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DE102008012701A1 - Enteisungsvorrichtung für eine Nutzfahrzeugplane - Google Patents

Enteisungsvorrichtung für eine Nutzfahrzeugplane Download PDF

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Abstract

Die Enteisungsvorrichtung für eine Nutzfahrzeugplane enthält ein aufblasbares Dehnelement (4), das über ein Ventil (12) mit einer Druckmittelquelle (9) verbindbar ist. Das Ventil (12) wird über ein Bremssteuerventil (5) des Fahrzeuges (1) automatisch aktiviert, beispielsweise zusammen mit dem Lösen einer Federspeicherbremse (11) sowie ggf. zusätzlich in Abhängigkeit von einer von einem Sensor (14) gemessenen Außentemperatur und/oder in Abhängigkeit von einer von einem Geschwindigkeitssensor (15) gemessenen Fahrzeuggeschwindigkeit.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Enteisungsvorrichtung für eine Nutzfahrzeugplane gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Eine solche Enteisungsvorrichtung ist aus der EP 1 523 421 B1 bekannt. Dort ist unter einer Abdeckplane eines Fahrzeuges ein aufblasbarer Blähkörper angeordnet, der im aufgeblasenen Zustand die Abdeckplane mittig anhebt und seitlich abgeschrägt spannt, so daß Eis aufgebrochen und zusammen mit Schnee oder Wasser seitlich vom Dach abfallen können. Der Blähkörper wird über ein von Hand zu betätigendes Dreistellungsventil mit den Stellungen Aufblasen, Absperren oder Entleeren betätigt, wobei eine entsprechende Druckleitung mit einem Reservoir verbunden ist, welches Druckluft bereitstellt, welche auch zum Lösen von Federspeicherbremsen eines Anhängerfahrzeuges verwendet wird. Druckbegrenzungsventile sorgen dafür, daß das Reservoir aufgrund der Betätigung des Blähkörpers nicht soweit entladen wird, daß nicht mehr ausreichend Druckluft für das Lösen der Bremse zur Verfügung steht.
  • Aus der EP 09 32 540 B1 ( DE 696 23 661 T2 ) ist eine Vorrichtung bekannt, die zum Verhindern der Ansammlung von Schnee oder Eis auf einer äußeren Oberfläche eines Fahrzeug-Bauelementes vorschlägt, eine zu schützende Oberfläche mit mindestens zwei Schichten zu überziehen, wobei die äußere Schicht als eine ebene, steife und glatte Oberfläche ausgebildet ist, während die innere Schicht die Form einer wärmeisolierenden elastischen Schicht hat. Die äußere Schicht soll eine bedeutend größere Steifigkeit aufweisen, als die darunterliegende Isolierschicht, um große Spannungen in angesammeltem Eis zu schaffen, wenn sie belastet wird, z. B. durch Windkräfte oder Schwingungen, so daß das Eis von der Oberfläche abbricht. Die Oberflächen sollen zur waagerechten Ebene hin geneigt sein. Die innere Schicht soll demgegenüber relativ geringe Steifigkeit aufweisen, um der äußeren Schicht zu erlauben, sich örtlich zu verformen und somit die gewünschten Spannungen in dem angesammelten Eis zu verursachen.
  • Ein Enteisen wird bei dieser Vorrichtung besonders durch während der Fahrt auftretende Schwingungen und dem Fahrtwind verursacht mit der Folge, daß Eis oder Schnee während der Fahrt abfallen und auf nachfolgende Fahrzeuge fallen können. Dies ist jedoch unzulässig. Im Gegenteil: Lkw-Fahrer sind gehalten, bei entsprechender Witterung die Plane ihres Fahrzeuges einschließlich des Anhängers zu enteisen, um zu gewährleisten, daß keine Eispartikel, Eisplatten oder Schnee auf nachfolgende Fahrzeuge fallen können.
  • Es sind daher auch schon aktiv zu betätigende Enteisungsvorrichtungen mit aufblasbaren Einheiten bekannt, die bei Biegung darauf angesammeltes Eis brechen (vgl. EP 02 34 418 B1 ; DE 37 83 475 T2 ). Dort wird das aufblasbare Element an einer Flugzeugtragfläche über ein Ventil mit einer Druckluftquelle verbunden, wobei das Ventil entweder durch einen Zeitgeber oder einen Drucksensor aktiviert wird. Für Straßenfahrzeuge ist diese Vorrichtung nicht geeignet, weil damit nicht sichergestellt ist, daß Eis oder Schnee während der Fahrt des Nutzfahrzeuges auf die Straße fallen.
  • Aus der EP 01 89 973 A1 ist ebenfalls eine aufblasbare Enteisungsvorrichtung bekannt, die ebenfalls primär für die Enteisung von Flugzeugflügeln oder Rotorblättern von Hubschraubern bestimmt ist.
  • Aus internem Stand der Technik der Anmelderin ist es ebenfalls bekannt, solche aufblasbaren Enteisungsvorrichtungen am Dach von Nutzfahrzeugen und Nutzfahrzeuganhängern anzubringen, die über ein vom Fahrer von Hand zu bedienendes Ventil betätigt werden. In der Praxis kommt es jedoch häufig vor, daß der Fahrer ”vergißt”, vor Antritt einer Fahrt die Enteisung vorzunehmen, so daß sich dann während der Fahrt Eis oder Schnee löst und auf die Fahrbahn oder nachfolgende Fahrzeuge fällt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Vorrichtung dahingehend zu verbessern, daß eine automatische Enteisung vor Eintritt einer Fahrt durchgeführt wird.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Die Grundidee der Erfindung besteht darin, die Aktivierung der aufblasbaren Enteisungsvorrichtung durch ein im Fahrzeug vorhandenes Bremssteuergerät durchzuführen.
  • Das Bremssteuergerät führt beim Anfahren diverse Funktionen durch, mit denen die Enteisungsfunktion verknüpft werden kann. Beispielsweise kann die Funktion des Lösens einer Park- oder Feststellbremse, bei der Federspeicherbremsen des Zugfahrzeuges und/oder des Anhängers gelöst werden, durch Druckbeaufschlagung eines Parkbremszylinders mit der Enteisungsfunktion verknüpft werden, d. h. beim Lösen der Parkbremse wird die Enteisungsvorrichtung automatisch betätigt.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann diese Funktion zusätzlich temperaturabhängig gesteuert werden, dergestalt, daß die Enteisungsvorrichtung nur unterhalb einer vorgegebenen Temperatur betätigt wird.
  • Selbstverständlich ist es auch möglich, daß der Fahrer durch aktives Betätigen eines Tasters oder Schalters vom Fahrerhaus aus die Enteisungsvorrichtung betätigt.
  • Weiterhin können auch sonstige der Steuereinheit zugeführte Parameter berücksichtigt werden, wie z. B. Fahrzeuggeschwindigkeit. So kann die Enteisungsfunktion gesperrt werden, wenn das Fahrzeug eine vorgegebene Geschwindigkeit, die auch insbesondere den Wert 0 haben kann, überschreitet. Damit ist beispielsweise sichergestellt, daß die Enteisungsvorrichtung nur im Stillstand des Fahrzeugs betätigt werden kann.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigt:
  • 1 eine schematische Ansicht eines Fahrzeuganhängers mit Enteisungsvorrichtung im deaktivierten Zustand;
  • 2 eine entsprechende Ansicht mit aktivierter Enteisungsvorrichtung und
  • 3 eine schematische Prinzipskizze der Enteisungsvorrichtung nach der Erfindung.
  • 1 zeigt schematisch ein Fahrzeug 1, dessen Dach mit einer flexiblen Plane 2 abgedeckt ist. Zwischen der flexiblen Plane 2 und einer Dachabstützung 3 ist ein aufblasbares Dehnelement 4 angebracht, das sich bei Beaufschlagung mit Druckluft ausdehnt und damit die Plane 2 anhebt und dehnt, wodurch auch der Dachneigungswinkel α vergrößert wird. Anhaftendes Eis wird dadurch gebrochen und von der Plane 2 gelöst und kann durch die Vergrößerung des Winkels α zu den Seiten hin abgleiten. Gleiches gilt für Schnee oder Wasser. Das Dehnelement 4 ist vorzugsweise in der Mitte des Daches angeordnet.
  • In 1 ist das Dehnelement 4 deaktiviert. In 2 ist es in aktivierter Stellung gezeigt. In der deaktivierten Stellung kann es auch weitestgehend eben sein, so daß der in 2 dargestellte Winkel α auch 0 sein kann.
  • Die Form des Dehnelementes 4 ist beliebig. Es kann auch kreisrund oder elliptisch sein und muß nicht die abgebildete rechteckige Form haben. Das Dehnelement 4 erstreckt sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Fahrzeuges. Es kann aber auch etwas kürzer sein, so daß sich an der Vorder- und Rückseite ebenfalls ein entsprechender Winkel α bildet.
  • 3 zeigt schematisch die Anordnung zur Ansteuerung des Dehnelementes 4. Ein Bremssteuergerät 5 sei hier am Ausführungsbeispiel eines Anhängers dargestellt. Das Bremssteuergerät 5 wird in bekannter Weise über zwei Druckluftleitungen 6 und 7 und ein elektrisches Kabel 8 mit einem Zugfahrzeug gekoppelt. Das Bremssteuergerät 5 ist hier mit einem Druckbehälter 9 verbunden. Es ist klar, daß je nach Konfiguration dieser Druckbehälter 9 auch fortgelassen werden kann, da die Druckluftversorgung eines Anhängers über die Druckleitungen 6 und 7 erfolgen kann.
  • Das Bremssteuergerät 5 steuert in bekannter Weise Bremszylinder 10 an, wobei hier der Übersichtlichkeit halber nur ein Bremszylinder dargestellt ist. Weiter steuert das Bremssteuergerät 5 Federspeicherbremsen 11 in bekannter Weise an. Nach der Erfindung steuert das Bremssteuergerät 5 auch ein Ventil 12 an, das in eine Leitung 13 zwischengeschaltet ist, die das Dehnelement 4 mit der Druckluftquelle 5 verbindet. Das Ventil 12 ist hier ein elektrisch von dem Bremssteuergerät 5 gesteuertes Magnetventil mit zwei Schaltstellungen, nämlich der dargestellten Absperrstellung und einer Durchlaßstellung, in welcher das Dehnelement 4 mit der Druckluftquelle 5 verbunden ist. Das Bremssteuergerät 5 kann weitere elektrische Eingänge haben, die mit Sensoren verbunden sind, beispielsweise einem Temperatursensor 14, einem Geschwindigkeitssensor 15, der beispielsweise Raddrehzahlsignale von einem oder mehreren Rädern an das Bremssteuergerät 5 liefert.
  • Das Bremssteuergerät 5 steuert bei der Erfindung nicht nur die Bremsen des Fahrzeuges oder des Anhängers sondern auch die Enteisungsvorrichtung, was durch ein in dem Bremssteuergerät 5 gespeichertes Programm automatisch erfolgen kann.
  • Beispielsweise kann vorgesehen sein, daß beim Lösen der Federspeicherbremse 11 gleichzeitig das Ventil 12 in die Durchgangsstellung umgeschaltet wird, um dadurch das Dehnelement 4 mit Druck aus dem Druckbehälter 9 zu beaufschlagen.
  • Dies kann wiederum so programmiert sein, daß der Vorgang nur dann durchgeführt wird, wenn der Temperatursensor 14 meldet, daß die Temperatur unter einem vorgegebenen Wert liegt. Weiter kann auch vorgesehen sein, daß das Ventil 12 nicht umgeschaltet werden kann, wenn der Geschwindigkeitssensor 15 meldet, daß das Fahrzeug in Fahrt ist.
  • Auch ist es möglich, über die elektrische Leitung 8 ein Signal zum Umschalten des Ventiles 12 zu geben, so daß der Fahrer aktiv die Enteisung auslösen kann.
  • Da das Bremssteuergerät 5 eine Vielzahl von pneumatischen und elektrischen Anschlüssen hat, bedingt die Hinzufügung der Enteisungsvorrichtung im wesent lichen nur eine Änderung der Software und natürlich den Einbau des Ventils 12, der Leitung 13 und des Dehnelementes 4.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1523421 B1 [0002]
    • - EP 0932540 B1 [0003]
    • - DE 69623661 T2 [0003]
    • - EP 0234418 B1 [0005]
    • - DE 3783475 T2 [0005]
    • - EP 0189973 A1 [0006]

Claims (8)

  1. Enteisungsvorrichtung für eine Nutzfahrzeugplane mit einem durch Druckluft aufblasbaren Dehnelement (4), das eine Plane (2) am Dach eines Fahrzeuges (1) verformt, wobei ein Ventil (12) das Dehnelement (4) mit einer Druckmittelquelle (5) verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (12) von einem Bremssteuergerät (5) des Fahrzeuges (1) gesteuert ist.
  2. Enteisungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremssteuergerät das Ventil (12) automatisch beim Einschalten der Zündung des Fahrzeuges aktiviert.
  3. Enteisungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremssteuergerät (5) das Ventil (12) automatisch beim Lösen einer Federspeicherbremse (11) aktiviert.
  4. Enteisungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Temperatursensor (14) vorgesehen ist, der mit dem Bremssteuergerät (5) verbunden ist und daß das Bremssteuergerät das Ventil (12) nur dann aktiviert, wenn der Temperatursensor (14) eine Temperatur meldet, die unterhalb eines vorgegebenen Schwellwertes ist.
  5. Enteisungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Geschwindigkeitssensor (15) mit dem Bremssteuergerät (5) verbunden ist und daß das Bremssteuergerät das Ventil (12) nur dann aktiviert, wenn die von dem Geschwindigkeitssensor (15) gemessene Fahrzeuggeschwindigkeit unterhalb eines vorgegebenen Wertes ist.
  6. Enteisungssvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktivierung des Ventils (12) nur dann erfolgt, wenn der Geschwindigkeitssensor (15) meldet, daß das Fahrzeug (1) steht.
  7. Enteisungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremssteuergerät (5) das Ventil (12) aufgrund eines Signales auf einer elektrischen Leitung (8) aktiviert.
  8. Enteisungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremssteuergerät (5) das Ventil (12) nur für eine vorgegebene Zeitdauer aktiviert und anschließend automatisch deaktiviert.
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