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DE102008014501A1 - Kraftfahrzeug mit einem seitlichen Längsträger umfassenden Fahrzeugaufbau - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einem seitlichen Längsträger umfassenden Fahrzeugaufbau Download PDF

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Abstract

Es wird vorgeschlagen, zur Festlegung von Lagern eines Fahrschemels an seitlichen Längsträgern des Fahrzeugaufbaus ein Verstrebungsfachwerk zu schaffen, welches aus diagonal verlaufenden und sich überkreuzenden Versteifungsstreben besteht, die mit weiteren Armstreben als Versteifung ausgeführt sind. Die diagonal verlaufenden Versteifungsstreben sind mit Lagern des Fahrschemels verbunden, die an den seitlichen Längsträgern befestigt sind. Es soll hiermit erreicht werden, dass eine lagestabile Position der Befestigungslager für den Fahrschemel erreicht wird.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug mit einem seitliche Längsträger umfassenden Fahrzeugaufbau nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus der DE 39 05 650 C2 ist ein Kraftfahrzeug mit einem Fahrzeugaufbau mit äußeren seitlichen Längsträgern im Bodenbereich bekannt, wobei unterseitig am Boden des Fahrzeugaufbaus Versteifungsstreben festgelegt sind und welche mit einem äußeren Ende an seitlichen Längsträgern befestigt werden und gegen einen Fahrzeugmittenbereich gerichtet sind und mit ihrem anderen inneren Ende unterseitig am Boden des Fahrzeugaufbau befestigt werden. Die Versteifungsstreben können auch im Fahrzeugmittenbereich überkreuzend ausgeführt sein.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Fahrzeugaufbau für ein Kraftfahrzeug mit Versteifungstreben zu schaffen, die eine stabile Lagerung eines Fahrschemels für eine Hinterradaufhängung gewährleisten.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Merkmale beinhalten die Unteransprüche.
  • Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile bestehen darin, dass der in elastischen Lagern an seitlichen Längsträgern des Fahrzeugaufbaus gehaltene Fahrschemel für die Hinterradaufhängung lagestabil über Versteifungsstreben am Fahrzeugaufbau gehalten wird. Um dies zu erreichen, wird vorgeschlagen, dass jede Versteifungstrebe am äußeren freien Ende zwischen den seitlichen Längsträgern des Fahrzeugaufbaus und den Versteifungsstreben mit den elastischen Lagern für einen Fahrschemel verbunden ist, wobei die Versteifungsstreben sich diagonal von den seitlichen Längsträgern bis zu einem Tunnelschließblech in der Fahrzeuglängsmittenebene erstrecken und die Versteifungsstreben mit einem inneren Ende am Tunnelschließblech befestigt sind und eine vom äußeren freien Ende der Versteifungsstreben abgewinkelte Armstrebe jeweils mit den seitlichen Längsträgern im Abstand zum elastischen Lager verbunden sind. Hierdurch wird erreicht, dass eine mögliche quergerichtete Nachgiebigkeit der seitlichen Längsträger des Fahrzeugaufbaus die Funktion des Fahrschemels und somit der Hinterradaufhängung nicht beeinflusst wird.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass die beiden diagonal ausgerichteten Versteifungsstreben im Bereich des Tunnelschließbleches sich überkreuzend angeordnet sind und ein Kreuzungspunkt der Versteifungsstreben in der Fahrzeuglängsmittenebene und in einem Längsabstand zum Tunnelschließblech angeordnet ist. Die Versteifungsstreben sind im Kreuzungspunkt fest bzw. durch eine Schweißung miteinander verbunden.
  • Zur weiteren Versteifung bzw. Fixierung des Lagers für den Fahrschemel ist vorgesehen, dass die von den diagonal ausgerichteten Versteifungsstreben abgewinkelten Armstreben mit dem elastischen Lager fest verbunden sind und vom elastischen Lager schräg nach außen zum seitlichen Längsträger verlaufend angeordnet sind und die Befestigung am Längsträger mit einem Abstand in Querrichtung und Längsrichtung erfolgt. Durch diese Anordnung der Versteifungsstreben mit den Armstreben wird eine optimale Abstützung des elastischen Lagers in unterschiedlichen Richtungen und zwar in Quer- und in Längsrichtung erzielt. Hierzu sind die Versteifungsstreben zu den Armstreben unter einem Winkel von 90° angeordnet. Des Weiteren sind die Versteifungsstreben zur Fahrzeuglängsmittenebene des Fahrzeugaufbaus unter einem Winkel von 45° angeordnet.
  • Insbesondere wird vorgeschlagen, dass der elastisch auf den Lagern gehaltene Fahrschemel über eine Schraube mit den seitlichen Längsträgern des Fahrzeugaufbaus abgestützt verbunden ist, auf der das äußere Ende der Versteifungsstrebe und ein Ende der abgewinkelten Armstrebe befestigt gehalten wird. Die Versteifungsstreben und die Armstreben sind ortsfest am Tunnelschließblech und an seitlichen Längsträgern derart abgestützt, dass ein sogenanntes Stützfachwerk in einer horizontalen Ebene des Fahrzeugbodens für die seitlichen Längsträger gebildet wird und die elastischen Lager eine definierte Kennung zur Aufnahme des Fahrschemels und der von diesem aufgenommenen Hinterradaufhängung aufweisen. Es wird durch die Strebenanordnung erreicht, dass der Fahrschemel trotz der Elastizität der Lager – was für eine Rollgeräuschisolierung erforderlich ist, aber fahrdynamisch nicht unbedingt von Vorteil ist – eine stabile Lage aufweist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schaubildliche Darstellung der Versteifungsstreben am Hinterwagen eines Kraftfahrzeugs von unten her auf den Fahrzeugboden gesehen,
  • 2 ein elastisches Fahrschemellager mit Anbindungen am Längsträger und
  • 3 einen Schnitt durch das elastische Fahrschemellager nach der Linie III-III der 2.
  • Ein Fahrzeugaufbau eines Kraftfahrzeugs umfasst am hinteren Bereich des Kraftfahrzeugs zwischen seitlichen und äußeren Längsträgern 1 und 2 einen Fahrschemel 3, welcher über zwei elastische Lager 4, 5 mit den seitlichen Längsträger 1, 2 verbunden ist. Am Fahrschemel 3 ist die hintere Radaufhängung angelenkt, die nicht gezeigt ist. Der Fahrschemel 3 erstreckt sich in Bezug auf die Fahrtrichtung F, weiter nach hinten und ist über zwei weitere Lager (nicht gezeigt) mit den Längsträgern 1, 2 verbunden. Zwischen den Längsträgern 1, 2 sind Versteifungsstreben 6, 7 und mit diesen verbundene Armstreben 8, 9 angeordnet.
  • Die Versteifungsstreben 6, 7 sind am äußeren freien Ende 10, 11 jeweils mit den elastischen Lagern 4, 5 verbunden und mit ihrem inneren freien Enden 12, 13 an einem Tunnelschließblech 14 befestigt. Dies ist am Unterboden des Fahrzeugaufbaus angeordnet und an Sitzquerträgern 15 zu beiden Seiten eines Mitteltunnels des Fahrzeugaufbaus gehalten bzw. an Rändern eines Mitteltunnels. Mit den äußeren freien Enden 10, 11 der Versteifungsstreben 6, 7 sind jeweils wegragende Armstreben 8, 9 als weitere Versteifungsstreben an den elastischen Lagern 4, 5 gehalten.
  • Die Versteifungsstreben 6, 7 erstrecken sich von den seitlichen Längsträgern 1, 2 des Fahrzeugaufbaus diagonal zum Tunnelschließblech 14 und überkreuzen sich vor der Befestigung am Tunnelschließblech 14. Der Kreuzungspunkt K der beiden Versteifungsstreben 6, 7 liegt in der Fahrzeugmittenlängsmittenebene L und in Bezug auf die Fahrtrichtung F hinter dem Tunnelschließblech 14. Im Kreuzungspunkt K sind die beiden Versteifungsstreben 6, 7 fest miteinander verbunden, beispielsweise durch eine Schweißung.
  • Die zu den Versteifungsstreben 6, 7 abgewinkelten Armstreben 8, 9 sind etwa rechtwinklig zu diesen in einer gleichen Ebene angeordnet und mit einem – in Bezug auf die Fahrtrichtung F – vorn liegenden Bereich des Längsträgers 1, 2 fest verbunden. Die Befestigung 16 am Längsträger 1, 2 ist mit seitlichem Abstand a zum Lager 4, 5 vorgesehen, wobei die Armstrebe 8, 9 selbst eine Abstützlänge l in Fahrzeuglängsrichtung aufweist.
  • Der Fahrschemel 3 ist elastisch auf den Lagern 4, 5 gehalten und über eine durchgeführte Schraube 18 mit den Längsträgern 1, 2 verbunden. Ebenfalls über die Schraube 18 sind die Streben 6, 8 und 7, 9 befestigt.
  • Durch die Streben 6, 8 und 7, 9 sollen die Lager 4, 5 und somit der Fahrschemel 3 gegenüber den seitlichen Längsträgern 1, 2, lagestabil gehalten werden, wobei die Elastizität der Lager 4, 5 einerseits eine gewisse Steifigkeit hinsichtlich einer optimalen Fahrdynamik und andererseits aus Gründen der Rollgeräuschisolierung eine optimale Elastizität aufweisen soll.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 3905650 C2 [0002]

Claims (8)

  1. Kraftfahrzeug mit einem seitliche Längsträger umfassenden Fahrzeugaufbau, der mit einem Fahrschemel für eine Hinterradaufhängung verbunden ist und welcher sich quer zwischen den seitlichen Längsträgern erstreckt und unterseitig des Fahrzeugaufbaus zwischen den Längsträgern Versteifungsstreben angeordnet sind, die mit ihrem einen äußeren Ende an den seitlichen Längsträgern und mit ihrem anderen abgekehrten inneren Enden am Fahrzeugaufbau befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Versteifungsstrebe (6, 7) an ihren äußeren freien Enden (10, 11) mit einem elastischen Lager (4, 5) für einen an den Längsträgern (1, 2) gehaltenen Fahrschemel (3) verbunden ist und die Versteifungsstreben (6, 7) sich diagonal von den seitlichen Längsträgern (1, 2) bis zu einem Tunnelschließblech (14) in der Fahrzeuglängsmittenebene (L) erstrecken und die Versteifungsstreben (6, 7) mit einem inneren Ende (12, 13) am Tunnelschließblech (14) befestigt sind und eine vom äußeren freien Ende (10, 11) der Versteifungsstreben (6, 7) abgewinkelte Armstrebe (8, 9) jeweils mit den seitlichen Längsträgern (1, 2) im Abstand (a) zum elastischen Lager (4, 5) verbunden ist.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden diagonal ausgerichteten Versteifungsstreben (6, 7) im Bereich des Tunnelschließblechs (14) sich überkreuzend angeordnet sind und ein Kreuzungspunkt (K) der Versteifungsstreben (6, 7) in der Fahrzeuglängsmittenebene (L) und in einem Längsabstand zum Tunnelschließblech (14) angeordnet ist.
  3. Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstreben (6, 7) im Kreuzungspunkt (K) fest miteinander verbunden sind.
  4. Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die von den diagonal ausgerichteten Versteifungsstreben (6, 7) abgewinkelten Armstreben (8, 9) mit dem elastischen Lager (4, 5) fest verbunden sind und vom elastischen Lager (4, 5) schräg nach außen zum seitlichen Längsträger (1, 2) verlaufend angeordnet sind und die Befestigung (16) am Längsträger (1, 2) mit dem Abstand (a) in Querrichtung und einem Abstand (l) in Längsrichtung erfolgt.
  5. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstreben (6, 7) zu den Armstreben (8, 9) unter einem Winkel von 90° angeordnet sind.
  6. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstreben (6, 7) zur Fahrzeuglängsmittenebene (L) des Fahrzeugaufbaus unter einem Winkel von 45° angeordnet sind.
  7. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrschemel (3) elastisch auf den Lagern (4, 5) gehalten und über eine Schraube (18) mit den seitlichen Längsträgern (1, 2) des Fahrzeugaufbaus verbunden ist, auf der das äußere Ende (10, 11) der Versteifungsstreben (6, 7) und ein Ende der abgewinkelten Armstreben (8, 9) befestigt gehalten ist.
  8. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstreben (6, 7) mit den Armstreben (8, 9) ortsfest am Tunnelschließblech (14) und an den seitlichen Längsträgern (1, 2) derart abgestützt gehalten sind, dass ein Stützfachwerk in einer horizontalen Ebene des Fahrzeugbodens für die seitlichen Längsträger (1, 2) gebildet wird und die elastischen Lager (4, 5) eine definierte Kennung zur Aufnahme des Fahrschemels (3) und der von diesem aufgenommenen Hinterradaufhängung aufweisen.
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