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DE102008015687A1 - Säulenaufbau für Fahrzeuge - Google Patents

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DE102008015687A1
DE102008015687A1 DE102008015687A DE102008015687A DE102008015687A1 DE 102008015687 A1 DE102008015687 A1 DE 102008015687A1 DE 102008015687 A DE102008015687 A DE 102008015687A DE 102008015687 A DE102008015687 A DE 102008015687A DE 102008015687 A1 DE102008015687 A1 DE 102008015687A1
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side walls
pillar
vehicle
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plate
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Hayami Nakagawa
Junichi Yanase
Hiroyuki Seino
Hideki Ito
Koji Fujii
Satoshi Yanagimoto
Masato Toyohashi Onodera
Fumiya Amano
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Mitsubishi Motors Corp
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Ahresty Corp
Mitsubishi Motors Corp
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Abstract

Ein oberes Element einer Säule hat einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt und enthält erste Seitenwände, die sich im Wesentlichen in einer Querrichtung des Fahrzeugs wenigstens an ihrem unteren Abschnitt erstrecken. Das obere Element enthält eine Verbindungsplatte unter Beibehaltung des U-förmigen Querschnittes an ihrem unteren Ende. Ein unteres Element enthält eine Befestigungsplatte, die der Verbindungsplatte an ihrem unteren Abschnitt, welcher tiefer als ihr oberes Ende ist, gegenüberliegt, und das untere Element enthält zweite Seitenwände, die sich im Wesentlichen in der Querrichtung des Fahrzeugs an beiden Endabschnitten der Befestigungsplatte in der Längsrichtung des Fahrzeugs erstrecken. Die Verbindungsplatte und Befestigungsplatte sind miteinander in einem Zustand verschweißt, dass die Verbindungsplatte und die Befestigungsplatte aneinander stoßen, und die ersten Seitenwände und die zweiten Seitenwände oder die ersten und zweiten Seitenwände und an den ersten und zweiten Seitenwänden angebrachte Wandelemente sind miteinander verbunden, und das obere Element und das untere Element sind integral aneinander befestigt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft den Aufbau einer Säule für ein Fahrzeug, welche aus einer Druckguss-Aluminiumlegierung hergestellt ist.
  • Zur Gewichtsreduzierung eines Fahrzeugs wird es in Betracht gezogen, Elemente, welche eine Karosserie des Fahrzeugs bilden, unter Verwendung einer Aluminiumlegierung herzustellen. Zusätzlich wird es, wenn die Karosserie aus einer Aluminiumlegierung besteht, in Betracht gezogen, eine Druckguss-Aluminiumlegierung für ein spezielles Element, welches Festigkeit erfordert, wie z. B. eine C-Säule (eine hintere Säule) zu verwenden.
  • Andererseits liegt die C-Säule in der Nähe einer Hinterachse des Fahrzeugs und ist ein Element, welches in einer vertikal langen und komplexen Form in einer solchen Weise ausgebildet ist, dass ein oberer Abschnitt mit einem Dachlängsträger verbunden ist und sich ein unterer Abschnitt bis zu einem hinteren Aufhängungsquerträger oder einem Seitenschweller erstreckt. Deshalb wird es bei der Herstellung einer C-Säule aus Druckguss-Aluminiumlegierung in Betracht gezogen, dass eine C-Säule in ein oberes Element und ein unteres Element im Wesentlichen in der Nähe einer vertikalen Mitte der C-Säule beispielsweise in einer Position, welche der Umgebung einer Oberkante des Hinterradgehäuses entspricht, geteilt wird, wobei das obere Element und das untere Element, welche so aufgeteilt sind, aus Druckguss-Aluminiumlegierung hergestellt werden und danach die oberen und unteren Elemente zu einem Stück miteinander verbunden werden (siehe beispielsweise JP-A-2003-261072 ).
  • Jedoch blieb bei einem solchen Aufbau, in welchem die C-Teile in das obere Element und das untere Element aufgeteilt wird, und das obere Element und das untere Element lediglich durch Verschweißen entlang der Teilungslinie, welche die C-Säule in der vorstehend beschriebenen Weise unterteilt, verbunden wird, ein Problem dahingehend, dass der Verbindungsabschnitt geradlinig wird und dass eine Festigkeit, insbesondere eine Steifigkeit in Bezug auf die Querrichtung des Fahrzeugs oder eine Steifigkeit in Bezug auf Torsion nicht ausreichend erzielt werden kann. Zusätzlich ist die Ausrichtung der Verbindungsabschnitte nicht leicht, und es kam, wenn jeweils an dem oberen Element und dem unteren Element ausgebildete Befestigungsabschnitte miteinander in Eingriff gebracht werden, um dadurch verbunden zu werden, zu einem Problem, dass die Abweichungen in der Form, welche erzeugt wird, wenn die oberen und unteren Elemente hergestellt werden, nicht kompensiert werden kann.
  • Zusätzlich tritt bei der Verbindung der C-Säule mit dem Dachlängsträger und des Dachlängsträgers mit dem Dachquerträger, da der Endabschnitt der C-Säule und der Endabschnitt des Dachquerträgers flach für die am Dachlängsträger zu befestigende C-Säule und den Dachquerträger ausgebildet sind, leicht eine Biegung an den flachen Abschnitten auf, und um die erforderliche Steifigkeit sicherzustellen, müssen die Plattendicken erhöht werden, wobei dieses zu einer Erhöhung der Anzahl der Arbeitsstunden führt.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Fahrzeugsäule, welche hohe Steifigkeit bereitstellt und darüber hinaus, selbst wenn die Fahrzeugsäule durch Verbinden eines oberen Elementes und eines unteren Elementes hergestellt wird, die Ausrichtung des oberen Elementes zu dem unteren Element zum Zeitpunkt der gegenseitigen Verbindung erleichtert.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche gelöst.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird eine Säulenkonstruktion für ein Fahrzeug bereitgestellt, die aufweist:
    eine Säule, welche ein Teil einer Karosserie des Fahrzeugs ist, wobei die Säule ein oberes Element und ein unteres Element aufweist, welche aus einer Druckguss-Aluminiumlegierung hergestellt sind, wobei
    das obere Element einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt besitzt und erste Seitenwände enthält, die sich im Wesentlichen in einer Querrichtung des Fahrzeugs wenigstens an ihrem unteren Abschnitt erstrecken, und das obere Element ferner eine Verbindungsplatte unter Beibehaltung des U-förmigen Querschnittes an ihrem unteren Ende aufweist,
    das untere Element eine Befestigungsplatte aufweist, welche der Verbindungsplatte an ihrem unteren Abschnitt, welcher tiefer als ihr oberes Ende ist, gegenüberliegt, und das untere Element zweite Seitenwände an beiden Endabschnitten der Befestigungsplatte in einer Längsrichtung des Fahrzeugs aufweist, wobei sich die zweiten Seitenwände im Wesentlichen in der Querrichtung des Fahrzeugs erstrecken, und
    die Verbindungsplatte und Befestigungsplatte miteinander in einem Zustand verschweißt sind, dass die Verbindungsplatte und die Befestigungsplatte aneinander stoßen, und die ersten Seitenwände und die zweiten Seitenwände oder die ersten und zweiten Seitenwände und an den ersten und zweiten Seitenwänden angebrachte Wandelemente miteinander verbunden sind, und das obere Element und das untere Element integral aneinander befestigt sind.
  • Die Säule kann eine C-Säule umfassen, in welcher ein oberes Ende des oberen Elementes an dem Dachlängsträger befestigt ist. Der untere Abschnitt des unteren Elementes kann an einem Seitenschweller befestigt sein.
  • Das obere Ende kann mit einer Eintiefung versehen sein. Ein Endabschnitt des Dachquerträgers mit einem winklig runden Querschnitt kann in die Eintiefung eingesetzt werden. Der Endabschnitt des Dachquerträgers kann in der Eintiefung befestigt werden.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen ist:
  • 1 eine Ansicht, die eine Ausführungsform eines Säulenaufbaus einer Karosserie gemäß der Erfindung darstellt;
  • 2 eine perspektivische Explosionsansicht, die eine C-Säule darstellt;
  • 3 eine die C-Säule darstellende perspektivische Explosionsansicht;
  • 4 eine die C-Säule darstellende perspektivische Ansicht;
  • 5 eine die C-Säule darstellende perspektivische Ansicht;
  • 6 eine die C-Säule darstellende Querschnittsansicht;
  • 7 eine die C-Säule darstellende Querschnittsansicht;
  • 8 eine die C-Säule darstellende Vertikalschnittsansicht;
  • 9 eine die C-Säule darstellende Schnittsansicht; und
  • 10 eine perspektivische Ansicht, die einen oberen Abschnitt der C-Säule darstellt.
  • Eine Ausführungsform eines Fahrzeugsäulenaufbaus gemäß der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen unter Verwendung einer C-Säule als Beispiel beschrieben. 1 stellt einen Teil eines Karosserierahmenaufbaus eines Motorfahrzeugs (eines Fahrzeugs) dar, welches C-Säulen aufweist. In der nachstehenden Beschreibung beachte man, dass vorne (Vorderseite), hinten (Hinterseite) und Links/Rechts-Breite oder Querrichtungen auf der Basis einer Fahrtrichtung eines Motorfahrzeugs definiert sind, und eine Richtung, welche zu einer Quermitte des Motorfahrzeugs hin gerichtet ist, als eine Einwärtsrichtung (nach innen) definiert ist, während eine Richtung, die sich aus der Mitte des Motorfahrzeugs in die Querrichtung ausdehnt, als eine Auswärtsrichtung (nach außen) definiert ist. Zusätzlich ist eine Richtung, in welcher die Schwerkraft wirkt, als eine Abwärtsrichtung (Unterseite) definiert und eine entgegengesetzte Richtung zu der Richtung, in welcher die Schwerkraft wirkt, ist als eine Aufwärtsrichtung (Oberseite) definiert. In den Figuren bezeichnen Pfeile X, Y und Z drei Richtungen, welche in rechten Winkeln zueinander stehen, wobei der Pfeil X die Vorderseite einer Karosserie bezeichnet, der Pfeil Y eine linke Seite der Karosserie in der Querrichtung betrachtet bezeichnet, während der Pfeil Z die Aufwärtsrichtung der Karosserie bezeichnet. Zusätzlich werden in der nachstehenden Beschreibung quersymmetrische Konfigurationen nicht vollständig beschrieben, sondern werden nur an einem von mehreren Bestandteilen oder Komponenten nach Bedarf beschrieben.
  • Eine C-Säule 10 ist ein Aufbauelement, welches in der Umgebung eines Hinterrades eines Fahrzeugs angeordnet ist, und mit einem Dachlängsträger 14 an seinem oberen Abschnitt und mit einem hinteren Seitenelement 15 und einem Seitenschweller 16 an seinem unteren Abschnitt verbunden ist. Die C-Säule 10 ist paarweise auf der linken und rechter Seite des Fahrzeugs vorgesehen und zwischen den linken und rechten C-Säulen 10 ist ein Dachquerträger 17 in einem oberen Abschnitt befestigt, während ein hinterer Querträger 19 in einem unteren Abschnitt vorgesehen ist.
  • Wie es in 2 dargestellt ist, umfasst die C-Säule 10 ein oberes Element 18 und ein unteres Element 20. Das obere Element 18 ist ein Element, das sich von einem oberen Ende der C-Säule 10 nach unten in den Bereich im Wesentlichen einer Mitte der Höhe der C-Säule 10 erstreckt, während das untere Element 20 ein Element ist, das sich aus dem Bereich im Wesentlichen der Mitte der Höhe der C-Säule 10 bis zu einem unteren Ende der C-Säule 10 erstreckt. Sowohl das obere Element 18 als auch das untere Element 20 werden beispielsweise mittels Druckguss hergestellt.
  • Das obere Element 18 besitzt einen T-förmigen Befestigungsabschnitt 22 in dem oberen Abschnitt, und ein säulenartiger Unterstützungsabschnitt 24 erstreckt sich von dem Befestigungsabschnitt 22 nach unten, wobei ein proximaler Befestigungsabschnitt 26 in einem unteren Abschnitt des Unterstützungsabschnittes 24 angeordnet ist. Der Befestigungsabschnitt 22 besitzt eine obere Platte 25, welche sich im Wesentlichen horizontal in einer solchen Weise erstreckt, dass sie auf eine Oberseite dem Dachlängsträger 14 einhakt, und eine Vertiefung 27, die mit einem Querschnitt des Dachquerträgers 17 übereinstimmt, ist in einer Mitte der oberen Platte 25 ausgebildet. Der Unterstützungsabschnitt 24 ist im Wesentlichen in eine gerade Linie ausgebildet, und ein vor springender Abschnitt 28 mit einem U-förmigen Querschnitt ist quer mittig von dem Unterstützungsabschnitt 24 in einer solchen Weise ausgebildet, dass er sich entlang einer Längsrichtung des Unterstützungsabschnittes 24 erstreckt.
  • Der proximale Befestigungsabschnitt 26 ist in einer Form ausgebildet, welche sich kontinuierlich nach unten in einer dreieckigen Form von dem Unterstützungsabschnitt 24 erstreckt und ferner großteils in einer solchen Weise gekrümmt, dass er nach sich nach außen (auswärts von dem Fahrzeug, dieses gilt in der nachstehenden Beschreibung) erstreckt. Der proximale Befestigungsabschnitt 26 ist im Wesentlichen zu einer U-Form im Querschnitt geformt, welche linke und rechte Seitenwände 30 besitzt, wie es in 6 dargestellt ist, wenn ein Querschnitt betrachtet wird, welcher sich entlang einer im Wesentlichen horizontalen Ebene von einer mit F1 bezeichneten Position in der Figur aus erstreckt, oder, um genau zu sein, der entlang einer Ebene senkrecht zu der Längsrichtung des oberen Elementes 18 entnommen ist. Zusätzlich ist eine Rippe 32, welche sich aus dem Unterstützungsabschnitt 24 fortsetzt, mittig in dem proximalen Befestigungsabschnitt 26 in einer solchen Weise vorgesehen, dass sie sich entlang der Längsrichtung erstreckt. 3 stellt die C-Säule 10 mit dem oberen Abschnitt 18 wie von deren Rückseite oder einer gegenüberliegenden Richtung zu 2 gesehen dar, in welcher der obere Abschnitt von seiner Vorderseite aus gesehen dargestellt ist.
  • Wie es in 3 zu sehen ist, sind ferner Flansche 33 an dem proximalen Befestigungsabschnitt 26 in einer solchen Weise vorgesehen, dass sie auf beiden Seiten der Seitenwände 30 liegen, und Rippen 31 sind im Inneren des proximalen Befestigungsabschnittes 26 in einer solchen Weise vorgesehen, dass sie sich im Wesentlichen horizontal erstrecken, während eine Verbindungsplatte 34 an dem unteren Ende des proximalen Befestigungsabschnittes 26 ausgebildet ist, um so mit dem unteren Element 20 verbunden zu werden.
  • Das untere Element 20 ist ein Element, welches im Wesentlichen einem Vorderhälftenabschnitt eines Hinterradgehäuses des Fahrzeugs entspricht und aus einer oberen Platte 36, welche sich in dem oberen Abschnitt des unteren Elementes 20 befindet, einer Seitenplatte 38, die an einem Innenrand der oberen Platte 36 angebracht ist, einem Neigungselement 40, welches sich von einem vorderen Endabschnitt der oberen Platte 36 nach unten erstreckt, und einem Seitenverlängerungselement 42, welches sich von einem unteren Ende des Neigungselementes 40 nach hinten erstreckt, besteht.
  • Ein proximales Element 43 zum Befestigen einer hinteren Aufhängung ist an der Rückseite der oberen Platte 36 vorgesehen, und es ist, wie es in 2 dargestellt ist, eine Befestigungsplatte 44, die sich parallel zu der oberen Platte 36 erstreckt, unter der oberen Platte 36 in einer solchen Weise vorgesehen, dass sie sich von der Seitenplatte 38 aus erstreckt. Ferner sind Seitenwände 45 vertikal jeweils an den vorderen und hinteren Endabschnitten der oberen Platte 36 in einer solchen Weise vorgesehen, dass sie sich nach unten erstrecken, indem sie durch Endabschnitte der Befestigungsplatte 44 hindurch treten. Außenränder der oberen Platte 36 und der Befestigungsplatte 44 sind in einer solchen Weise ausgebildet, dass sie im Wesentlichen auf derselben Ebene liegen. Ferner ist die Außenkante der Befestigungsplatte 44 in einer solchen Weise ausgebildet, dass sie mit einem Rand der Verbindungsplatte 34 in Anschlag gebracht werden kann.
  • Ein Flansch 41 ist auf einer Außenkante des sich neigenden Elementes 40 in einer solchen Weise angeordnet, dass er sich entlang dem sich neigenden Element 40 erstreckt. Der Flansch 41 ist in einer solchen Weise ausgebildet, dass er auf derselben Ebene wie die Befestigungsplatte 44 liegt und sich zu der Befestigungsplatte 44 fortsetzt, und eine Vorderkante des proximalen Elementes 43 ist ebenfalls in einer solchen Weise ausgebildet, dass sie in derselben Ebene wie die Befestigungsplatte 44 liegt und sich zu der Befestigungsplatte 44 fortsetzt. Ein vorderes Ende des sich neigenden Elementes 40 ist mit einem hinteren Ende des Seitenschwellers 16 verbunden, und ein vorderes Ende des hinteren Längsträgers 15 ist mit der Rückseite des Seitenverlängerungselementes 42 verbunden.
  • Die C-Säule 10 wird aufgebaut, indem das obere Element 18 und das untere Element 20 mittels Schweißen verbunden werden. Wie es in den 2 und 3 dargestellt ist, wird das Verbinden des unteren Elementes 18 mit dem oberen Element 20 implementiert, indem der untere Abschnitt des oberen Elementes 18 gegen den oberen Abschnitt des unteren Elementes 20 angelegt und diese zusammen entlang einer Linie verschweißt werden, die durch eine gepunktete Linie und eine Doppelstrichpunktlinie dargestellt sind. Die Punktlinie und die Doppelstrichpunktlinie, welche als die Schweißlinie dargestellt sind, zeigen jeweils Konturen des oberen Elementes 18 und des unteren Elementes 20, welche in übereinstimmende Formen ausgebildet sind. Die Schweißlinie auf dem oberen Element 18 erstreckt sich nämlich auf Abschnitten der Verbindungsplatte 34 und der Flansche 31, welche sich zu der Verbindungsplatte 34 fortsetzen, wie es durch die gepunktete Linie dargestellt ist, während sich auf dem unteren Element 20 die Schweißlinie auf der Befestigungsplatte 44, dem Flansch 41, welcher sich zur Befestigungsplatte 44 fortsetzt und einem Teil des proximalen Elementes 43, wie es durch die Doppelstrichpunktlinie dargestellt ist, erstreckt.
  • Auf diese Weise werden das obere Element 18 und das untere Element 20 zu Formen ausgebildet, welche im Wesentlichen geschlossene Querschnitte wie z. B. einen U-förmigen Querschnitt oder einen C-förmigen Querschnitt gemäß Darstellung in 7 bilden. In 7 hat das obere Element 18 eine Form, welche sich nach innen öffnet, während das untere Element 20 eine Form besitzt, die sich nach außen öffnet. Dieses obere Element 18 und untere Element 20 werden einander in einer solchen Weise überlappt, dass sie in der vertikalen Richtung nicht ausgerichtet sind. Da dies erfolgt, sind das obere Element 18 und das untere Element 20 so angeordnet, dass sie einander in der horizontalen Richtung überlappen, wobei deren offenen Abschnitte so ausgebildet sind, dass sie einander gegenüberliegen. Zusätzlich nimmt, da die C-Säule 10 durch Verbinden des unteren Endes des oberen Abschnittes 18, d. h., der Verbindungsplatte 34 mit der Befestigungsplatte 44 gemäß Darstellung in 8 in dem Falle, dass die C-Säule gerade entlang einer im Wesentlichen horizontalen Ebene durchgeschnitten ist, die C-Säule 10 im Querschnitt immer die ringförmige Form an, welche einen geschlossenen Querschnitt oder die U-Form oder C-Form definiert, welche teilweise offen gelassen wird, welche aber immer noch einen im Wesentlichen geschlossenen Querschnitt definiert, wenn der Schnitt entlang einem Querschnitt in irgendeiner Position daran entlang erfolgt. 7 stellt die Querschnittsform dar, welche sich ergibt, wenn ein Schnitt entlang einer im Wesentlichen horizontalen Ebene erfolgt, welcher durch die mit F2 in den 4 und 5 bezeichnete Linie erfolgt, und 8 stellt eine Querschnittsform dar, welche sich ergibt, wenn der Schnitt entlang einer vertikalen Ebene erfolgt, welche durch eine mit F3 in 5 bezeichnete Linie verläuft.
  • Wie es in 7 dargestellt ist, überlappen sich nämlich das obere Element 18 und das untere Element 20 mit ihren of fenen Querschnitten, die so ausgeführt sind, dass sie einander gegenüberliegen, zwischen der oberen Platte 36 und der Befestigungsplatte 44 der C-Säule 10, welche, und wie es in 8 dargestellt ist, in einem Zustand sind, dass das obere Element 18 und das untere Element 20 ausgeführt sind, dass sie voneinander in der vertikalen Richtung abweichen, wobei die Flansche 33 und der Flansch 41 miteinander entlang den Ebenen verbunden sind, welche sich vertikal auf beiden Seiten der Befestigungsplatte 44 erstrecken. Demzufolge kann die C-Säule 10 eine ausreichende Steifigkeit auch an dem Abschnitt sicherstellen, wo das obere Element 18 und das untere Element 20 miteinander verbunden sind, wodurch die C-Säule 10 einen Aufbau haben kann, welcher insgesamt fest und starr ist, und welcher ausreichende Festigkeit gegenüber Kräften in jeder Richtung oder Torsion besitzt.
  • Zusätzlich ist, wie es in 10 dargestellt ist, das obere Ende der C-Säule 10 in eine T-Form ausgebildet und wie es bereits vorstehend beschrieben wurde, ist der Dachlängsträger 14 mit dem oberen Ende der C-Säule 10 verbunden. Zusätzlich ist, wie es bereits vorstehend beschrieben wurde, die Vertiefung 27 in der Mitte des oberen Endes der C-Säule 10 ausgebildet und der Dachquerträger 17, welcher sich zwischen den linken und rechten Seiten der Dachschienen 14 erstreckt, ist in die Vertiefung 27 zur Verbindung mit der C-Säule 10 eingesetzt.
  • Der Dachquerträger 17 ist ein ringförmiges Element mit viereckigem Querschnitt, welches beispielsweise aus Aluminium extrudiert ist und in der Vertiefung 27 auf dem oberen Element 18 der C-Säule 10 unter Aufrechterhaltung des Winkelringquerschnittes befestigt ist. Der Dachquerträger ist in der Vertiefung des oberen Elementes 18 beispielsweise mittels Schweißung befestigt. 9 stellt einen Querschnitt dar.
  • Durch diese Konfiguration kann auf dem Fahrzeug ein zusammenhängender Außenschalenabschnitt des Fahrzeugs durch die daraus gebildeten Elemente mit im Wesentlichen geschlossenen Querschnitte, konfiguriert werden, wenn er aus dem Paar der linken und rechten C-Säulen und dem Dachquerträger 17 in der vorstehend beschriebenen Weise hergestellt wird, wodurch es ermöglicht wird, den Karosserieaufbau mit hoher Steifigkeit zu realisieren. Zusätzlich kann in dem Falle, dass das hintere Querschnittselement 19 zu einem Aufbau mit einem geschlossenen Querschnitt ausgebildet ist, der Außenmantelumgebungsabschnitt des Fahrzeugs, welcher durch die C-Säulen 10 verläuft, aus den Elementen mit den geschlossenen Querschnitten aufgebaut werden.
  • Ferner wird, da der Dachquerträger 17 an den C-Säulen 10 mittels Schweißen in einem solchen Zustand befestigt wird, dass der Dachquerträger 17 in den Vertiefungen 27 aufgenommen wird, eine Längsausrichtung des Dachquerträgers 17 erleichtert, und ein Raum zwischen den linken und rechten Dachschienen 14 kann genau ausgebildet werden, ohne durch die Abmessungsgenauigkeit des Dachquerträgers 17 beeinträchtigt zu sein.
  • Die Säule gemäß einem Aspekt der Erfindung hat die nachstehenden Vorteile.
  • Da die Säule aus zwei vertikalen Elementen wie z. B. dem oberen Element und dem unteren Element hergestellt wird, sind die entsprechenden Elemente in der Abmessung kleiner und können leichter durch Druckguss hergestellt werden. Wenn sie entlang der horizontalen Ebene geschnitten werden, kann, da der Abschnitt, wo das obere Element und das untere Element miteinander verbunden sind, in eine im Wesentlichen ringförmige Form ausgebildet ist, die Steifigkeit vergrößert werden, sodass sie Kraft aus jeder Richtung widerstehen kann. Zusätz lich wird, da das obere Element und das untere Element einander überlappend (überlappend in der horizontalen Richtung) in dem Abschnitt sind, wo das obere Element und das untere Element miteinander mit dem oberen Element und dem unteren Element verbunden sind, sodass sie voneinander in der vertikalen Richtung abweichen, eine Toleranz für die Ausrichtung in Bezug auf die Längsrichtung der Säule oder die Vertikalrichtung des Fahrzeugs groß, um es dadurch zu ermöglichen, die Verbindung der oberen und unteren Elemente zu erleichtern.
  • Da der Dachquerträger an dem oberen Abschnitt der C-Säule in einem solchen Zustand befestigt ist, behält der Dachquerträger den ringförmigen Querschnitt bei, dessen Aufbauelemente den Umfang der Außenschale des Fahrzeugs umgeben, welche zusammenhängend von den linken und rechten C-Säulen und dem Dachquerträger gebildet wird und des Weiteren bestehen die hinteren Querträger aus einem Element, dessen Form nahe an dem ringförmigen Querschnitt liegt. Demzufolge kann die Steifigkeit der C-Säulen des Fahrzeugs erhöht werden
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2003-261072 A [0003]

Claims (3)

  1. Säulenkonstruktion für ein Fahrzeug, aufweisend: eine Säule, welche ein Teil einer Karosserie des Fahrzeugs ist, wobei die Säule ein oberes Element und ein unteres Element aufweist, welche aus einer Druckguss-Aluminiumlegierung hergestellt sind, wobei das obere Element einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt besitzt und erste Seitenwände aufweist, die sich im Wesentlichen in einer Querrichtung des Fahrzeugs wenigstens an ihrem unteren Abschnitt erstrecken, und das obere Element ferner eine Verbindungsplatte unter Beibehaltung des U-förmigen Querschnittes an ihrem unteren Ende aufweist, das untere Element eine Befestigungsplatte aufweist, welche der Verbindungsplatte an ihrem unteren Abschnitt, welcher tiefer als ihr oberes Ende ist, gegenüberliegt, und das untere Element zweite Seitenwände an beiden Endabschnitten der Befestigungsplatte in einer Längsrichtung des Fahrzeugs aufweist, wobei sich die zweiten Seitenwände im Wesentlichen in der Querrichtung des Fahrzeugs erstrecken, und die Verbindungsplatte und Befestigungsplatte miteinander in einem Zustand verschweißt sind, dass die Verbindungsplatte und die Befestigungsplatte aneinander stoßen, und die ersten Seitenwände und die zweiten Seitenwände oder die ersten und zweiten Seitenwände und an den ersten und zweiten Seitenwänden angebrachte Wandelemente miteinander verbunden sind, und das obere Element und das untere Element integral aneinander befestigt sind.
  2. Säulenkonstruktion nach Anspruch 1, wobei die Säule eine C-Säule beinhaltet, in welcher ein oberes Ende des oberen Elementes an dem Dachlängsträger befestigt ist und der untere Abschnitt des unteren Elementes an einem Seitenschweller befestigt ist.
  3. Säulenkonstruktion nach Anspruch 1, wobei das obere Ende mit einer Eintiefung versehen ist, ein Endabschnitt des Dachquerträgers mit einem winklig runden Querschnitt in die Eintiefung eingesetzt ist, und der Endabschnitt des Dachquerträgers in der Eintiefung befestigt ist.
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