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DE102008006564B4 - Hilfsvorrichtung zum gedämpften Senken eines Klosettsitzes - Google Patents

Hilfsvorrichtung zum gedämpften Senken eines Klosettsitzes Download PDF

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DE102008006564B4 DE200810006564 DE102008006564A DE102008006564B4 DE 102008006564 B4 DE102008006564 B4 DE 102008006564B4 DE 200810006564 DE200810006564 DE 200810006564 DE 102008006564 A DE102008006564 A DE 102008006564A DE 102008006564 B4 DE102008006564 B4 DE 102008006564B4
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Abstract

Hilfsvorrichtung zum gedämpften Senken eines Klosettsitzes, umfassend
– einen Basiskörper (10), der auf der Oberseite eines Klosettbeckens (1) angeordnet ist;
– eine Klosettbrille (20), von der die Oberseite des Basiskörpers (10) abgedeckt ist;
– eine Durchgangsöffnung (11), die der Basiskörper (10) und die Klosettbrille (20) aufweisen; und
– eine Armlehne (30), die jeweils an beiden Seiten des Basiskörpers (10) angeordnet ist, wobei das vordere Ende der Klosettbrille (20) mittels einer Verbindungseinrichtung schwenkbar mit dem Basiskörper (10) verbunden ist, eine Dämpfungseinrichtung zwischen dem Basiskörper (10) und der Klosettbrille (20) angeordnet ist, so dass eine Rückstellung der Klosettbrille (20) unter Öffnen zwischen dem hinteren Ende der Klosettbrille (20) und dem hinteren Ende des Basiskörpers (10) zu jeder Zeit ermöglicht wird, und eine Wirkkraft, die vom Gesäß eines Patienten beim Sitzen eingesetzt ist, gedämpft wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Armlehne (30) mit einem Ende an dem vorderen Ende des...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hilfsvorrichtung zum gedämpften Senken eines Klosettsitzes, insbesondere eine Hilfsvorrichtung, die stabil an einem Klosettbecken jeder Art angeordnet werden kann, so dass sich ein Patient sehr angenehm und schonend setzen kann, um zur Toilette zu gehen.
  • Normalerweise ist das Klosettbecken aus Porzellan und in einem Brennverfahren hergestellt. Da die Höhe und die Form des Klosettbeckens bestimmt ist, muss man den Rücken und die Knie beugen, um auf dem Klosettbecken zu sitzen und zur Toilette zu gehen. Es ist den Patienten mit Bewegunsgschwierigkeiten, z. B. solchen die an einer Wirbelentzündung, Hypertonie, Apoplexie usw. erkrankt sind oder gerade einer medizinischen Operation unterzogen wurden, unmöglich, sich in solcher Weise auf das Klosettbecken zu setzen, weil ihre Bewegungsfähigkeit begrenzt ist. Auch wenn sie entsprechende Hilfe durch einen Krankenpfleger bekommen, ist es für sie nicht so leicht, sich auf das Klosettbecken zu setzen. Da die Patienten zusätzlich im halbhockenden Zustand für eine Zeitspanne bleiben müssen, werden entsprechende Schmerzen bei den Patienten verursacht. Daher ist es erforderlich, das konventionelle Klosett zu verbessern.
  • Aus dem Stand der Technik ist eine Hilfsvorrichtung für einen Klosettsitz beschrieben, die folgende Merkmale aufweist: im Wesentlichen einen im Inneren hohl ausgebildeten Basiskörper mit einer Durchgangsöffnung; einen ringförmigen Teil, der am Umfang des unteren Endes der Durchgangsöffnung angeordnet und zur Positionierung am Umfang der zentralen Öffnung des Klosettbeckens geeignet ist; eine Befestigungseinrichtung, die am äußeren Umfang des ringförmigen Teiles des Basiskörpers angeordnet ist, wobei der Basiskörper durch die Befestigungseinrichtung im Zusammenwirken mit dem ringförmigen Teil des Basiskörpers fest an dem Klosettbecken geklemmt ist, und jeweils eine Geländerstange zur Stützung von den beiden Händen des Patienten als Armlehne auf der Oberseite des Basiskörpers in beiden Seiten angeordnet ist. Mit der oben genannten Gesamtgestaltung ist es den Patienten mit Bewegungsschwierigkeiten möglich, sich angenehm zu setzen, um zur Toilette zu gehen.
  • Dieselbe Gestaltung ist auch in den Druck US 7073210 B2 , GB 2415709 B und DE 20200400707141 beschrieben. Da es den Patienten bei der bekannten Gestaltung möglich ist, sehr angenehm zur Toilette zu gehen, wurde die bekannte Gestaltung auf dem Markt sehr begrüßt. Aber die bekannte Gestaltung weist doch noch folgende Mängel auf: wenn sich ein Patient setzen möchte, wirkt eine starke Gegenkraft auf das Kniegelenk und die Wirbel ein, die sehr unangenehm für die gebogenen Hände ist, auf die eine Kraft einwirkt, obwohl die Hände auf die unbeweglichen Armlehnen gestützt sind. Insbesondere, je mehr sich das Gesäß der Sitzposition nähert, desto stärker ist die auf die Hände einwirkende Kraft, und desto unangenehmer ist es für den Patienten. Daher ist es erforderlich, die bekannte Gestaltung zu verbessern, um die bei der bekannten Gestaltung vorhandenen Mängel aufzuheben.
  • Aus den Dokumenten WO 03/001874 A2 und US 6,067,674 A ist jeweils eine Hilfsvorrichtung zum gedämpften Senken eines Klosettsitzes bekannt, wobei die Hilfseinrichtung umfasst; einen Basiskörper, der auf der Oberseite eines Klosettbeckens angeordnet ist, eine Klosettbrille, von der die Oberseite des Basiskörpers abgedeckt wird, eine Durchgangsöffnung, die sich durch den Basiskörper und die Klosettbrille erstreckt, und eine Armlehne, die an beiden Seiten des Basiskörpers angeordnet ist, wobei das vordere Ende der Klosettbrille mittels einer Verbindungseinrichtung schwenkbar mit dem Basiskörper verbunden ist und zwischen dem Basiskörper und der Klosettbrille eine Dämpfungseinrichtung angeordnet ist, mittels welcher eine Rückstellung der Klosettbrille unter Öffnen zwischen dem hinteren Ende der Klosettbrille und dem hinteren Ende des Basiskörpers ermöglicht wird, und eine Wirkkraft, die vom Gesäß eines Patienten beim Sitzen aufgebracht wird, gedämpft wird. Die Armlehne ist am hinteren Ende des Basiskörpers schwenkbar angebracht und kann aus dem Sitzbereich heraus nach hinten geschwenkt werden.
  • Aus dem Dokument US 2,598,577 A ist eine Sanitäreinrichtung mit einem Klosettbecken, einer am hinteren Ende des Klosettbeckens schwenkbar befestigten Klosettbrille und einem auf den Klosettbeckenrand aufsetzbaren Ringkörper bekannt. Am vorderen Abschnitt des Ringkörpers ist an jeweils einer Seite ein im Wesentlichen ebenes Stützteil zum Abstützen eines der Oberschenkel angeordnet, das mit seinem vorderen Ende an dem Ringkörper schwenkbar befestigt ist und mit seinem hinteren Ende mittels einer Druckfeder am Ringkörper abgestützt ist, so dass beim Niederlassen auf die Stützteile von den Druckfedern eine Dämpfung bewirkt wird. An den zwei Seiten des Ringkörpers ist jeweils ein Handgriff angeformt.
  • Aus den Dokumenten US 5,316,370 A und US 5,082,327 A sind Armstühle bzw. Sessel bekannt, bei denen das Sitzpolster mittels einer Dämpfungseinrichtung schräg nach vorn geschwenkt ist und beim Setzen gedämpft nach unten gedrückt werden kann, wobei das Sitzposter beim Aufstehen wieder in seine Schräglage gedrückt wird.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hilfsvorrichtung zum gedämpften Senken eines Klosettsitzes anzugeben, wobei die Hilfsvorrichtung stabil und ortsfest an dem Klosettbecken angeordnet ist, und die auf die Hände und das Gesäß des Patienten einwirkende Kraft beim Sitzen direkt gedämpft ist, so dass ein Patient sehr angenehm und schonend zur Toilette gehen kann.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch eine Hilfsvorrichtung zum gedämpften Senken eines Klosettsitzes, umfassend einen Basiskörper, der auf der Oberseite eines Klosettbeckens angeordnet ist; eine Klosettbrille, von der die Oberseite des Basiskörpers abgedeckt ist; eine Durchgangsöffnung, die der Basiskörper und die Klosettbrille aufweisen; und eine Armlehne, die jeweils an beiden Seiten des Basiskörpers angeordnet ist, wobei das vordere Ende der Klosettbrille mittels einer Verbindungseinrichtung schwenkbar mit dem Basiskörper verbunden ist, eine Dämpfungseinrichtung zwischen dem Basiskörper und der Klosettbrille angeordnet ist, so dass eine Rückstellung der Klosettbrille unter Öffnen zwischen dem hinteren Ende der Klosettbrille und dem hinteren Ende des Basiskörpers zu jeder Zeit ermöglicht wird, und eine Wirkkraft, die vom Gesäß eines Patienten beim Sitzen eingesetzt ist, gedämpft wird, und wobei die Armlehne mit einem Ende an dem vorderen Ende des Basiskörpers jeweils an beiden Seiten schwenkbar angeordnet ist und das andere Ende der Armlehne mit dem hinteren Ende der Klosettbrille verbunden ist, so dass beim Nachobenschwenken der Klosettbrille vermittels der Dämpfungseinrichtung eine Positionierung der Armlehne von der Klosettbrille gesteuert wird, und die Dämpfung der Wirkkraft, die vom Gesäß eines Patienten beim Sitzen eingesetzt ist, gleichzeitig mittels der Klosettbrille und der Armlehne erfolgen kann.
  • In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist jeweils eine konkave Verbindungsvertiefung am vorderen Ende an beiden Seiten des Basiskörpers vorgesehen, und ist jeweils ein konkaver Kerb am hinteren Ende des Basiskörpers an beiden Seiten vorgesehen; und ist ferner die Armlehne bügelförmig gestaltet, wobei das eine Ende der Armlehne steckend mit der Verbindungsvertiefung verbunden ist, das andere Ende der Armlehne an dem Lagerungssitz gelagert ist, der mit dem hinteren Ende auf der Unterseite der Klosettbrille verbunden ist, so dass die Armlehne um die Verbindungsvertiefung als Drehpunkt schwenkbar ist, und der Lagerungssitz im Kerb aufgenommen ist, wenn die Unterseite der Klosettbrille auf der Oberseite des Basiskörpers aufliegt.
  • Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Dämpfungseinrichtung als Dämpfungszylinder gestaltet.
  • In einer Weiterbildung ist der Dämpfungszylinder an dem Basiskörper ortsfest angeordnet und weist eine bewegbare Kolbenstange auf, wobei ein Pleuel an einem Ende schwenkbar mit der Kolbenstange des Dämpfungszylinders und an dem anderen Ende mit der Klosettbrille verbunden ist, die Kolbenstange bei Entspannung des Dämpfungszylinders ausfährt, so dass die Klosettbrille von dem Pleuel angetrieben und unter Öffnen zwischen dem hinteren Ende der Klosettbrille und dem hinteren Ende des Basiskörpers rückgestellt wird, und die Armlehne beim Nachobenschwenken der Klosettbrille gleichzeitig mit nach oben geschwenkt wird.
  • In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist jeweils eine Aufnahmenut auf der Oberseite des Basiskörpers an beiden Seiten in Längsrichtung angeordnet, und ferner ein Ohrringsitz auf der Unterseite der Klosettbrille in der Nähe der Verbindungseinrichtung nach unten vorspringend angeordnet; wobei der Dämpfungszylinder in der Aufnahmenut fest aufgenommen ist, sich die Kolbenstange des Dämpfungszylinder in Richtung des Ohrringsitzes erstreckt, und das Pleuel schwenkbar mit dem Ohrringsitz und mit dem freien Ende der Kolbenstange verbunden ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Dämpfungseinrichtung als Feder gestaltet, die zwischen der Klosettbrille und dem freien Ende der Kolbenstange angeordnet ist.
  • In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist die Feder jeweils um ein Ende der Armlehne angeordnet.
  • In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist der Basiskörper im Inneren hohl ausgebildet und ein ringförmiger Teil am Umfang des unteren Endes der Durchgangsöffnung nach unten vorspringend angeordnet. Dabei ist der ringförmige Teil formschlüssig mit der Umfangskante der zentralen Öffnung des Klosettbeckens verbunden, und zusätzlich eine Befestigungseinrichtung vorgesehen, die derart gestaltet ist, dass im Zusammenwirken mit dem ringförmigen Teil des Basiskörpers der Basiskörper fest an das Klosettbecken gedrückt und geklemmt wird.
  • Im Folgenden wird die Erfindung an Hand von Ausführungsformen mit Bezug auf die Zeichnung im Detail beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 die erfindungsgemäße Hilfsvorrichtung in perspektivischer Ansicht gesehen von vorn, schematisch dargestellt;
  • 2 die erfindungsgemäße Hilfsvorrichtung in perspektivischer Ansicht gesehen von hinten, schematisch dargestellt;
  • 3 die erfindungsgemäße Hilfsvorrichtung in Seitenansicht, schematisch dargestellt;
  • 4 die erfindungsgemäße Hilfsvorrichtung in perspektivischer Ansicht gesehen von vorn, schematisch dargestellt, wobei ein Druck gegen die Klosettbrille ausgeübt ist, so dass die Klosettbrille auf dem Basiskörper aufliegt;
  • 5 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Hilfsvorrichtung schematisch dargestellt;
  • 6 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Hilfsvorrichtung im Betriebszustand schematisch dargestellt;
  • 7 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Hilfsvorrichtung schematisch dargestellt.
  • Wie in den 1 bis 7 dargestellt, umfasst die erfindungsgemäße Hilfsvorrichtung:
    • – einen Basiskörper 10, der auf der Oberseite eines Klosettbeckens 1 angeordnet ist, der mit einem Vakuumeinspritzverfahren aus Plastik hergestellt ist, so dass der Basiskörper 10 im Inneren hohl ausgebildet ist, und eine bessere gemütliche Dämpfung für das Sitzen der Patienten mit Bewegschwierigkeiten dadurch erreicht ist, dass eine Durchgangsöffnung 11 im mittleren Bereich des Basiskörpers 10 in Längsrichtung vorgesehen ist, wobei die Durchgangsöffnung 11 mit der zentralen Öffnung an dem Klosettbecken verbunden ist, ein ringförmiger Teil 12 am Umfang des unteren Endes der Durchgangsöffnung 11 des Basiskörpers 10 nach unten vorspringend angeordnet ist, der ringförmige Teil 12 formschlüssig mit der Umfangskante der zentralen Öffnung des Klosettbeckens 1 verbunden ist, um die erste Positionsbegrenzung zu erreichen, jeweils eine konkave halbrundförmige Vertiefung 13 zur schwenkbaren Verbindung an beiden Seiten des Basiskörpers 10 vorgesehen ist, und jeweils ein konkaver Kerb 14 am hinteren Ende des Basiskörpers 10 vorgesehen ist, eine konkave Aufnahmenut 15 auf der Oberseite des Basiskörpers 10 zwischen der Verbindungsvertiefung 13 und dem Kerb 14 in Längsrichtung angeordnet ist;
    • – eine Befestigungseinrichtung, die im Zusammenwirken mit dem ringförmigen Teil 12 des Basiskörpers 10 den Basiskörper 10 fest an das Klosettbecken 1 klemmt;
    • – eine Klosettbrille 20, von der die Oberseite des Basiskörpers 10 abgedeckt werden kann, und die auch eine Durchgangsöffnung 21 aufweist, wobei die Durchgangsöffnung 21 der Klosettbrille 20 mit der Durchgangsöffnung 11 des Basiskörpers 10 verbunden ist, das vordere Ende der Klosettbrille 20 mittels eines Scharniers 22 als Verbindungseinrichtung schwenkbar mit dem vorderen Ende des Basiskörpers 10 verbunden ist, und ein Ohrringsitz 23 auf der Unterseite der Klosettbrille 10 in der Nähe des Scharniers 22 nach unten vorspringend angeordnet ist;
    • – zwei Armlehnen 30, die in den Händen eines Patienten gehalten werden können, sind bügelförmig gestaltet und an beiden Seiten des Basiskörpers 10 angeordnet, wobei jeweils ein Ende der Armlehne 30 steckend mit der Verbindungsvertiefung 13 verbunden ist, und das andere Ende an einem auf der Unterseite des Endes der Klosettbrille 20 angeordneten Lagerungssitz 31 angeordnet ist, so dass die beiden Armlehnen 30 im Zusammenwirken mit dem hinteren Ende der Klosettbrille 20 zu oder von der Oberseite des Basiskörpers 10 schwenkbar an- bzw. abgestellt sind; und
    • – zwei Dämpfungseinrichtungen, die als Dämpfungszylinder 41 ausgebildet und in den Aufnahmenuten 15 fest angeordnet sind, wobei der Dämpfungszylinder 41 eine bewegbare Kolbenstange 411 aufweist, die sich in Richtung des Ohrringsitzes 23 erstreckt, und ein Pleuel 42 schwenkbar mit dem Ohrringsitz 23 und mit dem freien Ende der Kolbenstange 411 verbunden ist, die Kolbenstange 411 bei Entspannung des Dämpfungszylinders 41 ausfährt, so dass die Klosettbrille 20 durch das Pleuel 42 angetrieben ist, und eine Positionierung beim Öffnen zwischen dem hinteren Ende der Klosettbrille 20 und dem hinteren Ende des Basiskörpers 10 zu jeder Zeit ermöglicht ist, und sich die Armlehne 30 zu jeder Zeit im Positionierungszustand beim Schwenken nach oben befindet.
  • Wie in 4 dargestellt, kann die Unterseite der Klosettbrille 20 vollflächlich auf der Oberseite des Basiskörpers 10 aufliegen und können das andere Ende der Armlehne 30 und der Lagerungssitz 31 im Kerb 14 aufgenommen werden, wenn ein Druck von dem Gesäß eines Patienten gegen die Klosettbrille 20 eingesetzt ist.
  • In den 5 und 6 ist der Betriebszustand der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Wenn ein Patient zur Toilette gehen möchte, muss er zuerst sein Gesäß dem oberen Teil der Oberseite der Klosettbrille 20 zuwenden. Dann muss er die Hände auf die Armlehnen 30 stützen. Mit dem Senken des Gesäßes wird das Gesäß in Kontakt mit der Klosettbrille 20 gebracht, so dass die Klosettbrille 20 über das Pleuel 42 den Dämpfungszylinder 41 zur Bewegung antreibt und eine Dämpfung dadurch erreichbar ist. Dabei wird eine Gegenkraft von der Klosettbrille 20 erzeugt, um der Wirkkraft des Gesäßes des Patienten nach unten teilweise entgegenzuwirken, so dass die dem Gelenk und der Wirbel des Patienten versetzte Wirkkraft wirkungsvoll verteilt ist. Dadurch ist es dem Patienten möglich, sehr angenehm und schonend zur Toilette zu gehen. Gleichzeitig wird die Armlehne 30 von dem hinteren Ende der Klosettbrille 20 mitbewegt, so dass die Armlehne 20 um die Verbindungsvertiefung als Drehpunkt nach unten schwenkt und die Krümmung der Hände und die auf die Hände eingesetzte Wirkkraft gleichzeitig reduziert sind. Dadurch ist es dem Patienten möglich, sehr angenehm die Hände auf die Armlehnen zu stützen. Je mehr sich das Gesäß des Patienten der vorgesehenen Sitzposition nähert, desto stärker wirkt die Gegenkraft auf die Hände und das Gesäß ein, die von dem Dämpfungszylinder 41 erzeugt ist, und desto stärker ist die Dämpfung. Da die momentane Ungemütlichkeit der Patienten bei der vorliegenden Erfindung wirkungsvoll abgemildert wird, wenn die vorgesehene Sitzposition erreicht ist, sind die beim Stand der Technik vorhandenen Mängel beseitigt.
  • Nachdem der Patient zur Toilette gegangen ist, wird die Klosettbrille 20 durch die Dämpfungseinrichtung zur Rückstellung der Klosettbrille 20 zu der in 1 dargestellten ursprünglichen Position angetrieben, wenn das Gesäß gehoben wird. Außerdem wird ein kleiner Druck gegen das Gesäß des Patienten bei der Rückstellung der Klosettbrille 20 ausgeübt, so dass die Kraft zur Entfernung des Patienten von der Klosettbrille 20 eingespart ist.
  • In 7 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine Feder 43 als Dämpfungseinrichtung zwischen der Klosettbrille 20 und dem Basiskörper 10 angeordnet. Die Feder 43 ist um das Ende der Armlehne 30 derart angeordnet, dass die Positionierung beim Öffnen zwischen dem hinteren Ende der Klosettbrille 20 und dem hinteren Ende des Basiskörpers 10 zu jeder Zeit gesteuert ist, und sich die Armlehnen 20 beim Schwenken nach oben unter Steuerung gleichzeitig im Positionierungszustand befinden.
  • Mit der sorgfältigen Gestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die direkte Dämpfung der Wirkkraft erreichbar, die von dem Gesäß und den Händen des Patienten beim Sitzen eingesetzt werden.
  • 1
    Klosettbecken
    10
    Basiskörper
    11
    Durchgangsöffnung
    12
    ringförmiger Teil
    13
    Verbindungsvertiefung
    14
    Kerb
    15
    Aufnahmenut
    20
    Klosettbrille
    21
    Durchgangsöffnung
    22
    Scharnier
    23
    Ohrringsitz
    30
    Armlehne
    31
    Lagerungssitz
    41
    Dämpfungszylinder
    411
    Kolbenstange
    42
    Pleuel
    43
    Feder

Claims (8)

  1. Hilfsvorrichtung zum gedämpften Senken eines Klosettsitzes, umfassend – einen Basiskörper (10), der auf der Oberseite eines Klosettbeckens (1) angeordnet ist; – eine Klosettbrille (20), von der die Oberseite des Basiskörpers (10) abgedeckt ist; – eine Durchgangsöffnung (11), die der Basiskörper (10) und die Klosettbrille (20) aufweisen; und – eine Armlehne (30), die jeweils an beiden Seiten des Basiskörpers (10) angeordnet ist, wobei das vordere Ende der Klosettbrille (20) mittels einer Verbindungseinrichtung schwenkbar mit dem Basiskörper (10) verbunden ist, eine Dämpfungseinrichtung zwischen dem Basiskörper (10) und der Klosettbrille (20) angeordnet ist, so dass eine Rückstellung der Klosettbrille (20) unter Öffnen zwischen dem hinteren Ende der Klosettbrille (20) und dem hinteren Ende des Basiskörpers (10) zu jeder Zeit ermöglicht wird, und eine Wirkkraft, die vom Gesäß eines Patienten beim Sitzen eingesetzt ist, gedämpft wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Armlehne (30) mit einem Ende an dem vorderen Ende des Basiskörpers (10) an beiden Seiten schwenkbar angeordnet ist, und das andere Ende der Armlehne (30) mit dem hinteren Ende der Klosettbrille (20) verbunden ist, so dass beim Nachobenschwenken der Klosettbrille (20) vermittels der Dämpfungseinrichtung eine Positionierung der Armlehne (30) von der Klosettbrille (20) gesteuert wird, und die Dämpfung der Wirkkraft, die vom Gesäß eines Patienten beim Sitzen eingesetzt ist, gleichzeitig mittels der Klosettbrille (20) und der Armlehne (30) erfolgen kann.
  2. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eine konkave Verbindungsvertiefung (13) am vorderen Ende an beiden Seiten des Basiskörpers (10) vorgesehen ist, und jeweils ein konkaver Kerb (14) am hinteren Ende des Basiskörpers (10) an beiden Seiten vorgesehen ist; dass die Armlehne (30) bügelförmig gestaltet ist, wobei das eine Ende der Armlehne (30) steckend mit der Verbindungsvertiefung (13) verbunden ist, das andere Ende der Armlehne (30) an dem Lagerungssitz (31) gelagert ist, der mit dem hinteren Ende auf der Unterseite der Klosettbrille (20) verbunden ist, so dass die Armlehne (30) um die Verbindungsvertiefung (13) als Drehpunkt schwenkbar ist, und der Lagerungssitz (31) im Kerb (14) aufgenommen ist, wenn die Unterseite der Klosettbrille (20) auf der Oberseite des Basiskörpers (10) aufliegt.
  3. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseinrichtung als Dämpfungszylinder (41) gestaltet ist.
  4. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Dämpfungszylinder (41) an dem Basiskörper (10) ortsfest angeordnet ist und eine bewegbare Kolbenstange (411) aufweist, ein Pleuel (42) mit einem Ende schwenkbar mit der Kolbenstange (411) des Dämpfungszylinders (41) und mit dem anderen Ende mit der Klosettbrille (20) verbunden ist, die Kolbenstange (411) bei Entspannung des Dämpfungszylinders (41) ausfährt, so dass die Klosettbrille (20) von dem Pleuel (42) angetrieben und unter öffnen zwischen dem hinteren Ende der Klosettbrille (20) und dem hinteren Ende des Basiskörpers (10) rückgestellt wird, und die Armlehne (30) beim Nachobenschwenken der Klosettbrille (20) gleichzeitig mit nach oben geschwenkt wird.
  5. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eine Aufnahmenut (15) auf der Oberseite des Basiskörpers (10) an beiden Seiten in Längsrichtung angeordnet ist, ein Ohrringsitz (23) auf der Unterseite der Klosettbrille (20) in der Nähe der Verbindungseinrichtung nach unten vorspringend angeordnet ist; dass der Dämpfungszylinder (41) in der Aufnahmenut (15) fest aufgenommen ist, sich die Kolbenstange (411) des Dämpfungszylinders (41) in Richtung des Ohrringsitzes (23) erstreckt, und das Pleuel (42) schwenkbar mit dem Ohrringsitz (23) und mit dem freien Ende der Kolbenstange (411) verbunden ist.
  6. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseinrichtung als Feder (43) gestaltet ist, die zwischen der Klosettbrille (20) und dem freien Ende der Kolbenstange (411) angeordnet ist.
  7. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (43) jeweils um ein Ende der Armlehne (30) angeordnet ist.
  8. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Basiskörper (10) im Inneren hohl ausgebildet ist, und ein ringförmiger Teil (12) am Umfang des unteren Endes der Durchgangsöffnung (11) nach unten vorspringend angeordnet ist, der ringförmige Teil (12) formschlüssig mit der Umfangskante der zentralen Öffnung des Klosettbeckens (1) verbunden ist, und zusätzlich eine Befestigungseinrichtung vorgesehen ist, die derart gestaltet ist, dass im Zusammenwirken mit dem ringförmigen Teil (12) des Basiskörpers (10) der Basiskörper (10) fest an das Klosettbecken (1) geklemmt wird.
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