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DE102008012161A1 - Befestigungsanordnung für eine Leuchte an einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Befestigungsanordnung für eine Leuchte an einem Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102008012161A1
DE102008012161A1 DE102008012161A DE102008012161A DE102008012161A1 DE 102008012161 A1 DE102008012161 A1 DE 102008012161A1 DE 102008012161 A DE102008012161 A DE 102008012161A DE 102008012161 A DE102008012161 A DE 102008012161A DE 102008012161 A1 DE102008012161 A1 DE 102008012161A1
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Germany
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DE102008012161A
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Inventor
Johannes Schindler
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Volkswagen AG
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Volkswagen AG
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    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
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    • B60Q1/2623Details of the fastening means
    • B60Q1/263Snap-in fasteners

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung für eine Leuchte an einem Kraftfahrzeug, die mit Rastverbindungs- und Befestigungsmitteln zur Festlegung derselben am umgebenden Rand einer Aufnahmeöffnung in einem aufbauseitigen Bauteil des Kraftfahrzeugs gestaltet ist. Sie löst die Aufgabe, die Befestigungsanordnung so zu gestalten, dass eine Montage und Demontage der Leuchte auf einfache Weise von der Außenseite des Kraftfahrzeugs ermöglicht ist. Dazu weist das Leuchtengehäuse einen mit einem Randbereich (4) an der Aufnahmeöffnung (1) korrespondierenden Ansatz (11) auf, am Randbereich (4) steht wenigstens ein Rastverbindungselement (5) mit einem Schaft (6) und einem vom Randbereich (4) beabstandeten Kopf (7) nach außen vor, am Ansatz (11) ist ein Halterungselement (12) zum Hintergreifen des Kopfes (7) und mit einer Aufnahme (14) zur formschlüssigen Anordnung desselben (7) in der Verrastungsposition ausgebildet, und am Halterungselement (12) ist wenigstens ein Federelement (15) angeordnet, das bei Abstützung am formschlüssig aufgenommenen Kopf (7) den Ansatz (11) in vom Randbereich (4) wegweisender Richtung quer zur Montagerichtung beaufschlagt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung für eine Leuchte an einem Kraftfahrzeug, insbesondere für eine Rückleuchteneinheit.
  • In der DE 196 15 026 A1 wird eine Befestigungsvorrichtung für einen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugs beschrieben, bei der das Scheinwerfergehäuse (Gehäuse) mittels federnd wirkender Rastelemente an den Randbereichen einer Karosserieöffnung montiert ist. Dazu weist das mit einer Lichtscheibe versehene Gehäuse an seinem karosserieöffnungsseitigen Ende elastische Federelemente auf, die so geformt sind, dass diese beim Einführen des Gehäuses in die Karosserieöffnung von vorn in der x-Richtung hinter den Randbereichen verrasten. Mittels einer geringen Krafteinwirkung können diese vom Motorraum aus wieder gelöst werden. Am Gehäuse ist eine Ringdichtung vorgesehen, die beim Einführen desselben in die Karosserieöffnung verspannt wird und im Verrastungszustand verspannt bleibt, wodurch eine verbesserte Abdichtung zwischen dem Gehäuse und der Karosserie erzielt wird. Erwähnt wird, dass die Befestigung auch über Schrauben/Federmutter-Verbindungen erfolgen kann. Die Lösung der Verbindung vom Motorraum aus kann als ungünstig angesehen werden.
  • Ferner ist aus der DE 103 53 375 A1 eine Fahrzeugleuchte bekannt, die ein Gehäuse mit einer eine Lichtaustrittsöffnung verschließenden Abdeckscheibe und mit einem im Gehäuse angeordneten Leuchtenmodul aufweist, bei der das Leuchtenmodul und das Gehäuse über ein Adapterteil miteinander verbunden und dabei lösbar an diesem angeordnet sind. Der Rand des Gehäuses ist als Anlagefläche für einen Anlagerand des Adapterteils, insbesondere eine Verblendung, ausgebildet, korrespondiert mit diesem und weist einen nach außen abstehenden und durchgehenden Arretierungssteg für die Verblendung auf. Am Anlagerand sind des Weiteren in x-Richtung ausgebildete Arretierungszungen angeformt, die in an der Anlagefläche eingebrachte Arretierungsschlitze eingreifen, die ebenfalls in der x-Richtung ausgebildet sind. Durch die Arretierungsstege, die Arretierungszungen und die Arretierungsschlitze wird das Adapterteil mit dem angeformten Leuchtenmodul am Gehäuse vormontiert. Die Abdeckscheibe liegt am Rand des Adapterteils an und ist gehäuseseitig mit in der x-Richtung zum Rand des Gehäuses gerichteten, angeformten Rastnasen versehen, die in entsprechende, am randseitigen Umfang des Gehäuses ausgebildete Rastausnehmungen eingreifen. Das Gehäuse ist durch Rastelemente und durch Ansätze, die mit Gewindebohrungen versehen sind, vermittels Befestigungsschrauben mit der Fahrzeugkarosserie fest verbindbar. Eine Demontage erfolgt vom Fahrzeuginnenraum aus.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Befestigungsanordnung für eine Leuchte an einem Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die eine Montage und Demontage der Leuchte von der Außenseite des Kraftfahrzeugs ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Befestigungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
  • Die Erfindung besteht in einer Befestigungsanordnung für eine Leuchte mit einem Leuchtengehäuse am umgebenden Rand einer Aufnahmeöffnung für dieses an einem Kraftfahrzeug vermittels Rastverbindungs- und Befestigungsmitteln. Am umgebenden Rand der Aufnahmeöffnung, vorzugsweise in einem in einer x-z-Ebene des Fahrzeugs ausgebildeten Randbereich, ist wenigstens ein nach außen vorstehendes Rastverbindungselement mit einem Schaft und einem vom Randbereich beabstandeten Kopf angeordnet, insbesondere ein Gewindebolzen, der in einer am Randbereich festgelegten Mutter angeordnet ist. Das Leuchtengehäuse weist einen mit dem Randbereich korrespondierenden Ansatz auf, an dem ein Halterungselement für die Leuchte zum Hintergreifen des Kopfes und mit einer Aufnahme zur formschlüssigen Anordnung desselben in der Verrastungsposition angeformt und das mit einem Federmittel versehen ist. Letzteres ist derart angeordnet, dass dieses in der Verrastungsposition am Kopf abgestützt ist und mit seiner Federkraft den Ansatz und damit das Leuchtengehäuse in vom Randbereich wegweisender Richtung und quer zur Montagerichtung beaufschlagt. Durch Drehen des Gewindebolzens und damit einer Veränderung des Kopf-Abstandes zum Randbereich kann die Position der Leuchte in dieser Richtung eingestellt werden. An einem anderen Randbereich, vorzugsweise dem Randbereich abgewandt, der das Rastverbindungselement trägt, kann das in der Aufnahmeöffnung befindliche Leuchtengehäuse mit einem an diesem ausgebildeten Befestigungsrand durch Befestigungschrauben am aufbauseitigen Bauteil des Kraftfahrzeugs fixiert sein.
  • Eine Montage der Leuchte am Kraftfahrzeug erfolgt auf einfache Weise derart, dass diese mit dem Halterungselement unter Zusammendrücken des Federmittels auf den Randbereich zu, und damit quer zur Montagerichtung, über das Rastverbindungselement geschoben wird, bis die am Halterungselement ausgebildete Aufnahme in formschlüssigen Eingriff mit dem Kopf gelangt, wobei das Zusammendrücken des Federmittels durch eine Druckausübung von der Außenseite der Leuchte her quer zur (Schiebe-)Montagerichtung erfolgt. In dieser Verrastungsposition befindet sich das Federmittel am Kopf und stützt sich an diesem ab. Wird nun der Druck auf die Leuchte weggenommen, werden das Halterungselement und die mit diesem verbundene Leuchte durch das Federmittel quer zur Montagerichtung vom Befestigungselement und damit von dem dieses tragenden Randbereich weggedrückt. Die Leuchte ist nun am aufbauseitigen Bauteil verrastet. Anschließend wird diese auf der dem (Leuchten-)Ansatz mit dem Halterungselement abgewandten Seite mit Befestigungsschrauben am aufbauseitigen Bauteil festgelegt. Eine Demontage erfolgt, indem die Befestigungsschrauben gelöst werden, ein Druck auf die Leuchte im Bereich des Halterungselementes ausgeübt und die Leuchte gleichzeitig aus der Verrastungsstellung gezogen wird. Auf diese Weise erfolgen die Montage und eine Demontage der Leuchte von der Außenseite des Kraftfahrzeugs her, was diese erheblich erleichtert und somit den Montageaufwand senkt.
  • Dabei kann die Montage- bzw. Schieberichtung in der x-Richtung des Kraftfahrzeugs und die Druckausübungsrichtung auf die Leuchte demzufolge in der Y-Richtung desselben liegen.
  • Das Halterungselement kann im Querschnitt U-förmig ausgebildet und dabei mit seinen Schenkeln in der Montagerichtung, also vorzugsweise in der x-Richtung des Kraftfahrzeugs, erstreckt sein. In dem die Schenkel verbindenden plattenförmigen Stegbereich ist vorteilhaft eine in der x-Richtung erstreckte schlüssellochartige Ausnehmung ausgebildet, die frontseitig offen ist und mit der das Halterungselement mit dem Rastverbindungselement schaftseitig in Eingriff bringbar und danach bis zur formschlüssigen Anordnung der kreisrunden Aufnahme der Ausnehmung am Kopf geschoben wird. Der Durchmesser der Aufnahme ist zur Abstützung des Kopfes auf der dem Federmittel abgewandten Seite kleiner als auf der diesem zugewandten Seite.
  • Zwischen und an den Schenkeln der Aufnahme kann eine Federplatte gehaltert sein, die auf einfache Weise in in diesen angeordneten und einander zugewandten Längsnuten befestigt ist. An dieser ist eine Federzunge ausgebildet, die in Richtung der Aufnahme zur Abstützung am Kopf aufgewölbt ist.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
  • 1: die Seitenansicht einer im hinteren linken Kotflügel eines Kraftfahrzeuges angeordneten Aufnahmeöffnung für eine Rückleuchteneinheit mit Gewindebolzen- und Befestigungsschrauben,
  • 2: einen Schnitt II-II durch einen die Aufnahmeöffnung begrenzenden Randbereich,
  • 3: die Seitenansicht der Rückleuchteneinheit,
  • 4: die Draufsicht auf diese,
  • 5: ein Halterungselement mit einem in einer schlüssellochförmigen Aufnahme formschlüssig angeordneten Gewindebolzen,
  • 6: einen Längsschnitt durch das Halterungselement mit einem plattenförmigen Federelement,
  • 7: das Federelement,
  • 8: eine Draufsicht auf den Schnitt nach 6 mit einem Längsschnitt durch den Gewindebolzen,
  • 9: das über den Gewindebolzen geschobene Halterungselement und
  • 10: das mit dem Gewindebolzen verrastete Halterungselement.
  • In den 1 bis 4 ist die Zuordnung einer an einer Aufnahmeöffnung 1 in einem Kotflügel 2 anzuordnenden Rückleuchteneinheit 3 dargestellt. 1 zeigt dazu einen an die Aufnahmeöffnung 1 grenzenden und in einer x-z-Ebene oder einer im Wesentlichen x-z-Ebene des Kraftfahrzeugs ausgebildeten Randbereich 4 des Kotflügels 2, an dem zwei (Gewinde-)Rastbolzen 5 mit einem Schaft 6 und einem Kopf 7 als Rastverbindungsmittel für eine Rastverbindung mit der Rückleuchteneinheit 3 im vertikalen Abstand voneinander angeordnet sind. In dem dem Randbereich 4 abgewandten Randbereich 8, der in einer y-z-Ebene oder einer im Wesentlichen y-z-Ebene ausgebildet ist, sind zwei Befestigungsschrauben 9 eingebracht, mit denen die Rückleuchteneinheit 3 zusätzlich befestigt wird. 2 zeigt dazu, dass der jeweilige Rastbolzen 5 an einer mit dem Randbereich 4 fest verbundenen Mutter 10 angeordnet ist. Das Gehäuse der Rückleuchteneinheit 3 ist mit einem in der Verrastungsposition mit dem Randbereich 4 korrespondierenden, einstückig angeformten Ansatz 11 versehen, an dem, wie die 3 und 4 zeigen, zwei Halterungselemente 12 für eine Rastverbindung mit den Rastbolzen 5 angespritzt sind.
  • Das in 5 dargestellte und in der x-Richtung der Rückleuchteneinheit 3 ausgebildete Halterungselement 12 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet und dabei mit seinen Schenkeln 12.1 und 12.2 in der Montagerichtung der Leuchte, die durch einen Pfeil an 3 angegeben ist, erstreckt. In der die Schenkel 12.1 und 12.2 verbindenden Stegplatte 12.3 ist eine schlüssellochförmige Ausnehmung 13 mit einer in der Montagerichtung (Pfeil, 3) frontseitgen Öffnung und einer dieser abgewandten kreisrunden Aufnahme 14 ausgebildet. Zwischen den Schenkeln 12.1 und 12.2 ist das in 7 dargestellte plattenförmige Federelement 15 angeordnet, wozu diese (12.1 und 12.2) jeweils mit einer der anderen zugewandten Längsnut 16 versehen sind. Das Federelement 15 ist im Bereich der Aufnahme 14 mit einer nach dieser zu gewölbten Federzunge 17 versehen und weist zur Fixierung des Federelementes 15 eine Rastzunge 18 auf, die mit einer in der Stegplatte 12.3 eingebrachten Rastöffnung 19 korrespondiert und in Eingriff steht.
  • Der dargestellte Rastbolzen 5 ist karosseriefest angeordnet und in 5 ohne den Randbereich 4, an dem dieser mit der Mutter 10 befestigt ist, lediglich zum besseren Verständnis, gezeigt. Dessen (5) kreisrunder Kopf 7 ist abgesetzt, wobei der Bereich 7.1 mit dem kleineren Durchmesser schaftseitig ausgebildet ist und der Bereich 7.2 mit dem größeren Durchmesser auf der dem Schaft 6 abgewandten Seite (auch 8 bis 10). Der Bereich 7.1 dient der formschlüssigen Anordnung des Kopfes 7 in der Aufnahme 14 und der Bereich 7.2 der Anlage und Abstützung desselben (7) an dem die Aufnahme 14 umgebenden Rand der Stegplatte 12.3. und der Abstützung der Federzunge 17 im Verrastungszustand, was nachfolgend noch beschrieben wird.
  • In den 8 bis 10 ist die Montage der Rückleuchteneinheit 3 in der Aufnahmeöffnung 1 durch Herstellung der Rastverbindung zwischen dem am (Karosserie-)Randbereich 4 befestigten Rastbolzen 5 und dem am Ansatz 11 der Leuchte angeformten Halterungselement 12 dargestellt, wobei 8 eine Vormontageposition zeigt. Aus dieser Position wird die in 8 gezeigte Rückleuchteneinheit 3 mit dem Halterungselement 12 mit dem Rastbolzen 5 derart in Eingriff gebracht, dass der Stegbereich 12.3 mit der Ausnehmung 13 in x-Richtung des Kraftfahrzeugs über den Schaft 6 des Rastbolzen 5 geschoben wird (strichpunktierter Pfeil), wobei die Federzunge 17 mit ihrer Wölbung auf den Kopf 7 gelangt und durch elastische Verformung an diesen gespannt wird. Das Einschieben erfolgt so weit, bis die Aufnahme 14 der Ausnehmung 13 mit dem Kopfbereich 7.1 korrespondiert (9). In dieser Position wird die Aufnahme 14 unter Teilentspannung der Federzunge 17 auf den Kopfbereich 7.1 bis zur Anlage am Kopfbereich 7.2 gezogen und federkraftbeaufschlagt mit diesem verrastet (10). Nach Herstellung dieser Rastverbindung wird die Rückleuchteneinheit 3 vermittels der Befestigungsschrauben 9 am Randbereich 8 festgelegt.
  • Eine Demontage der Rückleuchteneinheit 3 erfolgt derart, dass zunächst die Befestigungsschrauben 9 gelöst werden. Anschließend wird durch eine Druckausübung auf die Rückleuchteneinheit 3 im Bereich des Ansatzes 11 gegen die Kraft der Federzunge 17 auf den Randbereich 4 zu, also in y-Richtung des Fahrzeugs, die Aufnahme 14 außer Eingriff mit dem Kopfbereich 7.1 gebracht. Aus der sich ergebenden Position (9) wird dann die Rückleuchteneinheit 3 vom Rastbolzen 5 in x-Richtung des Kraftfahrzeugs nach hinten weggezogen.
  • 1
    Aufnahmeöffnung
    2
    Kotflügel
    3
    Rückleuchteneinheit
    4
    Randbereich
    5
    Rastbolzen
    6
    Schaft
    7
    Kopf
    7.1
    Kopfbereich
    7.2
    Kopfbereich
    8
    Randbereich
    9
    Befestigungsschraube
    10
    Mutter
    11
    Ansatz
    12
    Halterungselement
    12.1
    Schenkel
    12.2
    Schenkel
    12.3
    Stegplatte
    13
    Ausnehmung
    14
    Aufnahme
    15
    Federelement
    16
    Längsnut
    17
    Federzunge
    18
    Rastzunge
    19
    Rastöffnung
    20
    Befestigungsrand
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19615026 A1 [0002]
    • - DE 10353375 A1 [0003]

Claims (8)

  1. Befestigungsanordnung für eine Leuchte an einem Kraftfahrzeug, mit einem Leuchtengehäuse, das mit einer Abdeckscheibe zur Überdeckung einer Lichtaustrittsöffnung versehen ist, und mit Rastverbindungs- und Befestigungsmitteln zur Befestigung der Leuchte am umgebenden Rand einer Aufnahmeöffnung für diese, ausgebildet in einem aufbauseitigen Bauteil des Kraftfahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtengehäuse einen mit einem Randbereich (4) an der Aufnahmeöffnung (1) korrespondierenden Ansatz (11) aufweist, dass am Randbereich (4) wenigstens ein Rastverbindungselement (5) mit einem Schaft (6) und einem vom Randbereich (4) beabstandeten Kopf (7) nach außen vorsteht, dass am Ansatz (11) ein Halterungselement (12) zum Hintergreifen des Kopfes (7) und mit einer Aufnahme (14) zur formschlüssigen Anordnung desselben (7) in der Verrastungsposition ausgebildet ist, und dass am Halterungselement (12) wenigstens ein Federelement (15) angeordnet sind, das bei Abstützung am formschlüssig aufgenommenen Kopf (7) den Ansatz (11) in vom Randbereich (4) wegweisender Richtung quer zur Montagerichtung beaufschlagt.
  2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halterungselement (12) im Querschnitt U-förmig und dabei mit seinen Schenkeln (12.1, 12.2) in der Montagerichtung der Leuchte (3) ausgebildet ist, und dass in der die Schenkel (12.1, 12.2) verbindenden plattenförmigen Stegbereich (12.3) eine schlüssellochförmige Ausnehmung (13) zum schaftseitigen Einschieben und Hintergreifen des Kopfes (7) und zu dessen formschlüssiger Anordnung in der kreisrunden Aufnahme (14) der Ausnehmung (13), wobei diese (14) oder der diese (14) umgebende Randbereich der Abstützung des Kopfes (7) am Stegbereich (12.3) dient.
  3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (14) konisch oder abgesetzt ausgebildet ist, und dass der Kopf (7) mit dieser Ausbildung korrespondiert.
  4. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (12.1, 12.2) des Halterungselementes (12) jeweils mit einer Längsnut (16) versehen und diese einander zugewandt sind, und dass in den Längsnuten (16) eine Federelement (15) mit einer im Bereich der Aufnahme (14) ausgebildeten und in Richtung derselben gewölbten Federzunge (17) gehaltert ist.
  5. Befestigungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Federelement (15) eine Rastzunge (18) ausgebildet ist, die mit einer Rastöffnung (19) im Stegbereich (12.3) des Halterungselementes (12) in Eingriff steht.
  6. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastverbindungselement ein Gewindebolzen (5) ist, der in einer am Randbereich (4) festgelegten Mutter (10) angeordnet ist.
  7. Befestigungsanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der das Rastverbindungselement (5) tragende Randbereich (4) und der Ansatz (11) mit dem Halterungselement (12) jeweils in einer x-z-Ebene des Kraftfahrzeugs ausgebildet sind, wobei die im Halterungselement (12) ausgebildete Ausnehmung (13) in der x-Richtung ausgebildet ist.
  8. Befestigungsanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Befestigungsmittel Befestigungslöcher für jeweils eine Befestigungsschraube (9) vorgesehen sind, die an einem Befestigungsrand (8) der Leuchte (3) auf der dem Ansatz (11) abgewandten Seite derselben (3) angeordnet sind.
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