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DE102008010547B3 - Abdeckleiste für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Abdeckleiste für Kraftfahrzeuge Download PDF

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DE102008010547B3
DE102008010547B3 DE102008010547A DE102008010547A DE102008010547B3 DE 102008010547 B3 DE102008010547 B3 DE 102008010547B3 DE 102008010547 A DE102008010547 A DE 102008010547A DE 102008010547 A DE102008010547 A DE 102008010547A DE 102008010547 B3 DE102008010547 B3 DE 102008010547B3
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cavity
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leg
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DE102008010547A
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Roland Nuber
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Cooper Standard GmbH
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METZELER AUTOMOTIVE PROFILE
Metzeler Automotive Profile Systems GmbH
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Abstract

Eine Abdeckleiste (12), die insbesondere für Kraftfahrzeuge (10) Anwendung findet, ist mit einem extrudierten Hohlraumabschnitt (20), der einen Hohlraum (21) aufweist, und einem extrudierten Befestigungsabschnitt (30), der sich in einer Längsrichtung (x) erstreckt und mit dem Hohlraumabschnitt (20) verbunden ist, versehen. Der im Querschnitt im Wesentlichen U-förmige Befestigungsabschnitt (30) weist Schenkel (31, 32) und eine die Schenkel (31, 32) miteinander verbindende Basis (33) auf und hat eine Innenfläche (34) und eine Außenfläche (35). Der Hohlraum (21) hat in einer von einer ersten Querrichtung (y) und einer zweiten Querrichtung (x) aufgespannten Querschnittsebene einen Mittelpunkt (22), der einem gekrümmten oder in Bezug auf die Längsrichtung (x) schräg verlaufenden Pfad (P) entlang der Außenfläche (35) folgt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Abdeckleiste für Kraftfahrzeuge. Die Abdeckleiste ist mit einem extrudierten Hohlraumabschnitt versehen, der einen Hohlraum aufweist. Die Abdeckleiste ist ferner mit einem extrudierten Befestigungsabschnitt versehen, der sich in einer Längsrichtung erstreckt und mit dem Hohlraumabschnitt verbunden ist. Der Befestigungsabschnitt weist einen ersten Schenkel, einen zweiten Schenkel und eine den ersten Schenkel und den zweiten Schenkel miteinander verbindende Basis auf. Der Hohlraum hat in der von einer ersten Querrichtung, die orthogonal zu der Längsrichtung verläuft, und von einer zweiten Querrichtung, die orthogonal zu der Längsrichtung und der ersten Querrichtung verläuft, aufgespannten Querschnittsebene einen Mittelpunkt. Der Mittelpunkt des Hohlraums folgt einem gekrümmten oder in Bezug auf die Längsrichtung schräg verlaufenden Pfad entlang der Außenfläche.
  • Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Verfahren zum Herstellen einer solchen Abdeckleiste und auf eine Vorrichtung zum Erkennen eines Hindernisses in dem Öffnungsbereich eines bewegbaren Schließelements eines Kraftfahrzeugs, die mit der erfindungsgemäßen Abdeckleiste versehen ist.
  • Dicht- oder Abdeckleisten, wie sie beispielsweise aus der DE 34 00 038 A1 oder der EP 1 577 137 A1 bekannt sind, dienen vornehmlich dazu, Öffnungen eines Kraftfahrzeugs, wie beispielsweise die Türöffnung der Karosserie, abzudichten oder Kanten der Karosserie abzudecken. Die bekannten Dicht- oder Abdeckleisten weisen einen Befestigungsabschnitt auf, der im Querschnitt im Wesentlichen U-förmig ist und auf einen Flansch der Karosserie aufgesteckt wird. Der Befestigungsabschnitt ist mit einem die Abdichtung bewirkenden Dichtungsabschnitt verbunden, der in der Regel mit einem Hohlraum versehen ist und demzufolge einen Hohlraumabschnitt darstellt.
  • Die JP 05-310 086 A offenbart eine Dichtung, die einen annähernd U-förmigen Befestigungsabschnitt und einen Hohlraumabschnitt aufweist. Der Hohlraumabschnitt weist abschnittsweise einen gekrümmten Verlauf bezüglich des Befestigungsabschnitts auf. Zur Erzeugung des gekrümmten Verlaufs wird die Dichtung nach der Extrusion in zwei Vulkanisationsformhälften eingesetzt, die eine Krümmung in dem Hohlraumabschnitt erzeugen.
  • Die DE 198 05 610 A1 offenbart eine Dichtung, die einen Hohlraumabschnitt und einen Befestigungsabschnitt aufweist. Der Befestigungsabschnitt ist mit einem annähernd U-förmig gestalteten Aufnahmekanal versehen und mit einem Verstärkungsträger armiert. In den Aufnahmekanal ragen Haltelippen zur kraftschlüssigen Aufnahme eines Flansches hinein. In dem Hohlraumabschnitt ist ein Draht aus einer Form-Gedächtnis-Legierung eingebracht, der infolge einer Wärmezufuhr eine Verformung der Dichtung ermöglicht.
  • Die DE 73 23 078 U offenbart eine Dichtung, die einen Hohlraumabschnitt und einen Befestigungsabschnitt, der einen annähernd U-förmigen Aufnahmekanal, welcher mit Haltelippen versehen ist, aufweist. In dem Befestigungsabschnitt ist ein Drahtgeflecht eingebracht. Das Drahtgeflecht ermöglicht eine Verformung der Dichtung.
  • Die EP 0 116 264 A1 offenbart eine Dichtung für ein Kraftfahrzeug, die im Bereich der Heckklappe eingesetzt wird. Die Dichtung umfasst einen Hohlraumabschnitt und einen annähernd U-förmigen Befestigungsabschnitt, der mit einem Verstärkungsträger armiert ist. Der Hohlraumabschnitt weist be züglich des Befestigungsabschnitts einen gekrümmten Verlauf auf. Die Krümmung wird während der Extrusion erzeugt. Hierzu umfasst die Extrusionsdüse ein Schiebeelement, das während der Extrusion bewegt werden kann. Durch ein Verschieben des Schiebeelements kann während der Extrusion der Hohlraumabschnitt versetzt zu einer Achse des Befestigungsabschnitts angeordnet werden.
  • Die bekannten Dicht- oder Abdeckleisten werden im Allgemeinen durch Extrusion gefertigt. Die DE 34 00 038 A1 beschreibt eine Extruderdüse, die ein verschieblich gelagertes Verschlusselement aufweist, das es ermöglicht, Öffnungen, durch welche Haltelippen extrudiert werden, bei Bedarf abzudecken. Die Haltelippen, die an dem Befestigungsabschnitt angeordnet sind und dazu dienen, die Klemmkraft zu erhöhen, wenn der Befestigungsabschnitt auf einen Flansch aufgesteckt wird, können auf diese Weise in ihrer Größe variiert werden, um eine Anpassung des Befestigungsabschnitts an die Dicke des Flansches zu erreichen. Die Extruderdüse ermöglicht demzufolge eine variable Extrusion des Befestigungsabschnitts.
  • Weiterhin ist es bekannt, eine Dicht- oder Abdeckleiste als Träger für einen Sensor zu verwenden, mittels dem Hindernisse in dem Öffnungsbereich eines Schließelements des Kraftfahrzeugs erkannt werden können. Einen solchen Einklemmschutz beschreibt die US 2004/0107640 A1 . Der Einklemmschutz weist eine in dem Hohlraum des Hohlraumabschnitts angeordnete Schaltleiste auf, die mit vier voneinander beabstandeten Elektroden versehen ist. Die Elektroden erstrecken sich schraubenförmig entlang der Längsachse der Schaltleiste. Trifft ein Hindernis, beispielsweise ein menschliches Körperteil, auf den Hohlraumabschnitt, dann verformt sich die Schaltleiste, und die Elektroden gelangen in Kontakt. Auf diese Weise ist es möglich, ein Steuersignal für einen das Schließelement bewegenden Antrieb zu generieren, das beispielsweise durch eine Umkehrung der Bewegung des Schließ elements verhindert, dass das Hindernis von dem Schließelement eingeklemmt wird.
  • In der EP 1 154 110 A2 wird ein Einklemmschutz offenbart, der ein extrudiertes Dichtungsprofil und eine darin eingebettete Sensorelektrode aufweist. Das Dichtungsprofil weist einen Hohlraumabschnitt und einen Befestigungsabschnitt auf, wobei die Sensorelektrode in den Befestigungsabschnitt eingebettet ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abdeckleiste zu schaffen, die bei einfacher und kostengünstiger Herstellung eine zuverlässige Abdeckung und/oder Abdichtung gewährleistet und als Träger für den Sensor eines Einklemmschutzes fungieren kann. Darüber hinaus soll ein Verfahren zum Herstellen einer solchen Abdeckleiste sowie eine Vorrichtung zum Erkennen eines Hindernisses im Öffnungsbereich eines bewegbaren Schließelements, die eine Abdeckleiste aufweist, angegeben werden.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Abdeckleiste gemäß Anspruch 1, ein Verfahren gemäß Anspruch 15 und eine Vorrichtung gemäß Anspruch 22 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung werden in den Ansprüchen 2 bis 14, 16 bis 21 und 23 definiert.
  • Die erfindungsgemäße Abdeckleiste ist mit einem extrudierten Hohlraumabschnitt, der einen Hohlraum aufweist, und einem extrudierten Befestigungsabschnitt, der sich in einer Längsrichtung erstreckt und mit dem Hohlraumabschnitt verbunden ist, versehen. Der Befestigungsabschnitt ist im Querschnitt annähernd U-förmig und weist demzufolge einen ersten Schenkel, einen zweiten Schenkel und eine den ersten Schenkel und den zweiten Schenkel miteinander verbindende Basis auf. Der Befestigungsabschnitt bildet eine Innenfläche und eine Außenfläche. Der Hohlraum hat in der von einer ersten Querrichtung, die orthogonal zu der Längsrichtung verläuft, und von einer zweiten Querrichtung, die orthogonal zu der Längsrichtung und der ersten Querrichtung verläuft, aufgespannten Querschnittsebene einen Mittelpunkt. Der Mittelpunkt des Hohlraums folgt einem gekrümmten oder in Bezug auf die Längsrichtung schräg verlaufenden Pfad entlang der Außenfläche. Der Hohlraumabschnitt erstreckt sich in der Längsrichtung entlang wenigstens einer ersten Strecke an der Außenfläche des ersten Schenkels und entlang wenigstens einer zweiten Strecke an der Außenfläche der Basis.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen einer solchen Abdeckleiste sieht vor, dass der Hohlraumabschnitt und der Befestigungsabschnitt zusammen extrudiert werden. Während der Extrusion wird erfindungsgemäß die Lage des Hohlraumabschnitts in Bezug auf den Befestigungsabschnitt derart verändert, dass der Mittelpunkt des Hohlraums einem gekrümmten oder in Bezug auf die Längsrichtung schräg verlaufenden Pfad entlang der Außenfläche folgt und dass sich der Hohlraumabschnitt in der Längsrichtung entlang wenigstens einer ersten Strecke an der Außenfläche des ersten Schenkels und entlang wenigstens einer zweiten Strecke an der Außenfläche der Basis erstreckt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst die erfindungsgemäße Abdeckleiste sowie ein Sensorprofil, das in dem Hohlraum des Hohlraumabschnitts der Abdeckleiste angeordnet ist. Darüber hinaus umfasst die Vorrichtung eine Auswerteeinheit, die mit dem Sensorprofil verbunden ist. Die Auswerteeinheit kann ein separates Bauteil oder integrierter Bestandteil von beispielsweise einer eine bewegbare Fensterscheibe steuernden Schaltung sein.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, mittels variabler Extrusion, wie sie im Zusammenhang mit dem Befestigungsabschnitt aus der DE 34 00 038 A1 bekannt ist, die Lage des Hohlraumabschnitts in Bezug auf den Befestigungsabschnitt zu variieren. Erfindungsgemäß wird die Lage des Hohlraum abschnitts während der Extrusion derart verändert, dass der Mittelpunkt des Hohlraums einem Pfad entlang der Außenfläche des Befestigungsabschnitts folgt, der gekrümmt oder in Bezug auf die Längsrichtung schräg verläuft.
  • Der genaue Verlauf des Pfads hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab und richtet sich beispielsweise danach, wie der Flansch, auf den der Befestigungsabschnitt aufgesteckt wird, oder die durch den Hohlraumabschnitt bewirkte Dichtlinie verlaufen. Wird die erfindungsgemäße Abdeckleiste, die je nach Anwendungsfall zum Zweck einer Abdeckung und/oder einer gleichzeitigen Abdichtung dienen kann, außerdem als Träger für den Sensor eines Einklemmschutzes verwendet, dann beeinflusst auch die gewünschte Wirkrichtung des Sensors den Verlauf des Pfades. Der Verlauf des Pfades kann beispielsweise mittels eines CAD-Systems festgelegt werden, das die für eine automatische Steuerung der variablen Extrusion erforderlichen Parameter zur Verfügung stellt.
  • Der Wechsel der Lage des Hohlraumabschnitts von dem ersten Schenkel zu der Basis kann zum Beispiel dann erforderlich werden, wenn sich die Lage des Flansches, auf den der Befestigungsabschnitt aufgesteckt wird, ändert.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Abdeckleiste erstreckt sich der Hohlraumabschnitt in der Längsrichtung entlang einer dritten Strecke an der Außenfläche des zweiten Schenkels. Der Hohlraumabschnitt wechselt auf diese Weise von dem ersten Schenkel zu dem zweiten Schenkel und bildet im Übergangsbereich einen S-förmigen Schlag.
  • Bevorzugt ist der Mittelpunkt in einem Abstand von der Außenfläche angeordnet, der konstant ist. Der Abstand ist die kürzeste Entfernung zwischen dem Mittelpunkt und der Außenfläche. Eine solche Ausgestaltung bietet sich vor allem dann an, wenn die Form und damit das optische Erscheinungsbild des Hohlraumabschnitts in der Längsrichtung gleich bleiben soll. Aufgrund der variablen Extrusion des Hohlraumabschnitts ist es jedoch möglich, bei Bedarf den Abstand zu variieren.
  • Zweckmäßigerweise ist in der ersten Querrichtung die Komponente des Abstands entlang der ersten Strecke und/oder der dritten Strecke konstant. Entlang der zweiten Strecke hingegen verändert sich die Komponente des Abstands in der ersten Querrichtung zweckmäßigerweise, wenn der Hohlraumabschnitt von den Schenkeln auf die Basis übergeht.
  • Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn auch die Komponente des Abstands in der zweiten Querrichtung entlang der ersten Strecke und/oder der dritten Strecke konstant ist. In diesem Fall ergibt sich ein paralleler Verlauf von Hohlraumabschnitt und Befestigungsabschnitt entlang der Schenkel. Geht der Hohlraumabschnitt jedoch von den Schenkeln auf die Basis in der zweiten Strecke über, dann verändert sich die Komponente des Abstands in der zweiten Querrichtung.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Abdeckleiste ist der Hohlraumabschnitt entlang dem Pfad mit wenigstens einer Unterbrechung versehen. Die Unterbrechung wird beispielsweise dadurch erzeugt, dass eine den Hohlraumabschnitt extrudierende Extruderdüse zeitweilig verschlossen wird. Soll die Basis des Befestigungsabschnitts frei von dem Hohlraumabschnitt bleiben, erstreckt sich die Unterbrechung zweckmäßigerweise entlang wenigstens der zweiten Strecke.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Abdeckleiste ist in dem Hohlraum ein Sensorprofil angeordnet. Die Abdeckleiste kann somit Bestandteil eines Einklemmschutzes sein. Das Sensorprofil weist vorzugsweise wenigstens zwei Elektroden auf, die durch einen Spalt voneinander getrennt sind. Das Sensorprofil kann zum Beispiel eine Ausgestaltung haben, wie sie aus der US 2004/0107640 A1 bekannt ist, um einen taktilen Einklemmschutz zu realisieren. Mittels dem Sensorprofil lässt sich jedoch auch ein kapazitiver Einklemmschutz realisieren, wie er beispielsweise aus der EP 1 154 110 A2 bekannt ist. Darüber hinaus kann das Sensorprofil Lichtwellenleiter aufweisen, um einen optischen Sensor zu schaffen.
  • Bevorzugt ist das Sensorprofil im Bereich der Unterbrechung von einer Ummantelung bedeckt. Die Ummantelung schützt das Sensorprofil vor äußeren Umgebungseinflüssen. Die Ummantelung wird zweckmäßigerweise mittels Spritzgießen gefertigt, so dass der sich auf diese Weise ergebende Stoffschluss zugleich die Lage des Sensorprofils im Hohlraumabschnitt sichert. Als Spritzgießmasse eignet sich beispielsweise Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) oder ein thermoplastisches Elastomer (TPE).
  • Um einen zuverlässigen Kraftschluss zu erreichen, wenn der Befestigungsabschnitt auf einen Flansch aufgesteckt ist, ist an der Innenfläche im Bereich des ersten Schenkels und/oder des zweiten Schenkels und/oder der Basis wenigstens eine Haltelippe angeordnet, die in einen durch den ersten Schenkel, den zweiten Schenkel und die Basis gebildeten Kanal ragt. Zu diesem Zweck ist es ferner von Vorteil, wenn der Befestigungsabschnitt durch einen Verstärkungsträger armiert ist, der beispielsweise aus einem harten Kunststoff oder Metall besteht und vorzugsweise im Querschnitt annähernd U-förmig ausgestaltet ist, um den Kanal einzufassen.
  • Eine praxisgerechte Ausgestaltung ergibt sich dann, wenn der Hohlraumabschnitt und/oder der Befestigungsabschnitt aus einem elastomeren Werkstoff extrudiert sind. Bei dem elastomeren Werkstoff handelt es sich vorteilhafterweise um TPE oder EPDM.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben:
  • 1a eine perspektivische Ansicht eines Kraftfahrzeugs, die eine Heckklappe im geöffneten Zustand zeigt;
  • 1b einen Schnitt, der die mit der erfindungsgemäßen Abdeckleiste versehene Heckklappe im geschlossenen Zustand zeigt;
  • 1c einen Schnitt gemäß 1b, der die mit einem Sensorprofil versehene Abdeckleiste zeigt;
  • 2 eine perspektivische Ansicht einer herkömmlichen Dicht- oder Abdeckleiste, die einen Hohlraumabschnitt und einen Befestigungsabschnitt aufweist;
  • 3 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Abdeckleiste in einer ersten Ausführungsform;
  • 4 einen Schnitt durch die auf einen Flansch aufgesteckte Abdeckleiste entlang der Linie IV-IV in 3;
  • 5 einen Schnitt durch die auf einen Flansch aufgesteckte Abdeckleiste entlang der Linie V-V in 3;
  • 6 einen Schnitt durch die auf einen Flansch aufgesteckte Abdeckleiste entlang der Linie VI-VI in 3;
  • 7 einen Schnitt gemäß 6, der das in dem Hohlraumabschnitt angeordnete Sensorprofil zeigt;
  • 8 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Abdeckleiste in einer zweiten Ausführungsform;
  • 9 eine perspektivische Ansicht gemäß 8, die das in dem Hohlraumabschnitt angeordnete Sensorprofil zeigt;
  • 10 einen Schnitt durch die auf einen Flansch aufgesteckte Abdeckleiste entlang der Linie X-X in 8;
  • 11 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Abdeckleiste in einer dritten Ausführungsform;
  • 12 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Abdeckleiste in einer vierten Ausführungsform und
  • 13 Schnittdarstellungen, welche die erfindungsgemäße Abdeckleiste in einer fünften Ausführungsform vor und nach einem Biegevorgang zeigen.
  • Das in 1a dargestellte Kraftfahrzeug 10 weist eine Heckklappe 11 auf, die von einem nicht dargestellten Motor angetrieben wird. Die ein Schließelement darstellende Heckklappe 11 ist zwischen einer in 1a gezeigten Offenstellung und einer durch die Karosserie 14 des Kraftfahrzeugs 10 gebildeten und in den 1b und 1c gezeigten Schließstellung verfahrbar. In der Schließstellung liegt die Heckklappe 11 an einer Dichtung 15 an, welche die Heckklappe 11 gegenüber der Karosserie 14 des Kraftfahrzeugs 10 abdichtet und auf einen Flansch 16 der Karosserie 14 aufgesteckt ist. Wie insbesondere 1b zu erkennen gibt, kann in der Schließstellung auch die Abdeckleiste 12 an der Karosserie 14 anliegen, um eine zusätzliche Abdichtung zu bewirken. Je nach Anwendungsfall ist es ferner möglich, die Dichtung 15 durch die Abdeckleiste 12 zu ersetzen, so dass die Dichtfunktion in diesem Fall ausschließlich durch die Abdeckleiste 12 bewirkt wird.
  • Die Abdeckleiste 12, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel einen Flansch 13 der Heckklappe 11 abdeckt, setzt sich üblicherweise aus einem Hohlraumabschnitt 20 und einem Befestigungsabschnitt 30 zusammen, wie insbesondere 2 zu erkennen gibt. Der Hohlraumabschnitt 20 weist einen Hohlraum 21 auf, der dem Hohlraumabschnitt 20 eine hohe Verformungsfähigkeit verleiht. Der im Querschnitt im Wesentlichen U-förmige Befestigungsabschnitt 30 weist einen ersten Schenkel 31, einen zweiten Schenkel 32 und eine die Schenkel 31, 32 miteinander verbindende Basis 33 auf. Der Befestigungsabschnitt 30 hat eine Innenfläche 34 und eine Außenfläche 35. An der Innenfläche 34 sind im Bereich der Schenkel 31, 32 Haltelippen 36 angeordnet, die in einen durch die Schenkel 31, 32 und die Basis 33 gebildeten Kanal 37 ragen. Die Haltelippen 36 dienen dazu, einen ausreichenden Kraftschluss zwischen dem Befestigungsabschnitt 30 und dem Flansch 13, 16 zu erzeugen. Zu diesem Zweck ist der Befestigungsabschnitt 30 außerdem durch einen Verstärkungsträger 38 armiert, der im Querschnitt annähernd U-förmig ausgestaltet ist und den Kanal 37 einfasst. Der Hohlraumabschnitt 20 und der Befestigungsabschnitt 30 der herkömmlichen Dicht- oder Abdeckleiste 12 bestehen aus einem elastomeren Werkstoff, beispielsweise EPDM, und werden durch Extrusion gefertigt mit der Folge, dass der Hohlraumabschnitt 20 und der Befestigungsabschnitt 30 in der Längsrichtung x parallel verlaufen, wie anschaulich 2 zu erkennen gibt.
  • 3 gibt zu erkennen, dass der Hohlraum 21 in der von einer ersten Querrichtung y, die orthogonal zu der Längsrichtung x verläuft, und von einer zweiten Querrichtung z, die orthogonal zu der Längsrichtung x und der Querrichtung y verläuft, aufgespannten Querschnittsebene einen Mittelpunkt 22 hat. Der Mittelpunkt 22 folgt entlang der Außenfläche 35 einem imaginären Pfad P, der in Bezug auf die Längsrichtung x gekrümmt ist. Der somit in Längsrichtung gekrümmte Verlauf des Hohlraumabschnitts 20 wird durch eine variable Extrusion des Hohlraumabschnitts 20 erzeugt.
  • Infolge des gekrümmten Pfads P erstreckt sich der Hohlraumabschnitt 20 in der Längsrichtung x entlang einer ersten Strecke a an der Außenfläche 35 des Schenkels 31, entlang einer zweiten Strecke b an der Außenfläche 35 der Basis 33 und entlang einer dritten Strecke c an der Außenfläche 35 des Schenkels 32. Der Mittelpunkt 22 ist dabei in einem konstanten Abstand von der Außenfläche 35 angeordnet.
  • Wie insbesondere die 4 bis 6 zu erkennen geben, sind die Komponenten A1, A3 des Abstands in der Querrichtung y entlang der Strecke a und der Strecke c weitgehend konstant, wohingegen sich die Komponente A2 des Abstands in der Querrichtung y entlang der Strecke b verändert. Die Komponente B3 des Abstands in der Querrichtung z ist entlang der Strecke a und der Strecke c ebenfalls weitgehend konstant, wohingegen sich die Komponenten B1, B2 des Abstands in der Querrichtung z entlang der Strecke b verändern. Der Hohlraumabschnitt 20 wechselt folglich von dem Schenkel 31 zu dem Schenkel 32 und bildet in der einen Übergangsbereich darstellenden Strecke b einen S-förmigen Schlag. Je nach Anwendungsfall kann sich der S-förmige Schlag in der Längsrichtung x mehrmals wiederholen. Weiterhin ist es möglich, dass der Hohlraumabschnitt 20 von der Basis 33 zu dem Schenkel 31 oder, wie in 11 gezeigt, zu dem Schenkel 32 wechselt, wobei sich dieser Wechsel in der Längsrichtung X ebenfalls mehrmals wiederholen kann. Darüber hinaus ist es möglich, dass der Hohlraumabschnitt 20 von dem Schenkel 32 zu der Basis 33 wechselt, wie 12 zu erkennen gibt, wobei auch in diesem Fall sich der Wechsel in der Längsrichtung X mehrmals wiederholen kann.
  • Die in 7 gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß den 3 bis 6 darin, dass in dem Hohlraum 21 des Hohlraumabschnitts 20 ein Sensorprofil 40 angeordnet ist. Das Sensorprofil 40 weist zwei Elektroden 41, 42 auf, die in das aus einem elastomeren Werkstoff extrudierte Sensorprofil 40 eingebettet und durch einen Spalt 43 voneinander getrennt sind. Das Sensorprofil 40 beeinträchtigt nicht die Dicht- oder Abdeckfunktion des Hohlraumabschnitts 20, ermöglicht jedoch die Bildung eines taktilen oder kapazitiven Einklemmschutzes, der beim Schließen der Heckklappe 11 ein Hindernis, beispielsweise eine menschliche Hand, in dem Öffnungsbereich der Heckklappe 11 erkennt, wie insbesondere 1c zu erkennen gibt. So kann das Sensorprofil 40 mit einer Auswerteeinheit verbunden werden, die, wie es beispielsweise aus der DE 103 10 066 B3 bekannt ist, eine kapazitive Änderung erfasst, die auf Grund der Anwesenheit eines Hindernisses in einem durch das Sensorprofil erzeugten elektrischen Feld hervorgerufen wird, und ein Steuersignal für den die Heckklappe 11 bewegenden Antrieb bereitstellt. Je nach Anwendungsfall können das Sensorprofil 40 und die Auswerteeinheit jedoch auch für die Realisierung eines induktiven oder optischen Einklemmschutzes ausgestaltet sein.
  • Die in 8 gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß den 3 bis 6 darin, dass der Hohlraumabschnitt 20 entlang dem Pfad P mit einer Unterbrechung 23 versehen ist. Die Unterbrechung 23 erstreckt sich entlang der gesamten Strecke b und jeweils ein Stück weit entlang der Strecken a, c mit der Folge, dass die Basis 33 frei von dem Hohlraumabschnitt 20 ist, wie auch 10 zu erkennen gibt.
  • Wird bei der in den 8 und 10 gezeigten Ausführungsform ein Sensorprofil 40 in dem Hohlraumabschnitt 20 angeordnet, dann ist dieses im Bereich der Unterbrechung 23 freigelegt. Um das Sensorprofil 40 vor äußeren Umgebungseinflüssen zu schützen, sieht die in 9 dargestellte Ausführungsform vor, das Sensorprofil 40 im Bereich der Unterbrechung 23 von einer Ummantelung 24 zu bedecken. Die Ummantelung 24 wird zweckmäßigerweise durch Spritzgießen gefertigt und sichert auf Grund der sich dadurch ergebenen stoffschlüssigen Verbindung zugleich die Lage des Sensorprofils 40 in dem Hohlraumabschnitt 20.
  • Die zuvor beschriebenen Ausführungsformen haben gemein, dass die Dicht- oder Abdeckleiste 12 extrudiert ist. Wie insbesondere 13 zu erkennen gibt, kann je nach Anwendungsfall der Befestigungsabschnitt 30 nach der Extrusion durch einen Biegevorgang seine im Querschnitt annähernd U-förmige Gestalt erhalten. Um den Biegevorgang zu erleichtern, ist der Befestigungsabschnitt 30 mit Aussparungen 39 versehen, die Biegestellen bilden. Die Ausführungsformen haben ferner gemein, dass sich die Dicht- oder Abdeckleiste 12 einfach und kostengünstig herstellen lässt. Hierzu trägt auch die variable Extrusion des Hohlraumabschnitts 20 bei, die zudem ermöglicht, dass der Hohlraumabschnitt 20 einen dem Pfad P folgenden gekrümmten Verlauf einnimmt. Der Verlauf des Hohlraumabschnitts 20 ist an den jeweiligen Anwendungsfall angepasst und ermöglicht demzufolge, die Dichtlinie des Hohlraumabschnitts 20 oder, falls in dem Hohlraumabschnitt ein Sensorprofil 40 angeordnet ist, die Wirkrichtung des durch das Sensorprofil 40 gebildeten Sensors optimal auszurichten.
  • 10
    Kraftfahrzeug
    11
    Heckklappe
    12
    Abdeckleiste
    13
    Flansch
    14
    Karosserie
    15
    Dichtung
    16
    Flansch
    20
    Hohlraumabschnitt
    21
    Hohlraum
    22
    Mittelpunkt
    23
    Unterbrechung
    24
    Ummantelung
    30
    Befestigungsabschnitt
    31
    erster Schenkel
    32
    zweiter Schenkel
    33
    Basis
    34
    Innenfläche
    35
    Außenfläche
    36
    Haltelippe
    37
    Kanal
    38
    Verstärkungsträger
    39
    Aussparung
    40
    Sensorprofil
    41
    Elektrode
    42
    Elektrode
    43
    Spalt
    A1
    Abstandskomponente
    A2
    Abstandskomponente
    A3
    Abstandskomponente
    B1
    Abstandskomponente
    B2
    Abstandskomponente
    B3
    Abstandskomponente
    P
    Pfad
    a
    erste Strecke
    b
    zweite Strecke
    c
    dritte Strecke
    x
    Längsrichtung
    y
    erste Querrichtung
    z
    zweite Querrichtung

Claims (23)

  1. Abdeckleiste für Kraftfahrzeuge (10), mit einem extrudierten Hohlraumabschnitt (20), der einen Hohlraum (21) aufweist; einem extrudierten Befestigungsabschnitt (30), der sich in einer Längsrichtung (x) erstreckt und mit dem Hohlraumabschnitt (20) verbunden ist; wobei der Befestigungsabschnitt (30) einen ersten Schenkel (31), einen zweiten Schenkel (32) und eine den ersten Schenkel (31) und den zweiten Schenkel (32) miteinander verbindende Basis (33) aufweist; wobei der Befestigungsabschnitt (30) eine Innenfläche (34) und eine Außenfläche (35) aufweist; wobei der Hohlraum (21) in der von einer ersten Querrichtung (y), die orthogonal zu der Längsrichtung (x) verläuft, und von einer zweiten Querrichtung (z), die orthogonal zu der Längsrichtung (x) und der ersten Querrichtung (y) verläuft, aufgespannten Querschnittsebene einen Mittelpunkt (22) hat; wobei der Mittelpunkt (22) des Hohlraums (21) einem gekrümmten oder in Bezug auf die Längsrichtung (x) schräg verlaufenden Pfad (P) entlang der Außenfläche (35) folgt und wobei sich der Hohlraumabschnitt (20) in der Längsrichtung (x) entlang wenigstens einer ersten Strecke (a) an der Außenfläche (35) des ersten Schenkels (31) und entlang wenigstens einer zweiten Strecke (b) an der Außenfläche (35) der Basis (33) erstreckt.
  2. Abdeckleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Hohlraumabschnitt (20) in der Längsrichtung (x) entlang einer dritten Strecke (c) an der Außenfläche (35) des zweiten Schenkels (32) erstreckt.
  3. Abdeckleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelpunkt (22) in einem Abstand (A1, A2, A3; B1, B2, B3) von der Außenfläche (35) angeordnet ist, der konstant ist.
  4. Abdeckleiste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponente (A1, A3) des Abstands in der ersten Querrichtung (y) entlang der ersten Strecke (a) und/oder der dritten Strecke (c) konstant ist.
  5. Abdeckleiste nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Komponente (A2) des Abstands in der ersten Querrichtung (y) entlang der zweiten Strecke (b) verändert.
  6. Abdeckleiste nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponente (B3) des Abstands in der zweiten Querrichtung (z) entlang der ersten Strecke (a) und/oder der dritten Strecke (c) konstant ist.
  7. Abdeckleiste nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Komponente (B1, B2) des Abstands in der zweiten Querrichtung (z) entlang der zweiten Strecke (b) verändert.
  8. Abdeckleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraumabschnitt (20) entlang dem Pfad (P) mit wenigstens einer Unterbrechung (23) versehen ist.
  9. Abdeckleiste nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Unterbrechung (23) entlang wenigstens der zweiten Strecke (b) erstreckt.
  10. Abdeckleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Hohlraum (21) ein Sensorprofil (40) angeordnet ist, das vorzugsweise wenigstens zwei Elektroden (41, 42) aufweist, die durch einen Spalt (43) voneinander getrennt sind.
  11. Abdeckleiste nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Sensorprofil (40) im Bereich der Unterbrechung (23) von einer Ummantelung (24) bedeckt ist, die vorzugsweise durch Spritzgießen gefertigt ist.
  12. Abdeckleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenfläche (34) im Bereich des ersten Schenkels (31) und/oder des zweiten Schenkels (32) und/oder der Basis (33) wenigstens eine Haltelippen (36) angeordnet ist, die in einen durch den ersten Schenkel (31), den zweiten Schenkel (32) und die Basis (33) gebildeten Kanal (37) ragt.
  13. Abdeckleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (30) durch einen Verstärkungsträger (38) armiert ist, der vorzugsweise im Querschnitt annähernd U-förmig ausgestaltet ist.
  14. Abdeckleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraumabschnitt (20) und/oder der Befestigungsabschnitt (30) aus einem elastomeren Werkstoff, vorzugsweise einem thermoplastischen Elastomer oder Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk, extrudiert sind.
  15. Verfahren zum Herstellen einer Abdeckleiste (12), die einen mit einem Hohlraum (21) versehenen Hohlraumabschnitt (20) und einen sich in einer Längsrichtung (x) erstreckenden mit dem Hohlraumabschnitt (20) verbundenen Befestigungsabschnitt (30) aufweist; wobei der Hohlraum (21) in der von einer ersten Querrichtung (y), die orthogonal zu der Längsrichtung (x) verläuft, und von einer zweiten Querrichtung (z), die orthogonal zu der Längsrichtung (x) und der ersten Querrichtung (y) verläuft, aufgespannten Querschnittsebene einen Mittelpunkt (22) hat; wobei der Befestigungsabschnitt (30) einen ersten Schenkel (31), einen zweiten Schenkel (32) und eine den ersten Schenkel (31) und den zweiten Schenkel (32) miteinander verbindende Basis (33) aufweist und wobei der Befestigungsabschnitt (30) eine Innenfläche (34) und eine Außenfläche (35) aufweist; gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: der Hohlraumabschnitt (20) und der Befestigungsabschnitt (30) werden zusammen extrudiert; während der Extrusion wird die Lage des Hohlraumabschnitts (20) in Bezug auf den Befestigungsabschnitt (30) derart verändert, dass der Mittelpunkt (22) des Hohlraums (21) einem gekrümmten oder in Bezug auf die Längsrichtung (x) schräg verlaufenden Pfad (P) entlang der Außenfläche (35) folgt, und dass sich der Hohlraumabschnitt (20) in der Längsrichtung (x) entlang wenigstens einer ersten Strecke (a) an der Außenfläche (35) des ersten Schenkels (31) und entlang wenigstens einer zweiten Strecke (b) an der Außenfläche (35) der Basis (33) erstreckt.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (30) nach der Extrusion zu einer im Querschnitt annähernd U-förmigen Gestalt gebogen wird.
  17. Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass in den Hohlraum (21) des Hohlraumabschnitts (20) ein Sensorprofil (40) eingezogen wird.
  18. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraumabschnitt (20) derart extrudiert wird, dass der Hohlraum (21) entlang dem Pfad (P) mit wenigstens einer Unterbrechung (23) versehen ist.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Sensorprofil (40) im Bereich der Unterbrechung (23) mit einer Ummantelung (24) bedeckt wird, die vorzugsweise durch Spritzgießen gefertigt wird.
  20. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (30) und ein Verstärkungsträger (38), der den Befestigungsabschnitt (30) armiert und vorzugsweise aus Metall besteht, koextrudiert werden.
  21. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraumabschnitt (20) und der Befestigungsabschnitt (30) aus einem elastomeren Werkstoff, vorzugsweise einem thermoplastischen Elastomer oder Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk, extrudiert werden.
  22. Vorrichtung zum Erkennen eines Hindernisses in dem Öffnungsbereich eines bewegbaren Schließelements (11) eines Kraftfahrzeugs (10), insbesondere einer Heckklappe, mit einer Abdeckleiste (12) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, einem Sensorprofil (40), das in dem Hohlraum (21) des Hohlraumabschnitts (20) der Abdeckleiste (12) angeordnet ist, und einer Auswerteeinheit, die mit dem Sensorprofil (40) verbunden ist.
  23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Sensorprofil (40) geeignet ist, ein elektrisches Feld in dem Öffnungsbereich des Schließelements (11) zu erzeugen, und die Auswerteeinheit geeignet ist, eine auf Grund der Anwesenheit eines Hindernisses in dem elektrischen Feld hervorgerufene kapazitive Änderung zu erfassen und ein Steuersignal für einen das Schließelement (11) bewegenden Antrieb bereitzustellen.
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