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DE102008024083A1 - Straßenfertiger - Google Patents

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DE102008024083A1
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DE
Germany
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heating element
bottom plate
heating
bolts
paver according
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Withdrawn
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DE102008024083A
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English (en)
Inventor
Anton Mahler
Oliver Lachmann
Marc Niggemann
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ABG Allgemeine Baumaschinen GmbH
Original Assignee
ABG Allgemeine Baumaschinen GmbH
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Publication date
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Priority to US12/867,676 priority patent/US8157474B2/en
Priority to CN2009801179073A priority patent/CN102037184B/zh
Priority to EP09749538.6A priority patent/EP2276889B1/de
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    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/48Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for laying-down the materials and consolidating them, or finishing the surface, e.g. slip forms therefor, forming kerbs or gutters in a continuous operation in situ
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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Straßenfertiger mit einer quer zur Arbeitsrichtung des Fertigers verlaufenden Glättbohle, die eine Bodenplatte aufweist, die beheizbar ist mittels einer auf die Bodenplatte geklemmenten elektrischen Heizung, die mindestens ein stabförmiges Heizelement umfasst, wobei das stabförmige Heizelement einen Rundrohrheizkörper aufweist, der mindestens einen Heizstab umfasst, der sich fixierbar abstützt an an der Bodenplatte befestigbaren einzelnen Bolzen, die Wärmeleitungsbrücken stellen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Straßenfertiger nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die an einem Straßenfertiger befestigte Glättbohle hat die Aufgabe, das Einbaugut über die gesamte Einbaubreite gleichmäßig zu verdichten und eine geschlossene, ebene Struktur zu erzeugen. Damit das bituminöse, im warmen Zustand befindliche Einbaugut an der Bodenplatte der Glättbohle nicht kleben bleibt, weist die Glättbohle eine Bohlenheizung auf. Herkömmlicherweise wird die Glättbohle mit einer Gas- oder Elektroheizung beheizt. Dadurch kann das Material optimal verbaut und verdichtet werden.
  • Wie aus DE 203 05 577 U1 bekannt, wird die elektrische Variante üblicherweise mittels elektrischer Heizstäbe umgesetzt, von denen eine Mehrzahl auf der Bodenplatte der Glättbohle verteilt angeordnet ist. Die Heizstäbe sind an eine Stromquelle angeschlossen. Die zum Beheizen der Bodenplatte erforderliche Wärmemenge wird dabei in die Bodenplatte über Wärmeübertragung durch Kontakt eingeleitet. Nachteilig ist, dass die Wärmeverteilung der Wärmeeinbringung nicht hinreichend gleichmäßig ist, was sich nachteilig auf die Aufheizzeit auswirkt, die die Einsatzbereitschaft der Straßenfertiger bestimmt. Ferner neigen die verwendeten Heizstäbe dazu, zu brechen. Der Austausch defekter Heizstäbe führt zu unerwünschten Stillstandszeiten des Straßenfertigers, wodurch der Wartungsaufwand erhöht ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Straßenfertiger nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, dessen Bohlenheizung eine Wärmeverteilung der Bodenplatte verbessert, wartungsarm ist und ein gutes Heizvermögen besitzt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Hierdurch wird ein Straßenfertiger geschaffen, dessen Glättbohle ein verbessertes elektrisches Heizelement aufweist. Der Rundrohrheizkörper ist besonders robust. Die Befestigung des Rundrohrheizkörpers auf der Bodenplatte durch die erfindungsgemäße Klemmung liefert überraschenderweise ein gleichmäßigeres Aufwärmbild der Bodenplatte. Dies wird insbesondere dadurch erreicht, dass die Befestigungsbolzen direkt zur Wärmeübertragung mit einbezogen werden.
  • Der Rundrohrheizkörper kann dazu vorzugsweise in einer Schleife rechts und links von den Befestigungsbolzen auf der Bodenplatte positioniert sein. Der Wärmeaustausch findet dann statt einerseits vom Heizstab auf die Bodenplatte und vom Heizstab über die Wärmebrücken auf die Bodenplatte. Verschiedene Umfangsbereiche des Heizstabes werden als Kontaktfläche für einen Wärmetransport zur Bodenplatte genutzt.
  • Vorteilhaft ist ferner, dass die Wärmeenergie in Abhängigkeit von der Stärke der Bolzen auf einer größeren Fläche eingeleitet werden kann. Dies fördert die gleichmäßigere Aufheizung der Bodenplatte.
  • Zur Fixierung des Heizelementes ist vorzugsweise ein Klemmblech vorgesehen. Durch ein solches Klemmblech kann die Abstrahlung der Wärme reduziert werden.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • 1 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Straßenfertigers,
  • 2 zeigt schematisch eine Oberansicht einer Bodenplatte mit einem Heizelement gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
  • 3 zeigt eine Vorderansicht der Bodenplatte gemäß 2,
  • 4 zeigt ein Heizelement gemäß 3 in vergrößerter Darstellung,
  • 5 zeigt den Ausschnitt A gemäß 4 in noch weiter vergrößerter Ansicht,
  • 6 zeigt eine Vorderansicht einer Bodenplatte mit einem Heizelement gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
  • 7 zeigt eine Teildraufsicht der Bodenplatte gemäß 6,
  • 8 zeigt eine Vorderansicht einer Bodenplatte mit einem Heizelement gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel,
  • 9 zeigt eine Teiloberansicht der Bodenplatte gemäß 8,
  • 10 zeigt eine Vorderansicht einer Bodenplatte mit einem Heizelement gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel,
  • 11 zeigt eine Teildraufsicht der Bodenplatte gemäß 10,
  • 12 zeigt eine Vorderansicht einer Bodenplatte mit einem Heizelement gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel,
  • 13 zeigt eine Teildraufsicht der Bodenplatte gemäß 12.
  • 14 zeigt eine Teildraufsicht einer Bodenplatte mit einem Heizelement gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel,
  • 15 zeigt eine Vorderansicht einer Bodenplatte mit einem Heizelement gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel.
  • Die 1 zeigt einen Straßenfertiger 1 mit einem Fahrwerk 2, einem Antriebsaggregat 3, einem in Fahrtrichtung F vorne liegenden Gutbunker 4 und einer hinten liegenden Verteilerschnecke 5. Mit seitlichen Auslegern 6 wird eine Glättbohle 7 geschleppt, die aus dem Gutbunker 4 nach hinten transportiertes, von der Verteilerschnecke 5 verteiltes Einbaugut einbaut. Die Glättbohle 7 ist vorzugsweise eine Vibrationsbohle, die glättet und verdichtet. Dazu weist die Glättbohle 7 eine beheizbare Bodenplatte 8 auf. Die Heizung befindet sich im Inneren der Glättbohle 7 und wird auf der im Inneren der Glättbohle 7 liegenden Oberseite 9 der Bodenplatte 8 angebracht. Eine Unterseite 10 der Bodenplatte 8 bildet das außenliegende Glättblech der Glättbohle 7. Die Glättbohle 7 kann als Doppelbohle mit zwei in Fahrtrichtung F hintereinander angeordneten Glättbohlen 7 mit jeweils einer Bodenplatte 8 ausgebildet sein.
  • Der in 1 gezeigte Straßenfertiger 1 mit der quer zur Arbeitsrichtung des Fertigers 1 verlaufenden Glättbohle 7 weist eine beheizbare Bodenplatte 8 auf, auf die eine elektrische Heizung geklemmt ist.
  • Die 2 bis 5 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel dieser elektrischen Heizung. Danach umfasst die elektrische Heizung mindestens ein stabförmiges Heizelement 11, das einen Rundrohrheizkörper aufweist, der als Heizwendel mindestens einmal umgelegt ist unter Ausbildung zweier benachbart und derart mit Abstand zueinander angeordneter Heizstäbe 12, dass benachbarte Heizstäbe 12 sich fixierbar abstützen an an der Bodenplatte 8 befestigbaren einzelnen Bolzen 13, den so genannten Befestigungsbolzen. Die Bolzen 13 sind in dem Abstandsbereich der zwei Heizstäbe 12 positioniert und an der Bodenplatte 8 befestigbar. Vorzugsweise ist eine Anzahl einzelner Bolzen 13 beabstandet zueinander in Reihe angeordnet innerhalb der Schleife, die das Heizelement 11 durch die zwei Heizstäbe 12 bildet. Die Bolzen 13 bilden jeweils eine Wärmeleitungsbrücke von den benachbarten Heizstäben 12 zur Bodenplatte 8.
  • Die zwei benachbarten Heizstäbe 12 eines Heizelementes 11 berühren die Bolzen 13, indem sich diese an den Bolzen 13 abstützen. Durch diesen Kontakt erfolgt eine Wärmeübertragung von den Heizstäben 12 auf die Bolzen 13. Die Bolzen 13 besitzen eine gute Wärmeleitfähigkeit, da diese vorzugsweise aus Metall bestehen und übertragen daher Wärme auf die Bodenplatte 8, mit der die Bolzen 13 durch ihre Befestigung ebenfalls in Kontakt stehen. Die Wärmeenergie kann in Abhängigkeit der Stärke der Bolzen 13 auf einer größeren Fläche eingeleitet werden, obwohl die Rundrohrheizkörper der Heizstäbe 12 gegenüber Flachrohrheizkörpern eine verkleinerte Auflagefläche an der Bodenplatte 8 haben, über die die Wärmeleitung stattfindet.
  • Zur Klemmung des Heizelementes 11 auf die Bodenplatte 8 ist vorzugsweise mindestens ein Klemmblech 14 vorgesehen, das dachförmig auf der mindestens einmal umgelegten Heizwendel sitzt. Das Klemmblech 14 überdeckt somit zumindest entlang einer Teilstrecke der Länge oder Breite (je nach Ausrichtung der Heizelemente 11 zu den Abmessungen der Bodenplatte 8) der Bodenplatte 8 das Wärmeübertragungssystem aus zwei benachbarten Heizstäben 12 mit integriertem Bolzen 13. Gemäß 2 sind für ein Heizelement 11 zwei zueinander beabstandete Klemmbleche 14 vorgesehen. Das Klemmblech 14 weist vorzugsweise Ausnehmungen 15 für das Durchstecken jeweils eines Bolzens 13 auf. Mittels Kontermuttern 16, die auf die Bolzen 13 schraubbar sind, kann das Klemmblech 14 gegen die Bodenplatte 8 gespannt werden, wodurch die jeweils benachbarten zwei Heizstäbe 12 kraftschlüssig geklemmt werden zwischen Bodenplatte 8 und Klemmblech 14.
  • Die zwei Heizstäbe 12 besitzen in Umfangsrichtung versetzt zu den Wärmeleitungsbrücken der Bolzen 13 jeweils eine Wärmeaustauschfläche zur Bodenplatte 8, wozu die Heizstäbe 12 die Bodenplatte 8 berühren. Die Heizstäbe 12 liegen vorzugsweise direkt auf der Bodenplatte 8 auf.
  • Die Bolzen 13 können im Kontaktbereich mit den Heizstäben 12 mit einem glatten Schaft 17 oder als Schraubbolzen mit einem Schraubenschaft ausgebildet sein. Das in den 6 und 7 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel nur dadurch, dass die Bolzen 13 mit einem glatten Schaft 17 ausgebildet sind, während bei dem ersten Ausführungsbeispiel ein Schraubenschaft vorgesehen ist.
  • Die Anzahl der Heizelemente 11, die auf die Oberseite 9 der Bodenplatte 8 geklemmt ist, ist wählbar. Vorzugsweise sind mindestens zwei mit Abstand zueinander angeordnete Heizelemente 11 vorgesehen, die jeweils eine breitflächige Wärmeübertragung mittels Wärmeübertragungssystem aus zwei benachbarten Heizstäben 12 mit integrierten Bolzen 13 sicherstellen.
  • Gemäß dem in den 8 und 9 dargestellten dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das Klemmblech 14 nicht, wie beispielsweise in 4 dargestellt, flachdachförmig, sondern spitzdachförmig ausgebildet. Die Abstrahlung der Wärme kann durch die Dachform des Klemmblechs 14 optimiert werden.
  • Gemäß dem vierten in den 10 und 11 dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Bolzen 13 jeweils im Bereich ihres Schaftes 17, an den sich die Heizstäbe 12 abstützen, eine an den Außenumfang der Heizstäbe 12 angepasste Umfangsausnehmung 19 auf.
  • Zur Vereinfachung des Anbringens und Abnehmens des Klemmblechs 14 kann, wie in dem fünften Ausführungsbeispiel der 12 und 13 dargestellt, das Klemmblech 14 schlüssellochartige Ausnehmungen 15 zur abnehmbaren und verriegelbaren Aufnahme der Bolzen 13 mit Kontermuttern 16 aufweisen.
  • Bei allen vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen umfasst der Rundrohrheizkörper vorzugsweise ein Metallrohr, in dem ein in einem Isolierstoff geführter Heizleiter 18 angeordnet ist. Der Anschluss des Heizelementes 11 an eine Stromversorgung kann in bekannter Weise über jeweils einen Anschlussblock erfolgen.
  • Gemäß einem sechsten, in 14 dargestellten Ausführungsbeispiel weist das stabförmige Heizelement mindestens zwei Heizstäbe 12 auf, die voneinander getrennt sind. Es handelt sich hier um einzelne Heizstäbe 12, deren Heizleiter 18 an gegenüberliegenden Seiten der Bodenplatte 8 über Anschlussblöcke anschließbar sind. Im Übrigen gelten die vorstehenden Ausführungen entsprechend.
  • 15 zeigt schließlich ein siebtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen elektrischen Heizung für die Bodenplatte 8. Das stabförmige Heizelement 11 weist einen Rundrohrheizkörper auf, der mindestens einen Heizstab 12 aufweist, der sich fixierbar abstützt an an der Bodenplatte 8 befestigbaren Bolzen 13, die Wärmeleitungsbrücken stellen. Das Klemmblech 14 stützt sich dann vorzugsweise auf der Bodenplatte 8 ab, wozu das Klemmblech 14 einseitig einen Abstützschenkel aufweisen kann. Die Abschirmung des mindestens einen Heizstabes 12 wird dadurch verbessert, um die Wärmestrahlung zur Aufheizung der Bodenplatte 8 ebenfalls zu nutzen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Schaft 17 des Bolzens 13 nur eine einseitige Wärmebrücke zu einem Heizstab 12 bildet, wie in 15 dargestellt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20305577 U1 [0003]

Claims (14)

  1. Straßenfertiger mit einer quer zur Arbeitsrichtung des Fertigers verlaufenden Glättbohle, die eine Bodenplatte aufweist, die beheizbar ist mittels einer auf die Bodenplatte geklemmten elektrischen Heizung, die mindestens ein stabförmiges Heizelement umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das stabförmige Heizelement (11) einen Rundrohrheizkörper aufweist, der mindestens einen Heizstab (12) umfasst, der sich fixierbar abstützt an an der Bodenplatte (8) befestigbaren einzelnen Bolzen (13), die Wärmeleitungsbrücken stellen.
  2. Straßenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundrohrheizkörper mindestens zwei benachbart und derart mit Abstand zueinander angeordnete Heizstäbe (12) aufweist, dass benachbarte Heizstäbe (12) sich fixierbar abstützen an den an der Bodenplatte (8) befestigbaren einzelnen Bolzen (13), die in dem Abstandsbereich der zwei Heizstäbe (12) positioniert sind und zwischen den benachbarten Heizstäben (12) und der Bodenplatte (8) jeweils eine Wärmeleitungsbrücke bilden.
  3. Straßenfertiger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rundrohrheizkörper eine Heizwendel bildet, die mindestens einmal umgelegt ist unter Ausbildung von zwei benachbart angeordneten Heizstäben (12).
  4. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl einzelner Bolzen (13) beabstandet zueinander entlang des stabförmiges Heizelementes (11) angeordnet ist.
  5. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Heizstab (12) in Umfangsrichtung versetzt zu den Wärmeleitungsbrücken eine Wärmeaustauschfläche zur Bodenplatte (8) besitzt.
  6. Straßenfertiger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Heizstab (12) die Bodenplatte (8) für einen Wärmeaustausch berührt.
  7. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Klemmung des Heizelementes (11) mindestens ein Klemmblech (14) vorgesehen ist, das dachförmig auf dem Rundrohrheizkörper sitzt.
  8. Straßenfertiger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Klemmblech (14) schlüssellochartige Ausnehmungen zur abnehmbaren und verriegelbaren Aufnahme der Bolzenenden mit Kontermuttern (16) aufweist.
  9. Straßenfertiger nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Klemmblech (14) flach- oder spitzdachförmig ausgebildet ist.
  10. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Klemmblech (14) an der Bodenplatte (8) sich abstützt.
  11. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen (13) als Schraubbolzen ausgebildet sind.
  12. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen (13) eine an den Außenumfang des Rundrohrheizkörpers angepasste Umfangsausnehmung (19) aufweisen.
  13. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen (13) aus Metall bestehen.
  14. Straßenfertiger nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizstab (12) ein Metallrohr umfasst, in dem ein in einem Isolierstoff geführter Heizleiter (18) angeordnet ist.
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