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DE102008006011A1 - Befestigungsmittel - Google Patents

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DE102008006011A1
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Abstract

Ein Befestigungsmittel 12 zur Befestigung eines Ausgleichsbehälters 14 für Kühlwasser eines Kraftfahrzeugs mit einem Halter 10 weist eine erste Einsteckkante 20 und eine zweite Einsteckkante 22 auf, wobei die zweite Einsteckkante 22 zur ersten Einsteckkante 20 im Wesentlichen parallel angeordnet ist und einen Abstand aufweist, der derart gewählt ist, dass eine Befestigungsrippe 18 zwischen den Einsteckkanten 20, 22 einschiebbar ist. Ferner weist das Befestigungsmittel 12 eine erste Haltekante 26 und eine zweite Haltekante 28 auf, die zur Begrenzung einer Schwenkbewegung der Befestigungsrippe 18 dienen. Die zweite Haltekante 28 ist zur ersten Haltekante 26 im Wesentlichen parallel angeordnet und weist einen Abstand auf, der derart gewählt ist, dass die Befestigungsrippe 18 von einer Einsteckstellung, in der die Befestigungsrippe 18 zwischen den Einsteckkanten 20, 22 angeordnet ist, in eine Haltestellung, in der die Befestigungsrippe 18 zwischen den Haltekanten 26, 28 angeordnet ist, schwenkbewegung der Behälter 14 mit dem Halter 10 verbunden werden kann, ist die Montage des Behälters 14 mit dem Halter 10 sicherer und schneller.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Befestigungsmittel mit dessen Hilfe innerhalb eines Kraftfahrzeugs ein Behälter, insbesondere ein Ausgleichsbehälter für Kühlwasser, mit einem Halter befestigt werden kann.
  • Aus DE 103 43 697 A1 ist ein Ausgleichsbehälter für Kühlwasser eines Kraftfahrzeugs bekannt, der mit einem Halter, der mit der Infrastruktur des Kraftfahrzeugs verbunden ist, verrastet werden kann. Hierzu greift eine L-förmige Lasche, die an dem Ausgleichsbehälter angeformt ist, in eine Nut des Halters ein, damit der Ausgleichsbehälter drehfest mit dem Halter verbunden werden kann.
  • Nachteilig bei einem derartigen Befestigungsmittel für einen Ausgleichsbehälter ist, dass auf die Lasche hohe Kräfte wirken und die Lasche daher leicht abbrechen kann oder entsprechend dickwandig dimensioniert werden muss. Ferner ist es erforderlich, bei der Montage des Ausgleichsbehälters die Lasche im Wesentlichen blind in die Nut einzusetzen. Dies erschwert die Montage und erhöht die Montagezeit.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung ein Befestigungsmittel zur Befestigung eines Ausgleichsbehälters mit einem Halter zu schaffen, das eine sichere und schnelle Montage ermöglicht.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Befestigungsmittel zur Befestigung eines Behälters, insbesondere eines Ausgleichsbehälters für Kühlwasser eines Kraftfahrzeugs, mit einem Halter erfolgt ein einfaches Einstecken und Drehen, um die erforderliche Befestigung zu erreichen. Das erfindungsgemäße Befestigungsmittel weist eine erste Einsteckkante und eine zweite Einsteckkante auf. Die zweite Einsteckkante ist zur ersten Einsteckkante im Wesentlichen parallel angeordnet und weist einen Abstand auf, der derart gewählt ist, dass eine Befestigungsrippe zwischen den Einsteckkanten einschiebbar ist. Ferner weist das Befestigungsmittel eine erste Haltekante und eine zweite Haltekante auf, die jeweils zur Begrenzung einer Schwenkbewegung der Befestigungsrippe vorgesehen sind. Die erste Haltekante und die zweite Haltekante sind im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet und weisen einen Abstand auf, der derart gewählt ist, dass die Befestigungsrippe von einer Einsteckstellung, in der die Befestigungsrippe zwischen den Einsteckkanten angeordnet ist, in eine Haltestellung, in der die Befestigungsrippe zwischen den Haltekanten angeordnet ist, schwenkbar ist.
  • Mit Hilfe der Einsteckkanten kann die Befestigungsrippe durch ein einfaches Einstecken in das Befestigungsmittel eingesetzt werden. Die Einsteckkanten weisen hierzu insbesondere in eine Richtung, die für eine Montage besonders einfach zugänglich ist. Nach dem Einstecken der Befestigungsrippe in das Befestigungsmittel kann die Befestigungsrippe in der Einsteckstellung zum Stehen kommen und anschließend geschwenkt werden bis sie an den Haltekanten anschlägt. Die Ausrichtung der Haltekanten ist hierbei insbesondere derart gewählt, dass eine sichere Positionierung gewährleistet ist. Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Befestigungsmittels ist es somit möglich durch ein einfaches Einstecken und Drehen eine Befestigung zu erreichen, so dass die Montage eines Behälters mit einem Halter sicher und schnell erfolgen kann. Insbesondere ist es nicht erforderlich zusätzliche Befestigungsmittel, wie beispielsweise Verschraubungen, Klipsverbindungen, Rastverbindungen und dergleichen vorzusehen. Ferner können die Einsteckkanten und insbesondere die Haltekanten sowie die Befestigungsrippe derart dimensioniert werden, dass sich zumindest in der Haltestellung ein großflächiger Kontakt zwischen dem Befestigungsmittel und der Befestigungsrippe ergibt. Dies ermöglicht insbesondere in der Haltestellung eine gute Kraftverteilung, so dass dünner und filigraner dimensionierte Bauteile möglich sind. Gleichzeitig kann in der Haltestellung eine hohe Haftreibung bereitgestellt werden, die eine Relativbewegung der Befestigungsrippe zum Befestigungsmittel verhindert oder zumindest erschwert.
  • Vorzugsweise schließt sich die erste Haltekante an der ersten Einsteckkante an und/oder die zweite Haltekante schließt sich an der zweiten Einsteckkante an. Insbesondere sind die erste Haltekante und die erste Einsteckkante und/oder die zweite Haltekante und die zweite Einsteckkante einstückig. Dies ermöglicht es das Befestigungsmittel aus besonders wenigen Bauteilen herzustellen. Insbesondere ist es möglich die Konturierung des Befestigungsmittels, um die Einsteckkanten und die Haltekanten auszubilden, durch Spritzguss, Tiefziehen oder Schmieden herzustellen.
  • Besonders bevorzugt ist ein Endanschlag zur Begrenzung einer Einstecktiefe der Befestigungsrippe in das Befestigungsmittel vorgesehen. Dies ermöglicht eine definierte Einsteckstellung und/oder eine definierte Haltestellung. Insbesondere ist der Endanschlag derart gerundet konturiert, dass eine Stirnseite der Befestigungsrippe bei einer Schwenkbewegung von der Einsteckstellung in die Haltestellung an dem Endanschlag entlang gleiten kann. Dadurch kann besonders einfach eine definierte Schwenkbewegung von der Einsteckstellung in die Haltestellung erzwungen werden, wobei insbesondere störende Kanten und sonstige Hindernisse, welche die Schwenkbewegung behindern könnten, einfach vermieden werden können. Besonders bevorzugt ist der Endanschlag einstückig zwischen einer Einsteckkante und einer der Einsteckkante gegenüberliegenden Haltekante ausgebildet.
  • Vorzugsweise ist ein Halteanschlag vorgesehen, der in der Haltestellung der Befestigungsrippe eine Bewegung aus dem Befestigungsmittel heraus blockiert. Der Halteanschlag schließt sich insbesondere an genau eine Haltekante an. Durch den Halteanschlag wird verhindert, dass die Befestigungsrippe in der Haltestellung unbeabsichtigt aus dem Befestigungsmittel herausgezogen werden kann. Stattdessen wird erzwungen, dass für eine Demontage des Behälters die Befestigungsrippe zunächst von der Haltestellung in die Einsteckstellung bewegt werden muss, bevor der Behälter von dem Halter gelöst werden kann. Dies erhöht die Befestigungssicherheit und verringert das Risiko eines unbeabsichtigten Lösens der Befestigung.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Befestigungsmittel eine Haltefeder auf, welche insbesondere die Einsteckkanten und/oder die Haltekanten aufweist. Mit Hilfe der Haltefeder kann auf die Befestigungsrippe eine zusätzliche Haltekraft aufgebracht werden, um die Sicherheit der Befestigung zusätzlich zu erhöhen und ein Lösen der Befestigung zu verhindern. Insbesondere kann das Befestigungsmittel und/oder die Haltefeder entgegen der Einsteckrichtung im Wesentlichen trichterförmig geöffnet sein. Dies erleichtert es die Befestigungsrippe in das Befestigungsmittel einzufädeln. Insbesondere kann dadurch beim Einstecken der Befestigungsrippe in das Befestigungsmittel die Haltefeder automatisch geöffnet werden, so dass die Haltefeder eine besonders hohe Haltekraft bereitstellen kann ohne die Montage, insbesondere das Einstecken zu erschweren. Das Befestigungsmittel weist insbesondere einen Befestigungskörper auf, der an die Formgebung der Haltefeder angepasst ist, so dass sich die Haltefeder positionsgenau in das Befestigungsmittel einsetzen lässt.
  • Damit eine ausreichende Schwenkbewegung zwischen der Einsteckstellung und der Haltestellung erreicht werden kann, ist insbesondere vorgesehen, dass die erste Einsteckkante und die erste Haltekante und/oder die zweite Einsteckkante und die zweite Haltekante einen Winkel α einschließen. Für den Winkel α kann 40° ≤ α 170°, insbesondere 80° ≤ α ≤ 150°, vorzugsweise 120° ≤ α ≤ 160° besonders bevorzugt 140° ≤ α ≤ 150° gelten. Insbesondere ermöglicht diese Größe des Winkels α, dass ein Halteanschlag vorgesehen werden kann, der auch bei kleinem Bauraum die Einsteckkanten sowie das Einstecken nicht beeinträchtigt.
  • Die Erfindung betrifft ferner einen Halter zur Befestigung eines Behälters, insbesondere eines Ausgleichsbehälters für Kühlwasser eines Kraftfahrzeugs, mit mindestens einem Befestigungsmittel, das wie vorstehend beschrieben aus- und weitergebildet sein kann. Insbesondere können zwei einander gegenüberliegend angeordneten Befestigungsmittel vorgesehen sein, so dass die aufzunehmenden Kräfte gut verteilt werden können, ohne die Montage des Behälters mit dem Halter zu beeinträchtigen. Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Halters kann die Montage eines Ausgleichsbehälters sicher und schnell erfolgen. Hierzu kann der Behälter die Befestigungsrippe aufweisen, die insbesondere an den Behälter angeformt ist.
  • Ferner ist es möglich, dass der Behälter das Befestigungsmittel aufweist und der Halter die Befestigungsrippe. Die Erfindung betrifft daher ferner einen Behälter, insbesondere einen Ausgleichsbehälter für Kühlwasser eines Kraftfahrzeugs, der mindestens ein Befestigungsmittel aufweist, dass wie vorstehend beschrieben aus- und weitergebildet sein kann. Insbesondere kann der Behälter zwei einander gegenüberliegend angeordnete Befestigungsmittel aufweisen, so dass die auftretenden Kräfte besser verteilt werden können. Aufgrund der Befestigungsmittel kann der Behälter schnell und einfach mit einem Halter montiert werden, wobei der Halter die Befestigungsrippe aufweisen kann.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Behälteranordnung mit einem Behälter, insbesondere Ausgleichsbehälter für Kühlwasser eines Kraftfahrzeugs, und einem Halter zur Befestigung des Behälters. Der Behälter und der Halter sind über eine in einem Befestigungsmittel eingesteckte Befestigungsrippe miteinander verbunden, wobei das Befestigungsmittel wie vorstehend beschrieben aus- und weitergebildet sein kann. Diese Behälteranordnung ermöglicht eine sichere und schnelle Montage des Behälters mit dem Halter.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Behälter einen Schwerpunkt auf, der zu dem Befestigungsmittel in horizontaler Richtung beabstandet angeordnet ist. Das Befestigungsmittel ist in diesem Fall derart angeordnet, dass der Behälter durch sein Eigengewicht von der Einsteckstellung in die Haltestellung schwenkbar ist. Bei der Montage des Behälters ist es somit ausreichend den Behälter nur weit genug ins Befestigungsmittel einzuführen bis der Behälter von selbst aus der Einsteckstellung in die Haltestellung fällt. Dadurch wird die Montage zusätzlich erleichtert. Insbesondere im Betrieb, wenn der Behälter zumindest teilweise gefüllt ist, ist die Gewichtskraft entsprechend höher, so dass der Behälter mit einer entsprechend höheren Haltekraft mit dem Halter befestigt ist, da zwischen der Befestigungsrippe und dem Befestigungsmittel ein entsprechende Haltekraft bereitgestellt wird.
  • Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines Halters mit einem erfindungsgemäßen Befestigungsmittel,
  • 2 eine schematische Seitenansicht einer Halteklammer mit einer Befestigungsrippe für das in 1 dargestellten Befestigungsmittel und
  • 3 eine schematische perspektivische Behälteranordnung mit dem Halter aus 1.
  • Der in 1 dargestellte Halter 10 weist zwei Befestigungsmittel 12 auf, mit dessen Hilfe ein Behälter 14 mit dem Halter 10 befestigt werden kann. Das Befestigungsmittel 12 weist einen trichterförmigen Einsteckbereich 16 auf, um das Einstecken einer Befestigungsrippe 18 in das Befestigungsmittel 12 zu erleichtern. Das Befestigungsmittel 12 weist eine erste Einsteckkante 20 und eine zweite Einsteckkante 22 auf, an denen die Befestigungsrippe 18 beim Einstecken anliegen kann. Die Einstecktiefe wird durch einen Endanschlag 24 begrenzt, der bogenförmig ausgestaltet ist, um eine Schwenkbewegung der Befestigungsrippe 18 von einer Einsteckposition, in der die Befestigungsrippe 18 im Wesentlichen an den Einsteckkanten 20, 22 anliegt, in eine Haltestellung zu erleichtern. In der Haltestellung der Befestigungsrippe 18 kann die Befestigungsrippe 18 an einer ersten Haltekante 26 und einer zweiten Haltekante 28 anliegen.
  • In dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei einander gegenüberliegende Befestigungsmittel 12 des Halters 10 vorgesehen, um die Gewichtskraft des Behälters 14 besser verteilen zu können. Ferner weist im dargestellten Ausführungsbeispiel der Halter 10 das Befestigungsmittel 12 auf, wobei der Behälter 14 die Befestigungsrippe aufweist. Selbstverständlich ist auch die kinematisch Umkehr möglich, bei welcher der Behälter 14 das Befestigungsmittel 12 aufweist und der Halter 10 die Befestigungsrippe 18.
  • Das Befestigungsmittel 12 kann ferner eine Halteklammer 30 aufweisen (2), die von dem Befestigungsmittel 12 aufgenommen ist und eine zusätzliche Haltekraft auf die Befestigungsrippe 18 ausüben kann, wobei die Halteklammer 30 selber das Befestigungsmittel 12 ausbilden kann.
  • Das Befestigungsmittel 12 weist ferner einen Halteanschlag 29 auf, so dass die Befestigungsrippe 18 in der Haltestellung nicht unbeabsichtigt aus dem Befestigungsmittel 12 herauskommen kann.
  • Zwischen der ersten Einsteckkante 20 und der ersten Haltekante 26 sowie zwischen der zweiten Einsteckkante 22 und der zweiten Haltekante 28 ist ein Winkel α eingeschlossen, der im dargestellten Ausführungsbeispiel α = 139° beträgt.
  • Die Befestigungsrippe 18 kann insbesondere eine Nase 32 aufweisen, um sich an dem Halter 10 seitlich abstützen zu können, um eine seitliche Bewegung des Behälters 14 zu vermeiden. Besonders bevorzugt können die Nasen 32 in entsprechende Vertiefungen eingreifen, wodurch eine zusätzliche Sicherung in der in 2 dargestellten Haltestellung erreicht werden kann. Ferner ist das Erreichen der Haltestellung von einem Monteur leichter feststellbar.
  • Bei der in 3 dargestellten Behälteranordnung 34 ist der Behälter 14, bei dem es sich um einen Ausgleichsbehälter für Kühlwasser eines Kraftfahrzeugs handelt, über die an dem Behälter 14 angeformte Befestigungsrippe 18 mit dem Befestigungsmittel 12 des Halters 10 verbunden. Aufgrund des Eigengewichts des Behälters 14 in Schwerkraftrichtung 36 ist der Behälter 14 geneigt automatisch von der Einsteckstellung in die Haltestellung zu schwenken. Der Halter 10 kann über weitere Befestigungsmittel 38 beispielsweise mit einem Strukturbauteil in einen Motorraum eines Kraftfahrzeugs verbunden werden.
  • 10
    Halter
    12
    Befestigungsmittel
    14
    Behälter
    16
    Einsteckbereich
    18
    Befestigungsrippe
    20
    erste Einsteckkante
    22
    zweite Einsteckkante
    24
    Endanschlag
    26
    erste Haltekante
    28
    zweite Haltekante
    29
    Halteanschlag
    30
    Haltefeder
    32
    Nase
    34
    Behälteranordnung
    36
    Schwerkraftrichtung
    38
    weiteres Befestigungsmittel
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10343697 A1 [0002]

Claims (10)

  1. Befestigungsmittel zur Befestigung eines Ausgleichsbehälters (14) für Kühlwasser eines Kraftfahrzeugs mit einem Halter (10), umfassend eine erste Einsteckkante (20), eine zweite Einsteckkante (22), wobei die zweite Einsteckkante (22) zur ersten Einsteckkante (20) im Wesentlichen parallel angeordnet ist und einen Abstand aufweist, der derart gewählt ist, dass eine Befestigungsrippe (18) zwischen den Einsteckkanten (20, 22) einschiebbar ist, einer ersten Haltekante (26) zur Begrenzung einer Schwenkbewegung der Befestigungsrippe (18) und einer zweiten Haltekante (28) zur Begrenzung der Schwenkbewegung der Befestigungsrippe (18), wobei die zweite Haltekante (28) zur ersten Haltekante (26) im Wesentlichen parallel angeordnet ist und einen Abstand aufweist, der derart gewählt ist, dass die Befestigungsrippe (18) von einer Einsteckstellung, in der die Befestigungsrippe (18) zwischen den Einsteckkanten (20, 22) angeordnet ist, in eine Haltestellung, in der die Befestigungsrippe (18) zwischen den Haltekanten (26, 28) angeordnet ist, schwenkbar ist.
  2. Befestigungsmittel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass sich die erste Haltekante (26) an der ersten Einsteckkante (20) anschließt und/oder sich die zweite Haltekante (28) an der zweiten Einsteckkante (22) anschließt.
  3. Befestigungsmittel nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass ein Endanschlag (24) zur Begrenzung einer Einstecktiefe der Befestigungsrippe (18) in das Befestigungsmittel (12) vorgesehen ist, wobei der Endanschlag (24) insbesondere derart gerundet konturiert ist, dass eine Stirnseite der Befestigungsrippe (18) bei der Schwenkbewegung von der Einsteckstellung in die Haltestellung an dem Endanschlag (24) entlang gleiten kann.
  4. Befestigungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass ein Halteanschlag (29) vorgesehen ist, der in der Haltestellung der Befestigungsrippe (18) eine Bewegung aus dem Befestigungsmittel (12) heraus blockiert, wobei der Halteanschlag (29) sich insbesondere an genau einer Haltekante (26, 28) anschließt.
  5. Befestigungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4 gekennzeichnet durch eine Haltefeder (30), welche insbesondere die Einsteckkanten (20, 22) und/oder die Haltekanten (26, 28) aufweist.
  6. Befestigungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einsteckkante (20) und die erste Haltekante (26) und/oder die zweite Einsteckkante (22) und die zweite Haltekante (28) einen Winkel α einschließen, für den 40° ≤ α ≤ 170°, insbesondere 80° ≤ α ≤ 150°, vorzugsweise 120° ≤ α ≤ 160° und besonders bevorzugt 140° ≤ α ≤ 150° gilt.
  7. Halter zur Befestigung eines Ausgleichsbehälters (14) für Kühlwasser eines Kraftfahrzeugs mit mindestens einem Befestigungsmittel (12), insbesondere zwei einander gegenüberliegend angeordnete Befestigungsmittel (12), nach einem der Ansprüche 1 bis 6.
  8. Behälter, insbesondere Ausgleichsbehälters (14) für Kühlwasser eines Kraftfahrzeugs, mit mindestens einem Befestigungsmittel (12), insbesondere zwei einander gegenüberliegend angeordnete Befestigungsmittel (12), nach einem der Ansprüche 1 bis 6.
  9. Behälteranordnung mit einem Behälter (14), insbesondere Ausgleichsbehälter für Kühlwasser eines Kraftfahrzeugs, und einem Halter (10) zur Befestigung des Behälters (14), wobei der Behälter (14) und der Halter (10) über eine in ein Befestigungsmittel (12) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 eingesteckte Befestigungsrippe (18) verbunden sind.
  10. Behälteranordnung nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (14) einen Schwerpunkt aufweist, der zu dem Befestigungsmittel (12) in horizontaler Richtung beabstandet angeordnet ist, und das Befestigungsmittel (12) derart angeordnet ist, dass der Behälter (14) durch sein Eigengewicht von der Einsteckstellung in die Haltestellung schwenkbar ist.
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