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DE102008011065A1 - Startverfahren zur Verbesserung der Lebensdauer einer Glühlampe und Glühlampe mit erhöhter Lebensdauer - Google Patents

Startverfahren zur Verbesserung der Lebensdauer einer Glühlampe und Glühlampe mit erhöhter Lebensdauer Download PDF

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DE102008011065A1
DE102008011065A1 DE200810011065 DE102008011065A DE102008011065A1 DE 102008011065 A1 DE102008011065 A1 DE 102008011065A1 DE 200810011065 DE200810011065 DE 200810011065 DE 102008011065 A DE102008011065 A DE 102008011065A DE 102008011065 A1 DE102008011065 A1 DE 102008011065A1
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DE
Germany
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lamp
filament
series
series resistor
incandescent
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Withdrawn
Application number
DE200810011065
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred RÖHL
Bernhard Siessegger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Osram GmbH
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Filing date
Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/02Switching on, e.g. with predetermined rate of increase of lighting current

Landscapes

  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Startverfahren zur Verbesserung der Lebensdauer einer Glühlampe, bei dem beim Einschalten der Glühlampe ein Vorwiderstand für eine vorbestimmte Zeit in Serie zu einer Glühwendel der Glühlampe geschaltet wird.
Die Erfindung betrifft ebenfalls eine Schaltungsanordnung zum Erhöhen der Lebensdauer einer Glühlampe, wobei die Schaltungsanordnung eine Logik und ein Schaltelement zum Zuschalten eines Vorwiderstands in Serie zu einer ersten Glühwendel der Glühlampe für eine vorbestimmte Zeit nach dem Einschalten aufweist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Startverfahren zur Verbesserung der Lebensdauer einer Glühlampe und eine Schaltungsanordnung zum Erhöhen der Lebensdauer einer Glühlampe.
  • Stand der Technik
  • Es ist allgemein bekannt, dass die Glühwendeln von Glühlampen, im folgenden auch Lampe genannt, meistens beim Einschalten durchbrennen, da im Einschaltmoment die Glühwendel noch kalt ist und damit einen geringen Widerstand aufweist. Durch diesen geringen Einschaltwiderstand entsteht ein Stromstoß mit einem kurzfristig sehr hohen Stromwert, der die Glühwendel brechen lässt. Ein solcher Stromstoß ist z. B. in 2 anhand einer H4-Kraftfahrzeuglampe gezeigt. Es entsteht ein Stromstoß 41 von fast 60A, der allerdings nach ca. 10 ms wieder abgeklungen ist. 5 zeigt einen solchen Stromstoß 45 am Beispiel einer H7-Kraftfahrzeuglampe. Hier fällt der Stromstoß 45 durch die etwas geringere Masse der Glühwendel ein wenig kleiner aus, jedoch ist er mit über 50A immer noch beachtlich.
  • Um die Lebensdauer von Glühlampen zu erhöhen ist es bekannt, deren Betriebsspannung zu reduzieren. Es ist bekannt, dass eine Reduzierung der Betriebsspannung um 10% eine Verdoppelung der Lebensdauer der Glühlampe bedeutet. Jedoch bedeutet eine Reduzierung der Betriebsspannung auch einen erheblichen Verlust an Lichtstrom sowie eine deutliche Änderung der Lichtfarbe. In vielen Anwendungsfällen, z. B. bei der Kfz-Beleuchtung kann dies nicht hingenommen werden. Eine weitere Möglichkeit, um die Lebensdauer einer Glühlampe zu verlängern ist der Halogenkreisprozess. Durch den Halogenkreisprozess werden die durch die hohe Temperatur abgespaltenen Metallatome der Glühwendel wieder auf diese zurückgeführt, so dass sich die Glühwendel insgesamt langsamer verbraucht. Dies hat jedoch den Nachteil, dass sich an der Glühwendel mit der Zeit dickere und dünnere Stellen ausbilden, da der Anlagerungsprozess an die Glühwendel nicht gleichmäßig stattfindet. Beim Einschalten bricht die Glühwendel aufgrund des hohen Stromstoßes oft an der dünnsten Stelle, und die ganze Glühlampe wird unbrauchbar.
  • Aufgabe
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Startverfahren zur Verbesserung der Lebensdauer einer Glühlampe anzugeben. Es ist ebenfalls Aufgabe der Erfindung, eine Schaltungsanordnung anzugeben, die die Lebensdauer einer Glühlampe verbessert.
  • Darstellung der Erfindung
  • Die Lösung der Aufgabe bezüglich des Verfahrens erfolgt erfindungsgemäß mit einem Startverfahren zur Verbesserung der Lebensdauer einer Glühlampe, bei dem beim Einschalten der Glühlampe ein Vorwiderstand für eine vorbestimmte Zeit in Serie zu einer Glühwendel der Glühlampe geschaltet wird.
  • Die Lösung der Aufgabe bezüglich der Vorrichtung erfolgt erfindungsgemäß mit einer Schaltungsanordnung zum Erhöhen der Lebensdauer einer Glühlampe, wobei die Schaltungsanordnung eine Logik und ein Schaltelement zum Zuschalten eines Vorwiderstands in Serie zu einer ersten Glühwendel der Glühlampe für eine vorbestimmte Zeit nach dem Einschalten aufweist.
  • Eine Vorteilhafte Wirkung des Startverfahrens wird erzielt, wenn die vorbestimmte Zeit zwischen 5 ms und 100 ms lang ist.
  • Bei einer besonders günstigen Ausbildung des erfindungsgemäßen Startverfahrens und der Schaltungsanordnung wird der Vorwiderstand durch eine zweite Glühwendel gebildet. Diese zweite Glühwendel kann sich dabei ebenso in der Glühlampe befinden. Die zweite Glühwendel kann sich aber auch in einer zweiten Glühlampe befinden. Dadurch wird ein zusätzlicher Vorwiderstand eingespart und damit die Kosten gesenkt.
  • Sofern keine zweite Glühwendel verwendbar ist, kann vorteilhaft auch ein Heißleiter (NTC) als Vorwiderstand eingesetzt werden. In einer vorteilhaften Ausführungsform ist der Vorwiderstand im Sockel der Glühlampe angeordnet.
  • Auch die Schaltungsanordnung ist vorteilhafterweise im Sockel der Glühlampe angeordnet. Dies ermöglicht eine kompakte Bauweise, so dass diese Glühlampen herkömmliche Glühlampen ersetzen können.
  • Ist der Sockel der Glühlampe zu klein für die Schaltungsanordnung, so kann die Schaltungsanordnung auch in einem Zwischenstecker zwischen der Glühlampe und einer Stromversorgung für die Glühlampe angeordnet sein.
  • Weitere vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung und des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Verbesserung der Lebensdauer einer Glühlampe ergeben sich aus weiteren abhängigen Ansprüchen und aus der folgenden Beschreibung.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung(en)
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung für eine Glühlampe mit zwei Glühwendeln.
  • 2 den charakteristischen Stromverlauf beim konventionellen Einschalten einer H4-Glühlampe mit zwei Glühwendeln.
  • 3 den charakteristischen Stromverlauf beim Einschalten einer H4-Glühlampe mit dem erfindungsgemäßen Verfahren.
  • 4 die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung für zwei Glühlampen mit einer Wendel oder einer Glühlampe und einem Vorwiderstand.
  • 5 den charakteristischen Stromverlauf beim konventionellen Einschalten einer H7-Glühlampe mit einer Glühwendel.
  • 6 den charakteristischen Stromverlauf beim Einschalten einer H7-Glühlampe mit dem erfindungsgemäßen Verfahren.
  • Bevorzugte Ausführung der Erfindung
  • 1 zeigt eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung für eine H4-Kraftfahrzeuglampe mit zwei Glühwendeln 55, 57. Die Schaltungsanordnung weist eine Logikschaltung 12 auf, die ein Schaltelement 14 ansteuert. Die Schaltlogik 12 überwacht den Pol für das Abblendlicht 56b, den Pol für das Fernlicht 56a und den Massepol 31. Beim Einschalten der Glühlampe, d. h. wenn eine Spannung zwischen dem Pol für das Abblendlicht 56b und dem Massepol 31 anliegt, schaltet die Logikschaltung 12 das Schaltelement 14 in Stellung 2. Damit werden beide Glühwendeln 55, 57 der Lampe von Strom durchflossen. Die Fernlichtwendel 57 wird als Vorwiderstand 10 benutzt. Nach einer vorbestimmten Zeit t schaltet die Logikschaltung das Schaltelement 14 in die Stellung 0. Ab diesem Zeitpunkt wird die Glühlampe in herkömmlicher Weise betrieben. Zum Einschalten der Fernlichtwendel 57 kann analog Verfahren werden, und die Abblendlichtwendel 55 als Vorwiderstand 10 benutzt werden. Zu diesem Zweck dient die Stellung 1 des Schaltelements 14. Das Schaltelement 14 kann beispielsweise als elektromechanischer Schalter etwa als Relais oder als Halbleiterschalter etwa als Kombination von Feldeffekt- und/oder Bipolar-Transistoren ausgeführt werden.
  • 3 zeigt den Einschaltstrom 43 der H4-Lampe nach dem erfindungsgemäßen Verfahren. Da nach dem Einschalten beide Glühwendeln 55, 57 von Strom durchflossen werden, ist deren Widerstand bedeutend größer, was in einem signifikant kleinerem Einschaltpuls resultiert. Dieser hat eine Höhe von etwas über 30A, was gegenüber dem herkömmlichen Einschaltpuls aus 2 nur wenig mehr als die Hälfte ist. Nach der Zeit t, also nach 10 ms wird die Fernlichtglühwendel 57 weggeschaltet, und es bildet sich ein zweiter Puls aus, der ein wenig niedriger als der erste Einschaltpuls ist. Durch diese Maßnahme ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Glühwendel 55 beim Einschalten bricht, deutlich reduziert.
  • 4 zeigt eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung für eine H7-Kraftfahrzeuglampe mit einer Glühwendel 59 in Verbindung mit einer zweiten Glühlampe, die eine Wendel 58 aufweist. Die Wendel 58 der zweiten Glühlampe dient hier wieder als Vorwiderstand 10. Durch die getrennte Führung der Masseleitungen der beiden Lampen kann das Schaltelement 14 einfacher ausgeführt werden. Zum Einschaltzeitpunkt ist das Schaltelement 14 offen (Stellung 0), so dass der Einschaltstrom vom Pol für das Abblendlicht 56b über die Wendel 59 der H7-Lampe durch die Diode 30 über die Glühwendel 58 der zweiten Glühlampe zur Masse 31 fließt. Durch die zweite Glühwendel 58 und die Diode 30 ist der Widerstand der Anordnung recht hoch, was in einem niedrigen Einschaltstrom resultiert. Nach der vorbestimmten Zeit t wird das Schaltelement eingeschaltet und der Betriebsstrom fließt nur noch durch die Glühwendel 59.
  • 6 zeigt den Einschaltstrom 47 der H7-Lampe nach dem erfindungsgemäßen Verfahren. Da nach dem Einschalten beide Glühwendeln 59, 58, also auch die Glühwendel 58 der zweiten Lampe, von Strom 47 durchflossen werden, ist deren Widerstand bedeutend größer, was in einem signifikant kleinerem Einschaltpuls resultiert. Hinzu kommt die Flußspannung der Diode 30, die diesen Effekt noch verstärkt. Der Einschaltpuls des Stromes 47 hat eine Höhe von etwa 27A, was gegenüber dem herkömmlichen Einschalt puls des Stromes 45 in 5 nur wenig mehr als die Hälfte darstellt. Nach der Zeit t, also nach 10 ms wird die Glühwendel 57 der zweiten Lampe weggeschaltet, und es bildet sich ein zweiter Puls aus, der in etwa gleich hoch ist wie der erste Einschaltpuls. Durch diese Maßnahme ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Glühwendel 59 beim Einschalten aufgrund der Stromüberlastung bricht, deutlich reduziert.
  • Es ist natürlich auch denkbar, dass der Vorwiderstand lediglich ein konventioneller Widerstand ist, der vorzugsweise mitsamt der Schaltungsanordnung im Sockel der Lampe Platz findet. Damit ist diese Lampe leicht gegen eine Lampe nach dem Stand der Technik austauschbar, was einen großen Vorteil für die Verbreitung darstellt.
  • In einer besonders einfachen Ausführungsform kann der Vorwiderstand ein entsprechend dimensionierter Heißleiter (NTC) sein, den dann ohne jeden weiteren Schaltungsaufwand in Serie zur Glühwendel 59, 57, 55 der Glühlampe geschaltet sein kann. Der NTC ist beim Einschalten hochohmig und vermeidet damit den im Stand der Technik bekannten hohen Einschaltpuls, nach kurzer Betriebsdauer ist er niederohmig und verursacht sehr geringe Verluste, so dass die Glühlampe effektiv betrieben werden kann. Von Vorteil ist es, wenn der NTC sehr klein und damit Massearm ist, so dass sein Abkühlverhalten möglichst nahe an das Abkühlverhalten der Glühwendel herankommt. Durch den immer noch vorhandenen Widerstand des Heißleiters im heißen Zustand wird die Glühwendel gegenüber einer herkömmlichen Lampe mit weniger Spannung beaufschlagt, was aber beim Design der Glühwendel berücksichtigt werden kann. Somit kann mit einfachen Mitteln eine Lampe geschaffen werden, die bei gleicher Lichtabgabe eine erhöhte Lebensdauer gegenüber dem Stand der Technik aufweist.

Claims (15)

  1. Startverfahren zur Verbesserung der Lebensdauer einer Glühlampe, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einschalten der Glühlampe ein Vorwiderstand (10) für eine vorbestimmte Zeit in Serie zu einer Glühwendel (55, 59) der Glühlampe geschaltet wird.
  2. Startverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorbestimmte Zeit (t) zwischen 5 ms und 100 ms lang ist.
  3. Startverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwiderstand eine zweite Glühwendel (57, 58) ist.
  4. Startverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Glühwendel (57) den Vorwiderstand der ersten Glühwendel (55) und die erste Glühwendel (55) den Vorwiderstand der zweiten Glühwendel (57) darstellt.
  5. Startverfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die zweite Glühwendel (57) ebenso in der Glühlampe befindet.
  6. Startverfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die zweite Glühwendel (58) in einer zweiten Glühlampe befindet.
  7. Startverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwiderstand ein Heißleiter (NTC) ist.
  8. Startverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Heißleiter (NTC) permanent in Serie zur Glühwendel (55, 57, 59) geschaltet ist.
  9. Schaltungsanordnung zum Erhöhen der Lebensdauer einer Glühlampe, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltungsanordnung eine Logik (12) und ein Schaltelement (14) zum Zuschalten eines Vorwiderstands in Serie zu einer ersten Glühwendel der Glühlampe für eine vorbestimmte Zeit nach dem Einschalten aufweist.
  10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwiderstand eine zweite Glühwendel (57) der Glühlampe ist.
  11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwiderstand eine Glühwendel (58) einer zweiten Glühlampe ist.
  12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwiderstand ein Heißleiter (NTC) ist.
  13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwiderstand im Sockel der Glühlampe angeordnet ist.
  14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltungsanordnung in im Sockel der Glühlampe angeordnet ist.
  15. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 9–13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schal tungsanordnung in einem Zwischenstecker zwischen der Glühlampe und einer Stromversorgung für die Glühlampe angeordnet ist.
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