DE102008012161A1 - Befestigungsanordnung für eine Leuchte an einem Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung für eine Leuchte an einem Kraftfahrzeug, die mit Rastverbindungs- und Befestigungsmitteln zur Festlegung derselben am umgebenden Rand einer Aufnahmeöffnung in einem aufbauseitigen Bauteil des Kraftfahrzeugs gestaltet ist. Sie löst die Aufgabe, die Befestigungsanordnung so zu gestalten, dass eine Montage und Demontage der Leuchte auf einfache Weise von der Außenseite des Kraftfahrzeugs ermöglicht ist. Dazu weist das Leuchtengehäuse einen mit einem Randbereich (4) an der Aufnahmeöffnung (1) korrespondierenden Ansatz (11) auf, am Randbereich (4) steht wenigstens ein Rastverbindungselement (5) mit einem Schaft (6) und einem vom Randbereich (4) beabstandeten Kopf (7) nach außen vor, am Ansatz (11) ist ein Halterungselement (12) zum Hintergreifen des Kopfes (7) und mit einer Aufnahme (14) zur formschlüssigen Anordnung desselben (7) in der Verrastungsposition ausgebildet, und am Halterungselement (12) ist wenigstens ein Federelement (15) angeordnet, das bei Abstützung am formschlüssig aufgenommenen Kopf (7) den Ansatz (11) in vom Randbereich (4) wegweisender Richtung quer zur Montagerichtung beaufschlagt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung für eine Leuchte an einem Kraftfahrzeug, insbesondere für eine Rückleuchteneinheit.
- In der
DE 196 15 026 A1 wird eine Befestigungsvorrichtung für einen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugs beschrieben, bei der das Scheinwerfergehäuse (Gehäuse) mittels federnd wirkender Rastelemente an den Randbereichen einer Karosserieöffnung montiert ist. Dazu weist das mit einer Lichtscheibe versehene Gehäuse an seinem karosserieöffnungsseitigen Ende elastische Federelemente auf, die so geformt sind, dass diese beim Einführen des Gehäuses in die Karosserieöffnung von vorn in der x-Richtung hinter den Randbereichen verrasten. Mittels einer geringen Krafteinwirkung können diese vom Motorraum aus wieder gelöst werden. Am Gehäuse ist eine Ringdichtung vorgesehen, die beim Einführen desselben in die Karosserieöffnung verspannt wird und im Verrastungszustand verspannt bleibt, wodurch eine verbesserte Abdichtung zwischen dem Gehäuse und der Karosserie erzielt wird. Erwähnt wird, dass die Befestigung auch über Schrauben/Federmutter-Verbindungen erfolgen kann. Die Lösung der Verbindung vom Motorraum aus kann als ungünstig angesehen werden. - Ferner ist aus der
DE 103 53 375 A1 eine Fahrzeugleuchte bekannt, die ein Gehäuse mit einer eine Lichtaustrittsöffnung verschließenden Abdeckscheibe und mit einem im Gehäuse angeordneten Leuchtenmodul aufweist, bei der das Leuchtenmodul und das Gehäuse über ein Adapterteil miteinander verbunden und dabei lösbar an diesem angeordnet sind. Der Rand des Gehäuses ist als Anlagefläche für einen Anlagerand des Adapterteils, insbesondere eine Verblendung, ausgebildet, korrespondiert mit diesem und weist einen nach außen abstehenden und durchgehenden Arretierungssteg für die Verblendung auf. Am Anlagerand sind des Weiteren in x-Richtung ausgebildete Arretierungszungen angeformt, die in an der Anlagefläche eingebrachte Arretierungsschlitze eingreifen, die ebenfalls in der x-Richtung ausgebildet sind. Durch die Arretierungsstege, die Arretierungszungen und die Arretierungsschlitze wird das Adapterteil mit dem angeformten Leuchtenmodul am Gehäuse vormontiert. Die Abdeckscheibe liegt am Rand des Adapterteils an und ist gehäuseseitig mit in der x-Richtung zum Rand des Gehäuses gerichteten, angeformten Rastnasen versehen, die in entsprechende, am randseitigen Umfang des Gehäuses ausgebildete Rastausnehmungen eingreifen. Das Gehäuse ist durch Rastelemente und durch Ansätze, die mit Gewindebohrungen versehen sind, vermittels Befestigungsschrauben mit der Fahrzeugkarosserie fest verbindbar. Eine Demontage erfolgt vom Fahrzeuginnenraum aus. - Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Befestigungsanordnung für eine Leuchte an einem Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die eine Montage und Demontage der Leuchte von der Außenseite des Kraftfahrzeugs ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird mit einer Befestigungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
- Die Erfindung besteht in einer Befestigungsanordnung für eine Leuchte mit einem Leuchtengehäuse am umgebenden Rand einer Aufnahmeöffnung für dieses an einem Kraftfahrzeug vermittels Rastverbindungs- und Befestigungsmitteln. Am umgebenden Rand der Aufnahmeöffnung, vorzugsweise in einem in einer x-z-Ebene des Fahrzeugs ausgebildeten Randbereich, ist wenigstens ein nach außen vorstehendes Rastverbindungselement mit einem Schaft und einem vom Randbereich beabstandeten Kopf angeordnet, insbesondere ein Gewindebolzen, der in einer am Randbereich festgelegten Mutter angeordnet ist. Das Leuchtengehäuse weist einen mit dem Randbereich korrespondierenden Ansatz auf, an dem ein Halterungselement für die Leuchte zum Hintergreifen des Kopfes und mit einer Aufnahme zur formschlüssigen Anordnung desselben in der Verrastungsposition angeformt und das mit einem Federmittel versehen ist. Letzteres ist derart angeordnet, dass dieses in der Verrastungsposition am Kopf abgestützt ist und mit seiner Federkraft den Ansatz und damit das Leuchtengehäuse in vom Randbereich wegweisender Richtung und quer zur Montagerichtung beaufschlagt. Durch Drehen des Gewindebolzens und damit einer Veränderung des Kopf-Abstandes zum Randbereich kann die Position der Leuchte in dieser Richtung eingestellt werden. An einem anderen Randbereich, vorzugsweise dem Randbereich abgewandt, der das Rastverbindungselement trägt, kann das in der Aufnahmeöffnung befindliche Leuchtengehäuse mit einem an diesem ausgebildeten Befestigungsrand durch Befestigungschrauben am aufbauseitigen Bauteil des Kraftfahrzeugs fixiert sein.
- Eine Montage der Leuchte am Kraftfahrzeug erfolgt auf einfache Weise derart, dass diese mit dem Halterungselement unter Zusammendrücken des Federmittels auf den Randbereich zu, und damit quer zur Montagerichtung, über das Rastverbindungselement geschoben wird, bis die am Halterungselement ausgebildete Aufnahme in formschlüssigen Eingriff mit dem Kopf gelangt, wobei das Zusammendrücken des Federmittels durch eine Druckausübung von der Außenseite der Leuchte her quer zur (Schiebe-)Montagerichtung erfolgt. In dieser Verrastungsposition befindet sich das Federmittel am Kopf und stützt sich an diesem ab. Wird nun der Druck auf die Leuchte weggenommen, werden das Halterungselement und die mit diesem verbundene Leuchte durch das Federmittel quer zur Montagerichtung vom Befestigungselement und damit von dem dieses tragenden Randbereich weggedrückt. Die Leuchte ist nun am aufbauseitigen Bauteil verrastet. Anschließend wird diese auf der dem (Leuchten-)Ansatz mit dem Halterungselement abgewandten Seite mit Befestigungsschrauben am aufbauseitigen Bauteil festgelegt. Eine Demontage erfolgt, indem die Befestigungsschrauben gelöst werden, ein Druck auf die Leuchte im Bereich des Halterungselementes ausgeübt und die Leuchte gleichzeitig aus der Verrastungsstellung gezogen wird. Auf diese Weise erfolgen die Montage und eine Demontage der Leuchte von der Außenseite des Kraftfahrzeugs her, was diese erheblich erleichtert und somit den Montageaufwand senkt.
- Dabei kann die Montage- bzw. Schieberichtung in der x-Richtung des Kraftfahrzeugs und die Druckausübungsrichtung auf die Leuchte demzufolge in der Y-Richtung desselben liegen.
- Das Halterungselement kann im Querschnitt U-förmig ausgebildet und dabei mit seinen Schenkeln in der Montagerichtung, also vorzugsweise in der x-Richtung des Kraftfahrzeugs, erstreckt sein. In dem die Schenkel verbindenden plattenförmigen Stegbereich ist vorteilhaft eine in der x-Richtung erstreckte schlüssellochartige Ausnehmung ausgebildet, die frontseitig offen ist und mit der das Halterungselement mit dem Rastverbindungselement schaftseitig in Eingriff bringbar und danach bis zur formschlüssigen Anordnung der kreisrunden Aufnahme der Ausnehmung am Kopf geschoben wird. Der Durchmesser der Aufnahme ist zur Abstützung des Kopfes auf der dem Federmittel abgewandten Seite kleiner als auf der diesem zugewandten Seite.
- Zwischen und an den Schenkeln der Aufnahme kann eine Federplatte gehaltert sein, die auf einfache Weise in in diesen angeordneten und einander zugewandten Längsnuten befestigt ist. An dieser ist eine Federzunge ausgebildet, die in Richtung der Aufnahme zur Abstützung am Kopf aufgewölbt ist.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
-
1 : die Seitenansicht einer im hinteren linken Kotflügel eines Kraftfahrzeuges angeordneten Aufnahmeöffnung für eine Rückleuchteneinheit mit Gewindebolzen- und Befestigungsschrauben, -
2 : einen Schnitt II-II durch einen die Aufnahmeöffnung begrenzenden Randbereich, -
3 : die Seitenansicht der Rückleuchteneinheit, -
4 : die Draufsicht auf diese, -
5 : ein Halterungselement mit einem in einer schlüssellochförmigen Aufnahme formschlüssig angeordneten Gewindebolzen, -
6 : einen Längsschnitt durch das Halterungselement mit einem plattenförmigen Federelement, -
7 : das Federelement, -
8 : eine Draufsicht auf den Schnitt nach6 mit einem Längsschnitt durch den Gewindebolzen, -
9 : das über den Gewindebolzen geschobene Halterungselement und -
10 : das mit dem Gewindebolzen verrastete Halterungselement. - In den
1 bis4 ist die Zuordnung einer an einer Aufnahmeöffnung1 in einem Kotflügel2 anzuordnenden Rückleuchteneinheit3 dargestellt.1 zeigt dazu einen an die Aufnahmeöffnung1 grenzenden und in einer x-z-Ebene oder einer im Wesentlichen x-z-Ebene des Kraftfahrzeugs ausgebildeten Randbereich4 des Kotflügels2 , an dem zwei (Gewinde-)Rastbolzen5 mit einem Schaft6 und einem Kopf7 als Rastverbindungsmittel für eine Rastverbindung mit der Rückleuchteneinheit3 im vertikalen Abstand voneinander angeordnet sind. In dem dem Randbereich4 abgewandten Randbereich8 , der in einer y-z-Ebene oder einer im Wesentlichen y-z-Ebene ausgebildet ist, sind zwei Befestigungsschrauben9 eingebracht, mit denen die Rückleuchteneinheit3 zusätzlich befestigt wird.2 zeigt dazu, dass der jeweilige Rastbolzen5 an einer mit dem Randbereich4 fest verbundenen Mutter10 angeordnet ist. Das Gehäuse der Rückleuchteneinheit3 ist mit einem in der Verrastungsposition mit dem Randbereich4 korrespondierenden, einstückig angeformten Ansatz11 versehen, an dem, wie die3 und4 zeigen, zwei Halterungselemente12 für eine Rastverbindung mit den Rastbolzen5 angespritzt sind. - Das in
5 dargestellte und in der x-Richtung der Rückleuchteneinheit3 ausgebildete Halterungselement12 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet und dabei mit seinen Schenkeln12.1 und12.2 in der Montagerichtung der Leuchte, die durch einen Pfeil an3 angegeben ist, erstreckt. In der die Schenkel12.1 und12.2 verbindenden Stegplatte12.3 ist eine schlüssellochförmige Ausnehmung13 mit einer in der Montagerichtung (Pfeil,3 ) frontseitgen Öffnung und einer dieser abgewandten kreisrunden Aufnahme14 ausgebildet. Zwischen den Schenkeln12.1 und12.2 ist das in7 dargestellte plattenförmige Federelement15 angeordnet, wozu diese (12.1 und12.2 ) jeweils mit einer der anderen zugewandten Längsnut16 versehen sind. Das Federelement15 ist im Bereich der Aufnahme14 mit einer nach dieser zu gewölbten Federzunge17 versehen und weist zur Fixierung des Federelementes15 eine Rastzunge18 auf, die mit einer in der Stegplatte12.3 eingebrachten Rastöffnung19 korrespondiert und in Eingriff steht. - Der dargestellte Rastbolzen
5 ist karosseriefest angeordnet und in5 ohne den Randbereich4 , an dem dieser mit der Mutter10 befestigt ist, lediglich zum besseren Verständnis, gezeigt. Dessen (5 ) kreisrunder Kopf7 ist abgesetzt, wobei der Bereich7.1 mit dem kleineren Durchmesser schaftseitig ausgebildet ist und der Bereich7.2 mit dem größeren Durchmesser auf der dem Schaft6 abgewandten Seite (auch8 bis10 ). Der Bereich7.1 dient der formschlüssigen Anordnung des Kopfes7 in der Aufnahme14 und der Bereich7.2 der Anlage und Abstützung desselben (7 ) an dem die Aufnahme14 umgebenden Rand der Stegplatte12.3 . und der Abstützung der Federzunge17 im Verrastungszustand, was nachfolgend noch beschrieben wird. - In den
8 bis10 ist die Montage der Rückleuchteneinheit3 in der Aufnahmeöffnung1 durch Herstellung der Rastverbindung zwischen dem am (Karosserie-)Randbereich4 befestigten Rastbolzen5 und dem am Ansatz11 der Leuchte angeformten Halterungselement12 dargestellt, wobei8 eine Vormontageposition zeigt. Aus dieser Position wird die in8 gezeigte Rückleuchteneinheit3 mit dem Halterungselement12 mit dem Rastbolzen5 derart in Eingriff gebracht, dass der Stegbereich12.3 mit der Ausnehmung13 in x-Richtung des Kraftfahrzeugs über den Schaft6 des Rastbolzen5 geschoben wird (strichpunktierter Pfeil), wobei die Federzunge17 mit ihrer Wölbung auf den Kopf7 gelangt und durch elastische Verformung an diesen gespannt wird. Das Einschieben erfolgt so weit, bis die Aufnahme14 der Ausnehmung13 mit dem Kopfbereich7.1 korrespondiert (9 ). In dieser Position wird die Aufnahme14 unter Teilentspannung der Federzunge17 auf den Kopfbereich7.1 bis zur Anlage am Kopfbereich7.2 gezogen und federkraftbeaufschlagt mit diesem verrastet (10 ). Nach Herstellung dieser Rastverbindung wird die Rückleuchteneinheit3 vermittels der Befestigungsschrauben9 am Randbereich8 festgelegt. - Eine Demontage der Rückleuchteneinheit
3 erfolgt derart, dass zunächst die Befestigungsschrauben9 gelöst werden. Anschließend wird durch eine Druckausübung auf die Rückleuchteneinheit3 im Bereich des Ansatzes11 gegen die Kraft der Federzunge17 auf den Randbereich4 zu, also in y-Richtung des Fahrzeugs, die Aufnahme14 außer Eingriff mit dem Kopfbereich7.1 gebracht. Aus der sich ergebenden Position (9 ) wird dann die Rückleuchteneinheit3 vom Rastbolzen5 in x-Richtung des Kraftfahrzeugs nach hinten weggezogen. -
- 1
- Aufnahmeöffnung
- 2
- Kotflügel
- 3
- Rückleuchteneinheit
- 4
- Randbereich
- 5
- Rastbolzen
- 6
- Schaft
- 7
- Kopf
- 7.1
- Kopfbereich
- 7.2
- Kopfbereich
- 8
- Randbereich
- 9
- Befestigungsschraube
- 10
- Mutter
- 11
- Ansatz
- 12
- Halterungselement
- 12.1
- Schenkel
- 12.2
- Schenkel
- 12.3
- Stegplatte
- 13
- Ausnehmung
- 14
- Aufnahme
- 15
- Federelement
- 16
- Längsnut
- 17
- Federzunge
- 18
- Rastzunge
- 19
- Rastöffnung
- 20
- Befestigungsrand
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
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- - DE 19615026 A1 [0002]
- - DE 10353375 A1 [0003]
Claims (8)
- Befestigungsanordnung für eine Leuchte an einem Kraftfahrzeug, mit einem Leuchtengehäuse, das mit einer Abdeckscheibe zur Überdeckung einer Lichtaustrittsöffnung versehen ist, und mit Rastverbindungs- und Befestigungsmitteln zur Befestigung der Leuchte am umgebenden Rand einer Aufnahmeöffnung für diese, ausgebildet in einem aufbauseitigen Bauteil des Kraftfahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtengehäuse einen mit einem Randbereich (
4 ) an der Aufnahmeöffnung (1 ) korrespondierenden Ansatz (11 ) aufweist, dass am Randbereich (4 ) wenigstens ein Rastverbindungselement (5 ) mit einem Schaft (6 ) und einem vom Randbereich (4 ) beabstandeten Kopf (7 ) nach außen vorsteht, dass am Ansatz (11 ) ein Halterungselement (12 ) zum Hintergreifen des Kopfes (7 ) und mit einer Aufnahme (14 ) zur formschlüssigen Anordnung desselben (7 ) in der Verrastungsposition ausgebildet ist, und dass am Halterungselement (12 ) wenigstens ein Federelement (15 ) angeordnet sind, das bei Abstützung am formschlüssig aufgenommenen Kopf (7 ) den Ansatz (11 ) in vom Randbereich (4 ) wegweisender Richtung quer zur Montagerichtung beaufschlagt. - Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halterungselement (
12 ) im Querschnitt U-förmig und dabei mit seinen Schenkeln (12.1 ,12.2 ) in der Montagerichtung der Leuchte (3 ) ausgebildet ist, und dass in der die Schenkel (12.1 ,12.2 ) verbindenden plattenförmigen Stegbereich (12.3 ) eine schlüssellochförmige Ausnehmung (13 ) zum schaftseitigen Einschieben und Hintergreifen des Kopfes (7 ) und zu dessen formschlüssiger Anordnung in der kreisrunden Aufnahme (14 ) der Ausnehmung (13 ), wobei diese (14 ) oder der diese (14 ) umgebende Randbereich der Abstützung des Kopfes (7 ) am Stegbereich (12.3 ) dient. - Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (
14 ) konisch oder abgesetzt ausgebildet ist, und dass der Kopf (7 ) mit dieser Ausbildung korrespondiert. - Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (
12.1 ,12.2 ) des Halterungselementes (12 ) jeweils mit einer Längsnut (16 ) versehen und diese einander zugewandt sind, und dass in den Längsnuten (16 ) eine Federelement (15 ) mit einer im Bereich der Aufnahme (14 ) ausgebildeten und in Richtung derselben gewölbten Federzunge (17 ) gehaltert ist. - Befestigungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Federelement (
15 ) eine Rastzunge (18 ) ausgebildet ist, die mit einer Rastöffnung (19 ) im Stegbereich (12.3 ) des Halterungselementes (12 ) in Eingriff steht. - Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastverbindungselement ein Gewindebolzen (
5 ) ist, der in einer am Randbereich (4 ) festgelegten Mutter (10 ) angeordnet ist. - Befestigungsanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der das Rastverbindungselement (
5 ) tragende Randbereich (4 ) und der Ansatz (11 ) mit dem Halterungselement (12 ) jeweils in einer x-z-Ebene des Kraftfahrzeugs ausgebildet sind, wobei die im Halterungselement (12 ) ausgebildete Ausnehmung (13 ) in der x-Richtung ausgebildet ist. - Befestigungsanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Befestigungsmittel Befestigungslöcher für jeweils eine Befestigungsschraube (
9 ) vorgesehen sind, die an einem Befestigungsrand (8 ) der Leuchte (3 ) auf der dem Ansatz (11 ) abgewandten Seite derselben (3 ) angeordnet sind.
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|---|---|---|---|
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