[go: up one dir, main page]

DE102008005425A1 - Verfahren zur Autorisierung von zusätzlichen Handsendern einer bestehenden Betriebseinheit sowie eine Betriebseinheit, die mit derartigen weiteren Handsendern betrieben wird - Google Patents

Verfahren zur Autorisierung von zusätzlichen Handsendern einer bestehenden Betriebseinheit sowie eine Betriebseinheit, die mit derartigen weiteren Handsendern betrieben wird Download PDF

Info

Publication number
DE102008005425A1
DE102008005425A1 DE200810005425 DE102008005425A DE102008005425A1 DE 102008005425 A1 DE102008005425 A1 DE 102008005425A1 DE 200810005425 DE200810005425 DE 200810005425 DE 102008005425 A DE102008005425 A DE 102008005425A DE 102008005425 A1 DE102008005425 A1 DE 102008005425A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmitter
hand
code
operating unit
held
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200810005425
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novoferm Tormatic GmbH
Original Assignee
Novoferm Tormatic GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Novoferm Tormatic GmbH filed Critical Novoferm Tormatic GmbH
Priority to DE200810005425 priority Critical patent/DE102008005425A1/de
Publication of DE102008005425A1 publication Critical patent/DE102008005425A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/16Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses
    • G08C19/28Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses using pulse code
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C2201/00Transmission systems of control signals via wireless link
    • G08C2201/60Security, fault tolerance
    • G08C2201/62Rolling code
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C2201/00Transmission systems of control signals via wireless link
    • G08C2201/90Additional features
    • G08C2201/92Universal remote control

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Autorisierung von weiteren Handsendern einer bestehenden Betriebseinheit mit einem ersten zugeordneten Handsender für ein Tor oder dergleichen, bei der die zusätzlichen Handsender über den Code des ersten Handsenders für die Betriebseinheit über eine HF-Strecke autorisiert werden. Ebenfalls betrifft die Erfindung eine Betriebseinheit für ein Tor oder dergleichen mit einem ersten Handsender und einem vorgeschriebenen Verfahren zur Autorisierung weiterer Handsender.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Autorisierung von neuen, bisher nicht verwendeten Handsendern einer bestehenden Betriebseinheit mit einem ersten zugeordneten Handsender für ein Tor, Garagentor, Sektionaltor oder dergleichen. Ferner betrifft die Erfindung eine derartige Betriebseinheit, die mittels eines derartigen Verfahrens weitere Handsender für die bestehende Betriebseinheit über einen ersten verwendeten Handsender indirekt autorisiert.
  • Als Betriebseinheit im Sinne der Erfindung wird eine Steuerung oder Regelung angesehen, die zum Betrieb eines elektromechanischen Antriebes notwendig ist. Betrieben wird ein derartiges Tor, das als Sektionaltor oder Garagentor oder dergleichen ausgestattet sein kann, mit einem Funkhandsender, der die entsprechenden Befehle abgibt, um eine Öffnung bzw. Schließung des Tores zu bewirken.
  • Die DE 44 44 198 C2 beschreibt die Übertragung eines Identifikationscodes. Dieses bedeutet, dass die entsprechenden Informationen zur Identifizierung eines ortsveränderbaren Systems mit dem ortsfesten System, so zu verbessern sind, dass eine leichte Programmierung der ortsveränderbaren Nebenstellen gewährleistet ist. Dabei wird die Übertragung der Code-Auswahl nach dem Transpondersystem angewendet, das heißt sowohl in der ortsfesten Hauptstelle als auch in der ortsveränderbaren Nebenstelle sind Spulen oder Systeme aus Spulen und Kondensatoren vorhanden, die die Informationen des Codes aufnehmen und abgeben können. Ein solches System wird beispielsweise bei Garagentoren angewendet, so dass auf das lästige Stecken der Handsender als ortsveränderbare Nebenstelle zur Programmierung verzichtet werden kann. Zur Programmierung wird eine der ortsveränderbaren Nebenstellen in die Nähe der ortsfesten Hauptstelle gebracht, so dass die von der Hauptstelle aus gesendeten Funksignale von dem ortsfesten Transpondersystem abgegeben und von dem ortsveränderbaren Transpondersystem der Nebenstelle aufgenommen werden können. Ist eine solche Nebenstelle mit dem berechtigten, von einem Zufallsgenerator ausgewählten Zutrittsberechtigungscode ausgestattet, so wird diese erste Nebenstelle gleichzeitig als Master initialisiert. Es findet dabei gleichzeitig mit der Programmierung ebenfalls eine Rückmeldung der empfangenen Daten von der programmierten Nebenstelle zu der Hauptstelle statt. Der von dem Zufallsgenerator in Verbindung mit einem Mikroprozessor ausgewählte Zutrittsberechtigungs-Code hat eine bestimmte Bit-Länge und ein Bit-Muster, die von außen nicht beeinflussbar sind.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, den Stand der Technik dahingehend zu verbessern, dass ohne die Verwendung eines Transpondersystemes eine Initialisierung eines weiteren Handsenders, bei dem Bestehen einer Anlage mit einem ersten Handsender, so zu vereinfachen, dass auch so genannte Wechsel-Codes autorisiert werden können.
  • Gelöst wird die Aufgabe durch ein Verfahren gemäß Patenanspruch 1 sowie eine Betriebseinheit, die mit einem derartigen Verfahren ausgestattet ist, gemäß Patentanspruch 7. Die jeweiligen Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.
  • Um zusätzliche Handsender bei bestehenden Betriebseinheiten für Tore oder dergleichen einfach zu initialisieren zu können, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass die Autorisierung jedes weiteren Handsenders gegenüber dem ersten bekannten Handsender durch diesen ersten der Betriebseinheit bekannten Handsender zunächst eine Autorisierung an den neuen Handsender gesendet wird. Diese Autorisierung beinhaltet Informationen über den ersten bekannten Handsender, mit denen sich der neue Handsender nun bei der Betriebseinheit nun selbst anmeldet, nämlich durch das Aussenden von entsprechenden Funksignalen über eine HF-Strecke. Dabei werden spezielle Codes, die vorzugsweise auch eine Seriennummer beinhalten, in einem Speicher bespeichert und auf die weiteren neuen Handsender übertragen.
  • Bei den Codes kann es sich vorzugsweise um so genannte Description-Codes, wie Rolling-Codes, Wechsel-Codes oder Hopping-Codes handeln. Bei derartigen Rolling-Codes handelt es sich nicht, wie etwa bei handelsüblichen kopierfähigen Handsendern, um einen vom Benutzer frei gewählten Code, weil der Rolling-Code ist selbst dem normalen Benutzer unbekannt; dieses ist ein ständig wechselnder algorithmischer Code. Derartige Codes sind gegenüber der Benutzung durch nicht autorisierte Personen gesichert. Vor dem ersten Gebrauch muss der neue Handsender beim Empfänger auch kalibriert werden. Dieses entsteht durch die Übersendung von Daten des ersten bekannten Handsenders über eine HF-Strecke. Der neue Handsender wird den empfangenen Code des ersten bekannten Handsenders über einen eigenen Encoder verarbeiten und in einem eigenen Speicher speichern. Dabei wird der Code des bekannten Handsenders von dem neuen Handsender empfangen und ausgelesen. Über einen eigenen Decoder kann der der Betriebseinheit bekannte Code in gewünschte Schaltfunktionen umgewandelt werden. Diese umgewandelten Schaltfunktionen werden anschließend von dem neuen Handsender an die Betriebseinheit gesendet, die den empfangenen Code des zusätzlichen Handsenders in einem Speichermodul abspeichert. Zur Erhöhung der Sicherheit muss der weitere Handsender diesen Code mehrfach nacheinander senden, bevor die Autorisierung der Betriebseinheit für den weiteren Handsender frei geschaltet und dauerhaft aktiviert bzw. in einem Speichermodul eingeschrieben wird. Die Anzahl der mehrfachen Übersendungen des Codes dient zur Sicherheitsüberprüfung und ist von dem Hersteller frei wählbar.
  • Eine derartige Autorisierung eines oder mehrerer neuer Handsender geschieht also durch die bekannten Informationen des ersten Handsenders bei der Betriebseinheit, das heißt, der neue Handsender wird bei der Betriebseinheit indirekt angemeldet, nämlich über den ersten Handsender. Der neue Handsender verwendet die bekannten Zugangsdaten des ersten bekannten Handsenders, um als weitere Handsender für diese Betriebseinheit verwendbar zu sein. Für eine derartige Verfahrensweise ist die Betriebseinheit grundsätzlich mit einem ersten Handsender ausgestattet.
  • Es versteht sich, dass bei einer derartigen Vorgehensweise die Anzahl der weiteren Handsender beliebig sein kann.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines möglichen schematisch in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1: Ein Blockschaltbild einer Betriebseinheit mit einem ersten Handsender;
  • 2: ein erster Handsender und weiter Handsender;
  • 3: ein Blockschaltbild der Handsender.
  • Eine Betriebseinheit 1 besteht im Wesentlichen aus einem Netzteil 2, das sowohl die Schaltkreise der Betriebseinheit 1 versorgt als auch möglicherweise einen nicht in der Betriebseinheit 1 vorhandenen Antriebskopf, zur Automatisierung eines Tores oder dergleichen.
  • Über eine Antenne 4 wird ein HF-Modul mittels eines Handsenders 5 so aktiviert, dass über eine elektrische Verbindung zu einem Decodermodul 6 die Daten weitergeleitet werden. Innerhalb des Decodermoduls 6 werden die ankommenden Daten decodiert und anschließend über eine elektrische Verbindung 10 zu einem Speichermodul 7 weitergeben. Innerhalb des Speichermoduls 7 wird neben einem Vergleich der bereits gespeicherten Daten die Plausibilität überprüft und anschließend die Freigabe über eine elektrische Verbindung 11 an ein Signalbearbeitungsmodul 8 weitergegeben.
  • In der 2 wird in der schematischen Darstellung neben dem ersten bekannten Handsender 5 auch noch die neuen Handsender 12 und 19 dargestellt. Neben dem ersten Handsender 5 weisen auch die neuen Handsender 12 und 19 entsprechende Bedienelemente 13 auf. Die Bedienelemente 13 dienen im Wesentlichen dazu, entsprechende Befehle an die Bedieneinheit 1 zu senden, um das Tor oder dergleichen zu öffnen bzw. zu schließen. Ferner werden die Bedienelemente 13 auch dazu verwendet, um die neuen Handsender 12 oder 19 über die bekannten Informationen des Handsenders 5 für die Bedieneinheit 1 zu autorisieren.
  • Während der Handsender 5 bereits mit der Bedieneinheit 1 ausgeliefert worden ist, können beispielsweise die zusätzlichen weiteren Handsender 12 und 19 nachträglich, ohne Programmierarbeiten (Betätigung von Schaltern oder dergleichen) für die Bedieneinheit 1 autorisiert werden. Hierzu hat der bekannte Handsender 5 in einem Speicher entsprechende Informationen, die u. a. auch einen Rolling-Code oder dergleichen beinhalten können, gespeichert. Durch die Betätigung einer oder mehrer der Bedienelemente 13 wird der noch nicht autorisierte Handsender 12 oder 19 Funksignale über sein HF-Modul an den Handsender 5 aussenden. Die Funksignale beinhalten entsprechende Informationen, die zur Anmeldung der weiteren Handsender 12 oder 19 bei der Bedieneinheit notwendig sind. Der bekannte Handsender 5 empfängt diese Informationen und sendet anschließend seine Informationen, die der Bedieneinheit bekannten Daten, an die neuen Handsender 12 oder 19 aus. Es ist auch möglich, dass der bekannte Handsender 5 seine Daten direkt an die neuen Handsender 12 oder 19 sendet.
  • Die 3 zeigt beispielsweise in einem Blockschaltbild den Aufbau der Signalverarbeitung der Handsender 5, 12 und 19. Neben einem HF-Teil 14 ist eine Antenne 18 vorhanden. Die Signale der Handsender 5, 12, 19 beider Autorisierung gehen von dem HF-Teil 14 zu einem Encoder 15. Der Encoder 15 ist ein Umsetzer für digitale und analoge Signale. Dabei ist ein derartiges Encodersystem so aufgebaut, dass eine Datenmenge in ein für einen bestimmten Kanal geeignetes Format umgewandelt wird. Ein Encoder arbeitet nach eiern fest vorgegebenen Codiervorschrift, damit der Decodierer auf der Empfängerseite das Signal in das ursprüngliche Format zurück konvertieren kann. Gleichzeitig geht von dem Encoder 15 das Signal in einen Speicher 17. Bei einer Anmeldung des Handsenders 12 oder 19 wird aus dem Speicher 17 die Information in Form von Thermen ausgelesen und an einen Decoder 16 weitergeleitet. Der Decoder 16 ist dabei ein Konverter für digitale und analoge Signale. Dabei kann ein derartiger Decoder 16 als Schaltkreis so ausgelegt sein, dass je nach Realisierung aus den Eingansthermen Min.- bzw. Max.-Termen erzeugt werden. Jede Funktion lässt sich durch diese Thermen ausdrücken. Dadurch ist der Decoder dazu geeignet beliebige Schaltfunktionen zu realisieren, in dem die auftretenden Thermen ausgangsseitig verknüpft werden und über das HF-Teil 14 mittels der Antenne 18 ausgesendet werden.
  • Um nun die weiteren Handsender 12 oder 19 für die Betriebseinheit 1 zu aktivieren, ist es notwendig, dass von den weiteren Handsendern 12 oder 19 die Signale mehrfach ausgesendet werden. Erst danach werden die entsprechenden Daten in der Betriebseinheit 1 in dem Speicher 7 abgelegt. Sobald der Betriebseinheit 1 der Zugangscode des Handsenders 12 oder 19 über die bereits bekannten Daten des Handsenders 5 auch bekannt sind, kann neben dem Handsender 5 auch der Handsender 12 oder 19 für den Betrieb dieser Betriebseinheit verwendet werden.
  • 1
    Betriebseinheit
    2
    Netzteil
    3
    HF-Modul
    4
    Antenne
    5
    erster Handsender
    6
    Decodermodul
    7
    Speichermodul
    8
    Signalbearbeitungsmodul
    9
    elektrische Verbindung
    10
    elektrische Verbindung
    11
    Fernsteuervorrichtung
    12
    weiterer Handsender
    13
    Bedienelement
    14
    HF-Teil
    15
    Encoder
    16
    Decoder
    17
    Speicher
    18
    Antenne
    19
    weitere Handsender
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4444198 C2 [0003]

Claims (10)

  1. Verfahren zur Autorisierung von weiteren Handsendern (12) oder (19) einer bestehenden Betriebseinheit (1), mit einem ersten zugeordneten Handsender (5) für den automatischen Betrieb eines Tores oder dergleichen, bei der die weiteren Handsender (12) oder (19) über den ersten Handsender für die Betriebseinheit (1) aktiviert und über ihre eigene HF-Strecke mit dem bereits in der Betriebseinheit (1) bekannten Codes des ersten Handsenders (5) angemeldet und mit ihrem eignen Code autorisiert werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Handsender (12) oder (19) einen eignen spezifischen Code, vorzugsweise eine Seriennummer beinhalten, der/die in einem eigenen Speicher gespeichert sind, und das dieser Code über sein HF-Modul auf die Betriebseinheit (1) übertragen wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Code ein Wechsel-Code oder ein Rolling-Code oder ein Hopping-Code oder dergleichen ist.
  4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Handsender (12) oder (19) den empfangenen Code des ersten Handsenders (5) über einen eigenen Encoder (15) verarbeitet und in einem eigenen Speicher (17) speichert.
  5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Handsender (12) oder (19) den gespeicherten Code des ersten Handsenders (5) aus dem Speicher (17) ausliest und über einen eigenen Decoder (16) in gewünschte Schaltfunktionen umwandelt und diese an die Betriebseinheit (1) sendet, die den empfangenen Code des weiteren Handsender (12) oder (19) in einem Speichermodul (7) speichert.
  6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der von den weiteren Handsender (12) oder (19) gesendete Code des ersten Handsenders (5) mehrfach nacheinander gesendet wird, bevor die Autorisierung in der Betriebseinheit (1) für den weiteren Handsender (12) oder (19) freigeschaltet und dauerhaft aktiviert und deren spezifischer Code in dem Speichermodul (7) eingeschrieben wird.
  7. Betriebseinheit (1) für ein Tor, Garagentor, Sektionaltor oder dergleichen, mit einem ersten Handsender (5) und einem Verfahren zur Autorisierung weiterer Handsender (12) oder (19) nach den vorhergehenden Ansprüchen.
  8. Betriebseinheit (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebseinheit (1) ein Speichermodul (7) aufweist.
  9. Betriebseinheit (1) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Handsender (12) oder (19) neben seinen allgemeinen Funktionselementen zusätzlich im Wesentlichen einen Encoder (15), einen Decoder (16) und einen Speicher (17) aufweist.
  10. Betriebseinheit (1) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Handsender (12) oder (19) in beliebiger Anzahl vorhanden ist.
DE200810005425 2008-01-21 2008-01-21 Verfahren zur Autorisierung von zusätzlichen Handsendern einer bestehenden Betriebseinheit sowie eine Betriebseinheit, die mit derartigen weiteren Handsendern betrieben wird Ceased DE102008005425A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810005425 DE102008005425A1 (de) 2008-01-21 2008-01-21 Verfahren zur Autorisierung von zusätzlichen Handsendern einer bestehenden Betriebseinheit sowie eine Betriebseinheit, die mit derartigen weiteren Handsendern betrieben wird

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810005425 DE102008005425A1 (de) 2008-01-21 2008-01-21 Verfahren zur Autorisierung von zusätzlichen Handsendern einer bestehenden Betriebseinheit sowie eine Betriebseinheit, die mit derartigen weiteren Handsendern betrieben wird

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008005425A1 true DE102008005425A1 (de) 2009-07-23

Family

ID=40785940

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200810005425 Ceased DE102008005425A1 (de) 2008-01-21 2008-01-21 Verfahren zur Autorisierung von zusätzlichen Handsendern einer bestehenden Betriebseinheit sowie eine Betriebseinheit, die mit derartigen weiteren Handsendern betrieben wird

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102008005425A1 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4444198C2 (de) 1994-12-13 1996-10-31 Dorma Gmbh & Co Kg Verfahren zur Übertragung von Informationen
DE102004035506A1 (de) * 2003-07-30 2005-03-03 Lear Corp. Inc., Southfield Programmierbare Geräte-Fernbedienung
DE102005044836A1 (de) * 2004-09-23 2006-04-06 Logitech Europe S.A. Codierungsverfahren und drahtloses Übertragungssystem

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4444198C2 (de) 1994-12-13 1996-10-31 Dorma Gmbh & Co Kg Verfahren zur Übertragung von Informationen
DE102004035506A1 (de) * 2003-07-30 2005-03-03 Lear Corp. Inc., Southfield Programmierbare Geräte-Fernbedienung
DE102005044836A1 (de) * 2004-09-23 2006-04-06 Logitech Europe S.A. Codierungsverfahren und drahtloses Übertragungssystem

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4242231C2 (de) Fernsteuereinrichtung
DE3905651C2 (de)
DE4111736C1 (de)
EP0803851A1 (de) Fernbedienung
EP0891606A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zuordnen einer berechtigungseinrichtung zu einer basisstation
DE19743101B4 (de) Verfahren zum Zuordnen eines Betätigungselementes zu einem Gerät
EP1566072A2 (de) Verfahren zum datenaustausch zwischen einem elektrischen gerät und einer benutzerschnittstelle über ein datennetz
DE60117120T2 (de) Verfahren zur Konfiguration einer ferngesteuerten Heizregelvorrichtung
DE102007059246A1 (de) Betriebseinheit für den automatischen Betrieb eines Torantriebes oder dergleichen und Verfahren für eine solche Betriebseinheit
DE4444198C2 (de) Verfahren zur Übertragung von Informationen
DE102008005425A1 (de) Verfahren zur Autorisierung von zusätzlichen Handsendern einer bestehenden Betriebseinheit sowie eine Betriebseinheit, die mit derartigen weiteren Handsendern betrieben wird
EP0923054A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung der Nutzungsberechtigung für Zugangskontrolleinrichtungen
DE102015118945A1 (de) Fernbedieneinheit für Gebäudeeinrichtungen und Torantriebsanordnung mit NFC-Nutzerschnittstelle
DE10256942B4 (de) Verfahren zum Initialisieren von Funkempfängern
DE102007059245A1 (de) Verfahren zur Autorisierung von Handsendern einer bestehenden Betriebseinheit sowie einer Betriebseinheit, die mit derartigen autorisierten Handsendern betrieben wird
EP0895198A2 (de) Fahrzeug mit einem Speicher für abrufbare Diagnosedaten und mit einer fernbedienbaren Zentralverriegelung
DE19615827A1 (de) Tastsensoren der Gebäudesystemtechnik mit verborgenen Bedienfunktionen
EP2268878B1 (de) Zugangssystem, steuereinheit und verfahren zum betätigen eines öffnungsmechanismus eines zugangssystems
EP0813644B1 (de) Verfahren zur übertragung von informationen
DE19624410C2 (de) Verfahren zur Übertragung von Informationen
EP1049844B1 (de) Fernsteuereinrichtung
DE202020100765U1 (de) Verriegelungsvorrichtung
DE19724809A1 (de) Einrichtung mit mehreren voneinander im wesentlichen unabhängigen, mit von einem Außentemperaturfühler beaufschlagten Regelgeräten versehenen Heizgeräten
DE202006011806U1 (de) Managementsystem für technische und/oder bauliche Anlagen
EP1017916B1 (de) Verfahren zum zuordnen einer fernbedienung zu einer basisstation

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection