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DE102008027747A1 - Modular aufgebaute Armbanduhranordnung - Google Patents

Modular aufgebaute Armbanduhranordnung Download PDF

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DE102008027747A1
DE102008027747A1 DE200810027747 DE102008027747A DE102008027747A1 DE 102008027747 A1 DE102008027747 A1 DE 102008027747A1 DE 200810027747 DE200810027747 DE 200810027747 DE 102008027747 A DE102008027747 A DE 102008027747A DE 102008027747 A1 DE102008027747 A1 DE 102008027747A1
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Germany
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module
wristwatch
modules
electronic modules
electronic
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Application number
DE200810027747
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English (en)
Inventor
Markus A Kirner
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Individual
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Individual
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G17/00Structural details; Housings
    • G04G17/08Housings
    • G04G17/083Watches distributed over several housings
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/21Combinations with auxiliary equipment, e.g. with clocks or memoranda pads

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  • Telephone Set Structure (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine modular aufgebaute Armbanduhranordnung, umfassend ein Uhrmodul (2), ein Armband (3) und wenigstens ein Elektronikmodul (4, 5, 6, 7, 8), wobei das Uhrmodul (2) und/oder das Elektronikmodul (4, 5, 6, 7, 8) lösbar an der Armbanduhranordnung angeordnet sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine modular aufgebaute Armbanduhranordnung, welche insbesondere an einem Handgelenk getragen werden kann.
  • Aus dem Stand der Technik sind klassische Armbanduhren in vielfältigen Ausgestaltungen bekannt. Ferner wurde in jüngster Zeit vorgeschlagen, auch beispielsweise ein Mobiltelefon mittels eines Armbandes an einem Handgelenk zu tragen. Nachteilig hierbei sind insbesondere die großen Abmessungen des Mobiltelefons, welche insbesondere durch die relativ große Anzeige sowie die notwendige Eingabeeinrichtung, z. B. eine Tastatur o. Ä. vorgegeben ist. Ferner wurden in jüngster Zeit bei der Verwendung von Mobiltelefonen auch weitere vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, beispielsweise Nutzung von Internetinhalten, Musik, Spiele usw. möglich. Derartige zusätzliche Möglichkeiten in Verbindung mit dem Mobiltelefon führen jedoch zu einem weiteren größeren Raumbedarf bei den Mobiltelefonen. Allerdings hat sich herausgestellt, dass nicht jeder Nutzer auch alle notwendigen Möglichkeiten, welche durch die sich entwickelnde Technik heutzutage möglich sind, tatsächlich auch braucht bzw. wünscht.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine modular aufgebaute Armbanduhranordnung bereitzustellen, welche insbesondere eine Individualisierung auf einen bestimmten Nutzer ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch eine modular aufgebaute Armbanduhranordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche zeigen bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
  • Die erfindungsgemäße modulare Armbanduhranordnung weist den Vorteil auf, dass sie individuell auf einen Nutzer angepasst werden kann. Hierzu umfasst die Armbanduhranordnung eine Vielzahl von Modulen, wobei die Vielzahl von Modulen wenigstens ein Uhrmodul und wenigstens ein Elektronikmodul umfasst. Die Vielzahl der Module ist an der Armbanduhranordnung lösbar angeordnet. Mit anderen Worten können einzelne Module von der Armbanduhranordnung entfernt bzw. andere Module an der Armbanduhranordnung befestigt werden. Hierdurch kann ein Nutzer eine individuell an seine Erfordernisse angepasste Armbanduhranordnung zusammenstellen. Somit kann ein Nutzer die Module individuell kombinieren, so dass er beispielsweise eine verbesserte Leistung durch die Verwendung mehrerer Stromversorgungsmodule oder zusätzlicher Speichermodule o. Ä. erhält. Das Lösen bzw. das Befestigung der einzelnen Module an der Armbanduhranordnung kann beispielsweise über Clipsverbindungen oder formschlüssige Rastverbindungen oder Steckverbindungen erfolgen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das Elektronikmodul lösbar direkt am Uhrmodul befestigt. Hierdurch kann über festgelegte Verbindungsschnittstellen zwischen Uhrmodul und anderen Elektronikmodulen eine direkte Verbindung von Modul zu Modul ermöglicht werden.
  • Weiter bevorzugt umfasst die Armbanduhranordnung eine flexible Verbindungseinrichtung, welche eine flexible Verbindung zwischen den einzelnen Modulen ermöglicht. Hierdurch kann eine Vielzahl von einzelnen Modulen miteinander flexibel verbunden werden, so dass über die einzelnen miteinander verbundenen Module das Armband der Armbanduhranordnung bereitgestellt werden kann. Hierbei muss lediglich beachtet werden, dass entsprechend einer Handgelenksgröße eines Nutzers eine entsprechende Anzahl von Modulen miteinander verbunden wird. Hierbei ist es auch möglich, funktionslose Verbindungsmodule zu verwenden, so dass die Module die Funktion des Armbands übernehmen.
  • Gemäß einer Alternative der vorliegenden Erfindung sind das Uhrmodul und die Elektronikmodule am Armband lösbar befestigt. Hierdurch kann beispielsweise eine Uhr mit einem bestimmten Armband vorgegeben werden und dann beliebig Elektronikmodule hinzugefügt bzw. entfernt werden, wobei die Elektronikmodule am Armband befestigt bzw. gelöst werden. Auch ist es möglich, dass in jedem Modul ein aufklappbares Element vorgesehen ist, mit welchem das Modul dann am Armband befestigt werden kann, indem das Armband zwischen das aufklappbare Element und das eigentliche Modul angeordnet wird und das aufklappbare Element dann wieder verschlossen wird.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung umfasst das Armband eine Leitung für eine Funktionsverbindung zwischen den einzelnen Modulen. Die Funktionsverbindung ist insbesondere eine Stromverbindung und/oder eine Informationsverbindung. Hierdurch ist es möglich, dass die einzelnen Module miteinander kommunizieren können bzw. über eine zentrale Stromversorgung mit Strom versorgt werden können.
  • Weiter bevorzugt sind die Module auf dem Armband verschiebbar angeordnet. Hierdurch kann auf einfache Weise eine Reihenfolge der Module bzw. ein Abstand der Module verändert werden.
  • Besonders bevorzugt umfasst die modulare Armbanduhranordnung einen Verschluss, um das Armband zu öffnen. Hierdurch kann neben einem vereinfachten Anlegen bzw. Ablegen dieser Armbanduhranordnung auch ein besseres Montieren bzw. Demontieren der Module vom Armband ermöglicht werden.
  • Weiter bevorzugt umfasst die Armbanduhranordnung gemäß der Erfindung Rastverbindungen zwischen den einzelnen Modulen. Hierdurch können bei einem geöffneten Verschluss des Armbands die einzelnen Module fest miteinander verbunden werden, so dass eine steife Verbindung zwischen den einzelnen Modulen erhalten wird. Dadurch kann die erfindungsgemäße Armbanduhranordnung auch als digitaler Stift verwendet werden.
  • Um eine größtmögliche Variabilität zu ermöglichen, umfassen die jeweiligen Module vorzugsweise jeweils eine eigene Stromversorgung. Hierdurch ist eine beliebige Kombination von Modulen für die Armbanduhranordnung möglich.
  • Als Module für die Armbanduhranordnung werden vorzugsweise neben einem Uhrenmodul auch verschiedene Elektronikmodule verwendet. Die Elektronikmodule können beispielsweise als Mobiltelefon-Modul oder als Stromversorgungs-Modul, insbesondere Solarmodul, Brennstoffzellenmodul, Akkumodul, oder als Kameramodul, insbesondere Fotokamera oder Videokamera, oder als Anzeigemodul, insbesondere LCD-Display, oder als Eingabemodul, insbesondere als Touch Screen-Modul, oder als Scanner-Modul, oder als Speicher-Modul ausgebildet sein.
  • Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung im Detail beschrieben. In der Zeichnung ist:
  • 1 eine schematische Ansicht einer Armbanduhranordnung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • 2 eine schematische Ansicht der in 1 gezeigten Armbanduhranordnung mit teilweise demontierten Modulen,
  • 3 eine schematische Ansicht einer Armbanduhranordnung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • 4 eine schematische Ansicht einer Armbanduhranordnung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • 5 eine Ansicht einer Nutzung der Armbanduhranordnung und
  • 6 eine Ansicht einer Verwendung der in 4 gezeigten Armbanduhranordnung als digitaler Stift.
  • Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die 1 und 2 eine Armbanduhranordnung gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung im Detail beschrieben.
  • Wie aus 1 ersichtlich ist, umfasst die Armbanduhranordnung 1 eine Vielzahl von Modulen, wobei 2 ein Uhrmodul bezeichnet und die Bezugszeichen 4 bis 8 Elektronikmodule bezeichnen. Insbesondere umfasst dieses Ausführungsbeispiel als Elektronikmodule ein Mobiltelefonmodul 4, zwei Stromversorgungsmodule 5, ein Kameramodul 6, ein Speichermodul 7 und ein Spielemodul 8. Weiter umfasst die Armbanduhranordnung 1 des ersten Ausführungsbeispiels ein Armband 3, welches in diesem Ausführungsbeispiel als funktionsverbindendes Armband ausgebildet ist. Hierzu umfasst das Armband 3 eine erste elastische Leitung 3a und eine zweite elastische Leitung 3b. Die Vielzahl der Module ist lösbar am Armband 3 mittels einer Clipsverbindung verbunden, wobei die einzelnen Module über die Leitungen 3a, 3b im Armband miteinander informationstechnisch und zur Stromversorgung verbunden sind. Das Armband 3 ist dabei elastisch ausgebildet, um es einfach über eine Hand streifen zu können. Hierdurch kann auf einen Verschluss verzichtet werden.
  • 2 zeigt einen Zustand der Armbanduhranordnung 1 des ersten Ausführungsbeispiels, bei dem zur besseren Verdeutlichung des modulartigen Aufbaus alle Elektronikmodule vom Armband 3 entfernt sind. Am Armband 3 ist lediglich noch das Uhrmodul 2 befestigt. Durch einfaches Hinzufügen bzw. Entfernen verschiedener Elektronikmodule kann somit eine individuell ausgestaltete Armbanduhranordnung 1 durch einen Nutzer zusammengestellt werden. Hierbei kann der Nutzer beispielsweise auch auf einfache Weise schnell seine Armbanduhranordnung umbauen, um für unterschiedliche Einsatzzwecke, wie z. B. Büro oder Freizeit, angepasst zu sein. Der Nutzer kann sich hierbei eine individuelle Kombination verschiedener Module zusammenstellen. Wenn er beispielsweise mehr Leistung benötigt, kann er mehrere Stromversorgungsmodule 5 hinzufügen.
  • Als Stromversorgungsmodule kommen hierbei Akku-Module, Solar-Module, Brennstoffzellen-Module o. Ä. zur Verwendung. Ferner können verschiedene Funktionsmodule mit Speicherfunktion, Foto-Video-Funktion, Spiele-Funktion, Grafik-Funktion, Projektions-Funktion, mit Sicherheits-Funktion, wie z. B. zur Abfrage biometrischer Daten (Irisscanner, Fingerabdruckscanner), GPS-Funktion, Musik-Funktion, Internet-Funktion, Telefon-Funktion, elektronische Zahlungs-Funktion, RFID-Funktion usw. eingesetzt werden.
  • 3 zeigt eine modulare Armbanduhranordnung 1 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei gleiche bzw. funktional gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie im ersten Ausführungsbeispiel bezeichnet sind. Die Armbanduhranordnung 1 des zweiten Ausführungsbeispiels entspricht dabei im Wesentlichen der des ersten Ausführungsbeispiels, wobei im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel die Armbanduhranordnung 1 des zweiten Ausführungsbeispiels verschiebbare Module aufweist. Die Vielzahl von Modulen ist dabei am Armband 3 verschiebbar angeordnet. Ferner umfasst die Armbanduhranordnung 1 des zweiten Ausführungsbeispiels einen Verschluss 10, welcher einen ersten Verschluss teil 10a und einen zweiten Verschlussteil 10b umfasst. Hierdurch kann die Armbanduhranordnung 1 einfach an ein Handgelenk angelegt werden. Ferner kann die Armbanduhranordnung 1 einfach beispielsweise auf einem Tisch abgelegt werden und dann ein Austausch bzw. ein Verschieben der Vielzahl von Modulen vorgenommen werden. Weiterhin sind an den einzelnen Modulen jeweils Rastverbindungen 9 vorgesehen, so dass ein Modul mit einem benachbarten Modul fest verbunden werden kann. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, die Armbanduhranordnung 1 auch beispielsweise als digitalen Stift zu verwenden, wenn die Module zusammengeschoben und verrastet sind. Dies ist in 6 dargestellt. Da die Positionen der Rastverbindungen 9 an den Modulen festgelegt sind, können die einzelnen Module an beliebigen Stellen am Armband 3 fixiert werden. Ansonsten entspricht dieses Ausführungsbeispiel dem ersten Ausführungsbeispiel, so dass auf die dort gegebene Beschreibung verwiesen werden kann.
  • 4 zeigt eine Armbanduhranordnung 1 gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei gleiche bzw. funktional gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen bezeichnet sind.
  • Wie aus 4 ersichtlich ist, sind die Module der Armbanduhranordnung 1 direkt miteinander verbunden. Hierzu ist eine nicht gezeigte flexible Verbindungseinrichtung zwischen jeweils benachbarten Modulen vorgesehen. Dadurch kann das Armband ähnlich wie eine Gliederkette um ein Handgelenk getragen werden. Ein Verschluss 10 mit erstem und zweitem Verschlussteil 10a, 10b verschließt dann die Armbanduhranordnung 1. Die einzelnen Module können voneinander gelöst und ausgetauscht werden. Ansonsten entspricht dieses Ausführungsbeispiel den vorhergehenden Ausführungsbeispielen, so dass auf die dort gegebene Beschreibung verwiesen werden kann.

Claims (10)

  1. Modular aufgebaute Armbanduhranordnung, umfassend ein Uhrmodul (2), ein Armband (3) und wenigstens ein Elektronikmodul (4, 5, 6, 7, 8), wobei das Uhrmodul (2) und/oder das Elektronikmodul (4, 5, 6, 7, 8) lösbar an der Armbanduhranordnung angeordnet sind.
  2. Armbanduhranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektronikmodul direkt am Uhrmodul (2) lösbar befestigt ist.
  3. Armbanduhranordnung nach Anspruch 2, ferner umfassend eine flexible Verbindungseinrichtung, welche eine flexible Verbindung zwischen dem Uhrmodul und dem Elektronikmodul und/oder zwischen einzelnen Elektronikmodulen ermöglicht.
  4. Armbanduhranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Uhrmodul (2) und/oder die Elektronikmodule lösbar am Armband (3) befestigt sind.
  5. Armbanduhranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Armband (3) eine Leitung für eine Funktionsverbindung zwischen dem Uhrmodul (2) und dem Elektronikmodul sowie zwischen einzelnen Elektronikmodulen umfasst.
  6. Armbanduhranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektronikmodule auf dem Armband (3) verschiebbar angeordnet sind.
  7. Armbanduhranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner umfassend einen Verschluss (10), um das Armband (3) zu öffnen und zu verschließen.
  8. Armbanduhranordnung nach Anspruch 7, ferner umfassend Rastverbindungen zwischen den einzelnen Modulen, um bei geöffnetem Verschluss eine steife Verbindung zwischen den Modulen bereitzustellen.
  9. Armbanduhranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Uhrmodul und/oder das Elektronikmodul jeweils eine eigene Stromversorgung aufweist.
  10. Armbanduhranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektronikmodul als Mobiltelefon-Modul oder als Stromversorgungsmodul oder als Kamera-Modul oder als Anzeige-Modul oder als Eingabe-Modul oder als Scanner-Modul oder als Speicher-Modul ausgebildet ist.
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