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QUERVERWEIS AUF VERWANDTE
ANMELDUNGEN
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Die
vorliegende Anmeldung beansprucht die Priorität der japanischen
Patentanmeldung Nr. 2007-015006, eingereicht am 25. Januar 2007,
wobei deren gesamter Inhalt hiermit durch Bezugnahme enthalten ist.
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Hintergrund der Erfindung
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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen fotoelektrischen Sensor mit
mehreren optischen Achsen, der aus Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten aufgebaut
ist, die durch Anordnen einer Vielzahl von Lichtausstrahlungs- oder
Empfangselementen in einer Linie aufgebaut sind, um einen Lichtvorhang
zum Detektieren eines Objekts, wie beispielsweise eines menschlichen
Körpers, der in den Lichtvorhang eindringt, zwischen ihnen
auszubilden, sie betrifft im Speziellen eine Anzeige, die in dem
fotoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen installiert
ist.
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BESCHREIBUNG DES STANDS DER
TECHNIK
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Um
die Sicherheit eines Menschen hinsichtlich einer Maschine zu gewährleisten,
die eine gefährliche Quelle ist, wie beispielsweise eine
Pressmaschine, wird ein fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen
Achsen in einem Weg bereitgestellt, über den ein Mensch
in eine solche gefährliche Quelle eindringen kann.
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Ein
fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen weist eine
Lichtausstrahlungseinheit, die eine Vielzahl von Lichtausstrahlungselementen aufweist,
die entlang einer Längsrichtung der Einheit in einer Linie
angeordnet sind, und eine Lichtempfangseinheit auf, die eine Vielzahl
von Lichtempfangselementen aufweist, die entlang einer Längsrichtung
der Einheit in einer Linie angeordnet sind.
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Ein
Lichtvorhang wird durch eine Vielzahl von Lichtachsen ausgebildet,
die zwischen der Lichtausstrahlungs- und Lichtempfangseinheit ausgebildet
sind. Wenn irgendein Objekt in den Lichtvorhang eindringt, detektiert
der Sensor, dass einige Lichtachsen des Lichtvorhangs blockiert
sind und gibt ein Abschaltbefehlsignal zum Stoppen einer Leistungszufuhr
eines Motors zum Betreiben der gefährlichen Quelle aus,
um die Sicherheit durch beabsichtigtes Stoppen eines Betriebs der
gefährlichen Quelle zu gewährleisten.
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Im
Allgemeinen benutzt ein fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen
Achsen einen Infrarotstrahl als Lichtausstrahlung von dem Lichtausstrahlungselement.
In diesem Fall ist es schwierig, da der Infrarotstrahl unsichtbar
ist und der fotoelektrische Sensor mit mehreren optischen Achsen
lediglich zwei längliche Gehäuse aufweist, die
Position des Lichtvorhangs visuell wahrzunehmen.
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Wenn
ein Bediener die Position der Lichtachsen des Lichtvorhangs wahrnimmt,
wird die Sicherheit für den Betrieb erhöht.
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Im
Hinblick auf die obige Forderung wurde bereits vorgeschlagen, dass
ein fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen eine Vielzahl
von Anzeigen aufweist, die an einer Seitenoberfläche angeordnet
sind, die sich von einer Vorderoberfläche eines Gehäuses
zum Ausstrahlen des Lichts oder Empfangen des Lichts unterscheidet.
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Allerdings
sind in dieser herkömmlichen Technologie, wenn das Gehäuse
der Lichtausstrahlungs- oder Lichtempfangseinheit von einer Schutzabdeckung
abgedeckt ist, die aus irgendeinem Metall gefertigt ist, um den
Sensor zu schützen oder den Sensor zu verstärken,
die Anzeigen mit Ausnahme der Lichtausstrahlungs- oder Lichtempfangsoberfläche
auch von der Abdeckung abgedeckt und werden unsichtbar.
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Ferner
ist der weitere Stand der Technik bekannt, beispielsweise beschrieben
die
JP-A-1999-345548 und
das entsprechende
US-Patent 6,414,603 eine
Lichtausstrahlungseinheit eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren
optischen Achsen, der eine Vielzahl von Anzeigeelementen entlang
einer Längsrichtung der Einheit, ungefähr über
eine Gesamtlänge der Einheit aufweist.
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Allerdings,
da die optischen Achsen und die Anzeigeelemente, die im Stand der
Technik beschrieben sind, entlang der Längsrichtung zueinander
parallel sind, werden eine Lichtausstrahlungsoberfläche, die
einen Lichtausstrahlungsabschnitt nach außen und die Anzeigeelemente
aufweist, in einer Querrichtung der Einheit breiter.
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Ferner,
da eine Achse, welche die Vielzahl der Anzeigeelemente enthält,
die entlang der Längsrichtung angeordnet sind, zur optischen
Achse versetzt ist, die entlang der Längsrichtung angeordnet ist,
ist es schwierig für einen Bediener, eine genaue Ebene
wahrzunehmen, die den Lichtvorhang aufweist.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Dementsprechend
besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, einen fotoelektrischen
Sensor mit mehreren optischen Achsen bereitzustellen, der im Stande
ist einem Eindringen eines Objekts in den Lichtvorhangsbereich zum
gefährlichen Bereich durch visuelles Identifizieren einer
exakten (Anordnung) des Lichtvorhangsbereichs, visuell, vorzubeugen.
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Um
eine solche Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu lösen,
weist ein fotoelektrischer Sensor mit mehreren optischen Achsen
auf, eine Lichtausstrahlungseinheit, die ein erstes Gehäuse
und eine Vielzahl von Lichtausstrahlungselementen aufweist, die
voneinander von einem Endabschnitt des ersten Gehäuses
zu einem weiteren Endabschnitt des ersten Gehäuses in einer
ersten Reihe gleichmäßig beabstandet sind, eine
Lichtempfangseinheit, die ein zweites Gehäuse und eine
entsprechende Anzahl von Lichtempfangselementen aufweist, die wie
die Anzahl der Lichtausstrahlungselemente voneinander von einem
Endabschnitt des zweiten Gehäuses zu einem weiteren Endabschnitt
des zweiten Gehäuses in einer zweiten Reihe gleichmäßig
beabstandet sind, einen Lichtausstrahlungsschaltkreis, der in der Lichtausstrahlungseinheit
zum Betreiben der Lichtausstrahlungselemente installiert ist, welche
optische Achsen ausbilden, einen Lichtempfangsschaltkreis, der in
der Lichtempfangseinheit zum Bearbeiten eines ersten Signals von
den Lichtempfangselementen installiert ist, welche die optischen
Achsen mit den Lichtausstrahlungselementen ausbilden, einen Zustandsausgabeschaltkreis
zur Ausgabe eines binären Signals, das jedem eines ersten
Zustands, der ein Lichtdurchlasszustand für alle der optischen
Achsen ist, und eines zweiten Zustands entspricht, der ein Lichtblockierungszustand
wenigstens einer optischen Achse ist, basierend auf einem zweiten
Signal von dem Lichtempfangsschaltkreis, eine Diagnoseeinrichtung
zum Feststellen einer Fehlfunktion des Lichtausstrahlungsschaltkreises,
des Lichtempfangsschaltkreises und des Zustandsausgabeschaltkreises,
einen ersten Anzeigeabschnitt, der an jeder der Lichtausstrahlungs-
und Empfangseinheit angeordnet ist, die eine Vielzahl von ersten
Anzeigeelementen umfassen, die in derselben Reihe von jedem der Lichtausstrahlungs-
und Empfangselemente liegen, ohne Beeinflussung bzw. Störung
jeder der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente, einen zweiten
Anzeigeabschnitt, der an einer der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten
angeordnet ist und eine Vielzahl von zweiten Anzeigeelementen umfasst,
die sich außerhalb derselben Reihe einer der Lichtausstrahlungs-
und Empfangselemente der Einheiten befinden, die den zweiten Anzeigeabschnitt
aufweisen, ohne Störung bzw. Beeinflussung mit einer der
Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente der Einheiten, die den
zweiten Anzeigeabschnitt und einen Anzeigeabschnitt zum Einschalten der
Vielzahl von ersten Anzeigeelementen des ersten Anzeigeabschnitts
aufweisen, um die erste und zweite Reihe der Einheiten zu zeigen,
wenn das binäre Signal, welches den ersten Zustand anzeigt,
vom Zustandsausgabeschaltkreis ausgegeben wird, und Anzeigen eines
Resultats der Diagnose basierend auf der Diagnoseeinrichtung mit
einem vorbestimmten Einschaltmuster der Vielzahl von zweiten Anzeigeelementen
des zweiten Anzeigeabschnitts, wenn die Fehlfunktion durch die Diagnoseeinrichtung
festgestellt wird.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung sind in einem Normalmodus, da sich alle der
optischen Achsen im Lichtdurchgangszustand als ein erster Zustand
befinden, der Anzeigeelemente eingeschaltet.
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Folglich,
da ein Bediener einen Ort visuell wahrnehmen kann, der den Lichtvorhang
ausbildet, ist es einfach ein solches Eindringen eines Objekts in den
Lichtvorhang zu verhindern.
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Ferner,
da die Anzeigeelemente auf der Reihe angeordnet sind, die eine Vielzahl
von Lichtausstrahlungs- und Empfangselementen ausbildet, wird eine
Breite der Oberfläche, welche die Anzeigeelemente und die
Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente aufweist, schmal.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Blockdiagramm, das eine der Lichtausstrahlungs- oder Empfangseinheiten
eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 ist
ein Blockdiagramm, das einen fotoelektrischen Sensor mit mehreren
optischen Achsen einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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3 ist
eine perspektivische Ansicht eines fotoelektrischen Sensors mit
mehreren optischen Achsen gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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4A ist
eine zerlegte perspektivische Ansicht einer Lichtausstrahlungs-
oder Empfangseinheit eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren
optischen Achsen gemäß einer ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
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4B ist
eine perspektivische Ansicht einer Lichtausstrahlungs- oder Empfangseinheit
eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer
ersten Ausführungsform der Erfindung;
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5 ist
eine perspektivische Ansicht von Modulen eines fotoelektrischen
Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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6 ist
eine perspektivische Ansicht von Module eines fotoelektrischen Sensors
mit mehreren optischen Achsen gemäß einer dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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7A ist
eine Draufsicht eines ersten Beispiels eines ersten Anzeigeelements
eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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7B ist
eine Draufsicht eines zweiten Beispiels eines Anzeigeelements eines
fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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7C ist
eine Draufsicht eines dritten Beispiels eines ersten Anzeigeelements
eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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7D ist
eine Draufsicht eines vierten Beispiels eines ersten Anzeigeelements
eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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7E ist
eine Draufsicht eines fünften Beispiels eines ersten Anzeigeelements
eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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7F ist
eine Draufsicht eines sechsten Beispiels eines ersten Anzeigeelements
eines fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen Achsen gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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8A ist
eine Draufsicht einer Lichtausstrahlungs- oder Empfangseinheit zur
Beschreibung eines Einschaltmusters eines ersten Anzeigeelements
gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
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8B ist
eine Tabelle, die ein Einschaltmuster eines ersten Anzeigeelements
gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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9 ist
eine Draufsicht einer Lichtausstrahlungs- oder Empfangseinheit,
die Beispiele von Gestaltungen eines fotoelektrischen Sensors mit
mehreren optischen Achsen gemäß einer Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt; und
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10 ist
ein Blockdiagramm, das einen fotoelektrischen Sensor mit mehreren
optischen Achsen gemäß einer vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Es
werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
mit den Zeichnungen beschrieben.
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1–4 zeigen eine erste Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
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In 2 weist
ein fotoelektrischer Sensor 1 mit mehreren optischen Achsen
eine Lichtausstrahlungseinheit 2 und eine Lichtempfangseinheit 3 als ein
Paar von Einheiten auf, die miteinander mittels einer Kommunikationsleitung
oder einer Signalleitung L1 verbunden sind.
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Jede
der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit 2, 3 ist
im Stande als eine Reihenschaltung durch Hinzufügen eines
Aufbaumoduls M1 zu einem weiteren Aufbaumodul M1 erweitert zu werden.
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In 3 ist
die Anzahl von N Lichtausstrahlungselementen 7 in einem
Gehäuse 4 der Lichtausstrahlungseinheit 2 angeordnet,
die eine längliche Gestalt entlang einer Längsrichtung
Z aufweist. Jedes der Lichtausstrahlungselemente 7 ist
mit demselben Intervallabstand entlang der Längsrichtung
Z angeordnet.
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Gleichermaßen
sind die Anzahl von N Lichtempfangselementen 8, die gleich
der Anzahl der Lichtausstrahlungselemente 7 der Lichtausstrahlungseinheit 2 ist,
in einem Gehäuse 4 der Lichtausstrahlungseinheit 3 angeordnet,
die eine längliche Gestalt entlang einer Längsrichtung
Z aufweist. Ferner ist jedes der Lichtausstrahlungselemente 8 auch mit
einem Intervallabstand angeordnet, der gleich dem Intervallabstand
zwischen den Lichtausstrahlungselementen 7 ist.
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Die
Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit 2 und 3 sind
in derselben 2-dimensionalen Ebene angeordnet und einander zugewandt,
um einen Sicherheitslichtvorhang zwischen der Lichtausstrahlungs-
und Empfangseinheit 2 und 3 auszubilden.
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Genauer
gesagt wird der Lichtvorhang durch Ausstrahlen eines Lichtstrahls
von jedem Lichtausstrahlungselement 7 der Lichtausstrahlungseinheit 2 zu
jedem Lichtempfangselement 8 der Lichtempfangseinheit 3 ausgebildet.
Jedes Referenzzeichen 10 zeigt eine Lichtachse, die ein
Ausstrahlungslicht von jedem Lichtausstrahlungselement 7 zu
jedem Lichtempfangselement 8 kennzeichnet.
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Beispielsweise
ist das Lichtausstrahlungselement 7 eine Infrarotleuchtdiode.
Auf der anderen Seite ist das Lichtempfangselement 8 beispielsweise eine
Fotodiode, um das Infrarotlicht von dem Lichtausstrahlungselement 7 zu
empfangen. Jedes der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente 7 und 8 weist
eine Sammellinse (nicht gezeigt) jeweils davor auf.
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Die
Lichtausstrahlungseinheit 2 weist die Anzahl von N Lichtausstrahlungselementen 7,
wie etwa die Leuchtdioden, die Anzahl von N Lichtausstrahlungsschaltkreisen 12 zum
jeweiligen Betreiben der Lichtausstrahlungselemente 7,
einen Elementumschaltungsschaltkreis 13 zum Scannen der
Lichtausstrahlungsschaltkreise 12 mit einem Zeitteilverfahren (time
sharing) und einen Lichtausstrahlungssteuerungsschaltkreis 14 zum
Steuern der Lichtausstrahlungseinheit 2 als Ganzes auf.
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Der
Lichtausstrahlungssteuerungsschaltkreis 14 erzeugt ein
Lichtausstrahlungstiming bzw. eine Lichtausstrahlungszeitvorgabe,
um die Anzahl der N Lichtausstrahlungselemente 7 wiederum
beim Empfang eines Taktsignals von einem Takterzeugungsschaltkreis 15 auszustrahlen.
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Die
Lichtausstrahlungseinheit 2 enthält ferner einen
Kommunikationssteuerungsschaltkreis 17 zum Steuern einer
Kommunikation zwischen der Lichtausstrahlungs- und Empfangeinheit 2 und 3,
um beispielsweise eine Kommunikation des Zeitsignals und eine Kommunikation
mit der zusätzlich erweiterten Lichtausstrahlungseinheit 2 zu
steuern. Der Lichtausstrahlungsschaltkreis 14 empfängt
einen Befehl von der Lichtempfangseinheit 3 und aktiviert
die Anzahl von N Lichtausstrahlungsschaltkreisen 12 in
einer Serie.
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Folglich
wird jede Lichtausstrahlung zur Lichtempfangseinheit 3 mit
einer vorbestimmten Lichtausstrahlungszeitvorgabe von dem Lichtausstrahlungselement 7,
das einer ersten optischen Achse 10 entspricht, bis zum
Lichtausstrahlungselement 7, das der Nten optischen Achse 10 in
einer Serie entspricht, durchgeführt.
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Die
Lichtempfangseinheit 3 weist die Anzahl von N Lichtempfangselementen 8,
die Anzahl von N Lichtempfangsschaltkreisen 18 zum jeweiligen
Betreiben der Lichtempfangselemente 8, ein Elementumschaltungsschaltkreis 19 zum
Scannen der Lichtempfangsschaltkreise 18 in einem Zeitteilverfahren und
eine Lichtempfangssteuerungseinrichtung 20 zum Steuern
der Lichtempfangseinheit 3 als Ganzes auf. Die Lichtempfangssteuerungseinrichtung 20 empfängt
ein Taktsignal von einem Takterzeugungsschaltkreis 21,
um die Anzahl von N Lichtempfangselementen 8 in einer Serie
zu aktivieren.
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Ferner
enthält die Lichtausstrahlungseinheit 3 auch einen
Kommunikationssteuerungsschaltkreis 23 zum Steuern einer
Kommunikation zwischen der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit 2 und 3, beispielsweise
zum Steuern einer Kommunikation des Zeitvorgabesignals, und einer
Kommunikation mit der zusätzlich erweiterten Lichtempfangseinheit 3.
Die Lichtempfangssteuerungseinrichtung 20 empfängt
das Zeitvorgabesignal von der Lichtausstrahlungseinheit 2 und
aktiviert die Anzahl der N Lichtempfangsschaltkreise 18 in
einer Serie, um Ausgaben der Lichtempfangselemente 8 entsprechend
der ausgestrahlten Lichtstrahlen in Serie von der Lichtausstrahlungseinheit 2 zu
empfangen.
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VERSETZUNG DER LICHTAUSSTRAHLUNGSEINHEIT 2 UND
LICHTEMPFANGSEINHEIT 3
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Die
Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit 2 und 3 als
eine Paareinheit kann in verschiedenen Anordnungen vorgesehen sein.
Beispielsweise können in dem Fall einer Pressmaschine die
Einheiten 2 und 3 bei Umgeben der Pressmaschine
wie eine U-Gestalt in dem Fall eines Fördermittels angeordnet
sein, wobei die Einheiten 2 und 3 sowohl am Eingang
als auch Ausgang angeordnet sein können.
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MODUL M1 BIS M3
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Wie
es in 2 gezeigt ist, weist die Lichtausstrahlungseinheit 2 Module
der optischen Achse M1 als das Aufbaumodul und ein Lichtausstrahlungssteuerungsmodul
M2 auf. Jedes Modul der optischen Achse M1 ist mit einem anderen
Modul der optischen Achse M1 mittels eines Verbinders 6 in
Serie verbunden. Ferner ist der andere Endabschnitt des verbundenen
Moduls der optischen Achse M1 mit dem Lichtausstrahlungssteuerungsmodul
M2 mittels des anderen Verbinders 6 verbunden.
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Genauer
gesagt ist der Verbinder 6 des Moduls M2 entweder ein herkömmlicher
männlich (Stecker) oder weiblich (Buchse) gestalteter Verbinder, und
ein Verbinder 6 des Moduls M1, das mit dem Verbinder 6 des
Moduls M2 verbunden ist, ist der entgegengesetzt gestaltete Verbinder
des Verbinders 6 des Moduls M2. Ferner ist der andere Verbinder 6 des
Moduls M1, der mit dem anderen erweiterten Modul M1 verbunden ist,
dieselbe Verbinderart wie der Verbinder 6 des Moduls M2.
Auf der anderen Seite weist die Lichtempfangseinheit 3 ein
oder mehrere Module der optischen Achse M1 als das Aufbaumodul und
ein Lichtempfangssteuerungsmodul M3 auf. Jedes Modul der optischen
Achse M1 ist mit dem anderen Modul der optischen Achse M1 mittels
eines Verbinders 6 in Serie verbunden. Ferner ist der andere
Endabschnitt des verbundenen Moduls der optischen Achse M1 mit dem
Lichtempfangssteuerungsmodul M3 mittels des anderen Verbinders 6 verbunden.
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Genauer
gesagt ist der Verbinder 6 des Moduls M3 entweder ein herkömmlicher
männlich (Stecker) oder weiblich (Buchse) gestalteter Verbinder, und
ein Verbinder 6 des Moduls M1, der mit dem Verbinder 6 des
Moduls M3 verbunden ist, ist der entgegengesetzt gestaltete Verbinder
des Verbinders 6 des Moduls M3. Ferner ist der andere Verbinder 6 des
Moduls M1, der mit dem anderen erweiterten Modul M1 verbunden ist,
dieselbe Verbinderart wie der Verbinder 6 des Moduls M3.
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Jede
der Lichtausstrahlungs- und Empfangssteuerungsmodule M2 und M3 ist
jeweils mit der Kommunikationsleitung L1 mittels Kommunikationssteuerungsschaltkreisen 17 und 23 verbunden.
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MODUL DER OPTISCHEN ACHSE M1
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Wie
es in 1 gezeigt ist, weist das Modul der optischen Achse
M1 wenigstens zwei der Lichtausstrahlungselemente 7 oder
Lichtempfangselemente 8, ein erstes Anzeigeelement 31a und
eine erste Anzeigesteuerungseinheit 31b zum Steuern des
ersten Anzeigeelements 31a auf. Dementsprechend weist jedes Modul
der Lichtachse M1 wenigstens zwei oder mehr optische Achsen 10 auf.
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Beispielsweise
besteht das erste Anzeigeelement 31a aus zwei Leuchtdioden,
die eine rot ausstrahlende Farbe und eine grün ausstrahlende
Farbe aufweisen. Die zwei Leuchtdioden werden von der ersten Anzeigesteuerungseinheit 31b ausgewählt, um
den gegenwärtigen (current) Zustand der Beziehung zwischen
den Einheiten 2 und 3 anzuzeigen.
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Ein
Anzeigeelement als das erste Anzeigeelement 31a ist an
einem Modul der optischen Achse M1 gemäß dieser
ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
vorgesehen. Mit anderen Worten ist die Anzahl der ersten Anzeigeelemente 31a kleiner
als die Anzahl der optischen Achsen 10, die in jeder der
Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheit 2 und 3 installiert
sind.
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LICHTAUSSTRAHLUNGSSTEUERUNGSMODUL M2
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Das
Lichtausstrahlungssteuerungsmodul M2 ist eine Art des Moduls der
optischen Achse und weist die Lichtausstrahlungselemente 7,
die Lichtausstrahlungsschaltkreise 12, den Elementumschaltungsschaltkreis 13,
die ersten Anzeigeelemente 31a, einen ersten Anzeigesteuerungsabschnitt 31b, den
Lichtausstrahlungssteuerungsschaltkreis 14, den Takterzeugungsschaltkreis 15 und
den Kommunikationssteuerungsschaltkreis 17 auf.
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Mit
anderen Worten weist neben denselben Komponenten, die in dem Modul
M1 der Lichtausstrahlungsseite installiert sind, wie etwa die Lichtausstrahlungselemente 7,
die Lichtausstrahlungsschaltkreise 12, der Elementumschaltungsschaltkreis 13, die
ersten Anzeigeelemente 31a und der erste Anzeigesteuerungsabschnitt 31b als
das Lichtausstrahlungsmodul, das Modul M2 den Lichtausstrahlungssteuerungsschaltkreis 14,
den Takterzeugungsschaltkreis 15 und den Kommunikationssteuerungsschaltkreis 17 als
das Lichtausstrahlungssteuerungsmodul auf.
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LICHTEMPFANGSSTEUERUNGSMODUL M3
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Das
Lichtempfangssteuerungsmodul M3 ist eine Art des Moduls der optischen
Achse und weist die Lichtempfangselemente 8, die Lichtempfangsschaltkreise 18,
den Elementumschaltungsschaltkreis 19, die ersten Anzeigeelemente 31a und
einen ersten Anzeigesteuerungsabschnitt 31b, einen Eingabe-Ausgabeabschnitt 5,
den Lichtempfangssteuerungsabschnitt 20, den Takterzeugungsschaltkreis 21,
den Kommunikationssteuerungsschaltkreis 23, einen zweiten
Anzeigeabschnitt 32, der eine Vielzahl von zweiten Anzeigeelementen 32a aufweist,
und einen zweiten Anzeigesteuerungsabschnitt 32b zum Steuern
der zweiten Anzeigeelemente 32a auf.
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Mit
anderen Worten weist neben denselben Komponenten, die in dem Modul
M1 der Lichtempfangsseite installiert sind, wie etwa die Lichtempfangselemente 8,
die Lichtempfangsschaltkreise 18, der Elementumschaltungsschaltkreis 19,
die ersten Anzeigeelemente 31a und ein erster Anzeigesteuerungsabschnitt 31b als
das Lichtempfangsmodul, das Modul M3 den Eingabe-Ausgabeabschnitt 5,
den Lichtempfangssteuerungsabschnitt 20, den Takterzeugungsschaltkreis 21,
den Kommunikationssteuerungsschaltkreis 23 und den zweiten
Anzeigeabschnitt 32, der eine Vielzahl von zweiten Anzeigeelementen 32a enthält,
und einen zweiten Anzeigesteuerungsabschnitt 31b als das
Lichtempfangssteuerungsmodul auf.
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Beispielsweise
weist das zweite Anzeigeelemente 32a zwei Leuchtdioden
wie die ersten Anzeigeelemente 31a auf und ist im Stande
eine spezifische Farbe aus rot und grün auszuwählen.
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Ferner
ist in 1 das optische Modul M1 entsprechend jeder der
Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten 2 und 3 jeweils
als ein Modul gezeigt. Allerdings, wie es in den 2, 3 und 8 gezeigt ist, sind die optischen Module
M1 erweiterbar.
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SIGNALLEITUNGEN L11 BIS L14
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Wie
es in 1 gezeigt ist, sind die ersten Anzeigesteuerungsabschnitte 31b der
Module M1 als die Lichtausstrahlungsseite miteinander mittels einer
Signalleitung L11 verbunden und auch mit dem Lichtausstrahlungsschaltkreis 14 des
Lichtausstrahlungssteuerungsmoduls M2 mittels der Leitung L11 verbunden.
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Die
Elementumschaltungsschaltkreise M13 sind miteinander mittels der
Leitung L13 verbunden und auch mit dem Lichtausstrahlungsschaltkreis 14 des
Lichtausstrahlungssteuerungsmoduls M2 mittels der Leitung L13 verbunden.
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Die
ersten Anzeigesteuerungsabschnitte 31b der Module M1 als
die Lichtempfangsseite sind miteinander mittels einer Signalleitung
L11 verbunden und auch mit dem Lichtempfangssteuerungsabschnitt 20 des
Lichtausstrahlungssteuerungsmoduls M3 mittels der Leitung L11 verbunden.
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Die
Elementumschaltungsschaltkreise 19 der Lichtempfangsseite
sind miteinander mittels der Leitung L14 verbunden und auch mit
dem Lichtempfangssteuerungsabschnitt 20 des Lichtausstrahlungssteuerungsmoduls
M3 mittels der Leitung L12 verbunden.
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GEHÄUSE 4
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Wie
es in 3 gezeigt ist, weist die Lichtausstrahlungseinheit 2 die
Module M1 und M2 auf, die in dem Gehäuse 4 der
Lichtausstrahlungsseite installiert sind. Ferner weist die Lichtempfangseinheit 3 die
Module M1 und M3 auf, die in dem Gehäuse 4 der Lichtempfangsseite
installiert sind.
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Wie
es in 4A gezeigt ist, weist das Gehäuse 4 Endgehäuse 40,
die an beiden Endabschnitten des Gehäuses 4 angeordnet
sind und ein Zwischengehäuse 41 auf, das zwischen
den beiden Endgehäusen 40 angeordnet ist. Das
Gehäuse 4 weist eine U-Gestaltete Schnittansicht
in einer Querrichtung des Gehäuses 4 auf.
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Wie
es in 4 gezeigt ist, weist jedes der Endgehäuse 40 einen Öffnungsendabschnitt 40a in der
Längsrichtung Z auf, um mit dem Endabschnitt 41a des
Zwischengehäuses 41 verbunden zu sein.
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Ferner
weist, wie es in 4 gezeigt ist, jedes
der Endgehäuse 40 einen geschlossenen Endabschnitt 40b in
der Längsrichtung Z auf, der an dem äußersten
Ort des Gehäuses 4 angeordnet ist.
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Dementsprechend
ist ein äußerstes Lichtausstrahlungs- oder Empfangselement 7 oder 8,
das an den beiden Enden einer der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente 7 oder 8 in
dem Gehäuse 4 angeordnet ist, in dem Endgehäuse 40,
im Besonderen benachbart zum geschlossenen Endabschnitt 40b angeordnet.
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Ferner,
wie es in 4 gezeigt ist, sind zwei Lichtausstrahlungs-
oder Empfangselemente 7 oder 8 in jedem Endgehäuse 40 installiert.
Allerdings ist vorzugsweise ein Element 7 oder 8 in
dem Gehäuse 40 installiert.
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Wie
es in 3 gezeigt ist, ist ein oder sind mehrere Module
der optischen Achse M1 in dem Gehäuse 4 der Lichtausstrahlungsseite
installiert und das Lichtausstrahlungssteuerungsmodul M2 ist ferner
in dem Gehäuse 4 der Lichtausstrahlungsseite an einem
Endabschnitt des Gehäuses 4 installiert.
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Ferner
ist ein oder sind mehrere Module der optischen Achse M1 in dem Gehäuse 4 der
Lichtempfangsseite installiert und das Lichtausstrahlungssteuerungsmodul
M3 ist ferner in dem Gehäuse 4 der Lichtempfangsseite
an einem Endabschnitt des Gehäuses 4 installiert.
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Gemäß der
oben genannten Ausführungsform weist das Lichtausstrahlungssteuerungsmodul M2
die Lichtausstrahlungselemente 7 auf, und das Lichtempfangssteuerungsmodul
M3 weist die Lichtempfangselemente 8 auf. Allerdings wird
auch bevorzugt, dass jedes der Steuerungsmodule M2 und M3 kein Element 7 oder 8 aufweist.
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VERSETZUNG DER ERSTEN ANZEIGEELEMENTE 31A
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Das
Gehäuse 4 der Lichtausstrahlungsseite und das
Gehäuse 4 der Lichtempfangsseite sind einander
zugewandt, wie es in 4 gezeigt ist,
um zwischen jedem der Lichtausstrahlungselemente 7 und jedem
der Lichtempfangselemente 8 angeordnet zu sein.
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Die
Lichtausstrahlungselemente 7 sind entlang der Längsrichtung
Z und die Lichtempfangselemente 8 sind auch entlang der
Längsrichtung Z angeordnet.
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Jeder
erste Anzeigeabschnitt 31, der eine Vielzahl von ersten
Anzeigeelementen 31a aufweist, ist an einem Abschnitt angeordnet,
der sich auf einer Linie befindet, die alle der Lichtausstrahlungselemente 7 oder
Empfangselemente 8 entlang der Längsrichtung Z
aufweist und wo keine Beeinflussung bzw. Störung mit den
Lichtausstrahlungs- oder Empfangselementen 7 und 8 auftritt.
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Mit
anderen Worten ist jedes der ersten Anzeigeelemente 31a zwischen
den Lichtausstrahlungselementen 7 oder Lichtempfangselementen 8 auf
der Längsrichtung Z angeordnet, die auf allen der Lichtausstrahlungs-
oder Empfangselemente 7 und 8 angeordnet ist.
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Ferner
weist jedes der ersten Anzeigeelemente 31a ungefähr
denselben Abstand zum benachbarten ersten Anzeigeelement 31a auf
einer Mittellinie Z1 entlang der Längsrichtung Z auf.
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Wie
es in den 4A und 4B gezeigt ist,
sind die ersten Anzeigeelemente 31a an einem Abschnitt
benachbart zu den beiden Endabschnitten jeder der Lichtausstrahlungs-
und Empfangseinheiten 2 und 3 angeordnet und auch
an verschiedenen Abschnitten zwischen den beiden Endabschnitten
jeder der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten 2 und 3 angeordnet.
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Die
ersten Anzeigeelemente 31a, die an den beiden Endabschnitten
jeder der Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten 2 und 3 angeordnet
sind, sind in jedem der Endgehäuse 40 installiert.
Ferner ist die Mittellinie Z1 an einem mittleren Abschnitt entgegen
Querrichtung X des Gehäuses 4 angeordnet.
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Wie
es in 3 gezeigt ist, ist ein Abstand zwischen jedem
der äußersten Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente 7 und 8,
die an den Endgehäusen 40 angeordnet sind, und
dem geschlossenen Endabschnitt 40b des Endgehäuses 40,
näher bzw. kleiner als ein Abstand zwischen der Position
des ersten Anzeigeelements 31a, das an dem Endgehäuse 40 angeordnet
ist, und dem geschlossenen Endabschnitt 40b.
-
Folglich
ist ein Abstand zwischen der äußersten optischen
Achse 10, die in dem Gehäuse 40 installiert
ist, und dem geschlossenen Endabschnitt 40b des Gehäuses 40 näher
bzw. kleiner als ein Abstand zwischen dem ersten Anzeigeelement 31a, das
in dem Endgehäuse 40 installiert ist, und dem
geschlossenen Endabschnitt 40b.
-
VERSETZUNG DER ZWEITEN ANZEIGEELEMENTE 32a
-
Der
zweite Anzeigeabschnitt 32, der eine Vielzahl von den zwei
Anzeigeelementen 32a umfasst, ist an einem Ort angeordnet,
der sich außerhalb einer Mittellinie Z1 auf einer Oberfläche
der Lichtempfangseinheit 3 befindet, die der Lichtausstrahlungseinheit 2 zugewandt
ist, und befindet sich in keiner Störung bzw. Beeinflussung
mit allen der Lichtempfangselemente 8.
-
Ferner
ist der zweite Anzeigeabschnitt 32 auch im Stande, um auf
einer Oberfläche der Lichtausstrahlungseinheit 2 angeordnet
zu sein, die der Lichtempfangseinheit 3 zugewandt ist.
-
Ferner
ist der zweite Anzeigeabschnitt 32 im Stande, um sowohl
an der Lichtausstrahlungs- als auch Empfangseinheit 2 und 3 angeordnet
zu sein.
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EINGABE-AUSGABEABSCHNITT 5
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Der
Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 weist eine Funktion zur Eingabe
und Ausgabe von und in eine äußere Einrichtung
(nicht gezeigt), wie etwa eine Steuerungsfunktion, auf.
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Der
Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 weist einen Sicherheits- und
Nicht-Sicherheitsausgabesteuerungsschaltkreis (nicht gezeigt) auf,
der ein Signal zu einer Sicherheitssteuerungseinrichtung oder eine Nicht-Sicherheitssteuerungseinrichtung
als eine gefährliche Quelle, wie etwa eine Pressmaschine,
ausgibt.
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Der
Lichtempfangssteuerungsabschnitt 20 des Lichtempfangssteuerungsmoduls
M3, das in 1 gezeigt ist, weist einen Zustandsausgabeschaltkreis 33 und
eine Diagnoseeinrichtung 34 auf.
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Der
Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 steuert die Lichtausstrahlungseinheit 2,
die Lichtempfangseinheit 3 und die Pressmaschine oder die
anderen Steuerungseinrichtungen, die mit dem Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 verbunden
sind, basierend auf einer Signalausgabe von dem Lichtempfangssteuerungsabschnitt 20.
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Beispielsweise
kann der fotoelektrische Sensor mit mehreren optischen Achsen 1 mit
den folgenden verschiedenen Modi installiert sein, enthaltend einen
Normalmodus, einen Stummschaltungsmodus, einen Festlegungsmodus
der optischen Achse und einen Diagnosemodus oder dergleichen.
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NORMALMODUS
-
Der
Normalmodus ist ein Modus zum Detektieren eines Objekts, das in
den Lichtvorhangsbereich eindringt, basierend auf einem Zustand
der optischen Achsen, die zwischen den Lichtausstrahlungselementen 7 und
den Lichtempfangselementen 8 ausgebildet sind, im Besonderen
ein Lichtdurchlasszustand und eine Lichtblockierungszustand.
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In
dem Normalmodus gibt der Zustandsausgabeschaltkreis 33,
der in 1 gezeigt ist, ein binäres Signal entsprechend
einem ersten Zustand, der den Lichtdurchlasszustand aller optischen
Achsen 10 anzeigt bzw. kennzeichnet, und einen zweiten
Zustand aus, der den Lichtblockierungszustand wenigstens einer optischen
Achse 10 kennzeichnet, basierend auf einem Signal von dem
Lichtempfangsschaltkreis 18 mittels des Elementumschaltungsschaltkreises 19.
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In
dem Normalmodus schaltet der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 die
ersten Anzeigeelemente 31a des ersten Anzeigeabschnitts 31 zum
Kennzeichnen eines Detektionsbereichs ein, der durch die optischen
Achsen 10 ausgebildet wird, basierend auf dem empfangenen
binären Signal und schaltet ferner die zweiten Anzeigeelemente 32a des
zweiten Anzeigeabschnitts 32 basierend auf dem Ausgabezustand des
Zustandsausgabeschaltkreises 33 ein.
-
Genauer
gesagt, schaltet der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 in dem
Normalmodus die ersten Anzeigeelemente 31a mit einem von
vorbestimmten Einschaltmustern basierend auf dem Zustandsignal von
dem Zustandsausgabeschaltkreis 33 ein.
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Beispielsweise
schaltet der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 alle der ersten
Anzeigeelemente 31a auf „Farbe grün",
wenn der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 das binäre
Signal empfängt, das den ersten Zustand kennzeichnet. Auf
der anderen Seite, wenn der Eingabe-Ausgabeabschnitt das binäre
Signal empfängt, das den zweiten Zustand kennzeichnet, stoppt
die externe Einrichtung, wie beispielsweise die Pressmaschine oder
dergleichen, die mit dem Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 verbunden
ist, den Betrieb, basierend auf dem Ausgabesignal von dem Eingabe-Ausgabeabschnitt 5.
-
Zur
selben Zeit schaltet der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 die
ersten Anzeigeelemente 31a entsprechend den Modulen der
optischen Achse M1, M2 und M3 aus, deren optische Achse sich im
Licht-Blockierten Zustand befindet, und schaltet die ersten Anzeigeelemente 31a gemäß den
Modulen der optischen Achse M1, M2 und M3 ein, deren optisch Achse
sich im Lichtdurchlasszustand befindet, in „Farbe rot"
ein.
-
Ferner,
in dem Fall, bei dem der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 das
binäre Signal empfängt, das den zweiten Zustand
kennzeichnet, wird ferner bevorzugt, dass alle der zweiten Anzeigeelemente 32a mit „Farbe
rot" eingeschaltet werden, basierend auf dem Ausgabesignal von dem
Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 zur selben Zeit wie die oben
genannte Aktion der ersten Anzeigeelementen 31a.
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Es
wird ein bevorzugtes Beispiel zur Kennzeichnung eines Einschaltmusters
anhand von 8 beschrieben.
-
Wie
es in den 8A und 8B gezeigt ist,
werden in dem Fall, bei dem alle optischen Achse 101 bis 10n den Lichtdurchlasszustand aufweisen, alle
der ersten Anzeigeelemente 31a1 bis 31am mit „Farbe grün"
eingeschaltet. Folglich wird es offensichtlich, dass der Lichtvorhangsbereich,
der alle der optischen Achsen 101 bis 10n umfasst, als der Risikobereich sicher
ist.
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Ferner,
wenn die optische Achse 101 , die
an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt eines
Endgehäuses 40 angeordnet ist, den Lichtdurchlasszustand
aufweist und wenigstens eine der anderen optischen Achsen 102 bis 10n den
Lichtblockierungszustand aufweist, wird das erste Anzeigeelement 31a1 , das den Modulen M2 und M3 entspricht, welche
jeweils die Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente 7 und 8 enthalten,
welche die optische Achse 101 ausbilden,
die an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt des
einen Endgehäuses 40 angeordnet ist, mit „Farbe
rot" eingeschaltet.
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Gleichermaßen,
wenn die optische Achse 10n , die
an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt eines
anderen Endgehäuses 40 angeordnet ist, den Lichtdurchlasszustand
aufweist und wenigstens eine der anderen optischen Achsen 101 bis 10n-1 den
Lichtblockierungszustand aufweisen, wird das erste Anzeigeelement 31am , das den Modulen M1 entspricht, welche
jeweils die Lichtausstrahlungsempfangselemente 7 und 8 enthalten,
welche die optische Achse 10n ausbilden,
die an der nächstgelegenen Position zu dem Endabschnitt
eines anderen Endgehäuses 40 liegt, mit „Farbe
rot" eingeschaltet.
-
Ferner,
wenn die optischen Achsen 101 und 10n , die an der nächstgelegenen
Position zu den Endabschnitten der beiden Endgehäuse 40 angeordnet sind,
den Lichtdurchlasszustand aufweisen und wenigstens eine der anderen
optischen Achsen 102 bis 10n-1 den Lichtblockierungszustand aufweisen,
werden alle der ersten Anzeigeelemente 31a2 bis 31am-1 , die dem Zwischengehäuse 41 entsprechen,
zusätzlich zu den ersten Anzeigeelementen 7, die
den beiden Endgehäusen 40 entsprechen, mit „Farbe
rot" eingeschaltet.
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Zusätzlich
werden zu der obigen Erläuterung, wenn die optische Achse 10,
die an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt eines
Endgehäuses 40 angeordnet ist, den Lichtblockierungszustand
aufweist, die ersten Anzeigeelemente 31a1 und 31a2 bis 31am-1 ,
die den Modulen M1, M2, M3 entsprechen, welche die Lichtausstrahlungs-
und Empfangselemente 7 und 8 aufweisen, welche
die optische Achse ausbilden, die sich in dem blockierten Zustand
befindet, ausgeschaltet.
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Gleichermaßen,
wenn die optische Achse 10n , die
an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt eines
anderen Endgehäuses 40 angeordnet ist, den Lichtblockierungszustand
aufweist, werden die ersten Anzeigeelemente 31am und 31a2 bis 31am-1 ,
die den Modulen M1 entsprechen, welche die Lichtausstrahlungs- und
Empfangselemente 7 und 8 ausbilden, welche die
optische Achse bilden, die sich in dem blockierten Zustand befindet,
ausgeschaltet.
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D.
h., wenn lediglich die optische Achse 101 , die
an der nächstgelegenen Position zu den Endabschnitten des
einen Endgehäuses 40 angeordnet ist, den Lichtdurchlasszustand aufweist,
wird lediglich das erste Anzeigeelement 31a1 ,
das den Modulen M2 und M3 entspricht, welche jeweils die Lichtausstrahlungs-
und Empfangselemente 7 und 8 enthalten, welche
die optische Achse 101 ausbilden,
die an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt des
einen Endgehäuses 40 angeordnet ist, mit „Farbe
rot" eingeschaltet, und die anderen ersten Anzeigeelemente 31a2 bis 31am ,
die den anderen Achsen entsprechen, ausgeschaltet.
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Gleichermaßen,
wenn lediglich die optische Achse 10n ,
die an der nächstgelegenen Position der Endabschnitte der
anderen Gehäuse 40 den Lichtdurchlasszustand aufweist,
wird lediglich das erste Anzeigeelement 31am ,
das den Modulen M1 entspricht, welche jeweils die Lichtausstrahlungs-
und Empfangselemente 7 und 8 enthalten, welche
die optische Achse 10n ausbilden,
die an der nächstgelegenen Position zum Endabschnitt eines
anderen Endgehäuses 40 angeordnet ist, mit „Farbe
rot" eingeschaltet und die anderen ersten Anzeigeelemente 31a1 bis 31am-1 ,
die den anderen Achsen entsprechen, ausgeschaltet.
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Im
Fall der oben genannten Einschaltmuster, wenn der fotoelektrische
Sensor 1 mit mehreren optischen Achsen festgelegt ist,
ist es einfach, die optischen Achsen anzupassen, die zwischen jedem
der Lichtausstrahlungs- und Empfangselemente 7 und 8 der
Lichtausstrahlungs- und Empfangseinheiten 2 und 3 ausgebildet
werden. Eine der beiden optischen Endachsen 101 oder 10n wird angepasst und die andere der
beiden optischen Endachsen 101 oder 10n wird im Hinblick auf den Zustand angepasst,
der durch das erste Anzeigeelement 31a1 bis 31am gekennzeichnet ist.
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Als
ein anderes Einschaltmuster wird auch bevorzugt, dass, wenn sich
wenigstens eine optische Achse in einem Lichtblockierungszustand
befindet, lediglich das erste Anzeigeelement 31a, das den
Modulen M entspricht, welche die Lichtausstrahlungs- und Lichtempfangselemente 7 und 8 aufweisen,
welche die Licht-Blockierte optische Achse ausbilden, ausgeschaltet
wird und die anderen ersten Anzeigeelemente 31, die den
Modulen M entsprechen, welche die Lichtausstrahlungs- und Lichtempfangselemente 7 und 8 aufweisen,
welche die optische Lichtdurchlassachse ausbilden, mit „Farbe
rot" eingeschaltet werden.
-
In
diesem Fall, wenn alle der optischen Achsen 10 den Lichtdurchlasszustand
aufweisen, werden alle der ersten Anzeigeelemente 31a mit „Farbe grün"
eingeschaltet.
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Dieses
Einschaltmuster ist auch zum Anpassen der optischen Achsen des fotoelektrischen
Sensors mit mehreren optischen Achsen 1 nützlich.
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Der
fotoelektrische Sensor mit mehreren optischen Achsen 1 ist
im Stande eine Fehlfunktion des Lichtausstrahlungsschaltkreises 12,
des Lichtempfangsschaltkreises 18 und des Zustandsausgabeschaltkreises 33 zu
diagnostizieren. Als Folge der Diagnose sendet die Diagnoseeinrichtung 34 ein
Signal, das kennzeichnet, ob oder ob nicht eine Fehlfunktion dieser
Schaltkreise 12, 18 und 33 vorliegt, zum
Eingabe-Ausgabeabschnitt 5.
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In
dem Diagnosemodus werden die ersten Anzeigeelemente 31a mit
einem der vorbestimmten Einschaltmuster von dem Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 eingeschaltet,
nachdem der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 das Diagnosesignals
von der Diagnoseeinrichtung 34 empfängt.
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Beispielsweise
wird in dem Fall, bei dem der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 das
Diagnosesignal empfängt, das eine Fehlfunktion wenigstens
einer der Schaltkreise 12, 18 und 33 kennzeichnet,
bevorzugt, dass alle der ersten Anzeigeelemente 31a wiederholend
mit „Farbe rot" als Blinklicht ein- und ausgeschaltet werden.
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Ferner
wird zusätzlich zu der obigen Maßnahme er ersten
Anzeigeelemente 31a ferner bevorzugt, dass die zweiten
Anzeigeelemente 32a mit einem vorbestimmten Einschaltmuster
von dem Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 eingeschaltet werden,
um eine solche Fehlfunktion und den Abschnitt, welcher die Fehlfunktion
aufweist, einem Bediener mitzuteilen.
-
Ferner
ist in der obigen Ausführungsform der Zustandsausgabeschaltkreis 33 eine
Art eines Schaltkreises zum Betreiben der oben genannten Funktion.
Allerdings wird bevorzugt, dass die oben genannte Funktion des Zustandsausgabeschaltkreises 33 von
einer programmierten Software durchgeführt werden kann.
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STUMMSCHALTUNGSMODUS
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Ein
Stummschaltungsmodus ist ein Modus zum vorübergehenden
außer Kraft setzen einer Sicherheitsfunktion, wie beim
Normalmodus des fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen
Achsen 1, wenn ein Objekt durch den Sicherheitslichtvorhang,
der alle optischen Achsen 10 umfasst, tritt.
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In
dem Fall des Stummschaltungsmodus gibt der Zustandausgabeschaltkreis 33 ein
Signal, das dem ersten Zustand entspricht, unabhängig von
den optischen Achsen, die sich in dem Lichtdurchlass oder Lichtblockierungszustand
befinden, zum Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 aus.
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Ferner
werden in dem Fall des Stummschaltungsmodus die ersten Anzeigeelemente 31a des ersten
Anzeigeabschnitts 31 mit einem vorbestimmten Muster entsprechend
dem ersten Zustandssignal von dem Zustandsausgabeschaltkreis 33 mittels
des Eingabe-Ausgabeabschnitts 5 eingeschaltet, und der zweite
Anzeigeabschnitt 32 kennzeichnet Informationen, die den
Stummschaltungsmodus kennzeichnen.
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Beispielsweise
werden in dem Fall des Stummschaltungsmodus alle der ersten Anzeigeelemente 31a mit „Farbe
grün" eingeschaltet und die zweiten Anzeigeelemente 32a wiederholend
mit „Farbe grün" ein- und ausgeschaltet, um dem
Bediener den Stummschaltungsmodus mitzuteilen.
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Ferner
ist es bei jedem der oben genannten Modi auch bevorzugt anzupassen,
um verschiedene Muster mit Ausnahme der oben beschriebenen Muster
zu verwenden. Ferner ist es auch bevorzugt, dass der Bediener, der
den fotoelektrischen Sensor mit mehreren optischen Achsen 1 erwirbt,
ein gewünschtes Muster für jeden Modus festlegen
kann.
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Zusätzlich
zu den oben genannten Modi, wenn der fotoelektrische Sensor mit
mehreren optischen Achsen 1 die anderen Modi aufweist,
die einen Sperrfreigabemodus, einen Überschreibmodus enthalten,
kann er für unabhängige Muster für jeden
dieser Modi angepasst werden.
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Es
wird eine zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung mit 5 beschrieben.
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Wie
es in 5 gezeigt ist, weist jedes Modul der optischen
Achse M10 ein Lichtausstrahlungselement 7 oder Lichtempfangselement 8 auf.
Jedes Anzeigemodul M11 weist eines der ersten Anzeigeelemente 31a auf.
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Der
fotoelektrisch Sensor mit mehreren optischen Achsen 1 weist
ein flach gestaltetes Kabel 45, das eine erste und zweite
Kommunikationsleitung L21, L22 enthält, das Modul der optischen
Achse M10, das Anzeigemodul M11 und jeweils ein erstes und zweites
Befestigungshilfsmittel 46, 47 zum Befestigen
des Moduls der optischen Achse M10 und des Anzeigemoduls M11 an
dem flach gestalteten Kabel 45 auf.
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Gemäß der
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, da eines
der ersten Anzeigeelemente 31a, einem Modul der optischen
Achse M1, M2 oder M3 entspricht, das eine Vielzahl von Lichtausstrahlungs-
oder Empfangselementen 7 oder 8 aufweist, ist
die Anzahl der Module der optischen Achse M1, M2 und M3 gleich der
Anzahl der ersten Anzeigeelemente 31a.
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Allerdings,
gemäß der zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, da jedes Modul der optischen Achse ein Lichtausstrahlungs-
oder Empfangselement 7, 8 aufweist, ist es als
Zonenkonzept anstelle als Modulskonzept bereitgestellt, um das erste
Anzeigeelement 31a zur optischen Achse 10 bereitzustellen.
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Mit
anderen Worten sind entlang der Längsrichtung der Einheit 2 oder 3 alle
der optischen Achsen, die von allen den Modulen der optischen Achse bereitgestellt
werden, in verschiedene Zonen in der zweiten Erfindung der vorliegenden
Erfindung getrennt.
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Genauer
gesagt ist, wie es in 5 gezeigt ist, eines der ersten
Anzeigeelemente 31a bei zwei der Module der optischen Achse
M10 vorgesehen. In diesem Fall weist jede Zone zwei Module der optischen
Achse auf und jede Zone weist eines des ersten Anzeigeelemente 31a auf.
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Das
flach gestaltete Kabel 45 weist die erste Kommunikationsleitung
L21, um eine Vielzahl von Modulen der optischen Achse M10 miteinander
elektrisch zu verbinden, und die zweite Kommunikationsleitung L22
auf, um eine Vielzahl von Kennzeichnungsmodulen M11 miteinander
elektrisch zu verbinden.
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Ferner
wird bevorzugt, dass das Modul der optischen Achse M10 zwei oder
mehr der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente 7 oder 8 aufweist.
In diesem Fall wird bevorzugt, dass eines der ersten Anzeigeelemente 31a bei
jedem Modul vorgesehen ist, das zwei optische Achsen aufweist, oder bei
einer Zone vorgesehen ist, die verschiedene Module in einer Serie
entlang der Längsrichtung umfasst.
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Da
die anderen Elemente der zweiten Ausführungsform im Wesentlichen
gleich der ersten Ausführungsform sind, wurde eine detaillierte
Beschreibung dieser Elemente aus Gründen der Kürze
der Beschreibung ausgelassen.
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Es
wird eine dritte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung mit 6 beschrieben.
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Wie
es in 6 gezeigt ist, weist jedes eines ersten Moduls
der optischen Achse M10 ein Lichtausstrahlungselement 7 oder
Lichtempfangselement 8 auf. Auf der anderen Seite weist
jedes eines zweiten Moduls der optischen Achse M20 ein Lichtausstrahlungselement 7 oder
Lichtempfangselement 8 und ein erstes Anzeigeelement 31a auf.
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Ähnlich
der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
wird, da jedes Modul der optischen Achse M10 ein Lichtausstrahlungs-
oder Empfangselement 7 oder 8 aufweist, ein Zonenkonzept
anstelle des Modulkonzepts bereitgestellt, um die ersten Anzeigeelemente 31a zur
optischen Achse 10 bereitzustellen.
-
Folglich
ist in dem Fall, der in 6 gezeigt ist, die Anzahl der
ersten Module der optischen Achse M10, die an dem flach gestalteten
Kabel 45 mittels des ersten Befestigungshilfsmittels 46 befestigt
sind, gleich der Anzahl des zweiten Moduls der optischen Achse M20,
das an dem flach gestalteten Kabel 45 mittels des ersten
Befestigungsmittels 46 befestigt ist.
-
Genauer
gesagt entspricht in diesem Fall eines der ersten Anzeigeelemente 31a,
das an dem zweiten Modul der optischen Achse M20 angeordnet ist,
zwei der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente, die bei jedem
der ersten und zweiten Module der optischen Achse M10 und M20 in
einer Reihe entlang der Längsrichtung der Einheit 2 oder 3 vorgesehen
sind.
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Ferner
wird bevorzugt, dass jedes des ersten Moduls der optischen Achse
M10 und des zweiten Moduls der optischen Achse M20 zwei oder mehr
der Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente 7 und 8 aufweist.
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In
diesem Fall wird bevorzugt, dass eines der ersten Anzeigeelemente 31a bei
jedem Modul vorgesehen ist, das zwei optische Achsen aufweist, oder bei
einer Zone vorgesehen ist, die verschiedene Module umfasst, welche
die ersten und zweiten Module der optischen Achse in einer Reihe
entlang der Längsrichtung umfassen.
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Da
die anderen Elemente der dritten Ausführungsform im Wesentlichen
gleich der ersten und zweiten Ausführungsform sind, wurde
eine detaillierte Beschreibung dieser Elemente aus Gründen
der Kürze der Beschreibung ausgelassen.
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7 zeigt die anderen Bespiele der ersten Anzeigeelemente 31a.
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Wie
es in 7A gezeigt ist, ist vorzugsweise
eine Gestalt des ersten Anzeigeelements 31a ein Dreieck
anstelle einer Rechteckgestalt, die in der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben ist.
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Wie
es in 7B gezeigt ist, sind vorzugsweise
die ersten Anzeigeelemente lediglich an jedem der beiden Endabschnitte
der Einheit 2 oder 3 angeordnet, die den Zustand
des optischen Moduls kennzeichnet, das an einem Abschnitt angeordnet
ist, der zum Endabschnitt der Einheit 2 oder 3 benachbart
ist.
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Wie
es in 7C gezeigt ist, sind die Anzeigeelemente 31a vorzugsweise
mit zwei oder mehr unterschiedlichen Gestalten vorgesehen. In 7C weist
jedes der beiden ersten Anzeigeelemente 31a, die den beiden
Endmodulen entsprechen, eine Dreieckgestalt auf und jedes der ersten
Anzeigeelemente, die dem Zwischengehäuse 41 entsprechen,
weist eine Rechteckgestalt auf.
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Wie
es in 7D gezeigt ist, ist vorzugsweise
jedes der ersten Anzeigeelemente 31a bei jedem der Lichtausstrahlungs-
oder Empfangselemente 7 oder 8 vorgesehen.
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Wie
es in 7E gezeigt ist, ist vorzugsweise
eines der ersten Anzeigeelemente, das in dem Endgehäuse 40 installiert
ist, zwischen den äußersten Lichtausstrahlungs-
oder Empfangselementen, die in dem Endgehäuse 40 installiert
sind, und dem geschlossenen Endabschnitt 40b des Endgehäuses 40 angeordnet.
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Wie
es in 7F gezeigt ist, befindet sich vorzugsweise
ein Teil jedes der ersten Anzeigeelemente 31a auf der Mittellinie
Z1, und jedes der ersten Anzeigeelemente 31a ist als Ganzes
bezüglich der Mittellinie Z1 in der Querrichtung der Einheit
versetzt.
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Ferner,
wie es in dem obigen Abschnitten „Versetzung der zweiten
Anzeigeelemente 32a" beschrieben ist, sind in allen Fällen,
die in den 7A bis 7F gezeigt
sind, die zweiten Anzeigeelemente 32a an einem Ort auf
der Oberfläche der Lichtempfangseinheit, der Lichtausstrahlungseinheit
oder auf beiden angeordnet, der außerhalb oder auf (where
is out of out of the center line) der Mittellinie Z1 liegt und alle
Lichtausstrahlungs- oder Empfangselemente 7 oder 8 nicht
stört bzw. beeinflusst.
-
9 ist
ein Beispiel einer Gestaltung des fotoelektrischen Sensors mit mehreren
optischen Achsen 1. Wie es in 9 gezeigt
ist, umfasst ein System des fotoelektrischen Sensors mit mehreren optischen
Achsen 1 zwei der Lichtausstrahlungseinheiten 2 und 2 und
zwei der Lichtempfangseinheiten 3 und 3, die eine
L-Gestalt aufweisen, die durch eine durchgezogene Linie in 8 dargestellt sind.
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Ferner,
als ein weiteres System umfasst das System drei der Lichtausstrahlungseinheit 2, 2 und 2 und
drei Lichtempfangseinheit 3, 3 und 3,
die eine U-Gestalt aufweisen, die durch eine durchgezogene Linie
und zwei Strichpunktlinien eins in 8 gekennzeichnet
sind.
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In
diesen Systemen, da jede optische Achse 10 auf der Mittellinie
Z1 jeder Einheit in der Querrichtung der Einheit angeordnet ist,
ist es einfach einen Abstand P bereitzustellen, der gleich einem
Abstand P ist, der auf einer geraden Linie Li jeder Einheit zum Eckabschnitt
Co vorgesehen ist, der einen Endabschnitt einer Einheit und einen
Endabschnitt einer anderen Einheit, ausgebildet mit 90°,
umfasst.
-
In
der obigen ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
ist der Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 in der Lichtempfangseinheit 3 installiert.
Allerdings ist es nicht notwendig, den Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 in
der Lichtempfangseinheit 3 vorzusehen. Es ist auch vorzuziehen,
dass eine äußere Steuereinheit 5B einen
Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 aufweist, wie es in 6 gezeigt
ist, oder die Lichtausstrahlungseinheit 2 den Eingabe-Ausgabeabschnitt 5 anstelle
der Einheit 3 aufweisen kann.
-
Obwohl
die vorliegende Erfindung vollständig anhand von Beispielen
mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben wurde, versteht
es sich von selbst, dass verschieden Veränderungen und
Modifikationen für den Fachmann ersichtlich sind.
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Folglich
sollten sie, sofern sich solche Änderungen nicht vom Gegenstand
der Erfindung, wie er durch diese Spezifikation und die Ansprüche
definiert ist, entfernen, als hierin enthaltend ausgelegt werden.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
-
- - JP 1999-345548
A [0010]
- - US 6414603 [0010]