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DE102008019037A1 - Fördergurt sowie Verfahren zur Überwachung des Zustandes eines Fördergurtes bei Betrieb einer Gurtbandfördereinrichtung - Google Patents

Fördergurt sowie Verfahren zur Überwachung des Zustandes eines Fördergurtes bei Betrieb einer Gurtbandfördereinrichtung Download PDF

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DE102008019037A1
DE102008019037A1 DE200810019037 DE102008019037A DE102008019037A1 DE 102008019037 A1 DE102008019037 A1 DE 102008019037A1 DE 200810019037 DE200810019037 DE 200810019037 DE 102008019037 A DE102008019037 A DE 102008019037A DE 102008019037 A1 DE102008019037 A1 DE 102008019037A1
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DE
Germany
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conveyor belt
mass
conveyor
belt
generator
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200810019037
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe BÖKER
Manfred Dr. Ziegler
Manfred Dr.-Ing. Bäumler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RWE Power AG
Original Assignee
RWE Power AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RWE Power AG filed Critical RWE Power AG
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Publication of DE102008019037A1 publication Critical patent/DE102008019037A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G43/00Control devices, e.g. for safety, warning or fault-correcting
    • B65G43/02Control devices, e.g. for safety, warning or fault-correcting detecting dangerous physical condition of load carriers, e.g. for interrupting the drive in the event of overheating

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  • Control Of Conveyors (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Fördergurt aus einem gummielastischen und zugfesten Material für einen Gurtbandförderer mit Tragrollengerüsten und Tragrollen zur Stützung des Fördergurtes sowie ein Verfahren zur Überwachung des Zustandes eines Fördergurtes mittels einer oder mehrerer in den Fördergurt eingebetteter Messeinrichtungen, wobei neben der Messeinrichtung wenigstens eine Spannungsquelle für die Messeinrichtung und wenigstens ein Generator zur Erzeugung der elektrischen Energie in den Fördergurt integriert sind. Darüber hinaus umfasst der Fördergurt (1) ein integriertes, magnetisch mit den Tragrollen (2) gekoppeltes Feder-Masse-System, über welches der Generator antreibbar ist (Figur 1).

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fördergurt aus einem gummielastischen und zugfesten Material für einen Gurtbandförderer mit Tragrollengerüsten und Tragrollen zur Stützung des Fördergurtes, wobei in den Fördergurt wenigstens eine Messeinrichtung und eine Spannungsquelle hierfür integriert sind.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Überwachung des Zustandes eines Fördergurtes mittels einer oder mehrerer in den Fördergurt eingebetteter Messeinrichtungen.
  • Gurtbandförderanlagen finden häufig als Massengutförderer in Bergbaubetrieben Anwendung, beispielsweise im Tagebaubetrieben. Die zu transportierenden Massen werden auf einem endlos umlaufenden Förderband gefördert. An mindestens einer der Umlenkungen des Gurtbandes wird kraftschlüssig die erforderliche Zugkraft eingeleitet. Zwischen den Umlenkstationen ist der Fördergurt über Tragrollen abgestützt. Große Gurtbandförderanlagen in Tagebauen werden mit Bandgeschwindigkeiten von bis zu 7,5 m/s betrieben. Der Fördergurt besteht in der Regel aus einem gummielastischen Material mit in dieses vulkanisierten Stahlseilen.
  • Störungen an Gurtbandförderanlagen sind hauptsächlich auf defekte Tragrollen oder schlecht ausgerichtete Traggerüste zurückzuführen. Schlecht ausgerichtete Traggerüste verursachen Schieflauf des Fördergurtes oder Überbelastung einzelner Tragrollen. Es ist daher bekannt, den Ausrichtzustand des Fördergurtes während des Betriebs sensorisch zu erfassen und zu überwachen. Die Erfassung des Ausrichtzustandes sowie des Laufrollenzustandes an Förderwegen ist eine Maßnahme zur Reduzierung von Gurtschäden und erhöht die Energieeffizienz sowie Verfügung der Gurtförderanlagen.
  • Beispielsweise aus der DE 2005 021 627 ist es bekannt, in den Fördergurt Sensoren sowie Systeme zur Signalverarbeitung, Speicherung und Datenübertragung zu integrieren, um in der Gurtbandförderanlage ein Schubspannungssignal zu erzeugen, das in einem Zwischenspeicher abgelegt wird und zyklisch ausgelesen oder ausgegeben wird. Eine Spannungsversorgung bzw. Energieversorgung für die in den Fördergurt einvulkanisierten Systeme zur Signalverarbeitung kann beispielsweise über eine ebenfalls in den Fördergurt einvulkanisierte Spannungsquelle in Form einer Batterie erfolgen. Mehrere Module der Systeme können über eine gemeinsame Spannungsquelle mit Spannung versorgt werden.
  • Hierzu ist ggf. eine Verkabelung der einzelnen Module eines solchen Messsystems erforderlich. Auch muss durch in den Gurt einvulkanisierte Batterien oder Akkus eine Spannungsversorgung der Systeme wenigstens über die Lebensdauer des betreffenden Fördergurtabschnitts sichergestellt werden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Fördergurt der eingangs genannten Art mit einer verbesserten Energieversorgung für eine in den Fördergurt integrierte Sensorik bereitzustellen.
  • Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bereitzustellen, mit welchem eine ausreichende Spannungsversorgung der Messeinrichtung beim Betrieb des Fördergurtes mit möglichst einfachen Mitteln sichergestellt wird.
  • Die Aufgabe wird zunächst gelöst durch einen Fördergurt aus einem gummielastischen und zugfesten Material für einen Gurtbandförderer, mit Tragrollengerüsten und Tragrollen zur Stützung des Fördergurtes, wobei in den Fördergurt wenigstens eine Messeinrichtung und eine Spannungsquelle hierfür integriert sind, wobei der Fördergurt gekennzeichnet ist durch wenigstens einen Generator zur Erzeugung elektrischer Energie und durch ein in den Fördergurt integriertes, magnetisch mit den Tragrollen gekoppeltes Feder-Masse-System, über welches der Generator antreibbar ist. Die Masse des Feder-Masse-Systems kann Teil eines Generators sein oder zum Antreiben eines Generators genutzt werden.
  • Die Erfindung macht sich dabei zu Nutze, dass der Fördergurt im Betrieb etwa mit einer Geschwindigkeit von 7,5 m/s über die Tragrollengerüste und die darin aufgehängten Tragrollen läuft. Die Tragrollen bestehen aus Metall. Ein Punkt des Fördergurtes bewegt sich mit einer Frequenz von etwa 4 Hz über die Tragrollen. Die Relativgeschwindigkeit zu der Tragrolle beträgt ca. 7,5 m/s. Ein in den Fördergurt integriertes Feder-Masse-System kann über eine magnetische Koppelung mit den Tragrollen entgegen und in Laufrichtung des Fördergurtes ausgelenkt werden. Die hierzu aufgebrachte Energie kann entsprechend gespeichert werden.
  • Ein solches System ist verhältnismäßig einfach und zuverlässig betreibbar.
  • Beispielsweise kann als Masse wenigstens ein magnetischer Gleitkörper vorgesehen sein, der in einem sich in Gurtzugrichtung erstreckenden Kanal verschiebbar angeordnet ist. Bei Annäherung des Gleitkörpers an eine Tragrolle des Gurtbandförderers wird der Gleitkörper von der Tragrolle angezogen und gehalten, wohingegen der Fördergurt sich in dem betreffenden Bereich von der Tragrolle entfernt. Dadurch wird der Gleitkörper aus seiner Ruhelage entgegen einer Rückstellkraft, beispielsweise entgegen der Rückstellkraft einer Feder oder entgegen dem Drehmoment eines elektrischen Generators ausgelenkt. Bei maximaler Auslenkung reißt die magnetische Koppelung zur Tragrolle ab und der Magnet kann sich wieder zurück in seine Ruhelage bewegen.
  • Bei einer Variante des erfindungsgemäßen Fördergurtes ist vorgesehen, dass der Gleitkörper als magnetischer Anker ausgebildet ist.
  • Dieser kann beispielsweise mit einer Eintauchspulenanordnung/Spulenanordnung zusammenwirken.
  • Alternativ kann vorgesehen sein, dass Mittel zur Umsetzung einer translatorischen periodischen Bewegung der Masse in eine Rotationsbewegung wenigstens eines Generatorläufers vorgesehen sind.
  • Die Masse kann beispielsweise wenigstens einseitig an eine Zugfeder angeschlagen sein, die nach Abreißen der magnetischen Koppelung die Masse in Ausgangslage zurückbewegt. Hierzu ist zweckmäßigerweise innerhalb des Fördergurtes wenigstens ein gedämpfter Endanschlag für die Masse vorgesehen. Als Endanschlag kann beispielsweise eine Druckfeder vorgesehen sein, wohingegen als Rückholelement für die Masse eine Zugfeder vorgesehen sein kann.
  • Zweckmäßigerweise können die Schwingungen der Masse so gedämpft sein, dass eine Auslenkung der Masse aus einer Ruhelage und zurück in die Ruhelage mit der Frequenz erfolgt, die sich aus der Geschwindigkeit des Fördergurtes und dem Abstand der Tragrollen ergibt.
  • Eine solche Dämpfung lässt sich beispielsweise über die Einstellung der Generatorlast bewerkstelligen.
  • Die Energie aus dem elektrischen Generator kann beispielsweise in einem schnell ladbaren elektrischen Speicher, beispielsweise einer Spule, einem Kondensator, einem Powercap oder einem Akku gesammelt werden.
  • Alternativ kann vorgesehen sein, dass der Generator von der Masse über einen mechanischen Speicher entkoppelt wird. Beispielsweise könnte eine translatorische Bewegung der Masse zum Aufziehen eines Federspeichers genutzt werden.
  • Als Federspeicher kann beispielsweise eine Spiralfeder mit einer einen Generator antreibenden Abtriebswelle vorgesehen sein.
  • Durch eine mechanische Speicherung der translatorischen Bewegungsenergie der Masse kann eine Entkoppelung der Generatordrehzahl von der Schwingfrequenz der Masse erfolgen.
  • Die Masse kann beispielsweise aus einem dauermagnetischen oder permanent magnetisierbaren Material ausgebildet sein.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird weiterhin gelöst durch ein Verfahren zur Überwachung des Zustandes eines Fördergurtes mittels einer oder mehrerer in den Fördergurt eingebetteten Messeinrichtungen, welches sich dadurch auszeichnet, dass die Messeinrichtung mit elektrischer Energie betrieben wird, die über eine magnetische Koppelung eines schwingfähigen Feder-Masse-Systems mit den Tragrollen des Gurtbandförderers gewonnen wird.
  • Eine Variante des Verfahrens nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Messeinrichtung über wenigstens einen Generator mit Energie versorgt wird, die über eine magnetische Anregung beim Überfahren der Tragrollen gewonnen wird.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Schnittansicht durch einen Fördergurt gemäß der Erfindung im Bereich einer Tragrolle eines Gurtbandförderers, die die Masse des Feder-Masse-Systems in der Ruhelage zeigt,
  • 2 eine der 1 entsprechende Abbildung mit der Masse in ausgelenktem Zustand,
  • 3 eine den 1 und 2 entsprechende Ansicht, wobei sich die Masse in vollständig ausgelenktem Zustand befindet und
  • 4 eine alternative Ausgestaltung des Fördergurtes gemäß der Erfindung.
  • In den 1 bis 3 ist der Fördergurt 1 gemäß der Erfindung stark vereinfacht dargestellt. Diese ist üblicherweise 3-lagig ausgebildet und umfasst eine Tragschicht sowie eine Laufschicht und eine dazwischen befindliche Zugträgerschicht mit in Letzterer eingebetteten Stahlseilen als Zugträger. Der Fördergurt ist endlos umlaufend über eine Kopftrommel und eine Hecktrommel geführt, von denen wenigstens eine angetrieben ist. Dieser bildet ein gemuldetes, den Beladungsquerschnitt definierendes Obertrum und ein mehr oder weniger gemuldetes Untertrum. Sowohl im Obertrum als auch im Untertrum ist der Fördergurt 1 über Tragrollen 2 abgestützt. Die Tragrollen 2 sind als wälzgelagerte zylindrische Metallrollen ausgebildet, die in Tragrollengerüsten angeordnet sind, beispielsweise in Form von Tragrollengirlanden oder in Form von einzeln angeordneten Tragrollen.
  • In dem Gurtbandförderer können die Tragrollen 2 beispielsweise mit einem Abstand von 1,8 m verbaut sein. In Verbindung mit einer Gurtgeschwindigkeit von beispielsweise 7,5 m/s bewegt sich ein Punkt auf dem Gurt mit einer Frequenz von f = v/s = 7,5 m/s / 1,8 m = etwa 4 Hz über die Tragrollen.
  • Wie in den 1 bis 3 dargestellt ist, kann in den Fördergurt 1 beispielsweise ein schwingfähiges Feder-Masse-System integriert sein, dass bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Gleitkörper 3 aus einem dauermagnetischen Material umfasst, der in einem Gleitkanal 4 verschiebbar angeordnet ist. Der Gleitkanal 4 erstreckt sich im Wesentlichen in Längsrichtung des Fördergurtes 1 und ist von seiner Länge im Verhältnis zur Länge des Gleitkörpers 3 zweckmäßigerweise so bemessen, dass die Funktionsweise des Feder-Masse-Systems durch Umlenkung des Fördergurtes an den Umlenkstationen kaum beeinträchtigt wird.
  • Der Gleitkörper 3 ist einseitig an einer Zugfeder 5 angeschlagen. Nähert sich nun der Gleitkörper 3, wie dies in 1 dargestellt ist, einer Tragrolle 2, so wird zunächst der Gleitkörper 3 aufgrund seiner magnetischen Eigenschaft von der metallenen Tragrolle 2 angezogen. Das zwischen der Tragrolle 2 und dem Gleitkörper 3 befindliche magnetische Kraftfeld möchte den Gleitkörper 3 festhalten, wohingegen der Fördergurt sich in Richtung der in den Figuren eingezeichneten Pfeile weiterbewegt. Dies hat eine Auslenkung des Gleitkörpers 3 entgegen Gurtlaufrichtung zur Folge, wie dies in den 2 und 3 dargestellt ist. Der Gleitkörper 3 wird dabei relativ zu einer magnetischen Spule 6 bewegt, in der eine Spannung induziert wird. Der magnetischen Spule 6 nachgeschaltet ist ein Spannungswandler 7, der die induzierte Wechselspannung in Gleichspannung überführt. Mit 8 ist ein Kondensator bezeichnet in dem die elektrische Spannung gespeichert wird.
  • Bei der in 1 bis 3 dargestellten Variante des erfindungsgemäßen Fördergurtes 1 ist der Gleitkörper 3 an dem in Gurtlaufrichtung voreilenden Ende des Gleitkanals 4 mittels der Zugfeder 5 angeschlagen. In diesem Bereich ist ein Rückschlagdämpfer in Form einer Druckfeder 9 vorgesehen. Alternativ kann der Gleitkörper 3 an beiden Enden federnd angelenkt sein.
  • Eine alternative Ausgestaltung des Fördergurts 1 gemäß der Erfindung ist in 4 dargestellt. Dort ist vorgesehen, dass der Gleitkörper 3 beidseitig an einen Draht 10 oder ein vergleichbares Transmissionselement angeschlagen ist. Der Draht 10 ist über jeweils zwei drehbar gelagerte Rollen 11 umgelenkt. Die aufgrund der magnetischen Koppelung erzeugte oszillierende Translationsbewegung des Gleitkörpers 3 wird über die Rollen 11 jeweils in eine Rotationsbewegung umgesetzt. Die Rollen 11 können beispielsweise unmittelbar je einen Läufer eines Generators antreiben. Alternativ können die Rollen 11 jeweils Federspeicher aufziehen, die wiederum einen oder mehrere Generatoren betreiben.
  • Im Übrigen vollzieht der Gleitkörper 3 nach dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung die gleiche oszillierende Bewegung wie der Gleitkörper 3 nach dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Bauteile sind in beiden Ausführungsbeispielen mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die Trägheit und Dämpfung des Feder-Masse-Systems ist zweckmäßigerweise so eingestellt, dass von der einen Tragrolle bis zur nächsten Tragrolle der Gleitkörper 3 von der maximalen Auslenkung wieder zurück in die Ruhelage bewegt wird, sodass das System mit Frequenz der vorbeieilenden Tragrollen betrieben wird. Dies kann beispielsweise über die Einstellung der Generatorlast und/oder über die Federstreifigkeit und Federvorspannung erzielt werden.
  • 1
    Fördergurt
    2
    Tragrollen
    3
    Gleitkörper
    4
    Gleitkanal
    5
    Zugfeder
    6
    Magnetische Spule
    7
    Spannungswandler
    8
    Kondensator
    9
    Druckfeder
    10
    Draht
    11
    Rollen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 2005021627 [0005]

Claims (10)

  1. Fördergurt (1) aus einem gummielastischen und zugfesten Material für einen Gurtbandförderer mit Tragrollengerüsten und Tragrollen (2) zur Stützung des Fördergurtes, wobei in den Fördergurt wenigstens eine Messeinrichtung und eine Spannungsquelle integriert sind, gekennzeichnet durch wenigstens einen Generator zur Erzeugung elektrischer Energie mit wenigstens einem in den Fördergurt (1) integrierten, magnetisch mit den Tragrollen (2) gekoppelten Feder-Masse-System, über welches der Generator antreibbar ist.
  2. Fördergurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Masse wenigstens ein magnetischer Gleitkörper (3) vorgesehen ist, der in einem sich in Gurtbandzugrichtung erstreckenden Kanal verschiebbar angeordnet ist.
  3. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitkörper (3) als magnetischer Anker eines Generators ausgebildet ist.
  4. Fördergurt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitkörper (3) mit einer Spulenanordnung (6) zusammenwirkt.
  5. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Umsetzung einer translatorischen periodischen Bewegung der Masse in eine Rotationsbewegung wenigstens eines Generatorläufers vorgesehen sind.
  6. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse wenigstens einseitig an einen Federspeicher angeschlagen ist.
  7. Fördergurt nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein gedämpfter Endanschlag für die Masse vorgesehen ist.
  8. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungen der Masse so gedämpft sind, dass eine Auslenkung der Masse aus einer Ruhelage und zurück in die Ruhelage mit der Frequenz erfolgt, die sich aus der Geschwindigkeit des Fördergurtes (1) und dem Abstand der Tragrollen (2) ergibt.
  9. Verfahren zur Überwachung eines Zustandes eines Fördergurtes mittels einer oder mehrerer in den Fördergurt eingebetteter Messeinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Messeinrichtung mit elektrischer Energie betrieben wird, die über eine magnetische Koppelung eines schwingfähigen Feder-Masse-Systems mit den Tragrollen des Gurtbandförderers gewonnen wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Messeinrichtung über wenigstens einen Generator mit Energie versorgt wird, welche über eine magnetische Anregung beim Überfahren der Tragrollen gewonnen wird.
DE200810019037 2008-04-15 2008-04-15 Fördergurt sowie Verfahren zur Überwachung des Zustandes eines Fördergurtes bei Betrieb einer Gurtbandfördereinrichtung Withdrawn DE102008019037A1 (de)

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