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Technisches Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Aufbau eines Isolierkörpers,
der einen Ansaugweg auf der Seite einer Brennkraftmaschine und einen
Ansaugweg auf der Seite einer Drosselklappenbaugruppe verbindet,
wodurch Kraftstoff und Luft, welche von der Drosselklappenbaugruppe
geliefert werden, in einen Brennraum geführt werden.
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Technischer Hintergrund
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Bisher
ist ein Isolierkörper bekannt, der Kraftstoff und Luft,
welche von einer Drosselklappenbaugruppe geliefert werden, in einen
Brennraum einer Brennkraftmaschine führt, wobei eine Vibration
von der Brennkraftmaschine unterbrochen wird. Dieser Isolierkörper
verbindet üblicherweise einen Ansaugweg auf der Seite der
Brennkraftmaschine und einen Ansaugweg auf der Seite der Drosselklappenbaugruppe
von einem Vergaser oder einer Kraftstoffeinspritzung zum Einstellen
und Festlegen eines Durchflussstroms des Kraftstoffs und der Luft,
welche zur Brennkraftmaschine geliefert werden. Der Isolierkörper
bildet dadurch einen Ansaugweg, der Kommunikation zwischen dem Ansaugweg
auf der Seite der Brennkraftmaschine und dem Ansaugweg auf der Seite
der Drosselklappenbaugruppe liefert. Üblicherweise ist
der Isolierkörper ein Verbindungselement, welches den Ansaugweg
auf der Seite Brennkraftmaschine und den Ansaugweg auf der Seite
der Drosselklappenbaugruppe verbindet. Der Isolierkörper muss
in der Lage sein, einen inneren Wegaufbau ohne Ändern von
seiner Erscheinungsform zu ändern. Um diesen Zweck zu erreichen
ist in einem bekannten Isolierkörper eine Lochplatte vorhanden, welche
eine Beschränkungsöffnung hat, welche einen Querschnittsbereich
des Wegs reduziert. Der bekannte Isolierkörper schränkt
dadurch die Menge der Luft, welche in den Brennraum strömt,
ein, so dass die Motorausgangskenndaten gemäß den Spezifikationen
eines Fahrzeugs erzielt werden können (siehe beispielsweise
Patentdokument 1).
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Patentdokument 1:
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Japanisches offengelegtes
Patent Nr. Hei 6-285872
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Offenbarung der Erfindung
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Durch die Erfindung zu lösendes
Problem
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Wie
oben beschrieben ist der bekannte Isolierkörper in der
Lage, die Motorausgangskenndaten unter Verwendung der Beschränkungsöffnung
des variablen Öffnungsbereichs, der darin gebildet ist,
zu variieren. Folglich besteht eine Notwendigkeit, einen einstellbaren
Bereich der Ausgangskenndaten zu erweitern, indem die Beschränkungsöffnung
sogar kleiner gemacht wird. Die Verminderung des Öffnungsbereichs
der Beschränkungsöffnung hat jedoch teilweise
einen atomisierten Kraftstoff zur Folge, der nach unten strömt,
wobei die Luft nicht hinter die Beschränkungsöffnung
strömen kann. Dieser Teil des atomisierten Kraftstoffs
kollidiert dann mit einem Umfangsrand der Beschränkungsöffnung,
wobei er verflüssigt wird und dann innerhalb des Ansaugwegs
still steht. Als Ergebnis wird ein Luftkraftstoffgemisch, welches
ein instabiles Luftkraftstoffverhältnis hat, zum Brennraum
geliefert. Dies führt zu einem Problem einer verminderten
Motorverbrennungseffektivität, wodurch es unmöglich
wird, die Fahrfähigkeit oder die Abgasemissionsleistung
zu verbessern.
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Die
Vergaser-Drosselklappenbaugruppe besitzt eine Anordnung, bei der
atomisierter Kraftstoff durch einen Ansaugluftstrom durch den Isolierkörper mit
der Ansaugluft strömt. Dank dieser Anordnung kann die Beschränkungsöffnung
bis zu einem bestimmten Grad kleiner ausgebildet werden, wenn die Beschränkungsöffnung
in der Nähe einer Umfangswand auf der Seite eines Kraftstofflieferstrahls
angeordnet ist. Wenn die Drosselklappenbaugruppe ein Kraftstoffeinspitzventil
verwendet, welches Kraftstoff in den Ansaugweg einspritzt, wird
jedoch der atomisierte Kraftstoff eingespritzt, der einen Vektor
hat, der von dem des Ansaugluftstroms verschieden ist. Dies macht
es besonders schwierig, die Beschränkungsöffnung
kleiner auszubilden.
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Die
vorliegende Erfindung wurde getätigt, um diese Probleme
zu lösen, und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Aufbau für den Isolierkörper zu liefern,
der in der Lage ist, den einstellbaren Bereich der Motorausgangskenndaten
zu erweitern, wobei zugelassen wird, dass die Beschränkungsöffnung
sogar kleiner ausgebildet wird.
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Mittel zum Lösen der Aufgabe
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Um
die obige Aufgabe zu lösen, wird gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Aufbau eines
Isolierkörpers bereitgestellt. Der Isolierkörperaufbau
verbindet einen ersten Ansaugweg auf einer Seite einer Brennkraftmaschine
(beispielsweise einen Ansaugweg 5 gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung) mit einem zweiten
Ansaugweg auf einer Seite einer Drosselklappenbaugruppe (beispielsweise
einen Ansaugweg 8 gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung). Der erste Ansaugweg stellt eine Verbindung
mit einem Brennraum her. Die Drosselklappenbaugruppe stellt eine
Strömungsrate von Kraftstoff und Luft, welche zum Brennraum
geliefert werden, ein und setzt diese fest. Ein Ansaugweg, der eine Kommunikation
zwischen den ersten und zweiten Ansaugwegen herstellt, wird dadurch
gebildet. Der Isolierkörper funktioniert so, um den Kraftstoff
und die Luft, welche von der Drosselklappenbaugruppe geliefert werden,
in den Brennraum zu führen. Bei diesem Isolierkörperaufbau
weist der Isolierkörper einen Begrenzer auf, um einen Bereich, über
den der Kraftstoff und die Luft strömen, zu beschränken.
Außerdem ist der Begrenzer zu einer trichterförmigen
Form ausgebildet, der einen kleineren Querschnittswegbereich in
Richtung einer stromabwärtigen Richtung des Ansaugwegs
hat.
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Gemäß der
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die Drosselklappenbaugruppe ein
Kraftstoffeinspitzventil (beispielsweise eine Einspritzdüse 35 gemäß der
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung) auf, welche
Kraftstoff in den Ansaugweg einspritzt. Das Kraftstoffeinspitzventil
ist in einer geneigten Position angeordnet, in welcher eine Einspritzrichtung
des Kraftstoffs in Richtung auf eine stromabwärtige Richtung
des Ansaugwegs geneigt ist. Außerdem ist der Begrenzer
geöffnet und so ausgebildet, um in Richtung auf einen Einspritzkanal
des Kraftstoffs in den Kraftstoffeinspitzventil gerichtet zu sein.
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Vorzugsweise
weist der Isolierkörper in seiner Innenseite eine Trennwand
auf, welche eine Verbindung zu einem Außenrohr hat, um
einen äußeren Umfang zu überdecken, um
dadurch den Ansaugweg zwischen der stromaufwärtigen Seite
und einer stromabwärtigen Seite zu teilen. Der Begrenzer
sollte mit dem Außenrohr in der Trennwand über
einstückige Formung gebildet sein.
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Vorzugsweise
weist der Isolierkörper in seiner Innenseite ein Folienelement
auf (beispielsweise Lochplatten 60, 70, 80 gemäß den
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung), welches
den Ansaugweg zwischen einer stromaufwärtigen Seite und einer
stromabwärtigen Seite trennt. Der Begrenzer sollte im Folienelement
gebildet sein.
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Vorzugsweise
ist die Öffnung im Begrenzer (beispielsweise die Beschränkungsöffnungen 67, 77, 77' und 87 gemäß den
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung) auf eine
Seite des Kraftstoffeinspitzventils (die Seite, auf welcher das
Kraftstoffeinspitzventil angeordnet ist) in Bezug auf eine innere Durchmessermittellinie
eines Verbindungsteils im Isolierkörper mit dem zweiten
Ansaugweg auf der Seite der Drosselklappenbaugruppe versetzt (beispielsweise
eine Mittellinie C8 gemäß der
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung). Außerdem sollte
ein Verbindungsbereich im Isolierkörper mit dem ersten
Ansaugweg auf der Seite der Brennkraftmaschine auf einer Seite abgewandt
vom Kraftstoffeinspitzventil in Bezug auf die innere Durchmessermittellinie
versetzt sein (auf der Seite abgewandt zu der, auf welcher das Kraftstoffeinspitzventil
angeordnet ist).
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Es
ist außerdem vorteilhaft, dass der Begrenzer an einer Aufwärtsposition
im Ansaugweg offen ist, und der Begrenzer ein Kommunikationsloch aufweist,
welches darin nach unten längs der Innenwandfläche
des Außenrohrs gebildet ist. Dieses Kommunikationsloch
liefert Kommunikation zwischen der stromaufwärtigen Seite
und der stromabwärtigen Seite.
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Effekte der Erfindung
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Die
Anordnung, bei der der Isolierkörper den Begrenzer aufweist
und der Begrenzer zu einer trichterfömigen Form ausgebildet
ist, der einen kleineren Querschnittswegbereich in Richtung auf
die stromabwärtige Richtung des Ansaugwegs hat, bietet
die folgenden Vorteile. Insbesondere werden eine Ansaugluft und
ein atomisierter Kraftstoff durch den trichterförmigen
Begrenzer abgelenkt, welche nach unten längs der Wandfläche
des Begrenzen strömen. Folglich kann der atomisierte Kraftstoff
wirksam in den Ansaugweg auf Seiten der Brennkraftmaschine geführt
werden. Dies ermöglicht es, die Begrenzeröffnung
sogar kleiner auszubilden, wodurch der einstellbare Bereich der
Motorausgangskenndaten erweitert wird.
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Wenn
eine Drosselklappenbaugruppe der Art der Kraftstoffeinspitzung,
welche ein Kraftstoffeinspitzventil hat, verwendet wird, können
Anordnungen gebildet werden, bei denen das Kraftstoffeinspitzventil
in einer geneigten Position angeordnet ist, in welcher die Einspritzrichtung
des Kraftstoffs in Richtung auf die stromabwärtige Seite
des Ansaugwegs geneigt ist, und der Begrenzer geöffnet
ist und so ausgebildet ist, um in Richtung auf den Einspritzkanal des
Kraftstoffs im Kraftstoffeinspitzventil gerichtet zu sein. Gemäß diesen
Ausführungsformen kann eine Vektorrichtung eines Ansaugluftstroms
und eine Vektorrichtung eines eingespritzten Kraftstoffs gegenseitig
eng zusammen gebracht werden. Zusätzlich vom eingespritzten
Kraftstoff, der sich konisch vom Einspritzkanal ausdehnt, wird zugelassen,
dass das Teil, das dem Begrenzer am nächsten ist (beispielsweise ein
oberer Bereich gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung), gleichmäßig nach
unten längs der Trichterform des Begrenzers strömt.
Folglich kann der eingespritzte Kraftstoff wirksam in den Ansaugweg
der Seite der Brennkraftmaschine sogar in der Drosselklappenbaugruppe
der Art der Kraftstoffeinspitzung geführt werden, bei der
eine Kraftstoffdurchlassrate ein Hauptproblem bildet, und es schwierig
ist, den Begrenzer bezüglich des Durchmessers kleiner auszubilden.
Die Beschränkungsöffnung kann daher bezüglich
des Durchmessers kleiner ausgebildet werden und der einstellbare
Bereich der Motorausgangskenndaten kann erweitert werden.
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Die
Anordnungen, bei denen der Isolierkörper in seiner Innenseite
die Trennwand aufweist, welche den Ansaugweg zwischen der stromaufwärtigen Seite
und der stromabwärtigen Seite trennt, und der Begrenzer
mit dem Außenrohr in der Trennwand über einstückige
Formgebung ausgebildet ist, bietet die folgenden Vorteile. Insbesondere
kann der Isolierkörperaufbau für Serienherstellungsprozesse
und verbesserte Produktivität vereinfacht werden. Gemäß den
Anordnungen, bei denen der Isolierkörper in seiner Innenseite
das Folienelement aufweist, welches den Ansaugweg zwischen der stromaufwärtigen
Seite und der stromabwärtigen Seite trennt und der Begrenzer
im Folienelement gebildet ist, erlaubt das Formen des Folienelements,
welches unterschiedliche Öffnungsbereiche und Öffnungsformen hat,
eine einfache Herstellung von Isolierkörpern gemäß variierenden
Motorkenndaten, ohne die Formen der Isolierkörper ändern
zu müssen.
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Die
Anordnungen, bei denen die Öffnung im Begrenzer auf der
Seite des Kraftstoffeinspitzventils in Bezug auf die innere Durchmessermittellinie
des Verbindungsteils im Isolierkörper mit dem zweiten Ansaugweg
auf der Seite der Drosselklappenbaugruppe versetzt ist, und der
Verbindungsbereich im Isolierkörper mit dem ersten Ansaugweg
auf der Seite der Brennkraftmaschine auf der Seite abgewandt vom
Kraftstoffeinspitzventil in Bezug auf die innere Durchmessermittellinie
versetzt ist, bietet die folgenden Vorteile. Insbesondere ist gemäß diesen
Anordnungen der erste Ansaugweg auf der Seite der Brennkraftmaschine
in der Vektorrichtung des eingespritzten Kraftstoffs versetzt. Dies
erlaubt, dass der eingespritzte Kraftstoff gleichmäßig
zu einem Bereich in der Nähe einer Mitte des ersten Ansaugwegs
auf der Seite der Brennkraftmaschine strömt. Weiter kann
der Ansaugweg von der Drosselklappenbaugruppe zum Brennraum zu einer
sanften Kurve ausgebildet sein, während der Verbindungsbereich
mit dem ersten Ansaugweg auf der Seite der Brennkraftmaschine kleiner
ausgebildet sein kann, um einen kompakten Isolierkörper
zu bilden.
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Die
Anordnung, bei der der Begrenzer an einer Aufwärtsposition
im Ansaugweg offen ist und der Begrenzer das Kommunikationsloch
aufweist, welches Kommunikation zwischen der stromaufwärtigen Seite
und der stromabwärtigen Seite liefert, welches darin stromabwärts
längs der inneren Wandfläche des Außenrohrs
gebildet ist, bietet die folgenden Vorteile. Insbesondere wird veranlasst,
dass jegliches Teil des Kraftstoffs, wenn es im Ansaugweg als Ergebnis
eines Kontakts mit dem Begrenzer verflüssigt wird, stromabwärts
strömt, so dass verhindert wird, dass dieses still steht.
Außerdem ist das Kommunikationsloch vom Begrenzer isoliert.
Das stillstehende Gas in der Nähe des Kommunikationslochs
wird daher weniger dem Effekt unterworfen, dass die Ansaugluft nach
rückwärts strömt. Dies führt
zu einem stabilisierten Gemisch, wodurch die Motorleistung verbessert
wird.
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Die
vorliegende Erfindung kann folglich einen Isolatoraufbau liefern,
mit dem man in der Lage ist, den einstellbaren Bereich der Motorabgabekenndaten
zu erweitern, wobei zugelassen wird, dass die Beschränkungsöffnung
sogar kleiner ausgeführt werden kann.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine Seitenlängsansicht, welche die Position eines Isolierkörpers
in einem Motorrad zeigt, für welche ein Isolierkörperaufbau
gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung angewandt wird;
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2 ist
eine Seitenquerschnittsansicht, welche die Positionsbeziehung zwischen
einem Motor, einer Drosselklappenbaugruppe und dem Isolierkörper
zeigt;
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3 ist
eine Ansicht, welche die Erscheinungsform des Isolierkörpers
zeigt;
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4(a) ist eine Querschnittsansicht (Querschnittsansicht
längs einer Ansicht auf dem Pfeil IVa im 4(b)),
welche den Isolierkörper gemäß der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, längs
einer Richtung, in welcher sich ein Ansaugweg erstreckt; und
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4(b) ist eine Vorderansicht, welche den Isolierkörper
zeigt, betrachtet von der Seite einer Drosselklappenbaugruppe;
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5 ist
eine Querschnittsansicht, welche eine Beziehung zwischen der Kraftstoffeinspitzung einer
Einspritzdüse in Bezug auf den Ansaugweg und einem Begrenzer
des Isolierkörpers zeigt;
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6 ist
eine Querschnittsansicht, welche einen Isolierkörper gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
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7 ist
eine Querschnittsansicht, welche einen Isolierkörper gemäß einer
dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
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8 ist
eine Querschnittsansicht, welche einen Isolierkörper gemäß einer
vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
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9 ist
eine Querschnittsansicht, welche einen Isolierkörper gemäß einer
fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
zeigt;
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10 ist
eine Querschnittsansicht, welche einen Isolierkörper gemäß einer
weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Beste Weise, die Erfindung auszuüben
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Ein
Isolierkörperaufbau gemäß bevorzugten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung wird anschließend mit Hilfe
der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. 1 und 2 sind
Ansichten, welche eine Anordnung des Isolierkörperaufbaus
gemäß der ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigen, welcher bei einem Motorrad angewandt wird.
Die Anordnung des Isolierkörperaufbaus gemäß der
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird
zunächst kurz mit Hilfe von 1 und 2 beschrieben.
Aus Einfachheitsgründen ist ein Pfeil U in 1 eine
Aufwärtsrichtung und ein Pfeil R (hinter einem Fahrzeugkörper)
in 1 ist eine Richtung nach rechts, wenn nicht anderweitig
angegeben.
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Ein
Isolierkörper 11 ist zwischen einem Motor 2 und
einer Drosselklappenbaugruppe 3 angeordnet. Der Motor 2 erzeugt
eine Antriebskraft. Die Drosselklappenbaugruppe 3 stellt
eine Strömungsrate des Kraftstoffs und der Luft, welche
zum Motor 2 geliefert werden, ein und legt diese fest.
Der Isolierkörper 1 ist mit einem Ansaugweg 5 auf
Seiten des Motors 2 mit einem Ansaugweg 8 auf
der Seite der Drosselklappenbaugruppe 3 verbunden. Der
Ansaugweg 5 auf Seiten des Motors ist mit einem Brennraum 4 verbunden.
Der Ansaugweg 8 auf Seiten der Drosselklappenbaugruppe 3 ist
mit einem Luftfilter 7 verbunden. Der Isolierkörper 11 bildet
dadurch einen Ansaugweg, der eine Verbindung zwischen dem Ansaugweg 5 auf
Seiten des Motors und dem Ansaugweg 8 auf Seiten der Drosselklappenbaugruppe
bildet. Bei diesem Aufbau führt der Isolierkörper 11 Kraftstoff
und Luft, welche von der Drosselklappenbaugruppe 3 geliefert
werden, in den Brennraum 4.
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Der
Motor 2 ist als wassergekühlter Motor mit oben
liegender Nockenwelle (OHC) dargestellt. Ein Zylinderkopf 21 umfasst
einen Ansaugweg 5 und einen Auslassweg 6, die
darin gebildet sind. Sowohl der Ansaugweg 5 als auch der
Auslassweg 6 ist mit dem Brennraum 4 verbunden.
Der Zylinderkopf 21 lagert vertikal verschiebbar ein Einlassventil 22 und
ein Auslassventil 23. Das Einlassventil 22 öffnet
und verschließt eine Ansaugkanalöffnung 5p zum
Brennraum 4. Das Auslassventil 23 öffnet
und verschließt eine Auslasskanalöffnung 6p zum
Brennraum 4. Das Einlassventil 22 und das Auslassventil 23 werden
zu jeder Zeit durch Ventilfedern 24, 24 nach oben
gedrückt, welche zwischen dem Zylinderkopf 21 und den
jeweiligen Ventilen eingeführt sind. Kipphebel 26a, 26b sind
schwenkbar durch den Zylinderkopf 21 entsprechend gelagert.
Die Kipphebel 26a, 26b werden schwenkbar durch
einen Nocken bewegt, welcher auf einer Nockenwelle 25 gebildet
ist. Ein oberes Ende des Einlassventils 22 und des Auslassventils 23 ist
in Nachbarschaft mit dem Kippelhebeln 26a, 26b.
Die Kipphebel 26a, 26b werden schwenkbar durch
Drehung der Nockenwelle 25 bewegt, welche über
eine Nockenkette und einen nicht gezeigten Zahnkranz verbunden sind.
Gemäß der Schwenkbewegung der Kipphebel 26a, 26b werden
das Einlassventil 22 und das Auslassventil 23 nach
unten gedruckt, um dadurch den Ansaugkanal 5p bzw. den Auslasskanal 6p zu öffnen
oder zu verschließen. Insbesondere wird das Einlassventil 22 und
das Auslassventil 23 gemäß der Position
in einer vertikalen Richtung eines Kolbens 29 angehoben
oder abgesenkt, der mit einer Kurbelwelle 28 über
eine Pleuelstange 27 verbunden ist. Der Ansaugkanal 5p und der
Auslasskanal 6p werden synchron mit der Drehung der Kurbelwelle 28 geöffnet
oder verschlossen.
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Die
Drosselklappenbaugruppe 3 ist als Kraftstoffeinspritzbaugruppe
dargestellt, bei der eine Einspritzdüse (ein Kraftstoffeinspritzventil)
als Kraftstoffliefereinrichtung verwendet wird. Die Drosselklappenbaugruppe 3 umfasst
ein Drosselventil 32 und eine Einspritzdüse 35.
Das Drosselventil 32 hat die Form einer Scheibe und ist
verschwenkbar bewegbar angeordnet um eine Achse, welche sich in
einer Richtung orthogonal zu einer Achse des Ansaugwegs 8 erstreckt
(in einer Richtung orthogonal zur Papierebene in 1 und 2).
Das Drosselventil 32 öffnet oder verschließt
hierdurch den Ansaugweg 8. Die Einspritzdüse 35,
welche auf einer stromabwärtigen Seite des Drosselventils 32 angeordnet
ist, spritzt Kraftstoff in den Ansaugweg 8 ein.
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Die
Einspritzdüse 35 ist an einem Drosselkörper 31 in
einer geneigten Position angebracht, bei der die Kraftstoffeinspritzrichtung
in Richtung auf die stromabwärtige Richtung des Ansaugwegs 8 geneigt ist.
Insbesondere liegt ein Einspritzkanal 35a des Kraftstoffs
einer Öffnung gegenüber, welche in einer Rohrwand
des Ansaugwegs 8 gebildet ist. Wenn der Einspritzkanal 35a in
dieser Position ist, kommt eine Mittellinie C35 eines
eingespritzten Kraftstoffs, der in einer konischen Form vom Einspritzkanal 35a eingespritzt
wird, in gleichmäßigen Kontakt mit einer Mittellinie
C5 des Ansaugwegs 5 auf Seiten
des Motors, welcher bodenförmig gekrümmt ist (siehe 5).
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Die
Kraftstoffeinspritzung durch die Einspritzdüse 35 wird
durch eine ECU (elektronische Steuereinheit) gesteuert, um einen
Betrieb des Motors 2 zu steuern. Ein atomisierter Kraftstoff
wird vom Einspritzkanal 35a zeitlich mit einem Zeitablauf
eingespritzt, bei dem das Einlassventil 22 bei einem Einlasshub
des Motors 2 öffnet (ein entsprechender Zylinder
für einen Mehrzylindermotor). Die Kraftstoffmenge, die
eingespritzt wird, wird gemäß einer Motordrehzahl,
einer Ventilöffnung des Drosselventils 2, einem
Einlassluftdruck und dgl. eingestellt. Insbesondere wird eine Einspritzzeit
des Kraftstoffs auf Basis eines Kraftstoffeinspritz-Kennfelds festgelegt,
welche in einem Kartenformat entsprechend den oben bezeichneten
Parametern gebildet wird und vorher im ROM der ECU gespeichert ist.
Folglich wird der atomisierte Kraftstoff in Richtung auf eine schräg-stromabwärtige
Richtung, welche orientiert in Richtung auf den Ansaugweg 5 (auf
Seiten des Motors) eine Einspritzzeit lang eingespritzt, die gemäß einem
Antriebszustand (ein erforderliches Luft-Kraftstoff-Verhältnis)
des Motors 2 geeignet ist. Ein Luft-Kraftstoff-Gemisch
strömt in den Ansaugweg 5 auf Seiten des Motors,
da die Luft, welche durch das Luftfilter 7 gereinigt wurde
und deren Strömungsrate durch das Drosselventil eingestellt
wird, mit dem Kraftstoff gemischt wird, welcher von der Einspritzdüse 35 eingespritzt
wird. Das Luft-Kraftstoff-Gemisch strömt hinter eine Beschränkungsöffnung 67 im
Isolierkörper 11, bevor es in den Ansaugweg 5 auf
Seiten des Motors fließt.
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Der
Ansaugweg 5 auf Seiten des Motors ist gleichmäßig
bogenförmig gekrümmt, um eine Verbindung mit dem
Brennraum 4 herzustellen. Die Luft und der Kraftstoff,
welche über die Beschränkungsöffnung 67 in
den Ansaugweg 5 strömen, strömen nach unten,
während sie miteinander weiter gleichförmig im
Ansaugweg 5 gemischt werden, bevor sie über den
Ansaugkanal 5p zum Brennraum 4 geliefert werden.
Das gleichförmig gemischte Luft-Kraftstoff-Gemisch wird
durch den Kolben 29 während eines Kompressionshubs
komprimiert. Das Gemisch wird danach durch einen Zündfunken
(nicht gezeigt) gezündet, der im Zylinderkopf 21 vorhanden
ist. Das Gemisch wird dadurch verbrannt, um die Kurbelwelle 28 über
den Kolben 29 und die Pleuelstange 27 zu drehen.
Ein Abgas nach dem Brennvorgang wird durch den Kolben 29 während
des Ausstoßhubs versetzt und an eine Außenseite über
den Abgasweg 6 über den Abgaskanal 6p entladen.
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3 ist
eine Ansicht, welche das Erscheinungsbild des Isolierkörpers 11 zeigt,
der zwischen dem Motor 2 und der Drosselklappenbaugruppe 3 eingeführt
ist und den Ansaugweg 5 auf Seiten des Motors mit dem Ansaugweg 8 auf
Seiten der Drosselklappenbaugruppe 3 verbindet. 4(a) ist eine Vertikal-Querschnittsansicht
(Querschnittsansicht längs einer Ansicht auf einem Pfeil
IVa in 4(b)), welche den Isolierkörper 11 gemäß der
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
längs einer Richtung, in welcher sich der Ansaugweg 5 erstreckt. 4(b) ist eine Vorderansicht, welche den
Isolierkörper 11 zeigt, gesehen von der Seite
der Drosselklappenbaugruppe 3.
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Der
Isolierkörper 11 besitzt ein Außenrohr 51,
welches dessen äußeren Umfang überdeckt.
Der Isolierkörper 11 bildet somit allgemein einen
Zylinder. Eine Lochplatte 60 ist integriert in die ringförmige Trennwand 55 eingebettet,
welche im Isolierkörper 11 gebildet ist. Der Isolierkörper 11 besitzt
außerdem einen Motorverbindungsbereich 52 und
einen Drosselverbindungsbereich 53. Insbesondere ist der
Motorverbindungsbereich 52 auf einem ersten Ende (auf einer
rechten Endseite in 4(a)) des Isolierkörpers 11 über
der Trennwand 55 angeordnet. Der Motorverbindungsbereich 52 ist
an einen Ansauglochansatz 42 eines Kranzzylinders, welcher
auf dem Zylinderkopf 21 in einem hervortretenden Zustand
angeordnet ist, angepasst und damit verbunden. Der Drosselverbindungsbereich 53 ist
auf einem zweiten Ende (auf einem linken Ende in 4(a))
des Isolierkörpers 11 über der Trennwand 55 angeordnet.
Der Drosselverbindungsbereich 53 ist an einen Verbinder 43 eines
Kranzzylinders, der auf der Drosselklappenbaugruppe 3 gebildet
ist, angepasst und damit verbunden. Bandsicherungsteile 54a, 54b sind
auf äußeren Umfangsseiten des Motorverbindungsbereichs 52 bzw.
des Drosselverbindungsbereichs 53 gebildet. Klemmbänder 44a, 44b sind
rund um die Bandsicherungsbereiche 54a bzw. 54b geschlungen.
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Der
Motorverbindungsbereich 52 ist an den Ansauglochansatz 42 des
Motors 2 angepasst und damit verbunden. Der Verbinder 43 der
Drosselklappenbaugruppe 3 ist an den Drosselverbindungsbereich 53 angepasst
und damit verbunden. Damit ist der Ansaugweg 5 auf Seiten
des Motors mit dem Ansaugweg 8 auf Seiten der Drosselklappenbaugruppe 3 verbunden,
wobei die Lochplatte 6 dazwischen angeordnet ist. Wenn
die Klemmbänder 44a, 44b, um welche die
Bandsicherungsteile 54a bzw. 54b geschlungen sind,
dann festgezogen werden, wird der Ansaugweg 5 auf Seiten
des Motors und der Ansaugweg 8 auf Seiten der Drosselklappenbaugruppe
fest hermetisch verbunden, wobei kein Spalt im zusammengesetzten
Verbindungsbereich erzeugt wird. Der Isolierkörper 11 ist
integriert mit der Lochplatte 60 über eine Einfügungsform
gebildet, wobei ein Gummimaterial verwendet wird, welches einen überragenden Ölwiderstand
und Wetterwiderstand bietet und einen Umfangsrand der Lochplatte 60 formt.
Der Isolierkörper 11 ist somit so eingerichtet,
die Erschütterung des Motors 2 zu unterbrechen
und zu verhindern, dass die Schwingung unmittelbar zur Drosselklappenbaugruppe 3 übertragen
wird.
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Die
Lochplatte 60, welche in die Trennwand 55 eingebettet
ist, umfasst eine Platte 61, einen Begrenzer 65,
ein Kommunikationsloch 63 und dgl.. Die Platte 62 ist
eine flache Scheibe, welche den Ansaugweg zwischen der stromaufwärtigen
Seite (auf Seiten der Drosselklappenbaugruppe 3) und der stromabwärtigen
Seite (auf Seiten des Motors 2) trennt. Der Begrenzer 65 ist
an einer Position in der Nähe der Mitte der Platte 61 angeordnet.
Dieser Begrenzer 65 begrenzt einen Bereich, über
welchen der Kraftstoff und die Luft strömen. Das Kommunikationsloch 63 ist
einer Position in der Nähe eines Umfangsrands der Platte 61 gebildet.
Das Kommunikationsloch 63 durchdringt die Platte 61. Üblicherweise ist
die Lochplatte 60 aus einer Aluminiumslegierungsfolie oder
einer rostfreien Stahlfolie mit einer Dicke von ungefähr
1 mm gebildet. Das Kommunikationsloch 63 ist zu einem Schlitz
ausgebildet, um eine Kommunikation zwischen der stromaufwärtigen
Seite und der stromabwärtigen Seite zu liefern. Das Kommunikationsloch 63 ist
längs einer Bodenwandfläche der Trennwand 55 gebildet.
Es wird bewirkt, dass Kraftstoff, wenn er im Ansaugweg verflüssigt
wird, stromabwärts strömt, um somit zu verhindern,
dass dieser still steht.
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Der
Begrenzer 65 ist zu einer Trichterform oder einer Aufwerfungsform
ausgebildet, der einen kleineren Querschnittswegbereich in Richtung
auf die stromabwärtige Richtung (links in 4(a))
des Ansaugwegs hat. Die kreisförmige Beschränkungsöffnung 67 ist
in einem geöffneten Zustand in einem Ansatzende vorgesehen,
welche nach oben in Richtung auf die stromabwärtige Seite
von der Platte 61 gezogen ist. Die Beschränkungsöffnung
ist in Verbindung mit einer gleichmäßigkonischen
oder gebogenen Ansaugwandfläche 66. Ein Fluid
(ein gasförmiges flüssiges Fluidgemisch aus Luft
und atomisiertem Kraftstoff), welches stromabwärts längs
des Ansaugwegs strömt, wird durch Ablenkungsaktion des Begrenzers 65 abgelenkt,
wobei es gleichmäßig nach unten längs
der Ansaugwandfläche 66 strömt. Dies
erlaubt, dass atomisierter Kraftstoff wirksam zum Ansaugweg 5 auf
Seiten des Motors geführt wird. Außerdem ist die
Beschränkungsöffnung 67 auf dem Ansatzende
gebildet, welches nach oben in Richtung auf die stromaufwärtige
Seite von der Platte 61 gezogen ist. Diese Anordnung hemmt,
zu verhindern, dass Kraftstoffkomponenten oder Kohlenstoff oder
andere Partikelkomponenten nach hinten strömen, wenn das
Gemisch vom Ansaugweg 5 auf Seiten des Motors nach hinten
strömt. Es kann dadurch verhindert werden, dass die Drosselklappenbaugruppe 3 verschmutzt
wird.
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Gemäß 4(a), 4(b) und 5 ist
die Ansaugwandfläche 66 um eine Mittellinie C67, welche durch eine Mitte der Beschränkungsöffnung 67 läuft, nicht
symmetrisch. Die Ansaugwandfläche 66 ist zu einer
exzentrischen Trichterform ausgebildet, welche in Richtung auf den
Ansaugkanal 35a der Einspritzdüse 35 orientiert
ist, welche ansteigend vom Ansaugweg 8 angeordnet ist,
um so stärker auf dessen oberer Seite auszuhalsen. Der
Ansaugkanal 35a der Einspritzdüse 35 ist
in der Nähe eines Umfangsrands (in der Nähe einer
oberen Rohrwand) auf der stromabwärtigen Seite des Drosselventils 32 angeordnet. Dies
erlaubt, dass eine Vektorrichtung des Ansaugluftstroms und eine
Vektorrichtung des eingespritzten Kraftstoffs wechselseitig eng
zueinander gebracht werden. Dies erlaubt, dass der eingespritzte
Kraftstoff, der sich konisch in einer schräg-stromabwärtigen
Richtung vom Ansaugkanal 35a erstreckt, gleichmäßig
nach unten längs der exzentrischen trichterförmigen
Ansaugwandfläche 66 strömt (siehe eine
Begrenzungslinie Fj des eingespritzten Kraftstoffs, welche durch
eine doppeltstrich-punktierte Linie in 5 gezeigt
ist), ohne dass zugelassen wird, dass ein Teil des Kraftstoffs in
der Nähe der Lochplatte 60 dagegen kollidieren.
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Es
wird nun bezuggenommen in 4(a) und 4(b) auf die innere Durchmessermittellinie
(insbesondere eine Mittellinie des Ansaugwegs 8 auf Seiten
der Drosselklappenbaugruppe) C8 des Drosselverbindungsbereichs 53,
auf die Mittellinie C67 der Beschränkungsöffnung 67 und
eine innere Durchmessermittelinie C5 des
Motorverbindungsbereichs 52 (insbesondere die Mittellinie
im Ansaugweg 5 auf Seiten des Motors). Die Beschränkungsöffnung 67 ist nach
oben hin auf Seiten der Einspritzdüse in Bezug auf die
innere Durchmessermittellinie (die Mittellinie des Ansaugwegs 8 auf
Seiten der Drosselklappenbaugruppe) C8 des
Drosselverbindungsbereichs 53 versetzt. Der Motorverbindungsbereich 52 ist
dagegen nach unten auf der Seite abgewandt zur Einspritzdüse 35 in
Bezug auf die inneren Durchmessermittellinie (die Mittellinie des
Ansaugwegs 8 auf Seiten der Drosselklappenbaugruppe) C8 des Drosselverbindungsbereichs versetzt.
Insbesondere ist der Ansaugweg 5 auf Seiten des Motors
in Richtung auf die Vektorrichtung des eingespritzten Kraftstoffs (schräg
nach unten) in Bezug auf den Ansaugweg 8 auf Seiten der
Drosselklappenbaugruppe versetzt. Als Ergebnis strömt der
Kraftstoff, der schräg nach unten eingespritzt wurde und
der hinter die Beschränkungsöffnung 67 geströmt
ist, in einen Bereich in der Nähe der Mitte des Ansaugwegs 5 auf
Seiten des Motors. Das Gasflüssigkeits-Fluidgemisch nach der
Beschränkungsöffnung 67 kann dadurch
gleichmäßig nach unten fließen. Außerdem
kann eine Anordnung ausgebildet sein, bei der der Ansaugweg 5 von
der Drosselklappenbaugruppe 3 zum Brennraum 4 zu
einer sanften Kurve ausgebildet sein kann, während der
Motorverbindungsbereich 52 kleiner ausgebildet werden kann,
um einen kompakten Isolierkörper 11 zu bauen.
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Im
Isolierkörper 11 ist die Beschränkungsöffnung 67 vom
Verbindungsloch 63 isoliert und abgewandt dazu in Bezug
auf die innere Durchmessermittellinie C5 des
Verbindungsbereichs 52 angeordnet. Dies hilft, einen Gasfluss
in der Nähe des Kommunikationslochs 53 zu unterdrücken.
Es wird dadurch verhindert, dass Gas dem Effekt unterworfen wird, dass
die Ansaugluft zurück strömt, was hilft, das Mitreißen
von stillstehendem Gas zu unterdrücken.
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Wie
bisher beschrieben kann der Isolierkörper 11 gemäß der
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die folgenden
Vorteile liefern. Insbesondere kann der atomisierte Kraftstoff wirksam
in den Ansaugweg 5 auf Seiten des Motors geführt
werden. Sogar, wenn eine Drosselklappenbaugruppe der Art einer Einspritzdüse
verwendet wird, kann daher die Beschränkungsöffnung 67 kleiner
ausgebildet werden, so dass der einstellbare Bereich der Motorausgangsleistungskenndaten
erweitert werden kann.
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Isolierkörperstrukturen
gemäß anderer Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung werden mit Hilfe von 6 bis 9 beschrieben. 6 bis 9 entsprechen
der 4(a), die jeweils Querschnittsansichten
sind, die entsprechend Isolierkörper 12 bis 15 gemäß einer
zweiten bis fünften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigen. Mit der Ausnahme, dass der Begrenzer unterschiedlich aufgebaut
ist, nutzt jeder Isolierkörper 12 bis 15 die gleichen
Anordnungen wie der Isolierkörper 11 gemäß der
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Gleiche
Bezugszeichen bezeichnen gleiche Teile und doppelte Beschreibungen
werden übergangen. Die Anordnung des Begrenzers in jedem
Isolierkörper gemäß der zweiten bis fünften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird vorwiegend
unten beschrieben.
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Gemäß 6 weist
ein Isolierkörper 12 gemäß der
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine
Trennwand 55' auf, welche mit einem Außenrohr 51 verbunden
ist und welche so ausgebildet ist, einen Ansaugweg zwischen einer
stromaufwärtigen Seite und einer stromabwärtigen
Seite zu trennen. Ein Begrenzer 75 und ein Kommunikationsloch 23 sind
zusammen mit dem Außenrohr 51 mit der Trennwand 55' über
eine einstückige Formgebung gebildet. Insbesondere ist
im Isolierkörper 12 gemäß der
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine
Ansaugwandfläche 76, welche zur gleichen exzentrischen
Trichterform wie die Ansaugwandfläche 66 des Isolierkörpers 11 gemäß der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gebildet ist,
integriert mit der Trennwand 55' gebildet. Eine Beschränkungsöffnung 77,
welche einer Mittelinie C77 als Mitte der Öffnung
hat, ist in einer Fläche der Trennwand 55' auf
der stromabwärtigen Seite gebildet. Diese Anordnungen beseitigen
die Notwendigkeit zum Einfügungsformen einer Lochplatte,
diese separat herzustellen. Die Herstellungsprozesse können
dadurch vereinfacht werden und die Produktivität kann verbessert
werden.
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Gemäß 7 weist
ein Isolierkörper 13 gemäß der
dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein
Kommunikationsloch 73 und eine Ansaugwandfläche 76 in
einem Begrenzer 75 auf, wobei beide integriert in einer
Trennwand 55' zusammen mit einem Außenrohr 51 gebildet
sind, in der gleichen Weise wie der Isolierkörper 12 gemäß der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Eine Beschränkungsöffnung 77',
welche eine Mittellinie C77 im Begrenzer 75 als
eine Mitte der Öffnung hat, ist in einem geöffneten
Zustand in einer dünnen flachen Lochplatte 70 vorgesehen,
welche in der Trennwand 55' durch Einfügungsformen
geformt ist. Beide integriert bilden den Begrenzer 75.
Diese Anordnungen helfen, den Aufbau der Lochplatte 70 zu
vereinfachen, wobei die Genauigkeit der Dimensionen der Beschränkungsöffnung 77' auf
einem hohen Niveau beibehalten wird. Außerdem erlaubt die Verwendung
der Lochplatte, welche unterschiedliche Öffnungsbereiche
und Öffnungsformen hat, dass eine allgemeine Form des Isolierkörpers 13 für
einen bestimmten Bereich verwendet werden kann.
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Ein
Isolierkörper 14 gemäß der vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, der in 8 gezeigt
ist, und ein Isolierkörper 15 gemäß der fünften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, der in 9 gezeigt
ist, zeigen eine Anordnung, bei der ein Begrenzer 85 und
ein Kommunikationsloch 83 intern in einer Wanddickenrichtung
von dickwandigen plattenförmigen Lochplatten 80 bzw. 80' entsprechend
gebildet sind. Die Komponenten sind üblicherweise über
Aluminiumdruckgießen oder andere Formungsmittel integriert
gebildet und werden bearbeitet, wie dies nötig sein mag,
um eine Ansaugwandfläche zu bilden. Die resultierende Form
wird dann in einer Trennwand 55 einfügungs-geformt.
Insbesondere ist in den Isolierkörpern 14, 15 gemäß der
vierten und fünften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung eine Ansaugwandfläche 86 der gleichen
exzentrischen Trichterform wie die Ansaugwandflächen 66, 76,
die früher beschrieben wurden, als eine Strömungsweg-Wandflache
ausgebildet, welche die Lochplatten 80, 80' durchdringt.
Eine Beschränkungsöffnung 87, welche
mit der Ansaugwandfläche 86 gleichmäßig
verbunden ist, ist geöffnet, so dass sie eine Mittellinie
C87 als Mitte der Öffnung in einer Plattenfläche
auf der stromabwärtigen Seite hat. Der Isolierkörper 15 nach
der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
weist einen Aufnehmerkanal 88 auf, um den eingespritzten
Kraftstoff aufzunehmen. Der Aufnehmerkanal 88 wird durch
Bilden eines Ansaugrands des Begrenzers 85 zu einem Zustand
gebildet, der in Richtung auf die stromabwärtige Seite
ragt. Durch die obigen Anordnungen ist es möglich, Abmessungen
des Begrenzers zu fertigen und aufrechtzuerhalten bis sogar zu einer
höheren Genauigkeit als bei den Isolierkörpern
gemäß der ersten und dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Es ist auch möglich, eine Wandflächenform
zu bilden, welche schwierig zu bilden wäre, wenn das Ziehen
einer dünnen Folie verwendet wird. Zusätzlich
erlaubt die Verwendung der Lochplatte, welche unterschiedliche Öffnungsbereiche
und Öffnungsformen hat, eine einfache Herstellung von Isolierkörpern
gemäß sich verändernden Motorkenndaten,
ohne die Gießformen der Isolierkörper 14, 15 zu ändern.
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Der
Isolierkörper kann dennoch unterschiedlich aufgebaut sein.
Gemäß einem Isolierkörper 16, der
in 10 gezeigt ist, ist ein oberer Bereich der Trennplatte 90 zur
stromaufwärtigen Seite ausgebaucht, um eine nach oben gewandte
Aufnehmerplatte 91 zu bilden, welche einer Einspritzdüse 35 gegenüberliegt.
Eine Beschränkungsfläche 97, welche durch
die Folienfläche dringt, kann dann in der Aufnehmerplatte 91 vorgesehen
sein. Es ist außerdem möglich, in der Aufnehmerplatte 91 einen
trichterförmigen Begrenzer zu bilden, der sich schräg
nach unten nach links in Ausrichtung mit der Kraftstoffeinspritzrichtung
erstreckt, so dass eine Beschränkungsöffnung in
einem unteren Ende des Begrenzers gebildet wird.
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In
den Isolierkörpern 12 bis 16 kann wie
oben beschrieben der atomisierte Kraftstoff wirksam in den Ansaugweg
auf Seiten des Motors geführt werden, wie beim Isolierkörper 11 gemäß der
ersten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
Als Ergebnis kann die Beschränkungsöffnung kleiner
ausgebildet werden, und der einstellbare Bereich der Motorausgangskenndaten
kann erweitert werden.
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Die
vorliegende Erfindung wurde ausführlich mit bestimmter
Referenz auf bestimmte bevorzugte Ausführungsformen beschrieben,
wobei der Isolierkörperaufbau bei einer Brennkraftmaschine
angewandt wird, welche die Drosselklappenbaugruppe 3 des
Vergasertypus hat. Für die Brennkraftmaschine, welche die
Drosselklappenbaugruppe des Vergasertypus hat, kann die vorliegende
Erfindung angewandt werden, indem die Orientierung und dgl. des
trichterförmigen Begrenzers gemäß der
Position geändert wird, bei der ein Kraftstofflieferstrahl
oder Kraftstoffflug gebildet wird. Außerdem können
die gleichen Effekte erzielt werden, wenn die Isolierkörperstruktur gemäß den
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bei Brennkraftmaschinen
von Vierradfahrzeugen, Spezialfahrzeugen und dgl. zusätzlich
zum Motorrad angewandt wird.
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- C5
- Innere
Durchmessermittellinie eines Motorverbindungsbereichs
- C8
- Innere
Durchmessermittellinie eines Drosselverbindungsbereichs
- C35
- Mittellinie
eines eingespritzten Kraftstoffs
- C67
- Mittellinie
einer Beschränkungsöffnung
- 2
- Motor
(Brennkraftmaschine)
- 3
- Drosselklappenbaugruppe
- 4
- Brennraum
- 5
- Ansaugweg
auf Seiten des Motors
- 8
- Ansaugweg
auf Seiten der Drosselklappenbaugruppe
- 11
- Isolierkörper
(erste Ausführungsform)
- 12
- Isolierkörper
(zweite Ausführungsform)
- 13
- Isolierkörper
(dritte Ausführungsform)
- 14
- Isolierkörper
(vierte Ausführungsform)
- 15
- Isolierkörper
(fünfte Ausführungsform)
- 31
- Drosselkörper
- 32
- Drosselventil
- 35
- Einspritzdüse
(Kraftstoffeinspitzventil, 35a Einspritzkanal)
- 51
- Außenrohr
- 52
- Motorverbindungsbereich
(Verbindung zum Ansaugweg auf Seiten des Motors)
- 53
- Drosselverbindungsbereich
(Verbindung zum Ansaugweg auf Seiten der Drosselklappenbaugruppe)
- 55,
55'
- Trennwand
- 60
- Lochplatte
(Folienelement)
- 63
- Kommunikationsloch
- 65
- Begrenzer
- 67
- Beschränkungsöffnung
- 70
- Lochplatte
(Folienelement)
- 73
- Kommunikationsloch
- 75
- Begrenzer
- 77,
77'
- Beschränkungsöffnung
- 80
- Lochplatte
(Folienelement)
- 83
- Kommunikationsloch
- 85
- Begrenzer
- 87
- Beschränkungsöffnung
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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