DE102008026655A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Nocken einer Nockenwelle - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Nocken einer Nockenwelle Download PDFInfo
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Abstract
Die
Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Schleifen
von Nocken einer Nockenwelle (7) in einer Aufspannung mit zwei Schleifspindeln
(10, 11), wobei die Nocken oder Nockenpaare relativ zur Werkstückrotationsachse
(16) jeweils spiegelbildlich angeorndet sind, wobei die Nockenwelle
(7) eingespannt und um ihre Längsachse gedreht wird. Bei
der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist die
Nockenwelle (7) mittels der Beladeeinrichtung von der der mindestens
einen Lünette (15) gegenüberliegenden Seite her
in die Werkstückaufnahme (6) einlegbar.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Schleifen von Nocken einer Nockenwelle.
- Eine Schleifmaschine für die Bearbeitung von Nockenwellen ist aus der
DE 431 052 C bekannt. Diese weist vier Schleifspindeln auf, welche an Schlitten beweglich geführt sind. Der erforderliche Hub zur Erzeugung der Nockenkonturen ist über Kulissengetriebe einstellbar. Da alle Spindeln gleichzeitig aktivierbar sind, können vier Nocken synchron bearbeitet werden. - Aus der
ist eine Maschine zur Finishbearbeitung von Nockenwellen bekannt. Um sämtliche Nocken gleichzeitig bearbeiten zu können, ist eine entsprechende Anzahl von Finishaggregaten rings um die Nockenwelle herum angeordnet. Dadurch ist die Maschine für das Bedienpersonal nur schwer zugänglich. Zudem kann die Nockenwelle nicht mit Lünetten abgestützt werden, weil der dafür benötigte Raum mit Finishaggregaten zugebaut ist. Die Maschine ist daher nicht für das Schleifen mit hohen Abtragsraten geeignet. Außerdem sind zum Be- und Entladen mehrachsige Bewegungsabläufe notwendig, da die Nockenwellen zwangsläufig der Länge nach in den Arbeitsbereich hinein, bzw. aus diesem heraus bewegt werden müssen. DieJP 2005052912 A zeigt ein Verfahren zur Schleifbearbeitung von Nockenwellen, wobei zur Erzielung einer gleichförmigen Vorschubgeschwindigkeit die Rotationsgeschwindigkeit der Nockenwelle an die Nockenkontur angepasst wird. Nach diesem Verfahren werden die Nocken einzeln nacheinander bearbeitet.EP 0 085 225 B1 - Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren und eine Maschine der eingangs beschriebenen Art so zu verbessern, dass eine Schleifbearbeitung mit erhöhten Abtragsraten ermöglicht wird. Gleichzeitig soll die Zugänglichkeit der Maschine verbessert werden.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren nach Anspruch 1 und eine Schleifmaschine nach Anspruch 5. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Ein vorteilhafter Aspekt der Erfindung besteht darin, Nockenwellen mit spiegelbildlich angeordneten Nocken, die beispielsweise bei Vierzylinder- Verbrennungsmotoren eingesetzt werden, mit zwei Schleifspindeln gleichzeitig zu bearbeiten. Diese Nockenwellen weisen vier Nocken auf, die jeweils paarweise spiegelbildlich zur Längsachse der Nockenwelle angeordnet sind. Da die Schleifspindeln auf gegenüberliegenden Seiten der Nockenwelle angeordnet sind, können identische Nockensegmente synchron bearbeitet werden. Während also die erste Spindel beispielsweise eine Nockenerhebung bearbeitet, bearbeitet die zweite Spindel auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls die Nockenerhebung der spiegelbildlich angeordneten Nocke. Außerdem wird zur Erzielung einer gleichförmigen Vorschubgeschwindigkeit die Rotationsgeschwindigkeit der Nockenwelle an die Nockenkontur angepasst. Hierbei wird beim Schleifen der Flanken zwischen Nockenerhebung und Grundkreiskontur die Rotationsgeschwindigkeit der Nockenwelle verlangsamt, wie es z. B. in der
EP 0 085 225 B1 beschrieben ist. Bei Nockenwellen für Motore mit vier Ventilen je Zylinder sind identische Nocken paarweise nebeneinander angeordnet. Diese können auch paarweise bearbeitet werden. Nach der Erfindung werden in einer Aufspannung zunächst die ersten beiden Nocken oder Nockenpaare bearbeitet, sodann die Schleifspindeln entlang der Längsachse der Nockenwelle zu den noch unbearbeiteten Nocken bewegt und abschließend die zweiten Nocken oder Nockenpaare der Schleifbearbeitung unterzogen. Durch die spiegelbildliche Anordnung der Schleifspindeln kann das Be- und Entladen von der Bedienerseite her erfolgen und die Abstützung der Nockenwelle, beispielsweise mit Lünetten, von der Rückseite her. Da anders als beim Stand der Technik nur zwei Schleifspindeln eingesetzt werden, steht ausreichend Raum für die Abstützung und die selbsttätige Beladung zur Verfügung. Bei einer vorteilhaften Ausführung sind für das Be- und Entladen zwei Werkstückgreifer vorgesehen. Während der erste Werkstückgreifer die fertigbearbeitete Nockenwelle ergreift und auf die Transporteinrichtung ablegt, erfasst der zweite Werkstückgreifer eine unbearbeitete Nockenwelle von der Transporteinrichtung und legt die sie in die Werkstückhaltevorrichtung ein. Bei einer vorteilhaften Ausführung sind die Werkstückgreifer auf den Vertikalschlitten der Schleifspindeln angebracht und zusammen mit diesen verfahrbar. - Im Folgenden wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
-
1 zeigt die Vorderansicht einer Werkzeugmaschine -
2 zeigt die Werkzeugmaschine in der Ansicht von oben teilweise in geschnittener Darstellung -
3 und4 zeigen zusammen mit2 die Beladung in drei Schritten -
5 zeigt eine Einzelheit aus4 in vergrößerter Darstellung -
6 zeigt einen Nocken mit Details -
7 zeigt eine Nockenwelle in der Seitenansicht -
1 zeigt eine Werkzeugmaschine1 zur Bearbeitung von Nockenwellen7 , wobei nicht erfindungswesentliche Details des Antriebs, der Steuerung und des Gehäuses weggelassen wurden. Dargestellt sind Nockenwellen7 für Verbrennungsmotore mit je vier Ventilen pro Zylinder. Dabei sind zwei identische Nocken25 jeweils nebeneinander angeordnet und bilden ein Nockenpaar26 ,26' . Die Nockenwellen7 werden in der Werkstückhaltevorrichtung6 , bestehend aus der Werkstückspindel8 und dem Reitstock9 eingespannt und in Rotation versetzt. Die beiden Schleifspindeln10 und11 sind auf gegenüberliegenden Seiten der Werkstückrotationsachse16 angeordnet. Sie sind am Maschinengestell2 in zwei zueinander orthogonalen Richtungen (X- und Z-Achse) beweglich geführt. Dazu sind am Maschinengestell2 vertikale Führungen3 für die Vertikalschlitten4 vorgesehen. Diese tragen ihrerseits Führungen12 für die Horizontalschlitten5 . Die Schleifscheiben22 ,22' befinden sich in Eingriff mit der Nockenwelle7 und bearbeiten die spiegelbildlich angeordneten Nockenpaare26 ,26' . Die Zu- bzw. Abführung der Nockenwellen7 erfolgt über Transportvorrichtungen13 ,13' . Das Be- und Entladen erfolgt mit zwei Werkstückgreifern14 ,14' . Diese sind an den Vertikalschlitten4 angeordnet und zusammen mit den Schleifspindeln10 und11 in vertikaler Richtung verfahrbar. - Aus
2 geht hervor, dass die Werkstückrotationsachse16 und die Rotationsachsen19 ,19' der Schleifspindeln10 ,11 in einer Ebene angeordnet sind. Zwischen den vertikalen Führungen3 ist die Lünette15 zur Abstützung der Nockenwelle7 angeordnet. Bei einer vorteilhaften Ausführung sind die Führungen3 , die Werkstückhaltevorrichtung6 und die Lünette15 an einer vertikalen Wand20 des Maschinengestells2 angeordnet. Die unbearbeiteten Nockenwellen7 werden mit der Transportvorrichtung13 zugeführt und fertig bearbeitete Nockenwellen werden von der Transportvorrichtung13' abgeführt. Während des Werkstückwechsels ergreift der erste Werkstückgreifer14' die fertigbearbeitete Nockenwelle und legt sie auf die Transporteinrichtung13' ab. Gleichzeitig erfasst der zweite Werkstückgreifer14 eine unbearbeitete Nockenwelle von der Transporteinrichtung13 und legt sie in die Werkstückhaltevorrichtung6 ein. Die Anordnung der Schleifspindeln10 ,11 auf gegenüberliegenden Seiten der Werkstückrotationsachse16 und die Anbringung der Lünette15 zischen den vertikalen Führungen3 verbessert die Zugänglichkeit erheblich. Außerdem können die Nockenwellen7 durch einfache kreisbogenförmige Schwenkbewegungen von der Bedienseite her in die Werkstückhaltevorrichtung6 eingelegt werden. - Die
3 und4 zeigen Momentaufnahmen des Beladevorgangs. Die3 zeigt die Werkstückgreifvorrichtungen14 ,14' während der Schwenkbewegung. Die Werkstückgreifer19 ,19' sind als Schwenkhebel ausgeführt. Damit werden die Nockenwellen7 zum Be- und Entladen zwischen den Transporteinrichtungen13 ,13' und der Werkstückhaltevorrichtung6 auf kreisförmigen Bahnen21 ,21' bewegt. Nach4 wird eine unbearbeitete Nockenwelle in die Werkstückhaltevorrichtung6 eingelegt und gleichzeitig die fertigbearbeitete Nockenwelle7 auf die Transporteinrichtung13' abgelegt. Um die Einzelheiten im Bereich der Werkstückrotationsachse16 zu zeigen sind in5 die Schleifscheiben22 ,22' teilweise gebrochen dargestellt. Zum Greifen der Nockenwellen7 ist der Werkstückgreifer14 mit einer Zange23 versehen. Bei geöffneter Zange kann der Werkstückgreifer14 zum Greifen oder Einlegen der Nockenwelle7 entlang der kreisförmigen Bahn21 in den Bereich der Werkstückrotationsachse16 hinein- bzw. aus diesem herausschwenken. Die6 zeigt Details eines Nockens25 . In dessen Zentrum liegt die Werkstückrotationsachse16 . Der Nocken weist eine Grundkreiskontur17 auf, über welche die Nockenerhebung18 hinausragt. Die Übergänge dazwischen bilden die Flanken24 ,24' . In7 ist die Bearbeitung einer Nockenwellen7 für Vierzylinder- Verbrennungsmotoren in der Seitenansicht dargestellt. Dabei sind die Nockenerhebungen18 ,18' in Bezug auf die Werkstückrotationsachse16 spiegelbildlich angeordnet und schließen untereinander Winkel von 90° ein. Die Schleifscheibe22 befindet sich mit der Nockenerhebung18 und die Schleifscheibe22' mit der Nockenerhebung18' in Eingriff. Da bei der symmetrischen Anordnung beide Schleifscheiben22 ,22' jeweils gleiche Nockensegmente bearbeiten, kann zur Erzielung einer gleichförmigen Vorschubgeschwindigkeit die Rotationsgeschwindigkeit der Nockenwelle7 an die Nockenkontur angepasst werden. -
- 1
- Werkzeugmaschine
- 2
- Maschinengestell
- 3
- Führung
- 4
- Vertikalschlitten
- 5
- Horizontalschlitten
- 6
- Werkstückhaltevorrichtung
- 7
- Nockenwelle
- 8
- Werkstückspindel
- 9
- Reitstock
- 10
- Schleifspindel
- 11
- Schleifspindel
- 12
- Führung
- 13 13'
- Transportvorrichtung
- 14 14
- Werkstückgreifer
- 15
- Lünette
- 16
- Werkstückrotationsachse
- 17
- Grundkreiskontur
- 18 18'
- Nockenerhebung
- 19 19'
- Rotationsachse
- 20
- Wand
- 21 21'
- Bahn
- 22 22'
- Schleifscheibe
- 23
- Zange
- 24 24'
- Flanke
- 25
- Nocken
- 26 26'
- Nockenpaar
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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- - JP 2005052912 A [0003]
- - EP 008522561 B1 [0003]
- - EP 0085225 B1 [0006]
Claims (8)
- Verfahren zum Schleifen von Nocken (
25 ) einer Nockenwelle (7 ) in einer Aufspannung mit einer Werkstückhaltevorrichtung (6 ) und mindestens zwei Schleifspindeln (10 ,11 ), wobei die Nockenwelle (7 ) mindestens zwei Nocken (25 ) aufweist, wobei die Nocken (25 ) jeweils eine Grundkreiskontur (17 ), eine Nockenerhebung (18 ) und Flanken (24 ,24' ) aufweisen, wobei die Nocken (25 ) zur Werkstückrotationsachse (16 ) jeweils spiegelbildlich angeordnet sind, wobei die Nockenwelle (7 ) in die Werkstückhaltevorrichtung (6 ) eingespannt und um ihre Längsachse gedreht wird, wobei zur Erzielung einer gewünschten Vorschubgeschwindigkeit ein der Grundkreiskontur (17 ) und den Nockenerhebungen (18 ) zugeordnetes Geschwindigkeitsprofil für die Rotation der Nockenwelle (7 ) vorgesehen ist und wobei zum Schleifen der spiegelbildlich angeordneten Nocken (25 ) die Nockenwelle (7 ) dem Geschwindigkeitsprofil entsprechend in Rotation versetzt wird, mit folgenden Verfahrensschritten: a) Selbsttätiges Einspannen der Nockenwelle (7 ) in die Werkstückhaltvorrichtung (6 ) b) Bearbeiten von zwei spiegelbildlich angeordneten Nocken (25 ) durch die Schleifspindeln (10 ,11 ) c) Bewegen der Schleifspindeln (10 ,11 ) relativ zur Nockenwelle (7 ) in Richtung der Werkstückrotationsachse (16 ) zu unbearbeiteten Nocken (25 ) d) Wiederholung des Schrittes b) e) bei Bedarf Wiederholung der Schritte c) und b) bis alle Nocken (25 ) bearbeitet sind f) Selbsttätiges Ablegen der Nockenwelle (7 ) dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenerhebungen (18' ), die Flanken (24 ,24' ) und die Grundkreiskonturen (17 ) an mindestens zwei spiegelbildlich angeordneten Nocken (25 ) jeweils paarweise von den Schleifscheiben (22 ,22' ) der Schleifspindeln (10 ,11 ) gleichzeitig bearbeitet werden. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Schleifen der Flanken (
24 ,24' ) die Nockenwelle (7 ) mit verringerter Rotationsgeschwindigkeit rotiert. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2 zur Bearbeitung von Nockenwellen (
7 ) mit Nockenpaaren (26 ,26' ), dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifscheiben (22 ,22' ) jeweils ein Nockenpaar (26 ,26' ) bearbeiten. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die fertig bearbeitete Nockenwelle (
7 ) von einem ersten Werkstückgreifer (14' ) aus der Werkstückaufnahme (6 ) entnommen und gleichzeitig eine unbearbeitete Nockenwelle (7 ) von einem zweiten Werkstückgreifer (14 ) in die Werkstückaufnahme (6 ) eingesetzt wird. - Schleifmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit einer rotatorisch antreibbaren Werkstückhaltevorrichtung (
6 ), mit zwei Schleifspindeln (10 ,11 ) und mit einer selbsttätigen Beladeeinrichtung, wobei die Werkstückrotationsachse (16 ) und die Rotationsachsen (19 ,19' ) der Schleifspindeln (10 ,11 ) in einer Ebene angeordnet sind, wobei die Schleifspindeln (10 ,11 ) auf gegenüberliegenden Seiten der Werkstückrotationsachse (16 ) angeordnet sind, wobei die Schleifspindeln (10 ,11 ) sowohl parallel als auch orthogonal zur Werkstückrotationsachse (16 ) am Maschinengestell (2 ) beweglich angeordnet sind, wobei zur Abstützung der Nockenwelle (7 ) am Maschinengestell (2 ) mindestens eine Lünette (15 ) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenwelle (7 ) mittels der Beladeeinrichtung bezogen auf die Werkstückrotationsachse (16 ) von der der mindestens einen Lünette (15 ) gegenüberliegenden Seite her in die Werkstückaufnahme (6 ) einlegbar ist. - Schleifmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Entnahme der fertig bearbeiteten Nockenwelle (
7 ) ein erster Werkstückgreifer (14' ) vorgesehen ist und dass zum Einlegen einer unbearbeiteten Nockenwelle ein zweiter Werkstückgreifer (14 ) vorgesehen ist. - Schleifmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstückhaltevorrichtung (
6 ) und die Lünette (15 ) an einer vertikalen Wand (20 ) des Maschinengestells (2 ) angeordnet sind. - Schleifmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstückgreifer (
14 ,14' ) auf den Vertikalschlitten (4 ) für die Schleifspindeln (10 ,11 ) angeordnet und zusammen mit diesen verfahrbar sind.
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