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DE102008025855B3 - Kraftfahrzeugsitz mit Heizelement und Lüfter in der Seitenwange - Google Patents

Kraftfahrzeugsitz mit Heizelement und Lüfter in der Seitenwange Download PDF

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DE102008025855B3
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DE200810025855
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English (en)
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Alexander Dipl.-Ing. Ohm
Karl Dr. Pfahler
Lothar Renner
Ulrich Dipl.-Ing. Wörner
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Mercedes Benz Group AG
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Daimler AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/56Heating or ventilating devices
    • B60N2/5607Heating or ventilating devices characterised by convection
    • B60N2/5621Heating or ventilating devices characterised by convection by air
    • B60N2/5671Heating or ventilating devices characterised by convection by air forming a windbreak, e.g. warm air blown on the neck of the passenger of an open vehicle

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Abstract

Der Komfort bei Kraftfahrzeugsitzen mit Kopfraumbelüftung soll verbessert werden. Hierzu wird ein Kraftfahrzeugsitz mit einer Sitzlehne (2), zwei an gegenüberliegenden Seiten der Sitzlehne angebrachten Seitenwangen (3) und einer Kopfraumbelüftungseinrichtung (5 bis 8) zum Versorgen des Kopf-, Nacken- und Schulterbereichs des Sitzinsassen, die ein Heizelement und einen Lüfter umfasst, vorgeschlagen. Das Heizelement und der Lüfter sind in einer der beiden Seitenwangen (3) angeordnet. Hierdurch lässt sich insbesondere eine Minimierung des durch einen Lüfter hervorgerufenen Geräuschs im Kopfbereich des Insassen erreichen. Insbesondere lässt sich ein Heizmodul (5) mit integriertem Heizelement und integriertem Lüfter mit geringem Montageaufwand in eine Seitenwange (3) einbauen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeugsitz mit einer Sitzlehne, zwei an gegenüberliegenden Seiten der Sitzlehne angebrachten Seitenwangen und einer Kopfraumbelüftungseinrichtung zum Versorgen des Kopf-, Nacken- und Schulterbereichs des Sitzinsassen, die ein Heizelement und einen Lüfter umfasst.
  • Ein gattungsgemäßer Kraftfahrzeugsitz mit einer Luftversorgungseinrichtung ist aus der Druckschrift DE 10 2005 035 113 A1 bekannt. Dieser Kraftfahrzeugsitz ist insbesondere für geschlossene Kraftwagen gedacht, um den Insassen über eine Luftausströmöffnung auf der dem Sitzinsassen zugewandten Seite der Rückenlehne mit warmer Luft zu versorgen. Um insbesondere den Kopf-, Nacken- und Schulterbereich des Sitzinsassen mit einem zugluftfreien und unauffälligen Luftkissen bzw. Luftraum zu umgeben, ist eine Luftausströmöffnung vorgesehen, welche sich zumindest über ein Drittel der Breite der Rückenlehne des Fahrzeugsitzes erstreckt.
  • Die DE 103 16 275 A1 zeigt einen Fahrzeugsitz, der einen Ventilator, eine Nutzfläche und eine Luftversorgungsöffnung aufweist. Es ist vorgesehen, dass der Ventilator seitlich an dem Kraftfahrzeugsitz angeordnet ist, um eine gerichtete Luftströmung zu erzeugen. Die Luft strömt hierbei durch einen Luftkanal, der zwischen der Luftversorgungsöffnung und der Nutzfläche vorgesehen ist.
  • Weiterhin ist aus der Druckschrift DE 35 43 673 A1 eine Einrichtung zum Heizen insbesondere von Fahrgasträumen in Fahrzeugen bekannt. Sie umfasst einen metallischen flächigen Wärmetauscher, der nach dem Wärmerohrprinzip arbeitet. Der Flächenwärmetauscher ist mit einer elektrischen Heizvorrichtung versehen. Zur Verringerung des Bauraums und zur Anpassung an jede beliebige Form des Flächenwärmetauschers wird eine Heizfolie als Heizvorrichtung vorgeschlagen. Diese Heizfolie umfasst eine Leiterbahn sowie eine die Leiterbahn gegen den Flächenwärmetauscher isolierende jedoch thermisch gut durchlässige Kunststoffschicht.
  • Weiterhin beschreibt die Patentschrift DE 199 31 193 C2 ein Abstandsgewirk mit Luftverteilungswirkung. Das Abstandsgewirk dient zur Polsterung von Sitzen oder Lehnen und weist eine Zwangsbelüftung auf. Das Abstandsgewirk besteht aus zwei Gewirkelagen und einer diese verbindenden Polfadenstruktur. Die Gewirkelagen weisen eine voneinander abweichende Luftdurchlässigkeit auf.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Kraftfahrzeugsitz noch komfortabler zu gestalten.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch einen Kraftfahrzeugsitz mit einer Sitzlehne, zwei an gegenüberliegenden Seiten der Sitzlehne angebrachten Seitenwangen und einer Kopfraumbelüftungseinrichtung zum Versorgen des Kopf-, Nacken- und Schulterbereichs des Sitzinsassen, die ein Heizelement und einen Lüfter umfasst, wodurch das Heizelement und der Lüfter in einer der beiden Seitenwangen angeordnet sind.
  • In vorteilhafter Weise ist durch die Anordnung des Lüfters in der Seitenwange eine Geräuschreduzierung möglich, denn der Lüfter befindet sich nicht mehr in unmittelbarer Nähe der Ausströmöffnung, die sich ja im Kopfbereich und damit in der Nähe der Ohren des Sitzinsassen befindet. Vielmehr wird der Lüfter an einer Stelle des Kraftfahrzeugsitzes angeordnet, die für die Lüftungsfunktion nicht optimal ist, aber eine deutliche Komfortsteigerung darstellt. Der Lüfter befindet sich nämlich in einer Seitenwange des Kraftfahrzeugsitzes und damit weiter beabstandet vom Kopf bzw. von den Ohren des Sitzinsassen, so dass Lüftergeräusche weniger stören.
  • Vorzugsweise sind das Heizelement und der Lüfter von einem gemeinsamen Gehäuse umgeben und bilden ein Heizmodul. Damit lassen sie sich als eine Einheit ohne hohen Montageaufwand in einen Kraftfahrzeugsitz einbauen.
  • Das Heizmodul kann in der Seitenwange eine tragende Funktion besitzen. So kann es beispielsweise als Abstandshalter dienen und ein entsprechendes, nur diese Funktion ausfüllendes Abstandshalteelement ersetzen. Weiterhin kann das Gehäuse des Heizmoduls eine Oberschale und eine Unterschale aufweisen. Damit ist eine einfache Montage des Heizelements und des Lüfters in dem Modulgehäuse gewährleistet. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Lüfter oder dessen Einströmöffnung in der unteren Hälfte, insbesondere im unteren Viertel der jeweiligen Seitenwange angeordnet ist. Auf diese Weise werden die akustischen Störungen durch den Lüfter weiter verringert.
  • Entsprechend einer weiteren Ausführungsform weist das Heizelement eine Widerstandsheizfolie auf. Mit ihr lässt sich eine hochwirksame Heizeinrichtung aufbauen.
  • Die Widerstandsheizfolie kann zwischen zwei Metallplatten angeordnet sein, wodurch sich eine Sandwichplatte ergibt. Diese Platte stellt ein sehr robustes Heizelement dar, das Wärme über die Platten hocheffizient abgeben kann.
  • Insbesondere kann die Sandwichplatte von einem Abstandsgewirk umhüllt sein. Dieses Abstandsgewirk erfüllt den Zweck, dass die an der Sandwichplatte vorbeigeführte Luft verwirbelt wird und entsprechend mehr Wärme von den Metallplatten aufnehmen kann. Der Wärmetausch ist dadurch verbessert.
  • Entsprechend einer Weiterentwicklung ist vorgesehen, dass die Kopfraumbelüftungseinrichtung auch zur Belüftung des eigentlichen Sitzpolsters und/oder der Sitzlehne ausgelegt ist. Die Kopfraumbelüftungseinrichtung erfüllt somit mehrere Zwecke, nämlich die Belüftung und Beheizung sowohl des Sitzes selbst als auch des Kopf- und Schulterbereichs des Sitzinsassen.
  • Darüber hinaus kann die Kopfraumbelüftungseinrichtung eine Ausströmöffnung aufweisen, die sich nahezu über die gesamte Breite der Sitzlehne erstreckt. Damit lässt sich sicherstellen, dass der Kopf- und Schulterbereich des Sitzinsassen gleichmäßig von beiden Seiten mit ggf. beheizter Luft versorgt wird.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert, in denen zeigen:
  • 1 einen erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugsitz in perspektivischer Darstellung und
  • 2 eine Seitenansicht des Kraftfahrzeugsitzes von 1 mit Sitzinsassen.
  • Die nachfolgend näher geschilderten Ausführungsbeispiele stellen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindungen dar.
  • 1 zeigt einen Kraftfahrzeugsitz in perspektivischer Darstellung. Er besitzt ein Sitzpolster 1 und eine Rückenlehne 2. An beiden Seiten der Rückenlehne 2 sind Seitenwangen 3 angebracht. Eine Kopfstütze 4 deutet in etwa die Kopfposition des Sitzinsassen an.
  • In einer der beiden Seitenwangen 3 befindet sich ein Heizmodul 5. Dieses länglich ausgebildete Modul erstreckt sich in etwa parallel zur Rückwand des Sitzes, d. h. etwa entlang der Haupterstreckungsrichtung der entsprechenden Seitenwange 3.
  • Eine Einströmöffnung 6 gewährleistet, dass Luft vom seitlichen Bereich des Sitzes in das Heizmodul 5 strömen kann. Die Einströmöffnung 6 befindet sich in einem Abschnitt möglichst weit unten an der Seitenwange 3. Insbesondere befindet sich die Einströmöffnung 6 in der unteren Hälft bzw. dem unteren Viertel der Seitenwange 3.
  • Im obersten Bereich der Sitzlehne 2 befindet sich an der dem Sitzinsassen zugewandten Seite eine Ausströmöffnung 7. Diese ist mit einem Stoff, einem sonstigen Gewebe oder einem Gitter abgedeckt, so dass die Luft ausströmen kann, aber keine sonstigen Partikel in die Ausströmöffnung eindringen können. Außerdem führt das Gewebe bzw. das Gitter vor der Ausströmöffnung 7 zu einer weiteren Verwirbelung der ausströmenden Luft, was als angenehmer empfunden wird.
  • Die Ausströmöffnung 7 ist über einen oder mehrere Luftführungskanäle 8 mit dem Heizmodul 5 verbunden. Es können aber auch weitere Luftführungskanäle in dem Sitz vorgesehen sein, die nicht in der Ausströmöffnung enden, und die zur Belüftung bzw. Beheizung des Sitzes dienen. Dadurch erhielte das Heizmodul 5 eine Mehrfachfunktionalität, nämlich neben der Kopfraumbelüftung auch die Sitzbelüftung oder zumindest die Unterstützung der Sitzbelüftung.
  • 2 zeigt den erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugsitz in der Seitenansicht. Ein Sitzinsasse 9 wird in seinem Kopf-, Nacken- und Schulterbereich von erwärmter Luft umströmt, die das Heizmodul 5 erzeugt. Strömungspfeile 10 deuten diesen Luftstrom außerhalb des Sitzes an.
  • Wie aus den beiden Figuren zu erkennen ist, ist das Heizmodul 5 in einer Seitenwange 3 der Sitzlehne 2 untergebracht. Der entsprechende Bauraum ist durch Verzicht auf einen Einleger bzw. Entnahme dieses Einlegers aus Polyethylen gewonnen. Die Positionierung in diesem Bereich ist aus mehrfacher Sicht vorteilhaft. Ein erster Grund besteht in der Verlagerung der Geräuschquelle „Lüfter” aus dem in dem Stand der Technik üblichen oberen Bereich der Lehne 2 hin zum Fußpunkt der Lehne. In dem Beispiel der 1 und 2 befindet sich der Lüfter vorzugsweise in oder unmittelbar an der Einströmöffnung 6 an dem Fußpunkt. Durch diese Platzierung des Lüfters wird eine Geräuschreduzierung für den Insassen 9 erreicht. Außerdem ist es vorteilhaft den Lüfter in das Heizmodul 5 zu integrieren, so dass er sich eben auch in der Seitenwange 3 der Lehne 2 befindet.
  • Ein zweiter vorteilhafter Grund, das Heizmodul in einem unteren Bereich der Seitenwange 3 anzuordnen besteht darin, dass die vom Heizelement erzeugte warme Luft automatisch nach oben steigt und so der im Heizmodul 5 integrierte Lüfter durch die natürliche Luftströmung hin zur oben gelegenen Ausströmöffnung 7 unterstützt wird. Hierdurch lässt sich Energie einsparen.
  • Als dritter vorteilhafter Grund für die Platzierung des Heizmoduls in die Seitenwange der Lehne kann die optimale Ausnutzung von vorhandenem Bauraum betrachtet werden. Das Heizmodul übernimmt nämlich komplett die Abstandshaltefunktion eines üblichen Polyethylen-Einlegers. Außerdem sorgt ein Heizmodul mit dieser Abstandshaltefunktion dafür, dass keine Änderungen an funktionsrelevanten oder tragenden Strukturen der Sitzlehne 2 gegenüber herkömmlichen Sitzen vorgenommen werden müssen.
  • Das Heizmodul 5 besteht beispielsweise aus einem Gehäuse mit Ober- und Unterschale, in welche ein passendes Heizelement und der Lüfter integriert sind. Das Heizelement besitzt beispielsweise eine Widerstandsfolie zwischen zwei Metallplatten. Dadurch ergibt sich eine Sandwichplatte, die mit Abstandsgewirk umhüllt sein kann. Das Abstandsgewirk sorgt dafür, dass die Luft länger zum Überströmen der länglichen Heizplatten bzw. Sandwichplatten benötigt und sich somit stärker erwärmt. Durch diese Bauweise erreicht man bei geringerem Stromverbrauch gegenüber PTC-Elementen einen höheren Wirkungsgrad und damit effektiv mehr Wärme. Sind die Temperaturen bei einem herkömmlichen Kopfraumbelüftungssystem und dem hier vorgestellten System in etwa gleich, so benötigt man bei dem hier vorgestellten System nur etwa die Hälfte der Energie. Außerdem sorgt das Abstandsgewirk für einen diffusen und thermisch behaglichen Luftstrom. Das System kann so sowohl im Sommer für einen kühlenden Effekt sorgen (ggf. unterstützt durch zusätzliche Kühlelemente in dem Modul 5) als auch in kalten Tagen mit Warmluft eine Komfortsteigerung bewirken. Der kühlende Effekt entsteht dadurch, dass die vorbeiströmende Luft im Nacken- und Kopfbereich das Verdunsten fördert.
  • Der Lüfter kann als Radiallüfter realisiert sein, was ggf. zu einer Steigerung des Luftvolumens führt. Damit aber die Ausströmgeschwindigkeit an der Ausströmöffnung 7 nicht allzu hoch ist, wird diese Ausströmöffnung 7 entsprechend groß bzw. breit gewählt. Derart ausgedehnte Ausströmöffnungen 7 führen auch zu besseren Luftverteilungen.
  • Insgesamt kann so im Vergleich zu herkömmlichen Systemen mit der erfindungsgemäßen Kopfraumbelüftung eine Verringerung des Energieverbrauchs und insbesondere auch eine Geräuschminimierung aufgrund der erhöhten Distanz des Lüfters zu den Ohren des Insassen erreicht werden. Weiterhin vorteilhaft ist die modulare Bauweise des Systems, die eine einfache Montage von Lüfter- und Heizungseinheit ermöglicht. Aufgrund der länglichen Bauweise des Heizungsmoduls ergibt sich außerdem ein längerer Überströmweg für die Luft, so dass diese mehr Wärme aufnehmen kann.

Claims (10)

  1. Kraftfahrzeugsitz mit – einer Sitzlehne (2), – zwei an gegenüberliegenden Seiten der Sitzlehne angebrachten Seitenwangen (3) und – einer Kopfraumbelüftungseinrichtung zum Versorgen des Kopf-, Nacken- und Schulterbereichs des Sitzinsassen (9), die ein Heizelement und einen Lüfter umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass – das Heizelement und der Lüfter in einer der beiden Seitenwangen (3) angeordnet sind.
  2. Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement und der Lüfter von einem gemeinsamen Gehäuse umgeben sind und ein Heizmodul (5) bilden.
  3. Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizmodul (5) in der jeweiligen Seitenwange eine tragende Funktion besitzt.
  4. Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Heizmoduls (5) eine Oberschale und eine Unterschale aufweist.
  5. Kraftfahrzeugsitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter einschließlich einer Einströmöffnung (6) in der unteren Hälfte, insbesondere im unteren Viertel der jeweiligen Seitenwange (3) angeordnet ist.
  6. Kraftfahrzeugsitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement eine Widerstandsheizfolie aufweist.
  7. Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandheizfolie zwischen zwei Metallplatten angeordnet ist, wodurch sich eine Sandwichplatte ergibt.
  8. Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sandwichplatte von einem Abstandsgewirk umhüllt ist.
  9. Kraftfahrzeugsitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfraumbelüftungseinrichtung auch zur Belüftung des eigentlichen Sitzpolsters und/oder der Sitzlehne (2) ausgelegt ist.
  10. Kraftfahrzeugsitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfraumbelüftungseinrichtung eine Ausströmöffnung (7) aufweist, die sich nahezu über die gesamte Breite der Sitzlehne (2) erstreckt.
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