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DE102008013432A1 - Deckscheibe für ein geschlossenes Laufrad - Google Patents

Deckscheibe für ein geschlossenes Laufrad Download PDF

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DE102008013432A1
DE102008013432A1 DE102008013432A DE102008013432A DE102008013432A1 DE 102008013432 A1 DE102008013432 A1 DE 102008013432A1 DE 102008013432 A DE102008013432 A DE 102008013432A DE 102008013432 A DE102008013432 A DE 102008013432A DE 102008013432 A1 DE102008013432 A1 DE 102008013432A1
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Abstract

Eine Deckscheibe (1) für ein geschlossenes Laufrad einer Radial- oder Diagonalströmungsmaschine zur Definition eines Strömungskanals weist eine Wandstärke auf, die längs der Profilmittellinie des Meridianquerschnittes der Deckscheibe zwischen einer ersten und einer zweiten Stirnseite (2, 3) der Deckscheibe ein lokales Maximum aufweist, wobei eine von dem Strömungskanal abgewandte Außenoberfläche (1.2) der Deckscheibe im Bereich dieses lokalen Maximums eine konvexe Krümmung mit einem Radius (R2.2) aufweist, dessen Verhältnis (R2.2/D2) zu einem Außendurchmesser (D2) des Laufrades in einem Bereich zwischen 0,05 und 0,5 liegt (0,05 <= R2.2/D2 <= 0,5).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Deckscheibe für ein geschlossenes Laufrad einer Radial- oder Diagonalströmungsmaschine, beispielsweise eines Radialkompressors oder -expanders, insbesondere eines Turbokompressors, ein Laufrad mit einer solchen Deckscheibe sowie eine Strömungsmaschine mit einem solchen Laufrad.
  • Geschlossene Laufräder, bei denen ein Strömungskanal durch die Laufschaufeln, eine diese tragende Laufradscheibe und eine mit den Laufschaufeln verbundene Deckscheibe definiert wird, sind beispielsweise aus der DE 198 33 033 A1 bekannt, die in den 8 bis 13 Deckscheiben mit verschiedenen Meridianquerschnitten zeigt. Wie insbesondere daraus erkennbar, nimmt die Wandstärke über der Profilmittellinie des Meridianquerschnittes solcher Deckscheiben in der Regel kontinuierlich von einem Saugmund zu einem Strömungsaustritt ab.
  • Aus der DE 37 09 518 C2 und der DE 41 13831 A1 sind geschlossene Laufräder mit einer Deckscheibe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt, bei denen eine von dem Strömungskanal abgewandte Außenoberfläche der Deckscheibe einen radialen Absatz aufweist, an den sich ein kegelförmiger Abschnitt gleichbleibender Wandstärke anschließt, so dass sich zwischen dem Saugmund und dem Strömungsaustritt in dem radialen Absatz ein lokales Maximum in der Wandstärke der Deckscheibe ergibt. Hierauf gehen die DE 37 09 518 C2 und die DE 41 13831 A1 jedoch nicht ein.
  • Nachteilig treten in bekannten Deckscheiben hohe Spannungen an ungünstigen Strukturstellen auf.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine verbesserte Deckscheibe zur Verfügung zu stellen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Deckscheibe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale weitergebildet. Anspruch 8 stellt ein geschlossenes Laufrad mit einer solchen Deckscheibe, Anspruch 9 eine Strömungsmaschine mit einem solchen Laufrad unter Schutz. Die Unteransprüche betreffen bevorzugte Weiterbildungen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass eine lokale Ausbauchung der Deckscheibenaußenoberfläche zu einer Laufradgeometrie führt, welche in Verbindung mit einer entsprechenden Krümmung der Deckscheibenaußenoberfläche bei den im Betrieb auftretenden Zentrifugalkräften, Spannungen an kritischen Strukturbereichen reduzieren kann.
  • Hierzu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, im Bereich eines lokalen Maximums der Wandstärke der Deckscheibe an deren Außenoberfläche eine konvexe Krümmung mit einem Radius vorzusehen, dessen Verhältnis zu einem Außendurchmesser des Laufrades in einem Bereich zwischen 0,05 und 0,5 liegt. Bei einem exemplarischen Laufrad mit einer solchen Deckscheibe werden die Maximalspannungen um 20% reduziert und treten zudem vorteilhafterweise nicht mehr am krtischen Endbereich der Deckscheibe auf, sondern in einem mittleren Verbindungsabschnitt zwischen Laufradscheibe und Laufschaufel.
  • Eine erfindungsgemäße Deckscheibe ist für ein geschlossenes Laufrad einer Radial- oder Diagonalströmungsmaschine, beispielsweise eines Radialkompressors oder -expanders, insbesondere eines Turbokompressors, vorgesehen und kann hierzu einstückig mit einer Beschaufelung ausgebildet, beispielsweise urgeformt oder spanend hergestellt sein. Gleichermaßen kann eine erfindungsgemäße Deckscheibe auch mit der Beschaufelung verbunden, beispielsweise vernietet, verlötet und/oder verschweißt werden. Auch eine Kombination beider Ausführungen, wie sie aus der DE 41 13 831 A1 mit radial geteilten Laufschaufeln bekannt ist, wobei ein Laufradteil einstückig mit der Deckscheibe ausgebildet, ein anderer Laufradtteil mit dieser unlösbar verbunden ist, kann vorteilhaft sein.
  • Die Deckscheibe definiert zusammen mit einer 2 D- oder 3 D-Beschaufelung und der Laufradscheibe einen Strömungskanal für ein zu förderndes, zu verdichtendes oder zu entspannendes Fluid. In einer Meridianebene weist die Deckscheibe eine Profilmittel- oder Skelettlinie auf, die in der Mitte zwischen der von dem Strömungskanal abgewandten Außenoberfläche und einer dem Strömungskanal zugewandten Innenoberfläche der Deckscheibe verläuft.
  • Längs dieser Profilmittellinie weist die Deckscheibe zwischen einer ersten und einer zweiten Stirnseite ein lokales Maximum auf. Die erste Stirnseite kann beispielsweise eine Eintritts- oder Saugseite, die zweite Stirnseite entsprechend eine Austritts- oder Druckseite sein. Mit anderen Worten weist die erfindungsgemäße Deckscheibe zwischen Eintritt und Austritt auf ihrer Außenoberfläche einen Bauch auf.
  • Im Bereich dieses lokalen Maximums weist die Außenoberfläche eine konvexe, nach außen gewölbte Krümmung mit einem Radius auf, dessen Verhältnis zu dem Außendurchmesser des Laufrades in einem Bereich zwischen 0,05 und 0,5 liegt. Als Außendurchmesser des Laufrades wird insbesondere der größte oder der Nenn-Durchmesser des Laufrades bezeichnet.
  • Die Ausbauchung führt zu einer günstigeren Massenverteilung, so dass die im Betrieb auftretenden Maximalspannungen reduziert werden. Dadurch werden höhere Laufradgeschwindigkeiten, höhere Lebensdauern und/oder die Verwendung weniger festen und damit günstigeren Materials möglich. Durch die konvexe Krümmung mit dem erfindungsgemäßen Radiusverhältnis kann zudem das Auftreten von Maximalspannungen an strukturell ungünstigen Stellen, etwa dem Außenumfang der Deckscheibe im Bereich der Verbindung mit der Laufbeschaufelung, die häufig als Schweißnaht ausgeführt ist, vermieden oder solche Spannungen reduziert werden.
  • Bevorzugt liegt das Verhältnis des Radius' zu dem Außendurchmesser in einem Bereich zwischen 0,1 und 0,4, besonders bevorzugt in einem Bereich zwischen 0,15 und 0,3. Hierbei ergeben sich besonders spannungsarme Laufräder.
  • In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung geht die konvexe Krümmung der Außenoberfläche der Deckscheibe zur ersten und/oder zweiten Stirnseite hin in eine konkave Krümmung über, so dass die Außenkante des Meridianquerschnittes vor und/oder nach dem lokalen Maximum einen Wendepunkt aufweist, in dem die Krümmung ihr Vorzeichen wechselt. Solche Außenoberflächen mit ein- oder mehrfach gegensinnig gekrümmten Bereichen sind besonders spannungsarm und können gut gefertigt werden.
  • Die konkave Krümmung kann zur ersten Stirnseite hin einen Radius aufweisen, der kleiner als der Radius der konvexen Krümmung im Bereich des lokalen Maxi mums ist. Hierdurch kann eine erfindungsgemäße Deckscheibe axial kurz bauen, da der konvexe, sanft gekrümmte Bereich in dem konkav gekrümmten Bereich mit kleinerem Radius relativ stark gegen die Axialrichtung geneigt werden kann.
  • In einer bevorzugten Ausführung verringert sich die Wandstärke der Deckscheibe zur zweiten Stirnseite hin kontinuierlich. Im Gegensatz zu den aus der DE 37 09 518 C2 und der DE 41 13831 A1 bekannten Deckscheiben mit kegelförmigen Außenabschnitten gleichbleibender Wandstärke kann hier die außenliegende Masse und damit das Massenträgheitsmoment, das Gewicht sowie die Herstellkosten reduziert werden, wobei die kontinuierliche Verringerung, insbesondere eine Verringerung mit im Wesentlichen gleichbleibendem Krümmungsradius für eine vorteilhafte Spannungsverteilung sorgt. Besonders bevorzugt läuft die Deckscheibe zu ihrem Außenumfang hin in einem konkav gekrümmten Abschnitt aus, der sich an den konvex gekrümmten Abschnitt im Bereich des lokalen Maximums anschließt. Dies schließt selbstverständlich Ausführungen ein, bei denen die Außenumfangskante der Außenoberfläche selbst gebrochen oder auf andere Weise mit einem kleinen konvexen Radius ausgebildet ist.
  • Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen und dem Ausführungsbeispiel. Hierzu zeigt, teilweise schematisiert:
  • 1: einen Meridianquerschnitt der Hälfte einer Deckscheibe nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung; und
  • 2: einen Meridianquerschnitt der Hälfte einer Deckscheibe nach dem Stand der Technik.
  • 2 zeigt im Halbschnitt den Meridianquerschnitt einer Deckscheibe 1' eines Radiallaufrades (nicht dargestellt) nach dem Stand der Technik, wie sie beispielsweise aus der 12 der DE 198 33 033 A1 bekannt ist.
  • Bei dieser Deckscheibe 1' nimmt die Wandstärke längs der Profilmittellinie des Meridianquerschnittes zwischen einer ersten Stirnseite 2' der Deckscheibe (links in 2), die einen Saugmund einer Radialströmungsmaschine (nicht dargestellt) definiert, und einer dieser axial gegenüberliegenden zweiten Stirnseite 3' der Deckscheibe (rechts in 2), die einen Strömungsaustritt aus dem durch die Deckscheibe 1' definierten Strömungskanal bildet, kontinuierlich vom Saugmund 2' zum Strömungsaustritt 3' ab.
  • 1 zeigt in 2 entsprechender Darstellung den Meridianquerschnitt einer Deckscheibe 1 eines Radiallaufrades (nicht dargestellt) nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung mit einer ersten Stirnseite 2 (links in 1), durch die eine Radialströmungsmaschine (nicht dargestellt) Fluid axial ansaugt, und einer dieser axial gegenüberliegenden zweiten Stirnseite 3 der Deckscheibe (rechts in 1), aus der das Fluid radial aus dem durch die Deckscheibe 1 und (nicht dargestellte) Laufschaufeln und eine diese tragende Laufradscheibe definierten Strömungskanal austritt.
  • Eine dem Strömungskanal zugewandte Innenoberfläche 1.1 weist drei konvex gekrümmte Bereiche mit den Krümmungsradien R1.1, R1.2 bzw. R1.3 auf, wobei in 1 der Radius jeweils durch einen Pfeil in Richtung von einem Krümmungsmittelpunkt zur Oberfläche hin angedeutet ist.
  • Eine der Innenoberfläche 1.1 gegenüberliegende Außenoberfläche 1.2 der Deckscheibe 1 weist, beginnend von der ersten Stirnseite 2, zunächst einen zu einer Längsachse des Laufrades (strichpunktiert in 1) parallelen, ungekrümmten Bereich auf. Dieser geht in einen konkaven Bereich mit einem relativ kleinen Krümmungsradius R2.1 über, in dessen Mittelsenkrechten sich die Wandstärke der Deckscheibe 1 zu einem lokalen Minimum verjüngt.
  • An diesen konkaven Bereich schließt sich ein vom Strömungskanal weggewölbter Abschnitt mit einer konvexen Krümmung mit einem Radius R2.2 an, der größer als der Krümmungsradius R2.1 ist. Aufgrund des Wechsels von einer konkaven zu einer konvexen Krümmung liegen die Krümmungsmittelpunkte auf einander gegenüberliegenden Seite der Außenoberfläche 1.2, wie durch die verschiedenen Pfeilrichtungen in 1 angedeutet.
  • Der konvexe Bereich geht seinerseits in Richtung zur zweiten Stirnseite 3 hin wieder in einen konkaven Bereich mit einem Krümmungsradius R2.3 über, in dem die Wandstärke der Deckscheibe 1 sich zur zweiten Stirnseite hin kontinuierlich verringert.
  • Aufgrund der wechselnden konkav-konvex-konkaven Krümmung der Außenoberfläche 1.2 der Deckscheibe 1 und der demgegenüber durchgehen konvexen Krümmung der ihr gegenüberliegenden Innenoberfläche 1.1 weist die Wandstärke längs der Profilmittellinie des Meridianquerschnittes der Deckscheibe 1 zwischen der ersten Stirnseite 2 und der zweiten Stirnseite 3 ein lokales Maximum auf. Im Bereich dieses lokalen Maximums weist die Außenoberfläche 1.2 eine konvexe Krümmung mit dem Radius R2.2 auf, dessen Quotient zu einem Außendurchmesser D2 des Laufrades bei R2.2/D2 ≈ 0,22liegt. Hierdurch treten die Maximalspannungen aufgrund der auf die Deckscheibe wirkenden Fliehkräfte an dem (nicht dargestellten) Übergang Laufschaufel – Laufradscheibe auf und nicht mehr im Bereich der zweiten Stirnfläche 3 der Deckscheibe 1. Zudem reduziert sich die absolute Größe der Maximalspannung bei einer bestimmten Drehzahlbelastung um 20%.
  • 1, 1'
    Deckscheibe
    1.1, 1.1'
    Innenoberfläche
    1.2, 1.2'
    Außenoberfläche
    2, 2'
    erste Stirnseite (Saugseite)
    3, 3'
    zweite Stirnseite (Austrittsseite)
    D2
    Außendurchmesser des Laufrades
    R1.1–R1.3
    Krümmungsradius der Innenoberfläche
    R2.1–R2.3
    Krümmungsradius der Außenoberfläche
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • - DE 3709518 C2 [0003, 0003, 0017]
    • - DE 4113831 A1 [0003, 0003, 0009, 0017]

Claims (9)

  1. Deckscheibe (1) für ein geschlossenes Laufrad einer Radial- oder Diagonalströmungsmaschine, zur Definition eines Strömungskanals, deren Wandstärke längs der Profilmittellinie des Meridianquerschnittes der Deckscheibe zwischen einer ersten und einer zweiten Stirnseite (2, 3) der Deckscheibe ein lokales Maximum aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine von dem Strömungskanal abgewandte Außenoberfläche (1.2) der Deckscheibe im Bereich dieses lokalen Maximums eine konvexe Krümmung mit einem Radius (R2.2) aufweist, dessen Verhältnis (R2.2/D2) zu einem Außendurchmesser (D2) des Laufrades in einem Bereich zwischen 0,05 und 0,5 liegt (0,05 ≤ R2.2/D2 ≤ 0,5).
  2. Deckscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis (R2.2/D2) des Radius' (R2.2) zu dem Außendurchmesser (D2) in einem Bereich zwischen 0,1 und 0,4 liegt (0,1 ≤ R2.2/D2 ≤ 0,4).
  3. Deckscheibe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis (R2.2/D2) des Radius' (R2.2) zu dem Außendurchmesser (D2) in einem Bereich zwischen 0,15 und 0,3 liegt (0,15 ≤ R2.2/D2 ≤ 0,3).
  4. Deckscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die konvexe Krümmung der Außenoberfläche der Deckscheibe zur ersten und/oder zweiten Stirnseite hin in eine konkave Krümmung übergeht.
  5. Deckscheibe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die konkave Krümmung zur ersten Stirnseite hin einen Radius (R2.1) aufweist, der kleiner als der Radius (R2.2) der konvexen Krümmung im Bereich des lokalen Maximums ist.
  6. Deckscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke der Deckscheibe sich zur zweiten Stirnseite hin kontinuierlich verringert.
  7. Deckscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Stirnseite eine Saugseite, die zweite Stirnseite eine Austrittsseite ist.
  8. Geschlossenes Laufrad für eine Radial- oder Diagonalströmungsmaschine mit einer Deckscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckscheibe einstückig mit einer Beschaufelung ausgebildet und/oder mit dieser verbunden ist.
  9. Radial- oder Diagonalströmungsmaschine, insbesondere Turbokompressor, mit einem geschlossenen Laufrad nach Anspruch 8.
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