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DE102008005543A1 - Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen - Google Patents

Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen Download PDF

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Publication number
DE102008005543A1
DE102008005543A1 DE102008005543A DE102008005543A DE102008005543A1 DE 102008005543 A1 DE102008005543 A1 DE 102008005543A1 DE 102008005543 A DE102008005543 A DE 102008005543A DE 102008005543 A DE102008005543 A DE 102008005543A DE 102008005543 A1 DE102008005543 A1 DE 102008005543A1
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DE
Germany
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light emitting
light
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display
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102008005543A
Other languages
English (en)
Inventor
Tetsu Inoue
Tsuyoshi Tagashira
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Keyence Corp
Original Assignee
Keyence Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Keyence Corp filed Critical Keyence Corp
Publication of DE102008005543A1 publication Critical patent/DE102008005543A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V8/00Prospecting or detecting by optical means
    • G01V8/10Detecting, e.g. by using light barriers
    • G01V8/20Detecting, e.g. by using light barriers using multiple transmitters or receivers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)

Abstract

Ein fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen weist auf eine Lichtausstrahlungseinheit, die ein erstes Gehäuse und eine Vielzahl von Lichtausstrahlungselementen aufweist, die voneinander von einem Endabschnitt des ersten Gehäuses zu einem weiteren Endabschnitt des ersten Gehäuses in einer ersten Reihe gleichmäßig beabstandet sind, eine Lichtempfangseinheit, die ein zweites Gehäuse und eine entsprechende Anzahl von Lichtempfangselementen aufweist, die wie die Anzahl der Lichtausstrahlungselemente voneinander von einem Endabschnitt des zweiten Gehäuses zu einem weiteren Endabschnitt des zweiten Gehäuses in einer zweiten Reihe gleichmäßig beabstandet sind, einen Lichtausstrahlungsschaltkreis, der in der Lichtausstrahlungseinheit zum Betreiben der Lichtausstrahlungselemente installiert ist, welche optische Achsen ausbilden, einen Lichtempfangsschaltkreis, der in der Lichtempfangsn Lichtempfangselementen installiert ist, welche die optischen Achsen mit den Lichtausstrahlungselementen ausbilden, einen Zustandsausgabeschaltkreis zur Ausgabe eines binären Signals, das jedem eines ersten Zustands, der ein Lichtdurchlasszustand für alle der optischen Achsen ist, und eines zweiten Zustands entspricht, der ein Lichtblockierungszustand wenigstens einer optischen Achse ist, basierend auf einem zweiten Signal von dem Lichtempfangsschaltkreis, eine Diagnoseeinrichtung zum Feststellen einer Fehlfunktion des ...

Description

  • QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN
  • Die vorliegende Anmeldung beansprucht die Priorität der japanischen Patentanmeldung Nr. 2007-015006, eingereicht am 25. Januar 2007, wobei deren gesamter Inhalt hiermit durch Bezugnahme enthalten ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen fotoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen, der aus Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten aufgebaut ist, die durch Anordnen einer Vielzahl von Lichtausstrahlungs- oder Empfangselementen in einer Linie aufgebaut sind, um einen Lichtvorhang zum Detektieren eines Objekts, wie beispielsweise eines menschlichen Körpers, der in den Lichtvorhang eindringt, zwischen ihnen auszubilden, sie betrifft im Speziellen eine Anzeige, die in dem fotoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen installiert ist.
  • BESCHREIBUNG DES STANDS DER TECHNIK
  • Um die Sicherheit eines Menschen hinsichtlich einer Maschine zu gewährleisten, die eine gefährliche Quelle ist, wie beispielsweise eine Pressmaschine, wird ein fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen in einem Weg bereitgestellt, über den ein Mensch in eine solche gefährliche Quelle eindringen kann.
  • Ein fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen weist eine Lichtausstrahlungseinheit, die eine Vielzahl von Lichtausstrahlungselementen aufweist, die entlang einer Längsrichtung der Einheit in einer Linie angeordnet sind, und eine Lichtempfangseinheit auf, die eine Vielzahl von Lichtempfangselementen aufweist, die entlang einer Längsrichtung der Einheit in einer Linie angeordnet sind.
  • Ein Lichtvorhang wird durch eine Vielzahl von Lichtachsen ausgebildet, die zwischen der Lichtausstrahlungs- und Lichtempfangseinheit ausgebildet sind. Wenn irgendein Objekt in den Lichtvorhang eindringt, detektiert der Sensor, dass einige Lichtachsen des Lichtvorhangs blockiert sind und gibt ein Abschaltbefehlsignal zum Stoppen einer Leistungszufuhr eines Motors zum Betreiben der gefährlichen Quelle aus, um die Sicherheit durch beabsichtigtes Stoppen eines Betriebs der gefährlichen Quelle zu gewährleisten.
  • Im Allgemeinen benutzt ein fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen einen Infrarotstrahl als Lichtausstrahlung von dem Lichtausstrahlungselement. In diesem Fall ist es schwierig, da der Infrarotstrahl unsichtbar ist und der fotoelektrische Sensor mit mehreren optischen Achsen lediglich zwei längliche Gehäuse aufweist, die Position des Lichtvorhangs visuell wahrzunehmen.
  • Wenn ein Bediener die Position der Lichtachsen des Lichtvorhangs wahrnimmt, wird die Sicherheit für den Betrieb erhöht.
  • Im Hinblick auf die obige Forderung wurde bereits vorgeschlagen, dass ein fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen eine Vielzahl von Anzeigen aufweist, die an einer Seitenoberfläche angeordnet sind, die sich von einer Vorderoberfläche eines Gehäuses zum Ausstrahlen des Lichts oder Empfangen des Lichts unterscheidet.
  • Allerdings sind in dieser herkömmlichen Technologie, wenn das Gehäuse der Lichtausstrahlungs- oder Lichtempfangseinheit von einer Schutzabdeckung abgedeckt ist, die aus irgendeinem Metall gefertigt ist, um den Sensor zu schützen oder den Sensor zu verstärken, die Anzeigen mit Ausnahme der Lichtausstrahlungs- oder Lichtempfangsoberfläche auch von der Abdeckung abgedeckt und werden unsichtbar.
  • Ferner ist der weitere Stand der Technik bekannt, beispielsweise beschrieben die JP-A-1999-345548 und das entsprechende US-Patent 6,414,603 eine Lichtausstrahlungseinheit eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen, der eine Vielzahl von Anzeigeelementen entlang einer Längsrichtung der Einheit, ungefähr über eine Gesamtlänge der Einheit aufweist.
  • Allerdings, da die optischen Achsen und die Anzeigeelemente, die im Stand der Technik beschrieben sind, entlang der Längsrichtung zueinander parallel sind, werden eine Lichtausstrahlungsoberfläche, die einen Lichtausstrahlungsabschnitt nach außen und die Anzeigeelemente aufweist, in einer Querrichtung der Einheit breiter.
  • Ferner, da eine Achse, welche die Vielzahl der Anzeigeelemente enthält, die entlang der Längsrichtung angeordnet sind, zur optischen Achse versetzt ist, die entlang der Längsrichtung angeordnet ist, ist es schwierig für einen Bediener, eine genaue Ebene wahrzunehmen, die den Lichtvorhang aufweist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Dementsprechend besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, einen fotoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen bereitzustellen, der im Stande ist einem Eindringen eines Objekts in den Lichtvorhangsbereich zum gefährlichen Bereich durch visuelles Identifizieren einer exakten (Anordnung) des Lichtvorhangsbereichs, visuell, vorzubeugen.
  • Um eine solche Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu lösen, weist ein fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen auf, eine Lichtausstrahlungseinheit, die ein erstes Gehäuse und eine Vielzahl von Lichtausstrahlungselementen aufweist, die voneinander von einem Endabschnitt des ersten Gehäuses zu einem weiteren Endabschnitt des ersten Gehäuses in einer ersten Reihe gleichmäßig beabstandet sind, eine Lichtempfangseinheit, die ein zweites Gehäuse und eine entsprechende Anzahl von Lichtempfangselementen aufweist, die wie die Anzahl der Lichtausstrahlungselemente voneinander von einem Endabschnitt des zweiten Gehäuses zu einem weiteren Endabschnitt des zweiten Gehäuses in einer zweiten Reihe gleichmäßig beabstandet sind, einen Lichtausstrahlungsschaltkreis, der in der Lichtausstrahlungseinheit zum Betreiben der Lichtausstrahlungselemente installiert ist, welche optische Achsen ausbilden, einen Lichtempfangsschaltkreis, der in der Lichtempfangseinheit zum Bearbeiten eines ersten Signals von den Lichtempfangselementen installiert ist, welche die optischen Achsen mit den Lichtausstrahlungselementen ausbilden, einen Zustandsausgabeschaltkreis zur Ausgabe eines binären Signals, das jedem eines ersten Zustands, der ein Lichtdurchlasszustand für alle der optischen Achsen ist, und eines zweiten Zustands entspricht, der ein Lichtblockierungszustand wenigstens einer optischen Achse ist, basierend auf einem zweiten Signal von dem Lichtempfangsschaltkreis, eine Diagnoseeinrichtung zum Feststellen einer Fehlfunktion des Lichtausstrahlungsschaltkreises, des Lichtempfangsschaltkreises und des Zustandsausgabeschaltkreises, einen ersten Anzeigeabschnitt, der an jeder der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit angeordnet ist, die eine Vielzahl von ersten Anzeigeelementen umfassen, die in derselben Reihe von jedem der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente liegen, ohne Beeinflussung bzw. Störung jeder der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente, einen zweiten Anzeigeabschnitt, der an einer der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten angeordnet ist und eine Vielzahl von zweiten Anzeigeelementen umfasst, die sich außerhalb derselben Reihe einer der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente der Einheiten befinden, die den zweiten Anzeigeabschnitt aufweisen, ohne Störung bzw. Beeinflussung mit einer der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente der Einheiten, die den zweiten Anzeigeabschnitt und einen Anzeigeabschnitt zum Einschalten der Vielzahl von ersten Anzeigeelementen des ersten Anzeigeabschnitts aufweisen, um die erste und zweite Reihe der Einheiten zu zeigen, wenn das binäre Signal, welches den ersten Zustand anzeigt, vom Zustandsausgabeschaltkreis ausgegeben wird, und Anzeigen eines Resultats der Diagnose basierend auf der Diagnoseeinrichtung mit einem vorbestimmten Einschaltmuster der Vielzahl von zweiten Anzeigeelementen des zweiten Anzeigeabschnitts, wenn die Fehlfunktion durch die Diagnoseeinrichtung festgestellt wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind in einem Normalmodus, da sich alle der optischen Achsen im Lichtdurchgangszustand als ein erster Zustand befinden, der Anzeigeelemente eingeschaltet.
  • Folglich, da ein Bediener einen Ort visuell wahrnehmen kann, der den Lichtvorhang ausbildet, ist es einfach ein solches Eindringen eines Objekts in den Lichtvorhang zu verhindern.
  • Ferner, da die Anzeigeelemente auf der Reihe angeordnet sind, die eine Vielzahl von Lichtausstrahlungs- und Empfangselementen ausbildet, wird eine Breite der Oberfläche, welche die Anzeigeelemente und die Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente aufweist, schmal.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das eine der Lichtausstrahlungs- oder Empfangseinheiten eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das einen fotoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 4A ist eine zerlegte perspektivische Ansicht einer Lichtausstrahlungs- oder Empfangseinheit eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 4B ist eine perspektivische Ansicht einer Lichtausstrahlungs- oder Empfangseinheit eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht von Modulen eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht von Module eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7A ist eine Draufsicht eines ersten Beispiels eines ersten Anzeigeelements eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7B ist eine Draufsicht eines zweiten Beispiels eines Anzeigeelements eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7C ist eine Draufsicht eines dritten Beispiels eines ersten Anzeigeelements eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7D ist eine Draufsicht eines vierten Beispiels eines ersten Anzeigeelements eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7E ist eine Draufsicht eines fünften Beispiels eines ersten Anzeigeelements eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7F ist eine Draufsicht eines sechsten Beispiels eines ersten Anzeigeelements eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 8A ist eine Draufsicht einer Lichtausstrahlungs- oder Empfangseinheit zur Beschreibung eines Einschaltmusters eines ersten Anzeigeelements gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 8B ist eine Tabelle, die ein Einschaltmuster eines ersten Anzeigeelements gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 9 ist eine Draufsicht einer Lichtausstrahlungs- oder Empfangseinheit, die Beispiele von Gestaltungen eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 10 ist ein Blockdiagramm, das einen fotoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Es werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit den Zeichnungen beschrieben.
  • 14 zeigen eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • In 2 weist ein fotoelektrischer Sensor 1 mit mehreren optischen Achsen eine Lichtausstrahlungseinheit 2 und eine Lichtempfangseinheit 3 als ein Paar von Einheiten auf, die miteinander mittels einer Kommunikationsleitung oder einer Signalleitung L1 verbunden sind.
  • Jede der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit 2, 3 ist im Stande als eine Reihenschaltung durch Hinzufügen eines Aufbaumoduls M1 zu einem weiteren Aufbaumodul M1 erweitert zu werden.
  • In 3 ist die Anzahl von N Lichtausstrahlungselementen 7 in einem Gehäuse 4 der Lichtausstrahlungseinheit 2 angeordnet, die eine längliche Gestalt entlang einer Längsrichtung Z aufweist. Jedes der Lichtausstrahlungselemente 7 ist mit demselben Intervallabstand entlang der Längsrichtung Z angeordnet.
  • Gleichermaßen sind die Anzahl von N Lichtempfangselementen 8, die gleich der Anzahl der Lichtausstrahlungselemente 7 der Lichtausstrahlungseinheit 2 ist, in einem Gehäuse 4 der Lichtausstrahlungseinheit 3 angeordnet, die eine längliche Gestalt entlang einer Längsrichtung Z aufweist. Ferner ist jedes der Lichtausstrahlungselemente 8 auch mit einem Intervallabstand angeordnet, der gleich dem Intervallabstand zwischen den Lichtausstrahlungselementen 7 ist.
  • Die Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit 2 und 3 sind in derselben 2-dimensionalen Ebene angeordnet und einander zugewandt, um einen Sicherheitslichtvorhang zwischen der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit 2 und 3 auszubilden.
  • Genauer gesagt wird der Lichtvorhang durch Ausstrahlen eines Lichtstrahls von jedem Lichtausstrahlungselement 7 der Lichtausstrahlungseinheit 2 zu jedem Lichtempfangselement 8 der Lichtempfangseinheit 3 ausgebildet. Jedes Referenzzeichen 10 zeigt eine Lichtachse, die ein Ausstrahlungslicht von jedem Lichtausstrahlungselement 7 zu jedem Lichtempfangselement 8 kennzeichnet.
  • Beispielsweise ist das Lichtausstrahlungselement 7 eine Infrarotleuchtdiode. Auf der anderen Seite ist das Lichtempfangselement 8 beispielsweise eine Fotodiode, um das Infrarotlicht von dem Lichtausstrahlungselement 7 zu empfangen. Jedes der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente 7 und 8 weist eine Sammellinse (nicht gezeigt) jeweils davor auf.
  • Die Lichtausstrahlungseinheit 2 weist die Anzahl von N Lichtausstrahlungselementen 7, wie etwa die Leuchtdioden, die Anzahl von N Lichtausstrahlungsschaltkreisen 12 zum jeweiligen Betreiben der Lichtausstrahlungselemente 7, einen Elementumschaltungsschaltkreis 13 zum Scannen der Lichtausstrahlungsschaltkreise 12 mit einem Zeitteilverfahren (time sharing) und einen Lichtausstrahlungssteuerungsschaltkreis 14 zum Steuern der Lichtausstrahlungseinheit 2 als Ganzes auf.
  • Der Lichtausstrahlungssteuerungsschaltkreis 14 erzeugt ein Lichtausstrahlungstiming bzw. eine Lichtausstrahlungszeitvorgabe, um die Anzahl der N Lichtausstrahlungselemente 7 wiederum beim Empfang eines Taktsignals von einem Takterzeugungsschaltkreis 15 auszustrahlen.
  • Die Lichtausstrahlungseinheit 2 enthält ferner einen Kommunikationssteuerungsschaltkreis 17 zum Steuern einer Kommunikation zwischen der Lichtausstrahlungs- und Empfangeinheit 2 und 3, um beispielsweise eine Kommunikation des Zeitsignals und eine Kommunikation mit der zusätzlich erweiterten Lichtausstrahlungseinheit 2 zu steuern. Der Lichtausstrahlungsschaltkreis 14 empfängt einen Befehl von der Lichtempfangseinheit 3 und aktiviert die Anzahl von N Lichtausstrahlungsschaltkreisen 12 in einer Serie.
  • Folglich wird jede Lichtausstrahlung zur Lichtempfangseinheit 3 mit einer vorbestimmten Lichtausstrahlungszeitvorgabe von dem Lichtausstrahlungselement 7, das einer ersten optischen Achse 10 entspricht, bis zum Lichtausstrahlungselement 7, das der Nten optischen Achse 10 in einer Serie entspricht, durchgeführt.
  • Die Lichtempfangseinheit 3 weist die Anzahl von N Lichtempfangselementen 8, die Anzahl von N Lichtempfangsschaltkreisen 18 zum jeweiligen Betreiben der Lichtempfangselemente 8, ein Elementumschaltungsschaltkreis 19 zum Scannen der Lichtempfangsschaltkreise 18 in einem Zeitteilverfahren und eine Lichtempfangssteuerungseinrichtung 20 zum Steuern der Lichtempfangseinheit 3 als Ganzes auf. Die Lichtempfangssteuerungseinrichtung 20 empfängt ein Taktsignal von einem Takterzeugungsschaltkreis 21, um die Anzahl von N Lichtempfangselementen 8 in einer Serie zu aktivieren.
  • Ferner enthält die Lichtausstrahlungseinheit 3 auch einen Kommunikationssteuerungsschaltkreis 23 zum Steuern einer Kommunikation zwischen der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit 2 und 3, beispielsweise zum Steuern einer Kommunikation des Zeitvorgabesignals, und einer Kommunikation mit der zusätzlich erweiterten Lichtempfangseinheit 3. Die Lichtempfangssteuerungseinrichtung 20 empfängt das Zeitvorgabesignal von der Lichtausstrahlungseinheit 2 und aktiviert die Anzahl der N Lichtempfangsschaltkreise 18 in einer Serie, um Ausgaben der Lichtempfangselemente 8 entsprechend der ausgestrahlten Lichtstrahlen in Serie von der Lichtausstrahlungseinheit 2 zu empfangen.
  • VERSETZUNG DER LICHTAUSSTRAHLUNGSEINHEIT 2 UND LICHTEMPFANGSEINHEIT 3
  • Die Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit 2 und 3 als eine Paareinheit kann in verschiedenen Anordnungen vorgesehen sein. Beispielsweise können in dem Fall einer Pressmaschine die Einheiten 2 und 3 bei Umgeben der Pressmaschine wie eine U-Gestalt in dem Fall eines Fördermittels angeordnet sein, wobei die Einheiten 2 und 3 sowohl am Eingang als auch Ausgang angeordnet sein können.
  • MODUL M1 BIS M3
  • Wie es in 2 gezeigt ist, weist die Lichtausstrahlungseinheit 2 Module der optischen Achse M1 als das Aufbaumodul und ein Lichtausstrahlungssteuerungsmodul M2 auf. Jedes Modul der optischen Achse M1 ist mit einem anderen Modul der optischen Achse M1 mittels eines Verbinders 6 in Serie verbunden. Ferner ist der andere Endabschnitt des verbundenen Moduls der optischen Achse M1 mit dem Lichtausstrahlungssteuerungsmodul M2 mittels des anderen Verbinders 6 verbunden.
  • Genauer gesagt ist der Verbinder 6 des Moduls M2 entweder ein herkömmlicher männlich (Stecker) oder weiblich (Buchse) gestalteter Verbinder, und ein Verbinder 6 des Moduls M1, das mit dem Verbinder 6 des Moduls M2 verbunden ist, ist der entgegengesetzt gestaltete Verbinder des Verbinders 6 des Moduls M2. Ferner ist der andere Verbinder 6 des Moduls M1, der mit dem anderen erweiterten Modul M1 verbunden ist, dieselbe Verbinderart wie der Verbinder 6 des Moduls M2. Auf der anderen Seite weist die Lichtempfangseinheit 3 ein oder mehrere Module der optischen Achse M1 als das Aufbaumodul und ein Lichtempfangssteuerungsmodul M3 auf. Jedes Modul der optischen Achse M1 ist mit dem anderen Modul der optischen Achse M1 mittels eines Verbinders 6 in Serie verbunden. Ferner ist der andere Endabschnitt des verbundenen Moduls der optischen Achse M1 mit dem Lichtempfangssteuerungsmodul M3 mittels des anderen Verbinders 6 verbunden.
  • Genauer gesagt ist der Verbinder 6 des Moduls M3 entweder ein herkömmlicher männlich (Stecker) oder weiblich (Buchse) gestalteter Verbinder, und ein Verbinder 6 des Moduls M1, der mit dem Verbinder 6 des Moduls M3 verbunden ist, ist der entgegengesetzt gestaltete Verbinder des Verbinders 6 des Moduls M3. Ferner ist der andere Verbinder 6 des Moduls M1, der mit dem anderen erweiterten Modul M1 verbunden ist, dieselbe Verbinderart wie der Verbinder 6 des Moduls M3.
  • Jede der Lichtausstrahlungs- und Empfangssteuerungsmodule M2 und M3 ist jeweils mit der Kommunikationsleitung L1 mittels Kommunikationssteuerungsschaltkreisen 17 und 23 verbunden.
  • MODUL DER OPTISCHEN ACHSE M1
  • Wie es in 1 gezeigt ist, weist das Modul der optischen Achse M1 wenigstens zwei der Lichtausstrahlungselemente 7 oder Lichtempfangselemente 8, ein erstes Anzeigeelement 31a und eine erste Anzeigesteuerungseinheit 31b zum Steuern des ersten Anzeigeelements 31a auf. Dementsprechend weist jedes Modul der Lichtachse M1 wenigstens zwei oder mehr optische Achsen 10 auf.
  • Beispielsweise besteht das erste Anzeigeelement 31a aus zwei Leuchtdioden, die eine rot ausstrahlende Farbe und eine grün ausstrahlende Farbe aufweisen. Die zwei Leuchtdioden werden von der ersten Anzeigesteuerungseinheit 31b ausgewählt, um den gegenwärtigen (current) Zustand der Beziehung zwischen den Einheiten 2 und 3 anzuzeigen.
  • Ein Anzeigeelement als das erste Anzeigeelement 31a ist an einem Modul der optischen Achse M1 gemäß dieser ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vorgesehen. Mit anderen Worten ist die Anzahl der ersten Anzeigeelemente 31a kleiner als die Anzahl der optischen Achsen 10, die in jeder der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit 2 und 3 installiert sind.
  • LICHTAUSSTRAHLUNGSSTEUERUNGSMODUL M2
  • Das Lichtausstrahlungssteuerungsmodul M2 ist eine Art des Moduls der optischen Achse und weist die Lichtausstrahlungselemente 7, die Lichtausstrahlungsschaltkreise 12, den Elementumschaltungsschaltkreis 13, die ersten Anzeigeelemente 31a, einen ersten Anzeigesteuerungsabschnitt 31b, den Lichtausstrahlungssteuerungsschaltkreis 14, den Takterzeugungsschaltkreis 15 und den Kommunikationssteuerungsschaltkreis 17 auf.
  • Mit anderen Worten weist neben denselben Komponenten, die in dem Modul M1 der Lichtausstrahlungsseite installiert sind, wie etwa die Lichtausstrahlungselemente 7, die Lichtausstrahlungsschaltkreise 12, der Elementumschaltungsschaltkreis 13, die ersten Anzeigeelemente 31a und der erste Anzeigesteuerungsabschnitt 31b als das Lichtausstrahlungsmodul, das Modul M2 den Lichtausstrahlungssteuerungsschaltkreis 14, den Takterzeugungsschaltkreis 15 und den Kommunikationssteuerungsschaltkreis 17 als das Lichtausstrahlungssteuerungsmodul auf.
  • LICHTEMPFANGSSTEUERUNGSMODUL M3
  • Das Lichtempfangssteuerungsmodul M3 ist eine Art des Moduls der optischen Achse und weist die Lichtempfangselemente 8, die Lichtempfangsschaltkreise 18, den Elementumschaltungsschaltkreis 19, die ersten Anzeigeelemente 31a und einen ersten Anzeigesteuerungsabschnitt 31b, einen Eingabe-Ausgabeabschnitt 5, den Lichtempfangssteuerungsabschnitt 20, den Takterzeugungsschaltkreis 21, den Kommunikationssteuerungsschaltkreis 23, einen zweiten Anzeigeabschnitt 32, der eine Vielzahl von zweiten Anzeigeelementen 32a aufweist, und einen zweiten Anzeigesteuerungsabschnitt 32b zum Steuern der zweiten Anzeigeelemente 32a auf.
  • Mit anderen Worten weist neben denselben Komponenten, die in dem Modul M1 der Lichtempfangsseite installiert sind, wie etwa die Lichtempfangselemente 8, die Lichtempfangsschaltkreise 18, der Elementumschaltungsschaltkreis 19, die ersten Anzeigeelemente 31a und ein erster Anzeigesteuerungsabschnitt 31b als das Lichtempfangsmodul, das Modul M3 den Eingabe-Ausgabeabschnitt 5, den Lichtempfangssteuerungsabschnitt 20, den Takterzeugungsschaltkreis 21, den Kommunikationssteuerungsschaltkreis 23 und den zweiten Anzeigeabschnitt 32, der eine Vielzahl von zweiten Anzeigeelementen 32a enthält, und einen zweiten Anzeigesteuerungsabschnitt 31b als das Lichtempfangssteuerungsmodul auf.
  • Beispielsweise weist das zweite Anzeigeelemente 32a zwei Leuchtdioden wie die ersten Anzeigeelemente 31a auf und ist im Stande eine spezifische Farbe aus rot und grün auszuwählen.
  • Ferner ist in 1 das optische Modul M1 entsprechend jeder der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten 2 und 3 jeweils als ein Modul gezeigt. Allerdings, wie es in den 2, 3 und 8 gezeigt ist, sind die optischen Module M1 erweiterbar.
  • SIGNALLEITUNGEN L11 BIS L14
  • Wie es in 1 gezeigt ist, sind die ersten Anzeigesteuerungsabschnitte 31b der Module M1 als die Lichtausstrahlungsseite miteinander mittels einer Signalleitung L11 verbunden und auch mit dem Lichtausstrahlungsschaltkreis 14 des Lichtausstrahlungssteuerungsmoduls M2 mittels der Leitung L11 verbunden.
  • Die Elementumschaltungsschaltkreise M13 sind miteinander mittels der Leitung L13 verbunden und auch mit dem Lichtausstrahlungsschaltkreis 14 des Lichtausstrahlungssteuerungsmoduls M2 mittels der Leitung L13 verbunden.
  • Die ersten Anzeigesteuerungsabschnitte 31b der Module M1 als die Lichtempfangsseite sind miteinander mittels einer Signalleitung L11 verbunden und auch mit dem Lichtempfangssteuerungsabschnitt 20 des Lichtausstrahlungssteuerungsmoduls M3 mittels der Leitung L11 verbunden.
  • Die Elementumschaltungsschaltkreise 19 der Lichtempfangsseite sind miteinander mittels der Leitung L14 verbunden und auch mit dem Lichtempfangssteuerungsabschnitt 20 des Lichtausstrahlungssteuerungsmoduls M3 mittels der Leitung L12 verbunden.
  • GEHÄUSE 4
  • Wie es in 3 gezeigt ist, weist die Lichtausstrahlungseinheit 2 die Module M1 und M2 auf, die in dem Gehäuse 4 der Lichtausstrahlungsseite installiert sind. Ferner weist die Lichtempfangseinheit 3 die Module M1 und M3 auf, die in dem Gehäuse 4 der Lichtempfangsseite installiert sind.
  • Wie es in 4A gezeigt ist, weist das Gehäuse 4 Endgehäuse 40, die an beiden Endabschnitten des Gehäuses 4 angeordnet sind und ein Zwischengehäuse 41 auf, das zwischen den beiden Endgehäusen 40 angeordnet ist. Das Gehäuse 4 weist eine U-Gestaltete Schnittansicht in einer Querrichtung des Gehäuses 4 auf.
  • Wie es in 4 gezeigt ist, weist jedes der Endgehäuse 40 einen Öffnungsendabschnitt 40a in der Längsrichtung Z auf, um mit dem Endabschnitt 41a des Zwischengehäuses 41 verbunden zu sein.
  • Ferner weist, wie es in 4 gezeigt ist, jedes der Endgehäuse 40 einen geschlossenen Endabschnitt 40b in der Längsrichtung Z auf, der an dem äußersten Ort des Gehäuses 4 angeordnet ist.
  • Dementsprechend ist ein äußerstes Lichtausstrahlungs- oder Empfangselement 7 oder 8, das an den beiden Enden einer der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente 7 oder 8 in dem Gehäuse 4 angeordnet ist, in dem Endgehäuse 40, im Besonderen benachbart zum geschlossenen Endabschnitt 40b angeordnet.
  • Ferner, wie es in 4 gezeigt ist, sind zwei Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente 7 oder 8 in jedem Endgehäuse 40 installiert. Allerdings ist vorzugsweise ein Element 7 oder 8 in dem Gehäuse 40 installiert.
  • Wie es in 3 gezeigt ist, ist ein oder sind mehrere Module der optischen Achse M1 in dem Gehäuse 4 der Lichtausstrahlungsseite installiert und das Lichtausstrahlungssteuerungsmodul M2 ist ferner in dem Gehäuse 4 der Lichtausstrahlungsseite an einem Endabschnitt des Gehäuses 4 installiert.
  • Ferner ist ein oder sind mehrere Module der optischen Achse M1 in dem Gehäuse 4 der Lichtempfangsseite installiert und das Lichtausstrahlungssteuerungsmodul M3 ist ferner in dem Gehäuse 4 der Lichtempfangsseite an einem Endabschnitt des Gehäuses 4 installiert.
  • Gemäß der oben genannten Ausführungsform weist das Lichtausstrahlungssteuerungsmodul M2 die Lichtausstrahlungselemente 7 auf, und das Lichtempfangssteuerungsmodul M3 weist die Lichtempfangselemente 8 auf. Allerdings wird auch bevorzugt, dass jedes der Steuerungsmodule M2 und M3 kein Element 7 oder 8 aufweist.
  • VERSETZUNG DER ERSTEN ANZEIGEELEMENTE 31A
  • Das Gehäuse 4 der Lichtausstrahlungsseite und das Gehäuse 4 der Lichtempfangsseite sind einander zugewandt, wie es in 4 gezeigt ist, um zwischen jedem der Lichtausstrahlungselemente 7 und jedem der Lichtempfangselemente 8 angeordnet zu sein.
  • Die Lichtausstrahlungselemente 7 sind entlang der Längsrichtung Z und die Lichtempfangselemente 8 sind auch entlang der Längsrichtung Z angeordnet.
  • Jeder erste Anzeigeabschnitt 31, der eine Vielzahl von ersten Anzeigeelementen 31a aufweist, ist an einem Abschnitt angeordnet, der sich auf einer Linie befindet, die alle der Lichtausstrahlungselemente 7 oder Empfangselemente 8 entlang der Längsrichtung Z aufweist und wo keine Beeinflussung bzw. Störung mit den Lichtausstrahlungs- oder Empfangselementen 7 und 8 auftritt.
  • Mit anderen Worten ist jedes der ersten Anzeigeelemente 31a zwischen den Lichtausstrahlungselementen 7 oder Lichtempfangselementen 8 auf der Längsrichtung Z angeordnet, die auf allen der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente 7 und 8 angeordnet ist.
  • Ferner weist jedes der ersten Anzeigeelemente 31a ungefähr denselben Abstand zum benachbarten ersten Anzeigeelement 31a auf einer Mittellinie Z1 entlang der Längsrichtung Z auf.
  • Wie es in den 4A und 4B gezeigt ist, sind die ersten Anzeigeelemente 31a an einem Abschnitt benachbart zu den beiden Endabschnitten jeder der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten 2 und 3 angeordnet und auch an verschiedenen Abschnitten zwischen den beiden Endabschnitten jeder der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten 2 und 3 angeordnet.
  • Die ersten Anzeigeelemente 31a, die an den beiden Endabschnitten jeder der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten 2 und 3 angeordnet sind, sind in jedem der Endgehäuse 40 installiert. Ferner ist die Mittellinie Z1 an einem mittleren Abschnitt entgegen Querrichtung X des Gehäuses 4 angeordnet.
  • Wie es in 3 gezeigt ist, ist ein Abstand zwischen jedem der äußersten Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente 7 und 8, die an den Endgehäusen 40 angeordnet sind, und dem geschlossenen Endabschnitt 40b des Endgehäuses 40, näher bzw. kleiner als ein Abstand zwischen der Position des ersten Anzeigeelements 31a, das an dem Endgehäuse 40 angeordnet ist, und dem geschlossenen Endabschnitt 40b.
  • Folglich ist ein Abstand zwischen der äußersten optischen Achse 10, die in dem Gehäuse 40 installiert ist, und dem geschlossenen Endabschnitt 40b des Gehäuses 40 näher bzw. kleiner als ein Abstand zwischen dem ersten Anzeigeelement 31a, das in dem Endgehäuse 40 installiert ist, und dem geschlossenen Endabschnitt 40b.
  • VERSETZUNG DER ZWEITEN ANZEIGEELEMENTE 32a
  • Der zweite Anzeigeabschnitt 32, der eine Vielzahl von den zwei Anzeigeelementen 32a umfasst, ist an einem Ort angeordnet, der sich außerhalb einer Mittellinie Z1 auf einer Oberfläche der Lichtempfangseinheit 3 befindet, die der Lichtausstrahlungseinheit 2 zugewandt ist, und befindet sich in keiner Störung bzw. Beeinflussung mit allen der Lichtempfangselemente 8.
  • Ferner ist der zweite Anzeigeabschnitt 32 auch im Stande, um auf einer Oberfläche der Lichtausstrahlungseinheit 2 angeordnet zu sein, die der Lichtempfangseinheit 3 zugewandt ist.
  • Ferner ist der zweite Anzeigeabschnitt 32 im Stande, um sowohl an der Lichtausstrahlungs- als auch Empfangseinheit 2 und 3 angeordnet zu sein.
  • EINGABE-AUSGABEABSCHNITT 5
  • Der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 weist eine Funktion zur Eingabe und Ausgabe von und in eine äußere Einrichtung (nicht gezeigt), wie etwa eine Steuerungsfunktion, auf.
  • Der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 weist einen Sicherheits- und Nicht-Sicherheitsausgabesteuerungsschaltkreis (nicht gezeigt) auf, der ein Signal zu einer Sicherheitssteuerungseinrichtung oder eine Nicht-Sicherheitssteuerungseinrichtung als eine gefährliche Quelle, wie etwa eine Pressmaschine, ausgibt.
  • Der Lichtempfangssteuerungsabschnitt 20 des Lichtempfangssteuerungsmoduls M3, das in 1 gezeigt ist, weist einen Zustandsausgabeschaltkreis 33 und eine Diagnoseeinrichtung 34 auf.
  • Der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 steuert die Lichtausstrahlungseinheit 2, die Lichtempfangseinheit 3 und die Pressmaschine oder die anderen Steuerungseinrichtungen, die mit dem Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 verbunden sind, basierend auf einer Signalausgabe von dem Lichtempfangssteuerungsabschnitt 20.
  • Beispielsweise kann der fotoelektrische Sensor mit mehreren optischen Achsen 1 mit den folgenden verschiedenen Modi installiert sein, enthaltend einen Normalmodus, einen Stummschaltungsmodus, einen Festlegungsmodus der optischen Achse und einen Diagnosemodus oder dergleichen.
  • NORMALMODUS
  • Der Normalmodus ist ein Modus zum Detektieren eines Objekts, das in den Lichtvorhangsbereich eindringt, basierend auf einem Zustand der optischen Achsen, die zwischen den Lichtausstrahlungselementen 7 und den Lichtempfangselementen 8 ausgebildet sind, im Besonderen ein Lichtdurchlasszustand und eine Lichtblockierungszustand.
  • In dem Normalmodus gibt der Zustandsausgabeschaltkreis 33, der in 1 gezeigt ist, ein binäres Signal entsprechend einem ersten Zustand, der den Lichtdurchlasszustand aller optischen Achsen 10 anzeigt bzw. kennzeichnet, und einen zweiten Zustand aus, der den Lichtblockierungszustand wenigstens einer optischen Achse 10 kennzeichnet, basierend auf einem Signal von dem Lichtempfangsschaltkreis 18 mittels des Elementumschaltungsschaltkreises 19.
  • In dem Normalmodus schaltet der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 die ersten Anzeigeelemente 31a des ersten Anzeigeabschnitts 31 zum Kennzeichnen eines Detektionsbereichs ein, der durch die optischen Achsen 10 ausgebildet wird, basierend auf dem empfangenen binären Signal und schaltet ferner die zweiten Anzeigeelemente 32a des zweiten Anzeigeabschnitts 32 basierend auf dem Ausgabezustand des Zustandsausgabeschaltkreises 33 ein.
  • Genauer gesagt, schaltet der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 in dem Normalmodus die ersten Anzeigeelemente 31a mit einem von vorbestimmten Einschaltmustern basierend auf dem Zustandsignal von dem Zustandsausgabeschaltkreis 33 ein.
  • Beispielsweise schaltet der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 alle der ersten Anzeigeelemente 31a auf „Farbe grün", wenn der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 das binäre Signal empfängt, das den ersten Zustand kennzeichnet. Auf der anderen Seite, wenn der Eingabe-Ausgabeabschnitt das binäre Signal empfängt, das den zweiten Zustand kennzeichnet, stoppt die externe Einrichtung, wie beispielsweise die Pressmaschine oder dergleichen, die mit dem Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 verbunden ist, den Betrieb, basierend auf dem Ausgabesignal von dem Eingabe-Ausgabeabschnitt 5.
  • Zur selben Zeit schaltet der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 die ersten Anzeigeelemente 31a entsprechend den Modulen der optischen Achse M1, M2 und M3 aus, deren optische Achse sich im Licht-Blockierten Zustand befindet, und schaltet die ersten Anzeigeelemente 31a gemäß den Modulen der optischen Achse M1, M2 und M3 ein, deren optisch Achse sich im Lichtdurchlasszustand befindet, in „Farbe rot" ein.
  • Ferner, in dem Fall, bei dem der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 das binäre Signal empfängt, das den zweiten Zustand kennzeichnet, wird ferner bevorzugt, dass alle der zweiten Anzeigeelemente 32a mit „Farbe rot" eingeschaltet werden, basierend auf dem Ausgabesignal von dem Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 zur selben Zeit wie die oben genannte Aktion der ersten Anzeigeelementen 31a.
  • Es wird ein bevorzugtes Beispiel zur Kennzeichnung eines Einschaltmusters anhand von 8 beschrieben.
  • Wie es in den 8A und 8B gezeigt ist, werden in dem Fall, bei dem alle optischen Achse 101 bis 10n den Lichtdurchlasszustand aufweisen, alle der ersten Anzeigeelemente 31a1 bis 31am mit „Farbe grün" eingeschaltet. Folglich wird es offensichtlich, dass der Lichtvorhangsbereich, der alle der optischen Achsen 101 bis 10n umfasst, als der Risikobereich sicher ist.
  • Ferner, wenn die optische Achse 101 , die an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt eines Endgehäuses 40 angeordnet ist, den Lichtdurchlasszustand aufweist und wenigstens eine der anderen optischen Achsen 102 bis 10n den Lichtblockierungszustand aufweist, wird das erste Anzeigeelement 31a1 , das den Modulen M2 und M3 entspricht, welche jeweils die Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente 7 und 8 enthalten, welche die optische Achse 101 ausbilden, die an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt des einen Endgehäuses 40 angeordnet ist, mit „Farbe rot" eingeschaltet.
  • Gleichermaßen, wenn die optische Achse 10n , die an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt eines anderen Endgehäuses 40 angeordnet ist, den Lichtdurchlasszustand aufweist und wenigstens eine der anderen optischen Achsen 101 bis 10n-1 den Lichtblockierungszustand aufweisen, wird das erste Anzeigeelement 31am , das den Modulen M1 entspricht, welche jeweils die Lichtausstrahlungsempfangselemente 7 und 8 enthalten, welche die optische Achse 10n ausbilden, die an der nächstgelegenen Position zu dem Endabschnitt eines anderen Endgehäuses 40 liegt, mit „Farbe rot" eingeschaltet.
  • Ferner, wenn die optischen Achsen 101 und 10n , die an der nächstgelegenen Position zu den Endabschnitten der beiden Endgehäuse 40 angeordnet sind, den Lichtdurchlasszustand aufweisen und wenigstens eine der anderen optischen Achsen 102 bis 10n-1 den Lichtblockierungszustand aufweisen, werden alle der ersten Anzeigeelemente 31a2 bis 31am-1 , die dem Zwischengehäuse 41 entsprechen, zusätzlich zu den ersten Anzeigeelementen 7, die den beiden Endgehäusen 40 entsprechen, mit „Farbe rot" eingeschaltet.
  • Zusätzlich werden zu der obigen Erläuterung, wenn die optische Achse 10, die an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt eines Endgehäuses 40 angeordnet ist, den Lichtblockierungszustand aufweist, die ersten Anzeigeelemente 31a1 und 31a2 bis 31am-1 , die den Modulen M1, M2, M3 entsprechen, welche die Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente 7 und 8 aufweisen, welche die optische Achse ausbilden, die sich in dem blockierten Zustand befindet, ausgeschaltet.
  • Gleichermaßen, wenn die optische Achse 10n , die an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt eines anderen Endgehäuses 40 angeordnet ist, den Lichtblockierungszustand aufweist, werden die ersten Anzeigeelemente 31am und 31a2 bis 31am-1 , die den Modulen M1 entsprechen, welche die Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente 7 und 8 ausbilden, welche die optische Achse bilden, die sich in dem blockierten Zustand befindet, ausgeschaltet.
  • D. h., wenn lediglich die optische Achse 101 , die an der nächstgelegenen Position zu den Endabschnitten des einen Endgehäuses 40 angeordnet ist, den Lichtdurchlasszustand aufweist, wird lediglich das erste Anzeigeelement 31a1 , das den Modulen M2 und M3 entspricht, welche jeweils die Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente 7 und 8 enthalten, welche die optische Achse 101 ausbilden, die an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt des einen Endgehäuses 40 angeordnet ist, mit „Farbe rot" eingeschaltet, und die anderen ersten Anzeigeelemente 31a2 bis 31am , die den anderen Achsen entsprechen, ausgeschaltet.
  • Gleichermaßen, wenn lediglich die optische Achse 10n , die an der nächstgelegenen Position der Endabschnitte der anderen Gehäuse 40 den Lichtdurchlasszustand aufweist, wird lediglich das erste Anzeigeelement 31am , das den Modulen M1 entspricht, welche jeweils die Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente 7 und 8 enthalten, welche die optische Achse 10n ausbilden, die an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt eines anderen Endgehäuses 40 angeordnet ist, mit „Farbe rot" eingeschaltet und die anderen ersten Anzeigeelemente 31a1 bis 31am-1 , die den anderen Achsen entsprechen, ausgeschaltet.
  • Im Fall der oben genannten Einschaltmuster, wenn der fotoelektrische Sensor 1 mit mehreren optischen Achsen festgelegt ist, ist es einfach, die optischen Achsen anzupassen, die zwischen jedem der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente 7 und 8 der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten 2 und 3 ausgebildet werden. Eine der beiden optischen Endachsen 101 oder 10n wird angepasst und die andere der beiden optischen Endachsen 101 oder 10n wird im Hinblick auf den Zustand angepasst, der durch das erste Anzeigeelement 31a1 bis 31am gekennzeichnet ist.
  • Als ein anderes Einschaltmuster wird auch bevorzugt, dass, wenn sich wenigstens eine optische Achse in einem Lichtblockierungszustand befindet, lediglich das erste Anzeigeelement 31a, das den Modulen M entspricht, welche die Lichtausstrahlungs- und Lichtempfangselemente 7 und 8 aufweisen, welche die Licht-Blockierte optische Achse ausbilden, ausgeschaltet wird und die anderen ersten Anzeigeelemente 31, die den Modulen M entsprechen, welche die Lichtausstrahlungs- und Lichtempfangselemente 7 und 8 aufweisen, welche die optische Lichtdurchlassachse ausbilden, mit „Farbe rot" eingeschaltet werden.
  • In diesem Fall, wenn alle der optischen Achsen 10 den Lichtdurchlasszustand aufweisen, werden alle der ersten Anzeigeelemente 31a mit „Farbe grün" eingeschaltet.
  • Dieses Einschaltmuster ist auch zum Anpassen der optischen Achsen des fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen 1 nützlich.
  • Der fotoelektrische Sensor mit mehreren optischen Achsen 1 ist im Stande eine Fehlfunktion des Lichtausstrahlungsschaltkreises 12, des Lichtempfangsschaltkreises 18 und des Zustandsausgabeschaltkreises 33 zu diagnostizieren. Als Folge der Diagnose sendet die Diagnoseeinrichtung 34 ein Signal, das kennzeichnet, ob oder ob nicht eine Fehlfunktion dieser Schaltkreise 12, 18 und 33 vorliegt, zum Eingabe-Ausgabeabschnitt 5.
  • In dem Diagnosemodus werden die ersten Anzeigeelemente 31a mit einem der vorbestimmten Einschaltmuster von dem Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 eingeschaltet, nachdem der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 das Diagnosesignals von der Diagnoseeinrichtung 34 empfängt.
  • Beispielsweise wird in dem Fall, bei dem der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 das Diagnosesignal empfängt, das eine Fehlfunktion wenigstens einer der Schaltkreise 12, 18 und 33 kennzeichnet, bevorzugt, dass alle der ersten Anzeigeelemente 31a wiederholend mit „Farbe rot" als Blinklicht ein- und ausgeschaltet werden.
  • Ferner wird zusätzlich zu der obigen Maßnahme er ersten Anzeigeelemente 31a ferner bevorzugt, dass die zweiten Anzeigeelemente 32a mit einem vorbestimmten Einschaltmuster von dem Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 eingeschaltet werden, um eine solche Fehlfunktion und den Abschnitt, welcher die Fehlfunktion aufweist, einem Bediener mitzuteilen.
  • Ferner ist in der obigen Ausführungsform der Zustandsausgabeschaltkreis 33 eine Art eines Schaltkreises zum Betreiben der oben genannten Funktion. Allerdings wird bevorzugt, dass die oben genannte Funktion des Zustandsausgabeschaltkreises 33 von einer programmierten Software durchgeführt werden kann.
  • STUMMSCHALTUNGSMODUS
  • Ein Stummschaltungsmodus ist ein Modus zum vorübergehenden außer Kraft setzen einer Sicherheitsfunktion, wie beim Normalmodus des fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen 1, wenn ein Objekt durch den Sicherheitslichtvorhang, der alle optischen Achsen 10 umfasst, tritt.
  • In dem Fall des Stummschaltungsmodus gibt der Zustandausgabeschaltkreis 33 ein Signal, das dem ersten Zustand entspricht, unabhängig von den optischen Achsen, die sich in dem Lichtdurchlass oder Lichtblockierungszustand befinden, zum Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 aus.
  • Ferner werden in dem Fall des Stummschaltungsmodus die ersten Anzeigeelemente 31a des ersten Anzeigeabschnitts 31 mit einem vorbestimmten Muster entsprechend dem ersten Zustandssignal von dem Zustandsausgabeschaltkreis 33 mittels des Eingabe-Ausgabeabschnitts 5 eingeschaltet, und der zweite Anzeigeabschnitt 32 kennzeichnet Informationen, die den Stummschaltungsmodus kennzeichnen.
  • Beispielsweise werden in dem Fall des Stummschaltungsmodus alle der ersten Anzeigeelemente 31a mit „Farbe grün" eingeschaltet und die zweiten Anzeigeelemente 32a wiederholend mit „Farbe grün" ein- und ausgeschaltet, um dem Bediener den Stummschaltungsmodus mitzuteilen.
  • Ferner ist es bei jedem der oben genannten Modi auch bevorzugt anzupassen, um verschiedene Muster mit Ausnahme der oben beschriebenen Muster zu verwenden. Ferner ist es auch bevorzugt, dass der Bediener, der den fotoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen 1 erwirbt, ein gewünschtes Muster für jeden Modus festlegen kann.
  • Zusätzlich zu den oben genannten Modi, wenn der fotoelektrische Sensor mit mehreren optischen Achsen 1 die anderen Modi aufweist, die einen Sperrfreigabemodus, einen Überschreibmodus enthalten, kann er für unabhängige Muster für jeden dieser Modi angepasst werden.
  • Es wird eine zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit 5 beschrieben.
  • Wie es in 5 gezeigt ist, weist jedes Modul der optischen Achse M10 ein Lichtausstrahlungselement 7 oder Lichtempfangselement 8 auf. Jedes Anzeigemodul M11 weist eines der ersten Anzeigeelemente 31a auf.
  • Der fotoelektrisch Sensor mit mehreren optischen Achsen 1 weist ein flach gestaltetes Kabel 45, das eine erste und zweite Kommunikationsleitung L21, L22 enthält, das Modul der optischen Achse M10, das Anzeigemodul M11 und jeweils ein erstes und zweites Befestigungshilfsmittel 46, 47 zum Befestigen des Moduls der optischen Achse M10 und des Anzeigemoduls M11 an dem flach gestalteten Kabel 45 auf.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, da eines der ersten Anzeigeelemente 31a, einem Modul der optischen Achse M1, M2 oder M3 entspricht, das eine Vielzahl von Lichtausstrahlungs- oder Empfangselementen 7 oder 8 aufweist, ist die Anzahl der Module der optischen Achse M1, M2 und M3 gleich der Anzahl der ersten Anzeigeelemente 31a.
  • Allerdings, gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, da jedes Modul der optischen Achse ein Lichtausstrahlungs- oder Empfangselement 7, 8 aufweist, ist es als Zonenkonzept anstelle als Modulskonzept bereitgestellt, um das erste Anzeigeelement 31a zur optischen Achse 10 bereitzustellen.
  • Mit anderen Worten sind entlang der Längsrichtung der Einheit 2 oder 3 alle der optischen Achsen, die von allen den Modulen der optischen Achse bereitgestellt werden, in verschiedene Zonen in der zweiten Erfindung der vorliegenden Erfindung getrennt.
  • Genauer gesagt ist, wie es in 5 gezeigt ist, eines der ersten Anzeigeelemente 31a bei zwei der Module der optischen Achse M10 vorgesehen. In diesem Fall weist jede Zone zwei Module der optischen Achse auf und jede Zone weist eines des ersten Anzeigeelemente 31a auf.
  • Das flach gestaltete Kabel 45 weist die erste Kommunikationsleitung L21, um eine Vielzahl von Modulen der optischen Achse M10 miteinander elektrisch zu verbinden, und die zweite Kommunikationsleitung L22 auf, um eine Vielzahl von Kennzeichnungsmodulen M11 miteinander elektrisch zu verbinden.
  • Ferner wird bevorzugt, dass das Modul der optischen Achse M10 zwei oder mehr der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente 7 oder 8 aufweist. In diesem Fall wird bevorzugt, dass eines der ersten Anzeigeelemente 31a bei jedem Modul vorgesehen ist, das zwei optische Achsen aufweist, oder bei einer Zone vorgesehen ist, die verschiedene Module in einer Serie entlang der Längsrichtung umfasst.
  • Da die anderen Elemente der zweiten Ausführungsform im Wesentlichen gleich der ersten Ausführungsform sind, wurde eine detaillierte Beschreibung dieser Elemente aus Gründen der Kürze der Beschreibung ausgelassen.
  • Es wird eine dritte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit 6 beschrieben.
  • Wie es in 6 gezeigt ist, weist jedes eines ersten Moduls der optischen Achse M10 ein Lichtausstrahlungselement 7 oder Lichtempfangselement 8 auf. Auf der anderen Seite weist jedes eines zweiten Moduls der optischen Achse M20 ein Lichtausstrahlungselement 7 oder Lichtempfangselement 8 und ein erstes Anzeigeelement 31a auf.
  • Ähnlich der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird, da jedes Modul der optischen Achse M10 ein Lichtausstrahlungs- oder Empfangselement 7 oder 8 aufweist, ein Zonenkonzept anstelle des Modulkonzepts bereitgestellt, um die ersten Anzeigeelemente 31a zur optischen Achse 10 bereitzustellen.
  • Folglich ist in dem Fall, der in 6 gezeigt ist, die Anzahl der ersten Module der optischen Achse M10, die an dem flach gestalteten Kabel 45 mittels des ersten Befestigungshilfsmittels 46 befestigt sind, gleich der Anzahl des zweiten Moduls der optischen Achse M20, das an dem flach gestalteten Kabel 45 mittels des ersten Befestigungsmittels 46 befestigt ist.
  • Genauer gesagt entspricht in diesem Fall eines der ersten Anzeigeelemente 31a, das an dem zweiten Modul der optischen Achse M20 angeordnet ist, zwei der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente, die bei jedem der ersten und zweiten Module der optischen Achse M10 und M20 in einer Reihe entlang der Längsrichtung der Einheit 2 oder 3 vorgesehen sind.
  • Ferner wird bevorzugt, dass jedes des ersten Moduls der optischen Achse M10 und des zweiten Moduls der optischen Achse M20 zwei oder mehr der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente 7 und 8 aufweist.
  • In diesem Fall wird bevorzugt, dass eines der ersten Anzeigeelemente 31a bei jedem Modul vorgesehen ist, das zwei optische Achsen aufweist, oder bei einer Zone vorgesehen ist, die verschiedene Module umfasst, welche die ersten und zweiten Module der optischen Achse in einer Reihe entlang der Längsrichtung umfassen.
  • Da die anderen Elemente der dritten Ausführungsform im Wesentlichen gleich der ersten und zweiten Ausführungsform sind, wurde eine detaillierte Beschreibung dieser Elemente aus Gründen der Kürze der Beschreibung ausgelassen.
  • 7 zeigt die anderen Bespiele der ersten Anzeigeelemente 31a.
  • Wie es in 7A gezeigt ist, ist vorzugsweise eine Gestalt des ersten Anzeigeelements 31a ein Dreieck anstelle einer Rechteckgestalt, die in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben ist.
  • Wie es in 7B gezeigt ist, sind vorzugsweise die ersten Anzeigeelemente lediglich an jedem der beiden Endabschnitte der Einheit 2 oder 3 angeordnet, die den Zustand des optischen Moduls kennzeichnet, das an einem Abschnitt angeordnet ist, der zum Endabschnitt der Einheit 2 oder 3 benachbart ist.
  • Wie es in 7C gezeigt ist, sind die Anzeigeelemente 31a vorzugsweise mit zwei oder mehr unterschiedlichen Gestalten vorgesehen. In 7C weist jedes der beiden ersten Anzeigeelemente 31a, die den beiden Endmodulen entsprechen, eine Dreieckgestalt auf und jedes der ersten Anzeigeelemente, die dem Zwischengehäuse 41 entsprechen, weist eine Rechteckgestalt auf.
  • Wie es in 7D gezeigt ist, ist vorzugsweise jedes der ersten Anzeigeelemente 31a bei jedem der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente 7 oder 8 vorgesehen.
  • Wie es in 7E gezeigt ist, ist vorzugsweise eines der ersten Anzeigeelemente, das in dem Endgehäuse 40 installiert ist, zwischen den äußersten Lichtausstrahlungs- oder Empfangselementen, die in dem Endgehäuse 40 installiert sind, und dem geschlossenen Endabschnitt 40b des Endgehäuses 40 angeordnet.
  • Wie es in 7F gezeigt ist, befindet sich vorzugsweise ein Teil jedes der ersten Anzeigeelemente 31a auf der Mittellinie Z1, und jedes der ersten Anzeigeelemente 31a ist als Ganzes bezüglich der Mittellinie Z1 in der Querrichtung der Einheit versetzt.
  • Ferner, wie es in dem obigen Abschnitten „Versetzung der zweiten Anzeigeelemente 32a" beschrieben ist, sind in allen Fällen, die in den 7A bis 7F gezeigt sind, die zweiten Anzeigeelemente 32a an einem Ort auf der Oberfläche der Lichtempfangseinheit, der Lichtausstrahlungseinheit oder auf beiden angeordnet, der außerhalb oder auf (where is out of out of the center line) der Mittellinie Z1 liegt und alle Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente 7 oder 8 nicht stört bzw. beeinflusst.
  • 9 ist ein Beispiel einer Gestaltung des fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen 1. Wie es in 9 gezeigt ist, umfasst ein System des fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen 1 zwei der Lichtausstrahlungseinheiten 2 und 2 und zwei der Lichtempfangseinheiten 3 und 3, die eine L-Gestalt aufweisen, die durch eine durchgezogene Linie in 8 dargestellt sind.
  • Ferner, als ein weiteres System umfasst das System drei der Lichtausstrahlungseinheit 2, 2 und 2 und drei Lichtempfangseinheit 3, 3 und 3, die eine U-Gestalt aufweisen, die durch eine durchgezogene Linie und zwei Strichpunktlinien eins in 8 gekennzeichnet sind.
  • In diesen Systemen, da jede optische Achse 10 auf der Mittellinie Z1 jeder Einheit in der Querrichtung der Einheit angeordnet ist, ist es einfach einen Abstand P bereitzustellen, der gleich einem Abstand P ist, der auf einer geraden Linie Li jeder Einheit zum Eckabschnitt Co vorgesehen ist, der einen Endabschnitt einer Einheit und einen Endabschnitt einer anderen Einheit, ausgebildet mit 90°, umfasst.
  • In der obigen ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 in der Lichtempfangseinheit 3 installiert. Allerdings ist es nicht notwendig, den Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 in der Lichtempfangseinheit 3 vorzusehen. Es ist auch vorzuziehen, dass eine äußere Steuereinheit 5B einen Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 aufweist, wie es in 6 gezeigt ist, oder die Lichtausstrahlungseinheit 2 den Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 anstelle der Einheit 3 aufweisen kann.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung vollständig anhand von Beispielen mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben wurde, versteht es sich von selbst, dass verschieden Veränderungen und Modifikationen für den Fachmann ersichtlich sind.
  • Folglich sollten sie, sofern sich solche Änderungen nicht vom Gegenstand der Erfindung, wie er durch diese Spezifikation und die Ansprüche definiert ist, entfernen, als hierin enthaltend ausgelegt werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 1999-345548 A [0010]
    • - US 6414603 [0010]

Claims (20)

  1. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen, umfassend: eine Lichtausstrahlungseinheit, die ein längliches erstes Gehäuse entlang einer Längsrichtung des ersten Gehäuses und eine Vielzahl von Lichtausstrahlungselementen aufweist, die voneinander von einem Endabschnitt des ersten Gehäuses zu einem anderen Endabschnitt des ersten Gehäuses in einer ersten Reihe gleichmäßig beabstandet sind; eine Lichtempfangseinheit, die ein längliches zweites Gehäuse entlang einer Längsrichtung des zweiten Gehäuses und eine entsprechende Anzahl von Lichtempfangselementen wie die Anzahl von Lichtausstrahlungselementen aufweist, die voneinander von einem Endabschnitt des zweiten Gehäuses zu einem anderen Endabschnitt des zweiten Gehäuses in einer zweiten Reihe gleichmäßig beabstandet sind; einen Lichtausstrahlungsschaltkreis, der in der zweiten Lichtausstrahlungseinheit zum Betreiben der Lichtausstrahlungselemente installiert ist, welche optische Achsen ausbilden; einen Lichtempfangsschaltkreis, der in der zweiten Lichtempfangseinheit zum Bearbeiten eines ersten Signals von den Lichtempfangselementen installiert ist, welche die optischen Achsen mit den Lichtausstrahlungselementen ausbilden; ein Zustandsausgabemittel zum Ausgeben eines binären Signals, das sowohl einem ersten Zustand, der ein Lichtdurchlasszustand für alle der optischen Achsen ist, als auch einem zweiten Zustand entspricht, der ein Lichtblockierungszustand für wenigstens eine optische Achse ist, basierend auf einem zweiten Signal von dem Lichtempfangsschaltkreis; ein Diagnosemittel zum Diagnostizieren einer Fehlfunktion des Lichtausstrahlungsschaltkreises, des Lichtempfangsschaltkreises und des Zustandsausgabemittels; einen ersten Anzeigeabschnitt, der sowohl bei der Lichtausstrahlungs- als auch Empfangseinheit angeordnet ist, die eine Vielzahl von ersten Anzeigeelementen umfassen, die sich in derselben Reihe von jedem der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente befinden, mit keiner Störung für jedes der Lichtempfangs- und Ausstrahlungselemente; einen zweiten Anzeigeabschnitt, der entweder bei der Lichtausstrahlungs- oder Empfangseinheit angeordnet ist und eine Vielzahl von zweiten Anzeigeelementen umfasst, die sich außerhalb derselben Reihe einer der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente der Einheiten befinden, die den zweiten Anzeigeabschnitt aufweisen, mit keiner Störung für eines der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente der Einheiten, die den zweiten Anzeigeabschnitt aufweisen; und einen Anzeigesteuerungsabschnitt zum Einschalten der Vielzahl der ersten Anzeigeelemente des ersten Anzeigeabschnitts, um die erste und zweite Reihe der Einheiten zu zeigen, wenn das binäre Signal, das den ersten Zustand anzeigt, von dem Zustandsausgabemittel ausgegeben wird, und Anzeigen eines Resultats der Diagnose basierend auf dem Diagnosemittel mit einem vorbestimmten Einschaltmuster der Vielzahl der zweiten Anzeigeelemente des zweiten Anzeigeabschnitts, wenn die Fehlfunktion von dem Diagnosemittel diagnostiziert wird.
  2. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 1, bei dem jede der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten eine Vielzahl von Modulen der optischen Achse aufweist, die miteinander verbunden sind, und jedes Modul der optischen Achse wenigstens zwei Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente enthält und wenigstens eines des ersten Anzeigeelements des ersten Anzeigeabschnitts aufweist.
  3. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 2, bei dem die Anzahl des ersten Anzeigeelements des ersten Anzeigeabschnitts, das jedem Modul der optischen Achse entspricht, kleiner als die Anzahl der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente ist, die in jeder der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit installiert sind.
  4. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 1, bei dem jede der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten eine Vielzahl von Modulen der optischen Achse aufweist, die miteinander mittels einer ersten Kommunikationsleitung verbunden sind, und jedes der Module der optischen Achse wenigstens eines der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente enthält, und jede der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten eine Vielzahl von Anzeigemodulen enthält, und jedes der Anzeigemodule den ersten Anzeigeabschnitt aufweist, und die Anzahl der Anzeigemodule kleiner als die Anzahl der Module der optischen Achse ist, und jede der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten eine zweite Kommunikationsleitung aufweist, die zwischen einer Vielzahl von den Anzeigemodulen verbunden ist.
  5. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 1, bei dem jede der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten ein erstes Modul der optischen Achse aufweist, das wenigstens ein Lichtausstrahlungs- oder Empfangselement und das erste Anzeigeelement des ersten Anzeigeabschnitts aufweist, und ein zweites Modul der optischen Achse wenigstens ein Lichtausstrahlungs- oder Empfangselement aufweist.
  6. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 1, bei dem jede der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten eine Vielzahl von Modulen der optischen Achse aufweist, die miteinander verbunden sind, und jedes Modul der optischen Achse wenigstens ein Lichtausstrahlungs- oder Empfangselement enthält, und jedes Modul der optischen Achse, das an den beiden Enden des Gehäuses angeordnet ist, wenigstens eines der ersten Anzeigeelemente des ersten Anzeigeabschnitts aufweist.
  7. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 6, bei dem das Gehäuse einen geschlossenen Endabschnitt an jedem Ende des länglichen Gehäuses aufweist, und ein äußerstes Lichtausstrahlungs- und Empfangselement, die in dem Modul der optischen Achse installiert sind, das an dem Ende des Gehäuses angeordnet ist, zwischen dem geschlossenen Endabschnitt und dem ersten Anzeigeelement angeordnet sind, das in dem Modul der optischen Achse installiert ist, das an dem Ende des Gehäuses angeordnet ist.
  8. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 7, bei dem das Gehäuse ein Endgehäuse, das an jedem der beiden Enden des Gehäuses angeordnet ist, und ein Zwischengehäuse umfasst, das zwischen den beiden Endgehäusen angeordnet ist, und das äußerste Lichtausstrahlungs- und Empfangselement und das erste Anzeigeelement, das in dem Modul der optischen Achse installiert ist, das an dem Ende des Gehäuses angeordnet ist, bei jedem der beiden Endgehäuse angeordnet sind.
  9. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 1, bei dem jede der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten eine Vielzahl von Modulen der optischen Achse aufweist, die miteinander verbunden sind, und jedes Modul der optischen Achse wenigstens ein Lichtausstrahlungs- oder Empfangselement und wenigstens eines des ersten Anzeigeelements des ersten Anzeigeabschnitts enthält.
  10. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 9, bei dem die ersten Anzeigeelemente, die auf der Reihe angeordnet sind, ungefähr gleichmäßig voneinander beabstandet sind.
  11. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 1, bei dem das Zustandsausgabemittel einen Normalmodus zur Ausgabe eines binären Signals aufweist, das sowohl einem ersten Zustand, der ein Lichtdurchlasszustand für alle optische Achsen ist, als auch einem zweiten Zustand entspricht, der ein Lichtblockierungszustand für wenigstens eine optische Achse ist, basierend auf einem zweiten Signal von dem Lichtempfangsschaltkreis und einem Stummschaltungsmodus zur Ausgabe eines binären Signals, das dem ersten Zustand entspricht, unabhängig vom Zustand der optischen Achsen und des Anzeigesteuerungsabschnitts, zum Einschalten der Vielzahl von ersten Anzeigeelementen des ersten Anzeigeabschnitts, um die erste und zweite Reihe der Einheiten zu zeigen, wenn das binäre Signal, das den ersten Zustand anzeigt, von dem ersten Zustandsausgabemittel ausgegeben wird, und Anzeigen des ersten Zustands, um die erste und zweite Reihe der Einheiten an dem zweiten Anzeigeabschnitt als die Ausgabe des zweiten Zustandsausgabemittels in dem Normalmodus zu zeigen, und zum Einschalten der Vielzahl von ersten Anzeigemittel des ersten Anzeigeabschnitts gleich dem binären Signal, das den ersten Zustand anzeigt, der in dem Normalmodus ausgegeben wird und den Stummschaltungszustand und den Ausgabezustand des Zustandsausgabemittels bei dem zweiten Anzeigeabschnitt in dem Stummschaltungszustand anzeigt.
  12. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen, umfassend: eine Lichtausstrahlungseinheit, die ein längliches erstes Gehäuse entlang einer Längsrichtung des ersten Gehäuses und eine Vielzahl von Lichtausstrahlungselementen aufweist, die voneinander von einem Endabschnitt des ersten Gehäuses zu einem anderen Endabschnitt des ersten Gehäuses in einer ersten Reihe gleichmäßig beabstandet sind; eine Lichtempfangseinheit, die ein längliches zweites Gehäuse entlang einer Längsrichtung des zweiten Gehäuses und eine entsprechende Anzahl von Lichtempfangselementen wie die Anzahl von Lichtausstrahlungselementen aufweist, die voneinander von einem Endabschnitt des zweiten Gehäuses zu einem anderen Endabschnitt des zweiten Gehäuses in einer zweiten Reihe gleichmäßig beabstandet sind; einen Lichtausstrahlungsschaltkreis, der in der zweiten Lichtausstrahlungseinheit zum Betreiben der Lichtausstrahlungselemente installiert ist, welche optische Achsen ausbilden; einen Lichtempfangsschaltkreis, der in der zweiten Lichtempfangseinheit zum Bearbeiten eines ersten Signals von den Lichtempfangselementen installiert ist, welche die optischen Achsen mit den Lichtausstrahlungselementen ausbilden; ein Zustandsausgabemittel zum Ausgeben eines binären Signals, das sowohl einem ersten Zustand, der ein Lichtdurchlasszustand für alle der optischen Achsen ist, als auch einem zweiten Zustand entspricht, der ein Lichtblockierungszustand für wenigstens eine optische Achse ist, basierend auf einem zweiten Signal von dem Lichtempfangsschaltkreis; ein Diagnosemittel zum Diagnostizieren einer Fehlfunktion des Lichtausstrahlungsschaltkreises, des Lichtempfangsschaltkreises und des Zustandsausgabemittels; einen Anzeigeabschnitt, der sowohl bei der Lichtausstrahlungs- als auch Empfangseinheit angeordnet ist, die eine Vielzahl von ersten Anzeigeelementen umfassen, die sich in derselben Reihe von jedem der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente befinden, mit keiner Störung für jedes der Lichtempfangs- und Ausstrahlungselemente; einen Anzeigesteuerungsabschnitt zum Einschalten der Vielzahl der ersten Anzeigeelemente des Anzeigeabschnitts als ein erstes Anzeigemuster, um die erste und zweite Reihe der Einheiten zu zeigen, wenn das binäre Signal, das den ersten Zustand anzeigt, von dem Zustandsausgabemittel ausgegeben wird, und Einschalten mit einem vorbestimmten Einschaltmuster, das sich von dem ersten Einschaltmuster unterscheidet, wenn die Fehlfunktion von dem Diagnosemittel diagnostiziert wird.
  13. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 12, bei dem jede der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten eine Vielzahl von Modulen der optischen Achse aufweist, die miteinander verbunden sind, und jedes Modul der optischen Achse wenigstens zwei Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente enthält und wenigstens eines des Anzeigeelements des Anzeigeabschnitts aufweist.
  14. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 13, bei dem die Anzahl der Anzeigeelement des ersten Anzeigeabschnitts, das jedem der Module der optischen Achse entspricht, kleiner als die Anzahl der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente ist, die in jedem der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten installiert sind.
  15. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 12, bei dem jede der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten eine Vielzahl von Modulen der optischen Achse aufweist, die miteinander verbunden sind, und jedes Modul der optischen Achse wenigstens ein Lichtausstrahlungs- oder Empfangselement enthält und jedes Modul der optischen Achse, das an beiden Enden des Gehäuses installiert ist, wenigstens eines des Anzeigeelements des Anzeigeabschnitts aufweist.
  16. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 15, bei dem das Gehäuse einen geschlossenen Endabschnitt an jedem Ende des länglichen Gehäuses aufweist, und ein äußerstes Lichtausstrahlungs- oder Empfangselement, das in dem Modul der optischen Achse installiert ist, das an dem Ende des Gehäuses angeordnet ist, zwischen dem geschlossenen Endabschnitt und dem Anzeigeelement angeordnet ist, das in dem Modul der optischen Achse installiert ist, das an dem Ende des Gehäuses angeordnet ist.
  17. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 16, bei dem das Gehäuse ein Endgehäuse, das an jedem der beiden Enden des Gehäuses angeordnet ist, und ein Zwischengehäuse umfasst, das zwischen den beiden Endgehäusen angeordnet ist, und das äußerste Lichtausstrahlungs- und Empfangselement und das Anzeigeelement, das in dem Modul der optischen Achse installiert ist, das an dem Ende des Gehäuses angeordnet ist, an jedem der beiden Endgehäuse angeordnet sind.
  18. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 12, bei dem jede der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten eine Vielzahl von Modulen der optischen Achse aufweist, die miteinander verbunden sind, und jedes Modul der optischen Achse wenigstens ein Lichtausstrahlungs- oder Empfangselement und wenigstens ein Anzeigeelement des Anzeigeabschnitts enthält.
  19. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 18, bei dem die Anzeigeelemente, die auf der Reihe angeordnet sind, ungefähr gleichmäßig voneinander beabstandet sind.
  20. Fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen nach Anspruch 12, bei dem das Zustandsausgabemittel einen Normalmodus zur Ausgabe eines binären Signals aufweist, das sowohl einem ersten Zustand, der ein Lichtdurchlasszustand für alle optische Achsen ist, als auch einem zweiten Zustand entspricht, der ein Lichtblockierungszustand für wenigstens eine optische Achse ist, basierend auf einem zweiten Signal von dem Lichtempfangsschaltkreis und einem Stummschaltungsmodus zur Ausgabe eines binären Signals, das dem ersten Zustand entspricht, unabhängig vom Zustand der optischen Achsen und des Anzeigesteuerungsabschnitts, zum Einschalten der Vielzahl von ersten Anzeigeelementen des Anzeigeabschnitts, um die erste und zweite Reihe der Einheiten zu zeigen, wenn das binäre Signal, das den ersten Zustand anzeigt, von dem Zustandsausgabemittel in dem Normalmodus ausgegeben wird, und Anzeigen des Stummschaltungszustands bei dem Anzeigeabschnitt in dem Stummschaltungszustand.
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