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DE102008000103A1 - Verbinden von Anschlüssen - Google Patents

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DE102008000103A1
DE102008000103A1 DE102008000103A DE102008000103A DE102008000103A1 DE 102008000103 A1 DE102008000103 A1 DE 102008000103A1 DE 102008000103 A DE102008000103 A DE 102008000103A DE 102008000103 A DE102008000103 A DE 102008000103A DE 102008000103 A1 DE102008000103 A1 DE 102008000103A1
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DE
Germany
Prior art keywords
components
production
capacitor
lead frame
connecting wires
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008000103A
Other languages
English (en)
Inventor
John L. Galvagni
Thomas J. Brown
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kyocera Avx Components Corp
Original Assignee
AVX Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AVX Corp filed Critical AVX Corp
Publication of DE102008000103A1 publication Critical patent/DE102008000103A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K1/00Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
    • B23K1/0008Soldering, e.g. brazing, or unsoldering specially adapted for particular articles or work
    • B23K1/0016Brazing of electronic components
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G13/00Apparatus specially adapted for manufacturing capacitors; Processes specially adapted for manufacturing capacitors not provided for in groups H01G4/00 - H01G11/00
    • H01G13/006Apparatus or processes for applying terminals
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G2/00Details of capacitors not covered by a single one of groups H01G4/00-H01G11/00
    • H01G2/02Mountings
    • H01G2/06Mountings specially adapted for mounting on a printed-circuit support
    • H01G2/065Mountings specially adapted for mounting on a printed-circuit support for surface mounting, e.g. chip capacitors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/002Details
    • H01G4/228Terminals

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  • Ceramic Capacitors (AREA)

Abstract

Es werden Verfahren zur Herstellung von elektrischen Bauelementen mit Anschlussdrähten offen gelegt. Die Bauelemente werden in einem Anschlussrahmen platziert, wobei Anschluss-Klebstoff auf ausgewählte Teile des Bauelementes aufgebracht ist. Beim Brennen des bestückten Anschlussrahmens und der elektrischen Bauelemente werden die elektrischen Bauelemente gleichzeitig angeschlossen und mit stabil befestigten Anschlüssen versehen.

Description

  • PRIORITÄTS-ANSPRUCH
  • Diese Patentanmeldung beansprucht Vorrang vor der zuvor eingereichten vorläufigen US-Patentanmeldung mit dem Titel "TERMINATION BONDING", USSN 60/898,507, eingereicht am 31. Januar 2007, das hier für alle Zwecke als Referenz mit aufgenommen wird.
  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Der vorliegende Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf Anschluss-Methoden für elektronische Bauelemente. Insbesondere bezieht sich der vorliegende Gegenstand der Erfindung auf Anschluss-Methoden für Mehrschicht-Kondensatoren (MLC).
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Mehrschicht-Kondensatoren wurden herkömmlich in verschiedenen Konfigurationen hergestellt, die sowohl Chips mit Anschlussdrähten, als auch ohne Anschlussdrähte umfassen. Chips ohne Anschlussdrähte können mit Endanschlüssen ausgestattet sein, die für eine direkte Befestigung an zum Beispiel gedruckten Leiterplatten konfiguriert sind. Chips mit Anschlussdrähten können mit einem Anschlussdraht oder Anschlussfahnen ausgestattet sein, die am Kondensator-Chip befestigt sind, um zusätzliche Montagemöglichkeiten vorzusehen.
  • Chips mit Anschlussdrähten wurden herkömmlich hergestellt, indem zuerst ein fertiger Kondensator-Chip hergestellt wurde und dann ein solcher fertiger Chip an einem Leiter oder einer Anschlussfahne befestigt wurde. Diese Befestigung wurde meistens erreicht, indem der Kondensator-Chip an einem Leiter oder einer Anschlussfahne mit einem Lötzinn mit einem relativ geringen Schmelzpunkt angelötet wurde.
  • In manchen Fällen wurde eine Lötzinn-Vorform oder ein Klebstoff auf die Anschlusspunkte an den entsprechenden Enden eines sonst fertiggestellten Kondensator-Chips aufgebracht, und der Chip mit dem aufgebrachten Lötzinn wurde in einem Anschlussrahmen platziert, der für die Aufnahme einer Vielzahl von Kondensator-Chips konfiguriert ist. Sobald alle Chips im Anschlussrahmen platziert sind, kann die Baugruppe einem Wärmezyklus bei geeigneten Temperaturen ausgesetzt werden, um das Lötzinn zu schmelzen und den Chip am Anschlussrahmen zu befestigen. In der nachfolgenden Verarbeitung werden die einzelnen Chips durch Abschneiden ausgewählter Teile des Anschlussrahmens getrennt, um das Endprodukt herzustellen.
  • Weil die einzelnen bei solchen bekannten Prozessen verwendeten Lötmittel relativ geringe Schmelzpunkte haben, können Probleme auftreten, wenn das Endprodukt in Umgebungen eingesetzt werden soll, in denen extreme Temperaturen auftreten, insbesondere bei dem kürzlich beschlossenen Wechsel auf bleifreie Lötmittel. Zusätzlich zu den oben angegebenen Bedenken erfordert die Produktion von Endprodukten dieses Typs eine relativ große Zahl von Produktionsschritten, was zu beträchtlichen Herstellungskosten führt.
  • Verschiedene Patente haben sich auf das Brennen von Kondensator-Material und/oder das Anbringen von Anschlüssen und/oder Anschlussdrähten an Kondensator-Material bezogen, wie zum Beispiel US-Patent Nr. 6,470,545 B1 an Branchevsky mit dem Titel "Method of Making an Embedded Green Multi-Lager Ceramic Chip Capacitor in a Low-Temperature Co-Fired Ceramic (LTCC) Substrate"; US-Patent Nr. 5,661,882 an Alexander mit dem Titel "Method of Integrating Electronic Components into Electronic Circuit Structures Made Using LTCC Tape"; US-Patent Nr. 5,006,953 an Hirama et al. mit dem Titel "Lead Type Chip Capacitor and Process for Producing the Same"; US-Patent Nr. 4,953,273 an Insetta et al. mit dem Titel "Process for Applying Conductive Terminations to Ceramic Components"; und US-Patent Nr. 4,353,153 an Prakash mit dem Titel "Method of Making Capacitor with Co-Fired End Terminations".
  • Die Offenlegungen der obigen Zitate werden hier zu allen Zwecken vollständig als Referenz mit aufgenommen.
  • Im Licht solcher aktuell erkannten Aspekte bisheriger Verfahren und Anordnungen ist es wünschenswert, ein Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten bereitzustellen, mit dem die benötigten Herstellungsschritte beträchtlich reduziert werden, während gleichzeitig Bauelemente hergestellt werden, die in Umgebungen mit höheren Temperaturen eingesetzt werden können.
  • Obwohl verschiedene Implementationen für die Produktion von elektronischen Bauelementen mit Anschlussdrähten entwickelt wurden, ist kein Design bekannt geworden, das allgemein alle gewünschten Charakteristiken umfasst, wie sie im Folgenden entsprechend dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung präsentiert werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Angesichts der erkannten Funktionen, die man nach dem Stand der Technik antrifft und die vom vorliegenden Gegenstand der Erfindung behandelt werden, wurden verbesserte Verfahren zur Herstellung von elektronischen Bauelementen mit Anschlussdrähten entwickelt.
  • In einer beispielhaften Konfiguration wird ein teilweise fertiges Bauelement auf einen Anschlussrahmen montiert, so dass die Herstellung des Bauele mentes gleichzeitig mit dem Befestigen von Anschlüssen am Bauelement ausgeführt wird.
  • In einer ihrer einfacheren Formen sind teilweise fertige Kondensatoren mit einem Anschluss-Material aus leitfähigem Klebstoff versehen und werden zur Befestigung der Anschlussdrähte in einen vorgeformten Anschlussrahmen platziert.
  • Ein anderer positiver Aspekt dieser Art von Herstellungs-Technologie ist, dass die Gesamtzahl der Herstellungsschritte beträchtlich reduziert werden kann.
  • Gemäß Aspekten bestimmter Ausführungen des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung werden Verfahren bereitgestellt, um elektrische Bauelemente bereitzustellen, die in Umgebungen mit beträchtlich höheren Temperaturen betrieben werden können als es bisher möglich war.
  • Ein beispielhaft präsentiertes Verfahren bezieht sich auf ein verbessertes Anschluss-Verbindungs-Verfahren zur Herstellung von elektrischen Bauelementen mit Anschlussdrähten. Vorzugsweise kann es ein solches Verfahren umfassen, mindestens ein elektrisches Bauelement in einen Anschlussrahmen zu platzieren, wobei an ausgewählten Teilen des Bauelementes ein Anschluss-Klebstoff aufgebracht ist; und anschließend den zusammengesetzten Anschlussrahmen und mindestens ein elektrisches Bauelement zu brennen, so dass das elektrische Bauelement angeschlossen wird, wobei die Anschlüsse des Anschlussrahmens an ihm befestigt werden.
  • Eine beispielhafte Variation des oben erwähnten Verfahrens kann es ferner umfassen, eine Vielzahl solcher elektrischer Bauelemente vorzusehen, die in dem Anschlussrahmen platziert werden, wobei alle an ausgewählten Teilen einen Anschluss-Klebstoff angebracht haben. Mit einer solchen Lösung wird vorzugsweise die Vielzahl von elektrischen Bauelementen während des an schließenden Brennens gleichzeitig angeschlossen, während Anschlussleitungen des Anschlussrahmens an ihnen befestigt werden.
  • In noch weiteren Variationen des oben beschriebenen aktuell verbesserten Anschluss-Verbindungs-Verfahrens können das oder die Bauelement(e) eines von einem Mehrschicht-Kondensator, oder eines von ohmschen oder induktiven Bauelementen sein.
  • Eine weitere beispielhafte Ausführung des vorliegenden Anschluss-Verfahrens für Mehrschicht-Kondensatoren mit Anschlussdrähten kann vorzugsweise die Bereitstellung einer Vielzahl von nicht mit Anschlussdrähten versehenen Mehrschicht-Kondensatoren; das selektive Aufbringen eines Klebstoffs auf die nicht mit Anschlussdrähten versehenen Mehrschicht-Kondensatoren; das kontrollierte Trocknen der nicht mit Anschlussdrähten versehenen Mehrschicht-Kondensatoren mit dem aufgebrachten Klebstoff, so dass der Anschluss-Klebstoff getrocknet, aber nicht gebrannt wird; das Bereitstellen eines Metall-Anschlussrahmens, der entsprechende Plätze für die Vielzahl der nicht mit Anschlussdrähten versehenen Mehrschicht-Kondensatoren hat; das Anordnen der Vielzahl der nicht mit Anschlussdrähten versehenen Mehrschicht-Kondensatoren mit getrocknetem Anschluss-Klebstoff in den vom Metall-Anschlussrahmen bereitgestellten Plätzen; und das Brennen der kombinierten Vielzahl von Mehrschicht-Kondensatoren und des Metall-Anschlussrahmens, um gleichzeitig Anschlüsse und die Anschluss-Verbindung für die Vielzahl von Mehrschicht-Kondensatoren vorzusehen, sein.
  • Noch eine weitere aktuelle beispielhafte Ausführung des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten unter Verwendung einer relativ reduzierten Anzahl von Produktionsschritten, das aber zu Bauelementen führt, die eine relativ höhere Umgebungstemperatur-Toleranz haben. Ein solches Verfahren kann vorzugsweise die Bereitstellung eines vorgeformten Anschlussrahmens zur Befestigung von Anschlussdrähten mit einer Vielzahl jeweilig definierter Bereiche zur Aufnahme der Bauelemente; die Bereitstellung einer entsprechenden Vielzahl von teilweise fertigen Kondensator-Bauelementen; das Aufbringen von Anschluss-Material aus leitfähigem Klebstoff auf die Vielzahl teilweise fertiger Kondensator-Bauelemente; die Platzierung der entsprechenden Vielzahl von teilweise fertigen Kondensator-Bauelementen mit aufgebrachtem Anschluss-Material aus leitfähigem Klebstoff in solchen entsprechend definierten Bauelemente-Aufnahme-Bereichen eines solchen Anschlussrahmens; und das Brennen der kombinierten Bauelemente und des Anschlussrahmens, um die Bauelemente gleichzeitig anzuschließen und die Anschlussleitungen an ihnen zu befestigen.
  • Zusätzliche Variationen können für ein solches beispielhaftes Verfahren ausgeführt werden, um Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten herzustellen, indem zusätzliche Aspekte verwirklicht werden, wie das Bereitstellen von nicht mit Anschlüssen versehenen Mehrschicht-Kondensatoren als teilweise fertige Kondensator-Komponenten; das Aufbringen des Anschluss-Materials aus leitfähigem Klebstoff auf die jeweiligen Endabschnitte jedes aus der Vielzahl teilweise fertiger Kondensator-Bauelemente; das Trennen ausgewählter Teile der gebrannten kombinierten Bauelemente und des Anschlussrahmens, um eine entsprechende Vielzahl von angeschlossenen, mit Anschlüssen versehenen Kondensator-Bauelementen auszubilden; das selektive Metallisieren der Vielzahl von angeschlossenen, mit Anschlüssen versehenen Kondensator-Bauelementen; das selektive Eingießen der Vielzahl von metallisierten, angeschlossenen, mit Anschlüssen versehenen Kondensator-Bauelementen, um ein schützendes Vergussmaterial um den Körper jedes Kondensator-Bauelementes mit Anschlussdrähten auszubilden, wobei dessen Anschlussdrähte aus dem Vergussmaterial herausragen; und selektives Formen einer solchen Vielzahl von metallisierten, angeschlossenen, mit Anschlüssen versehenen Kondensator-Bauelementen in vorher ausgewählte Konfigurationen zur Montage auf einer gedruckten Leiterplatte oder einer anderen ausgewählten Trägerstruktur.
  • Zusätzliche Ziele und Vorteile des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung werden in der hier angegebenen detaillierten Beschreibung dargelegt, oder werden einem Fachmann aus ihr offensichtlich. Es sei ferner bemerkt, dass Änderungen und Abwandlungen der Eigenschaften, Elemente und Schritte, die hier gezeigt, als Bezug angegeben und beschrieben werden, in verschiedenen Ausführungen und Anwendungen des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung realisiert werden können, ohne vom Prinzip und Schutzumfang des Gegenstandes der Erfindung abzuweichen. Änderungen können Ersetzungen der gezeigten, als Bezug angegebenen oder beschriebenen Einrichtungen, Eigenschaften oder Schritte durch äquivalente Einrichtungen, Eigenschaften oder Schritte und die funktionelle, betriebliche oder positionsmäßige Umkehr verschiedener Teile, Eigenschaften, Schritte oder ähnliches umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt.
  • Ferner versteht sich von selbst, dass verschiedene Ausführungen, sowie verschiedene zurzeit bevorzugte Ausführungen des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung verschiedene Kombinationen oder Konfigurationen der aktuell offenbarten Eigenschaften, Schritte oder Elemente oder ihrer Äquivalente (einschließlich Kombinationen von Eigenschaften, Teilen oder Schritten oder deren Konfigurationen, die in den Figuren nicht ausdrücklich gezeigt oder in der detaillierten Beschreibung der Figuren angegeben werden) enthalten können. Zusätzliche Ausführungen des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung, die nicht notwendigerweise in dem zusammenfassenden Abschnitt erwähnt sind, können verschiedene Kombinationen von Aspekten von Eigenschaften, Komponenten oder Schritten, auf die in den zusammengefassten, oben angegebenen Zielen Bezug genommen wird, und/oder andere Eigenschaften, Komponenten oder Schritte, wie ansonsten in dieser Patentanmeldung beschrieben, umfassen und einbeziehen. Ein Fachmann wird die Eigenschaften und Aspekte solcher Ausführungen und weiterer bei Durchsicht des Restes der Beschreibung besser verstehen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Eine komplette und befähigende Offenlegung des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung, einschließlich deren bester Art, gerichtet an einen Fachmann, wird in der Beschreibung dargelegt, die auf die beigefügten Figuren Bezug nimmt, in denen:
  • 1a und 1b jeweils Vergleiche zwischen einem zurzeit praktizierten Herstellungsverfahren und einem Herstellungsverfahren gemäß dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung zeigen;
  • 2 einen repräsentativen Querschnitt eines beispielhaften teilweise fertiggestellten Mehrschicht-Kondensator-(MLC)-Chips gemäß dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung zeigt;
  • 3 einen repräsentativen Querschnitt des Kondensator-Chips aus 2 zeigt, wobei Anschluss-Klebstoff selektiv an dessen Enden aufgebracht ist;
  • 4 eine perspektivische Ansicht eines vorliegenden beispielhaften Anschlussrahmens zeigt, in dem teilweise fertiggestellte Bauelemente platziert wurden;
  • 5 einen lateralen Querschnitt eines beispielhaften gebrannten Bauelementes gemäß dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung zeigt, der entlang der Querschnittslinie 5-5 verläuft, wie in 4 gezeigt;
  • 6 einen lateralen Querschnitt der Ergebnisse eines Metallisierungs-Prozesses gemäß dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung zeigt, wie zum Beispiel auf die beispielhafte Ausführung in 5 angewendet; und
  • 7 einen lateralen Querschnitt eines fertiggestellten elektrischen Bauelementes zeigt, das gemäß dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung hergestellt wurde.
  • Eine wiederholte Verwendung von Referenzzeichen in der vorliegenden Spezifikation und den beigefügten Zeichnungen ist beabsichtigt, um gleiche oder analoge Funktionen, Elemente oder Schritte des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung zu repräsentieren.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
  • Wie im Abschnitt Zusammenfassung der Erfindung erläutert, befasst sich der vorliegende Gegenstand der Erfindung speziell mit verbesserten Verfahren zur Herstellung von elektronischen Bauelementen mit Anschlussdrähten.
  • Ausgewählte Kombinationen von Aspekten des offen gelegten Gegenstandes der Erfindung entsprechen einer Vielzahl von verschiedenen Ausführungen des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung. Es muss darauf hingewiesen werden, dass jede der hier vorgestellten und erläuterten beispielhaften Ausführungen keine Einschränkungen des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung bedeutet. Eigenschaften oder Schritte, die als Teil einer Ausführung beschrieben werden, können in Kombination mit Aspekten einer anderen Ausführung verwendet werden, um weitere Ausführungen zu ergeben. Zusätzlich dazu können bestimmte Eigenschaften gegen ähnliche Einrich tungen oder Funktionen ausgetauscht werden, die nicht ausdrücklich erwähnt werden, und die dieselben oder ähnliche Funktionen ausführen.
  • Es wird hier detailliert auf die zurzeit bevorzugten beispielhaften Ausführungen des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung zum Verbinden von Anschlüssen Bezug genommen. Mit Bezug auf die Zeichnungen zeigen die 1a und 1b jeweils Vergleiche zwischen einem zurzeit praktizierten Herstellungsverfahren und einem Herstellungsverfahren gemäß dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung.
  • Mit speziellerem Bezug auf 1a kann man sehen, dass die zurzeit bekannte Technologie zur Herstellung eines Kondensator-Bauelementes mit Anschlussdrähten eine beträchtliche Zahl von Herstellungs-Schritten erfordert, was somit beträchtlich zu den Herstellungskosten beiträgt, während weiter ein Produkt hergestellt wird, das nicht in der Lage ist, einen hohen Grad an Leistungsfähigkeit zu bieten, der zurzeit mit Bezug auf die thermischen Umweltanforderungen allgemein erforderlich oder wünschenswert ist.
  • Entsprechend dem zurzeit (Stand der Technik) bekannten Herstellungsprozess (gemeinsame Schritte zusammen ausgeführt), der allgemein mit 100 bezeichnet wird, wie in 1a gezeigt, wird ein erster Schritt 102 durchgeführt, um ein Mehrschicht-Keramik-Bauelement ohne Anschlüsse herzustellen. Das Bauelement wird dann in Schritt 104 mit Anschlüssen versehen, indem zum Beispiel eine Metall-/Glas-/organische Klebstoff-Beschichtung auf ausgewählte Teile des nicht gebrannten Bauelementes aufgebracht wird. Die Beschichtung wird aufgebracht, um ausgewählte leitfähige Schichten im Innern des elektronischen Bauelementes anzuschließen.
  • Nach dem Anschluss-Schritt 104 werden die mit Anschlüssen versehenen Bauelemente in Schritt 106 gebrannt. Die gebrannten Bauelemente werden in Schritt 108 in Trommeln galvanisch beschichtet um ausgewählte Beschichtungsmaterialien an den Anschluss-Abschnitten der gebrannten Bauelemen te vorzusehen. Die speziellen Beschichtungsmaterialien können verschiedene Metalle umfassen, die für bestimmte Belange bezüglich der speziellen Umgebungen, in denen die fertigen Produkte eingesetzt werden können, nützlich sind, sowie zur Bereitstellung einer mehr für Lötzinn geeigneten Beschichtung, um spätere Fertigungsschritte zu verbessern.
  • Nach dem Trommelgalvanik-Schritt 108 werden die Bauelemente getestet, wie in Schritt 110 angegeben. Die Bauelemente, die als "gut" angesehen werden, d. h. die den Test-Schritt 110 bestehen, können weiterverarbeitet werden, um Anschlussdrähte anzubringen. Anschlussdrähte können an den getesteten Bauelementen angebracht werden, indem zuerst in Schritt 112 ein metallisierter Anschlussrahmen bereitgestellt wird, wonach in Schritt 114 die Anschlussdrähte in der richtigen Form ausgebildet werden. In Schritt 116 kann Lötzinn verteilt werden, indem es auf die gebrannten und getesteten Bauelemente aufgebracht wird. Die so präparierten Bauelemente können dann zur weiteren Verarbeitung in den metallisierten Anschlussrahmen eingesetzt werden.
  • Die letzten Verarbeitungsschritte des Verfahrens nach dem Stand der Technik 100 beginnen im Allgemeinen mit dem Schmelz-Schritt 118, in dem die mit einem Gehäuse versehenen, gebrannten und mit Anschlussdrähten versehenen Chips im Anschlussrahmen erneut erhitzt werden, um zu bewirken, dass das aufgebrachte Lötzinn schmilzt und den Anschlussrahmen und die Bauelemente aneinander befestigt. Schließlich werden durch alle Schritte, die den Prozess 100 bilden, die gelöteten Bauelemente in Schritt 120 manchmal mit einer Schutzschicht umgossen. In manchen Fällen werden die Teile ohne weitere Einkapselung bereitgestellt. In jedem Fall werden sie dann im Test-Schritt 122 getestet, um fertige Bauelemente gemäß dem Verfahren nach dem Stand der Technik, das allgemein mit 100 bezeichnet wird, herzustellen.
  • Mit Bezug auf 1b wird ein Prozess 130 gemäß dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung beschrieben. Wie man aus einem Vergleich und einer Gegenüberstellung der 1a und 1b sehen kann, erfordern die verschiedenen Schritte und Verfahren des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung beträchtlich weniger Herstellungsschritte und produzieren dennoch ein wesentlich verbessertes fertiges Bauelement.
  • Es muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden und von einem Fachmann verstanden werden, dass obwohl im Hauptteil der vorliegenden Offenlegung die Herstellung eines Mehrschicht-Kondensators mit Anschlussdrähten beschrieben wird, durch Anwendung des hier offenbarten Verfahrens andere Arten von elektronischen Bauelementen hergestellt werden können. Zum Beispiel können Widerstände und/oder induktive Bauelemente hergestellt werden, und/oder andere Formen von kapazitiven Bauelementen können durch Anwendung des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung hergestellt werden.
  • Mit weiterem Bezug auf 1b wird darauf hingewiesen, dass der Prozess 130 gemäß dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung in Schritt 132 mit der Herstellung eines nicht mit Anschlussdrähten versehenen Mehrschicht-Kondensators auf im Wesentlichen dieselbe Weise wie in Schritt 102 in Prozess 100 beginnt. Das Verfahren des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung weicht jedoch sofort von dem bekannten Prozess ab, indem es in Schritt 134 direkt zur Bereitstellung eines geformten Anschlussrahmens geht. Bezeichnenderweise wird weiterhin gemäß dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung in Schritt 136 Anschluss-Klebstoff verteilt und auf ausgewählte Teile des Mehrschicht-Kondensator-Bauelementes aufgebracht, wenn das Bauelement in den bereitgestellten Anschlussrahmen eingesetzt wird. Die Platzierung dieser Bauelemente kann man leichter mit Bezug auf 4 sehen, wie im Folgenden beschrieben.
  • Nach der geeigneten Platzierung des nicht mit Anschlussdrähten versehenen Bauelementes im Anschlussrahmen und dem Verteilen des Anschluss-Klebstoffs wird das Bauelement gebrannt, wie in Schritt 138 des vorliegenden Verfahrens gezeigt (1b). Durch das Brennen zu diesem Zeitpunkt und unter diesen Bedingungen werden mehrere Zwecke erreicht. Erstens wird das nicht mit Anschlüssen versehene Mehrschicht-Kondensator-Element gleichzeitig angeschlossen und mit den Anschlussdrähten verbunden, wodurch gleichzeitig die bisherigen bekannten Schritte 104, 108, 110 und 118 umgangen werden, wie in 1a gezeigt.
  • Nach dem Schritt des Brennens 138 kann die gesamte Baugruppe in Metallisierungs-Schritt 140 metallisiert und dann in den jeweiligen Schritten 142 und 144 eingegossen und getestet werden. Ein Fachmann wird erkennen, dass in manchen Fällen, in denen Metallrahmen aus Edelmetall, z. B. Silber, benutzt werden, der Metallisierungs-Schritt 140 nicht erforderlich ist. Selbst wenn er erforderlich ist, kann er nach dem Prozess des Eingießens 142 durchgeführt werden.
  • Mit Bezug auf die vorliegende 2 wird ein repräsentativer Querschnitt eines beispielhaften teilweise hergestellten Mehrschicht-Kondensator-(MLC)-Chips 200 gezeigt. Wie es einem Fachmann bekannt ist, kann MLC 200 konstruiert werden, indem leitfähige Schichten 202, 204 zwischen dielektrische Keramik-Schichten 206 abwechselnd geschichtet werden, um einen Stapel aus abwechselnd leitfähigen Schichten und isolierenden Schichten herzustellen. Abhängig vom gewünschten Kapazitätswert kann die Anzahl dieser Schichten von einigen Schichten bis zu Hunderten von Schichten reichen. Der Stapel aus abwechselnd leitfähigen und dielektrischen Schichten kann dann gesintert werden, so dass ein monolithischer Block ausgebildet wird. Abwechselnde leitfähige Schichten 202, 204 können an gegenüber liegenden Enden des Stapels offen liegen, so dass sie anschließend elektrisch miteinander verbunden werden können.
  • Mit Bezug auf 3 wird ein repräsentativer Querschnitt eines gesinterten MLC-Chips 200 gezeigt, dessen Anschlüsse getrocknet, aber noch nicht anschluss-gebrannt sind, wie in 2 gezeigt, wobei Anschluss-Klebstoff 210 selektiv auf dessen Enden aufgebracht ist, um abwechselnde leitfähige Schichten 202, 204 zu verbinden. Der Anschluss-Klebstoff 210 kann ein Klebstoff auf der Basis von Kupfer (Cu) sein, der wenn er gemäß dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung gebrannt wird, gleichzeitig den nicht gebrannten MLC anschließt und eine für hohe Temperaturen geeignete Verbindung der Anschlussdrähte liefert.
  • 4 zeigt eine perspektivische Ansicht eines vorliegenden beispielhaften Anschlussrahmens, in dem teilweise fertiggestellte Bauelemente platziert wurden. Mit speziellerem Bezug auf 4 wird ein Anschlussrahmen 400 gezeigt, in dem teilweise fertiggestellte Bauelemente platziert wurden. Wie man in 4 sehen kann, entspricht der beispielhafte Anschlussrahmen 400 einem Metallrahmen, in dem Montageplätze für elektronische Bauelemente vorgesehen wurden. Solche Montageplätze umfassen nach oben stehende Streifen 402, 404 und Auflage-Teile 406, 408, zwischen die und auf die beispielhafte Bauelemente 202 positioniert werden können (wie durch die vorliegende 4 gezeigt).
  • Mit Bezug auf 5 wird ein lateraler Querschnitt eines Bauelementes gezeigt, der entlang der Querschnittslinie 5-5 der vorliegenden 4 verläuft. Wie man sieht, wird mit dem Schritt des Brennens 138 (1b) des vorliegenden Verfahrens der Anschlussrahmen 400 mit dem Chip 200 verlötet und gleichzeitig aus dem Anschluss-Klebstoff 210 ein Anschluss ausgebildet.
  • 6 zeigt einen lateralen Querschnitt der Ergebnisse eines Metallisierungs-Prozesses gemäß dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung, wie zum Beispiel auf die beispielhafte Ausführung der vorliegenden 5 angewendet. Mit Bezug auf 6 können nach dem Schritt des Brennens 138 der Anschlussrahmen 400 und die Bauelemente 202 metallisiert werden. In einer beispielhaften Ausführung kann der vorliegende Gegenstand der Erfindung einem Anschlussrahmen entsprechen, der einer bandähnlichen kontinuierlichen Rolle aus metallischem Material entspricht, auf dem Chips 202 montiert und anschluss-gebrannt wurden. Der kontinuierliche Streifen wird im Allgemeinen zum Transport und zur weiteren Verarbeitung auf eine Rolle aufgewickelt. Die gesamte Rolle kann mit einer Schicht 600 aus Nickel und Zinn oder einem anderen geeigneten Material metallisiert und dann mit einem schützenden Material 700 umgossen werden (7).
  • 7 zeigt einen lateralen Querschnitt eines fertiggestellten elektrischen Bauelementes, das gemäß dem vorliegenden Gegenstand der Erfindung hergestellt wurde. Mit weiterem Bezug auf 7 kann man sehen, dass die abschließende Abdeckung aus schützendem Material 700 aufgebracht werden kann und die fertigen elektrischen Bauelemente aus dem Anschlussrahmen geschnitten werden können, und die befestigten Anschlussdrähte 710 können in eine geeignete Konfiguration zur Montage auf einer gedruckten Leiterplatte oder einer anderen Trägerstruktur ausgebildet werden.
  • Obwohl der vorliegende Gegenstand der Erfindung detailliert mit Bezug auf dessen spezielle Ausführungen beschrieben wurde, kann man erkennen, dass ein Fachmann, der das oben gesagte verstanden hat, leicht Änderungen und Abwandlungen und Äquivalente solcher Ausführungen bewirken kann. Folglich ist der Umfang der vorliegenden Offenlegung als Beispiel und nicht als Einschränkung zu sehen, und die betreffende Offenlegung schließt nicht aus, dass solche Änderungen, Abwandlungen und/oder Hinzufügungen des vorliegenden Gegenstandes der Erfindung vorgenommen werden, wie sie einem Fachmann offensichtlich sind.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 6470545 B1 [0007]
    • - US 5661882 [0007]
    • - US 5006953 [0007]
    • - US 4953273 [0007]
    • - US 4353153 [0007]

Claims (31)

  1. Verbessertes Verfahren zum Verbinden von Anschlüssen zur Herstellung von elektrischen Bauelementen mit Anschlussdrähten, wobei das Verfahren folgendes umfasst: Platzieren mindestes eines elektrischen Bauelementes in einem Anschlussrahmen mit auf ausgewählten Teilen des Bauelementes aufgebrachtem Anschluss-Klebstoff; und anschließendes Brennen des montierten Anschlussrahmens und mindestens eines elektrischen Bauelementes, so dass ein solches elektrisches Bauelement angeschlossen wird, während die Anschlussdrähte des Anschlussrahmens an ihm befestigt werden.
  2. Verbessertes Verfahren zum Verbinden von Anschlüssen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von solchen elektrischen Bauelementen in dem Anschlussrahmen platziert werden, alle mit auf ausgewählten Teilen von ihnen aufgebrachtem Anschluss-Klebstoff, so dass die Vielzahl elektrischer Bauelemente während deren anschließendem Brennen gleichzeitig angeschlossen werden und die Anschlussdrähte des Anschlussrahmens an ihnen befestigt werden.
  3. Verbessertes Verfahren zum Verbinden von Anschlüssen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Bauelement einen Mehrschicht-Kondensator umfasst.
  4. Verbessertes Verfahren zum Verbinden von Anschlüssen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Bauelement eines aus ohmschen und induktiven Bauelementen umfasst.
  5. Verbessertes Verfahren zum Verbinden von Anschlüssen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein solcher Platzierungs-Schritt das Aufbringen von Anschluss-Klebstoff auf ausgewählte Teile der Bauelemente einschließt, wenn das Bauelement in einem Anschlussrahmen platziert wird.
  6. Verbessertes Verfahren zum Verbinden von Anschlüssen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Bauelement ein nicht mit Anschlüssen versehenes elektrisches Bauelement umfasst.
  7. Verbessertes Verfahren zum Verbinden von Anschlüssen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Bauelement einen teilweise fertiggestellten Mehrschicht-Kondensator umfasst, der aus abwechselnd zwischen dielektrischen Keramik-Schichten geschichteten leitfähigen Schichten konstruiert ist, um einen Stapel aus abwechselnd leitfähigen Schichten und isolierenden Schichten herzustellen, die an gegenüberliegenden Enden des Stapels offen liegen, so dass sie anschließend während des Brennens miteinander verbunden werden können.
  8. Verbessertes Verfahren zum Verbinden von Anschlüssen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Schichten abhängig von einem gewünschten Kapazitätswert von vier Schichten bis zu Hunderten von Schichten reicht.
  9. Verbessertes Verfahren zum Verbinden von Anschlüssen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stapel aus abwechselnd leitfähigen und dielektrischen Schichten gesintert wird, um einen monolithischen Block auszubilden, der einen solchen teilweise fertiggestellten Mehrschicht-Kondensator umfasst.
  10. Verbessertes Verfahren zum Verbinden von Anschlüssen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aufgebrachte Anschluss-Klebstoff vor dem Schritt des Brennens getrocknet, aber nicht gebrannt wird.
  11. Verbessertes Verfahren zum Verbinden von Anschlüssen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss-Klebstoff einen Klebstoff auf der Basis von Kupfer umfasst, um durch das Brennen für einen Anschluss und eine für hohe Temperaturen geeignete Verbindung von Anschlüssen des elektrischen Bauelementes zu sorgen.
  12. Verbessertes Verfahren zum Verbinden von Anschlüssen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt des Brennens den Anschlussrahmen mit der Komponente verlötet und gleichzeitig aus dem Anschluss-Klebstoff Anschlüsse für das Bauelement ausbildet.
  13. Anschluss-Verfahren für Mehrschicht-Kondensatoren, die Anschlussdrähte haben, wobei das Verfahren folgendes umfasst: Bereitstellen einer Vielzahl von nicht mit Anschlüssen versehenen Mehrschicht-Kondensatoren; Selektives Aufbringen von Anschluss-Klebstoff auf solche nicht mit Anschlüssen versehenen Mehrschicht-Kondensatoren; Regelbares Trocknen solcher nicht mit Anschlüssen versehenen Mehrschicht-Kondensatoren mit aufgebrachtem Anschluss-Klebstoff, so dass der Anschluss-Klebstoff getrocknet, aber nicht gebrannt wird; Bereitstellen eines Metall-Anschlussrahmens, der Aussparungen für entsprechende aus der Vielzahl von nicht mit Anschlüssen versehenen Mehrschicht-Kondensatoren hat; Platzieren der Vielzahl von Mehrschicht-Kondensatoren mit getrocknetem Anschluss-Klebstoff in den jeweiligen, vom Metall-Anschlussrahmen vorgesehenen Aussparungen; und Brennen der kombinierten Vielzahl von Mehrschicht-Kondensatoren und des Metall-Anschlussrahmens, um gleichzeitig für einen Anschluss und eine Verbindung der Anschlüsse der Vielzahl von Mehrschicht-Kondensatoren zu sorgen.
  14. Anschluss-Verfahren für Mehrschicht-Kondensatoren, die Anschlussdrähte haben, nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Metall-Anschlussrahmen einen aus einem Kupfer-Anschlussrahmen und einem Silber-Anschlussrahmen umfasst.
  15. Anschluss-Verfahren für Mehrschicht-Kondensatoren, die Anschlüsse haben, nach Anspruch 13, das ferner die anschließende Verarbeitung der gebrannten Kombination aus Metall-Anschlussrahmen und der Vielzahl von Mehrschicht-Kondensatoren durch Abschneiden ausgewählter Teile des Metall-Anschlussrahmens umfasst, um ein Endprodukt aus einzelnen Kondensator-Chips herzustellen.
  16. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten, bei dem eine relativ verringerte Anzahl von Produktionsschritten verwendet wird, das aber zu Bauelementen führt, die eine relativ höhere Umgebungstemperatur-Toleranz haben, wobei ein solches Verfahren folgendes umfasst: Bereitstellung eines vorgeformten Anschlussrahmens zur Befestigung von Anschlussdrähten mit einer Vielzahl jeweilig definierter Bereiche zur Aufnahme der Bauelemente; Bereitstellung einer entsprechenden Vielzahl von teilweise fertigen Kondensator-Bauelementen; Aufbringen von Anschluss-Material aus leitfähigem Klebstoff auf die Vielzahl teilweise fertiger Kondensator-Bauelemente; Platzierung der entsprechenden Vielzahl von teilweise fertigen Kondensator-Bauelementen mit aufgebrachtem Anschluss-Material aus leitfähigem Klebstoff in solchen entsprechend definierten Bauelemente-Aufnahme-Bereichen eines solchen Anschlussrahmens; und Brennen der kombinierten Bauelemente und des Anschlussrahmens, um die Bauelemente gleichzeitig anzuschließen und Anschlussdrähte an ihnen zu befestigen.
  17. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die teilweise fertiggestellten Kondensator-Bauelemente Mehrschicht-Kondensatoren umfassen, die nicht mit Anschlüssen versehen sind.
  18. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschluss-Material aus leitfähigem Klebstoff an entsprechende End-Teile jedes aus der Vielzahl der teilweise fertiggestellten Kondensator-Bauelemente aufgebracht wird.
  19. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 16, das ferner das Trennen ausgewählter Teile der gebrannten kombinierten Bauelemente und des Anschlussrahmens umfasst, um eine entsprechende Vielzahl von angeschlossenen Kondensator-Bauelementen mit Anschlussdrähten auszubilden.
  20. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 19, das ferner das selektive Metallisieren der Vielzahl von angeschlossenen Kondensator-Bauelementen mit Anschlussdrähten umfasst.
  21. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 20, das ferner das selektive Umgießen der Vielzahl von metallisierten, angeschlossenen Kondensator-Bauelementen mit Anschlussdrähten umfasst, um ein schützendes Vergussmaterial um den Körper jedes der Kondensator-Bauelemente mit Anschlussdrähten auszubilden, wobei dessen Anschlüsse jeweils aus dem Vergussmaterial herausragen.
  22. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 21, das ferner das selektive Formen von Anschlussdrähten der Vielzahl von metallisierten, angeschlossenen Kondensator-Bauelementen mit Anschlussdrähten in vorher ausgewählte Konfigurationen umfasst, um sie auf eine gedruckte Leiterplatte oder eine andere ausgewählte Trägerstruktur zu montieren.
  23. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 21, das ferner das selektive Testen der Vielzahl von metallisierten, angeschlossenen Kondensator-Bauelementen mit Anschlussdrähten umfasst.
  24. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 19, das ferner das selektive Metallisieren eines solchen Anschlussrahmens und der Vielzahl von angeschlossenen Kondensator-Bauelementen mit Anschlussdrähten umfasst.
  25. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallisierung eine aus Nickel und Zinn umfasst.
  26. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgeformte Anschlussrahmen Bauelemente aufnehmende Bereiche umfasst, die durch eine entsprechende Vielzahl von nach oben stehenden Streifen und Auflage-Teilen ausgebildet sind.
  27. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein solcher Anschlussrahmen eine bandähnliche kontinuierliche Rolle aus metallischem Material umfasst, nach deren Brennen die Bauelemente darauf befestigt und anschluss-gebrannt sind.
  28. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass eine solche kontinuierliche Rolle auf eine Transport-Spule aufgewickelt wird, um sie zur weiteren Verarbeitung zu transportieren.
  29. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlussdrähten nach Anspruch 16, wobei: die teilweise fertigen Kondensator-Bauelemente Mehrschicht-Kondensatoren umfassen, die nicht mit Anschlüssen versehen sind; und das Anschluss-Material aus leitfähigem Klebstoff auf entsprechende End-Teile jedes aus der Vielzahl teilweise fertiger Kondensator-Bauelemente aufgebracht wird; und wobei das Verfahren ferner das Trennen ausgewählter Teile solcher gebrannter kombinierter Bauelemente und des Anschlussrahmens umfasst, um eine entsprechende Vielzahl von angeschlossenen Kondensator-Bauelementen mit Anschlussdrähten auszubilden; selektives Metallisieren der Vielzahl von angeschlossenen, mit Anschlussdrähten versehenen Kondensator-Bauelementen; selektives Eingießen der Vielzahl von metallisierten, angeschlossenen, mit Anschlüssen versehenen Kondensator-Bauelementen, um ein schützendes Vergussmaterial um den Körper jedes Kondensator-Bauelementes mit Anschlüssen auszubilden, wobei dessen Anschlussdrähte aus dem Vergussmaterial herausragen; und selektives Formen von Anschlussdrähten einer solchen Vielzahl von metallisierten, angeschlossenen, mit Anschlüssen versehenen Kondensator-Bauelementen in vorher ausgewählte Konfigurationen zur Montage auf einer gedruckten Leiterplatte oder einer anderen ausgewählten Trägerstruktur.
  30. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlüssen nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass eine solche bandähnliche kontinuierliche Rolle aus metallischem Material Edelmetall umfasst.
  31. Verfahren zur Herstellung von Chip-Kondensatoren mit Anschlüssen nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass das Edelmetall Silber umfasst.
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