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DE112007001788T5 - Bildlayoutbeschränkungserzeugung - Google Patents

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DE112007001788T5
DE112007001788T5 DE112007001788T DE112007001788T DE112007001788T5 DE 112007001788 T5 DE112007001788 T5 DE 112007001788T5 DE 112007001788 T DE112007001788 T DE 112007001788T DE 112007001788 T DE112007001788 T DE 112007001788T DE 112007001788 T5 DE112007001788 T5 DE 112007001788T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layout
image
constraint
constraints
images
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112007001788T
Other languages
English (en)
Inventor
Simon Palo Alto Widdowson
Eamonn Palo Alto O'Brien-Strain
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Development Co LP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hewlett Packard Development Co LP filed Critical Hewlett Packard Development Co LP
Publication of DE112007001788T5 publication Critical patent/DE112007001788T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/048Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI]
    • G06F3/0484Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] for the control of specific functions or operations, e.g. selecting or manipulating an object, an image or a displayed text element, setting a parameter value or selecting a range
    • G06F3/04845Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] for the control of specific functions or operations, e.g. selecting or manipulating an object, an image or a displayed text element, setting a parameter value or selecting a range for image manipulation, e.g. dragging, rotation, expansion or change of colour
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T11/002D [Two Dimensional] image generation
    • G06T11/60Editing figures and text; Combining figures or text
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
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Abstract

Ein Verfahren (400) zum Erzeugen eines dimensional handhabbaren Satzes von Bildlayoutbeschränkungen, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:
Anwenden (410) einer ausgewählten Beschränkung, um eine Dimension eines hoch dimensionalen Lösungsraums zu begrenzen; und
Identifizieren (420) einer oder mehrerer unbeschränkter Dimensionen des hoch dimensionalen Lösungsraums durch eine zufällige Auswahl, die, wenn dieselben beschränkt sind, den hoch dimensionalen Lösungsraum weiter auf einen dimensional handhabbaren Lösungsraum begrenzen, wobei eine Handhabbarkeit des dimensional handhabbaren Lösungsraums einer Fähigkeit einer Rechenressource zugeordnet ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Technologie bezieht sich auf eine Bildanalyse und -anzeige. Genauer gesagt beziehen sich Ausführungsbeispiele der vorliegenden Technologie auf eine Bildlayoutbeschränkungserzeugung.
  • Hintergrund
  • Gegenwärtig bestehen zahlreiche Systeme zum Erzeugen von Bildpräsentationen, wie beispielsweise Diaschauen. Derartige Systeme fallen typischerweise in eine von zwei breiten Kategorien. Die erste Kategorie kann als vollständig oder im Wesentlichen automatisch beschrieben werden. Die zweite Kategorie lässt sich am besten als manuell aufwändig beschreiben.
  • In der automatischen Kategorie nehmen die verfügbaren Systeme typischerweise eine Sammlung von Bildern als eine Eingabe und präsentieren einen Diavortrag (oder irgendeine andere Bildanzeige) als eine Ausgabe. Einige automatische Systeme versuchen in gewisser Weise, eine große Anzahl von Versuchsbildlayouts zu analysieren und irgendwie das "beste" dieser Versuchslayouts auszuwählen, um dasselbe als eine optimierte Anzeige von Bildern in einer Betrachtungsregion zu präsentieren. Viele derartige automatische Lösungen verzichten jedoch auf Layouts mit mehreren Bildern und präsentieren einfach ein einziges Bild zu einer Zeit. Derartige automatisch erzeugte Diaschauen sind typischerweise sehr einfach und sich wiederholend, wobei nur gelegentlich irgendeine sehr grundlegende Bildmanipulation hinzugefügt wird, wie beispielsweise ein Schwenken (Panning) oder Vergrößern und Verkleinern (Ein- und Auszoomen) oder Bewegen eines Bildes. Es ist für gewöhnlich keine echte Benutzereingabe erforderlich (oder häufig erlaubt) außer der Entscheidung, die Diaschau zu erzeugen. Die Ausgabe aus einem derartigen automatischen System ist typischerweise voraussagbar und formelhaft und als solches kann der sich ergebende Präsentationsstil langweilig und sich wiederholend und reizlos für einen Betrachter werden, nachdem lediglich wenige Diaschauen betrachtet wurden (und manchmal nachdem lediglich mehrere Dias innerhalb eines einzigen Diavortrages betrachtet wurden). Zusätzlich neigt eine Variation, wie es nun einmal ist, häufig dazu, von einem Bildinhalt abzulenken, anstatt denselben zu ergänzen oder zu betonen.
  • In der manuell aufwändigen Kategorie verfügt der Benutzer von keiner Kontrolle (oder beinahe keiner Kontrolle) über die Bildpräsentation bis zu beinahe 100% Kontrolle jedes Aspekts der Bildpräsentation. Bei einem derartigen manuell aufwändigen System muss ein Benutzer z. B. typischerweise alle oder beinahe alle Aspekte einer Bildauswahl, Bildpositionierung (x-Positionierung, y-Positionierung und z-Ordnung), Bildbewegung, Reihenfolge einer Bildpräsentation, Bildzoom, Bildskala, Bildschwenkung, Präsentationsgeschwindigkeit und andere derartige Einzelheiten für jedes Bildlayout einer Präsentation steuern. Es gibt typischerweise keine Automatisierung oder intelligente Unterstützung durch das Computersystem oder Programm, das verwendet wird, um die Diaschau zu erzeugen. Dies bedeutet, dass es für gewöhnlich eine sehr steile Lernkurve bei der Nutzung eines derartigen Systems gibt. Deshalb wird ein Benutzerneuling typischerweise lediglich sehr einfache, häufig sich wiederholende Diaschauen erzeugen. Um fortgeschrittenere Diaschauen zu erzeugen, muss der Benutzer eine erhebliche Menge an Zeit in Übung, Praxis oder beides investieren, und selbst dann bestimmen Fähigkeiten des Benutzers die Präsentationsausgabe. Das heißt, dass eine Fertigkeit eines Benutzers bei einem Verwenden des Bildpräsentationssystems oder -programms die Qualität der Diaschau oder anderen Bildpräsentationsausgabe bestimmt. Bei einem manuell aufwändigen System ist es deshalb nicht ungewöhnlich, dass ein geübter Benutzer Stunden (oder länger) damit verbringt, eine Diaschau oder andere Präsentation aus einer Gruppe von Bildern oder Videoausschnitten zu erzeugen.
  • Mit dem schnellen Anstieg einer Verwendung von Digitalkameras und leistungsfähigen Betrachtungsvorrichtungen, wie beispielsweise Personalcomputern, Medienzentren und digitalen Projektoren, wird der Bedarf danach, einen Bildinhalt auf attraktive Weise anzuzeigen, zunehmend vorherrschend. Wie es beschrieben wurde, erzeugen jedoch gegenwärtige Systeme zum Erzeugen von Bildpräsentationen, wie beispielsweise Diaschauen, typischerweise reizlose Ergebnisse, wenn dieselben automatisch sind, oder erfordern andernfalls einen erheblichen Aufwand und erhebliche Zeit seitens eines Benutzers.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die zugehörigen Zeichnungen, die in diese Beschreibung aufgenommen sind und einen Teil derselben bilden, stellen Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und dienen zusammen mit der detaillierten Beschreibung dazu, unten erörterte Grundlagen zu erläutern:
  • 1 ist ein Diagramm eines exemplarischen Computersystems, das gemäß Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
  • 2 ist ein Blockdiagramm eines exemplarischen Systems zur Erzeugung einer Bildpräsentation gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist ein Blockdiagramm eines exemplarischen Layoutbeschränkungsgenerators gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist ein Flussdiagramm eines exemplarischen Verfahrens zum Erzeugen eines dimensional handhabbaren Satzes von Bildlayoutbeschränkungen gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 5 ist eine Darstellung eines exemplarischen Benutzerstileingabesteuerbedienfeldes gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 6 zeigt exemplarische Bilder, bei denen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung praktiziert werden können.
  • 7 ist ein Flussdiagramm eines exemplarischen Verfahrens zum Erzeugen von Bildlayoutbeschränkungen gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die Zeichnungen, auf die in dieser Beschreibung Bezug genommen wird, sind nicht als maßstabsgerecht zu verstehen, außer es ist spezifisch angegeben.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Nun wird im Detail Bezug auf Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung genommen, von denen Beispiele in den zugehörigen Zeichnungen dargestellt sind. Während die vorliegende Erfindung in Verbindung mit verschiedenen Ausführungsbeispielen beschrieben wird, ist klar, dass dieselben die vorliegende Erfindung nicht auf diese Ausführungsbeispiele einschränken sollen. Die vorgelegte Technologie soll im Gegenteil Alternativen, Modifikationen und Äquivalente abdecken, die in der Wesensart und dem Schutzbereich der verschiedenen Ausführungsbeispiele enthalten sein können, wie derselbe durch die beigefügten Ansprüche definiert ist. Ferner sind in der folgenden detaillierten Beschreibung zahlreiche spezifische Einzelheiten dargelegt, um ein gründliches Verständnis der vorliegenden Erfindung zu liefern. Die vorliegende Erfindung kann jedoch ohne diese spezifischen Einzelheiten praktiziert werden. In anderen Fällen wurden gut bekannte Verfahren, Prozeduren, Komponenten und Schaltungen nicht detailliert beschrieben, um Aspekte der vorliegenden Erfindung nicht unnötig zu verschleiern.
  • Wenn es nicht wie aus den folgenden Erörterungen ersichtlich spezifisch anderweitig angegeben ist, soll klar sein, dass sich in der ganzen vorliegenden detaillierten Beschreibung Erörterungen, die Begriffe wie „Anwenden", „Identifizieren", „Basierend", „Erzeugen", „Nutzen", „Verwenden", „Bestimmen", „Bereitstellen" oder dergleichen verwenden, auf die Handlungen und Prozesse eines Computersystems (wie beispielsweise eines Computers 100 von 1) oder einer ähnlichen elektronischen Rechenvorrichtung beziehen. Das Computersystem oder die ähnliche elektronische Rechenvorrichtung manipuliert und transformiert Daten, die als physikalische (elektronische) Größen innerhalb der Register und Speicher des Computersystems dargestellt sind, in andere Daten, die auf ähnliche Weise als physikalische Größen innerhalb der Speicher oder Register des Computersystems oder anderen derartigen Informationsspeicherungs-, Übertragungs- oder Anzeigevorrichtungen dargestellt sind. Die vorliegende Erfindung ist auch für die Verwendung anderer Computersysteme gut geeignet, wie beispielsweise von optischen, virtuellen und mechanischen Computern. Zusätzlich sollte klar sein, dass bei Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung einer oder mehrere der Schritte manuell durchgeführt werden können.
  • Beispielcomputersystemumgebung
  • Unter jetziger Bezugnahme auf 1 sind Abschnitte der vorliegenden Erfindung aus computerlesbaren und computerausführbaren Anweisungen gebildet, die beispielsweise in computerverwendbaren Medien eines Computersystems resident sind. Das heißt, 1 stellt ein Beispiel eines Typs von Computer dar, der verwendet werden kann, um Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung zu implementieren, die unten erörtert sind. 1 stellt ein exemplarisches Computersystem 100 dar, das gemäß Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Es ist ersichtlich, dass das Computersystem 100 von 1 lediglich exemplarisch ist und dass die vorliegende Erfindung an oder in einer Anzahl von unterschiedlichen Computersystemen wirksam sein kann, einschließlich vernetzter Universalcomputersysteme, eingebetteter Computersysteme, Routern, Schaltern, Server-Vorrichtungen, Client-Vorrichtungen, verschiedenen Zwischenvorrichtungen/Knoten, eigenständigen Computersystemen, Multimediavorrichtungen, Bildanzeigevorrichtungen, Digitalkameras, elektronischen Handhaltevorrichtungen und dergleichen. Wie es in 1 gezeigt ist, ist das Computersystem 100 von 1 gut angepasst, um computerlesbare Peripheriemedien 102 aufzuweisen, wie beispielsweise eine Diskette, eine CD (compact disc), eine DVD (digital versatile disk) und dergleichen, die mit demselben gekoppelt sind.
  • Das System 100 von 1 umfasst einen Adress-/Datenbus 104 zum Übermitteln von Informationen und einen Prozessor 106A, der mit dem Bus 104 gekoppelt ist, zum Verarbeiten von Informationen und Anweisungen. Wie es in 1 gezeigt ist, ist das System 100 auch gut für eine Mehrprozessorumgebung geeignet, in der eine Mehrzahl von Prozessoren 106A, 106B und 106C vorhanden sind. Umgekehrt ist das System 100 auch gut dafür geeignet, einen einzigen Prozessor aufzuweisen, wie beispielsweise den Prozessor 106A. Die Prozessoren 106A, 106B und 106C können irgendwelche von verschiedenen Typen von Mikroprozessoren sein. Das System 100 umfasst ferner Datenspeichermerkmale, wie beispielsweise einen computerverwendbaren flüchtigen Speicher 108, z. B. einen Direktzugriffsspeicher (RAM, random access memory), der mit dem Bus 104 gekoppelt ist, zum Speichern von Informationen und Anweisungen für die Prozessoren 106A, 106B und 106C. Das System 100 umfasst ferner einen computerverwendbaren nichtflüchtigen Speicher 110, z. B. einen Nur-Lese-Speicher (ROM, read only memory), der mit dem Bus 104 gekoppelt ist, zum Speichern statischer Informationen und Anweisungen für die Prozessor 106A, 106B und 106C. Auch in dem System 100 vorhanden ist eine Datenspeichereinheit 112 (z. B. eine Magnet- oder Optikplatte und ein Plattenlaufwerk), die mit dem Bus 104 gekoppelt ist, zum Speichern von Informationen und Anweisungen. Das System 100 umfasst ferner ein optionales alphanumerisches Eingabegerät 114, das alphanumerische und Funktionstasten umfasst, die mit dem Bus 104 gekoppelt sind, zum Übermitteln von Informationen und Befehlsauswahlen an den Prozessor 106A oder die Prozessoren 106A, 106B und 106C. Das System 100 umfasst ferner ein optionales Cursorsteuergerät 116, das mit dem Bus 104 gekoppelt ist, zum Übermitteln von Benutzereingabeinformationen und Befehlsauswahlen an den Prozessor 106A oder die Prozessoren 106A, 106B und 106C. Das System 100 des vorliegenden Ausführungsbeispiels umfasst ferner ein optionales Anzeigegerät 118, das mit dem Bus 104 gekoppelt ist, zum Anzeigen von Informationen.
  • Unter weiterer Bezugnahme auf 1 kann das optionale Anzeigegerät 118 ein Flüssigkristallgerät, eine Kathodenstrahlröhre, ein Plasmaanzeigegerät oder ein anderes Anzeigegerät sein, das zum Erzeugen graphischer Bilder und alphanumerischer Schriftzeichen geeignet ist, die für einen Benutzer erkennbar sind. Das optionale Cursorsteuergerät 116 ermöglicht, dass der Computerbenutzer die Bewegung eines sichtbaren Symbols (Cursor) auf einem Anzeigebildschirm eines Anzeigegeräts 118 dynamisch signalisiert. Viele Implementierungen eines Cursorsteuergeräts 116 sind auf dem Gebiet bekannt, einschließlich einer Rollkugel (Trackball), einer Maus, eines Berührungsbedienfeldes (Touchpad), eines Steuerknüppels (Joystick) oder spezieller Tasten an einem alphanumerischen Eingabegerät 114, die zum Signalisieren einer Bewegung einer bestimmten Richtung oder Art einer Verschiebung in der Lage sind. Alternativ ist ersichtlich, dass ein Cursor über eine Eingabe von einem alphanumerischen Eingabegerät 114 unter Verwendung spezieller Tasten und Tastenfolgebefehlen geführt und/oder aktiviert werden kann. Das System 100 ist gut geeignet zum Empfangen von Eingaben (wie beispielsweise alphanumerischen Eingaben) und/oder dazu, einen Cursor durch andere Einrichtungen, wie beispielsweise Sprachbefehle, führen zu lassen. Bei einigen Ausführungsbeispielen ist zusätzlich die alphanumerische Eingabe 114 konfiguriert zum Eingeben nicht alphabetischer Sprachenschriftzeichen, wie beispielsweise Kanji-Schriftzeichen. Das System 100 umfasst ferner ein I/O-Gerät 120 (I/O = Input/Output, Eingabe/Ausgabe) zum Koppeln des Systems 100 mit externen Entitäten. Bei einem Ausführungsbeispiel ist das I/O-Gerät 120 beispielsweise ein Modem zum Ermöglichen von Draht- oder Drahtloskommunikationen zwischen dem System 100 und einem externen Netzwerk, wie beispielsweise dem Internet, ist aber nicht begrenzt darauf.
  • Immer noch unter Bezugnahme auf 1 sind verschiedene andere Komponenten für das System 100 dargestellt. Genau gesagt sind ein Betriebssystem 122, Anwendungen 124, Module 126 und Daten 128, wenn dieselben vorhanden sind, als typischerweise in einem oder einer Kombination von computerverwendbaren flüchtigem Speicher 108, z. B. einem Direktzugriffsspeicher (RAM) und einer Datenspeichereinheit 112 resident gezeigt. Bei einem Ausführungsbeispiel ist die vorliegende Erfindung beispielsweise als eine Anwendung 124 oder ein Modul 126 an Speicherpositionen innerhalb des RAM 108 und/oder Speicherbereichen innerhalb der Datenspeichereinheit 112 gespeichert.
  • Allgemeine Beschreibung der vorliegenden Technologie zur Bildlayoutbeschränkungserzeugung
  • Die vorliegende Technologie zur Bildlayoutbeschränkungserzeugung sieht Verfahren und Systeme zum Erzeugen von Bildlayoutbeschränkungen vor, um dieselben auf Bilddaten für ein Bild, eine Gruppe von Bildern, einen Videoausschnitt oder eine Kombination von Bildern und Video anzuwenden, die für eine Präsentation in einer Anzeige angeordnet werden, wie beispielsweise einer Diaschau. Dies ist nützlich, weil der unbeschränkte Lösungssatz von Bildlayouts für derartige Präsentationen in vielen Fällen beinahe unendlich sein kann. Durch ein Hinzufügen von Beschränkungen auf selektive und/oder zufällige Weise verringern Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung Rechenressourcen und Zeit, die zum Berechen von Layouts und Auswerten von Layouts erforderlich sind, verglichen mit einem unbeschränkten Lösungssatz.
  • Wie es ersichtlich wird, sieht beispielsweise ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine Einrichtung zum automatischen Auswählen einiger Beschränkungen auf der Basis einer Analyse eines Bildinhalts vor. Diese "intelligente" Auswahl von Beschränkungen dient dazu, die Präsentation von Bildern durch ein Identifizieren wichtiger Merkmale in Bildern zu verbessern, so dass dieselben nicht verschleiert oder minimiert sind und anstelle dessen akzentuiert sind, wenn möglich. Gleichermaßen ermöglicht ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung auch, dass ein Benutzer einige Bildanalyseeingaben liefert, die genutzt werden, um Beschränkungen zu erzeugen. Bei einem Ausführungsbeispiel werden auch einfache Benutzereingaben verwendet, um die Erzeugung von Beschränkungen zu steuern, die das stilistische Aussehen der Präsentation formen. Zusätzlich werden bei einem Ausführungsbeispiel eines oder mehrere zufällige Elemente eines Bildlayouts beschränkt. Unter anderem können derartige zufällige Beschränkungen verwendet werden, um den Lösungssatz auf eine handhabbare Größe für das Rechengerät oder Programm zu verringern, das Versuchslayouts erzeugen oder Versuchslayouts auswerten wird. Derartige zufällige Beschränkungen helfen ferner auch sicherzustellen, dass Präsentationen, die mit Verfahren und Systemen der vorliegenden Erfindung erzeugt werden, entweder innerhalb einer einzigen Präsentation oder über mehrere Präsentationen hinweg nicht fade und sich wiederholend sind.
  • Diese Layoutbeschränkungen werden dann bei einem Ausführungsbeispiel verfügbar gemacht, um eine Anzahl von Versuchslayouts aus Bilddaten zu erzeugen. Bei einem derartigen Ausführungsbeispiel können dann die Versuchslayouts analysiert werden, um ein optimales Layout oder einen optimalen Satz von Layouts zum visuellen Präsentieren eines Bildes, von Bildern, von Video oder einer gewissen Kombination derselben beispielsweise in einer Präsentation vom Diaschautyp auszugeben. Somit sieht die vorliegende Technologie Verfahren und Systeme vor, die eine Erzeugung von automatischen oder halbautomatischen Bildpräsentationen ermöglichen, die aus Bildlayouts gebildet sind, die typischerweise den angezeigten Inhalt akzentuieren und nicht sich wiederholender oder reizloser Natur sind. Ferner ermöglicht die vorliegende Technologie eine Benutzereingabe in die Erzeugung von Beschränkungen für Bildlayouts mittels einfacher Steuerungen, die ohne weiteres zu bedienen sind, ohne eine Übung, Praxis oder spezielle Fertigkeit seitens des Benutzers zu erfordern.
  • Übersicht der Erörterung
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm von Komponenten eines exemplarischen Systems 200, das verwendet werden kann, um eine optimierte Bildpräsentation zu erzeugen. Als ein Beispiel und nicht als Einschränkung wird das System 200 bei einem Ausführungsbeispiel verwendet, um eine optimierte Präsenta tion vom Diaschautyp aus Bilddaten für ein Bild, eine Gruppe von Bildern, Video oder eine gewisse Kombination derselben zu erzeugen. Das System 200 ist dargestellt und vorgesehen, um einen Rahmen zu schaffen, der eine Verwendung für einen exemplarischen Layoutbeschränkungsgenerator 220 zeigt. Die folgende Erörterung beginnt mit einer kurzen Beschreibung der Struktur und des allgemeinen Betriebs des Systems 200. Die Erörterung geht dann zu einer Beschreibung der Struktur des Layoutbeschränkungsgenerators 220 über. Die Erörterung wendet sich dann einer Beschreibung der Komponenten des Layoutbeschränkungsgenerators 220 zu, der bei einem exemplarischen Verfahren zum Erzeugen eines vom Ausmaß her handhabbaren Satzes von Bildlayoutbeschränkungen verwendet wird. Die Erörterung geht dann zu einer Beschreibung von Komponenten des Layoutbeschränkungsgenerators 220 über, der bei einem exemplarischen Verfahren zum Erzeugen von Bildlayoutbeschränkungen verwendet wird. Obwohl in Verbindung mit den hierin dargestellten Beispielen Strichzeichnungen verwendet werden, sollte klar sein, dass diese Strichzeichnungen (d. h. in 6 gezeigte Bilder) exemplarische digitale Bilder und/oder Photographien darstellen, an denen oder in Verbindung mit denen die hier beschriebene Technologie wirksam sein soll.
  • Exemplarisches System zum Erzeugen optimierter Bildpräsentationen
  • Hinsichtlich der Struktur ist das System 200 aus einem Bildanalysator 205, einem Layoutoptimierer 210, einem Versuchslayoutgenerator 215 und einem Layoutbeschränkungsgenerator 220 gebildet. Wie es in 2 gezeigt ist, empfangen sowohl der Bildanalysator 205 als auch der Versuchslayoutgenerator 215 Bilddaten, wie beispielsweise digitale Darstellungen von Bildern, als eine Eingabe.
  • Der Bildanalysator 205 empfängt Bilddaten als eine Eingabe und verwendet eine oder mehrere einer Mehrzahl von Bildana lysetechniken, die auf dem Gebiet bekannt sind, um die Analyse von Bilddaten durchzuführen, um Objekte zu lokalisieren und/oder ausgeprägte Regionen und Merkmale innerhalb eines Bildes zu identifizieren. Bei einem Ausführungsbeispiel analysiert beispielsweise der Bildanalysator 205 den Inhalt von Bilddaten für jedes Bild oder Videorahmenbild, um ausgeprägtere und weniger ausgeprägte Regionen oder Objekte innerhalb des Bildes zu lokalisieren. Bei einem derartigen Ausführungsbeispiel gibt der Bildanalysator 205 Bildanalysedaten in der Form von Ausgeprägtheitsabbildungen analysierter Bilder aus.
  • Techniken zum Erkennen von Objekten und Bestimmen ausgeprägter (oder interessierender) Abschnitte von Bildern sind bekannt und in Arbeiten beschrieben, wie beispielsweise A Model of Saliency-Based Visual Attention for Rapid Scene Analysis, Laurent Itti, Christof Koch und Ernst Niebur, IEEE Transactions an Pattern Analysis and Machine Intelligence, November 1998; und Robust Real-Time Object Detection, Paul Viola und Michael Jones, Second International Workshop an Statistical and Computational Theories of Vision – Modeling, Learning, Computing, and Sampling, 13. Juli 2001.
  • Ausgeprägtheitsabbildungen sehen typischerweise eine entsprechende Abbildung ausgeprägter Regionen für ein spezielles Bild vor. Typischerweise kann die Ausgeprägtheit für eine Bildregion, die so klein wie ein Pixel eines Bilds sein kann, einen entsprechenden Wert in der Ausgeprägtheitsabbildung/in den Ausgeprägtheitsdaten auf. Beispielsweise kann eine Ausgeprägtheitsabbildung eines Bildes aus einer Grauwertabbildung des zugeordneten Bildes gebildet sein. Bei einer derartigen Ausgeprägtheitsabbildung können Ausgeprägtheitswerte auf einer Skala, beispielsweise von 0 bis 255, zugewiesen werden, wobei die höchste Ausgeprägtheit durch ein weißes Pixel und einen Wert von 255 dargestellt ist und die geringste Ausgeprägtheit durch ein schwarzes Pixel und einen Wert von 0 dargestellt ist. Auf eine derartige Weise markiert somit der Bildanalysator 205 ausgeprägte Merkmale, wie beispielsweise Objekte, Gesichter und anscheinend interessierende Regionen eines Bilds. Ausgeprägtheitsabbildungen und andere Bildanalysedaten werden von dem Bildanalysator 205 ausgegeben und als Eingaben zu dem Layoutoptimierer 210 und dem Layoutbeschränkungsgenerator 220 gekoppelt.
  • Der Layoutbeschränkungsgenerator 220 wird verwendet, um Layoutbeschränkungen zu erzeugen, die verwendet werden, um Layouts von Bildern zu bestimmen. Der Layoutbeschränkungsgenerator 220 erzeugt Beschränkungen, die auf ein Layout eines Bilds oder von Bildern angewandt werden können, das stationär sein soll (z. B. eine einzige projizierte oder gedruckte Anzeige eines Bilds oder einer Mehrzahl von Bildern, die eine Betrachtungsregion gemeinschaftlich verwenden). Der Layoutbeschränkungsgenerator 220 erzeugt auch Beschränkungen, die auf ein Bildlayout eines Bilds, von Bildern, von Video oder einer Kombination derselben angewandt werden können, das für eine zeitlich variable Anzeige vorgesehen ist (z. B. eine Präsentation vom Diaschautyp, die verschiedene Layouts zyklisch durchläuft und bei der ein Bild oder Bilder in einem speziellen Layout sich eventuell in der Präsentationsbetrachtungsregion bewegen oder über dieselbe geschwenkt werden). Layoutbeschränkungen umfassen Beschränkungen einer Bildgröße, x-y-Position, z-Ordnung, Bewegung, Bewegungsgeschwindigkeit, Zoom, Schwenkung, Farbe von Bildern, Tempo der Anzeige, Einblendungen, Ausblendungen, Drehung, Überlappung zwischen Bildern, Bildregionen, die für eine hervorgehobene Anzeige markiert sind, Bildabschneidung, Präsentationsthema, etc.
  • Wie es weiter beschrieben wird, erzeugt bei verschiedenen Ausführungsbeispielen der Layoutbeschränkungsgenerator 220 Beschränkungen auf der Basis einer automatischen Bildanalyse, von Benutzereingaben, von Vorgabeeinstellungen und einer zufälligen Auswahl. Der Layoutbeschränkungsgenerator 220 gibt einen erzeugten Satz von Layoutbeschränkungen, die einen dimensional reduzierten Lösungssatz definieren, über einen Ausgang 227 aus, der mit dem Versuchslayoutgenerator 215 gekoppelt ist. Diese Beschränkungen begrenzen den Lösungsraum für die Anzahl und den Typ von Layouts, die aus Bilddaten von einem Bild, einer Gruppe von Bildern, von Video oder einer Kombination derselben erzeugt werden können. Um eine Beschreibung der vorliegenden Erfindung und insbesondere des Betriebs des Layoutbeschränkungsgenerators 220 zu vereinfachen, sind Beispiele und Beschreibungen, die folgen, auf eine Verwendung des Layoutbeschränkungsgenerators 220 bei einem Bild oder einer Gruppe von Bildern gerichtet.
  • Der Versuchslayoutgenerator 215 empfängt erzeugte Layoutbeschränkungen, die den dimensional reduzierten Lösungssatz definieren, zusammen mit Bilddaten als Eingaben. Der Versuchslayoutgenerator 215 verwendet die Layoutbeschränkungen, die über eine Kopplung 227 empfangen werden, um eines oder mehrere Versuchslayouts der Bilder aus den Bilddaten zu erzeugen, die ebenfalls als eine Eingabe empfangen werden. Das Beschränken von Layouts verringert die Freiheitsgrade, mit denen irgendeine Gruppe von Bildern angeordnet sein kann, und verringert somit den Lösungssatz durch ein Verringern der Anzahl von Permutationen möglicher Versuchslayouts, die der Versuchslayoutgenerator erzeugen muss. Dies verringert ferner die Menge an Zeit, die erforderlich ist, um Versuchslayouts zu erzeugen, und beschleunigt somit eine Erzeugung einer Präsentation. Der Versuchslayoutgenerator 215 gibt erzeugte Versuchslayouts an den Layoutoptimierer 210 aus.
  • Der Layoutoptimierer 210 empfängt Bildanalysedaten und Versuchslayouts als Eingaben. Der Layoutoptimierer 210 verwendet Bildanalysedaten, um jedes empfangene Bildlayout für eine spezielle Gruppe von Bildern zu bewerten und dann ein optimales Layout auszuwählen, das den besten Wert empfängt. Um eine derartige Bewertung und Auswahl durchzuführen, verwendet der Layoutoptimierer 210 eine oder mehre re von einer Vielfalt von Layoutoptimierungstechniken. Beispielsweise berechnet der Layoutoptimierer 210 bei einem Ausführungsbeispiel die Kosten irgendwelcher ausgeschlossenen, abgeschnittenen oder anderweitig nicht sichtbaren Bereichen von Bildern in einem Layout. Bei anderen Ausführungsbeispielen wählt der Layoutoptimierer 210 ferner Versuchslayouts aus, die die Anzeige der ausgeprägteren Abschnitte von Bildern maximieren, während die Anzeige der weniger ausgeprägten Abschnitte von Bildern minimiert ist. Das Layout aus einer Gruppe von Versuchslayouts, das als optimal angesehen wird, wird dann beispielsweise an eine Anzeige oder als ein Teil einer Präsentation ausgegeben, wie beispielsweise einer Präsentation vom Diaschautyp.
  • Exemplarischer Layoutbeschränkungsgenerator
  • 3 ist ein Blockdiagramm eines exemplarischen Layoutbeschränkungsgenerators 220 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Der Layoutbeschränkungsgenerator 220 ist aus einem Bildanalysebeschränkungsselektor 321, einem Stilbeschränkungsselektor 323 und einem Zufallsbeschränker 325 gebildet. Wie es in 3 gezeigt ist, sind ein Bildanalysebeschränkungsselektor 321, ein Stilbeschränkungsselektor 323 und ein Zufallsbeschränker 325 alle miteinander und mit einem gemeinsamen Ausgang 227 gekoppelt. Diese Kopplung ermöglicht einen Austausch von Informationen, wenn erforderlich, zwischen Elementen des Layoutbeschränkungsgenerators 220. Diese Kopplung ermöglicht ferner, dass der Layoutbeschränkungsgenerator 220 Layoutbeschränkungen ausgeben kann, die dimensional reduzierte Layoutlösungssätze für eine Verwendung beispielsweise durch andere Elemente des Systems 200 (2) definieren, wie beispielsweise den Versuchslayoutgenerator 215.
  • Der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 ist bei einem Ausführungsbeispiel konfiguriert zum Erzeugen einer oder mehrerer Layoutbeschränkungen auf der Basis einer Analyse von einem oder mehreren Bildern oder der entsprechenden Bildanalysedaten derselben. Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Analyse z. B. automatisch und wird durch ein Untersuchen und Interpretieren der Bildanalysedaten durchgeführt, die als eine Eingabe geliefert werden. Eine derartige Analyse umfasst beispielsweise: eine automatische Bestimmung ausgeprägterer und weniger ausgeprägter Abschnitte von Bildern, eine automatische Lokalisierung von Gesichtern in Bildern, eine automatische Bestimmung einer dominanten Linie in einem Bild, eine automatische Bestimmung einer Bildhelligkeit, eine automatische Bestimmung einer Farbvarianz in einem Bild und eine automatische Bestimmung einer Auflösung eines Bildes.
  • Diese automatische Analyse ermöglicht, dass der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 Bildanalysebeschränkungen erzeugen kann, die beispielsweise steuern, welche Abschnitte jedes Bilds angezeigt werden sollten (wie beispielsweise durch Zoomen, Schwenken, Abschneiden, oder Sichtbarkeit bei partieller Überlappung durch ein anderes Bild). Derartige Beschränkungen steuern auch, ob und wie viel Zoomen oder Skalieren erlaubt wird, beispielsweise auf der Basis der Auflösung einer ausgeprägten Region eines Bilds. Beschränkungen spezifizieren auch, welche Abschnitte eines Bilds abgeschnitten, abgedeckt oder anderweitig in der Anzeige minimiert werden sollten, wenn möglich. Der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 erzeugt auch Beschränkungen auf eine Bewegung eines Bildes und ein Schwenken eines Bildes auf der Basis von beispielsweise einer dominanten Linie (falls vorhanden) eines Bildes. Bei einem Ausführungsbeispiel erzeugt somit der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 beispielsweise eine Beschränkung, die ein Schwenken oder Bewegen eines Bildes erlaubt, falls eine dominante Linie erfasst wird, und erzeugt gleichermaßen eine Beschränkung, dass kein Schwenken oder keine Bewegung erlaubt ist, falls keine dominante Linie erfasst wird. Bei einem derartigen Ausführungsbeispiel ist der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 basierend auf einer automatischen Bildin haltsanalyse von Bildern für Bildanalysebeschränkungen konfiguriert, die suboptimale und unerwünschte Versuchsbildlayouts verringern, die andernfalls in der Abwesenheit derartiger Beschränkungen erzeugt und ausgewertet würden. Diese Beschränkungen auf der Basis einer Bildinhaltsanalyse fördern auch eine Erzeugung von Versuchslayouts, die erwünschte Charakteristika (wie beispielsweise ausgeprägte Regionen) eines Bildes akzentuieren, die durch eine Bildanalyse erfasst werden, und minimieren gleichermaßen unerwünschte Charakteristika (wie beispielsweise Regionen geringer Ausgeprägtheit in einem Bild).
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ergänzt der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 die automatische Analyse mit Benutzerbildanalyseeingaben. Bei einem derartigen Ausführungsbeispiel ist der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 zum Erzeugen einer oder mehrerer Bildanalyselayoutbeschränkungen ganz oder zum Teil auf der Basis einer Benutzerbildinhaltsanalyse von Bildern oder Bildanalysedaten von Bildern konfiguriert. Bei einem Ausführungsbeispiel darf ein Benutzer beispielsweise einfache Auswahlhandlungen dahin gehend vornehmen, welche Abschnitte von Bildern eine hohe Priorität für eine Anzeige erhalten sollten und/oder welche Abschnitte von Bildern eine niedrige Priorität für eine Anzeige erhalten sollten. Bei einem Ausführungsbeispiel markiert oder validiert ein Benutzer ferner Positionen von Gesichtern und anderen Objekten hoher Ausgeprägtheit. Gleichermaßen markiert oder validiert bei einigen Ausführungsbeispielen ein Benutzer Abschneideauswahlen und Richtungen einer dominanten Linie für eines oder mehrere der Bilder, die analysiert werden. Der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 verwendet diese und andere ähnliche Benutzereingaben zusammen mit automatischen Eingaben als Basis zum Erzeugen von Beschränkungen, beispielsweise um eine spezielle Abschneidung an einem Bild durchzuführen, einen speziellen Teil eines Bildes anzuzeigen, einen speziellen Teil eines Bildes nicht anzuzeigen, ein Zoomen auf einen speziellen Abschnitt eines Bilds zu ermöglichen, ein Schwenken oder Bewegen eines speziellen Bildes zu ermöglichen, usw.
  • Der Stilbeschränkungsselektor 323 ist bei einem Ausführungsbeispiel konfiguriert zum Erzeugen einer oder mehrerer Layoutbeschränkungen auf der Basis eines ausgewählten Präsentationsstils, wie beispielsweise einem Präsentationsstil vom zeitlich variablen Diaschautyp, eines Bildes oder von Bildern. Derartige Stilbeschränkungen können automatisch aus automatisch ausgewählten oder benutzerdefinierten Vorgabeeinstellungen erzeugt werden oder auf einfachen Benutzereingaben beruhen, die eine automatische Erzeugung von Stilbeschränkungen steuern, die den Präsentationsstil formen, der verwendet wird, um eines oder mehrere Bilder anzuzeigen. Derartige Stillayoutbeschränkungen werden beispielsweise aus automatischen und/oder benutzerausgewählten Eingaben für Präsentationsstile erzeugt, einschließlich: Bildpräsentationstempo (Bewegungsgeschwindigkeit, Schwenkgeschwindigkeit, Zeitdauer, die Bilder angezeigt werden, Abruptheit von Änderungen zwischen Layouts, usw.); Anzahl von Bildern pro Layout (z. B. ein Bild, mehr als ein Bild, variable Anzahl von Bildern, usw.); Bildthema (z. B. Farbsättigung und/oder Harmonie der Präsentation, usw.) und andere stilistische Präsentationsstileingaben.
  • Der Zufallsbeschränker 325 ist bei einem Ausführungsbeispiel konfiguriert zum zufälligen Erzeugen von null oder mehr Layoutbeschränkungen eines dimensionalen Lösungsraums, der einer Präsentation, wie beispielsweise einer Präsentation vom zeitlich variablen Diaschautyp, eines Bildes oder von Bildern zugeordnet ist. Bei einem Ausführungsbeispiel erzeugt der Zufallsbeschränker 325 genug derartige Zufallsbeschränkungen, um die Dimensionalität eines Lösungsraums auf einen handhabbaren Pegel zu begrenzen, der für eine spezielle Rechenressource, wie beispielsweise ein Stück einer Bildpräsentationssoftware oder einen speziellen Prozessor oder eine Rechenressource, die zum Verarbeiten von Layouts oder Präsentationen verantwortlich ist, die aus den Bildlayoutbeschränkungen erzeugt werden, rechenmäßig optimal machbar ist. Bei einem Ausführungsbeispiel werden Zufallsbeschränkungen lediglich erzeugt, um andernfalls unbeschränkte Dimensionen eines Lösungsraums zu beschränken. Somit analysiert der Zufallsbeschränker 325 Layoutbeschränkungen von dem Bildanalysebeschränkungsselektor 321 und dem Stilbeschränkungsselektor 323, verbleibende unbeschränkte Dimensionen des Lösungsraums und Fähigkeiten einer Rechenressource.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel kann der Zufallsbeschränker 325 auf der Basis dieser Analyse bestimmen, dass ein Lösungsraum noch nichthandhabbar ist. Ansprechend darauf beschränkt dann der Zufallsbeschränker 325 auf zufällige Weise genug Dimensionen eines Lösungssatzes, um den Lösungssatz in den Bereich einer optimalen Handhabbarkeit für eine Rechenressource zu bringen. Bei einem Ausführungsbeispiel erzielt für Layouts eines speziellen Bildes oder Satzes von Bildern der Zufallsbeschränker 325 dies durch ein Erzeugen von Layoutbeschränkungen, die Dimensionen beschränken, die bisher noch nicht durch eine Bildanalysebeschränkung oder durch eine Stilbeschränkung beschränkt wurden. Dies kann ein Erzeugen von exakt genug Layoutbeschränkungen aufweisen, um den Lösungssatz handhabbar zu machen, oder mehr als genug Layoutbeschränkungen, um den Lösungssatz handhabbar zu machen.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel kann auf ähnliche Weise der Zufallsbeschränker 325 auf der Basis dieser Analyse bestimmen, dass ein Lösungsraum aufgrund einer ausreichenden Beschränkung oder Überbeschränkung bereits für eine Rechenressource handhabbar ist. Ansprechend darauf erzeugt der Zufallsbeschränker 325 dann auf zufällige Weise entweder keine Layoutbeschränkung oder erzeugt ansonsten zufällig eine oder mehrere zusätzliche Layoutbeschränkungen. Durch ein zufälliges Erzeugen zusätzlicher Layoutbeschränkungen beschleunigt der Zufallsbeschränker 325 entweder den Versuchslayouterzeugungsprozess und Präsentationserzeugungs- Prozess, liefert eine Variation bei den sich ergebenden Versuchslayouts, die aus den Beschränkungen erzeugt werden, oder beides.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel kann der Zufallsbeschränker 325 gleichermaßen auf der Basis dieser Analyse bestimmen, dass ein Lösungsraum für eine Rechenressource aufgrund einer Unterbeschränktheit nicht handhabbar ist. Ansprechend darauf erzeugt dann der Zufallsbeschränker 325 zufällig entweder keine Layoutbeschränkungen oder ansonsten weniger Beschränkungen als nötig, um den Lösungssatz in eine optimale Handhabbarkeit für die Rechenressource zu bringen. Durch ein gelegentliches (wie beispielsweise zufälliges) Nicht-Erzeugen von Beschränkungen oder Erzeugen von weniger Beschränkungen als optimal erforderlich erstellt der Zufallsbeschränker 325 eine Situation, bei der die Rechenressource etwas überlastet sein kann. Die Rechenressource wird nicht in der Lage sein, eine erschöpfende Durchsuchung des Lösungsraums durchzuführen, wird also an einem gewissen Punkt eine Lösung von der Art „das Beste bis jetzt" liefern müssen. Dies zwingt die Rechenressource dazu, in der erlaubten Zeit das Beste zu versuchen. In derartigen Fällen erhöht der Zufallsbeschränker 325 eine Variation der sich ergebenden Layouts dadurch, dass zusätzliche unbeschränkte Dimensionen während Prozessen wie der Versuchslayouterzeugung und Präsentationsoptimierung im Spiel gelassen werden.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel konsolidiert der Zufallsbeschränker 325 auch Beschränkungen, die durch den Bildanalysebeschränkungsselektor 321 und den Stilbeschränkungsselektor 323 ausgewählt sind, zusammen mit irgendwelchen Zufallsbeschränkungen, die durch den Zufallsbeschränker 325 erzeugt sind. Die konsolidierten Beschränkungen werden dann als ein Satz von Beschränkungen, die einen dimensional reduzierten Lösungssatz für ein Bildlayout definieren, zu dem Ausgang 227 gekoppelt. Bei anderen Ausführungsbeispielen kann die Konsolidierungsfunktionalität auch in dem Layoutbeschränkungsgenerator 220 oder anderen Elementen des Layoutbeschränkungsgenerators 220 liegen.
  • Exemplarische Betriebsverfahren
  • Die folgende Erörterung legt detailliert den Betrieb der vorliegenden Erfindung durch eine Beschreibung exemplarischer Ausführungsbeispiele dar. Bezüglich 4 und 7 stellen Flussdiagramme 400 und 700 jeweils exemplarische Schritte dar, die durch verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Die Flussdiagramme 400 und 700 umfassen Prozesse, die bei bestimmten Ausführungsbeispielen durch einen Prozessor unter der Steuerung von computerlesbaren und computerausführbaren Anweisungen ausgeführt werden. Die computerlesbaren und computerausführbaren Anweisungen liegen beispielsweise in computerlesbaren Peripheriemedien 102 oder in Datenspeichermerkmalen, wie beispielsweise einem computerverwendbaren flüchtigen Speicher 108, einem computerverwendbaren nichtflüchtigen Speicher 110 und/oder der Datenspeichereinheit 112 von 1. Die computerlesbaren und computerausführbaren Anweisungen werden verwendet, um beispielsweise den Prozessor 106A und/oder die Prozessoren 106A, 106B und 106C von 1 zu steuern oder in Verbindung mit denselben wirksam zu sein. Obwohl in den Flussdiagrammen 400 und 700 spezifische Schritte offenbart sind, sind derartige Schritte exemplarisch. Das heißt, Ausführungsbeispiele sind gut geeignet, um verschiedene andere Schritte oder Variationen der in den Flussdiagrammen 400 und 700 genannten Schritte durchzuführen. Es ist ersichtlich, dass die Schritte in den Flussdiagrammen 400 und 700 in einer Reihenfolge durchgeführt werden können, die unterschiedlich zu der dargestellten ist, und dass eventuell nicht alle der Schritte in den Flussdiagrammen 400 und 700 durchgeführt werden.
  • Erzeugen eines dimensional handhabbaren Satzes von Layoutbeschränkungen
  • 4 ist ein Flussdiagramm 400 eines Verfahrens gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zum Erzeugen eines dimensional handhabbaren Satzes von Bildlayoutbeschränkungen.
  • Bei 410 des Flussdiagramms 400 wird bei einem Ausführungsbeispiel eine ausgewählte Beschränkung angewandt, um eine Dimension eines hoch dimensionalen Lösungsraums zu begrenzen. Die ausgewählte Beschränkung wird durch den Bildanalysebeschränkungsselektor 321 oder den Stilbeschränkungsselektor 323 angewandt und kann eine Bildanalysebeschränkung oder eine Stilbeschränkung sein. Bei einem Ausführungsbeispiel wird gleichermaßen eine Mehrzahl derartiger Bildanalysebeschränkungen, Stilbeschränkungen oder eine Kombination derselben angewandt, um eine Mehrzahl der Dimensionen eines hoch dimensionalen Lösungsraums zu begrenzen.
  • Der Stilbeschränkungsselektor 323 wählt Stilbeschränkungen aus und wendet dieselben an, die auf vordefinierten Stilvorgaben, auf einer benutzerdefinierten Stileingabe oder auf einer Kombination derselben beruhen. 5, unten erörtert, stellt ein Ausführungsbeispiel eines Satzes von vereinfachten Stileingabesteuerungen dar, die ein Benutzer einsetzt, um Benutzerstileingaben in den Stilbeschränkungsselektor 323 zu erzeugen, oder die Vorgabeeinstellungen für den Stilbeschränkungsselektor 323 enthalten können.
  • Der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 wählt Bildanalysebeschränkungen aus und wendet dieselben an, die auf einer automatischen Analyse (die Bildanalysedaten einsetzt) eines Bildinhalts eines Bildes oder Satzes von Bildern, auf einer Benutzeranalyse von Bildinhalt eines Bildes oder Satzes von Bildern oder auf einer Kombination derselben beruhen. 6, unten erörtert, zeigt einige Beispiele von automatischen oder benutzergelieferten Bildanalyseeingaben.
  • Bei 420 des Flussdiagramms 400 werden bei einem Ausführungsbeispiel eine oder mehrere unbeschränkte Dimensionen des hoch dimensionalen Lösungsraums durch zufällige Auswahl identifiziert. Die zufällig ausgewählten Beschränkungen, wenn beschränkt, begrenzen den hoch dimensionalen Lösungsraum weiter auf einen dimensional handhabbaren Lösungsraum, wobei die Handhabbarkeit des dimensional handhabbaren Lösungsraums einer Fähigkeit einer Rechenressource zugeordnet ist. Bei einem Ausführungsbeispiel empfängt und analysiert somit der Zufallsbeschränker 325 irgendeine Beschränkung oder irgendwelche Beschränkungen, die durch den Bildanalysebeschränkungsselektor 321 und/oder den Stilbeschränkungsselektor 323 angewandt werden. Der Bildanalysebeschränkungsselektor 325 bestimmt, wie viele dimensionale Freiheitsgrade für ein Bildlayout für ein spezielles Bild oder einen Satz von Bildern verbleiben. Der Bildanalysebeschränkungsselektor 325 bestimmt auch (z. B. über eine Vorgabeeinstellung oder eine Abfrageanforderung), wie viele unbeschränkte dimensionale Freiheitsgrade eine spezielle Rechenressource, wie beispielsweise ein Prozessor oder ein Bildanalyseprogramm, wirksam lösen kann.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel wählt und beschränkt der Zufallsbeschränker 325 dann auf zufällige Weise genug unbeschränkte Dimensionen, um die unbeschränkten Dimensionen (Freiheitsgrade) auf einen handhabbaren Pegel für die Rechenressource zu reduzieren. Somit können beispielsweise dimensionale Freiheitsgrade auf eine oder zwei Dimensionen für eine eingebettete Vorrichtung oder vier oder fünf Dimensionen für einen Hochleistungspersonalcomputer reduziert werden. Man betrachte beispielsweise ein Ausführungsbeispiel, beidem der Zufallsbeschränker 325 bestimmt, dass zehn unbeschränkte Dimensionen für ein Layout eines speziellen Satzes von Bildern verbleiben. Bei diesem Beispiel bestimmt der Zufallsbeschränker 325 ferner, dass eine Rechenressource, wie beispielsweise ein Prozessor in dem Versuchslayoutgenerator 215, optimal zum Erzeugen von Layouts für den Satz von Bildern in der Lage ist, wenn es fünf oder weniger unbeschränkte Freiheitsdimensionen gibt. Ansprechend darauf wird der Zufallsbeschränker 325 genügend Beschränkungen aus den verbleibenden zehn unbeschränkten Dimensionen auf zufällige Weise auswählen und anwenden, um die Anzahl von unbeschränkten Layoutdimensionen auf fünf oder weniger zu bringen. In derartigen Fällen kann also der Zufallsbeschränker 325 auf zufällige Weise fünf Beschränkungen für die verbleibenden unbeschränkten Dimensionen durch Auswählen und Anwenden von Layoutbeschränkungen auf zufällige Weise erzeugen. In einem anderen derartigen Fall kann der Zufallsbeschränker 325 anstelle dessen auf zufällige Weise mehr als fünf der verbleibenden zehn unbeschränkten Dimensionen beschränken, um entweder die Prozesse der Versuchslayouterzeugung und der Optimierung zu beschleunigen, eine Variation zu der sich ergebenden Präsentation hinzuzufügen, oder beides.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel entscheidet der Zufallsbeschränker 325 auf zufällige Weise, weniger Beschränkungen zu erzeugen als erforderlich, um einen optimal handhabbaren Lösungsraum für eine spezielle Rechenressource zu erreichen. Man betrachte beispielsweise das Ausführungsbeispiel, bei dem der Zufallsbeschränker 325 bestimmt, dass zehn unbeschränkte Dimensionen verbleiben, und die Rechenressource optimal wirksam ist, wenn es fünf oder weniger unbeschränkte Dimensionen gibt. Ansprechend darauf beschränkt der Zufallsbeschränker 325 auf zufällige Weise vier oder weniger unbeschränkte Dimensionen, so dass der Lösungsraum jenseits der optimalen Handhabbarkeit der Rechenressource bleibt. Bei einem derartigen Fall kann also der Zufallsbeschränker 325 null Layoutbeschränkungen erzeugen, um unbeschränkte Dimensionen zu beschränken. Bei einem anderen derartigen Fall kann der Zufallsbeschränker 325 jedoch Layoutbeschränkungen erzeugen, um zwei, drei oder vier Dimensionen zu beschränken.
  • Bei 430 des Flussdiagramms 400 wird bei einem Ausführungsbeispiel ein Satz von Bildlayoutbeschränkungen für eine Verwendung bei einem Erzeugen eines Versuchsbildlayouts geliefert, wobei der Satz von Layoutbeschränkungen den dimensional handhabbaren Lösungsraum definiert. Bei einem Ausführungsbeispiel sammelt der Zufallsbeschränker 325 angewandte Layoutbeschränkungen, die durch den Bildanalysebeschränkungsselektor 321 und den Stilbeschränkungsselektor 323 erzeugt sind. Nach einem Hinzufügen irgendwelcher zufällig angewandter Beschränkungen zu den anderen gesammelten Beschränkungen gibt der Zufallsbeschränker 325 alle dieser Layoutbeschränkungen an dem Ausgang 227 als einen Satz von Layoutbeschränkungen aus, die einen dimensional handhabbaren Lösungsraum für eine spezielle Rechenressource definieren. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel gibt der Zufallsbeschränker 325 anstelle von (oder zusätzlich zu) einem Ausgeben des gesamten Satzes von Layoutbeschränkungen Permutationen von Layoutbeschränkungen aus, die von dem Satz von Beschränkungen auf derartige Weise abgeleitet sind, dass jede Permutation verwendet werden kann, um ein Versuchslayout zu erzeugen, das in den dimensional handhabbaren Lösungsraum fällt.
  • 5 ist eine Darstellung eines exemplarischen Benutzerstileingabesteuerbedienfeldes 500 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Das Steuerbedienfeld 500 ist gebildet aus: einer Temposteuerung 510 und einem zugehörigen Temposelektor 511; einer Bilder-pro-Layout-Steuerung 520 und einem zugehörigen Bilder-pro-Layout-Selektor 521; einer Thema-1-Steuerung 530 und einem zugehörigen Thema-1-Selektor 531; und einer Thema-2-Steuerung 540 und einem zugehörigen Thema-2-Selektor 541. Jede der Steuerungen (510, 520, 530 und 540) ist als eine Schiebesteuerung konfiguriert gezeigt, wobei eine Eingabe durch ein Positionieren eines zugeordneten Selektors (511, 521, 531, 541) an einer geeigneten Position an dem Schieber desselben ausgewählt wird. Bei einem Ausführungsbeispiel sind die Steuerungen 500 als auswählbare Regionen an einem Anzeige gerät konfiguriert, wie beispielsweise dem Anzeigegerät 118 (1), und werden über die Verwendung einer Cursorsteuerung manipuliert, wie beispielsweise der Cursorsteuerung 116 des Computersystems 100 (beides 1). Es ist ersichtlich, dass andere Steuereinrichtungen, einschließlich Drehsteuerungen, auswählbaren Kästen, Aufklappmenüs und dergleichen, ohne weiteres diese ersetzen können, die in 5 gezeigt sind, und deshalb in dem Schutzbereich der vorliegenden Erfindung liegen. Es ist ferner ersichtlich, dass die gezeigten Steuerungen in dem Stileingabesteuerbedienfeld 500 lediglich exemplarisch sind und dass andere Ausführungsbeispiele eines ähnlichen Steuerbedienfeldes mit unterschiedlichen oder zusätzlichen benutzerauswählbaren Eingaben konfiguriert sind.
  • Die Temposteuerung 510 liefert eine vereinfachte Einrichtung für eine Benutzereingabe, um verschiedene Elemente des Tempos einer Präsentation eines Bildes oder einer Gruppe von Bildern zu steuern. Beispielsweise wählt ein Benutzer eine Tempoeingabe durch ein Positionieren des Schiebers 511 entlang der Länge der Temposteuerung 510 aus, um Eingaben zu liefern, die langsam 512, mittel 513 oder schnell 514 entsprechen. Über die Eingabeauswahl von der Steuerung 510 wählt der Stilbeschränkungsselektor 323 eine oder mehrere Tempobeschränkungen aus und wendet dieselben an, um Dimensionen eines hoch dimensionalen Lösungssatzes zu begrenzen. Eine Eingabeauswahl von langsam 512, mittel 513 oder schnell 514 (wie gezeigt) beispielsweise wird verwendet, um verschiedene tempobezogene Beschränkungen auszuwählen und anzuwenden. Beispielsweise und nicht einschränkend entspricht bei einem Ausführungsbeispiel eine Auswahl von schnell 514 einer Beschränkung von fünf Sekunden Anzeigezeit pro Bildlayout, einer Beschränkung von einer Sekunde Einblendungen, einer Beschränkung von einer Sekunde Ausblendungen, und einer Beschränkung einer schnellen Zoomgeschwindigkeit und einer Beschränkung einer schnellen Schwenkgeschwindigkeit, wenn anwendbar.
  • Die Bilder-pro-Layout-Steuerung 520 liefert eine vereinfachte Einrichtung für eine Benutzereingabe, um die Anzahl von Bildern zu steuern, die in jedem Versuchslayout platziert werden, das für eine Präsentation erzeugt wird. Beispielsweise wählt ein Benutzer eine „Bilder-pro-Layout"-Eingabe durch ein Positionieren des Schiebers 521 entlang der Länge der Bilder-pro-Layout-Steuerung 520 aus, um Eingaben zu liefern, die einem Bild pro Layout 522, mehr als einem Bild pro Layout 523 oder einer variablen Anzahl von Bildern pro Layout 524 entsprechen. Über die Eingabeauswahl von der Steuerung 520 wählt der Stilbeschränkungsselektor 323 Beschränkungen aus und wendet dieselben an, um Dimensionen eines hoch dimensionalen Lösungssatzes durch ein Beschränken der Anzahl von Bildern zu begrenzen, die bei jedem Versuchslayout verwendet werden. In einem Fall beispielsweise führt eine Eingabeauswahl von „eines" 522 zu Beschränkungen, die bewirken, dass Layouts mit einem einzigen Bild erzeugt werden. Gleichermaßen führt bei einem Fall einer Eingabe von „mehr als eines" 523 zu Beschränkungen, die bewirken, dass Layouts erzeugt werden, die mehr als ein Bild in jedem Layout aufweisen. Auf ähnliche Weise führt bei einem Fall eine Eingabe von „variabel" 524 (gezeigt) zu Beschränkungen, die bewirken, dass Layouts mit entweder einem oder mehr als einem Bild in jedem Layout erzeugt werden. Es ist ersichtlich, dass bei anderen Ausführungsbeispielen einem Benutzer zusätzliche und/oder unterschiedliche Bilder-pro-Layout-Auswahlen angeboten werden können.
  • Die Thema-1-Steuerung 530 liefert eine vereinfachte Einrichtung für eine Benutzereingabe, um verschiedene Elemente des Themas einer Präsentation eines Bildes oder einer Gruppe von Bildern zu steuern. Beispielsweise wählt ein Benutzer eine Thema-1-Eingabe durch Positionieren des Schiebers 531 entlang der Länge der Thema-1-Steuerung 530 aus, um Eingaben zu liefern, die Harmonie 532 oder Dissonanz 533 entsprechen. Über die Eingabeauswahl von der Steuerung 530 wählt der Stilbeschränkungsselektor 323 eine oder mehrerer thematische Beschränkungen aus und wendet dieselben an, um Dimensionen eines hoch dimensionalen Lösungssatzes zu begrenzen. Beispielsweise wird eine Eingabeauswahl von Harmonie 532 (wie gezeigt) verwendet, um thematische Beschränkungen auszuwählen und anzuwenden, die ein Schwenken auf Bilder, die eine dominante Linie aufweisen, und ferner ein Schwenken auf eine Richtung parallel zu (in Harmonie mit) der dominanten Linie des geschwenkten Bildes begrenzen. Auf ähnliche Weise begrenzt eine Eingabe von Dissonanz 533 ein Schwenken auf Bilder, die eine dominante Linie aufweisen, und beschränkt ferner ein Schwenken auf eine Richtung senkrecht zu (oder in Konflikt zu) der dominanten Linie des geschwenkten Bilds.
  • Die Thema-2-Steuerung 540 liefert eine zweite vereinfachte Einrichtung für eine Benutzereingabe, um verschiedene Elemente des Themas einer Präsentation eines Bildes oder einer Gruppe von Bildern zu steuern. Beispielsweise wählt ein Benutzer eine Thema-2-Eingabe durch Positionieren des Schiebers 541 entlang der Länge der Thema-2-Steuerung 540 aus, um Eingaben zu liefern, die wenig Farbe 542, gemischte Farbe 543 oder viel Farbe 544 entsprechen. Über die Eingabeauswahl von der Steuerung 540 wählt der Stilbeschränkungsselektor 323 eine oder mehrere thematische Beschränkungen aus und wendet dieselben an, um Dimensionen eines hoch dimensionalen Lösungssatzes zu begrenzen. Beispielsweise und nicht als Einschränkung wird eine Eingabeauswahl von viel Farbe 544 (wie gezeigt) verwendet, um thematische Beschränkungen auszuwählen und anzuwenden, die Bilder ähnlicher Farbe oder komplementärer Farbe zu Layouts, die mehrere Bilder enthalten, oder zu einer Reihe von Layouts gruppieren. Gleichermaßen wendet eine Auswahl von viel Farbe 544 eine thematische Beschränkung an, die die Anzahl von Bildern, die keine lebendigen Farben aufweisen, ausschließt oder verringert. Auf ähnliche Weise, wenn anwendbar, wendet eine Auswahl von viel Farbe 544 ferner thematische Beschränkungen an, die ein Zoomen auf oder von und Schwenken über lebendig gefärbte Abschnitte von Bildern innerhalb eines Layouts fördern.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel sind die Steuerungen 510, 520, 530 und 540 (und andere, falls verwendet) mit automatischen oder benutzerdefinierten vorgegebenen Stilbeschränkungseinstellungen für einen Präsentationsstil konfiguriert, die als Eingaben durch den Stilbeschränkungsselektor 323 genutzt werden, um Beschränkungen in der Abwesenheit einer Benutzeränderung der vorgegebenen Einstellungen auszuwählen und anzuwenden. Bei einem Ausführungsbeispiel ist beispielsweise ein vorgegebener Präsentationsstil aus einer Temposteuerung 510 mit einer vorgegebenen Einstellung von mittel 513, einer Bilder-pro-Layout-Steuerung 520 mit einer vorgegebenen Einstellung von „eines" 522, einer Thema-1-Steuerung mit einer vorgegebenen Einstellung von Harmonie 532 und einer Thema-2-Steuerung mit einer vorgegehenen Einstellung von gemischter Farbe 543 gebildet.
  • 6 zeigt exemplarische Bilder 610 und 620, an denen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung praktiziert werden können.
  • Unter Bezugnahme auf das Bild 610 stellt ein Flugzeug 611 ein ausgeprägtes Objekt (interessierendes Objekt) dar, das der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 automatisch über Bildanalysedaten identifiziert, die als eine Eingabe empfangen werden. Gleichermaßen ist eine Region 615 eine automatisch identifizierte Region des Bilds 610, die geringe oder keine Ausgeprägtheit aufweist. Bei einem Ausführungsbeispiel wählt der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 ansprechend auf die automatische Identifizierung derartiger Objekte und Regionen eine oder mehrere Bildanalysebeschränkungen aus und wendet dieselben an. Bei einem Ausführungsbeispiel wählt der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 beispielsweise eine Beschränkung aus und wendet dieselbe an, die bewirkt, dass das Objekt 611 bei einem jeglichen Layout angezeigt wird, das das Bild 610 enthält. Bei einem Ausführungsbeispiel wählt der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 gleichermaßen eine Beschränkung aus und wendet dieselbe an, die bewirkt, dass die Region 615 in einem jeglichen Layout, das das Bild 610 enthält, abgeschnitten, überlappt, minimiert oder nicht angezeigt wird.
  • In 6 stellt eine Linie 613 die Richtungen einer dominanten Linie des Bildes 610 entsprechend der Länge des Flugzeugs 611 dar. Bei einem Ausführungsbeispiel wurde die dominante Linie 613 über eine Benutzerbildanalyseeingabe in den Bildanalysebeschränkungsselektor 321 identifiziert. Ansprechend auf die Benutzeridentifizierung der dominanten Line 613 (oder auf eine gewisse andere Benutzereingabe) wählt der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 eine oder mehrere Bildanalysebeschränkungen aus und wendet dieselben an. Beispielsweise und nicht als Einschränkung wählt bei einem Ausführungsbeispiel der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 eine Beschränkung, die ein harmonisches Schwenken des Bilds 610 in Richtungen parallel zu der dominanten Linie 613 gestattet, und eine Beschränkung, die ein dissonantes Schwenken des Bilds 610 in Richtungen senkrecht zu der dominanten Line 613 gestattet, aus und wendet dieselben an.
  • Unter Bezugnahme auf das Bild 620 stellt eine Person 622 ein ausgeprägtes Objekt (interessierendes Objekt) dar, das der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 automatisch über Bildanalysedaten identifiziert, die als eine Eingabe empfangen werden. Gleichermaßen ist eine Region 626 eine automatisch identifizierte Region des Bilds 620, die geringe oder keine Ausgeprägtheit aufweist. Bei einem Ausführungsbeispiel wählt der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 ansprechend auf die automatische Identifizierung von Objekten und Regionen eine oder mehrere Bildanalysebeschränkungen aus und wendet dieselben an. Bei einem Ausführungsbeispiel wählt der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 beispielsweise eine Beschränkung, die bewirkt, das das Objekt 622 bei einem jeglichen Layout angezeigt wird, das das Bild 620 enthält, aus und wendet dieselbe an. Bei einem Ausführungsbeispiel wählt der Bildanalysebeschränkungsse lektor 321 gleichermaßen eine Beschränkung, die bewirkt, dass die Region 626 bei einem jeglichen Layout, das das Bild 620 beinhaltet, abgeschnitten, überlappt, minimiert oder nicht angezeigt wird, aus und wendet dieselbe an.
  • Ein gestrichelter Kreis 624 stellt eine Region sehr hoher Ausgeprägtheit (ein Gesicht) dar, die in dem Bild 620 identifiziert wurde. Bei einem Ausführungsbeispiel wurde die Region 624 automatisch durch den Bildanalysebeschränkungsselektor 321 aus Bildanalysedaten identifiziert, die aus einer Eingabe empfangen werden. Bei einem derartigen Ausführungsbeispiel wurde zudem auch eine Benutzerbildanalyseeingabe durch den Bildanalysebeschränkungsselektor 321 empfangen, um die ordnungsgemäße Identifizierung der Region 624 als eine Region sehr hoher Ausgeprägtheit zu bestätigen. Ansprechend auf die Identifizierung der Region 624 oder einer anderen ähnlichen Region sehr hoher Ausgeprägtheit wählt der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 eine oder mehrere Bildanalysebeschränkungen aus und wendet dieselben an. Beispielsweise und nicht als Einschränkung wählt bei einem Ausführungsbeispiel der Bildanalysebeschränkungsselektor 321 eine Beschränkung, die ein Zoomen auf und von und/oder eine Vergrößerung der Region 624 des Bilds 620 gestattet, aus und wendet dieselbe an.
  • Erzeugen von Bildanalysebeschränkungen
  • 7 ist ein Flussdiagramm 700 eines Verfahrens gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zum Erzeugen von Bildanalysebeschränkungen.
  • Bei 705 des Flussdiagramms 700 wird bei einem Ausführungsbeispiel eine ausgewählte Layoutbeschränkung verwendet, um einen Satz von Layoutdimensionen zu einem begrenzten Satz von Layoutdimensionen einzugrenzen. Bei einem derartigen Ausführungsbeispiel ist die verwendete Beschränkung eine Layoutbeschränkung, die durch den Bildanalysebeschränkungs selektor 321 oder den Stilbeschränkungsselektor 323 ausgewählt und angewandt wird, um einen vorhergehend unbeschränkten Satz von Layoutdimensionen einzugrenzen.
  • In einem Fall weist dies beispielsweise ein Verwenden einer automatisch ausgewählten Layoutbeschränkung auf, um den Satz von Layoutdimensionen einzugrenzen. Bei einem Ausführungsbeispiel wird die automatisch ausgewählte Layoutbeschränkung durch den Bildanalysebeschränkungsselektor 321 ausgewählt und angewandt und beruht auf entweder einer automatischen Analyse eines Bildinhalts, einer Benutzeranalyse eines Bildinhalts oder einer Kombination derselben. Die Beschreibung von 6 legt detailliert Beispiele dessen dar, wie der Bildanalysebeschränkungsselektor Bildanalyselayoutbeschränkungen basierend auf Benutzereingaben und automatischen Bildanalyseeingaben auswählt und anwendet.
  • In einem anderen Fall weist dies ein Verwenden einer ausgewählten Layoutbeschränkung auf, die auf einer Stileingabe beruht, um den Satz von Layoutdimensionen einzugrenzen, um einen begrenzten Satz von Layoutdimensionen zu erzeugen. Die Stileingabe beruht auf einer Benutzerstileingabe, einer Vorgabestileingabeeinstellung oder einer Kombination derselben. Der Stilbeschränkungsselektor 323 wird bei einem derartigen Ausführungsbeispiel verwendet, um die verwendete Beschränkung auszuwählen und anzuwenden, die auf einer Stileingabe basiert. Die Beschreibung von 5 legt detailliert Beispiele dessen dar, wie sowohl vorgegebene Stileingabeeinstellungen als auch benutzerausgewählte Stileingaben durch den Stilbeschränkungsselektor 323 verwendet werden, um Stillayoutbeschränkungen auszuwählen und anzuwenden.
  • Es ist ersichtlich, dass bei Ausführungsbeispielen, bei denen mehr als eine ausgewählte Beschränkung verwendet wird, um einen Satz von Layoutdimensionen auf einen begrenzten Satz von Layoutdimensionen einzugrenzen, die ausgewählten Beschränkungen durch den Bildanalysebeschränkungsselektor 321, den Stilbeschränkungsselektor 323 oder beide ausgewählt und angewandt werden.
  • Bei 715 des Flussdiagramms 700 wird bei einem Ausführungsbeispiel zumindest eine Zufallslayoutbeschränkung verwendet, um den begrenzten Satz von Layoutdimensionen auf einen reduzierten Satz von Layoutdimensionen einzugrenzen. Der reduzierte Satz von Layoutdimensionen weist mehr Beschränkungen und weniger dimensionale Freiheitsgrade für ein Bildlayout auf als der begrenzte Satz von Layoutdimensionen. Der Zufallsbeschränker 325 wählt die verwendeten Beschränkungen auf zufällige Weise aus und wendet dieselben an. Bei einem Ausführungsbeispiel analysiert der Zufallsbeschränker 325 den begrenzten Satz von Layoutdimensionen, der aus unbeschränkten Dimensionen gebildet ist, die nach der Anwendung von Beschränkungen verbleiben, die durch den Bildanalysebeschränkungsselektor 321, den Stilbeschränkungsselektor 323 oder beide ausgewählt und angewandt werden. Durch diese Analyse bestimmt der Zufallsbeschränker 325, welche Dimensionen in dem begrenzten Satz von Layoutdimensionen unbeschränkt bleiben. Der Layoutbeschränker 325 wählt auf zufällige Weise eine oder mehrerer Beschränkungen (wie vorhergehend beschrieben) aus und wendet dieselben auf eine oder mehrere unbeschränkte Dimensionen des begrenzten Satzes von Layoutdimensionen an. Bei einem Ausführungsbeispiel wählt der Zufallsbeschränker 325 ferner auf zufällige Weise weitere Beschränkungen aus und wendet dieselben auf bereits beschränkte Dimensionen an.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel besteht der Zweck der Anwendung zufälliger Beschränkungen darin, den begrenzten Satz von Layoutdimensionen auf einen reduzierten Satz zu reduzieren. Bei einem derartigen Ausführungsbeispiel macht der Zufallsbeschränker 325 dies durch ein Anwenden von genug (oder mehr als genug) Zufallsbeschränkungen auf unbeschränkte Dimensionen, um den begrenzten Satz von Layoutdimensionen auf eine handhabbare Dimensionalität zu reduzie ren, die einer Rechenressource zugeordnet ist, wie beispielsweise einem Prozessor oder Bilderzeugungsprogramm in einem Versuchslayoutgenerator oder einem Layoutoptimierer. Falls somit beispielsweise der begrenzte Satz von Layoutdimensionen zehn dimensionale Freiheitsgrade aufweist und der reduzierte Satz von Layoutdimensionen fünf oder wenige Freiheitsgrade aufweisen muss, um handhabbar zu sein, wählt der Zufallsbeschränker 325 auf zufällige Weise Layoutbeschränkungen aus und wendet dieselben an, um zumindest fünf der unbeschränkten Freiheitsgrade zu beschränken.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel wählt, falls der begrenzte Satz von Layoutdimensionen bereits ein handhabbarer Lösungssatz ist, der Zufallsbeschränker 325 auf zufällige Weise immer noch eine oder mehrere Beschränkungen aus und wendet dieselben auf beschränkte oder unbeschränkte Dimensionen des begrenzten Satzes von Layoutdimensionen an. Dies bringt eine Zufälligkeit in den reduzierten Satz von Layoutdimensionen ein, so dass sich ergebende Versuchsbildlayouts und Präsentationen, die aus dem reduzierten Satz von Layoutdimensionen erzeugt werden, einem Benutzer nicht reizlos und nicht sehr wiederholend erscheinen.
  • Der Zufallsbeschränker 325 wendet auf zufällige Weise weniger als die Anzahl von Beschränkungen an, die erforderlich ist, um den Lösungssatz in den Bereich einer optimalen Handhabbarkeit für die Rechenressource zu bringen. Man betrachte das vorhergehende Beispiel, bei dem zehn dimensionale Freiheitsgrade verbleiben und eine optimale Handhabbarkeit mit fünf oder weniger Freiheitsgraden erreicht wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Zufallsbeschränker 325 auf zufällige Weise vier oder weniger Beschränkungen auswählen und anwenden. Somit verbleibt eine größere Anzahl von unbeschränkten Dimensionen in dem Lösungssatz als für die Rechenressource optimal handhabbar ist. Dies bringt eine Zufälligkeit in den reduzierten Satz von Layoutdimensionen ein, und zwar durch ein gelegentliches Erzeugen eines Satzes von Dimensionen, die die Rechen ressource dazu zwingen, eine Lösung von dem Typ „das beste bis jetzt Gefundene" zu liefern.
  • Bei 725 des Flussdiagramms 700 wird bei einem Ausführungsbeispiel der reduzierte Satz von Layoutdimensionen eingesetzt, um einen Satz von Bildlayoutbeschränkungen für eine zeitlich variable Anzeige von Bildern zu spezifizieren. Bei einem Ausführungsbeispiel konsolidiert der Zufallsbeschränker 325 einen Satz von Layoutbeschränkungen aus den Beschränkungen, die verwendet wurden, um den Satz von Layoutdimensionen zu begrenzen und zu reduzieren. Der Zufallsbeschränker 325 kombiniert diesen konsolidierten Satz von Beschränkungen mit den verbleibenden unbeschränkten Dimensionen des reduzierten Satzes von Layoutdimensionen, um einen Satz von Bildlayoutbeschränkungen für eine zeitlich variable Anzeige, wie beispielsweise eine Präsentation vom Diaschautyp, eines Bildes oder Satzes von Bildern zu spezifizieren.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel bestimmt der Zufallsbeschränker 325 ferner eine Mehrzahl von Beschränkungspermutationen aus dem spezifizierten Satz von Layoutbeschränkungen. Jede Beschränkungspermutation führt zu einem eindeutigen Bildlayout, wenn dieselbe auf einen Satz von Bildern angewandt wird, beispielsweise durch einen Versuchslayoutgenerator. Unter jetziger Bezugnahme auf die Bilder 610 und 620 von 6 kann ein Beispiel einer derartigen Permutation ein Layout vorgeben, das das Bild 620 allein anzeigt. Nach diesem Beispiel kann die Permutation ferner auch erfordern, dass das Bild 620 auf eine bestimmte Weise abgeschnitten wird, so dass die Region 626 entfernt ist, dass das abgeschnittene Bild stationär in der Mitte einer Betrachtungsregion für eine spezielle Zeitdauer angezeigt wird, bis ein neues Layout dann angezeigt wird, und ferner dass die sehr ausgeprägte Region 624 mit einer langsamen Zoomgeschwindigkeit herangezoomt wird, während das abgeschnittene Bild angezeigt wird.
  • Bei 735 des Flussdiagramms 700 ist bei einem Ausführungsbeispiel der Satz von Bildlayoutbeschränkungen für eine Verwendung bei einem Erzeugen eines Satzes von Versuchslayouts für die zeitlich variable Anzeige von Bildern vorgesehen. Bei einem derartigen Ausführungsbeispiel liefert der Zufallsbeschränker 325 den ausgewählten Satz von Bildlayoutbeschränkungen (vorhergehend in Verbindung mit dem Block 725 beschrieben) als eine Ausgabe an der Ausgangsleitung 227. Die Ausgangsleitung 227 ist mit dem Versuchslayoutgenerator 215 (2) oder einem gewissen ähnlichen Element für eine Verwendung bei einem Erzeugen von einem oder mehreren Versuchslayouts für die Auswertung oder für eine Verwendung bei einer zeitlich variablen Anzeige, wie beispielsweise einer Präsentation vom Diaschautyp, eines Bilds oder Satzes von Bildern gekoppelt.
  • Obwohl der Gegenstand der vorliegenden Erfindung in einer Sprache beschrieben wurde, die für strukturelle Merkmale und/oder verfahrenstechnische Handlungen spezifisch ist, sollte klar sein, dass der Gegenstand, der in den beigefügten Ansprüchen definiert ist, nicht zwangsläufig auf die spezifischen Merkmale oder Handlungen begrenzt ist, die oben beschrieben sind. Vielmehr sind die spezifischen Merkmale und Handlungen, die oben beschrieben sind, als beispielhafte Formen eines Implementierens der Ansprüche offenbart.
  • Zusammenfassung
  • Bei einem Verfahren (400) zum Erzeugen eines dimensional handhabbaren Satzes von Bildlayoutbeschränkungen wird eine ausgewählte Beschränkung angewandt (410), um eine Dimension eines hoch dimensionalen Lösungsraums zu begrenzen. Durch eine zufällige Auswahl wird eine oder werden mehrere unbeschränkte Dimensionen des hoch dimensionalen Lösungsraums identifiziert (420), die, wenn dieselben beschränkt sind, den hoch dimensionalen Lösungsraum weiter auf einen dimensional handhabbaren Lösungsraum begrenzen. Die Handhabbarkeit des dimensional handhabbaren Lösungsraums ist einer Fähigkeit einer Rechenressource zugeordnet (430).
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Claims (11)

  1. Ein Verfahren (400) zum Erzeugen eines dimensional handhabbaren Satzes von Bildlayoutbeschränkungen, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist: Anwenden (410) einer ausgewählten Beschränkung, um eine Dimension eines hoch dimensionalen Lösungsraums zu begrenzen; und Identifizieren (420) einer oder mehrerer unbeschränkter Dimensionen des hoch dimensionalen Lösungsraums durch eine zufällige Auswahl, die, wenn dieselben beschränkt sind, den hoch dimensionalen Lösungsraum weiter auf einen dimensional handhabbaren Lösungsraum begrenzen, wobei eine Handhabbarkeit des dimensional handhabbaren Lösungsraums einer Fähigkeit einer Rechenressource zugeordnet ist.
  2. Das Verfahren (400) gemäß Anspruch 1, das ferner folgenden Schritt aufweist: Bereitstellen (430) eines Satzes von Bildlayoutbeschränkungen für eine Verwendung bei einem Erzeugen eines Versuchsbildlayouts, wobei der Satz von Layoutbeschränkungen den dimensional handhabbaren Lösungsraum definiert.
  3. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem das Anwenden (410) einer ausgewählten Beschränkung, um eine Dimension des hoch dimensionalen Lösungsraums zu begrenzen, folgenden Schritt aufweist: Zugrundelegen einer benutzerdefinierten Stileingabe für die ausgewählte Beschränkung.
  4. Das Verfahren (400) gemäß Anspruch 1, bei dem das Anwenden (410) einer ausgewählten Beschränkung, um eine Dimension eines hoch dimensionalen Lösungsraums zu begrenzen, folgenden Schritt aufweist: Zugrundelegen einer automatischen Analyse eines Bildinhalts für die ausgewählte Beschränkung.
  5. Das Verfahren (400) gemäß Anspruch 1, bei dem das Anwenden (410) einer ausgewählten Beschränkung, um eine Dimension eines hoch dimensionalen Lösungsraums zu begrenzen, folgenden Schritt aufweist: Zugrundelegen einer vordefinierten Vorgabe für die ausgewählte Beschränkung.
  6. Ein System (220) zum Erzeugen von Layoutbeschränkungen für eine zeitlich variable Anzeige von Bildern, wobei das System folgende Merkmale aufweist: einen Bildanalysebeschränkungsselektor (321), der zum Erzeugen einer Layoutbeschränkung auf der Basis einer Analyse der Bilder konfiguriert ist; einen Stilbeschränkungsselektor (323), der zum Erzeugen einer Layoutbeschränkung auf der Basis eines ausgewählten Präsentationsstils der zeitlich variablen Anzeige von Bildern konfiguriert ist; und einen Zufallsbeschränker (325), der zum zufälligen Erzeugen einer Layoutbeschränkung eines dimensionalen Lösungsraums konfiguriert ist, der der zeitlich variablen Anzeige von Bildern zugeordnet ist.
  7. Das System (220) gemäß Anspruch 6, das ferner folgendes Merkmal aufweist: eine Kopplung (227) mit einem Layoutgenerator (215), wobei die Kopplung zum Liefern der erzeugten Layoutbeschränkungen an den Layoutgenerator für eine Verwendung bei einem Erzeugen einer Mehrzahl von Versuchslayouts der Bilder konfiguriert ist.
  8. Das System (220) gemäß Anspruch 6, bei dem der Bildanalysebeschränkungsselektor (321) zum Erzeugen einer Layoutbeschränkung konfiguriert ist, die suboptimale Versuchbildlayouts reduziert und auf einer automatischen Bildinhaltsanalyse der Bilder beruht.
  9. Das System (220) gemäß Anspruch 6, bei dem der Bildanalysebeschränkungsselektor (321) zum Erzeugen einer Layoutbeschränkung auf der Basis einer Benutzerbildinhaltsanalyse der Bilder konfiguriert ist.
  10. Das System (220) gemäß Anspruch 6, bei dem der Präsentationsstil aus einer Gruppe ausgewählt ist, die Folgendes umfasst: ein benutzerauswählbares Bildpräsentationstempo, einen vorgegebenen Präsentationsstil und ein benutzerauswählbares Bildthema.
  11. Das System (220) gemäß Anspruch 6, bei dem der Zufallsbeschränker (325) konfiguriert ist, um auf zufällige Weise genügend der Zufallsbeschränker zu erzeugen, um den dimensionalen Lösungsraum auf eine handhabbare Dimensionalität zu reduzieren, die einer Rechenressource zugeordnet ist.
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