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DE102008011269A1 - Lichtschachtabdeckung - Google Patents

Lichtschachtabdeckung Download PDF

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DE102008011269A1
DE102008011269A1 DE200810011269 DE102008011269A DE102008011269A1 DE 102008011269 A1 DE102008011269 A1 DE 102008011269A1 DE 200810011269 DE200810011269 DE 200810011269 DE 102008011269 A DE102008011269 A DE 102008011269A DE 102008011269 A1 DE102008011269 A1 DE 102008011269A1
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light
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DE200810011269
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Gerald Rockstroh
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/06Light shafts, e.g. for cellars

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
  • Sewage (AREA)

Abstract

Bei der Erfindung handelt es sich um eine Lichtschachtabdeckung, die den Lichtschacht und damit auch die Kellerfenster vor Laub, Staub, Kleintieren und anderem Unrat, aber vor allem vor Feuchtigkeit, sprich Regennässe, schützen soll. Gleichzeitig soll sie eine gute Belüftung sowie einen optimalen Lichteinfall in den Kellerschacht ermöglichen. Erfindungsgemäß besteht die Lichtschachtabdeckung aus der Deckplatte A und den zwei Seitenteilen E und der Gitterauflage G, welche das Eindringen von verschiedenen Emissionen in den Lichtschacht verhindern.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Lichtschachtabdeckung zum Schutz von Lichtschächten vor Laub, Staub, Kleintieren und Nässe.
  • Stand der Technik
  • Allgemein bekannt ist, dass es Lichtschachtabdeckungen in verschiedenen Formen und Materialien gibt. Die meisten Lichtschachtabdeckungen verhindern zwar das Eindringen von Laub, Kleintieren und anderem Unrat, sind aber wasserdurchlässig, da sie in der Abdeckfläche lediglich aus Gaze verschiedener Materialien wie Edelstahl, Glasfieber und ähnlichem bestehen.
  • Andere Lichtschachtabdeckungen wiederum verhindern zwar das Eindringen von Wasser weitestgehend und verfügen auch über eine abgeschrägte Abdeckplatte, sind jedoch an den Seiten offen oder besitzen ebenfalls eine Gaze als Seitenteile, welche ein Eindringen von Regenwasser dennoch ermöglichen, oder die Deckplatte liegt eben auf dem Lichtschacht auf und besitzt ein Lüftungsgitter, wodurch ebenfalls Wasser in den Lichtschacht gelangen kann. Viele Lichtschachtabdeckungen sind so konstruiert das sie aus verschiedenen Materialien gefertigt werden, z. B. Abdeckplatte mit breiten Rahmen, Lüftungsgittern oder Lüftungsschächten, welche an der Hauswand angebracht werden. Die meisten Materialien hiervon sind lichtundurchlässig und beeinträchtigen den Lichteinfall in den Kellerschacht und somit in die Kellerräume.
  • Aufgabenstellung
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die einen Kellerlichtschacht, ob genormte Lichtschächte aus Kunststoffen oder auch gemauerte oder in ähnlicher Weise hergestellte Lichtschächte, vor allem vor Wassereintritt, aber auch vor Unrat wie Kleintieren, Laub oder ähnlichem zu schützen. Es soll eine Lichtschachtabdeckung entstehen, welche baulich einfach herzustellen ist und für den Verbraucher leicht und sicher selbst zu montieren ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe der Lichtschachtabdeckung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 erreicht. Weitere detaillierte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 4 beschrieben.
  • Die Lichtschachtabdeckung besteht aus den Hauptteilen der Deckplatte, den Seitenteilen und der Gitterauflage. Die Deckplatte ist am Wandanschluss um 45 Grad abgekantet und besitzt eine Dichtung welche direkt an der Hauswand anliegt. Die Unterseite der Deckplatte ist an den Seiten und im vorderen Abschluss mit einer Wassernut versehen. Zusätzlich ist die Deckplatte an den Seiten sowie im vorderen Bereich leicht abgekantet, um ein optimales wegführen des Wassers zu gewährleisten. Die Seitenteile der Lichtschachtabdeckung sind im unteren Bereich ebenfalls leicht abgekantet und mit einer Wassernut versehen. Die Innenseiten der Seitenteile sind mit Luftschlitzen versehen, die ein Eindringen von Regenwasser verhindern, aber auch für ausreichende Belüftung sorgen. In Länge und Breite überragt die Lichtschachtabdeckung mit den Abmaßen der Deckplatte, bzw. den leicht abgekanteten unteren Außenkanten der Seitenteile, die Maße des Lichtschachtes. Eine Gitterauflage bildet den optimalen Übergang zwischen Deckplatte bzw. Seitenteilen und dem Lichtschacht, da diese bis an die Abmaße des Lichtschachtes heranreicht und so ein Eindringen von Unrat etc. verhindert. Auf den Einsatz von Dichtungen zwischen Lichtschachtabdeckung und Gitterrost bzw. Lichtschacht wird verzichtet, um eine optimale Belüftung des Kellerschachtes und damit der Kellerräume zu gewährleisten.
  • Aufgrund der Bauweise der Lichtschachtabdeckung kann diese zum Schutz für genormte Lichtschächte, also Lichtschächte aus Kunststoff, aber auch für Lichtschächte aus Mauerwerk, Beton oder in anderer Weise hergestellte Lichtschächte, mit und ohne Gitterrost verwendet werden. Die Lichtschachtabdeckung wird fest auf dem Lichtschacht montiert und bietet somit über ihre eigentlichen Eigenschaften hinaus einen erhöhten Einbruchschutz. Da die Lichtschachtabdeckung aus Acrylglas gefertigt ist und keinerlei Rahmen besitzt, wird der Lichteinfall in den Kellerschacht nicht gemindert. Die Befestigungsschrauben aus Edelstahl beeinträchtigen den Lichteinfall nur unwesentlich.
  • Ausführungsbeispiel
  • Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die dazugehörigen Figuren zeigen:
  • 1 Zeigt die Darstellung der Draufsicht von oben auf die Deckplatte.
  • 2 Zeigt die Darstellung der Lichtschachtabdeckung im Längsschnitt.
  • 3 Zeigt die Darstellung der Lichtschachtabdeckung im Querschnitt.
  • Die Deckplatte A in der 1 hat mit dem Wandanschluss K Kontakt mit der Hauswand und kann mit einer Silikondichtung N, welche mit einer Dichtlippe ausgestattet ist, versehen werden. Der Wandanschluss K und die Wasserablaufkante M sind mit verschieden winkligen Abkantungen B in der Deckplatte A versehen. Die Abkantungen B geben der gesamten Deckplatte A eine optimale Neigung, um anfallendes Regenwasser von der Hauswand weg zu führen. Weiterhin ist die Deckplatte A an der Unterseite der Wasserablaufkante M mit einer Wassernut C versehen. An den Längsseiten liegt die Deckplatte A auf den Seitenteilen E und im vorderen Bereich auf der Gitterauflage G auf, wie in 2 und 3 dargestellt.
  • Im Längsschnitt der Lichtschachtabdeckung in 2 sind deutlich die Wasserablaufkanten M mit der Wassernut C an der Längsseite der Abdeckplatte A und den Seitenteilen E zu sehen. Die Lüftungsschlitze J im Seitenteil E sind so eingefräst das sie von innen oben, nach außen hin abfallend verlaufen, um so ein mögliches Eindringen von Regenwasser zu verhindern. Die Mittelstütze F ist in der Frontansicht und im Querschnitt dargestellt. Das Seitenteil E liegt auf der Gitterauflage G auf, welche eine optimale Verbindung bzw. Abschluss zwischen Seitenteilen E, Deckplatte A und dem Gitterrost H bildet.
  • Die vordere Kante der Deckplatte A schließt mit der oberen Kante des Lichtschachtes J in Höhe der Wasserablaufkante M ab. Gleiches gilt für die Wasserablaufkanten M der Seitenteile E, wie in 2 dargestellt. Die Wasserablaufkanten M der Deckplatte A sowie der Seitenteile E, überragen wie in 2 und 3 dargestellt, die Maße des Lichtschachtes, um ein optimales Wegführen des Regenwassers zu erreichen. Dabei sind die Wasserablaufkanten M nur so weit abgekantet, das sie nicht auf das den Lichtschacht umgebende Gelände aufliegen.
  • Wie in 3 dargestellt, ist der Wandanschluss K mit einer Neigung von 45 Grad zur Hauswand angeordnet, um hier ein schnellstmögliches Wegleiten des Regenwassers zu gewährleisten und Spritzwasser von der Hauswand fern zu halten. Weiterhin wird das Eindringen von Regenwasser durch die Neigung der Deckplatte A sowie der Wasserablaufkanten M an den Längsseiten und der Vorderseite der Deckplatte A sowie an den Unterseiten der Seitenteile E mit ihren Wasserablaufkanten M, wie in 2 und 3 verhindert.

Claims (4)

  1. Lichtschachtabdeckung zum Schutz von Kellerlichtschächten vor Laub, Kleintieren, Unrat und Regenwasser, ist gekennzeichnet durch, – die Abdeckplatte (A), die an dem Wandanschluss (K) um 45 Grad abgewinkelt ist und an den Längsseiten sowie an der Vorderseite eine leichte Abkantung besitzt, welche als Wasserablaufkante (M) gekennzeichnet ist und an der Unterseite mit einer Nut versehen ist, – die Seitenteile (E), welche so wie die Abdeckplatte (A) an der unteren Seite mit einer Wasserablaufkante (M) versehen, – die Innenseite der Seitenteile (E), die so tief unter der Deckplatte (A) platziert und mit Luftschlitzen versehen ist, das ein Eindringen von Regenwasser praktisch unmöglich ist
  2. Die Lichtschachtabdeckung nach Anspruch 1, ist dadurch gekennzeichnet das die Abdeckplatte (A), die Seitenteile (E) und die Gitterauflage (G) komplett aus Acrylglas bestehen, um einen größtmöglichen Lichteinfall in den Kellerschacht zu erreichen, lediglich Befestigungsmaterialien bestehen aus Edelstahl.
  3. Die Lichtschachtabdeckung nach Anspruch 1 ist mit einer Gitterauflage (G) ausgestattet, welche den optimalen Übergang zwischen Deckplatte (A) bzw. Seitenteilen (E) und dem Lichtschacht (I) darstellt, da die Gitterauflage (G) bis an die Abmaße des Lichtschachtes heranreicht und so ein Eindringen von Unrat, Laub etc. verhindert.
  4. Die Lichtschachtabdeckung nach Anspruch 1 ist für Kellerlichtschächte jeglicher Bauart einsetzbar.
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DE202010012346U1 (de) 2010-09-08 2010-12-30 Acryengineering Gmbh Klappbare Lichtschacht-Schrägabdeckung aus transparentem Kunststoff
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DE202013000280U1 (de) 2013-01-14 2013-03-06 Acryengineering Gmbh Mehrteilige, modulare und erweiterbare Lichtschacht-Schrägabdeckung aus transparentem Kunststoff oder Glas

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