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DE102008018816A1 - Schaltwalze zur Übertragung von Schalt- und/oder Wählbewegungen - Google Patents

Schaltwalze zur Übertragung von Schalt- und/oder Wählbewegungen Download PDF

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DE102008018816A1
DE102008018816A1 DE200810018816 DE102008018816A DE102008018816A1 DE 102008018816 A1 DE102008018816 A1 DE 102008018816A1 DE 200810018816 DE200810018816 DE 200810018816 DE 102008018816 A DE102008018816 A DE 102008018816A DE 102008018816 A1 DE102008018816 A1 DE 102008018816A1
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Germany
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shift drum
plastic
switching
driver
plastic insert
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Withdrawn
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DE200810018816
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English (en)
Inventor
Waldemar Maier
Ioan Stanciu
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Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler KG
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Publication date
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Priority to PCT/EP2009/054316 priority patent/WO2009127599A1/de
Priority to EP09732108.7A priority patent/EP2268946B1/de
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/08Multiple final output mechanisms being moved by a single common final actuating mechanism
    • F16H63/16Multiple final output mechanisms being moved by a single common final actuating mechanism the final output mechanisms being successively actuated by progressive movement of the final actuating mechanism
    • F16H63/18Multiple final output mechanisms being moved by a single common final actuating mechanism the final output mechanisms being successively actuated by progressive movement of the final actuating mechanism the final actuating mechanism comprising cams

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Abstract

Schaltwalzen dienen im Allgemeinen zur Übertragung von Schalt- und/oder Wählbewegungen, wobei durch ein Drehen oder Schwenken der Schaltwalze um die eigene Längsachse über fest in bzw. an der Schaltwalze angeordnete Führungsflächen ein Mitnehmer in axialer Richtung geführt wird, um die Schalt- oder Wählbewegung an ein Getriebe zu übertragen. Es wird eine Schaltwalze 1 zur Übertragung von Schalt- und/oder Wählbewegungen auf ein Getriebe, insbesondere auf ein Zahnräderwechselgetriebe, mit einem Grundkörper 4, mit mindestens einer radial orientierten Kunststoffführungsfläche 10a, b, welche den Grundkörper 4 zumindest abschnittsweise umläuft und zur axialen Führung eines Mitnehmers 3 ausgebildet ist, vorgeschlagen, wobei der Grundkörper 4 aus Metall ausgebildet ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltwalze zur Übertragung von Schalt- und/oder Wählbewegungen auf ein Getriebe, insbesondere auf ein Zahnräderwechselgetriebe, wobei die Schaltwalze einen Grundkörper und mindestens eine radial orientierte Kunststoffführungsfläche aufweist, wobei die Kunststoffführungsfläche den Grundkörper zumindest abschnittsweise umläuft und zur axialen Führung eines Mitnehmers ausgebildet ist.
  • Schaltwalzen dienen im Allgemeinen zur Übertragung von Schalt- und/oder Wählbewegungen, wobei durch ein Drehen oder Schwenken der Schaltwalze um die eigene Längsachse über fest in bzw. an der Schaltwalze angeordnete Führungsflächen ein Mitnehmer in axialer Richtung geführt wird, um die Schalt- oder Wählbewegung an ein Getriebe zu übertragen. Beispielsweise werden derartige Schaltwalzen zum Schalten von Getrieben, insbesondere Zahnräderwechselgetrieben von Fahrzeugen, beispielsweise Motorrädern, eingesetzt.
  • Aus der Offenlegungsschrift DE 195 258 34 A1 ist beispielsweise ein Verfahren zum Herstellen von in Getrieben einsetzbaren Schaltungsteilen bekannt, wobei vorgeschlagen wird, die Schaltungsteile aus einem hochmolekular vernetzenden Kunststoff herzustellen. Vorteile werden hierbei in der kostengünstigen Herstellung und dem geringen Gewicht der Schaltungsteile gesehen. Als Beispiele für derartige Schaltungsteile werden Schaltgabeln, Schaltklauen oder Schalthebel vorgeschlagen.
  • Die Offenlegungsschrift DE 196 04 885 A1 betrifft eine Schaltwelle zum Schalten von Funktionen von Geschwindigkeitswechselgetrieben, insbesondere Kraftfahrzeugen, wobei die Schaltwelle mehrere radial abragende Arme aufweist, die mit Schalteinrichtungen des Getriebes kommunizieren. Zur Erzielung einer baulich einfachen und fertigungstechnisch günstigen Konstruktion ist die Schaltwelle aus Metall ausgebildet und teilweise mit Kunststoff umspritzt.
  • Den wohl nächstkommenden Stand der Technik bildet die Offenlegungsschrift DE 195 28 460 A1 , welche eine Schaltwalze, insbesondere für ein Getriebe, betrifft, wobei der Schaltwalzenhauptkörper aus Kunststoff besteht. Diese Schaltwalze umfasst Einzelelemente mit Seitenflächen, wobei die Seitenflächen jeweils ein korrespondierendes Flächenpaar bilden, welches eine Schaltnut zur axialen Führung eines Mitnehmers formen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Schaltwalze zu entwerfen, welche bei guten Funktionseigenschaften kostengünstig herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Schaltwalze mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte oder vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie den beigefügten Figuren.
  • Die erfindungsgemäße Schaltwalze ist für eine Schaltvorrichtung von einem Getriebe, insbesondere einem Zahnräderwechselgetriebe für Kraftfahrzeuge, bevorzugt für Motorräder, geeignet und/oder ausgebildet. Sie dient insbeson dere dazu, eine Schalt- und/oder Wählbewegung, welche als Dreh- und/oder Schwenkbewegung der Schaltwalze ausgebildet ist, in einen linearen und/oder axialen Versatz eines Mitnehmers, welcher separat zu der Schaltwalze ausgebildet ist und mit dem Getriebe kommuniziert, relativ zu der Schaltwalze umzusetzen. Der Mitnehmer ist bevorzugt als Schaltelement, zum Beispiel als Schaltgabel oder als Schaltfinger ausgebildet.
  • Die Schaltwalze weist einen Grundkörper auf, welcher beispielsweise zylinderförmig oder -ähnlich ausgebildet ist, und der durch dessen Längserstreckung und/oder Schwenkachse eine axiale Richtung und davon abgeleitet eine radiale Richtung sowie eine Umlaufrichtung definiert. Der Mitnehmer wird somit bei dem axialen Versatz in Richtung der Längserstreckung und/oder der Schwenkachse verschoben.
  • Die Schaltwalze und/oder der Grundkörper weist bzw. weisen mindestens eine radial orientierte Kunststoffführungsfläche auf, welche den Grundkörper in Umlaufrichtung zumindest abschnittsweise umläuft und zur axialen Führung des Mitnehmers ausgebildet ist. Insbesondere bildet die Kunststoffführungsfläche einen Teil einer Kulissen- und/oder Kurvenbahnführung, welche die Schalt- und/oder Wählbewegung an den Mitnehmer überträgt.
  • Im Rahmen der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Grundkörper der Schaltwalze aus Metall bzw. aus einem metallischen Werkstoff ausgebildet ist.
  • Eine Überlegung der Erfindung ist es, Abschnitte der Schaltwalze mit großer mechanischer Belastung im Betrieb aus einem stark widerstandsfähigen Material, also Metall, auszubilden. Abschnitte der Schaltwalze, bei denen eher die Genauigkeit im Vordergrund steht, werden dagegen aus Kunststoff gefertigt, da eine genaue Formgebung bei Kunststoff einfacher bzw. mit geringerem Aufwand als bei Metall oder metallischen Werkstoffen zu erreichen ist. Die Schaltwalze wird somit in einem belastungs- und funktionsgerechten Materialmix konzipiert.
  • Um den Gedanken der Erfindung zu verdeutlichen, wird bei einer bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, dass die Kunststoffführungsfläche eine Kurvenbahn beschreibt, auf die der Mitnehmer geführt wird. Entlang der Kurvenbahn ändert sich aufgrund der Führung durch die Kunststoffführungsfläche die axiale Position des Mitnehmers.
  • Obwohl es prinzipiell im Rahmen der Erfindung liegt, dass die Kunststoffführungsfläche durch einen auf Abschnitte der Schaltwalze oder Zwischenelemente aufgespritzten Kunststoffabschnitt gebildet wird, ist es bevorzugt, dass die Kunststoffführungsfläche auf einem Kunststoffeinsatz ausgebildet ist, welcher als separater Körper auf dem Grundkörper aufgesetzt ist. Der Kunststoffeinsatz kann unmittelbar auf dem Grundkörper aufgesetzt sein, bei bevorzugten Abwandlungen wird der Kunststoffeinsatz jedoch auf mindestens einem Zwischenelement, das von dem Grundkörper getragen wird, aufgesetzt. Insbesondere wird der Kunststoffeinsatz ohne den Grundkörper in einem separaten Werkzeug gefertigt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform für ein derartiges Zwischenelement wird durch eine Segmentscheibe – auch Kurvenbahnträger genannt – gebildet, welche den Kunststoffeinsatz und/oder die Kunststoffführungsfläche trägt. Dabei ist es bevorzugt, dass der Kunststoffeinsatz auf der Segmentscheibe form- und/oder kraftschlüssig gehalten wird. Beispielsweise wird der Kunststoffeinsatz über die Segmentscheibe gestülpt und/oder in die Segmentscheibe eingeclipst.
  • Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist die Segmentscheibe aus einem metallischen Werkstoff bzw. Metall ausgebildet. Diese Weiterbildung unterstreicht nochmals die erfinderische Idee, das Material für die Schaltwalze bzw. deren Abschnitte belastungs- und/oder funktionsgerecht einzusetzen. Bei dieser Weiterbildung werden in axialer Richtung wirkende Kräfte über den Kunststoffeinsatz bzw. die Kunststoffführungsfläche auf die metallische Segmentscheibe übertragen und von dort aus in den Grundkörper abgeleitet. Der Kraftflussrichtungsänderungen bzw. stark belastete Bereiche werden somit weitgehend in metallischen Abschnitten der Schaltwalze umgesetzt.
  • Alternativ oder ergänzend ist die Segmentscheibe mit dem Grundkörper stoffschlüssig, beispielsweise durch schweißen, verbunden. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform dieser Weiterbildung weist die Segmentscheibe einen axial auskragenden Befestigungsvorsprung, insbesondere einen Stutzen oder Rohrabschnitt, auf, welcher den Grundkörper in radialer Richtung zumindest abschnittsweise formschlüssig umgreift.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Schaltwalze mindestens zwei der Kunststoffführungsflächen auf, welche gemeinsam einen Schalt- und/oder Wählkanal und/oder -steg für den Mitnehmer bilden. Für den Fall eines Schalt- und/oder Wählkanals ist der Mitnehmer beispielsweise als ein Mitnehmerfinger ausgebildet, welcher in den Kanal eingreift. Bei einer Ausführung als Schalt- und/oder Wählsteg ist der Mitnehmer zum Beispiel als eine Gabel realisiert, welche den Steg beidseitig umgreift. Sowohl Steg als auch Kanal verlaufen entlang der Kurvenbahn.
  • Bei einer Weiterbildung der Erfindung sind die zwei Kunststoffführungsflächen zueinander zugewandt und auf zwei separaten Kunststoffeinsätzen angeordnet. Beispielsweise ist auf einer ersten Segmentscheibe ein erster Kunststoffeinsatz und auf einer zweiten Segmentscheibe ein zweiter Kunststoffeinsatz positioniert, welche jeweils eine Kunststoffführungsfläche aufweisen, welche gemeinsam den Schalt- und/oder Wählkanal bilden. Bei einer anderen Weiterbildung der Erfindung sind die Kunststoffführungsflächen auf einem gemeinsamen Kunststoffeinsatz angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass die beiden Kunststoffführungsflächen zueinander sehr genau angeordnet werden können, da diese aus einem gemeinsamen Werkzeug stammen. Vorzugsweise weist der gemeinsame Kunststoffeinsatz eine Schalt- und/oder Wählnut als Kanal auf.
  • Bei einer praxisnahen Realisierung der Erfindung umgreift der Kunststoffeinsatz den radialen Randbereich der zugeordneten Segmentscheibe formschlüssig. Beispielsweise weist der Kunststoffeinsatz einen radial nach innen geöffneten Kanal auf, in den der radiale Randbereich der zugeordneten Segmentscheibe eingelegt wird. Der Kunststoffeinsatz kann entlang der Umlaufrichtung geschlossen ausgebildet sein, so dass der Kanal einen Endloskanal bildet. Bei alternativen Ausführungsformen ist der Kunststoffeinsatz zumindest in Hinsicht auf den Kanal unterbrochen ausgebildet, so dass der Kunststoffeinsatz in einfacher Weise auf die zugeordnete Segmentscheibe aufgesetzt werden kann.
  • Alternativ oder ergänzend zeigt der Kunststoffeinsatz Formschlussorgane, die in Aufnahmen der Segmentscheibe(n) formschlüssig eingreifen. Derartige Formschlussorgane können beispielsweise als axial ausgerichtete Stifte, Nocken oder Noppen ausgebildet sein, welche in korrespondierend dazu ausgebildete Aufnahmen, insbesondere Öffnungen der Segmentscheibe bzw. Scheiben eingreifen.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Segmentscheiben im Bereich der axialen Projektion der Kunststoffführungsflächen parallel zu der Kurvenbahn verlaufend ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform ist es möglich, mehrere Kurvenbahnen auf einer Schaltwalze mit geringem axialen Abstand zueinander zu positionieren, da die Steigungen der Kurvenbahnen in axialer Richtung zueinander in Umlaufrichtung versetzt angeordnet werden können.
  • Es ist jedoch auch möglich, den Steigungsverlauf in Umlaufrichtung der Segmentscheibe in dem gesagten Bereich nur näherungsweise an die Kurvenbahn anzugleichen, um Fertigungskosten zu sparen. Die Bauraumersparnis ist bei dieser Ausführungsform in analoger Weise erreicht, die genaue Führung des Mitnehmers kann dagegen durch eine genaue Kurvenbahn, welche durch die Kunststoffführungsfläche bzw. -flächen realisiert ist, erreicht werden.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Wirkungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung sowie den beigefügten Figuren. Dabei zeigen:
  • 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine Schaltwalze als ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2a, b, c zwei Segmentscheiben bzw. einen Kunststoffeinsatz in schematischer dreidimensionaler Explosionsdarstellung der Schaltwalze in 1;
  • 3 einen schematischen Längsschnitt durch eine Schaltwalze als ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 4a, b, c, d zwei Segmentscheiben bzw. zwei Kunststoffeinsätze in schematischer dreidimensionaler Explosionsdarstellung der Schaltwalze in 3.
  • Gleiche oder einander entsprechende Teile sind in den Figuren jeweils mit gleichen bzw. entsprechenden Bezugszeichen versehen.
  • Die 1 zeigt in einer schematischen Längsschnittdarstellung eine Schaltwalze 1, welche ausgebildet ist, durch eine Drehung oder Verschwenkung um deren Längsachse 2 einen nur gestrichelt dargestellten Mitnehmer 3 in axialer Richtung, also in Richtung oder Gegenrichtung der Längsachse 2 zu verschieben.
  • Die Schaltwalze 1 bildet ein Zwischenglied zur Übertragung von Schalt- bzw. Wählbewegungen, insbesondere von einem Fuß- oder Handschalthebels eines Motorrads zu einem Getriebe des Motorrads.
  • Die Schaltwalze 1 weist einen nur schematisch dargestellten Grundkörper 4 auf, welcher aus Metall ausgebildet ist und auf dem zur Bildung einer Kurven bahn zur Führung des Mitnehmers 3 eine Baugruppe bestehend aus zwei Segmentscheiben 5a, 5b und einem Kunststoffeinsatz 6 angeordnet sind, wobei die Segmentscheiben 5a, 5b den Kunststoffeinsatz 6 in axialer Richtung beidseitig haltend tragen. Optional weist die Schaltwalze 1 eine Mehrzahl derartiger Baugruppen auf, welche zueinander in axialer Richtung und in Umlaufrichtung versetzt bzw. verdreht angeordnet sind.
  • Die Segmentscheiben 5a, b bestehen aus einem metallischen Werkstoff und weisen einen rohrähnlich auskragenden Stutzen 7a, 7b auf, welche jeweils einen freien Innendurchmesser zur Aufnahme des Grundkörper 4 aufweisen. Segmentscheiben 5a, b und Grundkörper 4 sind miteinander bevorzugt stoffschlüssig verbunden. In radialer Richtung erstrecken sich Scheiben 8a, 8b, welche die Kontur der Kurvenbahn tragen, wie nachfolgend noch im Zusammenhang mit den 2a bis c erläutert wird. Zwischen den Segmentscheiben 5a und b ist der Kunststoffeinsatz 6 angeordnet und formschlüssig gehalten. Der Kunststoffeinsatz 6 ist als ein geschlossener Ring ausgebildet und weist eine Schaltnut 9 auf, welche zumindest abschnittsweise um den Grundkörper 4 in Umlaufrichtung verläuft. Die Schaltnut 9 weist in dem gezeigten Längsschnitt einen rechteckigen freien Querschnitt auf, in dem der Mitnehmer 3 in axialer Richtung geführt wird.
  • Bei der in der 1 gezeigten Ausführungsform ist der freie Innendurchmesser des Kunststoffeinsatzes 6 größer ausgebildet als der Außendurchmesser des Stutzens 7b was zu einer zusätzlichen Materialersparnis führt. Bei alternativen Ausführungsformen kann der Kunststoffeinsatz 6 auch formschlüssig in radialer Richtung auf dem Grundkörper 4 oder dem Stutzen 7b aufliegen. Da der Kunststoffeinsatz 6 maßgeblich Kräfte in axialer Richtung aufnimmt, ist die gezeigte Abstützung ausreichend.
  • Durch die Seitenwände der Schaltnut 9 werden zwei Kunststoffführungsflächen 10a, 10b definiert, welche radial orientiert sind und die eigentliche Führung des Mitnehmers 3 in axialer Richtung übernehmen.
  • Bei der vorliegenden Konstruktion wird die Kurvenbahn für den Mitnehmer 3 mit einer höheren Präzision bei zugleich günstigen Fertigungskosten in dem Kunststoffeinsatz 6 dargestellt, wohingegen die Funktion der Segmentscheiben 5a, b sich auf eine Haltefunktion des Kunststoffeinsatzes 6 beschränkt.
  • Die 2a, b, c zeigen in einer schematischen dreidimensionalen Explosionsdarstellung die in der 1 auf die Schaltwalze 1 aufgesetzte Baugruppe bestehend aus den Segmentscheiben 5a, 5b und dem Kunststoffeinsatz 6. In Umlaufrichtung betrachtet weisen sowohl die Segmentscheiben 5a, b, als auch der Kunststoffeinsatz einen in axialer Richtung an- bzw. absteigenden Kurvenabschnitt 11a, 11b und 11c auf, welcher jeweils parallel oder zumindest gleichorientiert zu der Kurvenbahn für den Mitnehmer 3 ausgebildet sind. Die eigentliche Kurvenbahn zur Führung des Mitnehmers 3 wird jedoch durch die Schaltnut 9 in dem Kunststoffeinsatz 6 gebildet.
  • Durch die Übernahme der Kontur der Kurvenbahn auf die Segmentscheiben 5a, 5b können mehrere Baugruppen sehr platzsparend nebeneinander arrangiert werden, indem die Kurvenabschnitte 11a, b, c der einzelnen Baugruppen zueinander in Umlaufrichtung versetzt angeordnet werden. Des Weiteren wird der Kunststoffeinsatz 6 hinsichtlich von Kräften, welche in Umfangsrichtung wirken, formschlüssig gehalten.
  • Als Befestigungsmittel zur Befestigung des Kunststoffeinsatzes 6 zwischen den Segmentscheiben 5a, b weist der Kunststoffeinsatz 6 eine Mehrzahl von angeformten Stiften 12 auf, welche jeweils in korrespondierende Aufnahmen, insbesondere Durchgangslöcher 13 der Segmentscheiben 5a, b aufgenommen werden.
  • Die 3 zeigt eine Abwandlung der Schaltwalze 1 in der 1 als ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die 4a, b, c, d zeigen die Baugruppe, welche in der 3 auf den Grundkörper 4 der Schaltwalze 1 aufgesetzt ist, in einer schematischen, dreidimensionalen Explosionsdarstellung. Im Vergleich zu dem ersten Ausführungsbeispiel sind bei dem zweiten Ausführungsbeispiel zwar die Segmentscheiben 5a, b (bis auf die Durchgangslöcher 13) analog bzw. ähnlich wie in den vorhergehenden Figuren ausgebildet, zur Beschreibung der Segmentscheiben wird daher auf die vorhergehenden Figuren verwiesen. Als wesentlicher Unterschied zeigt die Schaltwalze 1 in der 3 statt eines einzigen Kunststoffeinsatzes 6 zwei getrennte Kunststoffeinsätze 14a, 14b, wobei jeweils ein Kunststoffeinsatz 14a bzw. 14b einer der beiden Segmentscheiben 5a, b zugeordnet ist.
  • Jede der Kunststoffeinsätze 14a, 14b ist ringartig und bevorzugt in Umlaufrichtung geschlossen ausgebildet und jeweils über den radialen Randbereich der zugeordneten Segmentscheibe 5a bzw. 5b gestülpt. Alternativ oder ergänzend können die Kunststoffeinsätze 14a, b auch an einer Stelle gesprengt sein, um eine Montage zu erleichtern.
  • In der in der 3 gezeigten Längsschnittdarstellung zeigen die Kunststoffeinsätze 14a, b eine u-förmige Gestalt, wobei durch den freien Innenraum des Us die Randbereiche der Segmentscheiben 5a, b aufgenommen sind, so dass die Kunststoffeinsätze 14a, b formschlüssig auf den Segmentscheiben 5a, b sitzen. Die zueinander gewandten Seitenflächen der Kunststoffeinsätze 14a, 14b bilden – analog wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel – Kunststoffführungsflächen 10a bzw. 10b, welche im Sinne eines Führungskanals zur seitlichen Führung des gestrichelt dargestellten Mitnehmers 3 entlang der Kurvenbahn ausgebildet sind.
  • Wie sich insbesondere aus den 4a bis d ergibt zeigen die Segmentscheiben 5a, 5b sowie die Kunststoffeinsätze 14a, 14b jeweils diametral gegenüberliegende Kurvenbahnabschnitte welche Steigungen in axialer Richtung aufweisen.
  • Bei abgewandelten Ausführungsformen der Erfindung ist pro Baugruppe nur eine Segmentscheibe vorgesehen, auf der ein Kunststoffeinsatz analog ausgebildet zu den Ausführungsformen in der 4b bzw. 4c aufgesetzt, wobei der Mitnehmer 3 als ein gabelähnlicher Mitnehmer ausgebildet ist, welcher sich beidseitig an dem Kunststoffeinsatz 14a, b abstützt, so dass der Kunststoffeinsatz 14a bzw. 14b einen Führungssteg bildet.
  • 1
    Schaltwalze
    2
    Längsachse
    3
    Mitnehmer
    4
    Grundkörper
    5a, b
    Segmentscheiben
    6
    Kunststoffeinsatz
    7a, b
    Stutzen
    8a, b
    Scheibe
    9
    Schaltnut
    10a, b,
    Kunststoffführungsfläche
    11a, b, c
    Kurvenabschnitt
    12a, b, c
    Stift
    13a, b, c
    Durchgangslöcher
    14a, b, c, d
    Kunststoffeinsatz
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19525834 A1 [0003]
    • - DE 19604885 A1 [0004]
    • - DE 19528460 A [0005]

Claims (12)

  1. Schaltwalze (1) zur Übertragung von Schalt- und/oder Wählbewegungen auf ein Getriebe, insbesondere auf ein Zahnräderwechselgetriebe, mit einem Grundkörper (4), mit mindestens einer radial orientierten Kunststoffführungsfläche (10a, b), welche den Grundkörper (4) zumindest abschnittsweise umläuft und zur axialen Führung eines Mitnehmers (3) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (4) aus Metall ausgebildet ist.
  2. Schaltwalze (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffführungsfläche (10a, b) eine Kurvenbahn beschreibt, auf die der Mitnehmer (3) geführt wird.
  3. Schaltwalze (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffführungsfläche (10a, b) auf einem Kunststoffeinsatz (6, 14a, 14b) ausgebildet ist, welcher als separater Körper auf dem Grundkörper (4) und/oder auf einem Zwischenelement (5a, 5b) aufgesetzt ist.
  4. Schaltwalze (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens eine Segmentscheibe (5a, 5b), welche den Kunststoffeinsatz (6, 14a, 14b) und/oder die Kunststoffführungsfläche (10a, 10b) trägt.
  5. Schaltwalze (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmentscheibe (5a, 5b) aus einem metallischen Werkstoff und/oder mit dem Grundkörper (4) stoffschlüssig verbunden ist.
  6. Schaltwalze (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei der Kunststoffführungsflächen (10a, 10b), welche gemeinsam einen Schalt- und/oder Wählkanal (9) und/oder -steg für den Mitnehmer (3) bilden.
  7. Schaltwalze (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Kunststoffführungsflächen (10a, 10b) auf zwei separaten Kunststoffeinsätzen (14a, 14b) angeordnet sind.
  8. Schaltwalze (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffführungsflächen (10a, 10b) auf einem gemeinsamen Kunststoffeinsatz (6) angeordnet sind und vorzugsweise einen Teil einer Schalt- und/oder Wählnut (9) bilden.
  9. Schaltwalze (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Kunststoffeinsätze (6, 14a, 14b) den radialen Randbereich der zugeordnete Segmentscheibe (5a, 5b) formschlüssig umgreift bzw. umgreifen.
  10. Schaltwalze (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffeinsatz (6, 14a, 14b) Formschlussorgane (12) aufweist, die in Aufnahmen (13) der Segmentscheiben (5a, 5b) formschlüssig eingreifen.
  11. Schaltwalze (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Formschlussorgane als axial ausgerichtete Stifte (12) ausgebildet sind.
  12. Schaltwalze (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmentscheibe (5a, 5b) im Bereich der axialen Projektion der Kunststoffführungsflächen (10a, 10b) in axialer Richtung parallel und/oder in Umlaufrichtung mit analoger Steigung wie die Kurvenbahn verläuft.
DE200810018816 2008-04-15 2008-04-15 Schaltwalze zur Übertragung von Schalt- und/oder Wählbewegungen Withdrawn DE102008018816A1 (de)

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