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Die
Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines nicht-flüchtigen
Speicherbauelements mit einer Ladungseinfangschicht.
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Halbleiterspeicherbauelemente
werden im Allgemeinen entweder als flüchtige oder nicht-flüchtige Halbleiterspeicherbauelemente
klassifiziert. Flüchtige
Halbleiterspeicherbauelemente, wie dynamische Speicherbauelemente
mit wahlfreiem Zugriff (DRAM-Bauelemente) und statische Speicherbauelemente
mit wahlfreiem Zugriff (SRAM-Bauelemente), weisen relativ hohe Eingabe-/Ausgabe(I/O)-Geschwindigkeiten
auf. Die flüchtigen
Halbleiterspeicherbauelemente verlieren jedoch darin gespeicherte
Daten, wenn die Leistung abgeschaltet wird. Andererseits sind nicht-flüchtige Halbleiterspeicherbauelemente
in der Lage, darin gespeicherte Daten zu halten, selbst wenn die
Leistung abgeschaltet wird, wenngleich nicht-flüchtige Halbleiterspeicherbauelemente,
wie elektrisch löschbare
programmierbare Festwertspeicher(EEPROM)-Bauelemente und/oder Flash-Speicherbauelemente,
relativ geringe I/O-Geschwindigkeiten aufweisen.
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In
EEPROM-Bauelementen werden Daten durch einen Fowler-Nordheim(F-N)-Tunnelmechanismus
und/oder einen Kanalinjektionsmechanismus mit heißen Elektronen
elektrisch gespeichert, d. h. programmiert oder gelöscht. Das
Flash-Speicherbauelement wird entweder als ein Typ mit floatendem Gate
oder ein Ladungseinfangtyp klassifiziert, wie Bauelemente vom Silicium-Oxid-Nitrid-Oxid-Halbleiter(SONOS)-Typ
oder Bauelemente vom Metall-Oxid-Nitrid-Oxid-Halbleiter(MONOS)-Typ.
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Das
nicht-flüchtige
Speicherbauelement vom Ladungseinfangtyp beinhaltet eine Tunnelisolationsschicht,
die auf einem Kanalbereich eines Halbleitersubstrats ausgebildet
ist, eine Ladungseinfangschicht zum Einfangen von Elektronen aus
dem Kanalbereich, eine dielektrische Schicht, die auf der Ladungseinfangschicht
ausgebildet ist, eine Gateelektrode, die auf der dielektrischen
Schicht ausgebildet ist, Abstandshalter, die auf Seitenwänden der
Gateelektrode ausgebildet sind, und Source-/Drainbereiche, die an
Oberflächenbereichen
des Halbleitersubstrats benachbart zu dem Kanalbereich ausgebildet sind.
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Wenn
eine thermische Beanspruchung auf das nicht-flüchtige Speicherbauelement vom
Ladungseinfangtyp einwirkt, können
in der Ladungseinfangschicht eingefangene Elektronen lateral diffundieren,
wodurch Hochtemperatur-Belastungs(HTS)-Charakteristika des nicht-flüchtigen Speicherbauelements
verschlechtert werden. Wenn zum Beispiel das nicht-flüchtige Speicherbauelement während etwa
2 Stunden auf einer Temperatur von etwa 200°C gehalten wird, kann die Schwellenspannung
des nicht-flüchtigen
Speicherbauelements beträchtlich
reduziert werden. Wenn insbesondere Programmier- und Löschvorgänge des
nicht-flüchtigen Speicherbauelements
etwa 1.000 bis etwa 1.200 Mal wiederholt durchgeführt werden
und das nicht-flüchtige
Speicherbauelement dann während
etwa 2 Stunden auf einer Temperatur von etwa 200°C gehalten wird, kann die Schwellenspannung
des nicht-flüchtigen
Speicherbauelements zunehmend reduziert werden.
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Der
Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstellung eines
Verfahrens zur Herstellung eines nicht-flüchtigen Speicherbauelements
mit einer Ladungseinfangschicht zugrunde, wobei das Verfahren in
der Lage ist, die oben erwähnten
Schwierigkeiten des Standes der Technik zu reduzieren oder zu vermeiden,
und das insbesondere die Erzielung guter HTS-Charakteristika und
Datenzuverlässigkeit
für das
hergestellte Speicherbauelement erlaubt.
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Die
Erfindung löst
dieses Problem durch die Bereitstellung eines Herstellungsverfahrens
mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
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Vorteilhafte
Ausführungsformen
der Erfindung werden im Folgenden beschrieben und sind in den Zeichnungen
gezeigt, in denen:
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1 bis 4 und 8 Querschnitte
und eine Elektronenmikroskopaufnahme sind, die Verfahren zur Herstellung
nicht-flüchtiger
Speicherbauelemente veranschaulichen,
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5 eine
graphische Darstellung ist, die eine Ätzrate von Aluminiumoxid in
einem Ätzprozess unter
Verwendung einer wässrigen
Phosphorsäurelösung veranschaulicht,
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6 eine
graphische Darstellung ist, die Ätzraten
von Siliciumnitrid, Aluminiumoxid und Tantalnitrid in einem Ätzprozess
unter Verwendung einer wässrigen
Phosphorsäurelösung veranschaulicht,
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7 eine
graphische Darstellung ist, die eine Ätzrate von Siliciumnitrid in
einem Ätzprozess unter
Verwendung einer wässrigen
Schwefelsäurelösung veranschaulicht,
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9 bis 12 und 14 Querschnitte und
eine Elektronenmikroskopaufnahme sind, die weitere Verfahren zur
Herstellung von nicht-flüchtigen
Speicherbauelementen veranschaulichen, und
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13 eine
Elektronenmikroskopaufnahme ist, die eine Blockierschichtstruktur
und eine Ladungseinfangschichtstruktur veranschaulicht, die durch
einen anisotropen Trockenätzprozess
gebildet wurden.
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Nunmehr
werden im Folgenden Ausführungsformen
der Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen
vollständiger
beschrieben, in denen Ausführungsformen
der Erfindung gezeigt sind. Gleiche Bezugszeichen beziehen sich überall auf
gleiche Elemente. Es versteht sich, dass wenn ein Element als "auf" einem anderen Element
bezeichnet wird, dieses direkt auf dem anderen Element sein kann
oder zwischenliegende Elemente vorhanden sein können. Im Gegensatz dazu sind
keine zwischenliegenden Elemente vorhanden, wenn ein Element als "direkt auf" einem anderen Element bezeichnet
wird.
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Es
wird Bezug genommen auf schematische Querschnittdarstellungen von
idealisierten Ausführungsformen
der Erfindung. Derart sind Variationen von den Formen der Darstellungen
zum Beispiel als Ergebnis von Fertigungstechniken und/oder -toleranzen
zu erwarten. Zum Beispiel kann ein Bereich, der als flach dargestellt
oder beschrieben ist, typischerweise raue und/oder nichtlineare
Merkmale aufweisen. Außerdem
können
scharfe Winkel, die dargestellt sind, abgerundet sein.
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Wie
hierin unter Bezugnahme auf die 1 bis 14 erörtert, kann
gemäß entsprechenden Ausführungsformen
der Erfindung eine Ladungseinfangschicht zur Bildung einer Ladungseinfangschichtstruktur
teilweise geätzt
werden, bis eine Tunnelisolationsschicht wenigstens freigelegt ist.
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Somit
kann die laterale Ladungsdiffusion in einem nicht-flüchtigen
Speicher reduziert oder möglicherweise
verhindert werden. Als ein Ergebnis können die Hochtemperaturbelastungs(HTS)-Charakteristika
und Datenzuverlässigkeit
des nicht-flüchtigen Speicherbauelements
verbessert werden.
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Die 1 bis 4 und 8 veranschaulichen
Verfahren zur Herstellung von nicht-flüchtigen Speicherbauelementen
gemäß entsprechenden
Ausführungsformen
der Erfindung. Wie in 1 dargestellt, wird eine Isolationsschicht
(nicht gezeigt) gebildet, um einen aktiven Bereich in einem Oberflächenteil
eines Halbleitersubstrats 100 zu definieren, wie eines
Siliciumwafers. Die Isolationsschicht kann zum Beispiel durch einen
lokalen Oxidationsprozess von Silicium (LOCOS-Prozess) oder einen
Prozess mit flacher Grabenisolation (STI-Prozess) in dem Oberflächenteil
des Halbleitersubstrats 100 gebildet werden.
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Auf
dem Halbleitersubstrat 100 werden sequentiell eine Tunnelisolationsschicht 102,
eine Ladungseinfangschicht 104, eine Blockierschicht 106 und
eine leitfähige
Schicht 108 gebildet. Die Tunnelisolationsschicht 102 kann
Siliciumoxid (SiO2) beinhalten und kann
durch einen thermischen Oxidationsprozess mit einer Dicke von etwa
2 nm bis etwa 8 nm gebildet werden. Zum Beispiel kann die Tunnelisolationsschicht 102 mit
einer Dicke von etwa 3,5 nm auf dem Halbleitersubstrat 100 gebildet
werden.
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Die
Ladungseinfangschicht 104 wird gebildet, um Elektronen
von einem Kanalbereich des Halbleitersubstrats 100 einzufangen.
Die Ladungseinfangschicht 104 kann mit einer Dicke von
etwa 2 nm bis etwa 10 nm auf der Tunnelisolationsschicht 102 gebildet
werden und kann Siliciumnitrid (SiN) beinhalten. Zum Beispiel kann
die Ladungseinfangschicht 104 durch einen chemischen Gasphasenabscheidungsprozess
bei niedrigem Druck (LPCVD-Prozess) mit einer Dicke von etwa 7 nm
auf der Tunnelisolationsschicht 102 gebildet werden.
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In
entsprechenden Ausführungsformen
der Erfindung kann die Ladungseinfangschicht 104 ein Material
mit hohem k mit einer Dielektrizitätskonstanten k beinhalten,
die höher
als jene von Siliciumnitrid ist. Beispiele für das Material mit hohem k
können Metalloxid,
Metalloxynitrid, Metallsiliciumoxid, Metallsiliciumoxynitrid und
dergleichen beinhalten. Diese Materialien können alleine oder in einer
Kombination derselben verwendet werden. Speziell können Beispiele
eines Metalls, das für
das Material mit hohem k verwendet werden kann, Hafnium (Hf), Zirkonium (Zr),
Aluminium (Al), Tantal (Ta), Lanthan (La), Cer (Ce), Praseodym (Pr),
Neodym (Nd), Samarium (Sm), Europium (Eu), Gadolinium (Gd), Terbium
(Tb), Dysprosium (Dy), Holmium (Ho), Erbium (Er), Thulium (Tm),
Ytterbium (Yb), Lutetium (Lu) und dergleichen beinhalten. Diese
Metalle können
alleine oder in Kombination ohne Abweichen vom Umfang der vorliegenden
Erfindung verwendet werden.
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Die
Blockierschicht 106 wird gebildet, um eine elektrische
Isolation zwischen der Ladungseinfangschicht 104 und der
leitfähigen
Schicht 108 bereitzustellen. Die Blockierschicht 106 kann
Aluminiumoxid (Al2O3)
beinhalten und kann durch einen chemischen Gasphasenabscheidungs(CVD)-Prozess oder
einen atomaren Schichtdepositions(ALD)-Prozess gebildet werden. Zum Beispiel
kann die Blockierschicht 106 mit einer Dicke von etwa 10
nm bis etwa 40 nm auf der Ladungseinfangschicht 104 gebildet
werden. Insbesondere kann die Blockierschicht 106 mit einer
Dicke von etwa 20 nm auf der Ladungseinfangschicht 104 gebildet
werden.
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Die
leitfähige
Schicht 108 beinhaltet eine erste Metallnitridschicht 110,
eine zweite Metallnitridschicht 112 und eine Metallschicht 114.
Beispiele für ein
Metall, das für
die erste Metallnitridschicht 110 verwendet werden kann,
beinhalten Tantalnitrid, Titannitrid, Hafniumnitrid und dergleichen.
Diese Metallnitride können
alleine oder in einer Kombination derselben verwendet werden. Zum
Beispiel kann die erste Metallnitridschicht 110 Tantalnitrid
beinhalten und kann mit einer Dicke von etwa 20 nm auf der Blockierschicht 106 gebildet
werden.
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Die
zweite Metallnitridschicht 112 dient als eine Haftschicht
und kann Wolframnitrid beinhalten. Zum Beispiel kann die zweite
Metallnitridschicht 112 mit einer Dicke von etwa 5 nm auf
der ersten Metallnitridschicht 110 gebildet werden. Die
Metallschicht 114 kann Wolfram beinhalten und kann mit
einer Dicke von etwa 30 nm auf der zweiten Metallnitridschicht 112 gebildet
werden Alternativ kann die Metallschicht 114 Metallsilicid
beinhalten. Beispiele für das
Metallsilicid können
Wolframsilicid, Tantalsilicid, Kobaltsilicid, Titansilicid und dergleichen
beinhalten. Diese Metallsilicide können alleine oder in einer
Kombination derselben verwendet werden.
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Bezugnehmend
auf 2 wird eine Hartmaskenschicht (nicht gezeigt)
auf der leitfähigen Schicht 108 gebildet.
Die Hartmaskenschicht kann Siliciumoxid beinhalten und kann mit
einer Dicke von etwa 50 nm bis etwa 150 nm auf der leitfähigen Schicht 108 gebildet
werden. Die Hartmaskenschicht wird strukturiert, um eine Hartmaske 116 auf
der leitfähigen
Schicht 108 zu bilden. Die Hartmaske 116 kann
durch einen anisotropen Ätzprozess
unter Verwendung einer Photoresiststruktur gebildet werden. Die
Photoresiststruktur kann durch einen Photolithographieprozess auf
der Hartmaskenschicht gebildet werden und kann durch einen Veraschungsprozess und/oder
einen Ablöseprozess
nach der Bildung der Hartmaske 116 entfernt werden.
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Die
leitfähige
Schicht 108 wird strukturiert, um eine Wortleitungsstruktur 124 zu
bilden, die eine erste Metallnitridschichtstruktur 118,
eine zweite Metallnitridschichtstruktur 120 und eine Metallschichtstruktur 122 auf
der Blockierschicht 106 beinhaltet. Die leitfähige Schicht 108 kann
durch einen anisotropen Ätzprozess
unter Verwendung der Hartmaske 116 als Ätzmaske strukturiert werden.
Hierbei kann die erste Metallnitridschichtstruktur 118 im
Wesentlichen als eine Gateelektrode dienen, und die Metallschichtstruktur 122 kann
im Wesentlichen als eine Wortleitung dienen.
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Wie
in 2 dargestellt, kann eine Mehrzahl von Wortleitungsstrukturen
in einer x-Achsenrichtung angeordnet sein, wenngleich nur eine Wortleitungsstruktur 124 gezeigt
ist, und jede der Wortleitungsstrukturen kann sich in eine y-Achsenrichtung
erstrecken.
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Nunmehr
bezugnehmend auf die 3 und 4 werden
die Blockierschicht 106 und die Ladungseinfangschicht 104 geätzt, um
eine Blockierschichtstruktur 126 und eine Ladungseinfangschichtstruktur 128 zu
bilden. Die Blockierschicht 106 und die Ladungseinfangschicht 104 können durch
einen Nassätzprozess
unter Verwendung einer wässrigen
Säurelösung als Ätzlösung strukturiert
werden. Beispiele für
die wässrige
Säurelösung können eine wässrige Phosphorsäurelösung beinhalten,
die etwa 5,0 Gewichtsprozent bis etwa 50 Gewichtsprozent Wasser
beinhaltet. Speziell kann die wässrige
Phosphorsäurelösung etwa
5,0 Gewichtsprozent bis etwa 10 Gewichtsprozent Wasser beinhalten.
Zum Beispiel kann der Nassätzprozess
unter Verwendung einer wässrigen
Phosphorsäurelösung durchgeführt werden,
die etwa 8,0 Gewichtsprozent Wasser beinhaltet.
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Der
Nassätzprozess
kann bei einer Temperatur von etwa 100°C bis etwa 200°C durchgeführt werden.
Speziell kann der Nassätzprozess
bei einer Temperatur von etwa 150°C
bis etwa 170°C,
zum Beispiel einer Temperatur von etwa 160°C, durchgeführt werden. In einigen Ausführungsformen
kann der Nassätzprozess
in einem luftdichten Behälter
durchgeführt
werden. Ein Druck in dem Behälter
kann so gesteuert wer den, dass er unter gebotener Beachtung einer
Explosion des Behälters
etwa 2,0 atm nicht übersteigt.
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Zum
Beispiel kann die wässrige
Phosphorsäurelösung in
dem Behälter
aufgenommen werden, und das Halbleitersubstrat 100 kann
in dem Behälter platziert
werden, um so das Halbleitersubstrat 100 in die wässrige Phosphorsäurelösung einzutauchen. Dann
kann der Behälter
derart geschlossen werden, dass er luftdicht ist. Hierbei kann dem
Behälter
ein inertes Gas zugeführt
werden, so dass Luft in dem Behälter
entfernt werden kann. Der Behälter
kann erwärmt
werden, um eine Temperatur der wässrigen Phosphorsäurelösung einzustellen.
Der Druck in dem Behälter
kann durch Erwärmen
des Behälters erhöht werden,
und somit kann ein Verdampfungspunkt der wässrigen Phosphorsäurelösung angehoben
werden.
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Der
Nassätzprozess
kann während
einer vorgegebenen Zeit durchgeführt
werden. Der Behälter
kann abgekühlt
werden, um das Halbleitersubstrat 100 nach Durchführung des
Nassätzprozesses aus
dem Behälter
zu entnehmen. Die Temperatur der wässrigen Phosphorsäurelösung und
der Druck in dem Behälter
können
erniedrigt werden. Das Halbleitersubstrat 100 kann aus
dem Behälter
entnommen werden, nachdem die Temperatur der wässrigen Phosphorsäurelösung ausreichend
abgesenkt ist.
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Nunmehr
bezugnehmend auf die 5 und 6 werden
eine graphische Darstellung, die eine Ätzrate von Aluminiumoxid in
einem Ätzprozess
unter Verwendung einer wässrigen
Phosphorsäurelösung zeigt,
und eine graphische Darstellung erörtert, die Ätzraten von Siliciumnitrid,
Aluminiumoxid und Tantalnitrid in einem Ätzprozess unter Verwendung einer
wässrigen
Phosphorsäurelösung zeigt.
Da eine Ätzrate
von Aluminiumoxid niedriger als jene von Siliciumnitrid in einem
Nassätzprozess
unter Verwendung einer wässrigen
Phosphorsäurelösung ist,
wie in den 5 und 6 gezeigt,
kann die Ladungseinfangschichtstruktur 128 eine Breite
aufweisen, die schmaler als jene der Blockierschichtstruktur 126 ist, wie
in 4 gezeigt. Speziell kann die Ladungseinfangschichtstruktur 128 im
Wesentlichen die gleiche Breite wie die erste Metallnitridschichtstruktur 118 aufweisen,
die als Gateelektrode dient. Somit kann eine durch laterale Ladungsdiffusion
verursachte Verschlechterung der HTS-Charakteristika reduziert oder
möglicherweise
verhindert werden. Dies liegt daran, dass Teile der Ladungseinfangschicht 104,
zu denen Elektronen, die in der Ladungseinfangschichtstruktur 128 eingefangen
sind, lateral wandern können,
durch den Nassätzprozess
ausreichend entfernt werden. Dabei kann die erste Metallnitridschichtstruktur 118,
d. h. eine Tantalnitridschichtstruktur, teilweise entfernt werden,
während die
Blockierschichtstruktur 126 und die Ladungseinfangschichtstruktur 128 gebildet
werden.
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Wenn
eine Blockierschichtstruktur und eine Ladungseinfangschichtstruktur
durch einen anisotropen Trockenätzprozess
gebildet werden, können
typischerweise durch eine Reaktion zwischen Chlor in einem Ätzgas und
Wolfram und/oder Tantalnitrid Nebenprodukte erzeugt werden, während der
anisotrope Trockenätzprozess
durchgeführt
wird, und ein Oberflächenprofil
von Wortleitungsstrukturen kann durch die Nebenprodukte verschlechtert
werden. Des Weiteren werden möglicherweise
Teile einer Ladungseinfangschicht zwischen den Wortleitungsstrukturen
nicht ausreichend entfernt und verbleiben möglicherweise auf einer Tunnelisolationsschicht. Die
durch einen anisotropen Trockenätzprozess
gebildete Ladungseinfangschichtstruktur kann eine Breite aufweisen,
die breiter als jene der Blockierschichtstruktur ist. Somit kann
laterale Ladungsdiffusion in der Ladungseinfangschichtstruktur nicht
ausreichend reduziert werden. Teile der Ladungseinfangschicht 104 benachbart
zu der Wortleitungsstruktur 124, d. h. Teile der Ladungseinfangschicht 104 zwischen
den Wortleitungsstrukturen 124, können jedoch durch den Nassätzpro zess
ausreichend entfernt werden, und somit kann die laterale Ladungsdiffusion
ausreichend reduziert oder möglicherweise
verhindert werden.
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In
entsprechenden Ausführungsformen
der Erfindung werden die Blockierschichtstruktur 126 und
die Ladungseinfangschichtstruktur 128 unter Verwendung
von wässrigen
Säurelösungen gebildet, die
sich voneinander unterscheiden. Zum Beispiel kann die Blockierschichtstruktur 126 unter
Verwendung einer wässrigen
Phosphorsäurelösung gebildet werden,
und die Ladungseinfangschichtstruktur 128 kann unter Verwendung
einer wässrigen
Schwefelsäurelösung gebildet
werden. Speziell kann ein erster Nassätzprozess, der die wässrige Phosphorsäurelösung verwendet,
zur Bildung der Blockierschichtstruktur 126 durchgeführt werden,
und ein zweiter Nassätzprozess,
der die wässrige
Schwefelsäurelösung verwendet,
kann dann zur Bildung der Ladungseinfangschichtstruktur 128 durchgeführt werden.
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7 stellt
eine Ätzrate
von Siliciumnitrid in einem Ätzprozess
dar, der eine wässrige
Schwefelsäurelösung verwendet.
Weitere detaillierte Beschreibungen für den ersten Nassätzprozess
werden weggelassen, da diese jenen des unter Bezugnahme auf die 3 und 4 beschriebenen
Nassätzprozesses ähnlich sind.
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Der
zweite Nassätzprozess
kann bei einer Temperatur von etwa 100°C bis etwa 200°C durchgeführt werden.
Zum Beispiel kann der zweite Nassätzprozess bei einer Temperatur
von etwa 110°C
bis etwa 160°C
durchgeführt
werden. Die wässrige Schwefelsäurelösung kann
etwa 5,0 Gewichtsprozent bis etwa 50 Gewichtsprozent Wasser beinhalten.
Speziell kann die wässrige
Schwefelsäurelösung etwa
5,0 Gewichtsprozent bis etwa 10 Gewichtsprozent Wasser, zum Beispiel
etwa 8,0 Gewichtsprozent Wasser, beinhalten.
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Eine Ätzrate von
Siliciumnitrid für
eine wässrige
Schwefelsäurelösung mit
einer Temperatur von etwa 120°C
ist relativ hoch im Vergleich zu jenen von Siliciumoxid, Polysilicium,
Wolfram und dergleichen. Wie in 7 gezeigt,
beträgt
die Ätzrate
von Siliciumnitrid für
eine wässrige
Schwefelsäurelösung etwa 4,3
nm/min bei einer Temperatur von etwa 120°C.
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Der
zweite Nassätzprozess
kann im Wesentlichen mit dem gleichen Verfahren wie in dem ersten Nassätzprozess
durchgeführt
werden. Speziell kann die wässrige
Schwefelsäurelösung in
einen Behälter aufgenommen
werden, und das Halbleitersubstrat 100 kann in dem Behälter platziert
werden, so dass das Halbleitersubstrat 100 in die wässrige Schwefelsäurelösung eingetaucht
wird. Der Behälter
kann derart geschlossen werden, dass er luftdicht ist, und kann
erwärmt
werden, um eine Temperatur der wässrigen
Schwefelsäurelösung einzustellen.
Hierbei ist es gewünscht,
dass ein Druck in dem Behälter
so gesteuert wird, dass er unter gebotener Beachtung einer Explosion
des Behälters
etwa 2 atm nicht übersteigt.
Der zweite Nassätzprozess
kann während
einer vorgegebenen Zeit durchgeführt
werden. Der Behälter
kann abgekühlt
werden, um die Temperatur der wässrigen
Schwefelsäurelösung und
des Drucks in dem Behälter
zu erniedrigen, und das Halbleitersubstrat 100 kann dann
aus dem Behälter
entnommen werden.
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In
entsprechenden Ausführungsformen
der Erfindung wird die Ladungseinfangschichtstruktur 128 unter
Verwendung einer wässrigen
Oxalsäurelösung gebildet.
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Nunmehr
bezugnehmend auf 8 werden die Ladungseinfangschichtstruktur 128,
die Blockierschichtstruktur 126 und die Wortleitungsstruktur 124 auf
einem Kanalbereich 100a des Halbleitersubstrats 100 angeordnet.
Nach dem Bilden der Ladungseinfangschichtstruktur 128 und
der Blockierschichtstruktur 126 werden Störstellenbereiche 130 bei
Oberflächenbereichen
des Halbleitersubstrats 100 auf beiden Seiten des Kanalbereichs 100a gebildet.
Die Störstellenbereiche 130 können als
Source-/Drainbereiche dienen und können durch einen Ionenimplantationsprozess
und eine Wärmebehandlung
gebildet werden.
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Wenngleich
in den Figuren nicht gezeigt, kann eine Isolationszwischenschicht
gebildet werden, um Zwischenräume
zwischen den Wortleitungsstrukturen 124 aufzufüllen, so
dass Speicherzellen des nicht-flüchtigen
Speicherbauelements voneinander elektrisch isoliert werden können.
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In
entsprechenden Ausführungsformen
der Erfindung kann die Ladungseinfangschichtstruktur 128 unter
Verwendung einer wässrigen
Fluorwasserstoffsäurelösung (verdünnten Fluorwasserstoffsäurelösung) gebildet
werden, wenn die Ladungseinfangschicht 104 das Material
mit hohem k beinhaltet.
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Die 9 bis 12 und 14 veranschaulichen
Verfahren zur Herstellung von nicht-flüchtigen Speicherbauelementen
gemäß weiteren
Ausführungsformen
der Erfindung. Zuerst bezugnehmend auf 9 werden
eine Tunnelisolationsschicht 202, eine Ladungseinfangschicht 204, eine
Blockierschicht 206 und eine Wortleitungsstruktur 210 auf
einem Halbleitersubstrat 200, wie einem Siliciumwafer,
gebildet. Die Wortleitungsstruktur 210 kann eine erste
Metallnitridschichtstruktur 212, eine zweite Metallnitridschichtstruktur 214 und
eine Metallschichtstruktur 216 beinhalten. Eine Hartmaske 218 kann
auf der Wortleitungsstruktur 210 angeordnet werden. Weitere
detaillierte Beschreibungen für ein
Verfahren zum Bilden der Tunnelisolationsschicht 202, der
Ladungseinfangschicht 204, der Blockierschicht 206 und
der Wortleitungsstruktur 210 werden weggelassen, da diese
Elemente jenen unter Bezugnahme auf die 1 und 2 bereits
beschriebenen ähnlich
sind.
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Nach
dem Bilden der Wortleitungsstruktur 210 wird eine Abstandshalterschicht 220 auf
der Hartmaske 218, der Wortleitungsstruktur 210 und
der Blockierschicht 206 gebildet. Die Abstandshalterschicht 220 kann
Siliciumoxid und Siliciumnitrid beinhalten. Speziell kann eine Siliciumoxidschicht 222 auf
der Hartmaske 218, der Wortleitungsstruktur 210 und
der Blockierschicht 206 gebildet werden, und eine Siliciumnitridschicht 224 kann
dann auf der Siliciumoxidschicht 222 gebildet werden. Die
Siliciumoxidschicht 222 und die Siliciumnitridschicht 224 können jeweils
durch einen CVD-Prozess gebildet werden. Gemäß einer weiteren beispielhaften
Ausführungsform
der Erfindung kann die Siliciumnitridschicht 224 in einer
In-Situ-Weise nach der Bildung der Siliciumoxidschicht 222 gebildet
werden. Speziell kann eine Mitteltemperaturoxid(MTO)-Schicht als
Siliciumoxidschicht 222 verwendet werden.
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Nunmehr
bezugnehmend auf 10 wird die Abstandshalterschicht 220 anisotrop
geätzt,
um Abstandshalter 230 auf Seitenflächen der Wortleitungsstruktur 210 zu
bilden. Jeder der Abstandshalter 230 kann einen Siliciumoxidabstandshalter 232 und
einen Siliciumnitridabstandshalter 234 beinhalten.
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Nunmehr
bezugnehmend auf die 11 und 12 werden
die Blockierschicht 206 und die Ladungseinfangschicht 204 geätzt, um
eine Blockierschichtstruktur 236 und eine Ladungseinfangschichtstruktur 238 zu
bilden. Die Blockierschichtstruktur 236 und die Ladungseinfangschichtstruktur 238 können durch
einen Nassätzprozess
unter Verwendung einer wässrigen
Säurelösung gebildet
werden. Als wässrige
Säurelösung kann
eine wässrige
Phosphorsäurelösung verwendet werden
und kann etwa 5,0 Gewichtsprozent bis etwa 50 Gewichtsprozent Wasser
beinhalten. Speziell kann die wässrige
Phosphorsäurelösung etwa
5,0 Gewichtsprozent bis etwa 10 Gewichtsprozent Wasser beinhalten.
Zum Beispiel kann der Nassätzprozess
unter Verwendung einer wässrigen Phosphorsäurelösung durchgeführt werden,
die etwa 8,0 Gewichtsprozent Wasser beinhaltet.
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Der
Nassätzprozess
kann bei einer Temperatur von etwa 100°C bis etwa 200°C durchgeführt werden.
Speziell kann der Nassätzprozess
bei einer Temperatur von etwa 150°C
bis etwa 170°C,
zum Beispiel etwa 160°C,
durchgeführt
werden.
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Während der
Durchführung
des Nassätzprozesses
unter Verwendung der wässrigen
Phosphorsäurelösung kann
dabei der Siliciumnitridabstandshalter 234 entfernt werden,
und der Siliciumoxidabstandshalter 232 kann teilweise entfernt
werden.
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Der
Nassätzprozess
unter Verwendung der wässrigen
Phosphorsäurelösung kann
in einem luftdichten Behälter
durchgeführt
werden. Weitere detaillierte Beschreibungen für den Nassätzprozess werden weggelassen,
da diese jenen unter Bezugnahme auf die 3 und 4 bereits
beschriebenen ähnlich
sind.
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13 zeigt
eine Blockierschichtstruktur und eine Ladungseinfangschichtstruktur,
die durch einen anisotropen Trockenätzprozess gebildet werden.
Bezugnehmend auf 13 werden in einem herkömmlichen
Verfahren möglicherweise
Teile einer Ladungseinfangschicht zwischen Wortleitungsstrukturen
nicht ausreichend entfernt und können
auf einer Tunnelisolationsschicht verbleiben, wenn eine Blockierschichtstruktur
und eine Ladungseinfangschichtstruktur durch einen anisotropen Trockenätzprozess
gebildet werden. Die durch den anisotropen Trockenätzprozess
gebildete Ladungseinfangstruktur kann eine Breite aufweisen, die
breiter als jene der Blockierschichtstruktur ist. Somit kann laterale Ladungsdiffusion
in der Ladungseinfangschichtstruktur ausreichend reduziert oder
möglicherweise
verhindert werden.
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Teile
der Ladungseinfangschicht 204 zwischen den Wortleitungsstrukturen 210 werden
jedoch durch den Nassätzprozess
ausreichend entfernt, und die Ladungseinfangschichtstruktur 238 kann
des Weiteren eine Breite aufweisen, die schmaler als jene der Blockierschichtstruktur 236 ist,
wie in 12 gezeigt. Speziell kann die
Ladungseinfangschichtstruktur 238 im Wesentlichen die gleiche
Breite wie die Wortleitungsstruktur 210 aufweisen. Somit kann
laterale Ladungsdiffusion in der Ladungseinfangschichtstruktur 238 ausreichend
reduziert oder möglicherweise
verhindert werden.
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In
entsprechenden Ausführungsformen
der Erfindung werden die Blockierschichtstruktur 236 und
die Ladungseinfangschichtstruktur 238 unter Verwendung
von wässrigen
Säurelösungen gebildet, die
sich voneinander unterscheiden. Zum Beispiel kann die Blockierschichtstruktur 236 unter
Verwendung einer wässrigen
Phosphorsäurelösung gebildet werden,
und die Ladungseinfangschichtstruktur 238 kann unter Verwendung
einer wässrigen
Schwefelsäurelösung gebildet
werden.
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Speziell
kann ein erster Nassätzprozess
unter Verwendung der wässrigen
Phosphorsäurelösung zur
Bildung der Blockierschichtstruktur 236 durchgeführt werden,
und ein zweiter Nassätzprozess
unter Verwendung der wässrigen
Schwefelsäurelösung kann
dann zur Bildung der Ladungseinfangschichtstruktur 238 durchgeführt werden.
Weitere detaillierte Beschreibungen für den ersten Nassätzprozess
werden weggelassen, da diese jenen des Nassätzprozesses unter Bezugnahme
auf die 3 und 4 bereits
beschriebenen ähnlich
sind.
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Der
zweite Nassätzprozess
kann bei einer Temperatur von etwa 100°C bis etwa 200°C durchgeführt werden.
Zum Beispiel kann der zweite Nassätzprozess bei einer Temperatur
von etwa 110°C
bis etwa 160°C
durchgeführt
werden. Die wässrige Schwefelsäurelösung kann
etwa 5,0 Gewichtsprozent bis etwa 50 Gewichtsprozent Wasser beinhalten.
Spe ziell kann die wässrige
Schwefelsäurelösung etwa
5,0 Gewichtsprozent bis etwa 10 Gewichtsprozent Wasser, zum Beispiel
etwa 8,0 Gewichtsprozent Wasser, beinhalten. Weitere detaillierte
Beschreibungen für
den zweiten Nassätzprozess
werden weggelassen, da diese jenen unter Bezugnahme auf 7 bereits
beschriebenen ähnlich
sind.
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In
entsprechenden Ausführungsformen
der Erfindung wird die Ladungseinfangschichtstruktur 238 unter
Verwendung einer wässrigen
Lösung
von Oxalsäure
gebildet.
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Nunmehr
bezugnehmend auf 14 werden die Ladungseinfangschichtstruktur 238,
die Blockierschichtstruktur 236, die Wortleitungsstruktur 210 und
die Siliciumoxidabstandshalter 232 auf einem Kanalbereich 200a des
Halbleitersubstrats 200 angeordnet.
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Nach
der Bildung der Ladungseinfangschichtstruktur 238 und der
Blockierschichtstruktur 236 werden Störstellenbereiche 240 an
Oberflächenbereichen
des Halbleitersubstrats 200 auf beiden Seiten des Kanalbereichs 200a gebildet.
Die Störstellenbereiche 240 können als
Source-/Drainbereiche dienen und können durch einen Ionenimplantationsprozess
und eine Wärmebehandlung
gebildet werden.
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Wenngleich
in den Figuren nicht gezeigt, kann eine Isolationszwischenschicht
gebildet werden, um Zwischenräume
zwischen den Wortleitungsstrukturen 210 aufzufüllen, so
dass Speicherzellen des nicht-flüchtigen
Speicherbauelements elektrisch voneinander isoliert werden können.
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In
entsprechenden Ausführungsformen
der Erfindung kann die Ladungseinfangschichtstruktur 238 unter
Verwendung einer wässrigen
Fluorwasserstoffsäurelösung (verdünnten Fluorwasserstoffsäurelösung) gebildet
werden, wenn die Ladungseinfangschicht 204 ein Material
mit hohem k beinhaltet.
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Wie
vorstehend erörtert,
können
eine Blockierschichtstruktur und eine Ladungseinfangschichtstruktur
gemäß der Erfindung
unter Verwendung einer wässrigen
Säurelösung gebildet
werden. Somit kann eine Breite der Ladungseinfangschichtstruktur
reduziert werden, und Teile einer Ladungseinfangschicht zwischen
Wortleitungsstrukturen können
ausreichend entfernt werden. Als ein Ergebnis kann laterale Ladungsdiffusion
in der Ladungseinfangschichtstruktur ausreichend reduziert oder
möglicherweise
verhindert werden, und des Weiteren können HTS-Charakteristika und
Datenzuverlässigkeit
eines nicht-flüchtigen
Speicherbauelements verbessert werden, das die Ladungseinfangschichtstruktur
beinhaltet.