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Die
vorliegende Erfindung betrifft den Aufbau einer Säule für
ein Fahrzeug, welche aus einer Druckguss-Aluminiumlegierung hergestellt
ist.
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Zur
Gewichtsreduzierung eines Fahrzeugs wird es in Betracht gezogen,
Elemente, welche eine Karosserie des Fahrzeugs bilden, unter Verwendung einer
Aluminiumlegierung herzustellen. Zusätzlich wird es, wenn
die Karosserie aus einer Aluminiumlegierung besteht, in Betracht
gezogen, eine Druckguss-Aluminiumlegierung für ein spezielles
Element, welches Festigkeit erfordert, wie z. B. eine C-Säule (eine
hintere Säule) zu verwenden.
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Andererseits
liegt die C-Säule in der Nähe einer Hinterachse
des Fahrzeugs und ist ein Element, welches in einer vertikal langen
und komplexen Form in einer solchen Weise ausgebildet ist, dass
ein oberer Abschnitt mit einem Dachlängsträger
verbunden ist und sich ein unterer Abschnitt bis zu einem hinteren
Aufhängungsquerträger oder einem Seitenschweller
erstreckt. Deshalb wird es bei der Herstellung einer C-Säule
aus Druckguss-Aluminiumlegierung in Betracht gezogen, dass eine
C-Säule in ein oberes Element und ein unteres Element im
Wesentlichen in der Nähe einer vertikalen Mitte der C-Säule beispielsweise
in einer Position, welche der Umgebung einer Oberkante des Hinterradgehäuses
entspricht, geteilt wird, wobei das obere Element und das untere
Element, welche so aufgeteilt sind, aus Druckguss-Aluminiumlegierung
hergestellt werden und danach die oberen und unteren Elemente zu
einem Stück miteinander verbunden werden (siehe beispielsweise
JP-A-2003-261072 ).
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Jedoch
blieb bei einem solchen Aufbau, in welchem die C-Teile in das obere
Element und das untere Element aufgeteilt wird, und das obere Element
und das untere Element lediglich durch Verschweißen entlang
der Teilungslinie, welche die C-Säule in der vorstehend
beschriebenen Weise unterteilt, verbunden wird, ein Problem dahingehend, dass
der Verbindungsabschnitt geradlinig wird und dass eine Festigkeit,
insbesondere eine Steifigkeit in Bezug auf die Querrichtung des
Fahrzeugs oder eine Steifigkeit in Bezug auf Torsion nicht ausreichend
erzielt werden kann. Zusätzlich ist die Ausrichtung der Verbindungsabschnitte
nicht leicht, und es kam, wenn jeweils an dem oberen Element und
dem unteren Element ausgebildete Befestigungsabschnitte miteinander
in Eingriff gebracht werden, um dadurch verbunden zu werden, zu
einem Problem, dass die Abweichungen in der Form, welche erzeugt
wird, wenn die oberen und unteren Elemente hergestellt werden, nicht
kompensiert werden kann.
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Zusätzlich
tritt bei der Verbindung der C-Säule mit dem Dachlängsträger
und des Dachlängsträgers mit dem Dachquerträger,
da der Endabschnitt der C-Säule und der Endabschnitt des
Dachquerträgers flach für die am Dachlängsträger
zu befestigende C-Säule und den Dachquerträger
ausgebildet sind, leicht eine Biegung an den flachen Abschnitten auf,
und um die erforderliche Steifigkeit sicherzustellen, müssen
die Plattendicken erhöht werden, wobei dieses zu einer
Erhöhung der Anzahl der Arbeitsstunden führt.
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Eine
Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Fahrzeugsäule,
welche hohe Steifigkeit bereitstellt und darüber hinaus,
selbst wenn die Fahrzeugsäule durch Verbinden eines oberen
Elementes und eines unteren Elementes hergestellt wird, die Ausrichtung
des oberen Elementes zu dem unteren Element zum Zeitpunkt der gegenseitigen
Verbindung erleichtert.
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Diese
Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche gelöst.
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Gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung wird eine Säulenkonstruktion
für ein Fahrzeug bereitgestellt, die aufweist:
eine
Säule, welche ein Teil einer Karosserie des Fahrzeugs ist,
wobei die Säule ein oberes Element und ein unteres Element
aufweist, welche aus einer Druckguss-Aluminiumlegierung hergestellt
sind, wobei
das obere Element einen im Wesentlichen U-förmigen
Querschnitt besitzt und erste Seitenwände enthält,
die sich im Wesentlichen in einer Querrichtung des Fahrzeugs wenigstens
an ihrem unteren Abschnitt erstrecken, und das obere Element ferner eine
Verbindungsplatte unter Beibehaltung des U-förmigen Querschnittes
an ihrem unteren Ende aufweist,
das untere Element eine Befestigungsplatte
aufweist, welche der Verbindungsplatte an ihrem unteren Abschnitt,
welcher tiefer als ihr oberes Ende ist, gegenüberliegt,
und das untere Element zweite Seitenwände an beiden Endabschnitten
der Befestigungsplatte in einer Längsrichtung des Fahrzeugs
aufweist, wobei sich die zweiten Seitenwände im Wesentlichen
in der Querrichtung des Fahrzeugs erstrecken, und
die Verbindungsplatte
und Befestigungsplatte miteinander in einem Zustand verschweißt
sind, dass die Verbindungsplatte und die Befestigungsplatte aneinander
stoßen, und die ersten Seitenwände und die zweiten
Seitenwände oder die ersten und zweiten Seitenwände
und an den ersten und zweiten Seitenwänden angebrachte
Wandelemente miteinander verbunden sind, und das obere Element und
das untere Element integral aneinander befestigt sind.
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Die
Säule kann eine C-Säule umfassen, in welcher ein
oberes Ende des oberen Elementes an dem Dachlängsträger
befestigt ist. Der untere Abschnitt des unteren Elementes kann an
einem Seitenschweller befestigt sein.
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Das
obere Ende kann mit einer Eintiefung versehen sein. Ein Endabschnitt
des Dachquerträgers mit einem winklig runden Querschnitt
kann in die Eintiefung eingesetzt werden. Der Endabschnitt des Dachquerträgers
kann in der Eintiefung befestigt werden.
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Eine
bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen
ist:
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1 eine
Ansicht, die eine Ausführungsform eines Säulenaufbaus
einer Karosserie gemäß der Erfindung darstellt;
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2 eine
perspektivische Explosionsansicht, die eine C-Säule darstellt;
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3 eine
die C-Säule darstellende perspektivische Explosionsansicht;
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4 eine
die C-Säule darstellende perspektivische Ansicht;
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5 eine
die C-Säule darstellende perspektivische Ansicht;
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6 eine
die C-Säule darstellende Querschnittsansicht;
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7 eine
die C-Säule darstellende Querschnittsansicht;
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8 eine
die C-Säule darstellende Vertikalschnittsansicht;
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9 eine
die C-Säule darstellende Schnittsansicht; und
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10 eine
perspektivische Ansicht, die einen oberen Abschnitt der C-Säule
darstellt.
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Eine
Ausführungsform eines Fahrzeugsäulenaufbaus gemäß der
Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen unter Verwendung
einer C-Säule als Beispiel beschrieben. 1 stellt
einen Teil eines Karosserierahmenaufbaus eines Motorfahrzeugs (eines
Fahrzeugs) dar, welches C-Säulen aufweist. In der nachstehenden
Beschreibung beachte man, dass vorne (Vorderseite), hinten (Hinterseite)
und Links/Rechts-Breite oder Querrichtungen auf der Basis einer
Fahrtrichtung eines Motorfahrzeugs definiert sind, und eine Richtung,
welche zu einer Quermitte des Motorfahrzeugs hin gerichtet ist, als
eine Einwärtsrichtung (nach innen) definiert ist, während
eine Richtung, die sich aus der Mitte des Motorfahrzeugs in die
Querrichtung ausdehnt, als eine Auswärtsrichtung (nach
außen) definiert ist. Zusätzlich ist eine Richtung,
in welcher die Schwerkraft wirkt, als eine Abwärtsrichtung
(Unterseite) definiert und eine entgegengesetzte Richtung zu der
Richtung, in welcher die Schwerkraft wirkt, ist als eine Aufwärtsrichtung
(Oberseite) definiert. In den Figuren bezeichnen Pfeile X, Y und
Z drei Richtungen, welche in rechten Winkeln zueinander stehen,
wobei der Pfeil X die Vorderseite einer Karosserie bezeichnet, der
Pfeil Y eine linke Seite der Karosserie in der Querrichtung betrachtet
bezeichnet, während der Pfeil Z die Aufwärtsrichtung
der Karosserie bezeichnet. Zusätzlich werden in der nachstehenden
Beschreibung quersymmetrische Konfigurationen nicht vollständig
beschrieben, sondern werden nur an einem von mehreren Bestandteilen
oder Komponenten nach Bedarf beschrieben.
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Eine
C-Säule 10 ist ein Aufbauelement, welches in der
Umgebung eines Hinterrades eines Fahrzeugs angeordnet ist, und mit
einem Dachlängsträger 14 an seinem oberen
Abschnitt und mit einem hinteren Seitenelement 15 und einem
Seitenschweller 16 an seinem unteren Abschnitt verbunden
ist. Die C-Säule 10 ist paarweise auf der linken
und rechter Seite des Fahrzeugs vorgesehen und zwischen den linken
und rechten C-Säulen 10 ist ein Dachquerträger 17 in
einem oberen Abschnitt befestigt, während ein hinterer
Querträger 19 in einem unteren Abschnitt vorgesehen
ist.
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Wie
es in 2 dargestellt ist, umfasst die C-Säule 10 ein
oberes Element 18 und ein unteres Element 20.
Das obere Element 18 ist ein Element, das sich von einem
oberen Ende der C-Säule 10 nach unten in den Bereich
im Wesentlichen einer Mitte der Höhe der C-Säule 10 erstreckt,
während das untere Element 20 ein Element ist,
das sich aus dem Bereich im Wesentlichen der Mitte der Höhe
der C-Säule 10 bis zu einem unteren Ende der C-Säule 10 erstreckt.
Sowohl das obere Element 18 als auch das untere Element 20 werden
beispielsweise mittels Druckguss hergestellt.
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Das
obere Element 18 besitzt einen T-förmigen Befestigungsabschnitt 22 in
dem oberen Abschnitt, und ein säulenartiger Unterstützungsabschnitt 24 erstreckt
sich von dem Befestigungsabschnitt 22 nach unten, wobei
ein proximaler Befestigungsabschnitt 26 in einem unteren
Abschnitt des Unterstützungsabschnittes 24 angeordnet
ist. Der Befestigungsabschnitt 22 besitzt eine obere Platte 25,
welche sich im Wesentlichen horizontal in einer solchen Weise erstreckt,
dass sie auf eine Oberseite dem Dachlängsträger 14 einhakt,
und eine Vertiefung 27, die mit einem Querschnitt des Dachquerträgers 17 übereinstimmt,
ist in einer Mitte der oberen Platte 25 ausgebildet. Der
Unterstützungsabschnitt 24 ist im Wesentlichen
in eine gerade Linie ausgebildet, und ein vor springender Abschnitt 28 mit
einem U-förmigen Querschnitt ist quer mittig von dem Unterstützungsabschnitt 24 in
einer solchen Weise ausgebildet, dass er sich entlang einer Längsrichtung
des Unterstützungsabschnittes 24 erstreckt.
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Der
proximale Befestigungsabschnitt 26 ist in einer Form ausgebildet,
welche sich kontinuierlich nach unten in einer dreieckigen Form
von dem Unterstützungsabschnitt 24 erstreckt und
ferner großteils in einer solchen Weise gekrümmt,
dass er nach sich nach außen (auswärts von dem
Fahrzeug, dieses gilt in der nachstehenden Beschreibung) erstreckt.
Der proximale Befestigungsabschnitt 26 ist im Wesentlichen
zu einer U-Form im Querschnitt geformt, welche linke und rechte
Seitenwände 30 besitzt, wie es in 6 dargestellt
ist, wenn ein Querschnitt betrachtet wird, welcher sich entlang
einer im Wesentlichen horizontalen Ebene von einer mit F1 bezeichneten
Position in der Figur aus erstreckt, oder, um genau zu sein, der
entlang einer Ebene senkrecht zu der Längsrichtung des
oberen Elementes 18 entnommen ist. Zusätzlich
ist eine Rippe 32, welche sich aus dem Unterstützungsabschnitt 24 fortsetzt,
mittig in dem proximalen Befestigungsabschnitt 26 in einer
solchen Weise vorgesehen, dass sie sich entlang der Längsrichtung
erstreckt. 3 stellt die C-Säule 10 mit
dem oberen Abschnitt 18 wie von deren Rückseite
oder einer gegenüberliegenden Richtung zu 2 gesehen
dar, in welcher der obere Abschnitt von seiner Vorderseite aus gesehen
dargestellt ist.
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Wie
es in 3 zu sehen ist, sind ferner Flansche 33 an
dem proximalen Befestigungsabschnitt 26 in einer solchen
Weise vorgesehen, dass sie auf beiden Seiten der Seitenwände 30 liegen,
und Rippen 31 sind im Inneren des proximalen Befestigungsabschnittes 26 in
einer solchen Weise vorgesehen, dass sie sich im Wesentlichen horizontal
erstrecken, während eine Verbindungsplatte 34 an
dem unteren Ende des proximalen Befestigungsabschnittes 26 ausgebildet
ist, um so mit dem unteren Element 20 verbunden zu werden.
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Das
untere Element 20 ist ein Element, welches im Wesentlichen
einem Vorderhälftenabschnitt eines Hinterradgehäuses
des Fahrzeugs entspricht und aus einer oberen Platte 36,
welche sich in dem oberen Abschnitt des unteren Elementes 20 befindet, einer
Seitenplatte 38, die an einem Innenrand der oberen Platte 36 angebracht
ist, einem Neigungselement 40, welches sich von einem vorderen
Endabschnitt der oberen Platte 36 nach unten erstreckt, und
einem Seitenverlängerungselement 42, welches sich
von einem unteren Ende des Neigungselementes 40 nach hinten
erstreckt, besteht.
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Ein
proximales Element 43 zum Befestigen einer hinteren Aufhängung
ist an der Rückseite der oberen Platte 36 vorgesehen,
und es ist, wie es in 2 dargestellt ist, eine Befestigungsplatte 44,
die sich parallel zu der oberen Platte 36 erstreckt, unter der
oberen Platte 36 in einer solchen Weise vorgesehen, dass
sie sich von der Seitenplatte 38 aus erstreckt. Ferner
sind Seitenwände 45 vertikal jeweils an den vorderen
und hinteren Endabschnitten der oberen Platte 36 in einer
solchen Weise vorgesehen, dass sie sich nach unten erstrecken, indem
sie durch Endabschnitte der Befestigungsplatte 44 hindurch treten.
Außenränder der oberen Platte 36 und
der Befestigungsplatte 44 sind in einer solchen Weise ausgebildet,
dass sie im Wesentlichen auf derselben Ebene liegen. Ferner ist
die Außenkante der Befestigungsplatte 44 in einer
solchen Weise ausgebildet, dass sie mit einem Rand der Verbindungsplatte 34 in Anschlag
gebracht werden kann.
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Ein
Flansch 41 ist auf einer Außenkante des sich neigenden
Elementes 40 in einer solchen Weise angeordnet, dass er
sich entlang dem sich neigenden Element 40 erstreckt. Der Flansch 41 ist
in einer solchen Weise ausgebildet, dass er auf derselben Ebene
wie die Befestigungsplatte 44 liegt und sich zu der Befestigungsplatte 44 fortsetzt,
und eine Vorderkante des proximalen Elementes 43 ist ebenfalls
in einer solchen Weise ausgebildet, dass sie in derselben Ebene
wie die Befestigungsplatte 44 liegt und sich zu der Befestigungsplatte 44 fortsetzt.
Ein vorderes Ende des sich neigenden Elementes 40 ist mit
einem hinteren Ende des Seitenschwellers 16 verbunden, und
ein vorderes Ende des hinteren Längsträgers 15 ist
mit der Rückseite des Seitenverlängerungselementes 42 verbunden.
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Die
C-Säule 10 wird aufgebaut, indem das obere Element 18 und
das untere Element 20 mittels Schweißen verbunden
werden. Wie es in den 2 und 3 dargestellt
ist, wird das Verbinden des unteren Elementes 18 mit dem
oberen Element 20 implementiert, indem der untere Abschnitt
des oberen Elementes 18 gegen den oberen Abschnitt des
unteren Elementes 20 angelegt und diese zusammen entlang
einer Linie verschweißt werden, die durch eine gepunktete
Linie und eine Doppelstrichpunktlinie dargestellt sind. Die Punktlinie
und die Doppelstrichpunktlinie, welche als die Schweißlinie
dargestellt sind, zeigen jeweils Konturen des oberen Elementes 18 und
des unteren Elementes 20, welche in übereinstimmende
Formen ausgebildet sind. Die Schweißlinie auf dem oberen
Element 18 erstreckt sich nämlich auf Abschnitten
der Verbindungsplatte 34 und der Flansche 31,
welche sich zu der Verbindungsplatte 34 fortsetzen, wie
es durch die gepunktete Linie dargestellt ist, während
sich auf dem unteren Element 20 die Schweißlinie
auf der Befestigungsplatte 44, dem Flansch 41,
welcher sich zur Befestigungsplatte 44 fortsetzt und einem
Teil des proximalen Elementes 43, wie es durch die Doppelstrichpunktlinie
dargestellt ist, erstreckt.
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Auf
diese Weise werden das obere Element 18 und das untere
Element 20 zu Formen ausgebildet, welche im Wesentlichen
geschlossene Querschnitte wie z. B. einen U-förmigen Querschnitt
oder einen C-förmigen Querschnitt gemäß Darstellung
in 7 bilden. In 7 hat das
obere Element 18 eine Form, welche sich nach innen öffnet,
während das untere Element 20 eine Form besitzt,
die sich nach außen öffnet. Dieses obere Element 18 und
untere Element 20 werden einander in einer solchen Weise überlappt,
dass sie in der vertikalen Richtung nicht ausgerichtet sind. Da
dies erfolgt, sind das obere Element 18 und das untere
Element 20 so angeordnet, dass sie einander in der horizontalen
Richtung überlappen, wobei deren offenen Abschnitte so
ausgebildet sind, dass sie einander gegenüberliegen. Zusätzlich
nimmt, da die C-Säule 10 durch Verbinden des unteren
Endes des oberen Abschnittes 18, d. h., der Verbindungsplatte 34 mit
der Befestigungsplatte 44 gemäß Darstellung
in 8 in dem Falle, dass die C-Säule gerade
entlang einer im Wesentlichen horizontalen Ebene durchgeschnitten
ist, die C-Säule 10 im Querschnitt immer die ringförmige
Form an, welche einen geschlossenen Querschnitt oder die U-Form
oder C-Form definiert, welche teilweise offen gelassen wird, welche
aber immer noch einen im Wesentlichen geschlossenen Querschnitt
definiert, wenn der Schnitt entlang einem Querschnitt in irgendeiner
Position daran entlang erfolgt. 7 stellt die
Querschnittsform dar, welche sich ergibt, wenn ein Schnitt entlang
einer im Wesentlichen horizontalen Ebene erfolgt, welcher durch
die mit F2 in den 4 und 5 bezeichnete
Linie erfolgt, und 8 stellt eine Querschnittsform
dar, welche sich ergibt, wenn der Schnitt entlang einer vertikalen
Ebene erfolgt, welche durch eine mit F3 in 5 bezeichnete Linie
verläuft.
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Wie
es in 7 dargestellt ist, überlappen sich nämlich
das obere Element 18 und das untere Element 20 mit
ihren of fenen Querschnitten, die so ausgeführt sind, dass
sie einander gegenüberliegen, zwischen der oberen Platte 36 und
der Befestigungsplatte 44 der C-Säule 10,
welche, und wie es in 8 dargestellt ist, in einem
Zustand sind, dass das obere Element 18 und das untere
Element 20 ausgeführt sind, dass sie voneinander
in der vertikalen Richtung abweichen, wobei die Flansche 33 und
der Flansch 41 miteinander entlang den Ebenen verbunden
sind, welche sich vertikal auf beiden Seiten der Befestigungsplatte 44 erstrecken.
Demzufolge kann die C-Säule 10 eine ausreichende
Steifigkeit auch an dem Abschnitt sicherstellen, wo das obere Element 18 und
das untere Element 20 miteinander verbunden sind, wodurch
die C-Säule 10 einen Aufbau haben kann, welcher
insgesamt fest und starr ist, und welcher ausreichende Festigkeit
gegenüber Kräften in jeder Richtung oder Torsion
besitzt.
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Zusätzlich
ist, wie es in 10 dargestellt ist, das obere
Ende der C-Säule 10 in eine T-Form ausgebildet
und wie es bereits vorstehend beschrieben wurde, ist der Dachlängsträger 14 mit
dem oberen Ende der C-Säule 10 verbunden. Zusätzlich
ist, wie es bereits vorstehend beschrieben wurde, die Vertiefung 27 in
der Mitte des oberen Endes der C-Säule 10 ausgebildet
und der Dachquerträger 17, welcher sich zwischen
den linken und rechten Seiten der Dachschienen 14 erstreckt,
ist in die Vertiefung 27 zur Verbindung mit der C-Säule 10 eingesetzt.
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Der
Dachquerträger 17 ist ein ringförmiges Element
mit viereckigem Querschnitt, welches beispielsweise aus Aluminium
extrudiert ist und in der Vertiefung 27 auf dem oberen
Element 18 der C-Säule 10 unter Aufrechterhaltung
des Winkelringquerschnittes befestigt ist. Der Dachquerträger
ist in der Vertiefung des oberen Elementes 18 beispielsweise mittels
Schweißung befestigt. 9 stellt
einen Querschnitt dar.
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Durch
diese Konfiguration kann auf dem Fahrzeug ein zusammenhängender
Außenschalenabschnitt des Fahrzeugs durch die daraus gebildeten Elemente
mit im Wesentlichen geschlossenen Querschnitte, konfiguriert werden,
wenn er aus dem Paar der linken und rechten C-Säulen und
dem Dachquerträger 17 in der vorstehend beschriebenen
Weise hergestellt wird, wodurch es ermöglicht wird, den
Karosserieaufbau mit hoher Steifigkeit zu realisieren. Zusätzlich
kann in dem Falle, dass das hintere Querschnittselement 19 zu
einem Aufbau mit einem geschlossenen Querschnitt ausgebildet ist,
der Außenmantelumgebungsabschnitt des Fahrzeugs, welcher durch
die C-Säulen 10 verläuft, aus den Elementen mit
den geschlossenen Querschnitten aufgebaut werden.
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Ferner
wird, da der Dachquerträger 17 an den C-Säulen 10 mittels
Schweißen in einem solchen Zustand befestigt wird, dass
der Dachquerträger 17 in den Vertiefungen 27 aufgenommen
wird, eine Längsausrichtung des Dachquerträgers 17 erleichtert,
und ein Raum zwischen den linken und rechten Dachschienen 14 kann
genau ausgebildet werden, ohne durch die Abmessungsgenauigkeit des
Dachquerträgers 17 beeinträchtigt zu
sein.
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Die
Säule gemäß einem Aspekt der Erfindung
hat die nachstehenden Vorteile.
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Da
die Säule aus zwei vertikalen Elementen wie z. B. dem oberen
Element und dem unteren Element hergestellt wird, sind die entsprechenden
Elemente in der Abmessung kleiner und können leichter durch
Druckguss hergestellt werden. Wenn sie entlang der horizontalen
Ebene geschnitten werden, kann, da der Abschnitt, wo das obere Element
und das untere Element miteinander verbunden sind, in eine im Wesentlichen
ringförmige Form ausgebildet ist, die Steifigkeit vergrößert
werden, sodass sie Kraft aus jeder Richtung widerstehen kann. Zusätz lich wird,
da das obere Element und das untere Element einander überlappend
(überlappend in der horizontalen Richtung) in dem Abschnitt
sind, wo das obere Element und das untere Element miteinander mit dem
oberen Element und dem unteren Element verbunden sind, sodass sie
voneinander in der vertikalen Richtung abweichen, eine Toleranz
für die Ausrichtung in Bezug auf die Längsrichtung
der Säule oder die Vertikalrichtung des Fahrzeugs groß,
um es dadurch zu ermöglichen, die Verbindung der oberen und
unteren Elemente zu erleichtern.
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Da
der Dachquerträger an dem oberen Abschnitt der C-Säule
in einem solchen Zustand befestigt ist, behält der Dachquerträger
den ringförmigen Querschnitt bei, dessen Aufbauelemente
den Umfang der Außenschale des Fahrzeugs umgeben, welche
zusammenhängend von den linken und rechten C-Säulen
und dem Dachquerträger gebildet wird und des Weiteren bestehen
die hinteren Querträger aus einem Element, dessen Form
nahe an dem ringförmigen Querschnitt liegt. Demzufolge
kann die Steifigkeit der C-Säulen des Fahrzeugs erhöht
werden
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2003-261072
A [0003]