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DE102008009104A1 - Fahrzeugkollisions-Erfassungssystem - Google Patents

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DE102008009104A1
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Ein Kollisionserfassungssystem weist ein Stoßfängerverstärkungsglied (1), einen Knautschkasten (3), der zwischen dem Stoßfängerverstärkungsglied (1) und einem Befestigungsglied (2) des Fahrzeugs angeordnet ist, ein dehnungshervorrufendes Glied (5), das an dem Knautschkasten (3) befestigt ist, um sich in einer Längsrichtung des Fahrzeugs zu verformen, sowie der Knautschkasten (3) zwischen dem Verstärkungsglied (1) und dem Befestigungsglied (2) zusammengepresst wird, und ein Dehnungsmesselement (4), das an dem dehnungshervorrufenden Glied (5) befestigt ist, auf. Das dehnungshervorrufende Glied (5) hat einen Dehnungsmessabschnitt mit einer solchehnungshervorrufenden Glieds (5) bei dem Dehnungsmessabschnitt konzentriert. Das Dehnungsmesselement (4) ist an dem Dehnungsmessabschnitt befestigt, um eine Komponente der Dehnung des Dehnungsmessabschnitts in der Längsrichtung des Fahrzeugs zu messen. Der Dehnungsmessabschnitt hat in einer vertikalen Richtung des Fahrzeugs einen asymmetrischen Querschnitt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kollisionserfassungssystem zum Erfassen einer Kollision mit einem Fußgänger bei einem vorderen Abschnitt eines Fahrzeugs.
  • Es wurde gefordert, nicht nur einen Fahrer und Passagiere eines Fahrzeugs, sondern auch einen Fußgänger auf einer Straße zu schützen.
  • Bei einem Insassenschutzsystem eines Fahrzeugs, um eine solche Forderung zu erfüllen, wurden verschiedene Schutzvorrichtungen zum Lindern von Stößen, die verursacht werden, wenn ein Fußgänger mit einem Abschnitt der Haube eines Fahrzeugs kollidiert, vorgeschlagen. Bei einem solchen Schutzsystem ist es wichtig, ein Kollisionserfassungssystem zum Erfassen einer Kollision eines Fahrzeugs mit einem Fußgänger vorzusehen.
  • Ein Draht, ein Dehnungsmesser, eine optische Faser etc. sind beispielsweise in dem vorderen Stoßfänger eines Fahrzeugs eingebaut, um ein Kollisionserfassungssystem zu bilden, das eine Kollision basierend auf der Zugspannung des Drahts, dem Ausgangssignal der optischen Faser und der Dämpfung des Lichts, das durch die optische Faser geht, erfasst. Um ein solches Kollisionserfassungssystem bei einem vorderen Abschnitt des Fahrzeugs zu bilden, ist es jedoch notwendig, einen Einbauraum innerhalb des Stoßfängers, bei dem eine beträchtliche Arbeitszeit zum Einbauen notwendig ist, vorzusehen.
  • Ein anderes Kollisionserfassungssystem, das ein Stoßfangerverstärkungsglied, Seitenglieder und einen Knautschkasten (engl.: crush box), die existierende Glieder des Fahrzeugs sind, benutzt, wurde vorgeschlagen. Wie in 18 und 19 gezeigt ist, weist dieses Kollisionserfassungssystem einen Dehnungsmesser 4 und ein dehnungshervorru fendes Glied 5 auf, das gemäß einer Dehnung, die durch das Seitenglied und den Knautschkasten 3 verursacht wird, wenn ein Abschnitt des Stoßfängers mit einem Objekt kollidiert, verformt wird. Wenn eine Dehnung in dem Knautschkasten 3 erzeugt wird, wird die Dehnung zu dem dehnungshervorrufenden Glied 5, dessen Dehnung durch den Dehnungsmesser 4 erfasst wird, übertragen.
  • Das dehnungshervorrufende Glied 5 hat normalerweise einen ebenen Abschnitt und ein Paar von Stützabschnitten 52, die an dem Knautschkasten 3 durch Schrauben oder dergleichen in einem voreingestellten Abstand voneinander befestigt sind. Wenn eine mechanische Spannung an den Knautschkasten 3 in einer Richtung, derart, dass der voreingestellte Abstand reduziert wird, angelegt wird, wölbt sich der ebene Abschnitt auf, wie in 18 gezeigt ist, oder beult sich ein, wie in 19 gezeigt ist. Der Dehnungsmesser 4 erzeugt ein positives Ausgangssignal, wenn sich der ebene Abschnitt aufwölbt, während der Dehnungsmesser 4 ein negatives Ausgangssignal erzeugt, wenn sich der ebene Abschnitt einbeult. Es ist daher schwierig, genau zu erfassen, mit welcher Art Objekt das Fahrzeug kollidiert oder wie stark die Kollision ist.
  • Angesichts des vorhergehenden Problems besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, ein Kollisionserfassungssystem, das eine Kollision genau erfassen kann, zu schaffen.
  • Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Kollisionserfassungssystem, bei dem ein Dehnungsmesser ein Ausgangssignal einer festen Polarität liefert, zu schaffen.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung hat ein dehnungshervorrufendes Glied bei einem Kollisionserfassungssystem eines Fahrzeugkollisionsschutzsystems einen Dehnungsmessabschnitt mit einer solchen Form, dass sich eine mechanische Spannung des dehnungshervorrufenden Glieds in dem Dehnungsmessabschnitt, an dem ein Dehnungsmesser befestigt ist, um eine Komponente der Dehnung des Dehnungsmessabschnitts in der Längsrichtung des Fahrzeugs zu messen, konzentriert, und der Deh nungsmessabschnitt hat in einer vertikalen Richtung des Fahrzeugs einen asymmetrischen Querschnitt.
  • Der Dehnungsmessabschnitt verformt sich daher in einer festen Richtung, so dass der Dehnungsmesser eine feste Polarität seines Ausgangssignals liefern kann.
  • Bei dem vorhergehenden Kollisionserfassungssystem kann der Dehnungsmessabschnitt eine ebene Oberfläche auf einer Seite und eine gekrümmte Oberfläche auf der anderen Seite haben.
  • Das dehnungshervorrufende Glied kann einen U-förmigen Querschnitt in einer Längsrichtung des Fahrzeugs haben, und die gekrümmte Oberfläche kann einen konkaven Querschnitt in einer Längsrichtung des Fahrzeugs haben.
  • Andere Aufgaben, Merkmale und Charakteristika der vorliegenden Erfindung sowie die Funktionen zugehöriger Teile der vorliegenden Erfindung werden aus einem Studium der folgenden detaillierten Beschreibung, der beigefügten Ansprüche und der Zeichnungen deutlich. Es zeigen:
  • 1 ein schematisches Diagramm, das ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt;
  • 2 ein schematisches Diagramm, das einen Abschnitt des in 1 gezeigten Kollisionserfassungssystems darstellt;
  • 3 eine schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds des Kollisionserfassungssystems gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel entlang der Linie III-III in 2;
  • 4 ein schematisches Diagramm, das eine Charakteristik des in
  • 3 gezeigten dehnungshervorrufenden Glieds des Kollisionserfassungssystems darstellt;
  • 5 ein Flussdiagramm, das ein Verfahren eines Fußgängerschutzes zeigt;
  • 6 eine schematische Seitenansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds des Kollisionserfassungssystems gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 7 eine schematische Seitenansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds eines Kollisionserfassungssystems gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 8 ein schematisches Diagramm, das einen Abschnitt eines Kollisionserfassungssystems gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt;
  • 9 eine schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds des Kollisionserfassungssystems gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung entlang der Linie IX-IX in 8;
  • 10 eine schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds des Kollisionserfassungssystems gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 11 eine schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds des Kollisionserfassungssystems gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 12 ein schematisches Diagramm, das einen Abschnitt eines Kollisionserfassungssystems gemäß dem siebten Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt;
  • 13 ein schematisches Diagramm, das einen Abschnitt eines Kollisionserfassungssystems gemäß dem achten Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt;
  • 14 ein schematisches Diagramm, das einen Abschnitt eines Kollisionserfassungssystems gemäß dem neunten Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt;
  • 15 eine schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds des Kollisionserfassungssystems gemäß dem neunten Ausführungsbeispiel der Erfindung entlang der Linie XV-XV in 14;
  • 16 eine schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds des Kollisionserfassungssystems gemäß dem zehnten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 17 eine schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds des Kollisionserfassungssystems gemäß dem elften Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 18 ein schematisches Diagramm, das ein dehnungshervorrufendes Glied eines Kollisionserfassungssystems des Stands der Technik, das sich aufwölbt, wenn eine mechanische Spannung an dieses angelegt wird, darstellt; und
  • 19 ein schematisches Diagramm, das das dehnungshervorrufende Glied des Kollisionserfassungssystems des Stands der Technik, das sich einbeult, wenn eine mechanische Spannung an dieses angelegt wird, darstellt.
  • Mehrere bevorzugte Ausführungsbeispiele gemäß der vorliegenden Erfindung werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 15 beschrieben.
  • Wie in 1 und 2 gezeigt ist, weist das Kollisionserfassungssystem ein Stoßfängerverstärkungsglied 1, ein Paar von Seitengliedern 2, einen Knautschkasten 3, einen Dehnungsmesser 4, ein dehnungshervorrufendes Glied 5, einen oberen Stoßfängerabsorber 61, einen unteren Stoßfängerabsorber 62, eine Stoßfängerabdeckung 7 und einen (nicht gezeigten) Datenprozessor auf.
  • Das Stoßfängerverstärkungsglied 1 ist ein langes hohles Metallrohr, das sich in der lateralen oder Breitenrichtung eines Fahrzeugs erstreckt, um einen Teil eines Rahmens des Fahrzeugs zu bilden. Das Stoßfängerverstärkungsglied 1 hat ein Paar von Trägern, das das Innere desselben in 3 Räume teilt, und ist über den Knautschkasten 3 an den Seitengliedern 2 befestigt. Die Seitenglieder 2 sind rechtwinklige hohle Glieder, die jeweils vor dem Maschinenraum vorspringen und sich entlang der entgegengesetzten Enden des Stoßfängerverstärkungsglieds 1 zu der Hinterseite hin des Fahrzeugs erstrecken, wobei ein Teil des Rahmens des Fahrzeugs gebildet wird. Der Knautschkasten 3 ist ein langes hohles Glied, das zwischen dem Stoßfängerverstärkungsglied 1 und den Seitengliedern 2 angeordnet ist, um eine Energie, die erzeugt wird, wenn ein vorderer Abschnitt des Fahrzeugs mit einem Objekt kollidiert, zu absorbieren. Der Dehnungsmesser 4 ist an dem dehnungshervorrufenden Glied 5, das an dem Knautschkasten 3 befestigt ist, befestigt, um eine Komponente der Dehnung des dehnungshervorrufenden Glieds 5 in der Längsrichtung des Fahrzeugs zu messen. Das dehnungshervorrufende Glied 5 ist aus einer Metallplatte, die sich in der Längsrichtung des Fahrzeugs erstreckt, hergestellt. Das dehnungshervorrufende Glied 5 hat einen Dehnungsmessabschnitt 50, der einen U-förmigen Querschnitt hat. Mit anderen Worten hat das dehnungshervorru fende Glied 5 ein sich längs erstreckendes ebenes Unterteil und ein Paar von Beinen 51 an entgegengesetzten Enden desselben. Der Dehnungsmesser 4 ist an der Oberfläche des Dehnungsmessabschnitts 50 hinter dem Knautschkasten 3 befestigt, um eine Längskomponente der Dehnung des Dehnungsmessabschnitts 50 zu messen.
  • Wie in 1 gezeigt ist, ist der Dehnungsmessabschnitt 50 schmaler als die Beine 51. Das dehnungshervorrufende Glied 5 hat ferner Stützen 52, die sich jeweils von den Beinen 51 in längs entgegengesetzte Richtungen nach außen erstrecken, so dass das dehnungshervorrufende Glied 5 durch Durchsteckschrauben 59 an dem Knautschkasten 3 befestigt ist.
  • Wie in 3 gezeigt ist, hat der Dehnungsmessabschnitt 50 eine konkave Oberfläche, wie eine konkave Linse, hinter der ebenen Außenoberfläche, an der der Dehnungsmesser befestigt ist. D. h., der Dehnungsmessabschnitt 50 hat einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs. Der Dehnungsmessabschnitt 50 verformt sich daher zu dem Knautschkasten 3 hin, wenn der Knautschkasten 3 zusammengepresst wird und sich dehnt.
  • Der Stoßfängerabsorber 6 ist vor und entlang des Stoßfängerverstärkungsglieds 1 angeordnet, um Stöße, die verursacht werden, wenn das Fahrzeug mit einem Objekt kollidiert, zu absorbieren. Der Stoßfängerabsorber 6 ist aus einem oberen Absorber 60 und einem unteren Absorber 61 aufgebaut. Die Stoßfängerabdeckung 7 deckt den Stoßfängerabsorber 6 ab, so dass diese zuerst mit einem Objekt kollidieren kann, wenn das Fahrzeug mit dem Objekt kollidiert. Der Datenprozessor ist mit dem Dehnungsmesser 4 verbunden und prüft gemäß dem Ausgangssignal des Dehnungsmessers 4 auf eine allgemein bekannte Art und Weise, ob das Fahrzeug mit einem Objekt kollidiert oder nicht.
  • Bei einem Betrieb wird, wenn das Fahrzeug über die Stoßfängerabdeckung 7 mit einem Objekt kollidiert, der Stoßfängerabsorber 6 durch das Objekt gepresst. Der Stoßfängerabsorber 6 absorbiert einen Anteil von Kollisionsstößen und drückt das Stoßfängerverstärkungsglied 1, das ebenfalls einen Anteil der Kollisionsstöße absorbiert und den Knautschkasten 3 drückt. Der Knautschkasten 3 verformt sich daher in der Längsrichtung des Fahrzeugs.
  • Wenn sich der Knautschkasten 3 verformt, wird der Abstand zwischen den Stützen 52 reduziert, um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung des Fahrzeugs zusammenzupressen. Eine mechanische Spannung wird daher bei einem Abschnitt Sk einer Konzentration mechanischer Spannung des Dehnungsmessabschnitts 50, dessen Breite schmaler als bei den anderen Abschnitten (z. B. Beinen 51) des dehnungshervorrufenden Glieds 5 ist, konzentriert. Der Schwerpunkt Sp des Dehnungsmessabschnitts 50 befindet sich andererseits bei einer Position unter der konkaven Oberfläche, wie in 4 gezeigt ist. Der Dehnungsmessabschnitt 50 verformt sich demgemäß, so dass der Abschnitt Sk einer Konzentration mechanischer Spannung sich zu dem Schwerpunkt Sp hin bewegen kann. Mit anderen Worten bewegt sich der Dehnungsmessabschnitt 50 jedes Mal zu dem Knautschkasten 3 hin, wenn das Fahrzeug mit einem Objekt kollidiert. Als ein Resultat erfasst der Dehnungsmesser 4 die Bewegung oder die Dehnung des Dehnungsmessabschnitts 50 und gibt sein Signal der gleichen Polarität aus.
  • Das Ausgangssignal des Dehnungsmessers 4 wird dann bei S1 zu einem Kollisionserfassungssystem übertragen, wie in 5 gezeigt ist. Das Kollisionserfassungssystem prüft bei S2 gemäß dem Ausgangssignal des Dehnungsmessers 4, ob eine Kollision stattfindet oder nicht.
  • Wenn das Kollisionserfassungssystem entscheidet, dass eine Kollision stattfindet, prüft ferner dieses bei S3 auf die folgende Art und Weise, ob das Objekt ein Fußgänger ist oder nicht. Eine Aufprallkraft wird zuerst basierend auf dem Ausgangssignal des Dehnungsmessers berechnet. Die Aufprallkraft ist nebenbei bemerkt eine lineare Funktion des Ausgangssignals des Dehnungsmessers. Die Masse des Objekts wird dann basierend auf der Aufprallkraft und einer Fahrzeuggeschwindigkeit (die durch einen Fahrzeuggeschwindigkeitssensor erfasst wird) berechnet. Die Masse kann beispielsweise aus dem Integral der Aufprallkraft und der Fahrzeuggeschwindigkeit berechnet werden. Es wird dann entschieden, dass das Objekt ein Fußgänger ist, wenn die Masse innerhalb eines voreingestellten Bereichs ist.
  • Bei diesem Fall wird bei S4 ein Fußgängerschutzsystem durch eine Starteinrichtung betrieben. Das Fußgängerschutzsystem kann ein Stoßlinderungssystem, das die Haube hebt, oder ein Luftsack- bzw. Airbagsystem, das einen haubenartigen Airbag ausbreitet, wenn das Fahrzeug mit einem Fußgänger kollidiert, sein.
  • Ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 6 beschrieben. Der gleiche Abschnitt, das gleiche Teil oder die gleiche Komponente wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel werden nebenbei bemerkt im Folgenden durch die gleiche Bezugsziffer dargestellt.
  • Der Dehnungsmessabschnitt 50 hat eine konvexe Außenoberfläche statt der ebenen Oberfläche des Dehnungsmessabschnitts 50 des dehnungshervorrufenden Glieds 5 des ersten Ausführungsbeispiels. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs, um sich auf die gleiche Art und Weise wie der Dehnungsmessabschnitt 50 des ersten Ausführungsbeispiels zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt, um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung des Fahrzeugs zusammenzupressen.
  • Ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 7 beschrieben.
  • Statt des bogenförmigen Querschnitts des Dehnungsmessabschnitts 50 des zweiten Ausführungsbeispiels hat der Dehnungsmessabschnitt 50 des dritten Ausführungsbeispiels einen U-förmigen Querschnitt. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs, um sich auf die gleiche Art und Weise wie der Dehnungsmessabschnitt 50 des ersten Ausführungsbeispiels zu verformen, wenn sich der Knautsch kasten 3 verformt, um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung des Fahrzeugs zusammenzupressen.
  • Ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 8 und 9 beschrieben.
  • Der Dehnungsmesser 4 ist an dem Dehnungsmessabschnitt 50 des dehnungshervorrufenden Glieds 5 auf die gleiche Art und Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel befestigt. Die ebene Oberfläche ist jedoch angeordnet, um dem Knautschkasten 3 gegenüberzuliegen. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs, um sich in der Richtung, die entgegengesetzt zu der Richtung ist, in der sich der Dehnungsmessabschnitt 50 des ersten Ausführungsbeispiels verformt, zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt, um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung des Fahrzeugs zusammenzupressen.
  • Ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 10 beschrieben.
  • Der Dehnungsmesser 4 ist an dem Dehnungsmessabschnitt 50 des dehnungshervorrufenden Glieds 5 auf die gleiche Art und Weise wie bei dem zweiten Ausführungsbeispiel befestigt. Die Oberfläche des Dehnungsmessabschnitts 50, an der der Dehnungsmesser 4 befestigt ist, ist jedoch angeordnet, um dem Knautschkasten 3 gegenüberzuliegen. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs, um sich in der Richtung, die entgegengesetzt zu der Richtung ist, in der sich der Dehnungsmessabschnitt 50 des zweiten Ausführungsbeispiels verformt, zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt, um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung des Fahrzeugs zusammenzupressen.
  • Ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 11 beschrieben.
  • Der Dehnungsmesser 4 ist an dem Dehnungsmessabschnitt 50 des dehnungshervorrufenden Glieds 5 auf die gleiche Art und Weise wie bei dem dritten Ausführungsbeispiel befestigt. Die Oberfläche des Dehnungsmessabschnitts, an der der Dehnungsmesser 4 befestigt ist, ist jedoch angeordnet, um dem Knautschkasten 3 gegenüberzuliegen. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs, um sich in der Richtung, die entgegengesetzt zu der Richtung ist, in der sich der Dehnungsmessabschnitt 50 des dritten Ausführungsbeispiels verformt, zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt, um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung des Fahrzeugs zusammenzupressen.
  • Ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem siebten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 12 beschrieben.
  • Dieses Kollisionserfassungssystem ist abgesehen von dem Dehnungsmessabschnitt 50 des dehnungshervorrufenden Glieds 5 beinahe das gleiche hinsichtlich des Aufbaus wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Der Dehnungsmessabschnitt 50 hat einen bogenförmigen Längsquerschnitt, wobei die konvexe Oberfläche desselben nach oben liegt, und der Dehnungsmesser 4 ist an der konvexen Oberfläche befestigt. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs, um sich in der gleichen Richtung wie die Richtung, in der sich der Dehnungsmessabschnitt 50 des ersten Ausführungsbeispiels verformt, zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt, um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung des Fahrzeugs zusammenzupressen.
  • Ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem achten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 13 beschrieben.
  • Dieses Kollisionserfassungssystem ist abgesehen davon, dass eine der Stützen 52 des dehnungshervorrufenden Glieds 5 an dem Knautschkasten 3 befestigt ist und die andere an dem Verstärkungsglied 1 befestigt ist, beinahe das gleiche hinsichtlich des Aufbaus wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs, um sich in der gleichen Richtung wie die Richtung, in der sich der Dehnungsmessabschnitt 50 des ersten Ausführungsbeispiels verformt, zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt, um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung des Fahrzeugs zusammenzupressen.
  • Das dehnungshervorrufende Glied 5 dieses Ausführungsbeispiels kann nebenbei bemerkt zu einem anderen dehnungshervorrufenden Glied, das im Vorhergehenden beschrieben ist, geändert sein.
  • Ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem neunten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 14 und 15 beschrieben.
  • Dieses Kollisionserfassungssystem ist abgesehen von dem dehnungshervorrufenden Glied 5 beinahe das gleiche hinsichtlich des Aufbaus wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Das dehnungshervorrufende Glied 5 dieses Ausführungsbeispiels ist aus einer sich längs erstreckenden ebenen Platte hergestellt. Das dehnungshervorrufende Glied 5 hat ein Paar von Stützen 53 an entgegengesetzten Enden desselben, die an dem Knautschkasten 3 zu befestigen sind, und einen Dehnungsmessabschnitt 50 mit einer konkaven Fläche, an der der Dehnungsmesser 4 befestigt ist. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs, um sich jedes Mal in der Außen- (nach oben in 15) Richtung zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt, um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung des Fahrzeugs zusammenzupressen.
  • Ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem zehnten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 16 beschrieben.
  • Dieses Kollisionserfassungssystem ist abgesehen von dem Dehnungsmessabschnitt 50, der einen Querschnitt eines Stumpfs einer Pyramide statt des bogenförmigen Querschnitts hat, beinahe das gleiche hinsichtlich des Aufbaus wie bei dem siebten Ausführungsbeispiel. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels hat daher in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt, um sich jedes Mal in der Außenrichtung zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt, um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung des Fahrzeugs zusammenzupressen.
  • Ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem elften Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 17 beschrieben.
  • Dieses Kollisionserfassungssystem ist abgesehen von dem Dehnungsmessabschnitt 50, der eine Rinne 70 an der Oberfläche hinter dem Dehnungsmesser 4 hat, beinahe das gleiche hinsichtlich des Aufbaus wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs, um sich jedes Mal in der Sp-Außenrichtung zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt, um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung des Fahrzeugs zusammenzupressen.
  • In der vorhergehenden Beschreibung der vorliegenden Erfindung wurde die Erfindung unter Bezugnahme auf spezifische Ausführungsbeispiele derselben offenbart. Es wird jedoch offensichtlich sein, dass verschiedene Modifikationen und Änderungen an den spezifischen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung vorgenommen sein können, ohne von dem Schutzbereich der Erfindung, wie in den beigefügten Ansprüchen dargelegt ist, abzuweichen.

Claims (5)

  1. Kollisionserfassungssystem eines Fahrzeugkollisionsschutzsystems, das ein Stoßfängerverstärkungsglied (1), einen Knautschkasten (3), der zwischen dem Stoßfängerverstärkungsglied (1) und einem Befestigungsglied (2) des Fahrzeugs angeordnet ist, ein dehnungshervorrufendes Glied (5), das an dem Knautschkasten (3) befestigt ist, um sich in einer Längsrichtung des Fahrzeugs zu verformen, sowie der Knautschkasten (3) zwischen dem Verstärkungsglied (1) und dem Befestigungsglied (2) zusammengepresst wird, und ein Dehnungsmesselement (4), das an dem dehnungshervorrufenden Glied (5) befestigt ist, aufweist, wobei das dehnungshervorrufende Glied einen Dehnungsmessabschnitt (50) mit einer solchen Form, dass sich eine mechanische Spannung des dehnungshervorrufenden Glieds (5) in dem Dehnungsmessabschnitt (50) konzentriert, hat und das Dehnungsmesselement (4) an dem Dehnungsmessabschnitt (50) befestigt ist, um eine Komponente der Dehnung des Dehnungsmessabschnitts (50) in der Längsrichtung des Fahrzeugs zu messen, dadurch gekennzeichnet, dass der Dehnungsmessabschnitt (50) einen asymmetrischen Querschnitt in einer vertikalen Richtung des Fahrzeugs hat.
  2. Kollisionserfassungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dehnungsmessabschnitt (50) eine ebene Oberfläche auf einer Seite und eine gekrümmte Oberfläche auf der anderen Seite hat.
  3. Kollisionserfassungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dehnungshervorrufende Glied (5) einen U-förmigen Querschnitt in einer Längsrichtung des Fahrzeugs hat.
  4. Kollisionserfassungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gekrümmte Oberfläche einen konkaven Querschnitt in einer Längsrichtung des Fahrzeugs hat.
  5. Fahrzeugkollisionsschutzsystem mit: einem Kollisionserfassungssystem, das in einem Fahrzeug angebracht ist und nach einem der Ansprüche 1–4 aufgebaut ist; einem Fußgängerschutzglied zum Schützen eines Fußgängers; einer ersten Einrichtung (S3) zum Entscheiden der Kollision gemäß dem Ausgangssignal des Kollisionserfassungssystems; und einer zweiten Einrichtung (S4) zum Betreiben des Fußgängerschutzglieds, wenn die erste Einrichtung (S3) entscheidet, dass eine Kollision mit einem Fußgänger stattfindet.
DE102008009104A 2007-02-20 2008-02-14 Fahrzeugkollisions-Erfassungssystem Expired - Fee Related DE102008009104B4 (de)

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