DE102008000313A1 - Überlagerungslenkung - Google Patents
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- B62D5/0406—Power-assisted or power-driven steering electrical, e.g. using an electric servo-motor connected to, or forming part of, the steering gear characterised by constructional features, e.g. common housing for motor and gear box including housing for electronic control unit
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Überlagerungslenkung (1) für ein Fahrzeug, insbesondere für eine Servo- oder Hilfskraftlenkung eines Kraftfahrzeugs, mit einem eine erste Getriebeeingangswelle (2) und eine zweite Getriebeeingangswelle (3) aufweisenden Überlagerungsgetriebe (4) zur Überlagerung der an beiden Getriebeeingangswellen (2, 3) auftretenden Drehwinkeln auf eine Getriebeausgangswelle (5) des Überlagerungsgetriebes (4), wobei die erste Getriebeeingangswelle (2) mit einer Lenkhandhabe (6) wirkverbunden ist und die zweite Getriebeeingangswelle (3) mit einem Servomotor (7) wirkverbunden ist, und mit einer Verriegelungseinrichtung (8) zur formschlüssigen oder kraftschlüssigen, lösbaren Festlegung der zweiten Getriebeeingangswelle (3) an einem karosseriefesten Gehäuse (9) der Überlagerungslenkung (1) und mit einem Drehwinkelsensor (10) zur Messung des Drehwinkels einer der Wellen (2, 3, 5) des Überlagerungsgetriebes (4) oder der Rotorlage eines Rotors (13) des Servomotors (7). Um eine einfach zu montierende Überlagerungslenkung anzugeben, ist vorgesehen, dass axial zwischen zwei Radiallagern (11, 12) für die zweite Getriebeeingangswelle (3) der Rotor (13) des Servomotors (7), der Drehwinkelsensor (10) und die Verriegelungseinrichtung (8) angeordnet sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Überlagerungslenkung für ein Fahrzeug, insbesondere für eine Servo- oder Hilfskraftlenkung eines Kraftfahrzeugs, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Überlagerungslenkungen sind bekannt und zeichnen sich dadurch aus, dass dem von einem Fahrer an einer Lenkhandhabe gewählten Lenkwinkel bei Bedarf ein weiterer Drehwinkel durch einen Aktuator überlagert werden kann. Der Zusätzliche Drehwinkel wird durch eine elektronische Steuerungs- und/oder Regelungseinrichtung (ESP-Regler) gesteuert und dient zur Erhöhung der Fahrstabilität des Fahrzeugs oder zu sonstigen Zwecken. Beispielsweise wird hierfür ein Überlagerungsgetriebe, das als Planetenradgetriebe, wie es in der
DE 101 59 800 A1 oder als Wellgetriebe (harmonic.drive), wie es in derUS 6 938 724 B1 offenbart ist, herangezogen. - Die Übersetzung einer Servo- oder Hilfskraftlenkung mit Überlagerungsfunktion setzt sich aus den Übersetzungen eines Lenkgetriebes und des Überlagerungsgetriebes zusammen. Ein Überlagerungsgetriebe weist zu diesem Zweck eine erste Getriebeeingangswelle und eine zweite Getriebeeingangswelle auf und überlagert die an den Getriebeeingangswellen auftretenden Drehwinkel auf eine Getriebeausgangswelle, die mit einem Lenkgetriebe und lenkbaren Rädern des Fahrzeugs wirkverbunden ist. Die erste Getriebeeingangswelle oder die Getriebeausgangswelle können drehfest mit der Lenkhandhabe verbunden sein.
- Soll die Übersetzung beispielsweise aus fahrdynamischen Gründen geändert werden, wird im Fall eines Planetenradgetriebes als Überlagerungsgetriebe der Käfig über einen elektrischen Servomotor angetrieben. Bei einem Well- oder Pulsatorgetriebe wird ein exzentrischer Antriebskern des Wellgetriebes durch einen elektrischen Servomotor in Drehung versetzt, wodurch beispielsweise eine Relativverdrehung der Getriebeausgangswelle zu der ersten Getriebeeingangswelle resultiert.
- Die Drehbewegung der Getriebeausgangswelle oder der zweiten Getriebeeingangswelle wird von einem Drehwinkelsensor gemessen und von einer Steuer- und/oder Regelungseinrichtung erfasst, die den elektrischen Servomotor ansteuert.
- Um bei abgeschaltetem Servomotor, etwa bei Ausfall dessen Energieversorgung eine feste Übersetzung zu realisieren und nicht den an einer Lenkhandhabe durch den Fahrer auf die erste Getriebeeingangswelle eingegebenen Soll-Lenkwinkel durch einen Leerlauf der mit dem Servomotor wirkverbundenen zweiten Getriebeeingangswelle zu kompensieren, ist es zwingend erforderlich, die zweite Getriebeeingangswelle und damit in der Regel eine Motorwelle des Servomotors, am Drehen zu hindern. Dazu ist in der Regel eine elektromechanische Verriegelungseinrichtung vorgesehen.
- Die bekannten Überlagerungslenkungen sind aufwändig zu montieren, da ihre Gehäuse vielgliedrig sind.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach zu montierende Überlagerungslenkung anzugeben.
- Die Aufgabe wird mit einer Überlagerungslenkung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Dadurch dass axial zwischen zwei Radiallagern für die zweite Getriebeeingangswelle sowohl ein Rotor des elektrischen Servomotors als auch ein Drehwinkelsensor und die Verriegelungseinrichtung angeordnet sind, sind mit Ausnahme des Überlagerungsgetriebes alle Komponenten der Überlagerungslenkung auf einer Strecke der zweiten Getriebeeingangswelle zusammengefasst und können einfach montiert und justiert werden.
- Bevorzugte Ausführungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Zur weiteren Vereinfachung der Montage trägt bei, dass ein Gehäuse für den Servomotor im axialen Bereich zwischen den Radiallagern, also im Bereich in dem der Rotor, der Drehwinkelsensor und die Verriegelungseinrichtung angeordnet sind, einteilig gebildet ist.
- Das Gehäuse weist bevorzugt eine radiale Öffnung auf, durch die ein Anschlusskabel für den Drehwinkelsensor und/oder ein Anschlusskabel für die Phasen des Servomotors und/oder ein Anschlusskabel für die Verriegelungseinrichtung geführt ist. Die Anschlusskabel können auch zu einem Kabelbaum zusammengefasst sein und in einem gemeinsamen Stecker oder in mehrere Stecker außerhalb des Gehäuses münden. Die Anschlusskabel können auch in einen gemeinsamen Einschubstecker münden, der vorzugsweise gleichzeitig eine Abdichtfunktion für die radiale Öffnung verwirklicht.
- In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Drehwinkelsensor als Index-Sensor ausgebildet und tastet eine Mittellage der Getriebeeingangswelle ab, wobei er radial von dem Gehäuse auf die Getriebeausgangswelle und eine daran angebrachte Index-Marke gerichtet sein kann. Die Index-Marke kann eine optische Marke in Form von Zähnen, Kerben, Lochungen und dergleichen sein. Es kann auch zweckmäßig sein, solch eine Marke als feldverändernde Marke, die ein magnetisches oder elektromagnetisches Feld eines mit einem Hilfsfeld versehenen Sensors verändert, auszubilden. Es kann auch zweckmäßig sein, die Index-Marke als felderzeugende Marke, die induktiv ein elektromagnetisches Feld erzeugt, oder ein Magnetfeld erzeugt, auszubilden. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Index-Marke als Längsnut auf einer Oberfläche einer Welle der Überlagerungslenkung oder einem damit drehfest verbundenen Träger ausgebildet.
- Es kann auch zweckmäßig sein, den Drehwinkelsensor so anzuordnen, dass er radial von der Getriebeausgangswelle weggerichtet auf eine Index-Marke gerichtet ist. Der Index-Sensor kann auch axial von dem Überlagerungsgetriebe auf eine Index-Marke gerichtet sein oder axial von dem Servomotor weg auf eine Index-Marke gerichtet sein. Die Index-Marke ist dabei vorzugsweise drehfest mit der Getriebeausgangswelle verbunden.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung gezeigt. In der Zeichnung zeigt:
-
1 eine schematische Ansicht mit Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Überlagerungslenkung. - In
1 ist in einer schematischen Ansicht und einem Längsschnitt eine Überlagerungslenkung1 für ein Fahrzeug gezeigt. Die Überlagerungslenkung1 ist als elektrische Überlagerungslenkung aus einem Überlagerungetriebe4 gebildet, das eine erste Getriebeeingangswelle2 und eine zweite Getriebeeingangswelle3 aufweist. Die erste Getriebeeingangswelle2 ist drehfest mit einer Lenkhandhabe6 verbunden, die als Lenkrad gebildet ist. Die zweite Getriebeeingangswelle3 ist drehfest mit einer Hohlwelle17 eines elektrischen Servomotors7 verbunden. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Überlagerungsgetriebe4 als Wellgetriebe18 gebildet, wobei die zweite Getriebeeingangswelle3 durch die Hohlwelle17 gebildet wird, auf der Rotormagnete19 eines Rotors13 des Servomotors7 festgelegt sind. Die Hohlwelle17 ist einstückig mit einem exzentrischen Antriebskern20 des Wellgetriebes18 gebildet. - Um den ellipsenförmigen Umfang des exzentrischen Antriebskerns
20 ist ein flexibles Kugellager21 aufgezogen. - Der exzentrische Antriebskern
20 greift mit seiner axialen Erstreckung in eine aus elastischem Stahlblech gebildeten, topfförmigen, radialflexiblen Abrollbuchse22 ein. Die radialflexible Abrollbuchse22 weist eine Außenmantelfläche23 auf, die im axialen Bereich des Kugellagers21 eine Außenverzahnung trägt. Diese Außenverzahnung greift unter Wirkung der ellipsenförmigen Aufweitung der radialflexiblen Abrollbuchse22 mit zwei Umfangsabschnitten in eine Innenverzahnung an einer zylindrischen Stützfläche24 eines drehfest mit einer Getriebeausgangswelle5 des Wellgetriebes18 verbundenen Stützring25 ein. - Der innenverzahnte Stützring
25 weist eine größere Zähnezahl als die radialflexible Abrollbuchse22 auf, wodurch eine Verdrehung des Stützringes25 und damit der Getriebeausgangswelle5 relativ zu der ersten Getriebeeingangswelle2 pro Umdrehung des exzentrischen Antriebskerns20 um die Differenz der Zähnezahl erfolgt. - Somit ist durch den Servomotor
7 eine Winkelüberlagerung, die insbesondere von Fahrt- und Fahrzeugparametern abhängig sein kann, durchführbar. - An einer Außenmantelfläche des Stützringes
18 ist eine Index-Marke26 eines als Index-Sensor27 gebildeten Drehwinkelsensors eingelassen. Der Index-Sensor27 ist integraler Bestandteil eines Einschubsteckers16 , der radial in eine Öffnung15 eines Gehäuses14 des Servomotors7 dichtend eingelassen ist. Das Gehäuse14 ist an einem karosseriefesten Gehäuse9 festgelegt. - Um bei einer Fehlfunktion oder bei einem Ausfall des Servomotors
7 zu verhindern, dass die zweite Getriebeeingangswelle3 dreht und somit eine Übertragung eines Drehwinkels der ersten Getriebeeingangswelle2 und der Lenkhandhabe6 über die radialflexible Abrollbuchse22 auf den Stützring25 und die Getriebeausgangswelle5 gänzlich unmöglich gemacht und das Fahrzeug nicht steuerbar ist, ist eine elektromagnetische Verriegelungseinrichtung8 zur formschlüssigen, lösbaren Festlegung der zweiten Getriebeeingangswelle3 und einem mit dieser drehfest verbunden Ring28 der Verriegelungseinrichtung8 durch ein Sperrelement29 an dem Gehäuse14 vorgesehen. - Die zweite Getriebeeingangswelle
3 oder Hohlwelle17 ist mit je einem Radiallager11 ,12 in dem Gehäuse14 gelagert. In dem axialen Bereich A der zweiten Getriebeeingangswelle3 zwischen den beiden Radiallagern11 ,12 sind die Verriegelungseinrichtung8 , ein Drehwinkelsensor10 und der Rotor13 des Servomotors7 angeordnet. Alle Anschlusskabel für die Phasen des Servomotors7 , für die Stromversorgung der Verriegelungseinrichtung8 und für die Stromversorgung und Signalleitung des Drehwinkelsensors10 sind in dem Einschubstecker16 zusammengefaßt. Das Gehäuse14 ist in diesem axialen Bereich A einteilig gebildet. -
- 1
- Überlagerungslenkung
- 2
- Getriebeeingangswelle, erste
- 3
- Getriebeeingangswelle, zweite
- 4
- Überlagerungsgetriebe
- 5
- Getriebeausgangswelle
- 6
- Lenkhandhabe
- 7
- Servomotor
- 8
- Verriegelungseinrichtung
- 9
- Gehäuse
- 10
- Drehwinkelsensor
- 11
- Radiallager
- 12
- Radiallager
- 13
- Rotor
- 14
- Gehäuse
- 15
- Öffnung, radial
- 16
- Einschubstecker
- 17
- Hohlwelle
- 18
- Wellgetriebe
- 19
- Rotormagnet
- 20
- Antriebskern, exzentrisch
- 21
- Kugellager, flexibel
- 22
- Abrollbuchse, radialflexibel
- 23
- Außenmantelfläche
- 24
- Stützfläche, zylindrisch
- 25
- Stützring
- 26
- Index-Marke
- 26 27
- Index-Sensor
- 28
- Ring
- 1. 29
- Sperrelement
- A
- Bereich, axial
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 10159800 A1 [0002]
- - US 6938724 B1 [0002]
Claims (13)
- Überlagerungslenkung für ein Fahrzeug, insbesondere für eine Servo- oder Hilfskraftlenkung eines Kraftfahrzeugs, mit einem, eine erste Getriebeeingangswelle (
2 ) und eine zweite Getriebeeingangswelle (3 ) aufweisenden Überlagerungsgetriebe (4 ) zur Überlagerung der an beiden Getriebeeingangswellen (2 ,3 ) auftretenden Drehwinkeln auf eine Getriebeausgangswelle (5 ) des Überlagerungsgetriebes (4 ), wobei die erste Getriebeeingangswelle (2 ) mit einer Lenkhandhabe (6 ) wirkverbunden ist und die zweite Getriebeeingangswelle (3 ) mit einem Servomotor (7 ) wirkverbunden ist, und mit einer Verriegelungseinrichtung (8 ) zur formschlüssigen oder kraftschlüssigen, lösbaren Festlegung der zweiten Getriebeeingangswelle (3 ) an einem karosseriefesten Gehäuse (9 ) der Überlagerungslenkung (1 ) und mit einem Drehwinkelsensor (10 ) zur Messung des Drehwinkels einer der Wellen (2 ,3 ,5 ) des Überlagerungsgetriebes (4 ) oder der Rotorlage eines Rotors (13 ) des Servomotors (7 ) dadurch gekennzeichnet, dass axial zwischen zwei Radiallagern (11 ,12 ) für die zweite Getriebeeingangswelle (3 ) der Rotor (13 ) des Servomotor (7 ), der Drehwinkelsensor (10 ) und die Verriegelungseinrichtung (8 ) angeordnet sind. - Überlagerungslenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse (
14 ) für den Servomotor (7 ) im axialen Bereich (A) zwischen den Radiallagern (11 ,12 ) einteilig gebildet ist. - Überlagerungslenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlusskabel für den Drehwinkelsensor (
10 ) und/oder ein Anschlusskabel für den Servomotor (7 ) und/oder ein Anschlusskabel für die Verriegelungseinrichtung (8 ) durch eine radiale Öffnung (15 ) aus dem Gehäuse (14 ) geführt ist. - Überlagerungslenkung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlusskabel für den Drehwinkelsensor (
10 ) und ein Anschlusskabel für den Servomotor (7 ) und ein Anschlußkabel für die Verriegelungseinrichtung (8 ) zu einem Kabelbaum zusammengefasst sind und durch eine radiale Öffnung (15 ) aus dem Gehäuse (14 ) geführt sind. - Überlagerungslenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einschubstecker (
16 ) den Drehwinkelsensor (10 ) und dessen Anschlusskabel zusammenfasst. - Überlagerungslenkung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Einschubstecker (
16 ) das Anschlußkabel für die Phasen des Servomotors (7 ) angeordnet ist. - Überlagerungslenkung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Einschubstecker (
16 ) das Anschlusskabel für die Verriegelungseinrichtung (8 ) angeordnet ist. - Überlagerungslenkung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Öffnung (
15 ) abgedichtet ist. - Überlagerungslenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehwinkelsensor (
10 ) ein Index-Sensor (27 ) ist, der radial von dem Gehäuse (14 ) auf die Getriebeausgangswelle (5 ) gerichtet ist. - Überlagerungslenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehwinkelsensor (
10 ) ein Index-Sensor (27 ) ist, der radial von der Getriebeausgangswelle (5 ) weg auf eine Index-Marke (26 ) gerichtet ist. - Überlagerungslenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehwinkelsensor (
10 ) ein Index-Sensor (27 ) ist, der axial von dem Überlagerungsgetriebe (4 ) auf eine Index-Marke (26 ) gerichtet ist. - Überlagerungslenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehwinkelsensor (
10 ) ein Index-Sensor (27 ) ist, der axial von dem Servomotor (7 ) auf eine Index-Marke (26 ) gerichtet ist. - Überlagerungslenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Index-Marke (
26 ) drehfest mit der Getriebeausgangswelle (5 ) verbunden ist.
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|---|---|---|---|
| DE200810000313 DE102008000313A1 (de) | 2008-02-15 | 2008-02-15 | Überlagerungslenkung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE200810000313 DE102008000313A1 (de) | 2008-02-15 | 2008-02-15 | Überlagerungslenkung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE102008000313A1 true DE102008000313A1 (de) | 2009-08-20 |
Family
ID=40873829
Family Applications (1)
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| DE200810000313 Withdrawn DE102008000313A1 (de) | 2008-02-15 | 2008-02-15 | Überlagerungslenkung |
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|---|---|
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2008
- 2008-02-15 DE DE200810000313 patent/DE102008000313A1/de not_active Withdrawn
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