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DE102008015893A1 - Trommelsteuerung für eine Trommelwaffe - Google Patents

Trommelsteuerung für eine Trommelwaffe Download PDF

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DE102008015893A1
DE102008015893A1 DE200810015893 DE102008015893A DE102008015893A1 DE 102008015893 A1 DE102008015893 A1 DE 102008015893A1 DE 200810015893 DE200810015893 DE 200810015893 DE 102008015893 A DE102008015893 A DE 102008015893A DE 102008015893 A1 DE102008015893 A1 DE 102008015893A1
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Rheinmetall Waffe Munition GmbH
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Rheinmetall Waffe Munition GmbH
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    • F41A9/49Internally-powered drives, i.e. operated by propellant charge energy, e.g. couplings, clutches, energy accumulators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
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    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/24Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element
    • F41A9/26Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element using a revolving drum magazine
    • F41A9/27Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element using a revolving drum magazine in revolver-type guns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F41C3/14Revolvers

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Abstract

Vorgeschlagen wird eine Trommelschaltung für das Zuführen einer Munition (21) in ein Waffenrohr (2) über eine Trommel (3), welche umfangsseitig auf der Trommel (3) in Form einer Führungskurve (20) eingebunden ist und über einen Schaltschieber (7) mit Nocken (8) gedreht wird. Die Führungskurve (20) zeichnet sich dadurch aus, dass sie als unterteilte Führungskurven (20.1, 20.2) ausgeführt ist, wobei der Schaltschieber (7) eine entsprechende Anzahl von Nocken (8, 9) aufweist, die mit je einer der Führungskurve (20.1, 20.2) funktional zusammenwirken.

Description

  • Es ist bekannt, zur Drehung einer Trommel und damit zum Zuführen einer Munition in eine so genannte Schussposition, auf der Umfangsseite der Trommel eine Schaltkurve bzw. Steuerkurve einzubinden. Steuerkurven dieser oder andere Art sind unter anderem aus der DE 38 20 088 A1 , DE 10 2005 045 824 B3 , DE 198 04 653 C2 oder der DE 86 27 108 U1 bekannt.
  • Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Trommelsteuerung für eine Trommelwaffe aufzuzeigen, mit der ein einfaches Drehen der Trommel und ein sauberes Zuführen der Munition in ein Waffenrohr erreicht werden kann.
  • Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausführungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
  • Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, die Schalt- bzw. Steuerkurven in wenigstens zwei Kurven zu unterteilen. Durch Aufteilung der Schalt- bzw. Steuerkurve kann die notwendige Trommellänge auf die maximale Patronenlänge reduziert bzw. minimiert werden, wodurch dieser Bereich kleiner bauend wird. Ein entsprechend konstruktiv ausgeführter Schaltschieber bzw. seine miteinander zusammenwirkenden Nocken werden in diesen Schaltkurven geführt.
  • Anhand eines Ausführungsbeispiels mit Zeichnungen soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt:
  • 1 ein Teil einer Waffe in einer Schnittdarstellung mit den wesentlichen Elementen zur Erläuterung,
  • 2 eine Draufsicht auf die Waffe,
  • 3 die schematische Abfolge der Trommelschaltung,
  • 4 eine Darstellung der Trommelsteuerkurven.
  • In 1 erkennbar sind wesentliche Teile einer sonst nicht detaillierter dargestellten Waffe 1 mit Waffenlauf 2 aufgezeigt.
  • Die Waffe 1 umfasst eine Trommel 3, die in dieser Ausführung sich dadurch auszeichnet, dass sie ein geschlossenes Gehäuse 4 besitzt. In diesem integriert sind vorzugsweise vier Patronenlager 5 zur Aufnahme einer von vorne (P) zuführbaren Munition (21, 2). Hinten abgeschlossen wird die Trommel 3 durch einen vorzugsweise gehäuseeigenen Deckel bzw. Stoßboden 6.
  • Die Trommel 3 beisitzt umfangsseitig eine Trommelschaltung in Form einer Führungskurve 20 und wird durch einen Schaltschieber 7 gedreht. Die Trommelschaltung bzw. die Führungskurve 20 ist in wenigstens zwei Kurven unterteilt bzw. geteilt. Der Schaltschieber 7 besitzt entsprechend dieser Aufteilung zwei Nocken 8, 9, wobei der hintere Nocken 8 höhenbeweglich sein sollte und dazu vorzugsweise federnd gelagert ist.
  • Mit dem Schaltschieber 7 verbunden ist ein Pleuel 10, welches funktional mit einem vorne am Waffenlauf 2 eingebundenen und in zwei Ebenen geteilten Schieber 11 zusammen wirkt. Der Schieber 11 weist in diesem Ausführungsbeispiel zwei obere Steuerkurven 11a, 11b und zwei unteren Steuerkurven 11c, 11d auf, wobei die obere Steuerkurve 11a und die untere Steuerkurve 11c mit dem Pleuel 10 des Schaltschiebers 7 und die Steuerkurven 11b, 11d mit einem Pleuel 13 eines Zuführschiebers 14 (2) für die Munition 21 zusammen arbeiten. Die Steuerkurven 11a und 11c sowie 11b und 11d haben eine, mit einem Hockeyschläger vergleichbare Kurvenführung und ergänzen sich funktional. Die obere Ebene des Schiebers 11 ist bewegbar. Die Draufsichtdarstellung dazu ist der 2 entnehmbar.
  • Die Funktion ist wie folgt (3):
    Durch den Antrieb (hier ein Gaskolben 22, alternativ auch Fremdantriebe) wird die sich vorher in seiner Ausgangsstellung (3a) befindliche obere Ebene des Schiebers 11 zur unteren Ebene des Schiebers 11 verstellt (3b). Mit dieser Verstellung fährt die Steuerkurve 11a am Pleuel 10 entlang, während der Pleuel 10 selber stehen bleibt. Der Pleuel 13 hingegen wird durch die Steuerkurve 11b bewegt und damit auch der Zuführschieber 14. In etwa zeitgleich erreichen der Pleuel 10 als auch der Pleuel 13 den Umkehrpunkt U in ihren oberen Steuerkurven 11a, 11b (3c), die Munition 21 ist zugeführt. Nunmehr wirken die unteren, feststehenden Steuerkurven 11c, 11d. Der Zuführschieber 14 bleibt stehen, da der Pleuel 13 abgelegt und nicht weiter bewegt wird, der Schaltschieber 7 hingegen wird durch den in der Steuerkurve 11a weiter verstellten Pleuel 10 bewegt. Mit Einnahme des gemeinsamen Endpunktes E in der unteren als auch oberen Ebene, beide Pleuels 10, 13 haben innerhalb ihrer Schaltkurven 11a, 11c, bzw. 11b, 11d ihre Entstellung eingenommen, fährt die obere Ebene des Schieber 11 wieder zurück (3d), der Schaltschieber 7 führt über die Nocken 8, 9 die Trommelbewegung bzw. Trommelschaltung beispielsweise um 45° aus (bei vier Patronenlager 5) (3e). Erreicht der Pleuel 10 das Ende seiner unteren Steuerkurve 11c und den Umkehrpunkt U in seiner oberen Steuerkurve 11a, befindet sich das System in der Schussposition S. Danach läuft der Schieber 11 zurück, nimmt über den Pleuel 13 den Zuführschieber 14 in die so genannte Ausgangsstellung und damit in die Zündstellung mit (3f).
  • Der Ablauf wiederholt sich zum Neuladen und Auslösen.
  • Die Trommelschaltung 20 ist erfindungsgemäß als geteilte Trommel- bzw. Führungs- oder Trommelschaltkurve, hier zweigeteilt als Kurve 20.1, 20.2 vorgesehen, die, in gleicher Richtung liegend, miteinander funktional zusammenwirken und in Summe die vollständige Trommelschaltung 20 ergeben. Dies ermöglicht die Verkürzung der Trommel 3 auf die maximale Patronenlänge.
  • Der hintere federnde Nocken 8 befindet sich in der Ausgangsstellung (keine Patrone 21 zugeführt) im Eingriff mit der hinteren Führungskurve 20.1, der vordere Nocken 9 derzeit noch nicht. Durch Bewegen des Schaltschiebers 7 (mittels Pleuel 10) wird der Nocken 8 entlang dieser Führungskurve 20.1 geführt. Noch bevor der Nocken 8 aus dieser austritt, kommt der zweite Nocken 9 in Eingriff mit der vorderen Führungskurve 20.2. Die Bewegung des Schaltschiebers 8 wird nun durch die Gestaltung der vorderen Führungskurve 20.2 definiert. In diese ist zur Totpunktverlagerung und Vermeidung von Störungen eine so genannte Handschaltkurve H in Form einer Schräge eingebunden, wodurch kein Totpunkt verursacht werden kann. Damit der hintere Nocken 8 nicht aus seiner Führungskurve 20.1 bei der Bewegungsumkehrung ausbrechen kann, ist eine seitliche Erhöhung in der Führungskurve 20.1 vorgesehen.
  • Vor Austritt des Nockens 9 aus der vorderen Führungskurve 20.2 greift wieder der hintere Nocken 8 in das Geschehen, d. h., in die hintere Führungskurve 20.1 ein und nimmt zusammen mit dem Schaltschieber 7 die Ausgangsstellung 0° – Schussauslösung S – ein. Ist ein Dauerfeuer eingestellt, liegt die Ausgangsstellung leicht differenziert gegenüber der ursprünglichen Ausgangsstellung weiter vorne (4a).
  • Mit dem Weg des Schiebers 7 nach hinten wird die Trommel 3 somit um 45° gedreht, mit der Vorwärtsbewegung des Schiebers 7 erfolgt die Drehung der Trommel 3 um die restlichen 45°. Diese Winkelgrade der notwendigen Drehung der Trommel 3 bestimmen sich aus der Anzahl der vorhandenen Patronenlagern 5 in einer Trommel, so dass bei einer anderen Anzahl von Patronenlagern 5 als die beschriebenen vier, die Kurvengestaltung der geteilten Führungskurve 20 anzupassen wäre.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 3820088 A1 [0001]
    • - DE 102005045824 B3 [0001]
    • - DE 19804653 C2 [0001]
    • - DE 8627108 U1 [0001]

Claims (5)

  1. Trommelschaltung für das Zuführen einer Munition (21) in ein Waffenrohr (2) über eine Trommel (3), welche umfangsseitig auf der Trommel (3) in Form einer Führungskurve (20) eingebunden ist und über einen Schaltschieber (7) mit Nocken (8) gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungskurve (20) als unterteilte Führungskurven (20.1, 20.2) ausgeführt ist, wobei der Schaltschieber (7) eine entsprechende Anzahl von Nocken (8, 9) aufweist, die mit je einer der Führungskurven (20.1, 202) funktional zusammen wirken.
  2. Trommelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltschieber (7) wenigstens zwei Nocken (8, 9) aufweist, wobei der eine Nocken (8) in der einen Führungskurve (20.1) und der weitere Nocken (9) in der anderen Führungskurve (20.2) funktional wirken.
  3. Trommelschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. dass die Summe der Trommelkurven (20.1, 20.2) die Gesamtschaltung für die Trommel (3) ergibt.
  4. Trommelschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vermeidung von Störungen eine so genannte Handschaltkurve (H) in Form einer Schräge eingebunden, wodurch kein Totpunkt verursacht werden kann.
  5. Trommelschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass, damit der Nocken (8) nicht aus seiner Führungskurve (20) bei der Bewegungsumkehrung ausbrechen kann, ist eine seitliche Erhöhung in der Führungskurve (20) vorgesehen.
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