[go: up one dir, main page]

DE102008011156A1 - Methode und Anordnung zur automatischen Durchführung von Funktionen, insbesondere Zoom-Funktionen wie z.B. Zoom-In oder Zoom-Out - Google Patents

Methode und Anordnung zur automatischen Durchführung von Funktionen, insbesondere Zoom-Funktionen wie z.B. Zoom-In oder Zoom-Out Download PDF

Info

Publication number
DE102008011156A1
DE102008011156A1 DE200810011156 DE102008011156A DE102008011156A1 DE 102008011156 A1 DE102008011156 A1 DE 102008011156A1 DE 200810011156 DE200810011156 DE 200810011156 DE 102008011156 A DE102008011156 A DE 102008011156A DE 102008011156 A1 DE102008011156 A1 DE 102008011156A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zoom
function
area
movement
functions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200810011156
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Prof. Lauther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE200810011156 priority Critical patent/DE102008011156A1/de
Publication of DE102008011156A1 publication Critical patent/DE102008011156A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G5/00Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T3/00Geometric image transformations in the plane of the image
    • G06T3/40Scaling of whole images or parts thereof, e.g. expanding or contracting
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G2340/00Aspects of display data processing
    • G09G2340/04Changes in size, position or resolution of an image
    • G09G2340/0407Resolution change, inclusive of the use of different resolutions for different screen areas
    • G09G2340/0414Vertical resolution change
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G2340/00Aspects of display data processing
    • G09G2340/04Changes in size, position or resolution of an image
    • G09G2340/0407Resolution change, inclusive of the use of different resolutions for different screen areas
    • G09G2340/0421Horizontal resolution change

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • User Interface Of Digital Computer (AREA)

Abstract

Methode und Anordnung zur automatischen Aktivierung von Funktionen, insbesondere Zoom-Funktionen (z. B. Zoom-In, Zoom-Out, Panning) durch Festlegen eines Ausschnitts (Bereiches) auf einem Bildschirm. Der Bereich wird dabei durch Bewegung eines Eingabegerätes festgelegt (z. B. Aufspannen eines Rechteckes durch Cursorbewegung von links oben nach rechts unten), wobei nach Festlegung des Bereiches automatisch darauf eine Zoom-Funktion angewendet wird. Zur Aktivierung der Zoom-Funktion sind keine weiteren Eingaben erforderlich. Beim festgelegten Bereich kann es sich um eine Grafik, Text oder Icon handeln. Prinzipiell ist die Erfindung nicht auf das automatische Aktivieren von Zoom-Funktionen beschränkt, sondern es ist möglich, beliebige Funktionen automatisch in Abhängigkeit einer Bewegungsrichtung eines Eingabegerätes ausführen zu lassen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Methode und Anordnung zur automatischen Durchführung von Funktionen, insbesondere Zoom-Funktionen an Darstellungen, die durch ein Ausgabemedium dargestellt werden.
  • Zoom-Funktionen, wie Zoom-In bzw. Zoom-Out sind insbesondere bei computerunterstützten Grafikprogrammen bekannt. Mit Hilfe eines Eingabegerätes (z. B. Mouse) wird ein Teil bzw. Ausschnitt der Darstellung auf einem Bildschirm eingefangen, um eine Zoom-Funktion darauf auszuführen. Das Einfangen, bzw. Markieren des Ausschnittes erfolgt dabei durch Aufziehen eines Rechtecks. Bei einem Zoom-In wird der Inhalt des Rechteckes bildschirmfüllend dargestellt, bei einem Zoom-Out wird der Inhalt des Bildschirms rechteckfüllend dargestellt.
  • Aus der Patentschrift US 6,642,936 B1 ist beschrieben, wie durch Aufziehen eines Rechteckes ein Ausschnitt auf dem Bildschirm festgelegt wird, wobei nach dem Aufziehen des Rechteckes durch einen weiteren Mouseklick bzw. durch Berührung des Bildschirms (Touch) festgelegt wird, ob ein Zoom-In oder ein Zoom-Out erfolgen soll.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Methode bzw. eine Anordung zur Durchführung von Funktionen, insbesondere Zoom-Funktionen, bereitzustellen, wobei die Anzahl der benötigten Eingabeoperationen minimal ist.
  • Die Aufgabe wird bei einer Methode der eingangs genannten Art erfindungsgemäß gelöst durch das Festlegen einer Fläche bzw. eines Bereiches auf dem Ausgabemedium, um einen Teil der Darstellung zu umfassen, wobei das Festlegen der Fläche durch Bewegung eines Eingabemediums erfolgt, und das Aktivieren einer Funktion, insb. Zoom-Funktion bezüglich der Fläche in Abhängigkeit einer Bewegungsrichtung des Eingabemediums erfolgt. Dadurch ist ein flüssiges Arbeiten in grafischen Oberflächen gewährleistet, da beim Festlegen eines Ausschnittes bzw. beim Wechseln von Ausschnitten für die Aktivierung einer Zoom-Funktion keine weitere Eingabe mehr erforderlich ist. Das Festlegen der Fläche kann z. B. durch das Zeichnen eines Rechteckes oder Kreises auf einem Bildschirm erfolgen. Ein Rechteck kann z. B. mit Bewegen der Maus oder einem anderen Eingabegerät (z. B. Touch-Pen oder Finger) am Bildschirm aufgezogen werden und zwar durch Definition (durch Positionierung) zweier diagonal gegenüberliegender Eckpunkte, prinzipiell entweder von links oben nach rechts unten, von links unten nach rechts oben, von rechts unten nach links oben oder von rechts oben nach links unten, wobei hierbei im wesentlichen Relativbewegungen des Eingabegerätes beschrieben sind. Auch das Zeichnen eines Kreises kann durch Definition des Mittelpunktes und eines beliebigen Punktes auf der Peripherie mittels der Eingabegeräte (z. B. Maus, Touch-Pen, Light-Pen, Finger) erfolgen.
  • Bei einer Bewegungsrichtung des Eingabegerätes von links nach rechts beim Aufspannen eines Rechteckes kann z. B. automatisch ein Zoom-In (der Inhalt des Rechteckes bildschirmfüllend dargestellt) aktiviert werden, bzw. beim Aufziehen des Rechteckes von rechts nach links kann z. B. automatisch ein Zoom-Out (der Inhalt des Bildschirms wird im Rechteck komprimiert dargestellt) durchgeführt werden, ohne dass weitere Eingaben vom Benutzer durchgeführt werden müssen. Wird vom Benutzer eine kreisförmige Fläche definiert, kann z. B. automatisch ein Zoom-In oder Zoom-Out durchgeführt werden, je nachdem wie Mittelpunkt und Peripheriepunkt relativ zueinander liegen, ohne dass weitere zusätzliche Benutzereingaben erforderlich sind. Dies bedeutet für den Benutzer eine Effizienzsteigerung bei der Arbeit. Bei der Darstellung auf dem Ausgabemedium (Bildschirm, Display, Videowall, Screen, etc.) kann es sich um eine grafische Darstellung, eine Textdarstellung, aber auch um ein Icon (z. B. auf dem Desktop) handeln. Es ist prinzipiell möglich durch die Bewegungsrichtung nicht nur Zoom-Funktionen, sondern beliebige definierte Funktionen zu aktivieren, wie z. B. automatisches Öffnen des Icons oder Starten des durch das Icon repräsentierten Programms.
  • Eine erste vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass durch eine erste Bewegungsrichtung eine erste Zoom-Funktion aktiviert wird. Dadurch wird für einen Benutzer oder Bediener ein flüssiges Arbeiten ermöglicht, da für die Durchführung der Zoom-funktion keine weitere Bedieneingaben erforderlich sind.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass durch eine zweite Bewegungsrichtung, die im Wesentlichen parallel, aber entgegengesetzt zur ersten Bewegungsrichtung verläuft, eine zweite Zoom-Funktion aktiviert wird. Dadurch sind noch weitere Effizienzsteigerungen insbesondere für Grafikanwendungen für den Benutzer gegeben.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass bei der Definition eines Kreises durch zwei Punkte, abhängig von der relativen Lage der Punkte, unterschiedliche Funktionen aktiviert werden. Das Festlegen einer Fläche auf dem Ausgabemedium muss nicht nur durch eine rechteckige Fläche erfolgen, sondern die Fläche kann also auch kreisförmig sein. Dies erhöht die Flexibilität der Benutzung für einen Anwender.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass die Festlegung der Fläche durch Mousebewegung, Tastatureingabe, Touchfunktion (durch Finger bzw. Touch-Pen) oder Lichtpointer erfolgt. Mit allen Eingabemedien mit denen sich Bewegungen bzw. Relativbewegungen darstellen oder simulieren lassen, kann die vorliegende Erfindung realisiert und angewendet werden. Dies erlaubt eine hohe Flexibilität für den Benutzer, da er nicht auf ein spezifisches Eingabemedium festgelegt ist und er diese frei wählen und im Gebrauch auch kombinieren kann.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass die Zoom-Funktion aus der Menge der Funktionen Zoom-In, Zoom-Out oder Panning stammt. Beim Zoom-In wird der Inhalt der festgelegten Fläche bildschirmfüllend dargestellt, beim Zoom-Out wird der Inhalt des Bildschirms im Rechteck komprimiert dargestellt, wobei auch bisher nicht sichtbare Teile der Darstellung gezeigt werden, beim sog. Panning rückt der Mittelpunkt der festgelegten Fläche in die Bildmitte (d. h. in den Mittelpunkt des Ausgabemediums). Prinzipiell können auch weitere, insbesondere die grafische Darstellung von Abbildungen beeinflussende Funktionen bzw. Operationen (z. B. Verzerrungen, perspektivische Darstellungen) erfindungsgemäß aktiviert werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass bei einer Unterschreitung einer konfigurierbaren Größe der Fläche, die umfasste Darstellung, unter Beibehaltung eines Maßstabes der Darstellung, auf dem Ausgabemedium zentriert dargestellt wird. Ist die festgelegte Fläche sehr klein, machen weder Zoom-In noch Zoom-Out Sinn, da die Maßstabsveränderung extrem wäre. In diesem Fall wird der Ausschnitt (festgelegte Fläche) unter Beibehaltung des Maßstabes so verschoben, dass der Mittelpunkt des Ausschnitts in die Bildmitte rückt (Panning).
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass durch den Benutzer konfiguriert werden kann, welche Zoom-Funktion durch welche Bewegungsrichtung ausgeführt wird. Die anzuwendenden Funktionen, insbesondere die Zoom-Funktionen können durch im Wesentlichen links-rechts, rechts-links, oben-unten, unten-oben, aber auch durch Kreisdefinitionen aktiviert werden. Je nach Vorliebe, Häufigkeit oder ergonomischen Gesichtspunkten, kann ein Benutzer flexibel konfigurieren, welche Funktion durch welche Bewegungsrichtung aktiviert wird. Es ist auch möglich, dass durch einen Hersteller oder Vertreiber Vorbelegungen vorgenommen werden, die von einem Benutzer übernommen bzw. geändert (customizing) werden können.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass beliebige Funktionen aktivierbar sind. Die vorliegende Erfindung ist nicht nur auf die automatische Aktivierung von Zoom-Funktionen beschränkt. In Abhängigkeit von der Bewegungsrichtung eines Eingabemediums für das Auswählen eines Bereiches auf einem Bildschirm können beliebig definierte Funktionen automatisch auf diesen Bereich angewendet werden. Handelt es sich bei dem Bereich z. B. um ein Icon auf dem Desktop, kann automatisch durch die Bewegungsrichtung eine bestimmte Anwendung des durch das Icon repräsentierten Programms gestartet werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass es sich bei der Darstellung um eine grafische oder textuelle Darstellung, oder ein Icon handelt. Die Erfindung ist anwendbar auf alle Darstellungsformen, wie sie auf einem Ausgabemedium wie Bildschirm, Screen, Videowall etc. erscheinen können und nicht nur auf Zoom-Funktionen beschränkt. Bei Texten könnte z. B. in Abhängigkeit der Bewegungsrichtung zur Auswahl des Textbereiches automatisch ein bestimmtes Übersetzungsprogramm gestartet werden. Durch das Einfangen (Markieren) eines Icons (z. B. auf dem Desktop) kann in Abhängigkeit der Einfangrichtung automatisch eine bestimmte (evtl. durch den Benutzer vorher festgelegte) Funktion oder Anwendung bzgl. des durch das Icon repräsentierte Programm gestartet werden, ohne weitere Benutzereingaben. Werden mehrere Icons eingefangen (markiert) können in Abhängigkeit der Bewegungsrichtung beim Einfangen z. B. Darstellungs- oder Anordnungsfunktionen bezüglich der Icons automatisch aktiviert werden, wie z. B. Anordnen der Icons nach Größe, letztes Benutzdatum oder alphabetische Anordnung.
  • Weiterhin wird die Aufgabe mit einer Anordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß gelöst mit:
    • – Ausgabemittel zum Anzeigen der Darstellung,
    • – Eingabemittel zum Festlegen eines Bereiches, um einen Teil der Darstellung zu umfassen, wobei in Abhängigkeit einer Festlegungsrichtung, die durch die durch die Anwendung des Eingabemittels bestimmbar ist, eine entsprechende Funktion, insbesondere Zoom-Funktion in Bezug auf den Bereich durchführbar ist. Die zur Realisierung der Erfindung notwendige Hardware (Verarbeitungseinheit wie Prozessor, Ausgabemittel wie Monitor und Eingabemittel wie z. B. Maus) steht in handelsüblichen Workstations, PCs, Notebooks, aber auch bei Handhelds mit Touchfunktionalität (Pen-, Fingereingabe) zur Verfügung. Die Erfindung lässt sich somit leicht und ohne zusätzliche Komponenten realisieren und vertreiben.
  • Prinzipiell ist die Erfindung auch auf dreidimensionale Bereiche anwendbar (z. B. beim Einsatz von Datenbrillen ist dies sinnvoll, insbesondere bei Augmented Reality oder Virtuell Reality Anwendungen).
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden erläutert.
  • Dabei zeigen:
  • 1 die Darstellung eines Graphen auf einem Bildschirm und eine rechteckige Fläche zur Darstellung eines Zoom-Bereiches,
  • 2 die Darstellung eines Graphen nach Ausführung einer Zoom-In Funktion angewandt auf die rechteckige Fläche von 1,
  • 3 die Darstellung eines Graphen auf einem Bildschirm und einen kreisförmigen Bereich zur Darstellung eines Zoom-Bereiches,
  • 4 die Darstellung eines Graphen nach Ausführung einer Zoom-In Funktion angewandt auf den kreisförmigen Bereich von 3, und
  • 5 eine beispielhafte Anordnung zur Realisierung der Erfindung,
  • 6 ein Flussdiagramm zur beispielhaften Anwendung der erfindungsgemäßen Methode,
  • 7 die beispielhafte Festlegung der Bewegungsrichtung durch das Aufspannen von Rechtecken, und
  • 8 die beispielhafte Festlegung der Bewegungsrichtung bei kreisförmigen Flächen.
  • 1 zeigt schematisch die Darstellung eines Graphen 2 auf einem Bildschirm 1 und eine rechteckige Fläche 3 zur Darstellung eines Zoom-Bereiches. Die rechteckige Fläche 3 kann z. B. durch das Ziehen eines Maus-Cursors von der linken unteren Ecke zur diagonal gegenüberliegenden rechten oberen Ecke aufgespannt werden. Der gestrichelte Pfeil 4 wird nicht notwendigerweise am Bildschirm dargestellt und dient der besseren Illustration der Bewegung des Eingabemediums, bzw. der Darstellung der Bewegung, wie sie durch das Eingabemedium bewirkt wird. Der Bereich 3 kann auch über andere Eingabemittel festgelegt werden, wie z. B. Touch-Pen oder durch Fingerbewegungen, wenn die Oberfläche des Bildschirms Touchfunktionalität aufweist. Durch die gestrichelten vertikalen und horizontalen Linien 5 ist angedeutet, dass auf dem Bildschirm 1 ein Maßstab hinterlegt sein kann. Nach Festlegen des Bereiches 3 wird nun automatisch eine Zoom-Funktion (z. B. Zoom-In, Zoom-Out) ohne weitere Benutzereingaben ausgeführt. Die automatisch auszuführende Zoom-Funktion wird durch die Bewegungsrichtung bestimmt, wie der Cursor das Rechteck aufspannt, im Beispiel in 1 geschieht dies von links nach rechts.
  • 2 zeigt die Darstellung eines Graphen 6 auf einem Ausgabemedium 1 nach Ausführung einer Zoom-In Funktion angewandt auf die rechteckige Fläche 3 von 1. Bei der Zoom-In Funktion wird der Inhalt der festgelegten Fläche 3 bildschirmfüllend dargestellt. Die Markierungen 5' am linken und unteren Rand deuten an, dass auf dem Bildschirm 1 ein Maßstab hinterlegt sein kann. Im Beispiel von 1 und 2 wird durch das Aufspannen der Fläche 3 von links nach rechts, automatisch eine Zoom-In Funktion aktiviert. So ist es denkbar, dass durch das Aufspannen der Fläche 3 in die entgegengesetzte Richtung d. h. von rechts nach links automatisch eine Zoom-Out Funktion aktiviert wird, d. h. auf den Inhalt der Fläche 3 angewendet wird. Beim Zoom-Out wird der Inhalt des Bildschirms im Rechteck 3 komprimiert dargestellt, wobei auch bisher nicht sichtbare Teile der Darstellung 2 gezeigt werden.
  • 3 zeigt schematisch die Darstellung eines Graphen 2 auf einem Bildschirm 1 und einen kreisförmigen Bereich 3 zur Darstellung eines Zoom-Bereiches. Im Beispiel von 3 wird die Fläche durch Bewegungen des Eingabemediums (z. B. eines Mauscursors, Toch-Pen oder Fingers) festgelegt. Bei einer relativen Bewegungsrichtung nach rechts kann z. B. eine Zoom-In Funktion und bei einer relativen Bewegungsrichtung nach links kann z. B. eine Zoom-Out Funktion automatisch aktiviert werden. Eine Kreisfläche kann durch Festlegen eines Mittelpunktes M (erster Mausklick) und Festlegen eines Radius (zweiter Mausklick) erfolgen. Durch die Bewegung der Maus zwischen dem ersten und zweiten Mausklick wird eine Bewegungsrichtung definiert, in Abhängigkeit derer eine Funktion auf den Bereich, der durch den Kreis festgelegt wurde, automatisch aktiviert wird.
  • 4 zeigt die Darstellung eines Graphen 6 auf einem Ausgabemedium 1 nach Ausführung einer Zoom-In Funktion angewandt auf die kreisförmige Fläche 3 von 3. Sinnvollerweise wird der kreisförmige Bereich 3 auf einem rechteckigen Bildschirm 1 zentriert dargestellt.
  • 5 zeigt eine beispielhafte Anordnung zur Realisierung der Erfindung mit Prozessoreinheit 8, Ausgabemittel 1 (Bildschirm, Screen, Videowall etc.) zum Anzeigen der Darstellung 2. Mit Eingabemittel 7 (z. B. Tatstatur, Maus, Touch-Pen, Finger) kann ein Benutzer 9 einen Bereich 3 festlegen, auf dem eine durch die Bewegungsrichtung des Eingabemittels 7 definierte Funktion automatisch angewendet wird, ohne dass weitere Eingaben erforderlich sind. Dadurch wird die Arbeitseffizienz für den Benutzer erhöht. Bei den aktivierbaren Funktionen kann es sich um Zoom-Funktionen (z. B. Zoom-In oder Zoom-Out) handeln. Prinzipiell ist es aber möglich beliebige andere Funktionen durch Bewegungsrichtung beim Einfangen (Capture) des Bereiches 3 automatisch zu aktivieren. Z. B. kann auf ein eingefangenes Icon direkt automatisch durch die Einfangrichtung eine Funktion oder Anwendung gestartet werden.
  • 6 zeigt ein Flussdiagramm zur beispielhaften und prinzipiellen Anwendung der erfindungsgemäßen Methode. Im Beispiel von 6 wird der Bereich 3 durch Aufspannen eines Rechteckes ausgewählt. Es wäre aber auch möglich den Bereich 3 z. B. durch eine Kreisbewegung auszuwählen.
  • Nach Festlegen des Bereiches wird automatisch auf diesen Bereich (Graph, Text, Icon) eine Funktion aktiviert. Das Festlegen eines Bereiches geschieht (beim Aufspannen eines Rechteckes) durch die Schritte:
    • – Festlegen eines Endpunktes des Rechteckes.
    • – Aufspannung des Rechtecks durch diagonale Cursor-Bewegung.
    • – Erreichen des diagonal gegenüberliegenden Eckpunktes des Rechtecks.
  • Das Aktivieren der Funktion erfolgt automatisch nach Beendigung des Auswahlvorgangs (hier Aufspannen), ohne weitere Benutzereingabe. Der Benutzer kann vorher festlegen (konfigurieren), welche Funktion durch welche Bewegungsrichtung aktivierte wird.
  • 7 zeigt beispielhaft die Festlegung der Bewegungsrichtung durch das Aufspannen von Rechtecken. Wesentlich an der Erfindung ist, dass in Abhängigkeit einer Bewegungsrichtung eines Eingabemediums (Maus, Touch-Pen, Finger usw.) automatisch eine Funktion (auf ausgewählte Bildschirmdarstellungen) ausgeführt wird. Beim Festlegen von rechteckigen Bereichen geschieht dies z. B. durch das sog. Aufspannen mit der Maus. Dabei wird durch einen Mausklick ein Eckpunkt des Rechtecks festgelegt und diagonal gegenüber durch einen zweiten Mausklick ein weiterer Eckpunkt. Durch diese zwei Eckpunkte wird ein Rechteck festgelegt. Die Bewegungsrichtung kann z. B. durch die Relativbewegung des Eingabemediums beim Aufspannen des Rechtecks festgelegt werden.
  • Im Teilbild I von 7 stellen die gestrichelten Pfeile R1 und R1' Relativbewegungen des Eingabemediums dar. Durch den gestrichelten Pfeil R1 wird im Wesentlichen eine Relativbewegung von links unten nach rechts oben dargestellt, bzw. durch den gestrichelten Pfeil R1' im Wesentlichen eine Relativbewegung von links oben nach rechts unten dargestellt. Durch diese Relativbewegungen wird als Bewegungsrichtung B1 zum Aktivieren der Funktion im Beispiel von Teilfigur I von 7 im Wesentlichen eine Links-Rechts-Richtung festgelegt.
  • Im Teilbild II von 7 stellen die gestrichelten Pfeile R2 und R2' Relativbewegungen des Eingabemediums dar. Durch den gestrichelten Pfeil R2 wird im Wesentlichen eine Relativbewegung von rechts oben nach links unten dargestellt, bzw. durch den gestrichelten Pfeil R2' im Wesentlichen eine Relativbewegung von rechts unten nach links oben dargestellt. Durch diese Relativbewegungen wird als Bewegungsrichtung B2 zum Aktivieren der Funktion im Beispiel von Teilfigur II von 7 im Wesentlichen eine Rechts-Links-Richtung festgelegt.
  • Die Bewegungsrichtungen B1, B2 aus Teilbild I und II von 7 können auch als jeweils einander entgegen gesetzte Richtungen angesehen werden.
  • Auch im Teilbild III von 7 stellen die gestrichelten Pfeile R3 und R3' Relativbewegungen des Eingabemediums dar. Durch den gestrichelten Pfeil R3 wird im Wesentlichen eine Relativbewegung von links unten nach rechts oben dargestellt, bzw. durch den gestrichelten Pfeil R3' im Wesentlichen eine Relativbewegung von rechts unten nach links oben dargestellt. Durch diese Relativbewegungen wird als Bewegungsrichtung B3 zum Aktivieren der Funktion im Beispiel von Teilfigur III von 7 im Wesentlichen eine Unten-Oben-Richtung (d. h. Bewegung von unten nach oben) festgelegt.
  • Auch im Teilbild IV von 7 stellen die gestrichelten Pfeile R4 und R4' Relativbewegungen des Eingabemediums dar. Durch den gestrichelten Pfeil R4' wird im Wesentlichen eine Relativbewegung von links oben nach rechts unten dargestellt, bzw. durch den gestrichelten Pfeil R4 im Wesentlichen eine Relativbewegung von rechts oben nach links unten dargestellt. Durch diese Relativbewegungen wird als Bewegungsrichtung B4 zum Aktivieren der Funktion im Beispiel von Teilfigur II von 7 im Wesentlichen eine Oben-Unten-Richtung festgelegt.
  • Die Bewegungsrichtungen B3, B4 aus Teilbild III und IV von 7 können auch als jeweils einander entgegen gesetzte Richtungen angesehen werden.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei Bewegungsrichtung und entgegengesetzter Bewegungsrichtung nicht um exakte horizontale oder vertikale Ausrichtungen handeln muss. Beim Arbeiten mit Bildschirmen, Videowalls, Screens bieten sich horizontale oder vertikale Ausrichtungen (bzw. im Wesentlichen horizontale oder vertikale Ausrichtungen) für Bewegungsrichtung und entgegengesetzter Bewegungsrichtung aber an, da diese Ausgabemedien aus ergonomischen Gründen „gerade” ausgerichtet sind.
  • 8 zeigt beispielhaft die Definition der Bewegungsrichtung bei kreisförmigen Flächen 3 durch Festlegen eines Kreismittelpunktes M und eines Punktes P1–P11 zur Festlegung eines Kreisradius R. Der Radius R (Abstand des Punktes P1–P11 zum Mittelpunkt M) kann vom Benutzer beliebig gewählt werden. Je nach dem in welchem Sektor S1–S4 (festgelegt durch die Geraden g1 und g2, die durch den Mittelpunkt verlaufen) ein Punkt P1–P11 zur Bestimmung des Radius positioniert wird, wird eine Bewegungsrichtung B5–B8 definiert, in Abhängigkeit derer eine Funktion automatisch aktiviert wird. Die Punkte P7 und P8 liegen im Sektor S1, dadurch wird im Beispiel von 8 die Bewegungsrichtung B5 definiert. Die Punkte P9 bis P11 liegen im Sektor S2, dadurch wird im Beispiel von 8 die Bewegungsrichtung B6 definiert. Die Punkte P1 bis P3 liegen im Sektor S3, dadurch wird im Beispiel von 8 die Bewegungsrichtung B7 definiert. Die Punkte P4 bis P6 liegen im Sektor S4, dadurch wird im Beispiel von 8 die Bewegungsrichtung B8 definiert. Im Beispiel von 8 stehen die Geraden g1 und g2 im Mittelpunkt M aufeinander senkrecht, die Winkel α, β, γ, δ, durch deren Schenkel (jeweilige Geradenabschnitte von g1 bzw. g2, ausgehend vom Mittelpunkt M) die Sektorengrenzen festgelegt werden, sind somit jeweils 90° d. h. die Sektoren S1–S4 sind im Beispiel nach 4 jeweils gleichgroß.
  • Prinzipiell ist es möglich, dass die Winkel α, β, γ, δ unterschiedlich groß sein können, d. h. die einzelnen Sektoren S1–S4 können unterschiedlich groß sein. Dies ist auch für einander gegenüberliegende Sektoren denkbar. Die Sektorengröße kann durch die Häufigkeit einer bestimmten Bewegungsrichtung, einer Vorliebe des Benutzers oder aus anderen ergonomischen Gründen (z. B. Linkshänder, Rechtshänder) festgelegt werden.
  • Im Beispiel nach 8 sind die Bewegungsrichtungen in Form eine Windrose dargestellt, mit B5 in Nordrichtung (nach oben), mit B7 in Südrichtung (nach unten), mit B6 in Westrichtung (nach links) und mit B8 in Ostrichtung (nach rechts). Die Bewegungsrichtungen B5–B8 können aber auch beliebig gedreht sein, und müssen keine exakte Ausrichtung (z. B. nach der Himmelsrichtung) aufweisen. Auch die Anzahl der Sektoren kann variieren.
  • Methode und Anordnung zur automatischen Aktivierung von Funktionen, insbesondere Zoom-Funktionen (z. B. Zoom-In, Zoom-Out, Panning) durch Festlegen eines Ausschnitts (Bereiches) auf einem Bildschirm. Der Bereich wird dabei durch Bewegung eines Eingabegerätes festgelegt (z. B. Aufspannen eines Rechteckes durch Cursorbewegung von links oben nach rechts unten), wobei nach Festlegung des Bereiches automatisch darauf eine Zoom-Funktion angewendet wird. Zur Aktivierung der Zoom-Funktion sind keine weiteren Eingaben erforderlich. Beim festgelegten Bereich kann es sich um eine Grafik, Text oder Icon handeln. Prinzipiell ist die Erfindung nicht auf das automatische Aktivieren von Zoom-Funktionen beschränkt, sondern es ist möglich beliebige Funktionen automatisch in Abhängigkeit einer Bewegungsrichtung eines Eingabegerätes ausführen zu lassen.
  • 1
    Bildschirm
    2
    Darstellung
    3
    Bereich
    4
    Illustrierte Bewegung am Bildschirm
    5
    Maßstabsanzeige
    6
    Darstellung nach Anwendung einer Funktion
    7
    Eingabegerät
    8
    Prozessoreinheit
    9
    Benutzer
    R1, R1'
    Relativbewegung
    R2, R2'
    Relativbewegung
    R3, R3'
    Relativbewegung
    R4, R4'
    Relativbewegung
    B1–B8
    Bewegungsrichtung
    M
    Kreismittelpunkt
    R
    Radius
    P1–P11
    Kreispunkt
    S1–S4
    Kreissektor
    g1, g2
    Gerade
    α, β, γ, δ
    Sektorenwinkel
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 6642936 B1 [0003]

Claims (11)

  1. Methode zur automatischen Durchführung von Funktion, insbesondere Zoom-Funktionen, an Darstellungen auf einem Ausgabemedium, gekennzeichnet durch: Festlegen eines Bereiches auf dem Ausgabemedium, um einen Teil der Darstellung zu umfassen, wobei das Festlegen des Bereiches durch Bewegung eines Eingabemediums erfolgt, Aktivieren einer Funktion, insbesondere Zoom-Funktion bezüglich des Bereiches in Abhängigkeit einer Bewegungsrichtung des Eingabemediums.
  2. Methode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine erste Bewegungsrichtung eine erste Zoom-Funktion aktiviert wird.
  3. Methode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine zweite Bewegungsrichtung, die im Wesentlichen parallel, aber entgegengesetzt zur ersten Bewegungsrichtung verläuft, eine zweite Zoom-Funktion aktiviert wird.
  4. Methode nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Definition eines Kreises durch zwei Punkte, abhängig von der relativen Lage der Punkte, unterschiedliche Funktionen aktiviert werden.
  5. Methode nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Festlegung der Fläche durch Mousebewegung, Tastatureingabe, Touchfunktion oder Lichtpointer erfolgt.
  6. Methode nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zoom-Funktion aus der Menge der Funktionen Zoom-In, Zoom-Out oder Panning stammt.
  7. Methode nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Unterschreitung einer konfigurierbaren Größe der Fläche, die umfasste Darstellung, unter Beibehaltung eines Maßstabes der Darstellung, auf dem Ausgabemedium zentriert dargestellt wird.
  8. Methode nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Benutzer konfiguriert werden kann, welche Zoom-Funktion durch welche Bewegungsrichtung ausgeführt wird.
  9. Methode nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass beliebige Funktionen aktivierbar sind.
  10. Methode nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Darstellung um eine grafische oder textuelle Darstellung, oder ein Icon handelt.
  11. Anordnung zur automatischen Aktivierung von Funktionen, insbesondere Zoom-Funktionen, an Darstellungen, gekennzeichnet durch: ein Ausgabemittel zum Anzeigen der Darstellung, ein Eingabemittel zum Festlegen eines Bereiches, um einen Teil der Darstellung zu umfassen, wobei in Abhängigkeit einer Festlegungsrichtung, die durch den Gebrauch des Eingabemittels bestimmbar ist, eine entsprechende Funktion, insbesondere Zoom-Funktion, auf den Bereich angewendet wird.
DE200810011156 2008-02-26 2008-02-26 Methode und Anordnung zur automatischen Durchführung von Funktionen, insbesondere Zoom-Funktionen wie z.B. Zoom-In oder Zoom-Out Ceased DE102008011156A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810011156 DE102008011156A1 (de) 2008-02-26 2008-02-26 Methode und Anordnung zur automatischen Durchführung von Funktionen, insbesondere Zoom-Funktionen wie z.B. Zoom-In oder Zoom-Out

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810011156 DE102008011156A1 (de) 2008-02-26 2008-02-26 Methode und Anordnung zur automatischen Durchführung von Funktionen, insbesondere Zoom-Funktionen wie z.B. Zoom-In oder Zoom-Out

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008011156A1 true DE102008011156A1 (de) 2009-09-03

Family

ID=40911239

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200810011156 Ceased DE102008011156A1 (de) 2008-02-26 2008-02-26 Methode und Anordnung zur automatischen Durchführung von Funktionen, insbesondere Zoom-Funktionen wie z.B. Zoom-In oder Zoom-Out

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102008011156A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011072731A1 (en) * 2009-12-16 2011-06-23 Abb As Method and system for providing an hmi in a process control system for monitoring and control of a process
EP3605299A4 (de) * 2017-03-30 2020-03-25 Shimadzu Corporation Berührungstafelvorrichtung, verfahren zur anzeigesteuerung davon und programm

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5175806A (en) * 1989-03-28 1992-12-29 Computer Design, Inc. Method and apparatus for fast surface detail application to an image
US5821916A (en) * 1992-08-13 1998-10-13 Calcomp, Inc. Digitizer cursor velocity offset error correction system
US6642936B1 (en) 2000-08-08 2003-11-04 Tektronix, Inc. Touch zoom in/out for a graphics display

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5175806A (en) * 1989-03-28 1992-12-29 Computer Design, Inc. Method and apparatus for fast surface detail application to an image
US5821916A (en) * 1992-08-13 1998-10-13 Calcomp, Inc. Digitizer cursor velocity offset error correction system
US6642936B1 (en) 2000-08-08 2003-11-04 Tektronix, Inc. Touch zoom in/out for a graphics display

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
M. Hahner: Das große AutoCAD-Buch, Data Becker, 1990, ISBN 3-89011-262-5, S. 16-18, 21, 24-33, 159, 160, 648-654, 783-793 *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011072731A1 (en) * 2009-12-16 2011-06-23 Abb As Method and system for providing an hmi in a process control system for monitoring and control of a process
EP3605299A4 (de) * 2017-03-30 2020-03-25 Shimadzu Corporation Berührungstafelvorrichtung, verfahren zur anzeigesteuerung davon und programm
JP7071337B2 (ja) 2017-03-30 2022-05-18 株式会社島津製作所 タッチパネル装置を備えた分析装置、その表示制御方法、及びプログラム

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69526545T2 (de) Ein Verfahren und Gerät zur Darstellung von Datenbanksuchergebnissen
DE69129265T2 (de) Bildverschiebungssteuerung und Verfahren
DE69123465T2 (de) Verfahren zur Änderung der Abmessungen von Computeranzeigefenstern und ihrer Bewegung
DE69534331T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Hervorhebung der Einzelheit einer Baumstruktur
DE69315969T2 (de) Darstellung von Informationen in einem Anzeigesystem mit transparenten Fenstern
DE69817158T2 (de) Benutzerschnittstellen-Mechanismus zur Manipulierung von Kontexten in Computerverwaltungsapplikationen
EP1262740B1 (de) Fahrzeugrechner-System und Verfahren zur Steuerung eines Cursors für ein Fahrzeugrechner-System
DE112007001789B4 (de) Verfahren zum Bewerten eines Bildes im Hinblick auf eine dominante Linie
DE102012109058A1 (de) Steuerverfahren und elektronische Einrichtung
DE112007001788T5 (de) Bildlayoutbeschränkungserzeugung
EP2126681B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur visuellen darstellung einer statusinformation eines technischen prozesses auf mehreren bildschirmen
DE10035428B4 (de) Anzeigen von interaktiven Bitmap-Bildern innerhalb eines Anzeigeraums
DE102007043658A1 (de) Steuerung eines scrollbaren Kontext-Menüs
DE112012007137T5 (de) Anwenderschnittstellenvorrichtung
EP2181383A2 (de) Anzeigeeinrichtung mit bildfläche
EP1390838A2 (de) Verfahren und anordnung zum navigieren innerhalb eines bildes
DE112016004195T5 (de) Navigation durch mehrdimensionale Bildräume
DE10149634A1 (de) Anzeigesystem und Verfahren zur Anzeige von Bildern
EP0281677A2 (de) Anordnung zum gleichzeitigen Darstellen von mehreren Bildern auf dem Bildschirm eines Sichtgerätes
DE102019106285A1 (de) Verfahren zum automatischen Ausrichten eines Fensters innerhalb einer Benutzeroberfläche
EP2254031B1 (de) Verfahren zum Anzeigen eines von einem Benutzer ausgewählten Teilbereichs einer Historiengrafik
DE10326811A1 (de) Verfahren zur Darstellung von Grafikobjekten und Kommunikationsgerät
DE102008011156A1 (de) Methode und Anordnung zur automatischen Durchführung von Funktionen, insbesondere Zoom-Funktionen wie z.B. Zoom-In oder Zoom-Out
DE112015006547T5 (de) Benutzerschnittstellen-Einrichtung und Verfahren zum Anzeigen eines Bildschirms einer Benutzerschnittstellen-Einrichtung
DE102009026736A1 (de) Anzeigeverfahren und Anzeigevorrichtung zum überlagerten Anzeigen eines Entwurfsbildes und eines Aufnahmebildes und Speichermedium, das ein Programm zum Ausführen des Anzeigeverfahrens speichert

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection