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DE102008011243A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Oberflächenstrahlen eines Bauteils - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Oberflächenstrahlen eines Bauteils Download PDF

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DE102008011243A1
DE102008011243A1 DE200810011243 DE102008011243A DE102008011243A1 DE 102008011243 A1 DE102008011243 A1 DE 102008011243A1 DE 200810011243 DE200810011243 DE 200810011243 DE 102008011243 A DE102008011243 A DE 102008011243A DE 102008011243 A1 DE102008011243 A1 DE 102008011243A1
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blasting
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blasting chamber
sealing
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DE200810011243
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English (en)
Inventor
Karl-Heinz Hüttner
Hans Öttl
Thomas Peschke
Philipp THÜMMLER
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MTU Aero Engines AG
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MTU Aero Engines GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Oberflächenstrahlen eines Bauteils (10) insbesondere eines Triebwerks, mit einer Strahlkammer (16), welche wenigstens eine Öffnung (20) für das Bauteil (10) aufweist und innerhalb welcher Strahlmittel (28) zum Beaufschlagen eines entsprechenden Oberflächenbereichs (22) des Bauteils (10) beschleunigbar ist, wobei im Bereich der Öffnung (20) der Strahlkammer (16) wenigstens eine Strahlkammerwand (24, 26) zum Angrenzen an das Bauteil (10) in einem entsprechenden Abstand (a) ausgebildet ist, wobei an der Strahlkammerwand (24, 26) zumindest bereichsweise eine Dichtungseinrichtung (36) zum Bauteil (10) hin vorgesehen ist, welches an einen sich ändernden Abstand (a) zwischen der Strahlkammerwand (24, 26) und dem Bauteil (10) anpassbar ist. Darüber hinaus betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Oberflächenstrahlen eines Bauteils (10) mittels einer derartigen Vorrichtung.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Oberflächenstrahlen eines Bauteils insbesondere eines Triebwerks der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Oberflächenstrahlens eines solchen Bauteils der im Oberbegriff des Patentanspruchs 9 angegebenen Art.
  • Beim Oberflächenstrahlen von Bauteilen für Triebwerke, beispielsweise für Laufräder (Blisk) oder für Laufscheiben (Disk), werden heute entsprechende Vorrichtungen mit einer Strahlkammer eingesetzt, welche wenigstens eine Öffnung für das jeweilige Bauteil aufweisen. Im Bereich dieser Öffnung kann das Bauteil relativ zur Strahlkammer positioniert werden, so dass durch die Strahlkammer selbst und den entsprechend zu verfestigenden Bauteilbereich des Bauteils ein geschlossener Raum entsteht, innerhalb welchem Strahlmittel, insbesondere Stahlkugeln, zum Beaufschlagen eines entsprechenden Oberflächenbereichs des Bauteils beschleunigt werden können. Dieses Beschleunigen erfolgt üblicherweise mittels einer Vibrationseinrichtung, welche beispielsweise eine Sonotrode umfasst.
  • Als problematisch bei den bisherigen Vorrichtungen bzw. den zugehörigen Verfahren zum Oberflächenstrahlen ist der Umstand anzusehen, dass zwischen einer im Bereich der Öffnung der Strahlkammer vorgesehenen Strahlkammerwand und dem angrenzenden Bauteilbereich des Bauteils ein entsprechender Zwischenraum beim Positionieren des Bauteils und der Strahlkammer relativ zueinander entsteht, welcher bislang so gewählt werden muss, dass kein Strahlmittel entweichen kann. Um ein derartiges Entweichen von Strahlmittel zu vermeiden, wird dabei üblicherweise der Zwischenraum bzw. der Zwischenspalt zwischen dem Bauteil und der korrespondierenden Strahlkammerwand so ausgelegt, dass dieser geringer ist als der Durchmesser des Strahlmittels, insbesondere der Stahlkugeln. Dies bedingt jedoch, dass der Zwischenraum bzw. dessen Spaltmaß während des Oberflächenstrahlens etwa gleichbleibend und geringer als der Kugeldurchmesser der Stahlkugeln sein muss, um konstant den Verlust von Strahlmittel aus der Strahlkammer heraus zu vermeiden. Dies stellt insbesondere dann ein Problem dar, wenn das entsprechende Bauteil, beispielsweise das Laufrad (Blisk) oder die Laufscheibe (Disk), entsprechend zur Oberflächenbearbeitung gedreht wird. Dann kann es nämlich zu einer Veränderung des Abstands zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand und dem Bauteil kommen, was somit zu einem Verlust an Strahlmittel oder zu zum Einklemmen der Kugeln führen kann, bei welchen sich die Kugeln zumindest temporär zwischen dem Bauteil und der Strahlkammerwand verklemmen.
  • Ein weiteres Problem besteht darin, wenn die jeweilige Strahlkammerwand an Bauteilbereiche des Bauteils angrenzt, in welchen Öffnungen, Vertiefungen oder Aufmassbereiche vorgesehen sind. Dann entsteht nämlich wiederum ein sich verändernder Abstand zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand und dem Bauteil, welcher ggf. beim Oberflächenstrahlen zum Verlust von Strahlmittel führen kann.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung sowie ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, mittels welchen ein Verlust von Strahlmittel auf verbesserte Weise verhindert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung sowie ein Verfahren mit den Merkmalen der Patentansprüche 1 bzw. 9 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen und nicht-trivialen Weiterbildungen der Erfindung sind in den jeweils abhängigen Patentansprüchen angegeben.
  • Damit beim Oberflächenstrahlen auf verbesserte Weise ein Verlust von Strahlmittel verhindert werden kann, ist es bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, dass an der Strahlkammerwand zumindest bereichsweise eine Dichtungseinrichtung vorgesehen ist, welche an einen sich ändernden Abstand zwischen der Strahlkammerwand und dem Bauteil anpassbar ist. Mit anderen Worten ist es erfindungsgemäß vorgesehen, zumindest bereichsweise zwischen der Strahlkammer bzw. einer zugehörigen Strahlkammerwand und dem Bauteil eine Dichtungseinrichtung vorzusehen, um hierdurch einen entsprechenden Zwischenraum zwischen der Strahlkammer und dem Bauteil abzudecken und einen Verlust von Strahlmittel zu vermeiden. Dieser Verlust von Strahlmittel kommt nämlich insbesondere dadurch zustande, dass der Abstand zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand und dem Bauteil entsprechend variiert und demzufolge nicht einheitlich eingestellt werden kann.
  • Durch die erfindungsgemäße Dichtungseinrichtung wird jedoch insbesondere erreicht, dass ein sich ändernder Zwischenraum bzw. Abstand zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand und dem Bauteil derart abgedeckt bleibt, dass kein Strahlmittel aus der Strahlkammer entweichen kann. Dies wird durch eine entsprechend anpassbare Dichtungseinrichtung, welche nachfolgend beispielhaft noch näher beschrieben werden wird, erreicht.
  • Durch die erfindungsgemäß auf einen sich änderbaren Abstand zwischen der Strahlkammerwand und dem Bauteil anpassbare Dichtungseinrichtung wird insbesondere erreicht, dass beispielsweise Bauteile in Form von Laufrädern (Blisk) oder Laufscheiben (Disk) von Triebwerken auch an Übergängen zu Bohrungen, Aussparungen, Öffnungen, Vertiefungen oder dergleichen und/oder in Aufmassbereichen des Bauteils besonders gut zur jeweiligen Strahlkammer hin abgedichtet werden können. Insbesondere in diesen Bereichen ergeben sich variable Zwischenräume bzw. Spaltmaße zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand und dem Bauteil, die ein flexibles Dichtsystem bzw. eine anpassbare Dichtungseinrichtung notwendig machen.
  • Als im Rahmen der Erfindung mitumfasst ist es dabei zu betrachten, dass die Dichtungseinrichtung im einfachsten Fall lediglich in denjenigen Bereichen vorgesehen werden kann, in welchen sich der Abstand zwischen der Strahlkammerwand und dem Bauteil ändern kann. Eine besonders günstige Ausführungsform sieht hingegen vor, dass die Strahlkammer vollständig bzw. umlaufend mit einer entsprechenden Dichtungseinrichtung versehen ist, um eine besonders günstige Abdichtung zum Bauteil hin zu ermöglichen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich dabei als vorteilhaft gezeigt, wenn die Dichtungseinrichtung zur Anpassung an den sich ändernden Abstand zwischen der Strahlkammerwand und dem Bauteil wenigstens ein Dichtelement aus einem flexiblen Material, insbesondere einem Kunststoffmaterial, umfasst. Somit kann die Anpassung der Dichtungseinrichtung an den variablen Zwischenraum durch das flexible Dichtungselement, welches beispielsweise aus einem Gummi oder dergleichen besteht, auf einfache Weise erreicht werden.
  • Als besonders vorteilhaft hat es sich dabei gezeigt, wenn das Dichtelement als flexible Dichtlippe, flexibler Dichtwischer oder als flexible Formbürste ausgebildet ist. Derartige flexible Dichtelemente haben eine hohe Verschleißbeständigkeit und gewährleisten auf besonders zuverlässige Weise, dass ein sich ändernder Abstand bzw. Zwischenraum zwischen der Strahlkammer und dem Bauteil stets verschlossen bleibt.
  • Ist das Dichtelement fest an der Strahlkammerwand angeordnet, so ergibt sich eine besonders kostengünstige Anordnung des Dichtelements bzw. eine besonders kostengünstige Dichtungseinrichtung. Die Anpassung der Dichtungseinrichtung an den sich ändernden Abstand bzw. Zwischenraum zwischen der Strahlkammerwand und dem Bauteil erfolgt dann im Wesentlichen durch ein entsprechend flexibles Dichtungselement.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich als weiterhin vorteilhaft gezeigt, wenn das Dichtungselement bewegbar relativ zu der Strahlkammerwand angeordnet ist. Somit eignet sich ein derartiges Dichtungselement insbesondere zum Ausgleich eines stark wechselnden bzw. stark unterschiedlichen Abstandes zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand und dem zugehörigen Bauteil. Es ist klar, dass ggf. auch ein Dichtelement eingesetzt werden könnte, welches einerseits relativ bewegbar zu der Strahlkammerwand angeordnet ist und andererseits entsprechend flexibel gestaltet ist, um hierdurch eine besonders günstige Anpassung der Dichtungseinrichtung an einen sich verändernden Abstand zwischen der Strahlkammerwand und dem zugehörigen Bauteil zu erreichen.
  • Schließlich hat es sich bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung als vorteilhaft gezeigt, wenn eine Halteeinrichtung vorgesehen ist, mittels welcher das Bauteil relativ zu der Strahlkammer haltbar ist. Hierdurch kann ein besonders reproduzierbares Strahlergebnis beim Oberflächenstrahlen erzielt werden. Zudem eignet sich die Halteeinrichtung besonders gut, wenn das Bauteil mittels der Halteeinrichtung um eine Drehachse drehbar gelagert werden soll. Als im Rahmen der Erfindung mitumfasst ist es jedoch zu betrachten, dass es ggf. auch denkbar wäre, nicht das Bauteil relativ zur Strahlkammer anzuordnen, sonders vielmehr die Strahlkammer als mobile Einheit zu gestalten, welche dann relativ zu den jeweiligen Bauteil angeordnet wird. In jedem Fall kann mittels der Dichtungseinrichtung jedoch eine zumindest bereichsweise Abdeckung eines Zwischenraums zwischen der Strahlkammerwand und dem Bauteil erreicht werden, damit kein Strahlmittel aus der Strahlkammer austreten kann.
  • Insgesamt wird somit erkennbar, dass mittels der Dichtungseinrichtung ein Austritt von Strahlmittel verhindert werden kann, um hierdurch beim Oberflächenstrahlen ein äußerst reproduzierbares Ergebnis zu erreichen und beispielsweise „Kugelquetscher", also das Festsetzen bzw. Einklemmen von Strahlmittel zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand und dem zugehörigen Bauteil, zu verhindern.
  • Die vorstehend im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung beschriebenen Vorteile gelten dabei in ebensolcher Weise für das erfindungsgemäße Verfahren.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten und der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnungen. Diese zeigen in:
  • 1 eine schematische Perspektivansicht auf ein Bauteil eins Triebwerks in Form eines Laufrades (Blisk), dessen Oberfläche in einem radial inneren Bereich mittels einer bildlich schematisch angedeuteten Vorrichtung zum Oberflächenstrahlen verfestigbar ist, wobei von der Vorrichtung zum Oberflächenstrahlen im Wesentlichen eine Strahlkammer und eine Halteeinrichtung des Bauteils relativ zu der Strahlkammer dargestellt sind, wobei das Bauteil mittels der Halteeinrichtung um eine Drehachse drehbar gelagert ist;
  • 2 eine Schnittansicht durch das Bauteil in Form des Laufrades (Blisk) und durch die Strahlkammer gemäß der Vorrichtung zum Oberflächenstrahlen nach 1, wobei zwischen jeweiligen Strahlkammerwänden und dem durch Strahlmittel zu beaufschlagenden Oberflächenbereich des Bauteils eine Dichtungseinrichtung vorgesehen ist, welche an einen sich ändernden Abstand zwischen der jeweiligen Stahlkammerwand und dem Bauteil anpassbar ist;
  • 3 eine ausschnittsweise und vergrößerte Schnittansicht des Bauteils in Form des Laufrades (Blisk) und der Dichtungseinrichtung gemäß dem Detail III in 2, wobei vorliegend die Dichtungseinrichtung ein fest an der zugehörigen Strahlkammerwand angeordnetes Dichtelement in Form einer flexiblen Dichtlippe, eines flexiblen Dichtwischers, einer flexiblen Formbürste oder dergleichen umfasst; und in
  • 4 eine ausschnittsweise und vergrößerte Schnittansicht des Bauteils in Form des Laufrades (Blisk) und der Dichtungseinrichtung gemäß dem Detail IV in 4 in einer alternativen Ausführungsform, wobei die Dichtungseinrichtung ein Dichtelement umfasst, welches relativ bewegbar an der zugehörigen Strahlkammerwand angeordnet ist.
  • In 1 ist in einer schematischen Perspektivansicht ein Bauteil eines Triebwerks in Form eines Laufrads 10 (Blisk) dargestellt. Das Laufrad 10 umfasst demzufolge eine Laufscheibe 12, welche außenumfangsseitig mit einer Vielzahl von radial abstehenden und integral ausgebildeten Luftschaufeln 14 versehen ist.
  • Von einer Vorrichtung zum Oberflächenstrahlen eines vorliegend radial inneren Bauteilbereichs des Laufrads 10 ist in 1 im Wesentlichen eine Strahlkammer 16 sowie eine Halteeinrichtung 18 zur relativen Positionierung des Laufrads 10 gegenüber der Strahlkammer 16 schematisch dargestellt. Mittels der Halteeinrichtung 18 ist dabei das Laufrad 10 nicht nur relativ zu der Strahlkammer 16 gehalten, sondern auch um eine Drehachse D drehbar gelagert. Hierdurch kann vorliegend der radial innere Bauteilbereich des Laufrades 10 radial umlaufend oberflächengestrahlt bzw. verfestigt werden.
  • In 2 sind das Laufrad 10 sowie die Strahlkammer 16 jeweils in einer schematischen Schnittansicht dargestellt. Dabei ist erkennbar, dass die Strahlkammer 16 eine etwa schlitzförmige Öffnung 20 für das Laufrad 10 aufweist, durch welche das Laufrad 10 mit einem entsprechend zu strahlenden Oberflächenbereich 22 in die Strahlkammer 16 hineinragt. Die Öffnung 20 der Strahlkammer 16 wird dabei durch eine jeweilige Strahlkammerwand 24, 26 seitlich begrenzt.
  • Aus 2 ist somit ersichtlich, dass die Strahlkammer 16 gemeinsam mit dem Laufrad 10 einen geschlossenen Raum bildet, innerhalb welchen sich Strahlmittel 28 – vorliegend in Form beispielsweise von Stahlkugeln – befindet. Dieses Strahlmittel 28 wird mittels einer Vibrationseinrichtung 30 beschleunigt, welche auf einer Seite der Strahlkammer 16 angeordnet ist.
  • Die Vibrationseinrichtung 30 umfasst vorliegend eine Sonotrode 32 mit einer entsprechend in Schwingungen versetzbaren Oberfläche 34, welche eine Begrenzungswand der Strahlkammer 16 bildet. Die Sonotrode 32 ist entsprechend so in Schwingungen zu versetzen, dass das Strahlmittel 28 zum Beaufschlagen des entsprechenden Oberflächenbereichs 22 des Laufrads 10 beschleunigbar bzw. in Bewegung versetzbar ist.
  • Des Weiteren ist erkennbar, dass die jeweiligen Strahlkammerwände 24, 26, welche an das Laufrad 10 angrenzen, in einem entsprechenden Abstand a zu diesem ausgebildet sind. Dies ist vorliegend insbesondere deshalb erforderlich, weil das Laufrad 10 um die Drehachse D (1) gedreht werden muss, damit radial umlaufend der entsprechende Oberflächenbereich 22 gehärtet bzw. verfestigt werden kann.
  • Beispielsweise beim Drehen des Laufrades 10 ändert sich dabei der Abstand a zwischen der zugehörigen Strahlkammerwand 24, 26 und dem Laufrad 10. Mit anderen Worten variiert die Breite bzw. ein Spaltmaß eines Zwischenraums 35 zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand 24, 26 und dem Laufrad 10. Ebenfalls kann der Abstand a bzw. der Zwischenraum 35 dadurch variie ren, dass entsprechende Aussparungen, Öffnungen, Vertiefungen oder dergleichen und/oder eine Aufmassbereich des Laufrads 10 zur jeweiligen Strahlkammerwand 24, 26 hin vorgesehen ist.
  • Aus diesem Grund ist vorliegend zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand 24, 26 und dem Laufrad 10 zumindest bereichsweise eine Dichtungseinrichtung 36 vorgesehen, welche an den sich ändernden Abstand a zwischen der jeweils zugehörigen Strahlkammerwand 24, 26 und dem Laufrad 10 anpassbar ist. Hierdurch wird – wie nachfolgend noch näher erläutert werden wird – insbesondere ein Austritt von Strahlmittel 28 aus der Strahlkammer 16 heraus bzw. eine Verklemmen von Strahlmittel 28 zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand 24, 26 und dem Laufrad 10 verhindert.
  • Die 3 und 4 zeigen dabei in einer jeweiligen ausschnittsweisen und vergrößerten Schnittansicht das Detail III bzw. IV in 2, wobei die 3 und 4 zwei alternative Ausführungsformen der jeweiligen Dichtungseinrichtung 36 zeigen.
  • Die Dichtungseinrichtung 36 gemäß 3 umfasst dabei ein Dichtelement 38, welches zur Anpassung an den sich ändernden Abstand a zwischen der Strahlkammerwand 24 und dem Laufrad 10 aus einem flexiblen Material, insbesondere einem Kunststoffmaterial bzw. Gummimaterial, besteht. Im vorliegenden Fall ist zudem erkennbar, dass das Dichtelement 38 als flexible Dichtlippe, flexibler Dichtwischer, flexible Formbürste oder dergleichen ausgebildet ist. Dabei kann das jeweilige Dichtelement 38 sowohl ein wie auch mehrteilig ausgebildet sein.
  • Zudem ist aus 3 erkennbar, dass das Dichtelement 38 im vorliegenden Fall fest an der zugeordneten Strahlkammerwand 24 angeordnet ist. Mit anderen Worten wird eine Anpassung der Dichtungseinrichtung 36 bzw. des Dichtelements 38 bei einem sich ändernden Abstand a zwischen der zugehörigen Strahlkammerwand 24 und dem Laufrad 10 insbesondere dadurch erreicht, dass das Material des Dichtelements 38 entsprechend flexibel gestaltet ist. Hierdurch wird im Wesentlichen erreicht, dass das Dichtelement 38 stets mit dem Laufrad 10 bzw. dessen zu strahlendem Oberflächenbereich 22 in Kontakt bleibt.
  • Die Ausführungsform gemäß 4 sieht hingegen ein Dichtelement 40 vor, welches relativ bewegbar an der zugehörigen Strahlkammerwand 24 angeordnet ist. In 4 ist dies symbolisch durch einen Schlitz 42 innerhalb der Strahlkammerwand 24 dargestellt, in welchen das Dichtelement 40 mehr oder weniger eintauchen kann, je nachdem, welcher Abstand a gerade zwi schen der zugehörigen Strahlkammerwand 24 und dem Laufrad 10 vorliegt. Dabei kann das Dichtelement 40 beispielsweise mittels eines Federelements gegen das Laufrad 10 gedrückt sein, um hierdurch stets eine Anlage zwischen dem Dichtelement 40 und dem Laufrad 10 bzw. dessen zu verfestigenden Oberflächenbereich 22 zu erzielen. Das Dichtelement 40 kann dabei ggf. aus einem nicht flexiblen Material bestehen. Insbesondere vorteilhaft ist es jedoch, wenn auch vorliegend ein Dichtelement 40 aus einem flexiblen Material, insbesondere einem Kunststoff bzw. Gummimaterial eingesetzt wird, wie dieses bereits im Zusammenhang mit der Ausführungsform gemäß 3 beschrieben worden ist. Mit anderen Worten kann somit das Dichtelement 40 wiederum beispielsweise als Dichtlippe, Dichtwischer oder Formbürste ausgestaltet sein, wobei die Kunststoffbürsten beispielsweise dann als eine Art Besen fungieren.
  • Wie bereits erläutert, können die Dichtelemente 38, 40 gemäß beiden Ausführungsformen lediglich lokal zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand 24, 26 und dem Laufrad 10 vorgesehen sein, beispielsweise insbesondere in Bereichen, in welchen das Laufrad 10 eine Aussparung, Öffnung, Vertiefung oder dergleichen und/oder einen Aufmassbereich aufweist. Eine besonders bevorzugte Ausführungsform sieht hingegen vor, dass die jeweiligen Dichtelemente 38, 40 im Bereich der gesamten Öffnung 20 – also umlaufend – vorgesehen sind.
  • Insgesamt ist somit aus den Figuren erkennbar, dass mittels der vorliegenden Dichtungseinrichtung 36 ein Dichtsystem geschaffen werden kann, mittels welchem Toleranzschwankungen bzw. Schwankungen im Abstand a zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand 24, 26 und dem Laufrad 10 besonders gut aufgenommen werden kann. Insbesondere können somit rotationsbedingte Schwankungen des Abstands a zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand 24, 26 und dem Laufrad 10 ausgeglichen werden. Hierdurch wird ein Austritt von Strahlmittel 28 oder ein Verklemmen im Zwischenraum 36 vermieden.
  • Als im Rahmen der Erfindung mitumfasst ist es dabei zu betrachten, dass die Vorrichtung sowohl als stationäre Einheit vorgesehen sein kann, bei welcher das Laufrad 10 mittels der Halteeinrichtung 18 relativ zur Strahlkammer 16 angeordnet wird. Gleichfalls wäre es jedoch auch denkbar, die Vorrichtung als mobile Einheit zu gestalten, welche dann gegenüber einem fest positionierten Laufrad 10 angeordnet wird.
  • Es ist klar, dass die vorliegende Vorrichtung zum Oberflächenstrahlen auch bei anderen Bauteilen, insbesondere auch bei Laufscheiben (Disk) von Triebwerken eingesetzt werden kann. Durch die vorliegende Vorrichtung kann somit ein Verfahren realisiert werden, bei welchem zunächst das Laufrad 10 relativ zur Strahlkammer 16 in dessen Öffnung 20 eingeführt wird, und zwar derart, dass zwischen den Strahlkammerwänden 24, 26 und dem Laufrad 10 der jeweilige Abstand a verbleibt. Der entstehende Zwischenraum 36 zwischen der jeweiligen Strahlkammerwand 24, 26 und dem Bauteil in Form des Laufrades 10 wird dabei mittels der zumindest bereichsweise vorgesehenen Dichtungseinrichtungen 36 abgedeckt, wonach eine Beschleunigung des Strahlmittels 28 zum Beaufschlagen des entsprechenden Oberflächenbereichs 22 des Laufrads 10 innerhalb der Strahlkammer 16 erfolgen kann.

Claims (15)

  1. Vorrichtung zum Oberflächenstrahlen eines Bauteils (10) insbesondere eines Triebwerks, mit einer Strahlkammer (16), welche wenigstens eine Öffnung (20) für das Bauteil (10) aufweist und innerhalb welcher Strahlmittel (28) zum Beaufschlagen eines entsprechenden Oberflächenbereichs (22) des Bauteils (10) beschleunigbar ist, wobei im Bereich der Öffnung (20) der Strahlkammer (16) wenigstens eine Strahlkammerwand (24, 26) zum Angrenzen an das Bauteil (10) in einem entsprechenden Abstand (a) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Strahlkammerwand (24, 26) zumindest bereichsweise eine Dichtungseinrichtung (36) zum Bauteil (10) hin vorgesehen ist, welches an einen sich ändernden Abstand (a) zwischen der Strahlkammerwand (24, 26) und dem Bauteil (10) anpassbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungseinrichtung (38) zur Anpassung an den sich ändernde (10) wenigstens ein Dichtelement (38, 40) aus einem flexiblen Material, insbesondere einem Kunststoffmaterial, umfasst.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Dichtelement (38, 40) als flexible Dichtlippe, flexibler Dichtwischer, flexible Formbürste oder dgl. ausgebildet ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (38, 40) fest an der Strahlkammerwand (24, 26) angeordnet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (38, 40) bewegbar relativ zu der Strahlkammerwand (24, 26) angeordnet ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungseinrichtung (36) in einem Bereich der Strahlkammerwand (24, 26) vorgesehen ist, in welchem diese an eine Aussparung, Öffnung, Vertiefung oder dgl. und/oder einen Aufmassbereich des Bauteils (10) angrenzt.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Halteeinrichtung (18) vorgesehen ist, mittels welcher das Bauteil (10) relativ zu der Strahlkammer (16) haltbar ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (10) mittels der Halteeinrichtung (18) um eine Drehachse (D) drehbar gelagert ist.
  9. Verfahren zum Oberflächenstrahlen eines Bauteils (10) insbesondere eines Triebwerks mit den Schritten: – Relatives Positionieren des Bauteils (10) im Bereich wenigstens einer Öffnung (20) einer Strahlkammer (16) und in einem entsprechenden Abstand (a) zwischen wenigstens einer Strahlkammerwand (24, 26) und dem Bauteil (10); – Beschleunigen des Strahlmittels (28) zum Beaufschlagen eines entsprechenden Oberflächenbereichs (22) des Bauteils (10) innerhalb der Strahlkammer (16); gekennzeichnet durch den Schritt: – Abdecken eines Zwischenraums (35) zwischen der Strahlkammerwand (24, 26) und des Bauteils (10) mittels einer zumindest bereichsweise vorgesehenen, an einen sich ändernden Abstand (a) zwischen der Strahlkammerwand (24, 26) und dem Bauteil (10) anpassbaren Dichtungseinrichtung (36).
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum (35) zwischen der Strahlkammerwand (24, 26) und dem Bauteil (10) mittels eines Dichtelements (38, 40) aus einem flexiblen Material, insbesondere einem Kunststoffmaterial, abgedeckt wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum (38, 40) zwischen der Strahlkammerwand (24, 26) und dem Bauteil (10) mittels eines Dichtelements (38, 40) in Form einer flexiblen Dichtlippe, eines flexiblen Dichtwischers, einer flexiblen Formbürste oder dgl. abgedeckt wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (38, 40) zur Anpassung an den sich ändernden Abstand (a) zwischen der Strahlkammerwand (24, 26) und dem Bauteil (10) relativ zu der Strahlkammerwand (24, 26) bewegt wird.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum (35) zwischen der Strahlkammerwand (24, 26) und dem Bauteil (10) in einem Bereich einer Aussparung, Öffnung, Vertiefung oder dgl. und/oder einem Aufmassbereich des Bauteils (10) abgedeckt wird.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass Bauteil (10) relativ zu der Strahlkammer (16) mittels einer Halteeinrichtung (18) gehalten wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (10) mittels der Halteeinrichtung (18) um eine Drehachse (D) gedreht wird.
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