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Die
Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einstellung des Anpressdruckes
zweier aneinander gestellter Gummituchzylinder in einem Doppeldruckwerk
gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1.
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Bei
dem so genannten ”Gummi-gegen-Gummi”-Druck in
einem Doppeldruckwerk einer Rollenoffsetmaschine wird gleichzeitig
auf Bahnober- und Bahnunterseite, also „Gummi-gegen-Gummi” gedruckt.
Der Gummituchzylinder dient dazu, das Druckbild vom Plattenzylinder
auf das Papier zu übertragen und dabei aufgrund seiner
elastischen (weichen) Oberfläche für einen guten
Ausdruck zu sorgen. Dabei ist der Gummituchzylinder gleichzeitig der
Gegendruckzylinder für den jeweils anderen Gummituchzylinder.
Für die Druck-an- und -abstellung ist der Gummituchzylinder
in Exzenterbuchsen oder auf Hebeln gelagert; er wird pneumatisch
oder hydraulisch bewegt. Deshalb müssen Vorkehrungen beim
Antrieb getroffen werden, die diese Beweglichkeit zulassen.
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Das ”Gummi-gegen-Gummi”-System
wird bei vertikalem Bahnverlauf als Brückendruckeinheit bezeichnet
und meist in Modulbauweise mit mehreren Druckwerken übereinander
gestapelt, zum Beispiel als Achterturm, wie er bevorzugt für
den Druck von zweiseitig vierfarbigen Produkten für den
Zeitungsdruck mehr und mehr eingesetzt wird.
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Die
Farbübertragung von der Druckform auf das Papier oder andere
Bedruckstoffe erfordert verfahrensspezifische Anpresskräfte.
Diese betragen für den Offsetdruck etwa 0,8 bis 2 MPa und
werden zwischen den Gummituchzylindern bzw. zwischen Gummituchzylinder
und Gegendruckzylinder erzeugt und sind maßgeblich für
die Qualität des Druckerzeugnisses.
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Ein
Gummituchzylinder erbringt nur bei richtiger Anstellung dauerhaft
die gewünschte Funktion. Eine zu geringe Anstellung führt
infolge der Toleranzen von Rundlauf und Zylindrizität zu
einem ungleichmäßigen Druckbild. Eine zu hohe
Anstellung wirkt sich infolge der inneren Reibung und Drucküberlastung
nachteilig auf die Lebensdauer des Walzenbezuges aus
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Aus
der
WO 2005/037553
A1 ist eine Druckmaschine in Brückenbauweise mit
einem festen und einem verschiebbaren Gestellteil bekannt. Jedes
Gestellteil weist mindestens einen, den Druckspalt begrenzenden
Gummituchzylinder, einen Formzylinder und ein Farbwerk auf, die
zwischen Seitengestellplatten gelagert sind. Das verschiebbare Gestellteil
ist auf Rollen gelagert, so dass in der beabstandeten Stellung ein
Zwischenraum zwischen den Paaren von Gummituchzylindern entsteht,
in den Bedienpersonal zu Wartungsarbeiten eintreten kann. Nach der Beendigung
der Wartungsarbeiten wird das verschiebbare Gestellteil wieder in
seine Ausgangstellung geschoben und mit dem festen Gestellteil verriegelt.
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Aus
der
WO 2006/111555
A2 ist ein Druckeinheit und ein Verfahren zur Einstellung
einer Druck-An-Stellung bekannt, bei der ohne große mechanische
Eingriffe eine für die jeweiligen Bedingungen optimale
Anstellkraft an den Nipstellen des Druckwerkes auch aus der Ferne,
das heißt vom Leitstand aus, automatisch einstellbar ist.
Die Druckeinheit weist mindestens ein verschiebbares Gestellteil auf.
Die Zylinder sind in linear verstellbaren Lagern mit bewegbaren
Anschlägen gelagert und mittels Aktoren zunächst
ohne Wegbegrenzung kraftgesteuert aneinander anstellbar sowie nach
der Anstellung mit einer definierten Linienkraft an der Nipstelle
in dieser Anstelllage fixiert. Dadurch können die jeweiligen
Zylinder in ihrer Lage automatisch beispielsweise für eine
neue Konfigurierung, ein neues Drucktuch, eine andere Papiersorte
und dergleichen angepasst werden.
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Die
automatische Einstellung des Anpressdruckes setzt jedoch voraus,
dass jedes einzustellende Lager, also zwei pro Zylinder, mit den
für die Automatikfunktion notwendigen Aktoren ausgestattet
sein muss. Zudem muss die Möglichkeit bestehen, den hydraulischen
Einstelldruck für die Aktoren einzeln zu variieren. Der
Einstellvorgang dauert für einen Turm, bzw. eine Achter-Druckeinheit
ca. fünf Minuten. Dabei wird auch immer die Pressung zwischen Plattenzylinder
und Gummituchzylinder neu eingestellt, obwohl diese Einstellung
nicht papierabhängig ist. Um den Druckspalt zu variieren,
müssen also alle Zylinder in ihrer relativen Lage verstellt
werden.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Einstellung
des Anpressdruckes zweier aneinander gestellter Gummituchzylinder
in einem Doppeldruckwerk zu schaffen.
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Die
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
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In
einer Druckeinheit in ”Gummi-gegen-Gummi”-System
mit einem festen und einem verschiebbaren Gestellteil, durch welches
das Druckwerk an der Nipstelle teilbar ist, ist ein verstellbarer Anschlag
vorgesehen, durch welchen die Größe des Druckspaltes
und damit die Anpresskraft der Gummituchzylinder bei verriegelten
Gestellteilen bestimmt wird. Der Anschlag bzw. dessen Einstellung
bestimmt also die relative Lage der Gestellteile, und damit der
Gummituchzylinder zueinander.
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Die
mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin,
dass die Einstellung des Anpressdrucks im Druckwerk sehr schnell
und einfach vorzunehmen ist und die Lösung insgesamt vergleichsweise
kostengünstig ist. Als besonders vorteilhaft ist anzusehen,
dass die relative Lage der in einer Gestellhälfte angeordneten
Zylinder auch bei Anpassung des Druckspaltes gleich bleibt. Die
Einstellung kann vorteilhafterweise während des Papiereinzuges bei
geöffneter Stellung der Gestellteile vorgenommen werden.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform ist der Anschlag aus
sechs Teilanschlägen gebildet, welche an den Seitenwänden
des verschiebbaren Gestellteils gleichmäßig verteilt
angeordnet sind, vorzugsweise jeweils unten, mittig und oben. Es
ist aber ebenso möglich, weitere Teilanschläge
vorzusehen und diese beispielsweise jeweils auf der Höhe
eines Gummituchzylinders anzuordnen.
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Am
festen Gestellteil ist eine Anschlagfläche vorgesehen,
an der der Teilanschlag des verschiebbaren Gestellteils beim Schließen
der Druckeinheit zur Anlage kommt. Nach der Verriegelung der Gestellteile
wird also der Abstand zwischen den Gummituchzylindern (Druckspalt)
der einzelnen Gestellteile durch die Einstellung des Anschlags,
bzw. der einzelnen Teilanschläge bestimmt. Dabei ist unbedingt
sicherzustellen, dass alle Teilanschläge die gleiche Einstellung
aufweisen, bevor die Gestellteile verriegelt werden. Dazu könnten
beispielsweise Sensoren die Einstellungen der jeweiligen Teilanschläge
erfassen und die Verriegelung der Gestellteile von einer Steuereinheit
nur dann freigegeben werden, wenn die Einstellungen aller Teilanschläge
gleich sind.
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Die
Teilanschläge sind vorzugsweise in mehreren Schritten von
0,02 bis etwa 0,04 mm Schrittweite arretierbar. Dabei können
die Einzelschritte durch Vorgaben verschiedener Papiersorten bestimmt
sein. Vorteilhafterweise sind die Einstellmöglichkeiten
der Teilanschläge nach zu verarbeitenden Papiersorten beschriftet
oder farblich gekennzeichnet, was dem Bediener die Einstellung erleichtert.
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Die
Teilanschläge sind entweder manuell oder jeweils mittels
eines Stellantriebes einstellbar. In einer bevorzugten Ausführungsform
ist eine Verstellvorrichtung für den Teilanschlag mit einem
Getriebe vorgesehen, um die kleinen Verstellwege praktisch realisieren
zu können.
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Ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
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Es
zeigen:
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1 eine
Druckeinheit im ”Gummi-gegen-Gummi”-System in
einer schematischen Seitenansicht;
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2 die
Druckeinheit gemäß 1 in geöffneter
Stellung;
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3 eine
bevorzugte Ausführungsform eines Anschlags;
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4 eine
zweite bevorzugte Ausführungsform eines Anschlags.
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1 zeigt
in einer schematischen Seitenansicht eine in ihrem Grundaufbau an
sich bekannte Druckeinheit 01 in Brückenbauweise.
In 2 ist die Druckeinheit 01 in ihrer geöffneten
Stellung gezeigt.
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Eine
vertikal durch die Druckeinheit 01 geführte Bahn 02,
insbesondere eine Materialbahn 02 wird in der Druckeinheit 01 beidseitig
vierfach (4-farbig) bedruckt.
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Die
Druckeinheit 01 umfasst vier vertikal übereinander
angeordnete Doppeldruckwerke 03. Die Doppeldruckwerke 03 werden
durch jeweils zwei Druckwerke 04 gebildet, welche je einen
Gummituchzylinder 06, einen Formzylinder 07, sowie
ein Farbwerk 08 und gegebenenfalls ein Feuchtwerk (nicht dargestellt)
umfassen.
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Die
Druckwerke 04 sind in einem ersten Gestellteil 09 und
in einem zweiten Gestellteil 11 gelagert, von denen mindestens
ein Gestellteil 09; 11 in bekannter Weise zu Wartungszwecken
verschiebbar ist, so dass die Druckeinheit 01 an einer
Nipstelle 12 durch Verschieben des einen Gestellteils 09; 11 auseinander
gefahren werden kann und ein Bediener zwischen den Gestellteilen 09; 11 eintreten
kann (siehe 2).
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Zum
gegenseitigen Fixieren der Seitengestellteile 09; 11 in
ihrer Funktionsstellung, d. h. in derjenigen Stellung, in der sich
die Druckeinheit 01 im Produktionsbetrieb befindet, sind
die Gestellteile 09; 11 mit Schließvorrichtungen
(nicht dargestellt) miteinander verriegelbar.
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Dazu
ist mindestens eine Schließvorrichtung vorgesehen, vorzugsweise
mindestens eine Schließvorrichtung für jede Seite
des Gestells 09; 11, d. h. für jede Seitengestellpaarung 09; 11.
Besonders bevorzugt ist es, wenn an jeder Seite mindestens zwei Schließvorrichtungen
vorgesehen sind, insbesondere an jeder Seite drei Schließvorrichtungen,
oder, bei einem anderen zu druckenden Format, vier Schließvorrichtungen
pro Seite. Hierbei ist jeder Seitengestellhälfte jeweils
mindestens eine Schließvorrichtung zugeordnet. Im Falle
von mehreren Schließvorrichtungen sind diese vorzugsweise
senkrecht übereinander angeordnet.
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Die
Schließvorrichtung wird vorzugsweise durch hydraulisch
betätigbare, schwenkbare Zylinder gebildet.
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Vorzugsweise
am verschiebbaren Gestellteil 11 sind an den Seitenwänden
(in der Bildebene hintereinander) jeweils drei Teilanschläge 13 vorgesehen.
Diese sind vorzugsweise in der Nähe der nicht dargestellten
Schließvorrichtungen, bzw. direkt an diesen angeordnet.
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Die
Einstellung der Teilanschläge 13 kann bei geöffneter
Druckeinheit 01 (2) vorgenommen werden,
beispielsweise beim Einrichten einer neuen Produktion.
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An
dem dem verschiebbaren Gestellteil 11 gegenüberliegenden
festen Gestellteil 09 sind vorzugsweise Anschlagflächen 14 vorgesehen,
an welchen beim Schließen der Druckeinheit die Teilanschläge 13 zur
Anlage kommen. Diese Anschlagflächen 14 können
beispielsweise Sensoren zur Überprüfung einer
Gleicheinstellung aller Teilanschläge aufweisen. Selbstverständlich
kann der Teilanschlag 13 auch am festen Gestellteil 09 vorgesehen
sein, während die Anschlagfläche 14 am
verschiebbaren Gestellteil 11 angeordnet ist.
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Zur
Einstellung des Druckspaltes und damit des Anpressdrucks der Gummituchzylinder 06 aneinander
ist der Teilanschlag 13 in Richtung einer Verstellachse
verstellbar.
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Die
Umsetzung eines Anschlags ist dem Fachmann prinzipiell bekannt und
bedarf keiner ausführlichen Erläuterung. Die Teilanschläge 13 können in
allen bekannten Formen und Umsetzungen ausgeführt sein.
Der Fachmann wird die ihm bekannten Verstellmittel benutzen, um
den Anschlag entsprechend den Erfordernissen an die Genauigkeit
der jeweils gegebenen Situation anzupassen. Beispielhaft sind in
den 3 und 4 mögliche Ausführungsformen
für den Teilanschlag dargestellt.
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Der
Teilanschlag 13 kann beispielsweise als Stufenanschlag 13 (3)
ausgeführt sein. Der Teilanschlag 13 weist mehrere
Stufen 16, in der dargestellten bevorzugten Ausführungsformen
vier Stufen 16, auf, welche eine Höhendifferenz
h zueinander haben. Die Höhendifferenz h ist entsprechend
den Erfordernissen an die Druckerzeugnisse anzupassen und beträgt
pro Stufe vorzugsweise etwa 0,02 bis 0,04 mm.
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Durch
eine vertikale Verschiebung des Teilanschlags 13 auf einer
Verstellachse 17 kann jeweils eine andere der Stufen 16 gegenüber
der Anschlagfläche 14 positioniert werden. Dadurch
wird beim Schließen der Druckeinheit die Größe
des Druckspaltes eingestellt.
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Ein
weiteres Beispiel einer Ausführungsform des Teilanschlages
ist ein Revolveranschlag 18 (4). Ähnlich
wie in zuvor beschriebener Weise, weist der Revolveranschlag 18 fünf Stufen 16 auf, welche
in ihrer Höhe um die Höhendifferenz h variieren.
Durch Drehen des Revolveranschlags 18 um die Verstellachse 17 wird
jeweils eine andere Stufe 16 gegenüber der Anschlagfläche 14 positioniert
und damit die Einstellung vorgenommen.
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Für
eine besonders einfache Bedienung können die Stufen 16 beispielsweise
durch unterschiedliche Farben markiert sein, so dass die Einstellung besonders
schnell überprüft werden kann.
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- 01
- Druckeinheit
- 02
- Bahn;
Materialbahn
- 03
- Doppeldruckwerk
- 04
- Druckwerk
- 05
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- 06
- Gummituchzylinder
- 07
- Formzylinder
- 08
- Farbwerk
- 09
- Gestellteil;
Seitengestellteil
- 10
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- 11
- Gestellteil;
Seitengestellteil
- 12
- Nipstelle
- 13
- Anschlag;
Teilanschlag; Stufenanschlag
- 14
- Anschlagfläche
- 15
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- 16
- Stufe
- 17
- Verstellachse
- 18
- Anschlag;
Teilanschlag; Revolveranschlag
- h
- Höhendifferenz
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - WO 2005/037553
A1 [0006]
- - WO 2006/111555 A2 [0007]