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DE102008000245A1 - Gassensorsteuerung - Google Patents

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DE102008000245A1
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Keiichiro Toyota Aoki
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Toyota Motor Corp
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    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/02Circuit arrangements for generating control signals
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    • F02D41/1493Details
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Abstract

Eine ECU (1) steuert einen A/F-Sensor (23), der in einer Abgasanlage (20) einer Verbrennungskraftmaschine (50) bereitgestellt ist und Stromausgaben prAbgas entsprechen, indem er mit Spannung versorgt wird, und Spannungsausgaben, die der Konzentration von Sauerstoff im Abgas entsprechen, gemäß der Differenz zwischen der Sauerstoffkonzentration um eine eines Paars von Elektroden des A/F-Sensors (23) herum und der Sauerstoffkonzentration um die andere Elektrode herum produziert. Die ECU (1) weist auf: eine Erregungsbegrenzungseinrichtung zum Erregei Begrenzung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge, wenn ein Feuchtigkeitsgehalt an einer Innenfläche eines Abgaskanals nahe dem A/F-Sensor (23) anhaftet; und eine Gewinnungseinrichtung einer speziellen Ausgabe zum Gewinnen von Spannungsausgaben von dem A/F-Sensor (23) zumindest dann, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement (23b) bei Begrenzung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge erregt.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Gassensorsteuerung und insbesondere auf eine Gassensorsteuerung zur Gewinnung von Stromausgaben und Spannungsausgaben von einem mit einem Heizelement versehenen Gassensor.
  • 2. Beschreibung des zugehörigen Standes der Technik
  • Im Allgemeinen schließt die Abgasanlage einer Verbrennungskraftmaschine verschiedene Gassensoren einschließlich eines Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Sensors (der hierin nachstehend als "A/F-Sensor" bezeichnet wird) ein. Solche Gassensoren sind normalerweise mit einem Heizelement versehen, das verwendet wird, um das Sensorelement des Gassensors prompt zu erwärmen und auf diese Weise zu aktivieren, so dass der Gassensor fähig wird, sobald wie möglich Ausgaben wie gewünscht zu produzieren. Falls das erwärmte Sensorelement jedoch durch Kondenswasser oder dergleichen befeuchtet ist/wird, fällt die Temperatur des befeuchteten Abschnitts des Sensorelements scharf ab, was ein Brechen bzw. Reißen des Sensorelements verursachen kann. Daher wurden verschiedene Techniken zum Verhindern eines solchen Brechens bzw. Reißens von Sensorelementen in Folge einer Befeuchtung vorgeschlagen (es sei verwiesen auf die japanischen Patentanmeldungsoffenlegungen Nr. 2003-83152 ( JP-A-2003-83152 ) und Nr. 2001-41923 ( JP-A-2001-41923 )). Die japanische Patentanmeldungsoffenlegung Nr. 2003-83152 trägt ein derartiges Erregen des Heizelements des Gassensors vor, dass die Temperatur des Heizelements niedriger als normal gehalten wird, wenn bestimmt wurde, dass ein Feuchtigkeitsgehalt an der Innenfläche des Abgas- bzw. Auspuffkanals anhaftet. Das heißt, dass diese Technik darauf abzielt, ein Brechen bzw. Reißen des Sensorelements in Folge einer Befeuchtung zu verhindern.
  • Generell muss die Temperatur des Sensorelements des A/F-Sensors auf ungefähr 750°C gehalten werden, um sicherzustellen, dass ein A/F-Sensor genaue Stromausgaben produziert, die der Sauerstoffkonzentration im Abgas entsprechen. Zwischenzeitlich muss die Temperatur des Sensorelements des A/F-Sensors auf mindestens ungefähr 500 bis 600°C gehalten werden, um basierend auf den Stromausgaben eines A/F-Sensors zumindest zu bestimmen, ob das Luft-Kraftstoff-Verhältnis von Abgas kraftstoffreich bzw. fett oder kraftstoffarm bzw. mager ist. Um eine Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung unter Verwendung der Stromausgaben eines A/F-Sensors richtig auszuführen, muss die Temperatur des Sensorelements des A/F-Sensors daher auf mindestens ungefähr 500 bis 600°C gehalten werden.
  • Zwischenzeitlich kann ein Brechen bzw. Reißen des Sensorelements eines A/F-Sensors verhindert werden, indem die Temperatur des Sensorelements auf einem Niveau gehalten wird, auf und unter dem ein Brechen des Sensorelements nicht erfolgt (z. B. 300°C), indem die an das Heizelement zugeführte Energiemenge begrenzt wird. In diesem Fall können jedoch, obwohl ein Brechen bzw. Reißen des Sensorelements verhindert werden kann, die Stromausgaben des A/F-Sensors nicht für die Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung verwendet werden, das heißt, dass es unmöglich ist, eine frühzeitige Verringerung von Abgasemissionen zu ermöglichen. Im Gegenteil, wenn die Temperatur des Sensorelements des A/F-Sensors durch Steuerung der Erregung bzw. Energieversorgung des Heizelements auf ungefähr 500 bis 600°C gehalten wird, überschreitet die Temperatur des Sensorelements in hohem Maße das Niveau, auf und unter dem ein Brechen bzw. Reißen des Sensorelements nicht erfolgt, auch wenn die Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung in einer frühen Phase ausgeführt werden kann, um Abgasemissionen zu verringern. Das heißt, dass, falls das Heizelement erregt wird, um so eine frühzeitige Verringerung von Abgasemissionen zu ermöglichen, dies unvermeidlich einen Zustand erzeugt, bei dem ein Brechen bzw. Reißen des Sensorelements in Folge einer Befeuchtung erfolgen kann.
  • KURZFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung wurde gemacht, um eine Gassensorsteuerung bereitzustellen, die eine frühzeitige Verringerung von Abgasemissionen ermöglicht, indem eine frühzeitige Ausführung der Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung realisiert wird, während ein Brechen bzw. Reißen des Sensorelements eines Gassensors in Folge einer Befeuchtung verhindert wird.
  • Um diese Aufgabe zu erfüllen, bezieht sich ein Aspekt der Erfindung auf eine Gassensorsteuerung zur Steuerung eines Gassensors, der in einer Abgasanlage einer Verbrennungskraftmaschine bereitgestellt ist und Stromausgaben produziert, die der Konzentration einer Erfassungszielsubstanz im Abgas entsprechen, indem er mit Spannung versorgt wird, und Spannungsausgaben, die der Konzentration einer Erfassungszielsubstanz im Abgas entsprechen, gemäß der Differenz zwischen der Konzentration der Erfassungszielsubstanz um eine eines Paars von Elektroden des Gassensors herum und der Konzentration der Erfassungszielsubstanz um die andere der Elektroden herum produziert. Die Gassensorsteuerung umfasst: eine Erregungsbegrenzungseinrichtung zum Erregen eines Heizelements des Gassensors bei Begrenzung der an das Heizelement zugeführten Energiemenge, wenn ein Feuchtigkeitsgehalt an einer Innenfläche eines Abgaskanals in der Abgasanlage anhaftet; und eine Gewinnungseinrichtung einer speziellen Ausgabe zum Gewinnen von Spannungsausgaben von dem Gassensor zumindest dann, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement bei Begrenzung der an das Heizelement zugeführten Energiemenge erregt.
  • Um zu erreichen, dass der Gassensor als ein A/F-Sensor dient und Stromausgaben produziert, die für die Verwendung bei der Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung geeignet sind, muss die Temperatur des Sensorelements des Gassensors wie vorstehend erwähnt auf mindestens 500 bis 600°C gehalten werden. Zwischenzeitlich ist es ausreichend, die Temperatur des Sensorelements auf 300°C oder so zu halten, um zu erreichen, dass der Gassensor als ein Sauerstoffsensor dient und Spannungsausgaben produziert, die für die Verwendung bei der Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung geeignet sind. In Anbetracht dessen begrenzt die vorstehend beschriebene Gassensorsteuerung, wenn ein Feuchtigkeitsgehalt an der Innenfläche des Abgaskanals anhaftet, die Erregung bzw. Energieversorgung des Heizelements derart, dass die Temperatur des Sensorelements auf ein Niveau gedrückt wird, auf und unter dem ein Brechen bzw. Reißen des Sensorelements in Folge einer Befeuchtung nicht erfolgt. Dann gewinnt die Gassensorsteuerung die Spannungsausgaben von dem Gassensor, und führt sie die Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung unter Verwendung der gewonnen Spannungsausgaben aus. Als solches kann die Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung in einer frühen Phase ausgeführt werden und können daher Abgasemissionen prompt verringert werden.
  • Der vorstehend rezitierte "Abgaskanal" umfasst zum Beispiel einen Abgaskanal in einer Abgasöffnung bzw. einem -stutzen und einen Abgaskanal in einem Abgasrohr nahe dem Gassensor. Weiterhin befindet sich der "Abgaskanal" nicht notwendigerweise an einer Stelle, sondern kann er zum Beispiel sowohl den Abgaskanal in einer Abgasöffnung bzw. einem -stutzen als auch den Abgaskanal in einem Abgasrohr nahe dem Gassensor umfassen. Dies ist deshalb so, weil die Wärmekapazität des Zylinderkopfes, in dem die Abgasöffnungen bzw. -stutzen ausgebildet sind, größer ist als diejenige jedes Abgasrohrs, das einen Abgaskanal bildet, und der Zylinderkopf durch das Kühlmittel gekühlt wird.
  • Genauer gesagt kann es bei einigen Verbrennungskraftmaschinen der Fall sein, dass die Temperatur der Innenfläche jeder Abgasöffnung nach einem Motorkaltstart noch nicht den Taupunkt erreicht hat, auch wenn die Temperatur der Innenfläche eines Abgasrohrs den Taupunkt überschritten hat. In diesem Fall wird an jeder Abgasöffnung fortgesetzt Kondenswasser produziert, selbst nachdem die Temperatur der Innenfläche des Abgasrohrs den Taupunkt überschritten hat, und wird das Sensorelement des Gassensors durch derartiges Kondenswasser befeuchtet. Zwischenzeitlich gibt es Fälle, bei denen die Temperatur der Innenfläche des Abgasrohrs, nachdem die Verbrennungskraftmaschine neu gestartet wurde, niedriger ist als die Temperatur der Innenfläche jeder Abgasöffnung. In diesem Fall wird auf der Innenfläche des Abgasrohrs Kondenswasser produziert und wird das Sensorelement durch derartiges Kondenswasser befeuchtet.
  • Außerdem kann in Verbindung mit dem Vorstehenden der Satz "wenn ein Feuchtigkeitsgehalt an der Innenfläche anhaftet" dahingehend interpretiert werden, dass er sich auch auf die Fälle bezieht, bei denen ein Feuchtigkeitsgehalt an zumindest einer der Innenflächen der vorstehend erwähnten Abgaskanäle anhaftet. Ferner bezieht sich der Satz "wenn ein Feuchtigkeitsgehalt anhaftet" nicht nur auf die Fälle, bei denen ein Anhaften eines Feuchtigkeitsgehalts tatsächlich erfasst wird, sondern auch auf die Fälle, bei denen erwartet bzw. geschätzt wird, dass ein Feuchtigkeitsgehalt anhaftet, und die Fälle, bei denen erwartet bzw. geschätzt wird, dass Kondenswasser produziert wurde oder wird. Andererseits ist der Satz "wenn ein Feuchtigkeitsgehalt anhaftet" nicht dazu bestimmt, all die Fälle zu umfassen, bei denen ein Feuchtigkeitsgehalt anhaftet, ohne Rücksicht auf die Menge des anhaftenden Feuchtigkeitsgehalts. Das heißt, er schließt die Fälle aus, bei denen die Menge des anhaftenden Feuchtigkeitsgehalts zu gering ist, um das Sensorelement zu befeuchten. Der Zustand, in dem die Menge des anhaftenden Feuchtigkeitsgehalts zu gering ist, um das Sensorelement zu befeuchten, kann basierend auf der Temperatur der Innenfläche des Abgaskanals erfasst werden. Das heißt, dass bestimmt werden kann, dass die Menge des anhaftenden Feuchtigkeitsgehalts zu gering ist, um den Gassensor zu befeuchten, falls die Temperatur der Innenfläche des Abgaskanals gleich oder kleiner einer vorbestimmten Temperatur ist. Wahlweise kann der Zustand, in dem die Menge des anhaftenden Feuchtigkeitsgehalts zu gering ist, um den Gassensor zu befeuchten, unter Verwendung verschiedener anderer Verfahren erfasst werden.
  • Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es Gassensoren gibt, die zum unabhängigen Produzieren von Stromausgaben und Spannungsausgaben in der Lage sind, ist die Anwendung der vorstehend beschriebenen Gassensorsteuerung nicht auf Gassensoren eines Grenzstromtyps beschränkt.
  • Ferner kann der durch die vorstehend beschriebene Gassensorsteuerung gesteuerte Gassensor ein Gassensor des Grenzstromtyps sein, und kann die Gassensorsteuerung ferner eine Ausgabesteuereinrichtung zum Steuern des Gassensors umfassen, um selektiv Stromausgaben oder Spannungsausgaben zu produzieren. In diesem Fall kann die Ausgabesteuereinrichtung den Gassensor steuern, um Spannungsausgaben zumindest dann zu produzieren, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement bei Begrenzung der an das Heizelement zugeführten Energiemenge erregt.
  • Das heißt, dass in dem Fall, bei dem der Gassensor ein Gassensor des Grenzstromtyps ist, die Gassensorsteuerung mit der vorstehend beschriebenen Ausgabesteuereinrichtung versehen sein kann, die zur Gewinnung von Spannungsausgaben von dem Gassensor den Gassensor wie vorstehend beschrieben steuert, um Spannungsausgaben zu produzieren.
  • Ferner kann die wie vorstehend beschriebene Gassensorsteuerung derart sein, dass: die Ausgabesteuereinrichtung den Gassensor steuert, um Spannungsausgaben zu produzieren, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement bei Begrenzung der an das Heizelement zugeführten Energiemenge erregt; und die Ausgabesteuereinrichtung den Gassensor steuert, um Stromausgaben zu produzieren, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement ohne Begrenzung der an das Heizelement zugeführten Energiemenge erregt.
  • Ferner kann die vorstehend beschriebene Gassensorsteuerung derart sein, dass: die Gewinnungseinrichtung einer speziellen Ausgabe Spannungsausgaben von dem Gassensor gewinnt, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement bei Begrenzung der an das Heizelement zugeführten Energiemenge erregt; und die Gewinnungseinrichtung einer speziellen Ausgabe Stromausgaben von dem Gassensor gewinnt, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement ohne Begrenzung der an das Heizelement zugeführten Energiemenge erregt.
  • Ferner kann die vorstehend beschriebene Gassensorsteuerung derart sein, dass: wenn der Gassensor unter der Steuerung der Ausgabesteuereinrichtung Spannungsausgaben produziert, eine Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung unter Verwendung der Spannungsausgaben ausgeführt wird; und wenn der Gassensor unter der Steuerung der Ausgabesteuereinrichtung Stromausgaben produziert, die Luft-Kraftstoff-Verhältnis- Steuerung unter Verwendung der Stromausgaben ausgeführt wird.
  • Ferner kann die vorstehend beschriebene Gassensorsteuerung derart sein, dass: wenn kein Feuchtigkeitsgehalt an der Innenfläche des Abgaskanals in der Abgasanlage anhaftet, die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement bei derartiger Steuerung der an das Heizelement zugeführten Energiemenge erregt, dass die Temperatur eines Sensorelements des Gassensors 700°C oder höher ist; und wenn ein Feuchtigkeitsgehalt an der Innenfläche des Abgaskanals in der Abgasanlage anhaftet, die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement bei derartiger Begrenzung der an das Heizelement zugeführten Energiemenge erregt, dass die Temperatur des Sensorelements des Gassensors ungefähr 300 bis 400°C beträgt.
  • Als solches stellt die Erfindung eine Gassensorsteuerung bereit, die eine frühzeitige Verringerung von Abgasemissionen ermöglicht, indem eine frühzeitige Ausführung der Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung realisiert wird, während ein Brechen bzw. Reißen des Sensorelements eines Gassensors in Folge einer Befeuchtung verhindert wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Die vorstehenden und/oder weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung eher ersichtlich, bei der gleiche bzw. ähnliche Bezugszeichen verwendet sind, um gleiche bzw. ähnliche Elemente darzustellen, und bei der gilt:
  • 1 ist eine Darstellung, die schematisch eine ECU 1 zusammen mit einer Verbrennungskraftmaschinenanlage 100 zeigt;
  • 2 ist eine Darstellung, die schematisch einen A/F-Sensor 23 zusammen mit der ECU 1 zeigt;
  • 3 ist eine Darstellung, die schematisch die Schaltungskonfiguration einer Sensorschaltung 4 zeigt;
  • 4 ist eine Darstellung, die konzeptionell die Korrelation zwischen den Spannungsausgaben des A/F-Sensors 23 und der Temperatur des Sensorelements 23a sowie die Korrelation zwischen den Stromausgaben des A/F-Sensors 23 und der Temperatur des Sensorelements 23a veranschaulicht; und
  • 5 ist ein Ablaufdiagramm, das eine durch die ECU 1 ausgeführte Steuerroutine veranschaulicht.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Es werden beispielhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung ausführlich beschrieben.
  • 1 zeigt schematisch eine Verbrennungskraftmaschinenanlage 100 und eine ECU ("Electronic Contol Unit": elektronische Steuereinheit) 1, die als eine Gassensorsteuerung gemäß einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung dient. Die Verbrennungskraftmaschinenanlage 100 ist aus einer Ansauganlage 10, einer Abgasanlage 20, einer Kraftstoffeinspritzanlage 30 und einer Verbrennungskraftmaschine 50 aufgebaut. Die Ansauganlage 10 ist eine Anordnung zum Einführen von Luft in die Verbrennungskraftmaschine 50. Die Ansauganlage 10 ist aus einem Luftreiniger bzw. Luftfilter 11 zum Filtern von Ansaugluft, einem Luftmengenmesser 12 zum Messen einer Ansaugluftmenge GA, einem Drosselventil 13 zum Anpassen des Durchflusses von Ansaugluft, einem Zwischen- bzw. Ausgleichsbehälter 14 zum vorübergehenden Aufnehmen von Ansaugluft, einem Ansaugkrümmer 15 zum Verteilen von Ansaugluft an die jeweiligen Zylinder der Verbrennungskraftmaschine 50 und zwischen diesen Komponenten bereitgestellten Ansaugrohren aufgebaut.
  • Die Abgasanlage 20 ist aus einem Abgaskrümmer 21, einem Dreiwegekatalysator 22, einem (in der Zeichnung nicht gezeigten) Dämpfer bzw. Schalldämpfer und zwischen diesen Komponenten bereitgestellten Abgasrohren aufgebaut. Der Abgaskrümmer 21 ist eine Komponente, über die die Abgase von den jeweiligen Zylindern zusammenlaufen. Der Dreiwegekatalysator 22 ist eine Komponente zum Reinigen bzw. Aufbereiten von Abgas. Der Dreiwegekatalysator 22 oxidiert Kohlenwasserstoff (HC) und Kohlenmonoxid (CO) und entfernt Stickstoffoxid (NOx) durch Reduktion von diesen. In der Abgasanlage 20 ist dem Dreiwegekatalysator 22 vorgelagert ein A/F-Sensor (Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Sensor) eines Grenzstromtyps 23 bereitgestellt, der basierend auf der Konzentration von Sauerstoff (Konzentration einer Erfassungszielsubstanz) im Abgas das Luft-Kraftstoff-Verhältnis misst. Ferner ist in der Abgasanlage 20 im Wesentlichen an der gleichen Stelle wie der A/F-Sensor 23 mit Bezug auf die Flussrichtung von Abgas ein Abgastemperatursensor 24 bereitgestellt, der die Temperatur von Abgas erfasst.
  • Die Kraftstoffeinspritzanlage 30 ist eine Anordnung zum Zuführen und Einspritzen von Kraftstoff. Die Kraftstoffeinspritzanlage 30 ist aus Kraftstoffeinspritzventilen 31, einer Kraftstoffpumpe 32, einem Kraftstofftank 33 und so weiter aufgebaut. Die Einspritzventile 31 sind Komponenten zum Einspritzen von Kraftstoff. Jedes Kraftstoffeinspritzventil 31 wird unter der Steuerung der ECU 1 zu einer bestimmten Einspritzzeit geöffnet, um Kraftstoff einzuspritzen. Die ECU 1 steuert die Kraftstoffmenge, die von jedem Kraftstoffeinspritzventil 31 eingespritzt wird, indem sie die Dauer anpasst, für die das Kraftstoffeinspritzventil 31 geöffnet wird, das heißt die Zeitspanne, von dann, wenn das Kraftstoffeinspritzventil 31 geöffnet wird, bis dann, wenn es geschlossen wird. Die Kraftstoffpumpe 32 ist eine Komponente zum Erzeugen eines bestimmten Kraftstoffdrucks, indem sie den Kraftstoff unter Druck setzt. Das heißt, dass die Kraftstoffpumpe 32 unter der Steuerung der ECU 1 den Einspritzdruck auf ein bestimmtes Niveau anpasst.
  • Die Verbrennungskraftmaschine 50 ist aus einem Zylinderblock 51, einem Zylinderkopf 52, Kolben 53, Zündkerzen 54, Ansaugventilen 55 und Abgasventilen 56 aufgebaut. Die Verbrennungskraftmaschine ist ein Vierzylinder-Reihenbenzinmotor. Es ist jedoch zu bemerken, dass die Verbrennungskraftmaschine 50 nicht notwendigerweise auf irgendeinen speziellen Motor beschränkt ist, solange die Erfindung angewandt werden kann. Zum Beispiel kann die Verbrennungskraftmaschine 50 eine Verbrennungskraftmaschine mit einer unterschiedlichen Zylindergestaltung und/oder einer unterschiedlichen Anzahl von Zylindern sein. Ferner kann die Verbrennungskraftmaschine 50 ein Dieselmotor oder ein mit Alternativkraftstoff laufender Motor sein. Obwohl 1 nur einen Zylinder 51a als einen Stellvertreter der Zylinder der Verbrennungskraftmaschine 50 zeigt, ist ferner zu bemerken, dass andere Zylinder den gleichen Aufbau wie derjenige haben, der gemäß 1 gezeigt ist. Die Zylinder sind in einer im Allgemeinen zylindrischen Form in dem Zylinderblock 51 ausgebildet. Die Kolben 53 sind in den jeweiligen Zylindern angeordnet. Der Zylinderkopf 52 ist auf dem Zylinderblock 51 angebracht. Verbrennungskammern 57 sind dadurch definiert, dass sie von dem Zylinderblock 51, dem Zylinderkopf 52 und den jeweiligen Kolben 53 umschlossen sind.
  • Ansaugöffnungen bzw. -stutzen 52a zum Liefern von Ansaugluft in die Verbrennungskammern 57 und Abgasöffnungen bzw. -stutzen 52b zum Ausstoßen von verbranntem Gas aus den Verbrennungskammern 57 sind in dem Zylinderkopf 52 ausgebildet. Ferner sind in dem Zylinderkopf 52 die Ansaugventile 55, die die jeweiligen Ansaugöffnungen bzw. -stutzen 52a öffnen und schließen, sowie aus die Abgasventile 56 bereitgestellt, die die jeweiligen Abgasöffnungen bzw. -stutzen 52b öffnen und schließen. Ferner ist in dem Zylinderkopf 52 ein (in der Zeichnung nicht gezeigter) variabler Ventil zeitsteuerungsmechanismus bereitgestellt. Die Zündkerzen 54 sind derart in dem Zylinderkopf 52 montiert, dass die Elektrode jeder Zündkerze 54 im Wesentlichen in Richtung der Mitte des oberen Bereichs der entsprechenden Verbrennungskammer 57 herausragt. Ebenso wie diese Komponenten ist die Verbrennungskraftmaschine 50 mit verschiedenen Sensoren versehen, die einen Kurbelwinkelsensor 71, der zu der, Motorgeschwindigkeit bzw. -drehzahl NE proportionale Pulse erzeugt, und einen Kühlmitteltemperatursensor 72 umfassen, der die Temperatur des Kühlmittels der Verbrennungskraftmaschine 50 erfasst.
  • Die ECU 1 ist eine Komponente, die hauptsächlich verwendet wird, um die Verbrennungskraftmaschine 50 zu steuern. Bei diesem beispielhaften Ausführungsbeispiel ist die ECU 1 angepasst, um auch ein Heizelement des A/F-Sensors 23, usw. zu steuern. Ebenso wie das Heizelement des A/F-Sensors 23 sind verschiedene Steuerobjekte einschließlich des variablen Zeitsteuerungsmechanismus über entsprechende (in der Zeichnung nicht gezeigte) Ansteuerschaltungen mit der ECU 1 verbunden. Ferner sind mit der ECU 1 verschiedene Sensoren verbunden, die den Luftmengenmesser 12, den Abgastemperatursensor 24, den Kurbelwinkelsensor 71 und den Kühlmitteltemperatursensor 71 umfassen. Als nächstes wird ausführlich das Verfahren zum Gewinnen bzw. Erhalten der Ausgaben des A/F-Sensors 23 und das Verfahren zum Steuern des Heizelements des A/F-Sensors 23 beschrieben. 2 zeigt schematisch den Aufbau des A/F-Sensors 23 und den Aufbau der ECU 1. Der A/F-Sensor 23 ist aus einem Sensorelement 23a, das aus Zirkondioxid (ZrO2) besteht, und einem Heizelement 23b aufgebaut. Die ECU 1 ist aufgebaut aus: einem Mikrocomputer 2 mit einer CPU ("Central Processing Unit": zentrale Verarbeitungseinheit), einem ROM ("Read Only Memory": Festwertspeicher), einem RAM ("Random Access Memory": Direktzugriffsspeicher) und anderen Komponenten; einem Tiefpassfilter (das einfach als "LPF" bezeichnet wird) 3; einer Sensorschaltung 4; einer Heizelementsteuerschaltung 5; A/D-Wandlern (die in der Zeichnung nicht gezeigt sind); D/A-Wandlern (die in der Zeichnung nicht gezeigt sind), und so weiter.
  • Wenn Stromausgaben von dem A/F-Sensor 23 gewonnen bzw. erhalten werden, bringt der Mikrocomputer 2 Signale zum Anlegen einer Spannung an das Sensorelement 23a heraus. Diese Signale werden an den entsprechenden D/A-Wandlern in eine analoge Spannung in Rechteckwellenform gewandelt. Dann werden die Hochfrequenzkomponenten der erhaltenen analogen Spannung an dem LPF 3 entfernt, woraufhin die analoge Spannung an die Sensorschaltung 4 eingegeben wird. Dann legt die Sensorschaltung 4 basierend auf der an die Sensorschaltung 4 eingegebenen analogen Spannung eine Spannung an das Sensorelement 23a an. Während eine Spannung auf diese Weise an das Sensorelement 23a angelegt wird, erfasst der Mikrocomputer 2 über die Sensorschaltung 4 und den entsprechenden A/D-Wandler den Strom an dem A/F-Sensor 23, der sich gemäß der Sauerstoffkonzentration im Abgas ändert.
  • 3 zeigt schematisch die Schaltungskonfiguration der Sensorschaltung 4. Bezug nehmend auf 3 umfasst die Sensorschaltung 4 Operationsverstärker OP1 bis OP5, Widerstände R1 bis R10, sowie einen ersten und einen zweiten Schalter SW1, SW2. Der erste Schalter SW1 ist mit einer Atmosphärenseitenelektrode P1 des A/F-Sensors 23 verbunden, die aus Platin (Pt) besteht. Der zweite Schalter SW2 ist mit einer Abgasseitenelektrode P2 des A/F-Sensors 23 verbunden, die auch aus Platin besteht. Eine Kontaktstelle P1 des ersten Schalters SW1 und eine Kontaktstelle T1 des zweiten Schalters SW2 sind über den Widerstand R2 miteinander verbunden. Eine Kontaktstelle T2 des ersten Schalters SW1 ist über den entsprechenden A/D-Wandler mit dem Mikrocomputer 2 verbunden, und eine Kontaktstelle T2 des zweiten Schalters SW2 ist geerdet. Der erste Schalter SW1 und der zweite Schalter SW2 sind beide mit dem Mikrocomputer 2 verbunden, und ihre Schaltvorgänge werden durch den Mikrocomputer 2 gesteuert.
  • Wenn die vorstehend erwähnten Signale zum Anlegen einer Spannung an das Sensorelement 23a des A/F-Sensors 23 herausgebracht werden, um Stromausgaben des A/F-Sensors 23 zu gewinnen bzw. erhalten, wird die Spannung an dem Widerstand R2 wie gemäß 3 gezeigt zum Beispiel 0,4 V.
  • Ferner steuert, wenn Stromausgaben des A/F-Sensors 23 gewonnen bzw. erhalten werden, der Mikrocomputer 2 den ersten Schalter SW1 und den zweiten Schalter SW2 dahin, jeweils auf die Kontaktstellen T1 geschaltet zu werden, wodurch das Sensorelement 23a mit einer Spannung erregt bzw. versorgt wird, die der Spannung an dem Widerstand R2 entspricht. Während dieser Zeit wird der Strom an dem Widerstand R7 über den Operationsverstärker OP3 und den entsprechenden A/D-Wandler erfasst. Auf diese Weise dient der A/F-Sensor als ein Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Sensor, und produziert er Stromausgaben.
  • Andererseits steuert, wenn Spannungsausgaben des A/F-Sensors 23 gewonnen bzw. erhalten werden, der Mikrocomputer 2 den ersten Schalter SW1 und den zweiten Schalter SW2 dahin, jeweils auf die Kontaktstellen T2 geschaltet zu werden. In diesem Zustand bewegen sich Sauerstoffionen zwischen der Atmosphärenseitenelektrode P1 und der Abgasseitenelektrode P2 gemäß der Differenz zwischen der Konzentration von Sauerstoff um die Elektrode P1 herum und der Konzentration von Sauerstoff um die Elektrode P2 herum, wodurch eine elektromotorische Kraft entsprechend der Menge von Sauerstoffionen zwischen den Elektroden P1, P2 auftritt. Da sich die Menge von Sauerstoffionen, die sich pro Zeiteinheit zwischen den Elektroden P1, P2 bewegen, gemäß der Differenz zwischen der Sauerstoffkonzentration in der Atmosphäre und derjenigen in dem Abgas ändert, können Spannungsausgaben entsprechend der Sauerstoffkonzentration in dem Abgas aus der elektromotorischen Kraft hergeleitet werden. Das heißt, dass die Spannungsausgaben des A/F-Sensors 23 gewonnen bzw. erhalten werden können, indem die vorstehend erwähnte elektromotorische Kraft über die Kontaktstelle T2 des ersten Schalters SW1 und den entsprechenden A/D-Wandler erfasst wird. Auf diese Weise dient der A/F-Sensor 23 als ein Sauerstoffsensor, und produziert er Spannungsausgabe. Es ist zu beachten, dass der zweite Schalter SW2 nicht notwendigerweise auf die Kontaktstelle T2 geschaltet wird, wenn Spannungsausgaben des A/F-Sensors 23 gewonnen bzw. erhalten werden.
  • 4 veranschaulicht konzeptionell die Korrelation zwischen den Spannungsausgaben des A/F-Sensors 23 und der Temperatur des Sensorelements 23a sowie die Korrelation zwischen den Stromausgaben des A/F-Sensors 23 und der Temperatur des Sensorelements 23a. Die Spannungsausgaben und die Stromausgaben des A/F-Sensors 23 sind korrelierend mit der Temperatur des Sensorelements 23a. Wenn die Spannungsausgaben und die Stromausgaben des A/F-Sensors 23 bei der Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung verwendet werden, ist es daher notwendig, die Ausgaben zu erhalten, wenn die Temperatur des Sensorelements 23a zweckdienlich ist. Bezug nehmend auf 4 produziert der A/F-Sensor 23 Stromausgaben, die für die Verwendung bei der Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung geeignet sind, das heißt Stromausgaben proportional zu dem Luft-Kraftstoff-Verhältnis im Abgas, wenn die Temperatur des Sensorelements 23a zum Beispiel 700°C oder höher ist. Andererseits produziert der A/F-Sensor 23 Spannungsausgaben, die für die Verwendung bei der Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung geeignet sind, das heißt Spannungsausgaben entsprechend der Konzentration von Sauerstoff im Abgas, wenn die Temperatur des Sensorelements 23a zum Beispiel ungefähr 300 bis 400°C ist.
  • Zurückkehrend zu 2 steuert die Heizelementsteuerschaltung 5 die Erregung bzw. Energieversorgung des Heizelements 23b unter der Steuerung des Mikrocomputers 2, um das Heizelement 23b des A/F-Sensors 23 zu steuern. Wenn der Mikrocomputer 2 die Heizelementsteuerschaltung 5 aktiviert, um das Heizelement 23b zu erregen bzw. mit Energie zu versorgen, beginnt Energie von einer Batterie 6 an das Heizelement 23b zugeführt zu werden. Zu dieser Zeit führt die Heizelementsteuerschaltung 5 unter der Steuerung des Mikrocomputers 2 eine Arbeits- bzw. Betriebssteuerung bezüglich der Erregung des Heizelements 23b durch. Während das Heizelement 23b auf diese Weise erregt wird, erfasst der Mikrocomputer 2 über die Heizelementsteuerschaltung 5 und den entsprechenden A/D-Wandler den Strom und die Spannung an dem Heizelement 23b, und berechnet er die Admittanz bzw. den Scheinwiderstand des Heizelements 23b. Die Admittanz des Heizelements 23b ist korrelierend mit der Temperatur des Sensorelements 23a. Daher wird unter Verwendung der berechneten Admittanz des Heizelements 23b eine Rückkopplungssteuerung bzw. Regelung ausgeführt, wenn zum Beispiel die Arbeits- bzw. Betriebssteuerung bezüglich der Erregung des Heizelements 23b durchgeführt wird, um so die Temperatur des Heizelements 23a auf einer Solltemperatur zu halten. Die Rückkopplungssteuerung bzw. Regelung wird zum Beispiel ausgeführt, um so die Admittanz des Heizelements 23b auf einem Niveau zu halten, das der Solltemperatur des Sensorelements 23a entspricht.
  • Der ROM des Mikrocomputers 2 ist eine Komponente zum Speichern verschiedener Programme, verschiedener Datenkarten bzw. -kennfelder, und so weiter, die durch die CPU verwendet werden. Im Spezielleren speichert der ROM des Mikrocomputers 2 Programme zur Steuerung der Verbrennungskraftmaschine 50, ein Programm zur Gewinnung der Ausgaben des A/F-Sensors 23 (das hierin nachstehend als "Ausgabegewinnungsprogrammm" bezeichnet wird) und ein Programm zur Steuerung des Heizelements 23b (das hierein nachstehend als "Heizelementsteuerprogramm" bezeichnet wird). Ebenso wie diese Programme speichert der ROM des Mikrocomputers 2 ein Programm zur Steuerung des A/F-Sensors 23 (das hierin nachstehend als "Ausgabesteuerprogramm" bezeichnet wird), um Stromausgaben oder Spannungsausgaben selektiv zu produzieren, ein Programm (das hierin nachstehend als "Innenflächen-Temperaturerfassungsprogramm" bezeichnet wird) zur Erfassung einer Innenflächen-Oberflächentemperatur Tp, die die Temperatur der Innenfläche des Abgasstutzens 52b darstellt, und einer Innenflächentemperatur Tq, die die Temperatur der Innenfläche eines Abgaskanals nahe dem A/F-Sensor 23 darstellt, und ein Programm (das hierin nachstehend als "Feuchtigkeitsanhaftung-Erfassungsprogramm" bezeichnet wird) zur Erfassung, ob ein Feuchtigkeitsgehalt an der Innenfläche des Abgasstutzens 52b oder der Abgaskanal-Innenfläche nahe dem A/F-Sensor 23 anhaftet. Es ist hier zu beachten, dass diese Programme in den Programmen zur Steuerung der Verbrennungskraftmaschine 50 einbezogen sein können.
  • Die Programme zur Steuerung der Verbrennungskraftmaschine 50 umfassen ein Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerprogramm, mit dem die Kraftstoffeinspritzmenge gesteuert wird, um so das Luft-Kraftstoff-Verhältnis wie nötig zu steuern. Im Spezielleren umfasst das Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerprogramm ein erstes Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerprogramm, das mit Spannungsausgaben des A/F-Sensors 23 ausführbar ist, und ein zweites Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerprogramm, das mit Stromausgaben des A/F-Sensors 23 ausführbar ist.
  • Das Innenflächen-Temperaturerfassungsprogramm ist angepasst, um die Innenflächentemperatur Tp zu erhalten, indem deren Wert basierend auf einem bestimmten Datenkennfeld für die Innenflächentemperatur Tp, das im Vorhinein vorbereitet wurde, und verschiedenen Parametern geschätzt wird. Gemäß dem Innenflächen-Temperaturerfassungsprogramm werden im Spezielleren, wenn die Innenflächentemperatur Tp erhalten wird, zugehörige Parameter einschließlich der Ansaugluftmenge GA, der Kraftstoffeinspritzmenge, der Zündzeitsteuerung, der Ventilzeitsteuerung und der Kühlmitteltemperatur gelesen und dann auf das Datenkennfeld für die Innenflächentemperatur Tp angewandt, und wird dann der aus dem Datenkennfeld erhaltene Wert wie nötig korrigiert, wodurch die Innenflächentemperatur Tp erhalten wird. Bei diesem Vorgang zum Erhalten der Innenflächentemperatur Tp wird auch ein Wärmeübertragungskoeffizient der Wärme verwendet, die von dem Abgas an die Innenfläche jedes Abgasstutzens 52b zugeführt wird. Es ist zu beachten, dass die Innenflächentemperatur Tp stattdessen in verschiedenen anderen Verfahren erhalten werden kann. Zum Beispiel kann ein Temperatursensor verwendet werden, um die Innenflächentemperatur Tp zu erfassen. In diesem Fall ist das Innenflächen-Temperaturerfassungsprogramm angepasst, um die Innenflächentemperatur Tp basierend auf der Ausgabe des Temperatursensors zu bestimmen.
  • Ferner ist das Innenflächen-Temperaturerfassungsprogramm angepasst, um die Innenflächentemperatur Tq wie folgt zu erhalten. Wenn die Innenflächentemperatur Tq erhalten wird, wird eine Abgastemperatur TEA1, die die Temperatur von Abgas um den A/F-Sensor 23 herum darstellt, aus einem Datenkennfeld gelesen, das den Wert der Abgastemperatur TEA1 mit Bezug auf die Motorgeschwindigkeit bzw. -drehzahl NE und die Ansaugluftmenge GA definiert. Dieses Datenkennfeld wurde zum Beispiel aus einem Motorprüfstandtest empirisch erhalten. Gemäß diesem Datenkennfeld wird die Abgastemperatur TEA1 als umso höher bestimmt, je höher die Motorgeschwindigkeit bzw. -drehzahl NE und je größer die Ansaugluftmenge GA ist.
  • Dann wird die Innenflächentemperatur Tq berechnet, in dem die wie vorstehend beschrieben erhaltene Abgastemperatur TEA1 und eine Außentemperatur TOA, die basierend auf der Ausgabe eines (nicht in der Zeichnung gezeigten) Ansaugluft-Temperatursensors erfasst wird, auf den folgenden Ausdruck angewandt werden: Tq = α (TEA1 – TOA),wobei α eine Konstante ist. Es ist zu beachten, dass die Abgastemperatur TEA1 wahlweise basierend auf der Ausgabe des Abgastemperatursensors 24 erfasst werden kann. Es ist auch zu beachten, dass das Innenflächen-Temperaturerfassungsprogramm angepasst sein kann, um die Innenflächentemperatur Tq unter Verwendung verschiedener Verfahren abgesehen von den vorstehend beschriebenen zu erhalten.
  • Das Feuchtigkeitsanhaftung-Erfassungsprogramm ist angepasst, um zu bestimmen, dass ein Feuchtigkeitsgehalt an der Innenfläche des Abgasstutzens 52b anhaftet, falls die Innenflächentemperatur Tp, die wie vorstehend beschrieben erhalten wurde, gleich oder kleiner einer vorbestimmten Temperatur (z. B. 54°C als Taupunkt) ist. Ferner ist das Feuchtigkeitsanhaftung-Erfassungsprogramm angepasst, um zu bestimmen, dass ein Feuchtigkeitsgehalt an der Abgaskanal-Innenfläche nahe dem A/F-Sensor 23 anhaftet, falls die Innenflächentemperatur Tq, die wie vorstehend beschrieben erhalten wurde, gleich oder kleiner der vorbestimmten Temperatur ist. Das heißt, dass in dem Feuchtigkeitsanhaftung-Erfassungsprogramm des beispielhaften Ausführungsbeispiels eine Anhaftung eines Feuchtigkeitsgehalts erfasst wird, falls zumindest eine der Innenflächentemperatur Tp und der Innenflächentemperatur Tq gleich oder kleiner der vorbestimmten Temperatur ist.
  • Das Heizelementsteuerprogramm ist als ein Erregungsbegrenzungsprogramm formuliert. Das heißt, dass das Erregungsbegrenzungsprogramm das Heizelement 23b erregt bzw. mit Energie versorgt, während die an dieses zugeführte Energiemenge begrenzt ist, wenn ein Anhaften eines Feuchtigkeitsgehalt durch das Feuchtigkeitsanhaftung-Erfassungsprogramm erfasst wurde. Diese Erregungsbegrenzung wird durchgeführt, um so die an das Heizelement 23b zugeführte Energiemenge auf ein Niveau zu begrenzen, auf und unter dem die Temperatur des Sensorelements 23a auf eine vorbestimmte Temperatur (z. B. ungefähr 300 bis 400°C) gedrückt wird. Weiterhin wird bei dem Heizelementsteuerprogramm die Erregungsbegrenzung derart gelockert oder aufgehoben, dass die Temperatur des Sensorelements 23a bis zu einer vorbestimmten Temperatur (z. B. 700°C) ansteigt, wenn ein Anhaften eines Feuchtigkeitsgehalts durch das Feuchtigkeitsanhaftung-Erfassungsprogramm nicht erfasst wurde. Nachdem die Temperatur des Sensorelements 23a die vorbestimmte Temperatur erreicht, wird die Arbeits- bzw. Betriebssteuerung bezüglich der Erregung des Heizelements 23b derart durchgeführt, dass die Temperatur des Sensorelements 23a auf einer vorbestimmten Temperatur gehalten wird.
  • Das Ausgabesteuerprogramm umfasst ein erstes spezielles Ausgabesteuerprogramm und ein zweites spezielles Ausgabesteuerprogramm. Das erste spezielle Ausgabesteuerprogramm ist angepasst, um zu erreichen, dass der A/F-Sensor 23 Spannungsausgaben zumindest dann produziert, wenn die an das Heizelement 23b zugeführte Energiemenge durch das Erregungsbegrenzungsprogramm begrenzt ist. Zu dieser Zeit schaltet das erste spezielle Ausgabesteuerprogramm, um zu erreichen, dass der A/F-Sensor 23 Spannungsausgaben produziert, den ersten Schalter SW1 und den zweiten Schalter SW2 jeweils auf die Kontaktstellen T2, ohne eine Spannung an das Sensorelement 23a anzulegen. Bei diesem beispielhaften Ausführungsbeispiel wird der Ausgabezustand des A/F-Sensors 23, der durch die Steuerung mittels des ersten speziellen Ausgabesteuerprogramms hergestellt ist, bis zum Start der Ausgabesteuerung mittels des zweiten speziellen Ausgabesteuerprogramms beibehalten.
  • Das zweite spezielle Ausgabesteuerprogramm ist angepasst, um zu erreichen, dass der A/F-Sensor 23 Stromausgaben produziert, wenn die Temperatur des Sensorelements 23a auf einer vorbestimmten Temperatur (z. B. 700°C) liegt, bei der der A/F-Sensor 23 Stromausgaben produzieren kann, die für die Verwendung bei der Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung geeignet sind. Ob die Temperatur des Sensorelements 23a die vorbestimmte Temperatur erreicht hat, kann bestimmt werden, indem die Admittanz des Heizelements 23b berechnet und bestimmt wird, ob die berechnete Admittanz gleich oder größer einem der vorbestimmten Temperatur entsprechenden Wert ist. Bei diesem beispielhaften Ausführungsbeispiel schaltet das zweite spezielle Ausgabesteuerprogramm, wenn erreicht werden soll, dass der A/F-Sensor Stromausgaben produziert, den ersten Schalter SW1 und den zweiten Schalter SW2 jeweils auf die Kontaktstellen T1, und legt es eine Spannung an das Sensorelement 23a an.
  • Als nächstes umfasst das Ausgabegewinnungsprogramm ein erstes spezielles Ausgabegewinnungsprogramm und ein zweites spezielles Ausgabegewinnungsprogramm. Bei diesem beispielhaften Ausführungsbeispiel ist das Ausgabegewinnungsprogramm als ein Teil des Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerprogramms bereitgestellt. Im Spezielleren ist das erste spezielle Ausgabegewinnungsprogramm als Teil des ersten Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerprogramms bereitgestellt, und ist das zweite spezielle Ausgabegewinnungsprogramm als ein Teil des zweiten Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerprogramms bereitgestellt.
  • Das erste spezielle Ausgabegewinnungsprogramm ist angepasst, um die Spannungsausgaben von dem A/F-Sensor 23 zumindest dann zu erhalten, wenn die an das Heizelement 23b zugeführte Energiemenge durch das Erregungsbegrenzungsprogramm begrenzt ist. Bei diesem beispielhaften Ausführungsbeispiel ist das erste spezielle Ausgabegewinnungsprogramm im Spezielleren angepasst, um die Ausgaben des A/F-Sensors 23 zu erfassen, wenn der A/F-Sensor 23 unter der Ausgabesteuerung durch das erste spezielle Ausgabesteuerprogramm Spannungsausgaben produziert. Auf diese Weise werden Spannungsausgaben des A/F-Sensors 23 gewonnen bzw. erhalten.
  • Das zweite spezielle Ausgabegewinnungsprogramm ist angepasst, um Stromausgaben des A/F-Sensors 23 zu erhalten, wenn die Temperatur des Sensorelements 23a auf einer vorbestimmten Temperatur (z. B. 700°C) liegt, bei der der A/F-Sensor 23 Stromausgaben produziert, die für die Verwendung bei der Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung geeignet sind. Bei dem zweiten beispielhaften Ausführungsbeispiel ist das zweite spezielle Ausgabegewinnungsprogramm im Spezielleren angepasst, um die Ausgaben des A/F-Sensors 23 zu gewinnen bzw. erhalten, wenn der A/F-Sensor 23 unter der Ausgabesteuerung durch das zweite spezielle Ausgabesteuerprogramm Stromausgaben produziert. Auf diese Weise werden Stromausgaben des A/F-Sensors 23 gewonnen bzw. erhalten.
  • Bei diesem beispielhaften Ausführungsbeispiel können der Mikrocomputer 2 und die vorstehenden Programme als einer "Steuereinrichtung", "Begrenzungseinrichtung", "Bestimmungseinrichtung", "Gewinnungseinrichtung", und so weiter entsprechend betrachtet werden. Insbesondere dienen der Mikrocomputer 2 und das erste spezielle Ausgabesteuerprogramm und das zweite spezielle Ausgabesteuerprogramm zusammen als "Gewinnungseinrichtung einer spezielle Ausgabe", und dienen der Mikrocomputer 2 und das erste spezielle Ausgabesteuerprogramm und das zweite spezielle Ausgabesteuerprogramm zusammen als "Ausgabesteuereinrichtung".
  • Als nächstes wird unter Bezugnahme auf 5 die durch die ECU 1 ausgeführte Steuerroutine ausführlich beschrieben. Die CPU der ECU 1 führt die durch das Ablaufdiagramm gemäß 5 veranschaulichte Routine auf/mit den vorstehend beschriebenen Programmen aus, die in dem ROM gespeichert sind. Durch eine solche Programmausführung durch die CPU realisiert die ECU 1 die Steuerung des Heizelements 23b, die Steuerung der Ausgaben des A/F-Sensors 23, das Gewinnen bzw. Erhalten der Ausgaben des A/F-Sensors 23, sowie die Ausführung der Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung. Die durch das Ablaufdiagramm gemäß 5 veranschaulichte Routine wird zum Beispiel beim Start der Verbrennungskraftmaschine 50 gestartet.
  • Nach dem Start der Routine bestimmt die CPU zuerst, ob ein Feuchtigkeitsgehalt an der Innenfläche des Abgasstutzens 52b oder der Abgaskanal-Innenfläche nahe dem A/F-Sensor 23 anhaftet (Schritt 11). Im Spezielleren erhält die CPU zu dieser Zeit die Innenflächentemperatur Tp und die Innenflächentemperatur Tq und bestimmt dann, ob zumindest eine von diesen gleich oder kleiner einer vorbestimmten Temperatur (z. B. 54°C als Taupunkt) ist. Ist dies der Fall, führt die CPU einen ersten Heizelementsteuervorgang (Schritt 12) aus. In diesem Vorgang führt die CPU Prozesse zur Erregung des Heizelements 23b aus, während die an dieses zugeführte Energiemenge auf eine Menge begrenzt ist, mit der die Temperatur des Sensorelements 23a auf eine vorbestimmte Temperatur (z. B. ungefähr 300 bis 400°C) gedrückt wird.
  • Dann führt die CPU einen ersten Sensorausgabevorgang (Schritt 13) aus. In diesem Vorgang führt die CPU Prozesse zum Schalten des ersten Schalters SW1 und des zweiten Schalters SW2 auf die Kontaktstellen T2 aus, ohne eine Spannung an das Sensorelement 23a anzulegen. Dann führt die CPU einen ersten Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung-Ausführungsvorgang (Schritt 14) aus. In diesem Vorgang führt die CPU Prozesse zum Ausführen der ersten Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung aus, die mit Spannungsausgaben des A/F-Sensors 23 ausführbar ist, und gewinnt bzw. erhält die CPU dann Spannungsausgaben von dem A/F-Sensor 23. Als solches kann die Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung in einer frühen Phase ausgeführt werden, während ein Brechen bzw. Reißen des Sensorelements 23a in Folge einer Befeuchtung verhindert wird, und können Abgasemissionen daher prompt verringert werden.
  • Andererseits führt die CPU, falls in Schritt 11"NEIN" erhalten wird, einen zweiten Heizelementsteuervorgang (Schritt 21) aus. In diesem Vorgang führt die CPU Prozesse zum Erregen des Heizelements 23b aus, während die Begrenzung bezüglich der an das Heizelement 23b zugeführten Energiemenge derart gelockert oder aufgehoben ist, dass die Temperatur des Sensorelements 23a bis zu einer vorbestimmten Temperatur (z. B. 700°C) ansteigt. Nachdem die Temperatur des Sensorelements 23a die vorbestimmte Temperatur erreicht hat, führt die CPU Prozesse zum Ausführen der Arbeits- bzw. Betriebssteuerung bezüglich der Erregung des Heizelements 23b derart aus, dass die Temperatur des Sensorelements 23a gleich der vorbestimmten Temperatur bleibt. Anschließend bestimmt die CPU, ob die Temperatur des Sensorelements 23a gleich oder größer der vorbestimmten Temperatur ist (Schritt 22). Bei "NEIN" wiederholt die CPU Schritt 22, bis "JA" erhalten wird.
  • Falls in Schritt 22 "JA" erhalten wird, führt die CPU andererseits einen zweiten Sensorausgabevorgang (Schritt 23) aus. In diesem Vorgang führt die CPU Prozesse zum Schalten des ersten Schalters SW1 und des zweiten Schalters SW2 auf die Kontaktstellen T1, sowie Prozesse zum Anlegen einer Spannung an das Sensorelement 23a aus. Dann führt die CPU einen zweiten Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung-Ausführungsvorgang (Schritt 24) aus. In diesem Vorgang führt die CPU die zweite Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung aus, die mit Stromausgaben des A/F-Sensors 23 ausführbar ist, und gewinnt bzw. erhält die CPU dann Stromausgaben von A/F-Sensor 23. Als solches setzt sich der Effekt einer Verringerung von Abgasemissionen fort. Dementsprechend kann die Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung in einer frühen Phase ausgeführt werden, während ein Brechen bzw. Reißen des Sensorelements 23a in Folge einer Befeuchtung verhindert wird, und können Abgasemissionen daher prompt verringert werden.
  • Während die Erfindung unter Bezugnahme auf beispielhafte Ausführungsbeispiele von dieser beschrieben wurde, sollte es selbstverständlich sein, dass die Erfindung nicht auf die beispielhaften Ausführungsbeispiele oder Ausführungen beschränkt ist. Im Gegenteil ist die Erfindung dazu bestimmt, verschiedene Modifikationen und äquivalente Anordnungen abzudecken. Während die verschiedenen Elemente der beispielhaften Ausführungsbeispiele in verschiedenen Kombinationen und Konfigurationen gezeigt sind, welche beispielhaft sind, liegen zusätzlich auch andere Kombinationen und Konfigurationen, die mehr, weniger oder nur ein Element umfassen, innerhalb des Geistes und des Umfangs der Erfindung.
  • Eine ECU (1) steuert einen A/F-Sensor (23), der in einer Abgasanlage (20) einer Verbrennungskraftmaschine (50) bereitgestellt ist und Stromausgaben produziert, die der Konzentration von Sauerstoff im Abgas entsprechend, indem er mit Spannung versorgt wird, und Spannungsausgaben, die der Konzentration von Sauerstoff im Abgas entsprechen, gemäß der Differenz zwischen der Sauerstoffkonzentration um eine eines Paars von Elektroden des A/F-Sensors (23) herum und der Sauerstoffkonzentration um die andere Elektrode herum produziert. Die ECU (1) weist auf: eine Erregungsbegrenzungseinrichtung zum Erregen eines Heizelements (23b) des A/F-Sensors (23) bei Begrenzung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge, wenn ein Feuchtigkeitsgehalt an einer Innenfläche eines Abgaskanals nahe dem A/F-Sensors (23) anhaftet; und eine Gewinnungseinrichtung einer speziellen Ausgabe zum Gewinnen von Spannungsausgaben von dem A/F-Sensor (23) zumindest dann, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement (23b) bei Begrenzung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge erregt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2003-83152 [0002, 0002]
    • - JP 2003-83152 A [0002]
    • - JP 2001-41923 [0002]
    • - JP 2001-41923 A [0002]

Claims (6)

  1. Gassensorsteuerung zur Steuerung eines Gassensors (23), der in einer Abgasanlage (20) einer Verbrennungskraftmaschine bereitgestellt ist und Stromausgaben produziert, die der Konzentration einer Erfassungszielsubstanz im Abgas entsprechen, indem er mit Spannung versorgt wird, und Spannungsausgaben, die der Konzentration einer Erfassungszielsubstanz im Abgas entsprechen, gemäß der Differenz zwischen der Konzentration der Erfassungszielsubstanz um eine eines Paars von Elektroden des Gassensors (23) herum und der Konzentration der Erfassungszielsubstanz um die andere der Elektroden herum produziert, gekennzeichnet durch: eine Erregungsbegrenzungseinrichtung zum Erregen eines Heizelements (23b) des Gassensors (23) bei Begrenzung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge, wenn ein Feuchtigkeitsgehalt an einer Innenfläche eines Abgaskanals in der Abgasanlage (20) anhaftet; und eine Gewinnungseinrichtung einer speziellen Ausgabe zum Gewinnen von Spannungsausgaben von dem Gassensor (23) zumindest dann, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement (23b) bei Begrenzung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge erregt.
  2. Gassensorsteuerung gemäß Anspruch 1, wobei der Gassensor (23) ein Gassensor eines Grenzstromtyps (23) ist; und die Gassensorsteuerung zusätzlich eine Ausgabesteuereinrichtung zum Steuern des Gassensors (23) aufweist, um selektiv Stromausgaben oder Spannungsausgaben zu produzieren, wobei die Ausgabesteuereinrichtung den Gassensor (23) steuert, um Spannungsausgaben zumindest dann zu produzieren, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement (23b) bei Begrenzung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge erregt.
  3. Gassensorsteuerung gemäß Anspruch 2, wobei die Ausgabesteuereinrichtung den Gassensor (23) steuert, um Spannungsausgaben zu produzieren, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement (23b) bei Begrenzung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge erregt; und die Ausgabesteuereinrichtung den Gassensor (23) steuert, um Stromausgaben zu produzieren, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement (23b) ohne Begrenzung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge erregt.
  4. Gassensorsteuerung gemäß Anspruch 3, wobei die Gewinnungseinrichtung einer speziellen Ausgabe Spannungsausgaben von dem Gassensor (23) gewinnt, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement (23b) bei Begrenzung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge erregt; und die Gewinnungseinrichtung einer speziellen Ausgabe Stromausgaben von dem Gassensor (23) gewinnt, wenn die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement (23b) ohne Begrenzung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge erregt.
  5. Gassensorsteuerung gemäß Anspruch 3 oder 4, wobei wenn der Gassensor (23) unter der Steuerung der Ausgabesteuereinrichtung Spannungsausgaben produziert, eine Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung unter Verwendung der Spannungsausgaben ausgeführt wird; und wenn der Gassensor (23) unter der Steuerung der Ausgabesteuereinrichtung Stromausgaben produziert, die Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Steuerung unter Verwendung der Stromausgaben ausgeführt wird.
  6. Gassensorsteuerung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei wenn kein Feuchtigkeitsgehalt an der Innenfläche des Abgaskanals in der Abgasanlage (20) anhaftet, die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement (23b) bei derartiger Steuerung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge erregt, dass die Temperatur eines Sensorelements des Gassensors (23) 700°C oder höher ist; und wenn ein Feuchtigkeitsgehalt an der Innenfläche des Abgaskanals in der Abgasanlage (20) anhaftet, die Erregungsbegrenzungseinrichtung das Heizelement (23b) bei derartiger Begrenzung der an das Heizelement (23b) zugeführten Energiemenge erregt, dass die Temperatur des Sensorelements des Gassensors (23) ungefähr 300 bis 400°C ist.
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