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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kollisionserfassungssystem
zum Erfassen einer Kollision mit einem Fußgänger bei einem vorderen Abschnitt
eines Fahrzeugs.
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Es
wurde gefordert, nicht nur einen Fahrer und Passagiere eines Fahrzeugs,
sondern auch einen Fußgänger auf
einer Straße
zu schützen.
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Bei
einem Insassenschutzsystem eines Fahrzeugs, um eine solche Forderung
zu erfüllen, wurden
verschiedene Schutzvorrichtungen zum Lindern von Stößen, die
verursacht werden, wenn ein Fußgänger mit
einem Abschnitt der Haube eines Fahrzeugs kollidiert, vorgeschlagen.
Bei einem solchen Schutzsystem ist es wichtig, ein Kollisionserfassungssystem
zum Erfassen einer Kollision eines Fahrzeugs mit einem Fußgänger vorzusehen.
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Ein
Draht, ein Dehnungsmesser, eine optische Faser etc. sind beispielsweise
in dem vorderen Stoßfänger eines
Fahrzeugs eingebaut, um ein Kollisionserfassungssystem zu bilden,
das eine Kollision basierend auf der Zugspannung des Drahts, dem Ausgangssignal
der optischen Faser und der Dämpfung
des Lichts, das durch die optische Faser geht, erfasst. Um ein solches
Kollisionserfassungssystem bei einem vorderen Abschnitt des Fahrzeugs
zu bilden, ist es jedoch notwendig, einen Einbauraum innerhalb des
Stoßfängers, bei
dem eine beträchtliche Arbeitszeit
zum Einbauen notwendig ist, vorzusehen.
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Ein
anderes Kollisionserfassungssystem, das ein Stoßfangerverstärkungsglied,
Seitenglieder und einen Knautschkasten (engl.: crush box), die existierende
Glieder des Fahrzeugs sind, benutzt, wurde vorgeschlagen. Wie in 18 und 19 gezeigt
ist, weist dieses Kollisionserfassungssystem einen Dehnungsmesser 4 und
ein dehnungshervorru fendes Glied 5 auf, das gemäß einer
Dehnung, die durch das Seitenglied und den Knautschkasten 3 verursacht
wird, wenn ein Abschnitt des Stoßfängers mit einem Objekt kollidiert,
verformt wird. Wenn eine Dehnung in dem Knautschkasten 3 erzeugt
wird, wird die Dehnung zu dem dehnungshervorrufenden Glied 5,
dessen Dehnung durch den Dehnungsmesser 4 erfasst wird, übertragen.
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Das
dehnungshervorrufende Glied 5 hat normalerweise einen ebenen
Abschnitt und ein Paar von Stützabschnitten 52,
die an dem Knautschkasten 3 durch Schrauben oder dergleichen
in einem voreingestellten Abstand voneinander befestigt sind. Wenn eine
mechanische Spannung an den Knautschkasten 3 in einer Richtung,
derart, dass der voreingestellte Abstand reduziert wird, angelegt
wird, wölbt
sich der ebene Abschnitt auf, wie in 18 gezeigt
ist, oder beult sich ein, wie in 19 gezeigt
ist. Der Dehnungsmesser 4 erzeugt ein positives Ausgangssignal,
wenn sich der ebene Abschnitt aufwölbt, während der Dehnungsmesser 4 ein
negatives Ausgangssignal erzeugt, wenn sich der ebene Abschnitt einbeult.
Es ist daher schwierig, genau zu erfassen, mit welcher Art Objekt
das Fahrzeug kollidiert oder wie stark die Kollision ist.
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Angesichts
des vorhergehenden Problems besteht eine Aufgabe der Erfindung darin,
ein Kollisionserfassungssystem, das eine Kollision genau erfassen
kann, zu schaffen.
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Eine
andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Kollisionserfassungssystem,
bei dem ein Dehnungsmesser ein Ausgangssignal einer festen Polarität liefert,
zu schaffen.
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Gemäß einem
Merkmal der Erfindung hat ein dehnungshervorrufendes Glied bei einem
Kollisionserfassungssystem eines Fahrzeugkollisionsschutzsystems
einen Dehnungsmessabschnitt mit einer solchen Form, dass sich eine
mechanische Spannung des dehnungshervorrufenden Glieds in dem Dehnungsmessabschnitt,
an dem ein Dehnungsmesser befestigt ist, um eine Komponente der
Dehnung des Dehnungsmessabschnitts in der Längsrichtung des Fahrzeugs zu
messen, konzentriert, und der Deh nungsmessabschnitt hat in einer
vertikalen Richtung des Fahrzeugs einen asymmetrischen Querschnitt.
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Der
Dehnungsmessabschnitt verformt sich daher in einer festen Richtung,
so dass der Dehnungsmesser eine feste Polarität seines Ausgangssignals liefern
kann.
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Bei
dem vorhergehenden Kollisionserfassungssystem kann der Dehnungsmessabschnitt
eine ebene Oberfläche
auf einer Seite und eine gekrümmte
Oberfläche
auf der anderen Seite haben.
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Das
dehnungshervorrufende Glied kann einen U-förmigen Querschnitt in einer
Längsrichtung des
Fahrzeugs haben, und die gekrümmte
Oberfläche
kann einen konkaven Querschnitt in einer Längsrichtung des Fahrzeugs haben.
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Andere
Aufgaben, Merkmale und Charakteristika der vorliegenden Erfindung
sowie die Funktionen zugehöriger
Teile der vorliegenden Erfindung werden aus einem Studium der folgenden
detaillierten Beschreibung, der beigefügten Ansprüche und der Zeichnungen deutlich.
Es zeigen:
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1 ein
schematisches Diagramm, das ein Kollisionserfassungssystem gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt;
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2 ein
schematisches Diagramm, das einen Abschnitt des in 1 gezeigten
Kollisionserfassungssystems darstellt;
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3 eine
schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds
des Kollisionserfassungssystems gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
entlang der Linie III-III in 2;
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4 ein
schematisches Diagramm, das eine Charakteristik des in
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3 gezeigten
dehnungshervorrufenden Glieds des Kollisionserfassungssystems darstellt;
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5 ein
Flussdiagramm, das ein Verfahren eines Fußgängerschutzes zeigt;
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6 eine
schematische Seitenansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds des
Kollisionserfassungssystems gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
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7 eine
schematische Seitenansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds eines
Kollisionserfassungssystems gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
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8 ein
schematisches Diagramm, das einen Abschnitt eines Kollisionserfassungssystems
gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt;
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9 eine
schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds
des Kollisionserfassungssystems gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel
der Erfindung entlang der Linie IX-IX in 8;
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10 eine
schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds
des Kollisionserfassungssystems gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel der Erfindung;
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11 eine
schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds
des Kollisionserfassungssystems gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
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12 ein
schematisches Diagramm, das einen Abschnitt eines Kollisionserfassungssystems gemäß dem siebten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt;
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13 ein
schematisches Diagramm, das einen Abschnitt eines Kollisionserfassungssystems gemäß dem achten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt;
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14 ein
schematisches Diagramm, das einen Abschnitt eines Kollisionserfassungssystems gemäß dem neunten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt;
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15 eine
schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds
des Kollisionserfassungssystems gemäß dem neunten Ausführungsbeispiel
der Erfindung entlang der Linie XV-XV in 14;
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16 eine
schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds
des Kollisionserfassungssystems gemäß dem zehnten Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
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17 eine
schematische Querschnittsansicht eines dehnungshervorrufenden Glieds
des Kollisionserfassungssystems gemäß dem elften Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
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18 ein
schematisches Diagramm, das ein dehnungshervorrufendes Glied eines
Kollisionserfassungssystems des Stands der Technik, das sich aufwölbt, wenn
eine mechanische Spannung an dieses angelegt wird, darstellt; und
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19 ein
schematisches Diagramm, das das dehnungshervorrufende Glied des
Kollisionserfassungssystems des Stands der Technik, das sich einbeult,
wenn eine mechanische Spannung an dieses angelegt wird, darstellt.
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Mehrere
bevorzugte Ausführungsbeispiele gemäß der vorliegenden
Erfindung werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
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Ein
Kollisionserfassungssystem gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 1–5 beschrieben.
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Wie
in 1 und 2 gezeigt ist, weist das Kollisionserfassungssystem
ein Stoßfängerverstärkungsglied 1,
ein Paar von Seitengliedern 2, einen Knautschkasten 3,
einen Dehnungsmesser 4, ein dehnungshervorrufendes Glied 5,
einen oberen Stoßfängerabsorber 61,
einen unteren Stoßfängerabsorber 62,
eine Stoßfängerabdeckung 7 und
einen (nicht gezeigten) Datenprozessor auf.
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Das
Stoßfängerverstärkungsglied 1 ist
ein langes hohles Metallrohr, das sich in der lateralen oder Breitenrichtung
eines Fahrzeugs erstreckt, um einen Teil eines Rahmens des Fahrzeugs
zu bilden. Das Stoßfängerverstärkungsglied 1 hat
ein Paar von Trägern,
das das Innere desselben in 3 Räume
teilt, und ist über
den Knautschkasten 3 an den Seitengliedern 2 befestigt.
Die Seitenglieder 2 sind rechtwinklige hohle Glieder, die
jeweils vor dem Maschinenraum vorspringen und sich entlang der entgegengesetzten Enden
des Stoßfängerverstärkungsglieds 1 zu
der Hinterseite hin des Fahrzeugs erstrecken, wobei ein Teil des
Rahmens des Fahrzeugs gebildet wird. Der Knautschkasten 3 ist
ein langes hohles Glied, das zwischen dem Stoßfängerverstärkungsglied 1 und den
Seitengliedern 2 angeordnet ist, um eine Energie, die erzeugt
wird, wenn ein vorderer Abschnitt des Fahrzeugs mit einem Objekt
kollidiert, zu absorbieren. Der Dehnungsmesser 4 ist an
dem dehnungshervorrufenden Glied 5, das an dem Knautschkasten 3 befestigt
ist, befestigt, um eine Komponente der Dehnung des dehnungshervorrufenden
Glieds 5 in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zu messen. Das dehnungshervorrufende Glied 5 ist
aus einer Metallplatte, die sich in der Längsrichtung des Fahrzeugs erstreckt,
hergestellt. Das dehnungshervorrufende Glied 5 hat einen
Dehnungsmessabschnitt 50, der einen U-förmigen Querschnitt hat. Mit
anderen Worten hat das dehnungshervorru fende Glied 5 ein
sich längs
erstreckendes ebenes Unterteil und ein Paar von Beinen 51 an
entgegengesetzten Enden desselben. Der Dehnungsmesser 4 ist
an der Oberfläche des
Dehnungsmessabschnitts 50 hinter dem Knautschkasten 3 befestigt,
um eine Längskomponente der
Dehnung des Dehnungsmessabschnitts 50 zu messen.
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Wie
in 1 gezeigt ist, ist der Dehnungsmessabschnitt 50 schmaler
als die Beine 51. Das dehnungshervorrufende Glied 5 hat
ferner Stützen 52,
die sich jeweils von den Beinen 51 in längs entgegengesetzte Richtungen
nach außen
erstrecken, so dass das dehnungshervorrufende Glied 5 durch Durchsteckschrauben 59 an
dem Knautschkasten 3 befestigt ist.
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Wie
in 3 gezeigt ist, hat der Dehnungsmessabschnitt 50 eine
konkave Oberfläche,
wie eine konkave Linse, hinter der ebenen Außenoberfläche, an der der Dehnungsmesser
befestigt ist. D. h., der Dehnungsmessabschnitt 50 hat
einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs.
Der Dehnungsmessabschnitt 50 verformt sich daher zu dem
Knautschkasten 3 hin, wenn der Knautschkasten 3 zusammengepresst
wird und sich dehnt.
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Der
Stoßfängerabsorber 6 ist
vor und entlang des Stoßfängerverstärkungsglieds 1 angeordnet,
um Stöße, die
verursacht werden, wenn das Fahrzeug mit einem Objekt kollidiert,
zu absorbieren. Der Stoßfängerabsorber 6 ist
aus einem oberen Absorber 60 und einem unteren Absorber 61 aufgebaut.
Die Stoßfängerabdeckung 7 deckt
den Stoßfängerabsorber 6 ab,
so dass diese zuerst mit einem Objekt kollidieren kann, wenn das
Fahrzeug mit dem Objekt kollidiert. Der Datenprozessor ist mit dem
Dehnungsmesser 4 verbunden und prüft gemäß dem Ausgangssignal des Dehnungsmessers 4 auf
eine allgemein bekannte Art und Weise, ob das Fahrzeug mit einem
Objekt kollidiert oder nicht.
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Bei
einem Betrieb wird, wenn das Fahrzeug über die Stoßfängerabdeckung 7 mit
einem Objekt kollidiert, der Stoßfängerabsorber 6 durch
das Objekt gepresst. Der Stoßfängerabsorber 6 absorbiert
einen Anteil von Kollisionsstößen und
drückt
das Stoßfängerverstärkungsglied 1,
das ebenfalls einen Anteil der Kollisionsstöße absorbiert und den Knautschkasten 3 drückt. Der
Knautschkasten 3 verformt sich daher in der Längsrichtung
des Fahrzeugs.
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Wenn
sich der Knautschkasten 3 verformt, wird der Abstand zwischen
den Stützen 52 reduziert, um
das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zusammenzupressen. Eine mechanische Spannung wird
daher bei einem Abschnitt Sk einer Konzentration mechanischer Spannung
des Dehnungsmessabschnitts 50, dessen Breite schmaler als
bei den anderen Abschnitten (z. B. Beinen 51) des dehnungshervorrufenden
Glieds 5 ist, konzentriert. Der Schwerpunkt Sp des Dehnungsmessabschnitts 50 befindet
sich andererseits bei einer Position unter der konkaven Oberfläche, wie
in 4 gezeigt ist. Der Dehnungsmessabschnitt 50 verformt
sich demgemäß, so dass
der Abschnitt Sk einer Konzentration mechanischer Spannung sich
zu dem Schwerpunkt Sp hin bewegen kann. Mit anderen Worten bewegt
sich der Dehnungsmessabschnitt 50 jedes Mal zu dem Knautschkasten 3 hin,
wenn das Fahrzeug mit einem Objekt kollidiert. Als ein Resultat erfasst
der Dehnungsmesser 4 die Bewegung oder die Dehnung des
Dehnungsmessabschnitts 50 und gibt sein Signal der gleichen
Polarität
aus.
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Das
Ausgangssignal des Dehnungsmessers 4 wird dann bei S1 zu
einem Kollisionserfassungssystem übertragen, wie in 5 gezeigt
ist. Das Kollisionserfassungssystem prüft bei S2 gemäß dem Ausgangssignal
des Dehnungsmessers 4, ob eine Kollision stattfindet oder
nicht.
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Wenn
das Kollisionserfassungssystem entscheidet, dass eine Kollision
stattfindet, prüft
ferner dieses bei S3 auf die folgende Art und Weise, ob das Objekt
ein Fußgänger ist
oder nicht. Eine Aufprallkraft wird zuerst basierend auf dem Ausgangssignal des
Dehnungsmessers berechnet. Die Aufprallkraft ist nebenbei bemerkt
eine lineare Funktion des Ausgangssignals des Dehnungsmessers. Die
Masse des Objekts wird dann basierend auf der Aufprallkraft und einer
Fahrzeuggeschwindigkeit (die durch einen Fahrzeuggeschwindigkeitssensor
erfasst wird) berechnet. Die Masse kann beispielsweise aus dem Integral
der Aufprallkraft und der Fahrzeuggeschwindigkeit berechnet werden.
Es wird dann entschieden, dass das Objekt ein Fußgänger ist, wenn die Masse innerhalb
eines voreingestellten Bereichs ist.
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Bei
diesem Fall wird bei S4 ein Fußgängerschutzsystem
durch eine Starteinrichtung betrieben. Das Fußgängerschutzsystem kann ein Stoßlinderungssystem,
das die Haube hebt, oder ein Luftsack- bzw. Airbagsystem, das einen
haubenartigen Airbag ausbreitet, wenn das Fahrzeug mit einem Fußgänger kollidiert,
sein.
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Ein
Kollisionserfassungssystem gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 6 beschrieben.
Der gleiche Abschnitt, das gleiche Teil oder die gleiche Komponente
wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel
werden nebenbei bemerkt im Folgenden durch die gleiche Bezugsziffer
dargestellt.
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Der
Dehnungsmessabschnitt 50 hat eine konvexe Außenoberfläche statt
der ebenen Oberfläche
des Dehnungsmessabschnitts 50 des dehnungshervorrufenden
Glieds 5 des ersten Ausführungsbeispiels. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses
Ausführungsbeispiels
hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen
Richtung des Fahrzeugs, um sich auf die gleiche Art und Weise wie
der Dehnungsmessabschnitt 50 des ersten Ausführungsbeispiels
zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt,
um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zusammenzupressen.
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Ein
Kollisionserfassungssystem gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 7 beschrieben.
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Statt
des bogenförmigen
Querschnitts des Dehnungsmessabschnitts 50 des zweiten
Ausführungsbeispiels
hat der Dehnungsmessabschnitt 50 des dritten Ausführungsbeispiels
einen U-förmigen Querschnitt.
Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels
hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen
Richtung des Fahrzeugs, um sich auf die gleiche Art und Weise wie
der Dehnungsmessabschnitt 50 des ersten Ausführungsbeispiels
zu verformen, wenn sich der Knautsch kasten 3 verformt,
um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zusammenzupressen.
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Ein
Kollisionserfassungssystem gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 8 und 9 beschrieben.
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Der
Dehnungsmesser 4 ist an dem Dehnungsmessabschnitt 50 des
dehnungshervorrufenden Glieds 5 auf die gleiche Art und
Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel
befestigt. Die ebene Oberfläche
ist jedoch angeordnet, um dem Knautschkasten 3 gegenüberzuliegen.
Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels
hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen
Richtung des Fahrzeugs, um sich in der Richtung, die entgegengesetzt
zu der Richtung ist, in der sich der Dehnungsmessabschnitt 50 des
ersten Ausführungsbeispiels
verformt, zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt,
um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zusammenzupressen.
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Ein
Kollisionserfassungssystem gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 10 beschrieben.
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Der
Dehnungsmesser 4 ist an dem Dehnungsmessabschnitt 50 des
dehnungshervorrufenden Glieds 5 auf die gleiche Art und
Weise wie bei dem zweiten Ausführungsbeispiel
befestigt. Die Oberfläche
des Dehnungsmessabschnitts 50, an der der Dehnungsmesser 4 befestigt
ist, ist jedoch angeordnet, um dem Knautschkasten 3 gegenüberzuliegen.
Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels
hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen
Richtung des Fahrzeugs, um sich in der Richtung, die entgegengesetzt
zu der Richtung ist, in der sich der Dehnungsmessabschnitt 50 des
zweiten Ausführungsbeispiels verformt,
zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt,
um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zusammenzupressen.
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Ein
Kollisionserfassungssystem gemäß dem sechsten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 11 beschrieben.
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Der
Dehnungsmesser 4 ist an dem Dehnungsmessabschnitt 50 des
dehnungshervorrufenden Glieds 5 auf die gleiche Art und
Weise wie bei dem dritten Ausführungsbeispiel
befestigt. Die Oberfläche
des Dehnungsmessabschnitts, an der der Dehnungsmesser 4 befestigt
ist, ist jedoch angeordnet, um dem Knautschkasten 3 gegenüberzuliegen. Der
Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels hat daher ebenfalls
einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs,
um sich in der Richtung, die entgegengesetzt zu der Richtung ist,
in der sich der Dehnungsmessabschnitt 50 des dritten Ausführungsbeispiels verformt,
zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt,
um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zusammenzupressen.
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Ein
Kollisionserfassungssystem gemäß dem siebten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 12 beschrieben.
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Dieses
Kollisionserfassungssystem ist abgesehen von dem Dehnungsmessabschnitt 50 des
dehnungshervorrufenden Glieds 5 beinahe das gleiche hinsichtlich
des Aufbaus wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Der Dehnungsmessabschnitt 50 hat einen
bogenförmigen
Längsquerschnitt,
wobei die konvexe Oberfläche
desselben nach oben liegt, und der Dehnungsmesser 4 ist
an der konvexen Oberfläche
befestigt. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels
hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen
Richtung des Fahrzeugs, um sich in der gleichen Richtung wie die
Richtung, in der sich der Dehnungsmessabschnitt 50 des
ersten Ausführungsbeispiels
verformt, zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt,
um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zusammenzupressen.
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Ein
Kollisionserfassungssystem gemäß dem achten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 13 beschrieben.
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Dieses
Kollisionserfassungssystem ist abgesehen davon, dass eine der Stützen 52 des
dehnungshervorrufenden Glieds 5 an dem Knautschkasten 3 befestigt
ist und die andere an dem Verstärkungsglied 1 befestigt
ist, beinahe das gleiche hinsichtlich des Aufbaus wie bei dem ersten
Ausführungsbeispiel.
Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels
hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen
Richtung des Fahrzeugs, um sich in der gleichen Richtung wie die
Richtung, in der sich der Dehnungsmessabschnitt 50 des
ersten Ausführungsbeispiels
verformt, zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt,
um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zusammenzupressen.
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Das
dehnungshervorrufende Glied 5 dieses Ausführungsbeispiels
kann nebenbei bemerkt zu einem anderen dehnungshervorrufenden Glied,
das im Vorhergehenden beschrieben ist, geändert sein.
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Ein
Kollisionserfassungssystem gemäß dem neunten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 14 und 15 beschrieben.
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Dieses
Kollisionserfassungssystem ist abgesehen von dem dehnungshervorrufenden
Glied 5 beinahe das gleiche hinsichtlich des Aufbaus wie
bei dem ersten Ausführungsbeispiel.
Das dehnungshervorrufende Glied 5 dieses Ausführungsbeispiels
ist aus einer sich längs
erstreckenden ebenen Platte hergestellt. Das dehnungshervorrufende
Glied 5 hat ein Paar von Stützen 53 an entgegengesetzten
Enden desselben, die an dem Knautschkasten 3 zu befestigen
sind, und einen Dehnungsmessabschnitt 50 mit einer konkaven
Fläche,
an der der Dehnungsmesser 4 befestigt ist. Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses
Ausführungsbeispiels
hat daher ebenfalls einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung
des Fahrzeugs, um sich jedes Mal in der Außen- (nach oben in 15)
Richtung zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt,
um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zusammenzupressen.
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Ein
Kollisionserfassungssystem gemäß dem zehnten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 16 beschrieben.
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Dieses
Kollisionserfassungssystem ist abgesehen von dem Dehnungsmessabschnitt 50,
der einen Querschnitt eines Stumpfs einer Pyramide statt des bogenförmigen Querschnitts
hat, beinahe das gleiche hinsichtlich des Aufbaus wie bei dem siebten Ausführungsbeispiel.
Der Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels
hat daher in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs ebenfalls einen asymmetrischen
Querschnitt, um sich jedes Mal in der Außenrichtung zu verformen, wenn
sich der Knautschkasten 3 verformt, um das dehnungshervorrufende
Glied 5 in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zusammenzupressen.
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Ein
Kollisionserfassungssystem gemäß dem elften
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf 17 beschrieben.
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Dieses
Kollisionserfassungssystem ist abgesehen von dem Dehnungsmessabschnitt 50,
der eine Rinne 70 an der Oberfläche hinter dem Dehnungsmesser 4 hat,
beinahe das gleiche hinsichtlich des Aufbaus wie bei dem ersten
Ausführungsbeispiel. Der
Dehnungsmessabschnitt 50 dieses Ausführungsbeispiels hat daher ebenfalls
einen asymmetrischen Querschnitt in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs,
um sich jedes Mal in der Sp-Außenrichtung
zu verformen, wenn sich der Knautschkasten 3 verformt,
um das dehnungshervorrufende Glied 5 in der Längsrichtung
des Fahrzeugs zusammenzupressen.
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In
der vorhergehenden Beschreibung der vorliegenden Erfindung wurde
die Erfindung unter Bezugnahme auf spezifische Ausführungsbeispiele derselben
offenbart. Es wird jedoch offensichtlich sein, dass verschiedene
Modifikationen und Änderungen
an den spezifischen Ausführungsbeispielen der
vorliegenden Erfindung vorgenommen sein können, ohne von dem Schutzbereich
der Erfindung, wie in den beigefügten
Ansprüchen
dargelegt ist, abzuweichen.