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Hintergrund und Kurzdarlegung
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Die Abgasemissionen eines Motors bei Kaltstart sind eine ausschlaggebende Komponente für die Regelung der Gesamtschadstoffe eines Fahrzeugs. Während des Kaltstarts kann es schwierig sein, während des Anlassens und Hochlaufens eines Motors vollständige Verbrennung zu erreichen und immer noch die Mindestanforderungen an die Emissionen einzuhalten. Im Einzelnen können Direkteinspritz-Benzinmotoren einige einzigartige Probleme während des Startens haben, beispielsweise eine größere Veränderung des Einspritzleitungsdrucks und/oder ein beschränkteres Mischen von Luft und Kraftstoff. Im Gegensatz zur Kanaleinspritzung ist weiterhin nahezu der gesamte eingespritzte Kraftstoff im Zylinder vorhanden und kann daher, wenn er nicht verbrannt wird, als unverbrannte Kohlenwasserstoffe aus dem Motor austreten.
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Ein Lösungsansatz zum Angehen der Direkteinspritzleistung bei Kaltstart umfasst während eines ersten Verbrennungsereignisses das Einspritzen beim Ansaugtakt und dann bei anschließenden Ereignissen das Einspritzen während des Verdichtungstakts.
US 7 047 945 B2 beschreibt zum Beispiel einen solchen Betrieb.
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Die
DE 103 22 014 A1 offenbart ein Verfahren zum Starten einer Brennkraftmaschine, bei der Kraftstoff in mindestens zwei Teileinspritzungen während des Kompressionstakts in einen Brennraum der Brennkraftmaschine eingespritzt wird.
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In der
DE 10 2006 000 197 A1 ist ein Verfahren offenbart, bei dem mittels eines Kraftstoffeinspritzsteuergeräts eines Verbrennungsmotors bestimmt wird, ob sich ein Verbrennungszustand verschlechtert hat, und eine Veränderung gewisser Einspritzparameter wie z.B. ein Verhältnis einer Einspritzmenge oder ein Intervall zwischen den Einspritzvorgängen durchgeführt wird.
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Aus der
JP 2000 - 110 642 A und der
JP H08 - 193 536 A sind ebenfalls Verfahren bekannt, bei denen auf der Grundlage aktuell ermittelter Betriebsparameter eines Verbrennungsmotors eine Anpassung von Einspritzparametern vorgenommen wird.
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Bei der Ansaugtakteinspritzung beim ersten Verbrennungsereignis pflegt aber die große Menge an eingespritztem Kraftstoff sich quer über den Brennraum zu bewegen und abhängig von der Ausrichtung des Einspritzventils auf die gegenüberliegende Wand zu treffen. Der an der Wand verbleibende Kraftstoff verbrennt im Allgemeinen nicht. Analog besteht ein Nachteil bei der Verdichtungstakteinspritzung während des Anlassens selbst nach dem ersten Verbrennungstakt darin, dass die Kraftstoffwolke (die fett sein kann), nicht wiederholbar und streng gesteuert werden kann, und daher kann die Position der Wolke die Zündkerze verfehlen.
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Daher kann das Motorstarten durch ein Verfahren zum Starten eines Verbrennungsmotors mit Kraftstoffdirekteinspritzung in einen Zylinder angegangen werden, welches nur bei einem ersten Verbrennungsereignis unter ausgewählten Bedingungen während eines Motorstarts mindestens zweimal das direkte Einspritzen von Kraftstoff zu dem Zylinder umfasst, wobei jede der beiden Einspritzungen zumindest teilweise während eines Verdichtungstakts erfolgt.
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Figurenliste
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- 1 zeigt ein schematisches Diagramm eines Motors;
- 2 zeigt ein Übersichtsflussdiagramm für ein ereignisbasiertes Motorstarten für ein Steuersystem, das eine Anzahl von Einspritzungen und/oder Einspritzsteuerzeiten während Motoranlassens, Hochlaufens oder anfänglicher Stabilisierung von Motordrehzahl ändert;
- 3A-N beschreiben verschiedene Beispiele von Kraftstoffeinspritzbetriebsarten;
- 4 zeigt verschiedene beispielhafte Einspritzbetriebsarten, die gewählt werden können;
- 5 zeigt eine Tabelle, die beispielhafte Einspritzbetriebsarten für mehrere Ereignisse seit dem ersten Motorzylinderereignis verdeutlicht;
- 6 zeigt ein beispielhaftes Übersichtsflussdiagramm zum Anpassen einer Einspritzbetriebsart während Motoranlassens und/oder -Hochlaufens als Reaktion auf Motorereignisse;
- 7 zeigt eine beispielhafte Datenstruktur zum Speichern ereignisbasierter Kraftstoffeinspritzbetriebsarten oder -steuerzeiten für mehrere Betriebsbedingungen;
- 8 zeigt ein beispielhaftes Übersichtsflussdiagramm zum Ermitteln einer Zylinderereignisanzahl;
- 9A-9B zeigen Beispiele für das Ändern einer Anzahl oder Zeitsteuerung von Einspritzungen während eines Starts.
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Eingehende Beschreibung
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1 ist ein schematisches Diagramm, das einen Zylinder eines Mehrzylindermotors 10 zeigt, der in einem Antriebssystem eines Kraftfahrzeugs enthalten sein kann. Der Motor 10 kann mindestens teilweise durch ein ein Steuergerät 10 umfassendes Steuersystem und durch Eingabe von einem Fahrzeugbediener 132 mittels einer Eingabevorrichtung 130 gesteuert werden. In diesem Beispiel umfasst die Eingabevorrichtung 130 ein Gaspedal und einen Pedalstellungssensor 134 zum Erzeugen eines proportionalen Pedalstellungssignals PP. Ein Brennraum (d.h. Zylinder) 30 des Motors 10 kann Brennraumwände 32 mit einem darin angeordneten Kolben 36 umfassen. Der Kolben 36 kann mit einer Kurbelwelle 40 verbunden sein, so dass die Hubbewegung des Kolbens in eine Drehbewegung der Kurbelwelle umgewandelt wird. Die Kurbelwelle 40 kann mittels eines Getriebesystems mit mindestens einem Antriebsrad des Personenfahrzeugs verbunden sein. Weiterhin kann ein Startermotor mittels einer Schwungscheibe mit der Kurbelwelle 40 verbunden sein, um einen Startbetrieb des Motors 10 zu ermöglichen.
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Der Brennraum 30 kann von dem Ansaugkanal 44 mittels Ansaugkrümmer 42 Ansaugluft erhalten und kann mittels Auslasskanal 48 Verbrennungsgase ablassen. Der Ansaugkanal 44 und der Auslasskanal 48 können mittels eines jeweiligen Einlassventils 52 und Auslassventils 54 mit dem Brennraum 30 selektiv in Verbindung treten. In manchen Ausführungsformen kann der Brennraum 30 zwei oder mehr Einlassventile und/oder zwei oder mehr Auslassventile umfassen.
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In diesem Beispiel können das Einlassventil 52 und die Auslassventile 54 durch Nockenbetätigung mittels jeweiliger Nockenbetätigungssysteme 51 und 53 gesteuert werden. Die Nockenbetätigungssysteme 51 und 53 können jeweils ein oder mehrere Nocken umfassen und können ein oder mehrere der folgenden Systeme umfassen: Nockenprofilumschaltung (CPS, kurz vom englischen Cam Profile Switching), veränderliche Nockensteuerung (VCT, kurz vom englischen Variable Cam Timing), veränderliche Ventilsteuerung (VVT, kurz vom englischen Variable Valve Timing) und/oder veränderlichen Ventilhub (WL, kurz vom englischen Variable Valve Lift), die durch das Steuergerät 12 zum Verstellen des Ventilbetriebs betrieben werden können. Die Stellung des Einlassventils 52 und des Auslassventils 54 können durch Stellungssensoren 55 bzw. 57 ermittelt werden. In alternativen Ausführungsformen können das Einlassventil 52 und/oder das Auslassventil 54 durch elektrische Ventilbetätigung gesteuert werden. Zum Beispiel kann der Zylinder 30 alternativ ein mittels elektrischer Ventilbetätigung gesteuertes Einlassventil und ein mittels Nockenbetätigung, einschließlich CPS- und/oder VCT-Systemen, gesteuertes Einlassventil umfassen.
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Ein Kraftstoffeinspritzventil 66 wird direkt mit dem Brennraum 30 zum Einspritzen von Kraftstoff direkt in diesen proportional zur Pulsbreite des von dem Steuergerät 12 mittels eines elektronischen Treibers 68 erhaltenen Signals FPW verbunden gezeigt. Auf diese Weise liefert das Kraftstoffeinspritzventil 66 eine als Direkteinspritzung von Kraftstoff in den Brennraum 30 bekannte Einspritzung. Das Kraftstoffeinspritzventil kann zum Beispiel in der Seite des Brennraums oder im oberen Teil des Brennraums eingebaut sein. Kraftstoff kann durch eine (nicht dargestellte) Kraftstoffanlage mit einem Kraftstofftank, einer Kraftstoffpumpe und einem Kraftstoffverteilerrohr zum Kraftstoffeinspritzventil 66 geliefert werden. In manchen Ausführungsformen kann der Brennraum 30 alternativ oder zusätzlich ein Kraftstoffeinspritzventil umfassen, das in dem Ansaugkanal 44 in einer Konfiguration angeordnet ist, die eine als Kanaleinspritzung von Kraftstoff bekannte Einspritzung in den Ansaugkanal stromaufwärts des Brennraums 30 vorsieht.
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Der Ansaugkrümmer 42 kann eine Drossel 62 mit einer Drosselklappe 64 umfassen. In diesem bestimmten Beispiel kann die Stellung der Drosselklappe 64 durch das Steuergerät 12 mittels eines Signals verändert werden, das einem Elektromotor oder Aktor, der mit der Drossel 62 enthalten ist, geliefert wird - eine Konfiguration, die häufig als elektronische Drosselsteuerung (ETC, kurz vom englischen Electronic Throttle Control) bezeichnet wird. Auf diese Weise kann die Drossel 62 zum Verändern der dem Brennraum 30 unter anderen Motorzylindern gelieferten Ansaugluft betrieben werden. Die Stellung der Drosselklappe 64 kann dem Steuergerät 12 durch das Drosselstellungssignal TP geliefert werden. Der Ansaugkrümmer 42 kann einen Luftmassenmesser 120 und einen Krümmerluftdrucksensor 122 zum Liefern jeweiliger Signale MAF und MAP zum Steuergerät 12 umfassen.
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Eine Zündanlage 82 kann dem Brennraum 30 mittels einer Zündkerze 92 als Reaktion auf ein Frühzündungssignal SA vom Steuergerät 12 unter ausgewählten Betriebsarten einen Zündfunken liefern. Auch wenn in manchen Ausführungsformen Fremdzündungskomponenten gezeigt werden, können der Brennraum 30 oder ein oder mehrere andere Brennräume des Motors 10 in einem Kompressionszündungsbetrieb mit oder ohne Zündfunken betrieben werden.
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Ein Abgassensor 126 wird mit dem Auslasskanal 48 stromaufwärts einer Schadstoffbegrenzungsvorrichtung 70 verbunden gezeigt. Der Sensor 126 kann jeder geeignete Sensor zum Liefern einer Angabe des Kraftstoff-/Luftverhältnisses von Abgas sein, beispielsweise eine lineare Lambda-Sonde oder UEGO (universelle oder Breitband-Abgas-Lambda), eine Lambda-Sonde mit zwei Zuständen oder EGO, eine HEGO (beheizte EGO), ein NOx-, HC- oder CO-Sensor. Die Schadstoffbegrenzungsvorrichtung 70 wird entlang des Auslasskanals 48 stromabwärts des Abgassensors 126 angeordnet gezeigt. Die Vorrichtung 70 kann ein Dreiwegekatalysator (TWC, vom englischen Three Way Catalyst), ein NOx-Filter, verschiedene andere Schadstoffbegrenzungsvorrichtungen oder Kombinationen derselben sein. In manchen Ausführungsformen kann die Schadstoffbegrenzungsvorrichtung 70 während des Betriebs des Motors 10 regelmäßig durch Betreiben mindestens eines Zylinders des Motors innerhalb eines bestimmten Kraftstoff-/Luftverhältnisses zurückgesetzt werden.
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In 1 wird das Steuergerät 12 als Mikrocomputer gezeigt, welcher umfasst: eine Mikroprozessoreinheit 102, Input/Output-Ports 104, ein elektronisches Speichermedium für ausführbare Programme und Kalibrierungswerte, das in diesem bestimmten Beispiel als schreibgeschützter Speicher 106 gezeigt wird, einen Arbeitsspeicher 108, einen batteriestromgestützten Speicher 110 und einen Datenbus. Das Steuergerät 12 kann verschiedene Signale von mit dem Motor 10 gekoppelten Sensoren zusätzlich zu den zuvor erwähnten Signalen empfangen, welche umfassen: Messung von angesaugter Luftmasse (MAF) vom Luftmassensensor 120; Motorkühlmitteltemperatur (ECT) von einem mit einem Kühlmantel 114 gekoppelten Temperaturfühler 112; Drosselstellung (TP) von einem Drosselstellungssensor; und ein absolutes Krümmerdrucksignal MAP von einem Sensor 122. Der Kurbelwinkel kann durch das Steuergerät durch ein Zündungsprofil-Aufnehmersignal (PIP) von einem mit der Kurbelwelle 40 verbundenen Hallgeber 118 (oder einer anderen Art) bestimmt werden. Zum Beispiel kann das Steuergerät das PIP-Signal mit einem Nockenwellenstellungssignal bearbeiten, um den Kurbelwinkel zu bestimmen. Von dem Steuergerät 12 kann auch aus dem Signal PIP ein Motordrehzahlsignal RPM erzeugt werden. Alternativ können andere geeignete Kurbelwinkelsensoren verwendet werden. Das Krümmerdrucksignal MAP von einem Krümmerdrucksensor kann zum Liefern einer Angabe von Unterdruck oder Druck in dem Ansaugkrümmer verwendet werden. Zu beachten ist, dass verschiedene Kombinationen der vorstehenden Sensoren verwendet werden können, beispielsweise ein MAF-Sensor ohne einen MAP-Sensor oder umgekehrt. Während stöchiometrischen Betriebs kann der MAP-Sensor eine Angabe des Motordrehmoments liefern. Weiterhin kann dieser Sensor zusammen mit der detektierten Motordrehzahl eine Schätzung der in den Zylinder eingelassenen Füllung (einschließlich Luft) liefern. In einem Beispiel kann der Sensor 118, der auch als Motordrehzahlsensor verwendet wird, eine vorbestimmte Anzahl an gleichmäßig beabstandeten Pulsen pro Umdrehung der Kurbelwelle liefern.
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Wie vorstehend beschrieben zeigt 1 nur einen Zylinder eines Mehrzylindermotors und dass jeder Zylinder analog seine eigene Gruppe aus Einlass-/Auslassventilen, Kraftstoffeinspritzventil, Zündkerze etc. umfassen kann.
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Der vorstehend beschriebene Zylinder 30 kann in einem als Viertakt-Zyklus beschriebenen Zyklus arbeiten. Der Viertakt-Verbrennungszyklus kann einen Ansaugtakt, einen Verbrennungstakt, einen Arbeitstakt und einen Auspufftakt umfassen, wobei die vier Takte wiederholt werden können. Während des Ansaug- und Arbeitstakts bewegt sich der Kolben (z.B. nach unten) weg von den Einlass- und Auslassventilen, während sich der Kolben während des Verdichtungs- und Auspufftakts hin zu den Einlass- und Auslassventilen bewegt. Insbesondere während des Verdichtungstakts bewirkt die Aufwärtsbewegung des Kolbens eine Verdichtung eines Luft- und/oder Kraftstoffgemisches in dem Brennraum.
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Während mancher Bedingungen kann der Motor oder ein oder mehrere seiner Zylinder abgeschaltet oder deaktiviert werden. Als ein nicht einschränkendes Beispiel können während eines Leerlaufzustands des Motors ein oder mehrere Zylinder durch Unterbrechen der Kraftstoffversorgung und/oder Zündung in diesen Zylindern deaktiviert werden. Wird eine Anhebung der Motorleistung gefordert, können ein oder mehrere der Zylinder des Motors neu gestartet werden, wodurch Kraftstoffversorgung und/oder Zündung wieder aufgenommen werden. Bei Bedingungen, bei denen nur ein Teil der Zylinder des Motors deaktiviert sind, kann der Motor ausreichend kinetische Energie haben, um die deaktivierten Zylinder mit oder ohne Unterstützung eines Startermotors neu zu starten. Werden alternativ alle Zylinder aus einem deaktivierten oder abgeschalteten Zustand gestartet, dann kann ein Startermotor zum Unterstützen des Anlassens eingesetzt werden.
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Unter Bezug nun auf 2 wird ein Übersichtsflussdiagramm einer Routine beschrieben, die während verschiedener Motorbetriebsbedingungen, wie zum Beispiel Motorstarten, verwendet werden kann. Die Steuerung der Kraftstoffdirekteinspritzung während Motorstartens und die sich ergebende Verbrennungsleistung, die sich ergebenden Emissionen etc. können durch viele Parameter, Bedingungen und Faktoren beeinflusst werden. Weiterhin können diese Bedingungen von einem Verbrennungsereignis zum nächsten stark schwanken, insbesondere während Motorstartens, wobei sie sich sogar von einem Ereignis zum nächsten signifikant ändern können. Zum Beispiel können Motordrehzahl, Krümmerdruck, Abgasdruck, Temperaturen, Rückstände, Ladungsbewegung und Strömungsmuster (z.B. Drall, Tumble etc.), Mischen von Luft und Kraftstoff, Einspritzdruck etc. alle während des Starts stark schwanken, wodurch Brennrate, Brenndauer (oder Ausbrennen), Emissionsbildung, Drehmomenterzeugung und Fehlzündung beeinflusst werden, um nur ein paar zu nennen. Diese großen Schwankungen während eines Starts können in dem Beispiel der Direkteinspritzung weiter verstärkt werden, wobei die Verbrennungsleistung auf Einspritzsteuerzeiten und Anzahl an Einspritzungen besonders stark reagiert.
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Während aber diese Parameter (und die entsprechenden Einflüsse) während des Starts von einem Ereignis zum nächsten stark schwanken, können sie auch mit den Verbrennungsereignissen des Motors hoch korreliert sein. Unter bestimmten Bedingungen können zum Beispiel mehrere Einspritzungen in einem bestimmten Takt während eines ersten Verbrennungsereignisses nach dem Start zu verbesserter Verbrennung führen, doch während eines zweiten oder folgenden Ereignisses kann die gleiche Einspritzbetriebsart die Leistung verschlechtern. Analog kann unter anderen Bedingungen eine einzelne Einspritzung in einem bestimmten Takt während eines ersten Verbrennungsereignisses die Verbrennung verschlechtern, aber während eines zweiten oder folgenden Ereignisses kann die gleiche Einspritzbetriebsart die Leistung verbessern.
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Somit kann es während eines Starts vorteilhaft sein, eine Anzahl von Einspritzungen während des Verbrennungszyklus mit Zylinderereignissen zu ändern. Zusätzlich oder alternativ kann es vorteilhaft sein, Einspritzsteuerzeiten von direkt eingespritztem Kraftstoff zu ändern, beispielsweise durch Ändern des Takts mindestens eines Teils der Einspritzung mit Zylinderereignissen. Des Weiteren können andere Parameter während des Starts mit Zylinderereignissen angepasst werden, beispielsweise Ladungsbewegungsventile, Zündsteuerzeiten, die Menge direkt eingespritzten Kraftstoffs, etc. Auf diese Weise kann es möglich sein, die starken Wirkungen dieser Parameter vorteilhaft zu nutzen, um der starken Schwankung der Verbrennungsleistung während eines Starts beruhend auf dem Zylinderereignis entgegenzuwirken, wenn die Zylinderereignisse ablaufen.
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Unter Bezug nun eigens auf 2 ermittelt die Routine zunächst bei 210 eine Zylinderereignisanzahl. Die Ereignisanzahl kann zum Beispiel mit der Anzahl an Verbrennungsereignissen seit dem ersten Verbrennungsereignis, der Anzahl an Verbrennungsereignissen seit einem ersten Verbrennungsereignis mit einer bestimmten Eigenschaft (z.B. größer als ein vorbestimmter Prozentsatz vollständiger Verbrennung), der Anzahl an Einspritzungen seit dem ersten Einspritzereignis, der Anzahl an Takten seit einem ersten Taktereignis etc. korrelieren.
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Als Nächstes ermittelt die Routine bei 212 eine Anzahl von Einspritzungen pro Zyklus für ein bestimmtes Zylinderverbrennungsereignis basierend mindestens auf der Ereignisanzahl von 210. Weiterhin kann die Routine andere Parameter wie Einspritzzeitsteuerung (z.B. Dauer, Takte etc.) für die Einspritzung(en) basierend mindestens auf der Ereignisanzahl von 210 bestimmen. Andere Parameter, die zum Anpassen der ermittelten Anzahl an Einspritzungen und/oder Einspritzsteuerzeiten verwendet werden können, umfassen eine Temperatur (z.B. Motorkühlmitteltemperatur), Motordrehzahl, Krümmerdruck, Umgebungsdruck etc. Des Weiteren können auch andere Parameter basierend auf der Ereignisanzahl ermittelt werden, beispielsweise Kraftstoffeinspritzmenge (z.B. Menge des gesamten eingespritzten Kraftstoffs, Menge pro Einspritzung etc.), Zündzeitsteuerung, Drosselstellung, Sollluftmenge, Sollkrümmerdruck, Stellung des Ladungsbewegungssteuerventils usw.
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Die Routine kann zum Beispiel basierend auf dem Verbrennungsereignis aus verschiedenen Einspritzanzahlen von Einspritzungen pro Zyklus und Einspritzsteuerzeiten/Takten wählen, wie sie zum Beispiel unter Bezug auf die 3A-N beschrieben werden, wählen.
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Schließlich implementiert oder liefert die Routine bei 214 die in 212 und/oder in anderen Routinen bestimmten Einspritzparameter. Daher können die Anzahl an Einspritzungen, die Einspritzsteuerzeiten/Takt und die Einspritzmengen schwanken, wenn die Anzahl an Ereignissen inkremental erfolgt.
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Zusätzlich zum Verändern der Anzahl an Einspritzungen auf Motorzylinderereignisse hin kann auch die Menge an zugeführtem Kraftstoff als Reaktion auf die Motorzylinderereignisanzahl angepasst werden. Wenn der Motor zum Beispiel hochläuft, kann die für stabile Verbrennung erforderliche Menge an Kraftstoff um bis zu 30% fallen. Somit kann die Menge und Steuerzeit einer Direkteinspritz-Kraftstoffzufuhr mit Ereignissen korreliert werden. Auf diese Weise ist es möglich, jedes Ereignis so abzugleichen, dass die Schichtung von einer geteilten Einspritzung (falls gegeben) eine robuste und emissionsarme Verbrennung vorsehen kann. Bei Anlassdrehzahlen in dem ersten Verbrennungsereignis können zum Beispiel ein Paar Einspritzungen für den Verdichtungstakt für das erste Verbrennungsereignis verwendet werden (z.B. um den genutzten gesamten Kraftstoff zu senken), anschließende Ereignisse können aber entweder ein Paar Einspritzungen im Ansaugtakt oder eine Einspritzung für Ansaugen, eine andere für Verdichtung verwenden.
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Während die obigen Beispiele veranschaulichend sind, können die hierin beschriebenen Lösungsansätze verschiedene Kombinationen von Steuerzeiten für jedes Ereignis während des Anlass- und Hochlaufteils dessen Betriebs verwenden. Dies ermöglicht dem Steuersystem das Abgleichen jedes Ereignisses, um zum Beispiel die Anforderungen des Motors bei jeder bestimmten Temperatur oder jedem bestimmten Verbrennungsereignis zu erfüllen.
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Unter Bezug nun auf 3 werden verschiedene Beispiele für Mehrfach- und Einzeleinspritzung beschreiben, um verschiedene beispielhafte Einspritzbetriebsarten zu veranschaulichen, die wie hierin erwähnt verwendet werden können. In diesen Figuren wird die Zeitsteuerung/Takt durch Kolbenstellung festgelegt, zum Beispiel wo eine Bewegung vom oberen Totpunkt zum unteren Totpunkt den Ansaugtakt festlegt. Im Einzelnen zeigen 3A-N jeden Zyklus eines Viertakt-Verbrennungszyklus einschließlich eines Ansaugtakts (I), eines Verdichtungstakts (C), eines Arbeitstakts (P) und eines Auspufftakts (E).
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Im Einzelnen zeigt 3A eine einzelne Ansaugtakteinspritzung, bei der die volle Dauer der Einspritzung innerhalb des Ansaugtakts erfolgen würde. Eine solche Einspritzung kann hierin als „I“ bezeichnet werden. Während diese eine bestimmte Startzeit und Dauer zeigt, können diese basierend auf verschiedenen Betriebsbedingungen, darunter die durch den Pfeil gezeigte Ereignisanzahl, angepasst werden. Der Startwinkel, der Endwinkel und die Dauer der Einspritzung können zum Beispiel alle basierend auf Betriebsbedingungen während des Starts angepasst werden.
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3B zeigt eine einzelne Einspritzung, die zumindest teilweise (in diesem Fall überwiegend) während des Ansaugtakts (und teilweise während des Auspufftakts) erfolgt. Eine solche Einspritzung kann hierin auch als „I“ bezeichnet werden. Während dies eine spezifische Startsteuerzeit und Dauer zeigt, können diese basierend auf verschiedenen Betriebsbedingungen, darunter der Ereignisanzahl, angepasst werden. Während dieses Beispiel ein Ende der Einspritzsteuerzeit früher als bei 3A zeigt, können die Steuerzeiten wie vorstehend erwähnt angepasst werden und können zum Beispiel sogar während des Verdichtungstakts enden.
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3C zeigt eine einzelne Verdichtungstakteinspritzung, bei der die volle Dauer der Einspritzung innerhalb des Verdichtungstakts erfolgt. Eine solche Einspritzung kann hierin als „C“ bezeichnet werden. Während dies bestimmte Startsteuerzeiten und Dauer zeigt, können diese basierend auf verschiedenen Betriebsbedingungen, darunter der Ereignisanzahl, angepasst werden.
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3D zeigt eine einzelne Einspritzung, die zumindest teilweise (und in diesem Fall überwiegend) während des Verdichtungstakts (und teilweise während des Ansaugtakts) erfolgt. Eine solche Einspritzung kann hierin ebenfalls als „C“ oder „I“ bezeichnet werden. Während dies eine bestimmte Startsteuerzeit und Dauer zeigt, können diese basierend auf verschiedenen Betriebsbedingungen, darunter der Ereignisanzahl, angepasst werden. Während dieses Beispiel ein Ende der Einspritzsteuerzeit vor dem von 3C zeigt, wie vorstehend erwähnt wurde, können die Steuerzeiten angepasst werden und können zum Beispiel sogar während des Arbeitstakts enden.
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3E zeigt zwei Verdichtungstakteinspritzungen, bei denen die volle Dauer jeder der Einspritzungen innerhalb des Verdichtungstakts erfolgt. Eine solche Einspritzung kann hierin ebenfalls als „C:C“ bezeichnet werden. Während dies eine bestimmte Startsteuerzeit und Dauer zeigt, können diese basierend auf verschiedenen Betriebsbedingungen, darunter der Ereignisanzahl, angepasst werden. Ferner können eine oder mehrere der Einspritzungen zumindest teilweise außerhalb des Verdichtungstakts liegen, wie das Beispiel von 3F, bei dem die erste Einspritzung teilweise während des Ansaugtakts und teilweise während des Verdichtungstakts liegt (und was als C:C oder I:C bezeichnet werden kann). Die Steuerzeiten können wiederum verändert werden, und die Endsteuerzeit der zweiten Einspritzung kann zum Beispiel während des Arbeitstakts liegen.
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3G zeigt eine Ansaugtakteinspritzung und eine Verdichtungstakteinspritzung, wobei die volle Dauer der Ansaugeinspritzung innerhalb des Ansaugtakts liegt und die volle Dauer der Verdichtungseinspritzung innerhalb des Verdichtungstakts liegt. Eine solche Einspritzung kann hierin ebenfalls als „I:C“ bezeichnet werden. Während dies eine bestimmte Startsteuerzeit und Dauer zeigt, können diese basierend auf verschiedenen Betriebsbedingungen angepasst werden und sich über die Ansaug- bzw. Verdichtungstake hinaus erstrecken, wie bereits vorstehend beschrieben wurde und wie in den 3H, 3I und 3J gezeigt wird und die jeweils hierin auch als „I:C“ bezeichnet werden können. Ferner kann die Zeitsteuerung von 3J hierin auch als „I:I“ bezeichnet werden.
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3K zeigt ein noch anderes Beispiel, das dem von 3H ähnelt, aber mit unterschiedlicher Dauer und Start-/Endsteuerzeiten, wenn auch während der gleichen Takte. Somit zeigt 3H einfach ein Beispiel, wie die Einspritzungen angepasst werden können, ohne den Einspritztakt zu ändern, z.B. durch Verändern von Dauer, Startwinkel, Endwinkel, relativer Dauer zwischen den beiden Einspritzungen etc., die allesamt mit der Verbrennungsereignisanzahl geändert werden können.
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3L zeigt ein Beispiel mit zwei Ansaugeinspritzungen, jede vollständig innerhalb des Ansaugtakts, die hierin mit „I:I“ bezeichnet werden können. Wiederum sind wie in den 3M und 3N gezeigt Änderungen möglich, die zum Beispiel zeigen, wie die Einspritzungen jeweils zumindest teilweise unter andere Takten fallen können, auch wenn sie sich noch jeweils im Wesentlichen während des Ansaugtakts befinden. Wiederum können 3M und 3N jeweils durch „I:I“ bezeichnet werden, und ferner kann der Lösungsansatz von 3M ebenfalls hierin als „I:C“ bezeichnet werden.
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Wie vorstehend gezeigt besagt eine Bezeichnung „I:I“ zum Beispiel, dass zwei Einspritzungen genutzt werden, wobei jede zumindest teilweise während des Ansaugtakts verwendet wird und wobei möglicherweise (wenn auch nicht zwingend) jede im Wesentlichen während des Ansaugtakts erfolgt und/oder jede vollständig innerhalb des Ansaugtakts liegt. Analog besagt eine Bezeichnung „C:C“ zum Beispiel, dass zwei Einspritzungen genutzt werden, wobei jede zumindest teilweise während des Verdichtungstakts erfolgt und wobei möglicherweise (wenn auch nicht zwingend) jede im Wesentlichen während des Verdichtungstakts erfolgt und/oder jede vollständig innerhalb des Verdichtungstakts liegt, usw. bezüglich der verschiedenen anderen hierin genannten Bezeichnungen.
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Während die obigen Beispiele somit Einspritzungen zeigen, die sich über einen oder mehrere Takte erstrecken können, kann in einem Beispiel eine Einspritzung, deren Erfolgen in einem bestimmten Takt angegeben wird, im Wesentlichen während dieses Takts liegen, auch wenn sie sich teilweise in einen oder mehrere andere Takte erstrecken kann. Weiterhin können alle der vorstehenden Steuerzeiten mit den Betriebsbedingungen, einschließlich einer Zylinderereignisanzahl, verändert werden, so dass sie früher oder später erfolgen, die Dauer der Einspritzung ändern und/oder die relative Menge an zwischen mehreren Einspritzungen zugeführtem Kraftstoff ändern.
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Zu beachten ist, dass es verschiedene Vorgehen zum Ändern von Einspritzsteuerzeiten gibt, darunter mit der Ereignisanzahl, beispielsweise Ändern eines Takts, während dessen eine Einspritzung vollständig geliefert wird (z.B. 3A zu 3C), Ändern eines Takts, während dessen zumindest ein Teil des direkt eingespritzten Kraftstoffs geliefert wird (z.B. 3A zu 3B), Ändern eines Takts, während dessen ein Großteil des Kraftstoffs geliefert wird (z.B. 3B zu 3D), Ändern einer Steuerzeit der Kraftstoffzufuhr innerhalb eines Takts (z.B. 3C zu 3D), andere sowie Kombinationen derselben.
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Unter Bezug nun auf 4 werden verschiedene beispielhafte Einspritzbetriebsarten beschrieben, darunter Ansaugtakteinspritzung (I), Verdichtungstakteinspritzung (C), Mehrfacheinspritzung mit zwei Ausaugtakteinspritzungen (I:I), Mehrfacheinspritzungen mit einer Ansaugtakteinspritzung und einer Verdichtungstakteinspritzung (I:C), Mehrfacheinspritzungen mit zwei Verdichtungstakteinspritzungen (C:C) und möglicherweise andere. Zu beachten ist, dass wie vorstehend beschrieben beispielsweise eine Ansaugtakteinspritzung Einspritzsteuerzeiten vollständig in oder zumindest teilweise während des Ansaugtakts umfassen kann und eine Verdichtungstakteinspritzung Einspritzsteuerzeiten vollständig in oder zumindest teilweise während des Verdichtungstakts umfassen kann.
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Im Einzelnen unter Bezug auf die Einspritzbetriebsart Verdichtung:Verdichtung (C:C) kann bei bestimmten Motortemperaturen und/oder Kraftstoffeinspritzdrücken ein Brennraum zum Beispiel durch Einspritzen von Kraftstoff zweimal während des Verdichtungstakts beim ersten Verbrennungsvorgang verminderte geregelte Emissionen erzeugen. Dies erlaubt während eines Anlassens beim Start eines kalten Motors eine halbhomogene Kraftstoffwolke plus ein örtliches fettes Gemisch zu deren Zünden beim ersten Verbrennungsereignis.
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Unter Bezug auf die Einspritzbetriebsart Ansaugen:Verdichtung (I:C) kann das Steuergerät so arbeiten, dass es die Einspritzsteuerzeiten beruhend auf Kraftstoffdruck, Motordrehzahl und Motorstarttemperatur verändert, so dass während des Zündens ein stabiles fettes Gemisch um die Zündkerze vorliegt. Die Ansaugtakteinspritzung erzeugt eine homogene Ladung, die zu mager sein kann, um selbst zu zünden, aber eine stabile Verbrennung halten kann, wenn genügend Verbrennungsenergie von einer anderen Quelle vorliegt. Die Verdichtungstakteinspritzung erzeugt ein örtlich begrenztes fettes Gemisch um die Zündkerze, das zuverlässig zünden kann.
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Bei Kraftstoffdruckänderung können die Steuerzeiten dieser Ereignisse angepasst werden, so dass 1) die homogene Ladung nicht zu stark in den Brennraum eindringt und an den Brennraumwänden kondensiert und 2) das Moment der Kraftstoffeinspritzung nicht die fette Verdichtungseinspritzung an der Zündkerze vorbei bewegt.
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Bezüglich der Motordrehzahl können die Steuerzeiten so verändert werden, dass die Zeit, die zum Einspritzen des Kraftstoffs erforderlich ist, so angepasst werden kann, dass das Gemisch um den Zündkerzenbereich bleibt. Bezüglich der Kühlmitteltemperaturänderungen kann das Steuergerät so arbeiten, dass es das Verdichtungsereignis so spät wie möglich einspritzt (z.B. abhängig von der Einspritzdauer in einem späteren Teil des Verdichtungstakts), so dass der Kraftstoff aufgrund der Wärme der Verdichtung besser verdampft werden kann. Ferner kann das Aufteilungsverhältnis zwischen den Ansaug- und Verdichtungseinspritzungen (z.B. relative Menge zugeführten Kraftstoffs) geändert werden, so dass sich die während des Verdichtungstakts eingespritzte Kraftstoffmasse nicht ändert, aber die Kraftstoffeinspritzung während des Ansaugtakts so geändert werden kann, dass die natürliche Kondensation an kalten Zylinderwänden und Kolbenboden ausgeglichen wird. Der Betrag der Ansaugtakteinspritzung kann zum Beispiel mit Ereignissen und basierend auf Temperatur verändert werden, so dass er allmählich abnimmt, wenn sich die Kondensation ändert.
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Unter Bezug auf die Einspritzbetriebsart Ansaugen:Ansaugen (I:I) ermöglicht diese Betriebsart eine homogene Kraftstoff-/Luftfüllung, ermöglicht aber, dass lange Einspritzzeiten ein Spritzen von Kraftstoff über den Raum zu den Zylinderwänden und dem Kolbenboden bewirken. Das Steuergerät kann so arbeiten, dass es die Einspritzsteuerzeiten als Reaktion auf Motordrehzahl verändert, so dass beide Einspritzungen sich in dem Raum für eine wirklich homogene Füllung richtig mischen.
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Mit Hilfe des beispielhaften Vorgehens von 2 zum Beispiel können ein oder mehrere (oder alle) der obigen Einspritzsteuerungsbetriebsarten kalibriert werden, um sich als Reaktion auf Verbrennungsereignisse zu ändern, um eine Konstruktionsänderung des Motorbrennraums, Einspritzventilkonstruktion und -ausrichtung, Ladungsbewegungsänderung etc. zu berücksichtigen. Weiterhin kann in einigen Beispielen jede der verschiedenen Einspritzbetriebsarten beschränkte Bedingungen aufweisen, bei denen sie verfügbar sein kann, z.B. Temperatur, U/min., Einspritzdruck, Last, Abgastemperatur, AGR-Wert, Nockensteuerzeiten, Kraftstoff-/Luftverhältnis etc. Somit kann die Wahl der Einspritzbetriebsart mehr als die Verbrennungsereignisanzahl berücksichtigen, kann aber weiterhin auf einer oder mehreren der obigen Bedingungen beruhen.
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Unter Bezug nun auf 5 wird eine Tabelle gezeigt, die drei beispielhafte Startbedingungen und die entsprechende Einspritzbetriebsart veranschaulicht, die ferner basierend auf der Verbrennungsereignisanzahl bestimmt wird. Im Einzelnen zeigt 5 den Verbrennungszylinder für einen beispielhaften Vierzylindermotor mit einer Brennfolge von 1-3-4-2, wobei die Verbrennungsereignisanzahl die Anzahl an Verbrennungsereignissen ab einem ersten Verbrennungsereignis zählt, sowie die Einspritzbetriebsart und -steuerzeiten für drei verschiedene Bedingungen. Die verschiedenen Bedingungen können verschiedene Temperaturbedingungen, verschiedene Barometerdrücke, Kraftstoffverteilerrohr-/Einspritzdruck, verschiedene Abschaltdauern oder verschiedene andere Parameter oder Kombinationen derselben sein.
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Bei der ersten Bedingung erhält das erste Verbrennungsereignis eine doppelte Verdichtungstakteinspritzung, und dann kann jedes der nächsten fünf Verbrennungsereignisse mit einer I:C-Einspritzung arbeiten. Dann kann bei den nächsten drei folgenden Ereignissen eine I:I-Einspritzung verwendet werden, gefolgt von I-Einspritzung für den Rest der Ereignisse, die einzeln gesteuert werden. Bei der zweiten Bedingung arbeitet das erste Ereignis mit einer C:C-Einspritzung, die nächsten drei Ereignisse arbeiten mit C-Einspritzung und dann arbeitet der Rest der Ereignisse mit einer I-Einspritzung. Schließlich zeigt das dritte Beispiel den Betrieb für alle Ereignisse unter Verwendung einer I-Einspritzung.
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Zu beachten ist, dass zum Beispiel nach einer vorbestimmten Anzahl an Ereignissen die Anzahl und/oder Steuerzeiten der Einspritzwahl durch andere Parameter gesteuert werden können und somit unabhängig von dem Ereigniszählstand sein können. Die vorbestimmte Anzahl an Ereignissen kann sich mit den Betriebsbedingungen ändern, beispielsweise den Abschalt- und/oder Neustartbedingungen (z.B. Zeit seit Start oder andere Parameter, die einen Kaltstart von einem warmen/heißen Neustart unterscheiden, wie er während eines Stopp-Start-Leerlaufbetriebs auftreten kann). Warme Bedingungen können einen Start umfassen, während dessen die Motortemperatur aufgrund vorherigen Motorbetriebs über der Umgebungstemperatur liegt. Weiterhin können diese Bedingungen auch zum Wählen der Einspritzbetriebsart für eine vorgegebene Ereignisanzahl verwendet werden.
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6 zeigt eine beispielhafte Routine zum Anpassen einer Einspritzbetriebsart während Motoranlassens und/oder Hochlaufens als Reaktion auf Motorereignisse. Zunächst ermittelt die Routine bei 610, ob die vorliegenden Bedingungen eine Kaltstart-, Anlass- und/oder Motordrehzahlhochlauf-Bedingung umfassen. Diese Ermittlung kann auf verschiedenen Angaben beruhen, beispielsweise Kurbelwellenstellungssensor, Fahrerschlüsselstellung etc. Wenn ja, geht die Routine weiter zu 612, um zu ermitteln, ob eine ereignisbasierte Kraftstoffeinspritzung aktiviert ist. Diese können zum Beispiel umfassen, ob verglichen mit einem heißen Neustart mit einer Abschaltzeit unter der vorbestimmten Zeit der vorliegende Start nach einer vorbestimmten Motorabschaltzeit ein Kaltstart ist. Weiterhin können andere Bedingungen genutzt werden, beispielsweise Barometerdruck, Kühlmitteltemperatur, Umgebungstemperatur etc. In einem Beispiel geht die Routine nur während Motoranlassen weiter zu 614.
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Wenn die Antwort auf 612 Ja lautet, geht die Routine weiter zu 614, um die Zylinderereignisanzahl zu ermitteln. Zum Beispiel kann die Routine von 8 zum Ermitteln einer Zylinderverbrennungsereignisanzahl seit einem ersten Verbrennungsereignis während des Starts oder einer Zylinderkraftstoffzufuhrereignisanzahl seit einem ersten Kraftstoffzufuhrereignis während des Starts verwendet werden. Dann ermittelt die Routine bei 615, ob die Anzahl an Ereignissen größer als ein Grenzwert ist (der mit Bedingungen wie Motordrehzahl etc. verändert werden kann). Wenn nicht, geht die Routine weiter zu 616. Bei 616 ermittelt die Routine eine Anzahl von Direkteinspritzungen für den Zylinderverbrennungszyklus basierend auf mindestens der Ereignisanzahl von 614.
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Dann ermittelt die Routine bei 618 basierend auf verschiedenen Bedingungen, darunter die Ereignisanzahl, Zylinderluftmenge, Lufttemperatur und andere eine Kraftstoffeinspritzmenge (z.B. Masse des eingespritzten Kraftstoffs) für jede Einspritzung.
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Dann ermittelt die Routine bei 620 basierend auf verschiedenen Bedingungen, darunter der Ereignisanzahl, die Einspritzsteuerzeiten, Takt(e) und/oder Dauer für jede Einspritzung. Als Nächstes ermittelt die Routine bei 622 basierend auf der Ereignisanzahl von 614 Zündsteuerzeiten. Weiterhin kann die Routine bei 624 die Solleinstellungen für verschiedene andere Aktoren des Motors basierend auf der Ereignisanzahl ermitteln, einschließlich Stellungen des Ladungsbewegungssteuerventils, Stellungen des Drallsteuerventils, Ventilsteuerzeiten, AGR-Menge etc. Dann stellt die Routine bei 626 die verschiedenen Aktoren und Kraftstoffeinspritzventile ein, um die vorstehend ermittelten Sollbedingungen bereitzustellen.
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Wenn weiter mit 6 die Antwort auf 612 Nein lautet, geht die Routine weiter zu 630, um eine zeitbasierte Einspritzbetriebsart und/oder Steuerzeitwahl basierend auf einer Zeit seit Motorstart zu nutzen. Wenn weiterhin die Antwort auf 615 Ja lautet, geht die Routine weiter zu 628, um Einspritzsteuerzeiten, -mengen und/oder eine Anzahl von Einspritzungen unabhängig von der Ereignisanzahl zu ermitteln.
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Durch Arbeiten nach dem beispielhaften Ansatz von 6 ist es möglich, die Anzahl an Direkteinspritzungen pro Zyklus während eines Starts, die Steuerzeiten/den Takt jeder Einspritzung und/oder eine Dauer jeder Einspritzung (z.B. zugeführte Kraftstoffmasse) mit der Ereignisanzahl zu verändern, um die Verteilung und Zufuhr von Kraftstoff an die sich schnell verändernden Zylinderbedingungen besser anzupassen.
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In einem Beispiel können die verschiedenen Ermittlungen von 6 umgeordnet oder kombiniert werden, beispielsweise unter Verwendung verschiedener Datenstrukturen, wie sie in 7 gezeigt werden. Im Einzelnen zeigt 7 eine beispielhafte Datenstruktur, die in einem Speicher eines Steuergeräts 12 zum Beispiel gespeichert und wie zum Beispiel in 2 oder 6 zum Einstellen der Anzahl und/oder Steuerzeiten von Einspritzungen verwendet werden kann. Im Einzelnen zeigt 7 einen Startwinkel SA (in Kurbelwinkelgrad) und eine Einspritzdauer D (in Kurbelwinkelgrad) sowohl für eine erste als auch eine zweite Einspritzung. Während in dieser Figur Daten für bis zu zwei Einspritzungen gezeigt werden, können zusätzliche Daten für Zusatzeinspritzungen wie gezeigt verwendet werden. Jeder gezeigte Startwinkel SA und jede gezeigte Dauer D weist zwei Tieferstellungen auf, wobei die erste die Ereignisanzahl angibt und die zweite die Einspritzungsanzahl angibt. SA32 ist zum Beispiel der Startwinkel für die zweite Einspritzung in dem dritten Zylinderzündereignis. Ferner kann die Anzahl an Einspritzungen für ein bestimmtes Ereignis veränderlich sein, auch wenn Daten für eine bestimmte Anzahl möglicher Einspritzungen gespeichert sind. Durch Setzen eines oder mehrerer Werte auf Null kann zum Beispiel die Einspritzung für dieses Ereignis aufgehoben werden.
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Während dieses Beispiel den Einspritzstartwinkel und Kraftstoffmengenwerte zeigt, können verschiedene andere Parameter gespeichert werden, beispielsweise Einspritzstart- und Einspritzendwinkel, Einspritzsteuerzeiten hinsichtlich Takts etc.
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Unter Bezug auf 8 wird nun eine Routine zum Ermitteln eines Motorzylinderereigniszählstands beschrieben. In dem beschriebenen Beispiel zeigt der Zylinderereigniszählstand eine Anzahl von Verbrennungsereignissen seit einem ersten Verbrennungsereignis eines Motorstarts an. Es können aber verschiedene andere Zylinderereigniszählungen verwendet werden, beispielsweise eine Anzahl von Einspritzungen seit einem ersten Einspritzereignis, eine Anzahl von Zündereignissen seit einem ersten Zündereignis und andere.
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Zunächst ermittelt die Routine bei 810, ob der Motor derzeit gestoppt wurde. Wenn Ja, wird der Zählerstand bei 812 auf Null zurückgesetzt. Ansonsten fährt die Routine mit der Ermittlung fort, ob bei 814 ein Ereignis eingetreten ist. Wenn Ja, erhöht die Routine bei 816 den Zylinderereigniszählstand um eins. Ansonsten endet die Routine. Es können andere Parameter zum Unterbrechen des Motorereigniszählens (und Zurücksetzens) verwendet werden, beispielsweise Erreichen einer vorbestimmten Motordrehzahl, ein Absterben des Motors, eine Motorfehlzündung oder andere.
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Unter Bezug nun auf die 9A-B werden zwei Tabellen gezeigt, die alternative Beispiele für das Verändern sowohl des Einspritztakts als auch einer Anzahl von Einspritzungen pro Zyklus mit der Ereignisanzahl veranschaulichen. 9A zeigt ein erstes Beispiel für das Verändern der Einspritzanzahl (*) und dann Verändern der Einspritzsteuerzeiten (**), wogegen 9B ein zweites Beispiel für das Verändern sowohl einer Anzahl von Einspritzungen als auch von Steuerzeiten innerhalb eines Ereignisses (***) zeigt.
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Zu beachten ist, dass die hierin enthaltenen beispielhaften Steuer- und Schätzroutinen mit verschiedenen Motor- und/oder Fahrzeugsystemkonfigurationen verwendet werden können. Die hierin beschriebenen spezifischen Routinen können eine oder mehrere einer Reihe von Verarbeitungsstrategien wie z.B. ereignisgesteuert, unterbrechungsgesteuert, Multitasking, Multithreading und dergleichen darstellen. Daher können verschiedene gezeigte Schritte, Abläufe oder Funktionen in der gezeigten Abfolge oder parallel ausgeführt oder in manchen Fällen ausgelassen werden. Analog ist die Reihenfolge der Verarbeitung nicht unbedingt erforderlich, um die Merkmale und Vorteile der hierin beschriebenen beispielhaften Ausführungen zu verwirklichen, wird aber zur besseren Veranschaulichung und Beschreibung vorgesehen. Ein oder mehrere der gezeigten Schritte oder Funktionen können abhängig von der jeweils eingesetzten Strategie wiederholt ausgeführt werden. Weiterhin können die beschriebenen Schritte einen in das maschinell lesbare Speichermedium in dem Motorsteuersystem einzuprogrammierenden Code graphisch darstellen.
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Es versteht sich, dass die hierin offenbarten Konfigurationen und Routinen beispielhafter Natur sind und dass diese spezifischen Ausführungen nicht einschränkend betrachtet werden sollten, da zahlreiche Abänderungen möglich sind. Zum Beispiel kann die vorstehende Technologie auf V6-, I-4, I-6, V12, Gegenkolben- und andere Motorausführungen angewendet werden. Der Gegenstand der vorliegenden Offenbarung umfasst alle neuartigen und nicht nahe liegenden Kombinationen und Unterkombinationen der verschiedenen Systeme und Konfigurationen sowie andere Merkmale, Funktionen und/oder Eigenschaften, die hier offenbart werden.
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Die folgenden Ansprüche zeigen insbesondere bestimmte Kombinationen und Unterkombinationen auf, welche als neuartig und nicht nahe liegend betrachtet werden. Diese Ansprüche können auf „ein“ Element oder „ein erstes“ Element oder eine Entsprechung desselben verweisen. Diese Ansprüche sind so zu verstehen, dass sie das Integrieren eines oder mehrerer solcher Elemente umfassen, wobei sie zwei oder mehrere dieser Elemente weder fordern noch ausschließen.