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DE102008006852A1 - Karosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Gepäckraumwanne - Google Patents

Karosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Gepäckraumwanne Download PDF

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DE102008006852A1
DE102008006852A1 DE200810006852 DE102008006852A DE102008006852A1 DE 102008006852 A1 DE102008006852 A1 DE 102008006852A1 DE 200810006852 DE200810006852 DE 200810006852 DE 102008006852 A DE102008006852 A DE 102008006852A DE 102008006852 A1 DE102008006852 A1 DE 102008006852A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
luggage compartment
axle
compartment tray
cross member
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200810006852
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Weiss
Josip Durmis
Helmuth Wiesler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE200810006852 priority Critical patent/DE102008006852A1/de
Publication of DE102008006852A1 publication Critical patent/DE102008006852A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/20Floors or bottom sub-units
    • B62D25/2009Floors or bottom sub-units in connection with other superstructure subunits
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/02Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted comprising longitudinally or transversely arranged frame members
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    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/087Luggage compartments

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die allermeisten heutigen Kraftfahrzeuge weisen eine Gepäckraumwanne auf, die den Kofferraum nach unten vergrößert. Die Gepäckraumwanne ist üblicherweise möglichst weit hinten im Kofferraum angeordnet, damit sie bei geöffneter Kofferraum- oder Heckklappe gut zugänglich ist. Bei einem Heckcrash ist daher die Gepäckraumwanne relativ start gefährdet, beschädigt zu werden. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Karosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Gepäckraumwanne zu schaffen, die bei einem Heckcrash möglichst wenig beschädigt wird. Erfindungsgemäß befindet sich die Gepäckraumwanne (9') hinter einem Querträger (7'), der die beiden Hecklängsträger (2') in Fahrzeugquerrichtung miteinander verbindet. Der Querträger (7') ist oberhalb eines hinteren Bereichs eines Achsträgers (4') angeordnet, der die Hinterachse des Kraftfahrzeugs aufnimmt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Karosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Gepäckraumwanne nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Die allermeisten heutigen Kraftfahrzeuge weisen eine Gepäckraumwanne auf, die den Kofferraum nach unten vergrößert. In der Gepäckraumwanne ist oft ein Reserverad verstaut. Zunehmend werden in einer solchen Gepäckraumwanne aus Platzgründen auch elektronische Geräte angeordnet. Auch zur Unterbringung einer Batterie bietet sich die Gepäckraumwanne an, zumal die heutigen Batterien aufgrund des gestiegenen Stromverbrauchs häufig recht groß sind und entsprechend viel Bauraum benötigen, der im Motorraum meist sehr knapp ist.
  • Die Gepäckraumwanne ist üblicherweise möglichst weit hinten im Kofferraum angeordnet, damit sie bei geöffneter Kofferraum- oder Heckklappe gut zugänglich ist. Bei einem Heckcrash ist daher die Gepäckraumwanne relativ stark gefährdet, beschädigt zu werden. Dies stellt beispielsweise bei der Unterbringung einer Batterie in der Gepäckraumwanne ein Problem dar, da die Stromversorgung des Kraftfahrzeugs essentiell ist, und selbst nach einem schweren Unfall gewährleistet sein sollte.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Karosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Gepäckraumwanne zu schaffen, die bei einem Heckcrash möglichst wenig beschädigt wird.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Karosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Gepäckraumwanne mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß befindet sich die Gepäckraumwanne hinter einem Querträger, der die beiden Hecklängsträger der Karosserie in Fahrzeugquerrichtung miteinander verbindet. Die Hecklängsträger erstrecken sich in Fahrzeuglängsrichtung hinter der Fahrgastzelle parallel zueinander nach hinten und dienen unter anderem zur Aufnahme des Achsträgers für die Hinterachse und zur Aufnahme des hinteren Stoßfängers. Der Querträger, der die beiden Hecklängsträger miteinander verbindet, ist oberhalb eines hinteren Bereichs eines Achsträgers angeordnet, der die Hinterachse des Kraftfahrzeugs aufnimmt. Der Querträger ist für die Torsionssteifigkeit der Karosserie erforderlich. Aufgrund der Bauraumsituation kann die Gepäckraumwanne nur hinter diesem Querträger angeordnet werden. Zur Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe muss aber die Gepäckraumwanne möglichst weit vorne angeordnet werden, da sie bei einem Heckcrash im Allgemeinen um so stärker beschädigt wird, je weiter hinten sie untergebracht ist. Erfindungsgemäß werden daher der Querträger und damit auch die Gepäckraumwanne weiter vorne angeordnet. Damit dies möglich ist, wird der Querträger oberhalb eines hinteren Bereichs eines Achsträgers angeordnet. Auf diese Weise kann die Gepäckraumwanne weiter vorne als bei den bekannten Kraftfahrzeugen angeordnet werden, sodass sie bei einem Heckcrash idealerweise nicht oder nur geringfügig beschädigt wird. Dies ermöglicht es, dass auch eine oder mehrere Batterien in der Gepäckraumwanne angeordnet werden können, und diese selbst bei einem Heckcrash wahrscheinlich nicht beschädigt werden. Der hinter der Gepäckraumwanne verbleibende Bauraum kann für andere Bauteile verwendet werden. So kann beispielsweise ein Teil einer Abgasanlage hinter der Gepäckraumwanne angeordnet werden. Alternativ kann die Gepäckraumwanne bei der erfindungsgemäßen Anordnung größer gestaltet werden, wenn sie sich genauso weit wie bei konventionellen Karosserien nach hinten erstreckt.
  • Der hintere Bereich des Achsträgers im Sinne dieser Erfindung wird gebildet durch einen hinteren Abschnitt des eigentlichen Achsträgers. Dazu zählen nicht einzelne Befestigungspunkte des Achsträgers, die beispielsweise über Laschen deutlich über den hinteren Abschnitt hinaus weiter nach hinten ragen können. In der Praxis wird dieser hintere Abschnitt des eigentlichen Achsträgers häufig durch eine hintere Querstrebe des Achsträgers gebildet, die sich in Fahrzeugquerrichtung erstreckt.
  • Damit trotz des engen Bauraums der Querträger oberhalb des hinteren Bereichs des Achsträgers angeordnet werden kann, weist der Querträger im hinteren Bereich einen möglichst flachen Querschnitt auf. Dies schwächt allerdings die Torsionssteifigkeit des Querträgers. Vorteilhafterweise ist daher der Querträger mit der Gepäckraumwanne verbunden. Der Verbund aus Querträger und Gepäckraumwanne weist eine deutlich höhere Torsionssteifigkeit auf als der Querträger allein, sodass die gewünschte Torsionssteifigkeit gewährleistet werden kann. Für den Verbund kann der Querträger beispielsweise mit der Gepäckraumwanne in Fahrzeugquerrichtung mehrfach verschweißt sein.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, anhand dessen die Erfindung im Folgenden näher beschrieben wird. Die einzelnen Figuren zeigen in schematischer Darstellungsweise:
  • 1 eine Unteransicht einer aus dem Stand der Technik bekannten Karosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Gepäckraumwanne und
  • 2 eine Unteransicht einer erfindungsgemäßen Karosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Gepäckraumwanne.
  • In 1 ist eine Unteransicht eines Heckbereichs einer Karosserie einer aus dem Stand der Technik bekannten Limousine dargestellt. In Fahrtrichtung F des Kraftfahrzeugs gesehen vorne ist der hintere Bereich eines Bodenblechs 1 der Limousine im Bereich einer hinteren Sitzbank zu sehen, die das hintere Ende der Fahrgastzelle bildet. Hinter der Fahrgastzelle erstrecken sich parallel zueinander in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten zwei Hecklängsträger 2, an deren hinteren Enden 3 ein hinterer Stoßfänger anbringbar ist. Die beiden Hecklängsträger 2 dienen hinter der Fahrgastzelle zur Aufnahme eines Achsträgers 4, an dem die Hinterachse des Kraftfahrzeugs befestigbar ist. Der Achsträger 4 besteht im Wesentlichen aus einer vorderen Querstrebe 5 und einer hinteren Querstrebe 6, die sich jeweils in Fahrzeugquerrichtung Q zwischen den beiden Hecklängsträgern 2 erstrecken, und die seitlich jeweils miteinander verbunden sind. Hinter dem Achsträger 4 erstreckt sich zur Erhöhung der Torsionssteifigkeit der Karosserie in Fahrzeugquerrichtung Q ein Querträger 7, der die beiden Hecklängsträger 2 miteinander verbindet. Der Achsträger 4 ist vorne jeweils mit den beiden Hecklängsträgern 2 verbunden. Hinten weist der Achsträger 4 zwei Befestigungspunkte 8 auf, die über den hinteren Bereich des Achsträgers 4 nach hinten hinausragen. Der hintere Bereich des Achsträgers 4 wird von der hinteren Querstrebe 6 gebildet. Mit diesen Befestigungspunkten 8 ist der Achsträger 4 an den seitlichen Enden des Querträgers 7 befestigt. Die Gepäckraumwanne 9 grenzt vorne an den Querträger 7 an und erstreckt sich nach hinten etwa genauso weit wie die Hecklängsträger 2. Dadurch ist sie bei geöffneter Kofferraumklappe gut zugänglich. Dies ist von Vorteil, wenn sie als zusätzlicher Laderaum dient.
  • Bei einem Heckcrash wird die aus dem Stand der Technik bekannte Karosserie des Kraftfahrzeugs von hinten her deformiert, bis die Crashenergie abgebaut ist. Da die Gepäckraumwanne 9 ganz hinten angeordnet ist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie bei einem Heckcrash beschädigt wird. Wenn nun – wie bei heutigen Fahrzeugen zusehends üblich – in der Gepäckraumwanne 9 elektronische Steuergeräte und/oder zumindest eine Batterie angeordnet ist, ist dies von Nachteil, da bei einem Heckcrash die Steuergeräte und/oder die Batterie beschädigt werden können.
  • Bei der erfindungsgemäßen Karosserie des Kraftfahrzeugs ist daher – wie in 2 dargestellt – die Gepäckraumwanne 9' weiter vorne im Kofferraum angeordnet. Um den Unterschied zwischen dem Stand der Technik und der Erfindung zu verdeutlichen werden in 2 die gleichen Bezugszahlen für die entsprechenden Bauteile wie in 1 verwendet, allerdings jeweils mit einem Strich dahinter. Die Gepäckraumwanne 9' kann nur dann weiter vorne im Kofferraum angeordnet werden, wenn auch der Querträger 7' weiter vorne angeordnet wird. Dazu befindet sich der Querträger 7' oberhalb der hinteren Querstrebe 6' des Achsträgers 4', der die Hinterachse der Limousine aufnimmt. Damit dies möglich ist, muss der Querträger 7' einen flacheren und damit kleineren Querschnitt aufweisen; als der aus dem Stand der Technik bekannte Querträger 7. Mit dem kleineren Querschnitt geht eine geringere Torsionssteifigkeit einher. Um diesen Nachteil auszugleichen, ist der Querträger 7' mit der angrenzenden Gepäckraumwanne 9' in Fahrzeugquerrichtung Q mehrfach verschweißt, sodass der Querträger 7' mit der Gepäckraumwanne 9' einen festen Verbund bildet. Die Torsionssteifigkeit dieses Verbundes ist deutlich höher als die Torsionssteifigkeit des Querträgers 7 allein und ist vergleichbar mit der Torsionssteifigkeit des aus dem Stand der Technik bekannten Querträgers 7 mit dem größeren Querschnitt. Somit ist die Steifigkeit der Karosserie im Heckbereich mit dem weiter vorne angeordneten Querträger 7' nicht geringer als bei der bekannten Karosserie mit dem konventionellen Querträger 7.
  • Die Gepäckraumwanne 9' endet hinten deutlich vor den hinteren Enden 3' der Hecklängsträger 2'. Damit ist die Wahrscheinlichkeit deutlich geringer als bei der bekannten Karosserie, dass bei einem Heckcrash die Gepäckraumwanne 9' beschädigt wird, weil sich hinter der Gepäckraumwanne 9' noch ein ausreichender Deformationsbereich anschließt. Somit sind in der Gepäckraumwanne 9' angeordnete Steuergeräte und/oder Batterien besser vor einer Beschädigung bei einem Heckcrash geschützt.

Claims (3)

  1. Karosserie eines Kraftfahrzeugs mit einer Gepäckraumwanne (9'), die hinter einem Querträger (7') angeordnet ist, der die beiden Hecklängsträger (2') in Fahrzeugquerrichtung miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (7') oberhalb eines hinteren Bereichs eines Achsträgers (4') angeordnet ist, der die Hinterachse des Kraftfahrzeugs aufnimmt.
  2. Karosserie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (7') mit der Gepäckraumwanne (9') verbunden ist.
  3. Karosserie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (7') oberhalb einer hinteren Querstrebe (6') des Achsträgers (4') angeordnet ist.
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