DE102008010167B4 - Vorrichtung und Verfahren zum Härten von harzgetränkten Faserschläuchen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Härten von harzgetränkten Faserschläuchen Download PDFInfo
- Publication number
- DE102008010167B4 DE102008010167B4 DE102008010167.2A DE102008010167A DE102008010167B4 DE 102008010167 B4 DE102008010167 B4 DE 102008010167B4 DE 102008010167 A DE102008010167 A DE 102008010167A DE 102008010167 B4 DE102008010167 B4 DE 102008010167B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tube
- disc
- carrier
- end piece
- segments
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Images
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C35/00—Heating, cooling or curing, e.g. crosslinking or vulcanising; Apparatus therefor
- B29C35/02—Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould
- B29C35/08—Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould by wave energy or particle radiation
- B29C35/10—Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould by wave energy or particle radiation for articles of indefinite length
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/26—Pigs or moles, i.e. devices movable in a pipe or conduit with or without self-contained propulsion means
- F16L55/28—Constructional aspects
- F16L55/40—Constructional aspects of the body
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C35/00—Heating, cooling or curing, e.g. crosslinking or vulcanising; Apparatus therefor
- B29C35/02—Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould
- B29C35/08—Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould by wave energy or particle radiation
- B29C35/0805—Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould by wave energy or particle radiation using electromagnetic radiation
- B29C2035/0827—Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould by wave energy or particle radiation using electromagnetic radiation using UV radiation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Toxicology (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine flexible Vorrichtung zum Härten von mit lichthärtbarem Harz getränkten Faserschläuchen mittels Licht emittierenden Dioden (LEDs), die auf einem rohrförmigen Träger montiert sind, sowie ein Verfahren zum Sanieren von engen Rohrleitungen durch Einführen des Faserschlauches in die Rohrleitung und Härten des Harzes.
- Ein besonders elegantes Verfahren zum Sanieren von erdverlegten Rohrleitungen besteht darin, einen flexiblen, mit lichthärtbarem Harz getränkten Faserschlauch in das Rohr einzuführen, diesen dort zu expandieren und danach das Harz durch Bestrahlen mit UV-Licht auszuhärten. In der
EP 1 591 470 A1 wird vorgeschlagen, den lichthärtbaren Faserschlauch durch energiereiche Strahlung von Licht emittierenden Dioden zu härten. Diese LEDs erzeugen kaltes Licht, so dass bei der Bestrahlung nur geringe Wärmemengen abgegeben werden, wodurch die Gefahr, dass die hitzeempfindliche Schutzfolie des Faserschlauches geschädigt wird, verringert wird. - In den Patentanmeldungen
DE 10 2007 038 197 A1 undDE 10 2007 038 196 A1 die die Basis für die Oberbegriffe der unabhängigen Ansprüche bilden, sind technisch brauchbare Verfahren und Vorrichtungen für die LED-Härtung von harzgetränkten Faserschläuchen beschrieben, wobei die LEDs auf einem rohrförmigen Träger montiert sind. Die Dioden sind dabei in mehreren parallelen ringförmigen oder wendelartigen Bereichen angeordnet, wobei sie auf den jeweils benachbarten Bereichen horizontal gegeneinander versetzt sind. Dadurch wird erreicht, dass sich die Streuwinkel der einzelnen, in den ringförmigen Bereichen angebrachten Dioden überlappen, so dass eine gleichmäßige Aushärtung des Faserschlauches gewährleistet ist. - Probleme ergeben sich bei stark gebogenen oder geknickten Rohrleitungen, insbesondere bei Abzweigleitungen, vor allem bei solchen, die einen geringen Durchmesser, z.B. von weniger als 500 mm haben. Hier ist für starre rohrförmige Träger kaum mehr ein Durchkommen möglich. Aber auch gelenkige Träger, wie sie in der
DE 10 2007 038 196 A1 angedeutet sind, können das Problem nicht immer lösen, weil vor allem bei Hausanschlussleitungen ein Durchziehen des Trägers von der Hausseite her meist nicht möglich ist. - Eine denkbare Lösung könnten motorisch angetriebene Träger darstellen. Hierbei ergäbe sich aber das Problem, dass durch den starken Druck, den die angetriebenen Räder auf die empfindliche Innenfolie des Faserschlauches ausüben, diese geschädigt werden würde.
-
US 5 293 823 A beschreibt ein Roboterfahrzeug, das ein vorderes und ein hinteres Gehäuse umfasst, welches mit Oberflächeneingriffsmitteln versehen ist, um selektiv mit den Innenwänden eines Rohrs in Eingriff zu treten, um das Gehäuse in einer stationären Position innerhalb des Rohrs selektiv zu halten. Die Oberflächeneingriffseinrichtung umfasst hierzu jeweils eine aufblasbare Blase, die das Gehäuse umgibt und die selektiv aufgeblasen werden kann, um mit den Wänden des Rohrs in Eingriff zu kommen, und selektiv abgelassen wird, um eine Bewegung des Gehäuses durch das Rohr zu ermöglichen. Das Roboterfahrzeug umfasst ferner mindestens drei ausdehnbare Elemente, die zwischen dem hinteren und dem vorderen Gehäuse befestigt sind und dazu dienen, die Gehäuse selektiv aufeinander zu oder voneinander weg zu bewegen, um eine Bewegung des Roboterfahrzeugs zu bewirken. - Der Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren bereitzustellen, bei denen diese Probleme überkommen werden.
- Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die Dioden auf der Außenseite von mehreren Metall-Rohrsegmenten aufgebracht, die einseitig an scheibenförmigen Zwischenstücken befestigt sind, welche an die Innenwand des Folienschlauches anstellbare Stützräder tragen. Innerhalb der Metall-Rohrsegmente sind in Längsrichtung dehnbare Gummi-Rohrsegmente angeordnet sind, die beidseitig zur Verbindung jeweils zweier scheibenförmiger Zwischenstücke z.B. mittels Klemmringen an diesen befestigt sind. Die Vorrichtung enthält mindestens zwei Dioden tragende Metall-Rohrsegmente, sie kann je nach Durchmesser der Rohrleitung jedoch bis zu 10, vorzugsweise 3 bis 5 Metall-Rohrsegmente enthalten.
- Erfindungsgemäß befindet sich am vorderen und hinteren Ende des Trägers ein hinteres scheibenförmiges Abschlussstück und ein vorderes scheibenförmiges Abschlussstück, wobei in Querrichtung oder Radialrichtung dehnbare Gummi-Rohrsegmente einerseits an dem hinteren Abschlussstück bzw. an dem vorderen Abschlussstück und andererseits an dem hinteren Zwischenstück bzw. an dem vorderen Zwischenstück befestigt sind. Diese Gummi-Rohrsegmente können, wenn sie gedehnt werden, sich eng an die Innenwand des Folienschlauches anschmiegen und dadurch bewirken, dass der entsprechende Bereich des Trägers an dieser Stelle fixiert wird.
- Weiterhin ist es zweckmäßig,
- - dass das hintere Abschlussstück drei Bohrungen, die mittleren Zwischenstücke je zwei Bohrungen, das vordere Zwischenstück eine Bohrung und das vordere Abschlussstück keine Bohrung aufweist,
- - dass an die erste Bohrung des hinteren Abschlussstückes ein erster Schlauch geführt ist, wodurch die Luftkammer zwischen dem hinteren Abschlussstück und dem Zwischenstück unter Druck gesetzt werden kann,
- - dass durch die zweite Bohrung des hinteren Abschlussstückes und an die erste Bohrung des hinteren Zwischenstücks ein zweiter Schlauch geführt ist, wodurch die weiteren Luftkammern unter Druck gesetzt werden können, und
- - dass durch die dritte Bohrung des hinteren Abschlussstücks, durch die zweiten Bohrungen der Zwischenstücke und an die Bohrung des vorderen Zwischenstücks ein dritter Schlauch geführt ist, wodurch die Luftkammer zwischen dem vorderen Zwischenstück und dem dahinter liegenden unter Druck gesetzt werden kann.
- Dabei sollte der zweite Schlauch nicht durch die zweite Bohrung des Abschlussstücks hindurchgehen und der dritte Schlauch nicht durch die dritte Bohrung des Abschlussstücks und die zweiten Bohrungen der Zwischenstücke hindurchgehen, sondern die Schläuche sollten vor und hinter den jeweiligen Bohrungen enden und durch Anschlüsse in den Bohrungen ersetzt sein, die die Schläuche gegen die benachbarten Luftkammern abdichten.
- Grundsätzlich können an den Zwischenstücken auch mehr Bohrungen angebracht werden, so dass die Luftkammern auch separat bewegt werden können.
- Um die erfindungsgemäße Vorrichtung in Betrieb nehmen zu können, müssen durch das hintere Abschlussstück und die Zwischenstücke Lichtkabel dichtend abgeschlossen hindurchgeführt sein, die mit den auf den Metall-Rohrsegmenten sitzenden Dioden verbunden sind.
- Die Metall-Rohrsegmente bestehen vorzugsweise aus einem gut Wärme leitenden Metall, insbesondere aus Aluminium. Diese Materialien haben den Vorteil, dass sie die von den Dioden abgestrahlte Wärme aufnehmen und ableiten können, weil sonst die Gefahr besteht, dass die Leistung und die Lebensdauer der LEDs im Lauf der Zeit abnimmt.
- Zweckmäßigerweise sind die Dioden - wie in der
DE 10 2007 038 197 A1 beschrieben - auf den Metall-Rohrsegmenten in mehreren parallelen ringförmigen Bereichen angeordnet, wobei sie auf den jeweiligen benachbarten Bereichen horizontal gegeneinander versetzt sind. - Der Außendurchmesser des rohrförmigen Trägers (ohne Stützräder) beträgt vorzugsweise 3 bis 40 cm, die Metall-Rohrsegmente sind vorzugsweise 5 bis 25 cm breit und die Gummi-Rohrsegmente sind vorzugsweise 10 bis 30 cm breit.
- Das erfindungsgemäße Verfahren ist besonders gut geeignet zum Sanieren von Rohrleitungen mit verhältnismäßig geringem Durchmesser, vorzugsweise von 50 bis 500 mm und insbesondere von 60 bis 250 mm. Bevorzugt wird es zum Sanieren von Abzweigleitungen, z.B. bei Hausanschlüssen und bei Haus- und Grundstücks-Entwässerungsleitungen angewandt.
- Dabei wird zunächst ein Faserschlauch, der mit einem lichthärtbaren Harz, z.B. einem Polyesterharz oder einem Vinylesterharz getränkt ist, in die Rohrleitung eingeführt.
- Dazu wird entweder ein relativ kurzer, vorne offener und hinten mit einem Kragen versehener Faserschlauch („Hutprofil“) zusammen mit einem Gummiträger mittels eines Kanalroboters in die Abzweigleitung eingeführt. Dann wird der Gummiträger durch Luft aufgeblasen, so dass sich das Hutprofil an die Innenwand der Abzweigleitung anschmiegt. Dieses Verfahren ist z.B. in den
undEP 740 102 A2 EP 1 798 462 A1 beschrieben. - Diese Arbeitsweise ist aber in vielen Fällen, insbesondere wenn man längere Abzweigleitungen voll sanieren will, nicht möglich, deshalb wird dort ein invertierter Schlauch durch Druckluft von einer Seite, meist der Hausseite her, in die Rohrleitung hinein umgestülpt, wie es z.B. in der
EP 228 998 A1 4 , aufgezeichnet ist. Der Faserschlauch wird dann wieder durch Einpressen eines fluiden Mediums, vorzugsweise von Luft, expandiert, so dass er sich dicht an die Innenwand der Rohrleitung anschmiegt. Dieses Verfahren ist z.B. in der beschrieben.EP 740 102 A2 - Schließlich wird das Harz gehärtet, indem die erfindungsgemäße Vorrichtung durch den Faserschlauch gezogen wird und die LEDs gezündet werden und UV-Licht abstrahlen. Dabei wird der rohrförmige, flexible Träger raupenartig in aufeinander folgenden Schritten durch den Faserschlauch bewegt. Der rohrförmige Träger kann dabei mechanisch bewegt werden, wobei die Gummirohrsegmente relativ starr sind und aus zwei Teilen bestehen, die gegeneinander verschiebbar sind. Vorzugsweise wird der rohrförmige Träger aber durch Überdruck vorwärts bewegt.
- Dies geschieht in einer bevorzugten Ausführungsform durch folgende Verfahrensschritte:
- A. der rohrförmige Träger wird in das hintere Ende der Rohrleitung eingeführt,
- B. die hintere Luftkammer wird mit Druck beaufschlagt, so dass das hintere, in Radialrichtung dehnbare Gummi-Rohrsegment sich bis an die Innenwand des Faserschlauches ausdehnt und den Träger an dieser Stelle fixiert,
- C. die mittleren Luftkammern werden mit Druck beaufschlagt, so dass sich die Gummi-Rohrsegmente um das 1,5 bis achtfache in Längsrichtung dehnen und das vordere Ende des Trägers sich dadurch nach vorne bewegt,
- D. die vordere Luftkammer wird mit Druck beaufschlagt, so dass das vordere, in Radialrichtung dehnbare Gummi-Rohrsegment sich bis an die Innenwand des Faserschlauches ausdehnt und den Träger an dieser Stelle fixiert,
- E. der Druck in der hinteren Luftkammer wird entspannt, so dass die hintere Fixierung des Trägers gelöst wird, die gedehnten Gummi-Rohrsegmente sich wieder zurückziehen und das hintere Ende des Trägers sich nach vorne bewegt.
- Die Verfahrensschritte A bis E werden mehrere Male wiederholt, so dass sich der Träger mit den Dioden insgesamt nach vorne zum vorderen Ende der Rohrleitung bewegt, schließlich werden alle Kammern entspannt, Strom wird durch die Lichtkabel geleitet, so dass die Dioden zünden und die Härtung auslösen, dann wird der Träger langsam zurückgezogen, wodurch der gesamte Faserschlauch gehärtet wird.
- Zum Druckbeaufschlagen der Luftkammern wird ein fluides Medium, z.B. ein Gas, vorzugsweise Luft durch die Schläuche gepresst. Alternativ können die Kammern auch durch eine Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser beaufschlagt werden.
- Die in Längsrichtung dehnbaren Gummi-Rohrsegmente sind zweckmäßigerweise mit Kevlar- oder Metallfasern in Radialrichtung verstärkt.
- Zweckmäßigerweise ist am Kopfende des rohrförmigen Trägers eine Kamera zum Überwachen des Bewegungs- und Härtungsvorgangs angebracht.
- Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben, in der die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer schematischen Querschnittsansicht gezeigt ist.
- Wie der
1 hierbei entnommen werden kann, umfasst die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Härten von mit einem lichthärtbaren Hartz getränkten, nicht näher gezeigten Faserschläuchen eine Vielzahl von Licht emittierenden Dioden1 , die auf einem flexiblen rohrförmigen Träger montiert sind, der bevorzugt aus Metall-Rohrsegmenten 2a, 2b bis 2z zusammengesetzt ist. - Gemäß der Darstellung von
1 sind die Dioden1 hierbei auf der Außenseite der Metall-Rohrsegmente2a bis 2z aufgebracht und erstreckten sich bevorzugt über einen Winkelbereich von 360 ° in umfänglicher Richtung. - Die Metall-Rohrsegmente 2a bis 2z sind vorzugsweise einseitig an scheibenförmigen Zwischenstücken 3a, 3b bis 3z befestigt, die lediglich schematisch angedeutete Stützräder 4 tragen, welche an die Innenwand des nicht gezeigten Folienschlauches anstellbar sind.
- Innerhalb der Metall-Rohrsegmente
2a bis 2z sind in Längsrichtung dehnbare Gummi-Rohrsegmente5a bis 5z angeordnet, die beidseitig zur Verbindung jeweils zweier scheibenförmiger Zwischenstücke3a , 3b bis3z an diesen befestigt sind. - Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das in Bewegungsrichtung
22 des Trägers betrachtet vorlaufende vordere Ende desselben durch ein vorderes scheibenförmiges Abschlussstück10 und das hintere Ende durch ein hinteres scheibenförmiges Abschlussstück9 verschlossen. In Querrichtung dehnbare Gummi-Rohrsegmente7 und8 sind einerseits an dem hinteren scheibenförmigen Abschlussstück9 , bzw. an dem vorderen scheibenförmigen Abschlussstück10 sowie andererseits an dem hinteren scheibenförmigen Zwischenstück3a bzw. an dem vorderen scheibenförmigen Zwischenstück3z befestigt. - Die in Längsrichtung dehnbaren Gummi-Rohrsegmente
5a bis 5z sowie auch die in Querrichtung dehnbaren Gummi-Rohrsegmente7 und8 , von denen das Gummi-Rohrsegment7 in der Zeichnung in expandierter Form in gestrichelten Linien eingezeichnet und mit der Bezugsziffer7' versehen ist, sind an den scheibenförmigen Zwischenstücken3a bis 3z bevorzugt mit Hilfe von Klemmringen6 befestigt. - Wie der Darstellung von
1 weiterhin entnommen werden kann, weist das hintere scheibenförmige Abschlussstück9 drei Bohrungen auf, wohingegen die scheibenförmigen Zwischenstücke3a und3b jeweils mit lediglich zwei Durchgangsbohrungen versehen sind. Demgegenüber besitzt das vordere schreibenförmige Zwischenstück3z lediglich eine und das vordere scheibenförmige Abschlussstück10 keine solche Bohrung. Die Bohrungen in den scheibenförmigen Zwischenstücken3a , 3b bis3z und im hinteren scheibenförmigen Abschlussstück9 dienen dazu, die zwischen dem vorderen scheibenförmigen Abschlussstück10 und dem scheibenförmigen Zwischenstück 3z definierte vordere Luftkammer16 , die zwischen den nachfolgenden scheibenförmigen Zwischenstücken3z und3b sowie3b und3a definierten mittleren Luftkammern15z und15a sowie die zwischen dem scheibenförmigen Zwischenstück3a und dem hinteren scheibenförmigen Abschlussstück9 definierte hintere Luftkammer14 separat voneinander mit Druckluft oder einem Druckfluid zu beaufschlagen. - Wie ferner in
1 durch die nicht näher bezeichneten wellenförmigen Linien angedeutet ist, ist an die erst Bohrung des hinteren scheibenförmigen Abschlussstücks9 ein erster Schlauch11 angeschlossen, um die hintere Luftkammer14 getrennt von den anderen Luftkammern mit Druck zu beaufschlagen und hierdurch das hintere in Querrichtung dehnbare Gummi-Rohrsegment7 bis in die durch die Bezugsziffer7 angedeutete Position zu expandieren, in der das Rohrsegment7 an der Innenseite der zu sanierenden Rohrleitung anliegt und das hintere Ende der erfindungsgemäßen Vorrichtung für den nachfolgenden Bewegungsvorgang vorübergehend fixiert. - Durch eine zweite Bohrung des hinteren scheibenförmigen Abschlussstücks
9 ist bis an die erste Bohrung des hinteren scheibenförmigen Zwischenstücks3a heran ein zweiter Schlauch12 geführt, um die mittleren Luftkammern15a und15z , bzw. weitere nicht gezeigte mittlere Luftkammern separat unter Druck zu setzen und hierdurch die erfindungsgemäße Vorrichtung für die Vorwärtsbewegung zu strecken. - Weiterhin wird bevorzugt durch die dritte Bohrung des hinteren Abschlussstücks
9 sowie auch durch die zweiten Bohrungen in den scheibenförmigen Zwischenstücken3a und3b hindurch ein dritter Schlauch13 bis an die Bohrung des vorderen Zwischenstücks3z heran geführt, um die vordere Luftkammer16 getrennt von den übrigen Luftkammern mit Druck zu beaufschlagen. Hierdurch kann das in Querrichtung dehnbare vordere Gummi-Rohrsegment8 gezielt expandiert werden, um dieses in gleicher Weise wie das hintere Gummi-Rohrsegment7 zu expandieren und an der Innenwand der zu sanierenden Rohrleitung zu klemmen. Durch ein anschließendes Belüften der mittleren und hinteren Luftkammern15a bis15z und14 zieht sich der Träger aufgrund der Eigenelastizität der Gummi-Rohrsegmente5a bis5z zusammen. Alternativ kann auch Unterdruck zum Zusammenziehen des Trägers zugeführt werden. - Im Anschluss daran wird die vordere Luftkammer
16 belüftet und der zuvor beschriebene Vorgang wird wiederholt, indem die hintere Luftkammer14 und anschließend die mittleren Luftkammern erneut mit Druck beaufschlagt werden, um die erfindungsgemäße Vorrichtung nach Art einer Raupe in Richtung des Pfeils22 durch den zu härtenden Faserschlauch hindurch zu bewegen, ohne den empfindlichen Innenfolienschlauch zu beschädigen. - Die Schläuche
11 ,12 und13 sind bevorzugt in Längsrichtung des Trägers dehnbar, was z.B. über eine angedeutete spiralförmige Form der ansonsten druckfesten Schläuche erreicht werden kann. Sie erstrecken sich dabei bevorzugt lediglich innerhalb der Luftkammern14 ,15a bis15z und sind nicht durch die Bohrungen hindurchgeführt, sondern in vorteilhafter Weise über nicht gezeigte Anschlüsse mit den Ein- und Ausgängen der Bohrungen druckdicht verbunden. - Nachdem die erfindungsgemäße Vorrichtung in der zuvor beschriebenen Weise bis an das Ende des Faserschlauchs bewegt wurde, werden sämtliche Luftkammern belüftet, die Dioden
1 eingeschaltet und die Vorrichtung mithilfe der Räder4 und eines nicht näher gezeigten Zugseils und/oder der am hinteren Abschlussstück9 angreifenden Schläuche langsam durch den Faserschlauch hindurch zurückgezogen, so dass der gesamte Faserschlauch gehärtet wird. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Dioden
- 2a bis 2z
- Metall-Rohrsegmente
- 3a bis 3z
- scheibenförmige Zwischenstücke
- 4
- Stützräder
- 5a bis 5z
- Gummi-Rohrsegmente
- 6
- Klemmringe
- 7 und 8
- in Querrichtung dehnbare Gummi-Rohrsegmente
- 7'
- in Querrichtung gedehntes Gummi-Rohrsegment
- 9
- hinteres scheibenförmiges Abschlussstück
- 10
- vorderes scheibenförmiges Abschlussstück
- 11
- erster Schlauch
- 12
- zweiter Schlauch
- 13
- dritter Schlauch
- 14
- hintere Luftkammer
- 15a bis 15z
- mittlere Luftkammern
- 16
- vordere Luftkammer
- 22
- Bewegungsrichtung
Claims (11)
- Vorrichtung zum Härten von mit einem lichthärtbaren Harz getränkten Faserschläuchen mittels Licht emittierender Dioden (1), die auf einem flexiblen rohrförmigen Träger montiert sind, dadurch gekennzeichnet, - dass die Dioden (1) auf der Außenseite von Metall-Rohrsegmenten (2a bis 2z) aufgebracht sind, - dass die Metall-Rohrsegmente (2a bis 2z) einseitig an scheibenförmigen Zwischenstücken (3a, 3b bis 3z) befestigt sind, welche an die Innenwand eines Faserschlauchs anstellbare Stützräder (4) tragen, und - dass innerhalb der Metall-Rohrsegmente (2a bis 2z) in Längsrichtung dehnbare Gummi-Rohrsegmente (5a bis 5z) angeordnet sind, die beidseitig zur Verbindung jeweils zweier scheibenförmiger Zwischenstücke (3a, 3b bis 3z) an diesen befestigt sind; - dass sich an einem hinteren Ende des Trägers ein hinteres scheibenförmiges Abschlussstück (9) und an einem vorderen Ende des Trägers ein vorderes scheibenförmiges Abschlussstück (10) befindet, und - dass in Querrichtung dehnbare Gummi-Rohrsegmente (7, 8) vorgesehen sind, die an dem hinteren scheibenförmigen Abschlussstück (9) und einem hinteren scheibenförmigen Zwischenstück (3a) sowie an dem vorderen scheibenförmigen Abschlussstück (10) und einem vorderen Zwischenstück (3z) befestigt sind.
- Vorrichtung nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, - dass das hintere scheibenförmige Abschlussstück (9) drei Bohrungen, zumindest eines der Zwischenstücke (3a, 3b) je zwei Bohrungen, das vordere scheibenförmige Zwischenstück (3z) eine Bohrung und das vordere Abschlussstück (10) keine Bohrung aufweist, - dass an die erste Bohrung des hinteren scheibenförmigen Abschlussstücks (9) ein erster Schlauch (11) geführt ist, um eine hintere Luftkammer (14) mit Druck zu beaufschlagen, - dass durch die zweite Bohrung des hinteren Abschlussstücks (9) und an die erste Bohrung des hinteren Zwischenstücks (3a) ein zweiter Schlauch (12) geführt ist, um eine oder mehrere mittlere Luftkammern (15a bis 15z) mit Druck zu beaufschlagen, und - dass durch die dritte Bohrung des hinteren Abschlussstücks (9), durch die zweiten Bohrungen der Zwischenstücke (3a, 3b) und an die Bohrung des vorderen Zwischenstücks (3z) heran ein dritter Schlauch (13) geführt ist, um eine vordere Luftkammer (16) mit Druck zu beaufschlagen. - Vorrichtung nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass durch das hintere Abschlussstück (9) und die scheibenförmigen Zwischenstücke (3a, 3b) elektrische Lichtkabel dicht abgeschlossen hindurchgeführt sind, die mit den auf den Metall-Rohrsegmenten (2a bis 2z) sitzenden Dioden (1) elektrisch leitend verbunden sind. - Vorrichtung nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Metall-Rohrsegmente (2a bis 2z) aus einem gut Wärme leitenden Metall oder aus Aluminium, bestehen. - Vorrichtung nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Dioden (1) auf den Metall-Rohrsegmenten (2a bis 2z) in mehreren parallelen ringförmigen Bereichen angeordnet sind, wobei die Dioden (1) auf den jeweiligen benachbarten Bereichen horizontal gegeneinander versetzt sind. - Vorrichtung nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser des rohrförmigen Trägers 3 cm bis 50 cm beträgt. - Vorrichtung nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Metall- Rohrsegmente (2a bis 2z) eine Breite im Bereich von 5 cm bis 25 cm aufweisen. - Vorrichtung nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Gummi-Rohrsegmente (5a bis 5z) eine Breite im Bereich von 10 cm bis 30 cm besitzen. - Verfahren zum Sanieren von Rohrleitungen mit einem Innendurchmesser von 50 bis 500 mm durch Einführen eines Faserschlauches, der mit einem lichthärtbaren Harz getränkt ist, in die Rohrleitung und anschließendes Ausdehnen des Faserschlauches, so dass dieser sich dicht an die Innenwand der Rohrleitung anschmiegt, und Härten des Harzes, indem eine Vorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis8 mit Licht emittierenden Dioden, die auf einem rohrförmigen Träger angeordnet sind, durch den Faserschlauch gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige, flexible Träger raupenartig in einzelnen aufeinander folgenden Schritten durch den Faserschlauch bewegt wird, wobei er mechanisch, durch Unterdruck oder Überdruck vorwärts bewegt wird. - Verfahren zum Sanieren von Rohrleitungen nach
Anspruch 9 , gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: A. der rohrförmige Träger wird in das hintere Ende der Rohrleitung eingeführt, B. die hintere Luftkammer (14) wird mit Druck beaufschlagt, so dass das Gummi-Rohrsegment (7) sich in Querrichtung bis an die Innenwand des Faserschlauches heran ausdehnt (7') und den Träger an dieser Stelle fixiert, C. die mittleren Luftkammern (15a bis 15z) werden mit Druck beaufschlagt, so dass sich die Gummi-Rohrsegmente (5a bis 5z) um das 1,5 bis achtfache in Längsrichtung ausdehnen und das vordere Ende des Trägers sich dadurch nach vorne bewegt, D. die vordere Luftkammer (16) wird mit Druck beaufschlagt, so dass das Gummi-Rohrsegment (7) sich in Querrichtung bis an die Innenwand des Faserschlauches ausdehnt und den Träger an dieser Stelle fixiert, E. der Druck in der vorderen Luftkammer (14) wird reduziert, so dass die hintere Fixierung des Trägers gelöst wird, und der Druck in den mittleren Luftkammern (15a bis 15z) wird reduziert, sodass die gedehnten Gummi-Rohrsegmente (5a bis 5z) sich zusammenziehen und das hintere Ende des Trägers sich nach vorne bewegt, F. die Verfahrensschritte A bis E werden mehrere Male wiederholt, so dass sich der Träger mit den Dioden (1) insgesamt in Vorwärtsrichtung (22) bis zum vorderen Ende der Rohrleitung bewegt, G. im Anschluss daran wird der Druck in allen Luftkammern (14, 15a bis 15z, 16) reduziert, H. Strom wird durch die Lichtkabel geleitet, so dass die Dioden (1) zünden und die Härtung auslösen, und I. der Träger wird langsam zurückgezogen, so dass der gesamte Faserschlauch gehärtet wird. - Verfahren zum Sanieren von Rohrleitungen nach
Anspruch 10 , dadurch gekennzeichnet, dass zum Druckbeaufschlagen der Luftkammern (14, 15a bis 15z, 16) ein Gas durch die Schläuche (11, 12, 13) gepresst wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102008010167.2A DE102008010167B4 (de) | 2008-02-20 | 2008-02-20 | Vorrichtung und Verfahren zum Härten von harzgetränkten Faserschläuchen |
| PCT/EP2009/000462 WO2009103398A1 (de) | 2008-02-20 | 2009-01-24 | Vorrichtung und verfahren zum härten von harzgetränkten faserschläuchen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102008010167.2A DE102008010167B4 (de) | 2008-02-20 | 2008-02-20 | Vorrichtung und Verfahren zum Härten von harzgetränkten Faserschläuchen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102008010167A1 DE102008010167A1 (de) | 2009-08-27 |
| DE102008010167B4 true DE102008010167B4 (de) | 2018-10-25 |
Family
ID=40626612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102008010167.2A Expired - Fee Related DE102008010167B4 (de) | 2008-02-20 | 2008-02-20 | Vorrichtung und Verfahren zum Härten von harzgetränkten Faserschläuchen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102008010167B4 (de) |
| WO (1) | WO2009103398A1 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010013286B4 (de) * | 2010-03-29 | 2012-03-22 | Heraeus Noblelight Gmbh | LED-Lampe zur homogenen Ausleuchtung von Hohlkörpern |
| CA3249610A1 (en) | 2017-01-06 | 2025-02-24 | Per Aarsleff A/S | Assembly for relining a junction between a branch pipeline and a main pipeline, and for relining a part of or the whole branch pipeline |
| EP3346175A1 (de) | 2017-01-06 | 2018-07-11 | Per Aarsleff A/S | Anordnung zur neuauskleidung einer verbindung zwischen einer nebenrohrleitung und einer hauptrohrleitung und zur neuauskleidung eines teils oder der ganzen nebenrohrleitung |
| DK3345740T3 (da) * | 2017-01-09 | 2019-07-29 | Bolonia Servicios E Ingenieros S L | Anordning til hærdning af indre harpiksrørledningsforinger |
| CN111945854B (zh) * | 2020-08-24 | 2024-07-12 | 中国水利水电第七工程局有限公司 | 一种企口式大直径预制混凝土管节安装设备及施工工艺 |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0228998A1 (de) | 1985-12-31 | 1987-07-15 | Arent AG Rechts- und Unternehmensberatung | Verfahren zur Sanierung verlegter Rohrleitungen |
| US5293823A (en) | 1992-09-23 | 1994-03-15 | Box W Donald | Robotic vehicle |
| DE4239914C2 (de) * | 1992-11-27 | 1996-04-11 | Daimler Benz Aerospace Ag | Vorrichtung zur Prüfung von Hohlräumen |
| EP0740102A2 (de) | 1995-04-07 | 1996-10-30 | KÜBEL, Johann | Verfahren und Vorrichtung zum Sanieren der undichten Wände von Leitungen |
| DE20011286U1 (de) * | 2000-07-03 | 2001-03-08 | Gauermann, Jörg, 70794 Filderstadt | Rohrexplorer |
| EP1591470A1 (de) | 2004-04-26 | 2005-11-02 | DSM IP Assets B.V. | Methode zur Photohärtung von Harzzusammensetzungen |
| EP1798462A1 (de) | 2005-12-17 | 2007-06-20 | Brandenburger Patentverwertung GdbR. | Verfahren zum Sanieren von Abzweigleitungen von Kanalrohren |
| DE102007038197A1 (de) | 2007-08-14 | 2009-02-19 | Brandenburger Patentverwertung GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Wilhelm Leo Betz, 76887 Bad Bergzabern) | Verfahren und Vorrichtung zum Sanieren von Rohrleitungen |
| DE102007038196A1 (de) | 2007-08-14 | 2009-02-19 | Brandenburger Patentverwertung GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Wilhelm Leo Betz, 76887 Bad Bergzabern) | Verfahren zum Sanieren von Abzweigleitungen in Kanalrohren |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2590196B1 (fr) * | 1985-11-15 | 1991-04-19 | Havez Bernard | Dispositif de manipulation |
| US5080020A (en) * | 1989-07-14 | 1992-01-14 | Nihon Kohden Corporation | Traveling device having elastic contractible body moving along elongated member |
| JP2007030237A (ja) * | 2005-07-25 | 2007-02-08 | Sumiyoshi Seisakusho:Kk | 可視光線照射装置 |
| DE102005054970A1 (de) * | 2005-11-16 | 2007-05-31 | Brandenburger Patentverwertung Gbr (Vertretungsberechtigte Gesellschafter Herr Joachim Brandenburger | Strahlungsquelle zur Bestrahlung von Innenwänden langgestreckter Hohlräume |
-
2008
- 2008-02-20 DE DE102008010167.2A patent/DE102008010167B4/de not_active Expired - Fee Related
-
2009
- 2009-01-24 WO PCT/EP2009/000462 patent/WO2009103398A1/de not_active Ceased
Patent Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0228998A1 (de) | 1985-12-31 | 1987-07-15 | Arent AG Rechts- und Unternehmensberatung | Verfahren zur Sanierung verlegter Rohrleitungen |
| US5293823A (en) | 1992-09-23 | 1994-03-15 | Box W Donald | Robotic vehicle |
| DE4239914C2 (de) * | 1992-11-27 | 1996-04-11 | Daimler Benz Aerospace Ag | Vorrichtung zur Prüfung von Hohlräumen |
| EP0740102A2 (de) | 1995-04-07 | 1996-10-30 | KÜBEL, Johann | Verfahren und Vorrichtung zum Sanieren der undichten Wände von Leitungen |
| DE20011286U1 (de) * | 2000-07-03 | 2001-03-08 | Gauermann, Jörg, 70794 Filderstadt | Rohrexplorer |
| EP1591470A1 (de) | 2004-04-26 | 2005-11-02 | DSM IP Assets B.V. | Methode zur Photohärtung von Harzzusammensetzungen |
| EP1798462A1 (de) | 2005-12-17 | 2007-06-20 | Brandenburger Patentverwertung GdbR. | Verfahren zum Sanieren von Abzweigleitungen von Kanalrohren |
| DE102007038197A1 (de) | 2007-08-14 | 2009-02-19 | Brandenburger Patentverwertung GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Wilhelm Leo Betz, 76887 Bad Bergzabern) | Verfahren und Vorrichtung zum Sanieren von Rohrleitungen |
| DE102007038196A1 (de) | 2007-08-14 | 2009-02-19 | Brandenburger Patentverwertung GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Wilhelm Leo Betz, 76887 Bad Bergzabern) | Verfahren zum Sanieren von Abzweigleitungen in Kanalrohren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102008010167A1 (de) | 2009-08-27 |
| WO2009103398A1 (de) | 2009-08-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69519130T2 (de) | Verfahren zur Beschichtung einer Abzweigleitung eines unterirdischen Rohres | |
| DE10122565B4 (de) | Verfahren zum Sanieren von Rohrleitungen | |
| AT401558B (de) | Verfahren zum auskleiden einer bestehenden leitung mit einem thermoplastischen ersatzrohr sowie ersatzrohr zur durchführung des verfahrens | |
| DE102008010167B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Härten von harzgetränkten Faserschläuchen | |
| EP1519100A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Rohrsanierung | |
| EP0406876B1 (de) | Vorrichtung zur Sanierung von Abflussrohren mit einem verharzten Innenrohr | |
| DE69003500T2 (de) | Verfahren zur reparatur einer leitung sowie vorrichtung zur verwendung dazu. | |
| DE102015117372B4 (de) | Vorrichtung zum Aushärten eines Auskleidungsschlauchs | |
| DE102015200149B4 (de) | Bogengängiger Sanierungspacker zur Rohr- oder Kanalsanierung | |
| DE102011013597B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Setzen einer Hutmanschette in eine Kanalabzweigung | |
| WO2017167328A1 (de) | Längenveränderbare vorrichtung zum aushärten eines auskleidungsschlauchs | |
| EP2191188B1 (de) | Verfahren zum sanieren von abzweigleitungen in kanalrohren | |
| EP1141612B1 (de) | Rohrmolch | |
| DE102019100276A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Sanierung eines Rohrabschnitts eines Rohrleitungssystems | |
| DE3732694A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum auskleiden von kanaelen | |
| DE212007000059U1 (de) | Wiederverwendbare Stülpmanschetten-Baugruppe zur Umstülpung vor Ort aushärtender Einsätze | |
| DE19644466A1 (de) | Sanierungsgerät | |
| DE102007038868B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aushärten eines ausschließlich mittels UV-Licht aushärtbaren Relining-Schlauchs | |
| EP1998099B1 (de) | Vorrichtung zur Rohrsanierung | |
| DE102012109871B4 (de) | Anordnung und Verfahren zur Linerschlauch-Rohrsanierung im Umstülpverfahren | |
| DE102021120534B3 (de) | Blase mit autonomer Heizvorrichtung | |
| EP3614032B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur sanierung eines rohrabschnitts eines rohrleitungssystems | |
| DE102013005411A1 (de) | Verfahren zum Stabilisieren und/oder Abdichten einer Rohrleitung von größerem Durchmesser | |
| WO1995029361A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur sanierung oder instandsetzung von rohrleitungen | |
| DE19824773C2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Reparatur von Rohren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| R012 | Request for examination validly filed | ||
| R012 | Request for examination validly filed |
Effective date: 20141028 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: REBLE & KESSELHUT PARTNERSCHAFTSGESELLSCHAFT V, DE |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: BRANDENBURGER LINER GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: BRANDENBURGER PATENTVERWERTUNG GBR (VERTRETUNGSBERECHTIGTER GESELLSCHAFTER: WILHELM LEO BETZ, 76887 BAD BERGZABERN), 76829 LANDAU, DE Owner name: BRANDENBURGER PATENTVERWERTUNG GBR (VERTRETUNG, DE Free format text: FORMER OWNER: BRANDENBURGER PATENTVERWERTUNG GBR (VERTRETUNGSBERECHTIGTER GESELLSCHAFTER: WILHELM LEO BETZ, 76887 BAD BERGZABERN), 76829 LANDAU, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: REBLE & KESSELHUT PARTNERSCHAFTSGESELLSCHAFT V, DE |
|
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: BRANDENBURGER LINER GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: BRANDENBURGER PATENTVERWERTUNG GBR (VERTRETUNGSBERECHTIGTER GESELLSCHAFTER: TIM BRANDENBURGER, 76829 LANDAU), 76829 LANDAU, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: REBLE & KESSELHUT PARTNERSCHAFTSGESELLSCHAFT V, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |