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DE102008004392A1 - Klemmringsatz - Google Patents

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Publication number
DE102008004392A1
DE102008004392A1 DE200810004392 DE102008004392A DE102008004392A1 DE 102008004392 A1 DE102008004392 A1 DE 102008004392A1 DE 200810004392 DE200810004392 DE 200810004392 DE 102008004392 A DE102008004392 A DE 102008004392A DE 102008004392 A1 DE102008004392 A1 DE 102008004392A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
clamping ring
air spring
clamping rings
ring set
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810004392
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Peter Krauss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Continental AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental AG filed Critical Continental AG
Priority to DE200810004392 priority Critical patent/DE102008004392A1/de
Publication of DE102008004392A1 publication Critical patent/DE102008004392A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/02Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum
    • F16F9/04Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum in a chamber with a flexible wall
    • F16F9/0454Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum in a chamber with a flexible wall characterised by the assembling method or by the mounting arrangement, e.g. mounting of the membrane
    • F16F9/0463Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum in a chamber with a flexible wall characterised by the assembling method or by the mounting arrangement, e.g. mounting of the membrane with separate crimping rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Abstract

r Balges an einem konzentrischen Aufnahmeteil, bestehend aus mehreren Klemmringen, wobei die Klemmringe in direktem Kontakt zueinander angeordnet und durch axiales Verschieben miteinander verspannbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Klemmringsatz zur Befestigung eines Schlauches oder Balges an einem Befestigungsbereich eines konzentrischen Aufnahmeteils. Der Klemmringsatz besteht aus mehreren Klemmringen, wobei der Schlauch oder Balg durch axiales Verschieben der Klemmringe im Befestigungsbereich verspannbar ist. Insbesondere betrifft die Erfindung einen solchen Klemmringsatz für eine Luftfeder, bei der der Luftfederbalg aus elastomerem Material mit seinen Enden an Luftfederkolben und Luftfederdeckel mit einem solchen Klemmringsatz luftdicht befestigt ist.
  • Klemmringe oder Klemmringsätze, beispielsweise zur Befestigung eines Luftfederbalges aus elastomerem Material an Luftfederkolben oder Luftfederdeckel, sind im Stand der Technik bekannt. Üblicherweise werden dabei zur Befestigung entweder Klemmringe aus Metall verwendet, die von außen radial und unter plastischer Verformung auf einen kleineren Durchmesser verpresst werden, oder zusammenwirkende Klemmringe, die durch axiales Verschieben verspannt werden und Luftfederbalg und Aufnahmeteil im Befestigungsbereich verklemmen.
  • Die plastisch verformten Metallringe weisen dabei den Nachteil auf, dass die Bauteile, d. h. insbesondere der Luftfederbalg bei der Montage höher belastet werden als später im Betrieb. Das kommt daher, dass es aufgrund der Elastizität der Materialien erforderlich ist, während des Klemmvorganges eine erhöhte Flächenpressung aufzubringen, um eine hinreichende Klemmwirkung auch nach elastischer Rückfederung noch zu erhalten. Damit müssen nachteiligerweise die Bauteile im Hinblick auf ihre Maximalbelastung nicht auf die Verhältnisse im Betriebszustand, sondern auf die Verhältnisse im Montagezustand ausgelegt werden.
  • Die DE 103 31 387 A1 offenbart bereits eine Lösung dieses Problems. Dabei sind die Enden eines Luftfederbalges zwischen zwei gegenüberliegenden Klemmringen befestigt, wobei mindestens einer der Klemmringe durch axiales Verschieben verspannt werden kann. Nachteilig bei dieser Lösung ist es, dass bei der Montage relativ aufwendig ein Klemmring auf der Außenseite des Luftfederbalges aufgesetzt ist und ein weiterer Klemmring von der Innenseite der Luftfeder positioniert und verschoben werden muß.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik bestand für die Erfindung also die Aufgabe, eine Klemmringbefestigung, insbesondere für eine Luftfeder vorzusehen, bei einerseits die Bauteile im Hinblick auf ihre Maximalbelastung nicht auf die Verhältnisse im Montagezustand ausgelegt werden müssen, und bei der andererseits eine Klemmverbindung bereitgestellt wird, die bei der Montage einfach zu handhaben und leicht herzustellen ist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Hauptanspruchs. Weitere vorteilhafte Ausbildungen sind in den Unteransprüchen offenbart.
  • Dabei sind die Klemmringe in direktem Kontakt zueinander angeordnet und über Fügeschrägen miteinander so verspannbar, dass zur Verspannung des Schlauches oder Balges mindestens der Durchmesser eines der Klemmringe verändert wird. Die Anordnung in direktem Kontakt miteinander eröffnet die Möglichkeit, dass die Montage „von einer Seite" aus gut zugänglich erfolgen kann; das wäre bei einer Luftfeder natürlich immer die Außenseite. Die „Fügeschrägen" sind hier komplementär zueinander abgeschrägte und zusammenwirkende Bereiche der Klemmringe, also etwa entsprechend ausgelegt Fasen an der Außenseite des einen und an der Innenseite des anderen Klemmringes.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, dass die Klemmringe als Klemmringpaket mit einer vor der Montage bestehenden dünnen Verbindung zwischen den Klemmringen ausgebildet sind. Damit erhält man ein zusammenhängendes „Einzelteil" für die Montage, so dass neben entstehenden Kostenvorteilen bei der Herstellung des Klemmringpaketes z. B. auch das manuelle und gelegentlich fehlerbehaftete Zusammenstellen von passenden Klemmringen entfällt. Die dünne Verbindung zwischen den Klemmringen kann beim Fügevorgang, d. h. beim axialen Verschieben zerstört werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausbildung besteht darin, dass die Klemmringe aus Kunststoff bestehen. Dies erlaubt eine besonders einfache und preiswerte Herstellung sowie eine gute Anpassbarkeit der erforderlichen Festigkeiten zur jeweiligen Durchmesserveränderung.
  • Gleiches gilt für eine weitere vorteilhafte Ausbildung, die darin besteht, dass mindestens ein Klemmring aus einem Aluminiumwerkstoff besteht.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausbildung besteht darin, dass mindestens ein Klemmring in seinem Material eingebundene Verstärkungsmaterialien aufweist. Auch damit lassen sich die der erforderlichen Festigkeiten zur jeweiligen Durchmesserveränderung gut beeinflussen und auslegen. Das gilt ebenso für weitere vorteilhafte Ausbildung, die darin bestehen, dass das Verstärkungsmaterialien als eingelegter oder angebundener Metall- oder Kunststoffring oder auch – je nach Anforderung – als eingelegter oder angebundener Faserwerkstoff ausgebildet ist.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausbildung besteht darin, dass der dem Schlauch oder Balg nächstliegende Klemmring mit einem zum Schlauches oder Balges ausgerichteten Klemmprofil ausgebildet ist. Hierdurch wird die Klemmung verstärkt und so fixiert, dass ein Verrutschen der Klemmringe nicht mehr möglich ist.
  • Vorteilhafterweise werden die Klemmringe hierzu auch mit einer gegenseitig wirkenden Raste/Verrastung fixiert.
  • Anhand eines Ausführungsbeispieles für die Klemmung eines Luftfederbalges soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigen
  • 1 einen erfindungsgemäßen Klemmringsatz für eine Luftfeder als Prinzipskizze im Schnitt
  • 2 eine Vergrößerung des Klemmsitzes/Klemmringsatzes der 1
  • 3 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klemmringsatz für eine Luftfeder
  • Die 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Klemmringsatz 1 für eine Luftfeder 2 mit einem Luftfederbalg 3 aus elastomerem Material lediglich in seinen erfindungsrelevanten Teilen im Schnitt. Der Luftfederbalg 3 mit seinen Enden an Luftfederkolben und Luftfederdeckel luftdicht befestigt. Als Prinzipskizze dargestellt ist hier der Befestigungsbereich am Luftfederkolben 4. Die Befestigung in dem dafür am Luftfederkolben vorgesehenen Befestigungsbereich 5 erfolgt mit Hilfe von zwei Klemmringen 6 und 7, die einen erfindungsgemäßen Klemmringsatz 1 bilden.
  • Der Klemmringsatz 1 zur Befestigung des Luftfederbalgs 3 an dem als konzentrisches Aufnahmeteil ausgebildeten Luftfederkolben 4 besteht aus Kunststoff und ist durch axiales Verschieben der Klemmringe 6 und 7 im Befestigungsbereich 5 verspannbar. Die Klemmringe 6 und 7 sind in direktem Kontakt zueinander angeordnet und über Fügeschrägen 8 und 9 miteinander so verspannbar, dass der Luftfederbalg 3 durch die dabei erfolgende Verringerung des Durchmessers des inneren Klemmringes 7 fest aus den Luftfederkolben gespannt wird. Der Klemmring 6 ist dabei mit einer einlaminierten Faserverstärkung versehen.
  • Die Klemmringe des Klemmringsatzes sind vor der Montage als Klemmringpaket mit einer dünnen Verbindung 10 zwischen beiden Klemmringen ausgebildet. Nach dem Verspannungs- oder Fügevorgang ist die dünne Verbindung 10 zwischen den Klemmringen zerstört, wie in der 2 zu sehen.
  • Der Befestigungsbereich 5 des Luftfederkolben 4 ist auf seine Außenseite mit einer Profilierung/Riffelung 11 versehen. Auch hierdurch wird – ähnlich wie bei der oben bereits erwähnten Profilierung des dem Luftfederbalg nächstliegende Klemmrings – die Klemmung verstärkt und so fixiert, dass ein Verrutschen der Klemmringe nicht mehr möglich ist.
  • 3 zeigt eine weitere Ausführung eines erfindungsgemäßen Klemmringsatz 12 für eine Luftfeder 2 im Schnitt. Der obere Klemmring 13 des Klemmringsatzes 12 weist einen als Verstärkungsmaterial eingelegten Metallring 14 auf.
  • 1
    Klemmringsatz
    2
    Luftfeder
    3
    Luftfederbalg
    4
    Luftfederkolben
    5
    Befestigungsbereich
    6
    Oberer Klemmring
    7
    Unterer Klemmring
    8
    Fügeschräge
    9
    Fügeschräge
    10
    Verbindung
    11
    Profilierung
    12
    Klemmringsatz
    13
    Oberer Klemmring
    14
    Metallring
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10331387 A1 [0004]

Claims (12)

  1. Klemmringsatz (1) zur Befestigung eines Schlauches oder Balges (3) an einem Befestigungsbereich (5) eines konzentrischen Aufnahmeteils (4), bestehend aus mehreren Klemmringen (6, 7), wobei der Schlauch oder Balg (4) durch axiales Verschieben der Klemmringe (6) im Befestigungsbereich (5) verspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmringe (6, 7) in direktem Kontakt zueinander angeordnet und über Fügeschrägen (8, 9) miteinander so verspannbar sind, dass zur Verspannung des Schlauches oder Balges (3) mindestens der Durchmesser eines der Klemmringe (6, 7) verändert wird.
  2. Klemmringsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmringe (6, 7) als Klemmringpaket mit einer vor der Montage bestehenden dünnen Verbindung (10) zwischen den Klemmringen ausgebildet sind.
  3. Klemmringsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmringe (6, 7) aus Kunststoff bestehen.
  4. Klemmringsatz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Klemmring aus einem Aluminiumwerkstoff besteht.
  5. Klemmringsatz nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Klemmring in seinem Material eingebundene Verstärkungsmaterialien aufweist.
  6. Klemmringsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsmaterialien als eingelegter oder angebundener Metall- oder Kunststoffring (14) ausgebildet ist.
  7. Klemmringsatz nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsmaterialien als eingelegter oder angebundener Faserwerkstoff ausgebildet ist
  8. Klemmringsatz nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Schlauch oder Balg (3) nächstliegende Klemmring (7) mit einem zum Schlauches oder Balges (3) ausgerichteten Klemmprofil ausgebildet ist.
  9. Klemmringsatz nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmringe mit eine gegenseitig wirkenden Raste fixiert sind.
  10. Luftfeder (2) mit einem Luftfederbalg (3) aus elastomerem Material, wobei der Luftfederbalg (3) mit seinen Enden an Luftfederkolben (4) und Luftfederdeckel luftdicht befestigt ist und bei dem die Befestigung in jedem dafür an Luftfederdeckel und Luftfederkolben vorgesehenen Befestigungsbereich (5) mit Hilfe von mehreren Klemmringen (6, 7) eines Klemmringsatz (1) nach Anspruch 1 bis 5 erfolgt und mindestens der Durchmesser eines der Klemmringe zur Verspannung des Luftfederbalges (3) verändert wird.
  11. Luftfeder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmringe (6, 7) auf der Außenseite des Luftfederbalges angeordnet und die Fügeschrägen (8, 9) so ausgebildet sind, dass der Innendurchmesser des inneren Klemmringes verringert wird.
  12. Luftfeder nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmringe auf der Außenseite des Luftfederbalges angeordnet und in ihrer Materialpaarung so ausgebildet sind, dass der Innendurchmesser des inneren Klemmringes (7) verringert wird.
DE200810004392 2008-01-14 2008-01-14 Klemmringsatz Withdrawn DE102008004392A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009044807B4 (de) * 2009-09-15 2019-12-24 Continental Teves Ag & Co. Ohg Spannringsatz
WO2022089694A1 (de) * 2020-10-29 2022-05-05 Contitech Luftfedersysteme Gmbh Luftfeder

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10331387A1 (de) 2003-07-11 2005-01-27 Continental Aktiengesellschaft Passive Klemmung von Luftfederbälgen und Schläuchen

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Owner name: CONTINENTAL TEVES AG & CO. OHG, DE

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