DE102008013566A1 - Schaltbares Bauteil für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine - Google Patents
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Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft ein schaltbares Bauteil für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine mit innerer Verbrennung, mit einem hohlzylindrischen Gehäuse, in dessen Bohrung ein demgegenüber relativ axial bewegliches Innenelement mit seinem Außenmantel verläuft, wobei dem Innenelement wenigstens ein Koppelmittel zugeordnet ist, das im Entkoppelfall [Null- oder Kleinhub] mit seiner Außenstirn unmittelbar vor einer Ringfläche zwischen beiden Bauteilen liegt und im Koppelfall [Vollhub] abschnittsweise, die Ringfläche übergreifend, mit einer Mitnehmerfläche in der Bohrung des Gehäuses in Eingriff ist und wobei zwischen den Bauteilen ein diese axial voneinander weg beaufschlagendes Lost-Motion-Federmittel appliziert ist.
- Hintergrund der Erfindung
- Derartig schaltbare Bauteile, beispielsweise schaltbare Rollenstößel, die einenends von einer untenliegenden Nockenwelle beaufschlagt werden und anderenends über ihr Innenteil gegen eine Stößelstange agieren, sind der Fachwelt hinreichend bekannt und müssen an dieser Stelle nicht näher erläutert werden. Üblicherweise weist deren Innenteil wenigstens einen Koppelkolben auf, der für den Koppelfall radial nach außen in eine entsprechende Bohrung/Aufnahme des Gehäuses verlagerbar ist.
- Nachteilig ist es bei dem vorbekannten Stand der Technik, dass dieser aufgrund der Höhe der Kolben unnötig Bauraum in Axialrichtung beansprucht. Des Weiteren liegt im Kopplungsfall nur eine relativ geringe Kontaktfläche vor, so dass hier die Hertz'sche Pressung unnötig erhöht ist und es gegebenenfalls zu unerwünschten plastischen Verformungen während des Betriebes kommen kann. Des Weiteren erweist sich eine maschinelle Bearbeitung des Kolben-in-Bohrung-Koppelmechanismus als relativ aufwändig und teuer.
- Aufgabe der Erfindung
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein schaltbares Bauteil der vorgenannten Gattung zu schaffen, bei dem die zitierten Nachteile mit einfachen Mitteln beseitigt sind.
- Lösung der Aufgabe
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass als Koppelmittel wenigstens eine sichelähnliche, radial ausschwenkbare Klinke vorgesehen ist, die in einer Aussparung im Außenmantel wenigstens mittelbar des Innenelements sitzt und an einem Ende gelenkig mit dem Innenelement mittel- oder unmittelbar verbunden ist, wobei als Mitnehmerfläche in der Bohrung des Ge häuses entweder eine Ringnut oder ein Ringnutsegment im Umfangsabschnitt des Koppelmittels vorliegt und wobei das Koppelmittel in Koppelrichtung über die Kraft eines mechanischen Federmittels aus- sowie in Entkoppelrichtung über in die Mitnehmerfläche vor dessen Außenstirn leitbares Servomittel wie Hydraulikmittel einschwenkbar ist.
- Somit liegt ein schaltbares Bauteil für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine vor, bei dem die eingangs genannten Nachteile beseitigt sind.
- Als schaltbares Bauteil kommen insbesondere ein schaltbarer Rollen- oder Flachstößel aber auch ein Abstützelement infrage. Gegebenenfalls kann der klinkenartige Koppelmechanismus auch bei schaltbaren Tassenstößeln oder anderen schaltbaren Ventiltriebsbauteilen wie schaltbaren Hebelsystemen Verwendung finden.
- Vorzugsweise soll das schaltbare Bauteil als abschaltbares Bauteil ausgebildet sein, so dass im Entkoppelfall das entsprechende Gaswechselventil geschlossen bleibt. Gegebenenfalls ist der Koppelmechanismus auch bei umschaltbaren Varianten denkbar und vorgesehen.
- Aufgrund des vorgeschlagenen radial ausschwenkbaren Klinkenmittels als Koppelmittel wird die Bauhöhe des schaltbaren Bauteils verringert. Außerdem liegt im Koppelfall, insbesondere bei der Variante, bei welcher mehrere ausschwenkbare Koppelmittel verwendet werden, nur eine relativ geringe Flächenpressung und somit Bauteilbelastung vor. Des Weiteren liegt auf der Hand, dass das wenigstens eine Koppelmittel, aber auch der gesamte Koppelbereich des schaltbaren Bauteils, beispielsweise in einem einfachen Feinstanzvorgang o. dgl. dargestellt werden können. Außerdem ist nicht mehr mit einer derartig feinen Tolerierung wie bei den aus dem Stand der Technik vorbekannten Kolben-in-Bohrung-Koppellösungen zu rechnen, so dass die Fertigungskosten absenkbar sind.
- Vorzugsweise werden mehrere umfangsverteilte klinkenartige Koppelmittel (bspw. zwei oder drei) appliziert.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn das wenigstens eine klinkenartige Koppelmittel in Koppelrichtung über die Kraft eines Federmittels wie einer Haarnadelfeder o. dgl. ausgelenkt und in dessen Entkoppelrichtung über Hydraulikmitteldruck radial nach innen eingeschwenkt wird. Als Federmittel kommen auch weitere Elemente wie Schrauben-, Spiral-, Torsionsfedern etc. in Frage. Gegebenenfalls kann das wenigstens eine klinkenartige Koppelmittel auch über Hydraulikmittel ausgelenkt und über Federkraft zurückverlagert werden. Alternativ ist auch dessen beidseitige Verlagerung über Hydraulikmitteldruck denkbar und vorgesehen.
- Zwar ist es möglich, das wenigstens eine klinkenartige Koppelmittel direkt in einer Aussparung im Außenmantel des Innenelements anzuordnen. Vorzugsweise soll der Koppelbereich jedoch gebaut dargestellt sein und somit aus einer scheibenartigen Abschlussplatte bestehen, oberhalb derer eine Trägerplatte mit dem wenigstens einen klinkenartigen Koppelmittel verläuft. Beide Bauteile sind über geeignete Befestigungsmaßnahmen mit einer unteren Stirn des Innenelements verbunden. Hierfür bietet sich beispielsweise ein einfacher stumpfartiger Ansatz o. ä. an.
- Als einfache Verbindungsmaßnahme der vorgenannten Bauteile zur Darstellung des Koppelbereichs ist es vorgeschlagen, wenigstens eines der Bauteile (Abschlussplatte, Trägerplatte) beispielsweise über einen Verstemmvorgang, aber auch durch Aufpressen, Verschweißen u. ä. mit dem stumpfartigen Ansatz zu verbinden. Selbstverständlich können die klinkenartigen Koppelmittel über geeignete Wärmebehandlungsmaßnahmen und/oder aufgetragene Schichten entsprechend verschleißgeschützt werden.
- Eine einfache Verbindungsmöglichkeit des klinkenartigen Koppelmittels mit dem Innenelement (wenigstens mittelbar) oder mit der Trägerplatte direkt ist Gegenstand eines weiteren Unteranspruchs. Demnach kann das Koppelmittel, welches sichel- oder bremsbackenähnliche Geometrie hat, an einem Ende (o. ggf. einem anderen Abschnitt) einen Lagerzapfen aufweisen, der in einer entsprechend als Gelenkpfanne ausgebildeten Gegenfläche der Aussparung der Trägerplatte aufgenommen ist. Gegebenenfalls kann die Gelenkpfanne auch am Koppelmittel ausgebildet sein und die entsprechende Gegenfläche in der Trägerplatte verlaufen. Es ist jedoch auch denkbar und vorgesehen, in diesem Bereich eine Stift-Lagerauge-Verbindung oder ähnliches vorzusehen. Gegebenenfalls ist es auch denkbar und vorgesehen, die klinkenartigen Koppelmittel nicht radial auszuschwenken, sondern diese einfach radial „auszuschieben".
- Um ein einfaches Ableiten von überschüssigem Hydraulikmittel zu ermöglichen, weist die Abschlussplatte Perforierungen wie Bohrungen/Stanzungen auf.
- Wie anspruchsgemäß vorgeschlagen, soll die Mitnehmerfläche in der Bohrung des Gehäuses für die klinkenartigen Koppelmittel vorzugsweise als Ringnut oder Ringnutsegment ausgebildet sein. Im Falle von Ringnutsegmenten muss sichergestellt sein, dass jedes Segment eine entsprechende Zuführung für das Hydraulikmittel hat. Alternativ hierzu kann die Bohrung des Gehäuses auch entsprechende Vorsprünge o. dgl. besitzen, in oder unter die das jeweilige Koppelmittel im Koppelfall eingreift.
- Kurze Beschreibung der Zeichnung
- Die Erfindung ist zweckmäßigerweise anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 einen Längsschnitt durch ein als Rollenstößel ausgebildetes schaltbares Bauteil und -
2 einen Querschnitt durch das schaltbare Bauteil gemäß1 im Bereich dessen Koppelabschnitts. - Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
- Dargestellt ist ein schaltbares Bauteils
1 für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine. Dieses ist hier als schaltbarer Rollenstößel ausgebildet. Das Bauteil1 hat ein hohlzylindrisches Gehäuse2 , in dessen Bohrung3 axial beweglich ein Innenelement4 aufgenommen ist. An einer Unterseite hat das Gehäuse2 eine als Rolle ausgebildete Nockenanlauffläche31 . Gegenüberliegend hierzu weist das Innenelement4 eine Anlage32 für wenigstens eine Stößelstange auf. Des Weiteren ist zu erkennen, dass im Inneren des Innenelements4 eine hydraulische Spielausgleichseinrichtung an sich bekannter Bauart vorliegt. - Im Bereich einer unteren Stirn
15 hat das Innenelement4 einen stumpfartigen Ansatz16 . An diesem Ansatz16 ist beispielsweise über eine Verstemmung eine Abschlussplatte17 angeordnet. Die Abschlussplatte17 hat umfangsverteilte Perforierungen27 für ein ungehindertes Abführen von Hydraulikmittel (siehe unten). Auf der Abschlussplatte17 , ebenfalls am Ansatz16 befestigt, verläuft eine Trägerplatte18 . Diese weist umfangsverteilt drei Aussparungen11 auf. Jede Aussparung11 hat an einer Seitenfläche22 je eine als Gelenkpfanne21 ausgebildete Einformung. In der entsprechenden Gelenkpfanne21 ist je ein als radial ausschwenkbare Klinke ausgebildetes Koppelmittel6 über einen an dessen Ende12 verlaufenden Lagerzapfen20 gelenkig aufgenommen. - Gegen eine Innenstirn
26 des jeweiligen Koppelmittels6 agiert ein Federmittel13 , das hier als Haarnadelfeder (Biegefeder) ausgebildet ist. Dieses Federmittel13 wirkt mit einem äußeren Schenkel25 gegen eine Innenstirn26 des jeweiligen Koppelmittels6 und mit einem inneren Schenkel25 gegen einen entsprechenden Grund24 der respektiven Aussparung11 in der Trägerplatte18 . - Wie zu erkennen ist, gehen somit die Aussparungen
11 von einem Außenmantel5a der Trägerplatte18 aus. Gegebenenfalls können diese Aussparungen11 auch direkt im Außenmantel5 des Innenelements4 verlaufen, so dass hier auf die „gebaute" Variante des Koppelbereichs auch verzichtet werden kann. - Offenbart ist der Koppelzustand der Koppelmittel
6 . Hierfür ist in der Bohrung3 des Gehäuses2 eine entsprechende Mitnehmerfläche9 appliziert. Diese ist als umlaufende Ringnut ausgebildet. Zur Verlagerung der Koppelmittel6 in ihre Entkoppelrichtung (Einschwenken in die jeweilige Aussparung11 ) wird Hydraulikmitteldruck verwendet. Hierfür hat das Gehäuse2 zumindest eine Bohrung als Radialdurchtritt28 . Das Hydraulikmittel wird somit im gewünschten Entkoppelfall über die Radialbohrung28 in die Mitnehmerfläche9 und radial vor Außenstirnen7 der Koppelmittel6 geleitet. Um eine gute, allumfängliche Verteilung des Hydraulikmittels in der Mitnehmerfläche9 zu gewährleisten, ist ein Grund29 der Mitnehmerfläche9 mit zwei axial beabstandeten, ringförmigen Umfangsvertiefungen30 ausgebildet. - Eine Kopplung/Entkopplung erfolgt im Nockengrundkreisbereich. Soll der durch Hydraulikmitteldruck bewirkte Entkoppelzustand des schaltbaren Bauteils
1 aufgehoben werden, bei welchem die Koppelmittel6 in ihren Aussparungen11 außer Eingriff von der Mitnehmerfläche9 sind, so wird der vorgenannte Hydraulikmitteldruck weitestgehend aufgehoben und die klinkenartigen Koppelmittel werden über die Kraft ihres Federmittels13 radial nach außen in die Mitnehmerfläche9 geschwenkt. - Fertigungstechnisch besonders einfach ist es, wenn die Bauteile des Koppelbereichs (Koppelmittel
6 , Abschlussplatte17 , Trägerplatte18 ) in einem einfachen Feinstanzvorgang dargestellt werden. - Bei der Variante der Erfindung, bei welcher das schaltbare Bauteil
1 als Abstützelement ausgebildet ist, wird das Gehäuse2 mit seinem Außenmantel in einer Aufnahme der Brennkraftmaschine angeordnet und das Innenelement4 hat im Bereich seiner Anlage32 einen Kopf, auf dem ein hebelartiger Nockenfolger einenends abgestützt ist. -
- 1
- Bauteil
- 2
- Gehäuse
- 3
- Bohrung Gehäuse
- 4
- Innenelement
- 5
- Außenmantel Innenelement
- 5a
- Außenmantel Trägerplatte
- 6
- Koppelmittel
- 7
- Außenstirn Koppelmittel
- 8
- Ringfläche
- 9
- Mitnehmerfläche
- 10
- Lost-Motion-Feder
- 11
- Aussparung
- 12
- Ende
- 13
- Federmittel
- 14
- Koppelbereich
- 15
- Stirn
- 16
- Ansatz
- 17
- Abschlussplatte
- 18
- Trägerplatte
- 19
- Verbindung
- 20
- Lagerzapfen
- 21
- Gelenkpfanne
- 22
- Seitenfläche
- 23
- Schenkel
- 24
- Grund Aussparung
- 25
- Schenkel
- 26
- Innenstirn
- 27
- Perforierung
- 28
- Radialdurchtritt
- 29
- Grund
- 30
- Umfangsvertiefung
- 31
- Nockenanlauffläche (Rolle)
- 32
- Anlage
Claims (12)
- Schaltbares Bauteil (
1 ) für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine mit innerer Verbrennung, mit einem hohlzylindrischen Gehäuse (2 ), in dessen Bohrung (3 ) ein demgegenüber relativ axial bewegliches Innenelement (4 ) mit seinem Außenmantel (5 ) verläuft, wobei dem Innenelement (4 ) wenigstens ein Koppelmittel (6 ) zugeordnet ist, das im Entkoppelfall [Null- oder Kleinhub] mit seiner Außenstirn (7 ) unmittelbar vor einer Ringfläche (8 ) zwischen beiden Bauteilen (2 ,4 ) liegt und im Koppelfall [Vollhub] abschnittsweise, die Ringfläche (8 ) übergreifend, mit einer Mitnehmerfläche (9 ) in der Bohrung (3 ) des Gehäuses (2 ) in Eingriff ist und wobei zwischen den Bauteilen (2 ,4 ) ein diese axial voneinander weg beaufschlagendes Lost-Motion-Federmittel (10 ) appliziert ist, dadurch gekennzeichnet, dass als Koppelmittel (6 ) wenigstens eine sichelähnliche, radial ausschwenkbare Klinke vorgesehen ist, die in einer Aussparung (11 ) im Außenmantel (5 ,5a ) wenigstens mittelbar des Innenelements (4 ) sitzt und an einem Ende (12 ) gelenkig mit dem Innenelement (4 ) mittel- oder unmittelbar verbunden ist, wobei als Mitnehmerfläche (9 ) in der Bohrung (3 ) des Gehäuses (2 ) entweder eine Ringnut oder ein Ringnutsegment im Umfangsabschnitt des Koppelmittels (6 ) vorliegt und wobei das Koppelmittel (6 ) in Koppelrichtung über die Kraft eines mechanischen Federmittels (13 ) aus- sowie in Entkoppelrichtung über in die Mitnehmerfläche (9 ) vor dessen Außenstirn (7 ) leitbares Servomittel wie Hydraulikmittel einschwenkbar ist. - Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Koppelbereich (
14 ) des Innenelements (4 ) gebaut (mehrteilig) vorliegt. - Bauteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur mehrteiligen Darstellung des Koppelbereichs (
14 ) des Innenelements (4 ) Letzterem an dessen bohrungsseitiger Stirn (15 ) ein Befestigungsmittel wie ein stumpfähnlicher Ansatz (16 ) immanent ist, an welchem eine scheibenartige Abschlussplatte (17 ) befestigt ist, wobei axial zwischen der bohrungsseitigen Stirn (15 ) und der Abschlussplatte (17 ) eine Trägerplatte (18 ) eingebaut ist, die ebenfalls auf dem stumpfähnlichen Ansatz (16 ) befestigt ist sowie die vom Außenmantel (5a ) ausgehende Aussparung (11 ) mit dem darin verlaufenden Koppelmittel (6 ) hat. - Bauteil nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelmittel (
6 ) einen Ends entweder über eine Lagerzapfen-Gelenkpfanne- oder über eine Stift-Lagerauge-Verbindung (19 ) verschwenkbeweglich zumindest mittelbar gegenüber dem Innenelement (4 ) gelagert ist. - Bauteil nach Anspruch 4, mit Rückbezug auf Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle der Lagerzapfen-Gelenkpfanne-Verbindung (
19 ) das Koppelmittel (6 ) einen Ends den Lagerzapfen (20 ) hat, wobei die Gelenkpfanne (21 ) in einer angrenzenden Seitenfläche (22 ) der Aussparung (11 ) der Trägerplatte (18 ) gebildet ist. - Bauteil nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Federmittel (
13 ) eine mechanische Feder wie eine haarnadelähnliche Biegefeder appliziert ist, deren einer Schenkel (23 ) gegen einen Grund (24 ) der Aussparung (11 ) und deren anderer Schenkel (25 ) gegen eine Innenstirn (26 ) des Koppelmittels (6 ) wirkt. - Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass entweder genau zwei sich diametral gegenüberliegende oder mehrere wie genau drei umfänglich gleichverteilte Koppelmittel (
6 ) im Innenelement (4 ) verlaufen. - Bauteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Bauelemente Abschlussplatte (
17 )/Trägerplatte (18 ) durch eine Befestigung wie eine Verstemmung oder Verschweißung oder durch Aufpressen/Aufschrumpfen mit dem stumpfähnlichen Ansatz (16 ) des Innenelements (4 ) verbunden sind. - Bauteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Bauteile Trägerplatte (
18 )/Abschlussplatte (17 )/Koppelmittel (6 ) durch Feinstanzen hergestellt sind. - Bauteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussplatte (
17 ) mit Perforierungen (27 ) versehen ist. - Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnut/das Ringnutsegment als Mitnehmerfläche (
9 ) von wenigstens einem Ra dialdurchtritt (28 ) wie einer Bohrung für das Hydraulikmittel geschnitten sind, wobei wenigstens eines der Teile Außenstirn (7 ) des Koppelmittels (6 )/Grund (29 ) der Ringnut o. des Ringnutsegments als Mitnehmerfläche (9 ) mit einer oder mehreren Umfangsvertiefungen (30 ) für einen Hydraulikmitteldurchtritt dargestellt sind. - Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (
1 ) als abschaltbarer Stößel wie ein Rollenstößel oder als abschaltbares Abstützelement für einen hebelartigen Nockenfolger dargestellt ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 H, DE |
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Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120823 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120823 |
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Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140213 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140213 |
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| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |
Effective date: 20150312 |