DE10200737C1 - Sicherheitseinrichtung für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Sicherheitseinrichtung für ein KraftfahrzeugInfo
- Publication number
- DE10200737C1 DE10200737C1 DE2002100737 DE10200737A DE10200737C1 DE 10200737 C1 DE10200737 C1 DE 10200737C1 DE 2002100737 DE2002100737 DE 2002100737 DE 10200737 A DE10200737 A DE 10200737A DE 10200737 C1 DE10200737 C1 DE 10200737C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- safety device
- impact
- vehicle
- impact position
- moved
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 title abstract 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 8
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 235000019577 caloric intake Nutrition 0.000 description 3
- 238000013461 design Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000007769 metal material Substances 0.000 description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 2
- 206010043183 Teething Diseases 0.000 description 1
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 238000006731 degradation reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 230000002427 irreversible effect Effects 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 230000008092 positive effect Effects 0.000 description 1
- 239000002243 precursor Substances 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000011160 research Methods 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
- 230000036346 tooth eruption Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R19/02—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
- B60R19/24—Arrangements for mounting bumpers on vehicles
- B60R19/38—Arrangements for mounting bumpers on vehicles adjustably or movably mounted, e.g. horizontally displaceable for securing a space between parked vehicles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R19/02—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
- B60R19/24—Arrangements for mounting bumpers on vehicles
- B60R19/38—Arrangements for mounting bumpers on vehicles adjustably or movably mounted, e.g. horizontally displaceable for securing a space between parked vehicles
- B60R19/40—Arrangements for mounting bumpers on vehicles adjustably or movably mounted, e.g. horizontally displaceable for securing a space between parked vehicles in the direction of an obstacle before a collision, or extending during driving of the vehicle, i.e. to increase the energy absorption capacity of the bumper
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D21/00—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
- B62D21/15—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted having impact absorbing means, e.g. a frame designed to permanently or temporarily change shape or dimension upon impact with another body
- B62D21/152—Front or rear frames
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R2019/007—Means for adjusting or regulating the crash absorption capacity of the vehicle, e.g. when detecting an impending collision
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Abstract
Um eine Sicherheitseinrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einer Rohbaustruktur, wobei die Rohbaustruktur einen horizontal und in Fahrzeugquerrichtung ausgerichteten Querträger sowie mindestens einen horizontal und in Fahrzeuglängsrichtung ausgerichteten Längsträger umfasst, zu schaffen, die verbesserte Energieabsorptions-Eigenschaften aufweist, wird vorgeschlagen, die Rohbaustruktur im Falle eines Aufpralls zumindest teilweise von einer Ausgangsposition in eine Aufprallposition zu verfahren.
Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung für ein
Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Kraftfahrzeuge mit einer Rohbaustruktur, die einen horizontal
und in Fahrzeugquerrichtung ausgerichteten Querträger sowie
mindestens einen horizontal und in Fahrzeuglängsrichtung ausge
richtete Längsträger umfasst, sind im Stand der Technik hin
länglich bekannt.
Ein Schwerpunkt heutiger Unfallforschung sind Kompatibilitäts
untersuchungen und Auswertungen von Fahrzeug-Fahrzeugunfällen.
40% von Fahrzeug-Fahrzeugunfällen sind laut Statistik Frontal
unfälle. Hinsichtlich der Kompatibilität von zwei aufeinander
stoßenden Fahrzeugen sind hier als wichtige Parameter die Fahr
zeugmasse und die Fahrzeugstrukturabmessungen zu nennen. Die
Auslegung der Frontstruktur ist wichtig für dessen mögliche
Energieaufnahme. Die Auslegung ist hier auf einzelne Fahrzeug
größen abgestimmt, damit ungleiche Fahrzeugpartner "harmonie
ren". Das geschieht beispielsweise durch die Struktursteifig
keit, die bei kleinen Fahrzeugen in der Regel höher ist als bei
großen, so dass die Knautschzone des größeren Fahrzeugs stärker
deformiert wird, als die des kleineren.
Bei der Kompatibilität besteht jedoch weiterhin ein Problem.
Die geometrischen Abmessungen von Fahrzeugen bzw. deren Crash
strukturen sind nicht aufeinander abgestimmt. Somit kann es
vorkommen, dass die Crashstruktur eines Unfallpartners bei ei
nem Aufprall überhaupt nicht getroffen wird, was eine deutlich
geringere Energieaufnahme zur Folge hat.
Es ist zwar bekannt, im Falle eines Aufpralls Crashstrukturen
an einem Fahrzeug an Fahrzeugzustände und an Kollisionspartner
anzupassen. So offenbart beispielsweise die DE 22 22 383 A1 ein
Kraftfahrzeug mit einer energieabsorbierenden Vorrichtung bei
der das Maß der Energieabsorbtion in Abhängigkeit von Größen,
wie Fahrzeuggeschwindigkeit, Belastungszustand des Fahrzeuges
und der Kraft des Zusammenstoßes, eingestellt wird. Dadurch
wird erreicht, dass bei einem geringeren Aufprall kleinere
Energien und bei einem größeren Aufprall größere Energien opti
mal abgefangen werden.
Nachteilig an dieser bekannten Ausführungsform ist jedoch, dass
die optimale Energieabsorbtion nur dann erfolgen kann, wenn die
bei einem Aufprall auftretende Kraft auch in die energieabsor
bierende Vorrichtung eingeleitet wird. Für den Fall, das die
geometrischen Abmessungen von Fahrzeugen nicht aufeinander ab
gestimmt sind besteht die Gefahr, dass durch unterschiedliche
Abmessungen von Crashstrukturen, die Aufprallkraft neben der
energieabsorbierende Vorrichtung eingeleitet wird, so dass die
an den Kollisionspartner angepasste energieabsorbierende Vor
richtung keine Wirkung entfalten kann.
Aus der DE 100 02 148 A1 ist eine Sicherheitseinrichtung für
ein Kraftfahrzeug mit einer Rohbaustruktur bekannt, bei dem ein
horizontal und in Fahrzeugquerrichtung ausgerichteter Querträ
ger im Falle eines Aufpralls in eine hinter der Ausgangsposi
tion liegende Aufprallposition verfährt.
Vor diesem Hintergrund liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine Sicherheitseinrichtung für ein Kraft
fahrzeug zu schaffen, durch die die Energieabsorbtion bei Un
fällen verbessert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Sicherheitsein
richtung für ein Kraftfahrzeug mit einer Rohbaustruktur mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Demnach zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, dass die Roh
baustruktur, die einen Querträger und mindestens einen Längs
träger umfasst, im Falle eines Aufpralls zumindest teilweise
von einer Ausgangsposition in eine Aufprallposition verfährt.
Bei der Ausgangsposition handelt es sich um eine Position, die
die Rohbaustrukturteile während dem normalen Gebrauch des Fahr
zeugs einnehmen. Bei der Aufprallposition handelt es sich um
eine Position, die die Rohbaustrukturteile nur im Falle eines
Aufpralls einnehmen. Die Aufprallposition der Rohbaustruktur
teile kann in Abhängigkeit von unterschiedlichsten Parametern
eingestellt werden. Durch diese Anordnung wird eine Crashstruk
tur geschaffen, durch die die Crashstrukturen beider Unfall
partner optimal aufeinander abgestimmt werden und dadurch opti
mal aufeinander auftreffen. Insbesondere hat sich als vorteil
haft herausgestellt, Teile der Rohbaustruktur zu verfahren,
weil dies tragende Teile sind, die aufgrund ihrer Auslegung in
besonderem Maße dazu geeignet sind, Energie aufzunehmen. Auf
diese Weise kann bezüglich des Energieabbaus die höchstmögliche
Effizienz erzielt werden kann.
Das Verfahren der Rohbaustrukturteile kann mit allen bekannten
bzw. üblichen Aktuatoren erfolgen. Denkbar sind beispielsweise
mechanische, elektrische, pneumatische oder hydraulische Sys
teme. Der Vorteil an derartigen Aktuatoren ist darin zu sehen,
dass das Verfahren von der Ausgangsposition in die Aufprallpo
sition reversibel ist. Dass bedeutet, dass die verfahrenen Roh
baustrukturteile auch wieder von der Aufprallposition zurück in
die Ausgangsposition gefahren werden können. Das ist insbeson
dere dann von Vorteil, wenn es nicht zu einem Aufprall kommt.
Dann kann das Fahrzeug nämlich direkt weiterverwendet werden,
ohne dass Reparaturarbeiten erforderlich sind. Selbstverständ
lich ist auch der Einsatz von irreversiblen Aktuatoren, wie
beispielsweise pyrotechnischen Elementen denkbar.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist die Aufprallposi
tion der Rohbaustrukturteile auf einer anderen Höhe angeordnet,
als die Ausgangsposition. Beispielsweise kann die Aufprallposi
tion über der Ausgangsposition liegen. Es ist aber auch ein
Verfahren in eine unterhalb der Ausgangsposition liegende Auf
prallposition denkbar.
Die Stellung der Rohbaustrukturteile in der Aufprallposition
kann beispielsweise in Abhängigkeit von den geometrischen Ab
messungen des Unfallpartners erfolgen. Wenn die Crashstruktur
bzw. der Stoßfänger des Unfallpartners beispielsweise höher an
geordnet ist als die eigene, können Teile der Rohbaustruktur
auf diese Höhe verfahren werden. Dadurch wird erreicht, dass
sich die beiden Crashstrukturen zum Zeitpunkt eines Aufpralls
auf einer Höhe befinden und die durch den Aufprall entstehenden
Kräfte jeweils in die Crashstrukturen eingeleitet werden. Auf
diese Weise lässt sich eine maximale Energieaufnahme erreichen.
Zur Erfassung der geometrischen Abmessungen ist es möglich eine
Sensorerkennung einzusetzen. Bevorzugt sollte eine Pre-Crash
Sensorik eingesetzt werden, damit die notwendigen Daten recht
zeitig vor dem Aufprall - also unmittelbar vor einem zu erwar
tenden Unfall - erfasst werden können. Dadurch wird gewährleis
tet, dass noch ausreichend Zeit für eine Positionierung der
Rohbaustrukturteile zur Verfügung steht.
Die verfahrenen Rohbaustrukturteile können in der Aufprallposi
tion fixiert werden. Hierzu können technisch bekannte Verriege
lungsvarianten eingesetzt werden, wie z. B. Verkrallen oder Ver
zahnen, um nur einige zu nennen. Dadurch wird erreicht, dass
durch die bei einem Aufprall eingeleiteten Kräfte die Rohbau
strukturteile nicht wieder in ihre Ausgangsposition zurück ver
fahren sondern in der Aufprallposition verbleiben. Das bringt
den Vorteil mit sich, dass die eingeleiteten Kräfte optimal
weitergeleitet werden können. Dadurch wird die Energieaufnahme
gesteigert, was sich positiv auf die Unfallfolgen auswirkt. Bei
den Verriegelungsvarianten ist wichtig, dass diese in jeder Po
sition der Rohbaustrukturteile aktiviert werden können, damit
eine Fixierung in jeder Position möglich ist.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann zur Ab
stützung der verfahrenen Rohbaustrukturteile eine Platte vorge
sehen sein. Diese Platte dient zur Aufnahme von eingeleiteten
Kräften und kann diese besonders günstig an weitere Elemente
der Rohbaustruktur weiterleiten bzw. verteilen, wodurch wie
derum die Energieaufnahme der Crashstruktur verbessert wird.
Die Platte deckt die gesamte mögliche Abstützfläche der Rohbau
strukturteile ab.
Die einzelnen Rohbaustrukturteile können mehrteilig ausgeführt
sein. Dadurch kann beispielsweise ein Teil eines Rohbaustruk
turteils fest im Fahrzeug montiert sein. Mit fest montiert ist
an dieser Stelle gemeint, dass dieses Teil bei einem Aufprall
nicht in eine Aufprallposition verfährt. Das andere Teil des
Rohbaustrukturteils kann hingegen verfahrbar ausgestaltet sein
und bei einem Aufprall in eine entsprechende Position verfahren
werden. Diese Lösung bringt den Vorteil mit sich, dass man beim
Verfahren der Rohbaustrukturteile nicht sämtliche Elemente, die
an den Rohbaustrukturteilen befestigt sind, mitverfahren muss.
Wenn man diese Elemente nämlich an dem fest montierten Teil des
Rohbaustrukturteils befestigt, können diese beim Verfahren in
die Aufprallposition unbewegt bleiben.
Die einzelnen Rohbaustrukturteile können quer oder längs ihrer
Erstreckung geteilt werden. Bei einer Längsteilung, wenn also
beispielsweise der obere Teil eines Trägers beweglich und der
untere Teil dieses Trägers fest in einem Fahrzeugvorbau ange
ordnet ist, ist es möglich alle Anbauelemente, die an dem Trä
ger befestigt sind, dort zu belassen, wo sie normalerweise im
Fahrzeug angeordnet sind und sie mit dem unteren Teil des Trä
gers zu verbinden. Der obere Teil des Trägers, an dem keine
Komponenten befestigt sind, kann dann einfach verfahren werden.
Eine Querteilung macht dann Sinn, wenn man beispielsweise nur
den vorderen Teil eines Trägers verfahren und den hinteren Teil
des Trägers an seinem Platz belassen will. Natürlich ist es
auch denkbar Längs- und Querteilung miteinander zu kombinieren.
Beispielsweise könnte ein Längsträger eines Fahrzeug querge
teilt sein, wobei der vordere Teil des Längsträgers verfahrbar
angeordnet ist. Gleichzeitig könnte dieser vordere Teil des
Längsträgers noch einmal längsgeteilt ausgebildet sein, so dass
nur dessen obere Hälfte verfahrbar ausgeführt ist.
Insbesondere bei der Längsteilung der Rohbaustrukturteile gibt
es ein Vielzahl von Möglichkeiten die einzelnen Teile der Roh
bausstrukturteile zu gestalten. Beispielsweise können die bei
den Teile als zwei geschlossene Rechteckprofile ausgebildet
sein, von denen eines fest und das andere beweglich angeordnet
ist. Es ist aber auch denkbar zwei offene U-Profile vorzusehen,
wobei das untere U-Profil beispielsweise mit seiner offenen
Seite nach oben ausgerichtet und das untere U-Profil mit seiner
offenen Seite nach unten ausgerichtet sein kann. Selbstver
ständlich können die Profile beide oder auch einzeln auch an
ders herum angeordnet sein. Eine andere Möglichkeit ist darin
zu sehen, einen Teil eines Rohbaustrukturteils als offenes U-
Profil und den anderen Teil des Rohbaustrukturteils als ge
schlossenes Rechteckprofil zu gestalten. Dabei sind sämtliche
Varianten der Anordnung dieser beiden Profile zueinander denk
bar. Zudem kann jeweils entweder das U-Profil oder das Recht
eckprofil der verfahrbar angeordnete Rohbaustrukturteil sein.
Die beiden Rohbaustrukturteile können auch so dimensioniert
sein, dass sie in der Ausgangsposition ineinander angeordnet
sind und beim Verfahren ein Rohbaustrukturteil aus dem anderen
herausfährt. Das ist beispielsweise dann möglich, wenn ein Roh
baustrukturteil als ein U-Profil ausgebildet ist und dessen of
fene Seite dem anderen Rohbaustrukturteil zugewandt ist. Das
zweite Rohbaustrukturteil kann jede denkbare Gestaltung aufwei
sen. Auf diese Weise kann sich eine platzsparende Anordnung er
geben.
Eine andere Möglichkeit besteht noch darin, dass beide Rohbau
strukturteile aus geschlossenen Profilen bestehen, wobei ein
Profil in dem anderen angeordnet ist. Dabei kann sowohl dass
innen liegende Profil jenes sein, welches von einer Ausgangspo
sition in eine Aufprallposition verfahren wird. Es ist aber
auch denkbar, dass das außen liegende Profil bei einem Aufprall
eine andere Position einnimmt.
Bei den teilbaren Strukturkomponenten sind auch Variationen der
Werkstoffe - beispielsweise die Kombination von faserverstärk
ten Kunststoffen mit metallischen Werkstoffen - denkbar. Sinn
voll kann zum Beispiel bei einem teilbar dargestellten Längs
träger sein, die untere Hälfte, die die Anbauteile und die me
chanischen Betriebslasten trägt, aus metallischem Werkstoff zu
erstellen. Die obere verfahrbare Hälfte kann aus faserverstärk
ten Kunststoffen gefertigt und speziell auf das Crashverhalten
hin ausgelegt werden. Ein weiterer Vorteil einer solchen Werk
stoffverteilung besteht darin, dass die verfahrbare Hälfte
leichter und damit einfacher zu verfahren ist.
Beim Verfahren der Rohbaustrukturteile in eine Aufprallposition
sind alle möglichen Kombinationen denkbar. Beispielsweise kann
lediglich der Querträger oder zumindest ein Teil des Querträ
gers in die Aufprallposition verfahren. Neben dem Querträger
bzw. den Querträgerteilen können zusätzlich die Längsträger
ganz oder teilweise verfahren. Es ist auch denkbar, dass nur
Längsträger oder Teile davon in die Aufprallposition verfahren.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Frontbereich eines Kraft
fahrzeugs mit einem schematisch dargestellten Längsträ
ger, dessen vorderer Teil verfahrbar ist.;
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Frontbereich eines Kraft
fahrzeugs mit einem schematisch dargestellten Längsträ
ger, der komplett verfahrbar ist;
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Frontbereich eines Kraft
fahrzeugs mit einem schematisch dargestellten Querträ
ger, der komplett verfahrbar ist und
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Frontbereich eines Kraft
fahrzeugs mit schematisch dargestellten, verfahrbaren
Quer- und Längsträger.
In Fig. 1 ist ein Querschnitt durch einen Frontbereich eines
Fahrzeugs 1 dargestellt. In dem Frontbereich ist mindestens ein
Längsträger 2 angeordnet. In der Regel weist ein solcher Front
bereich zwei Längsträger 2 auf, von denen einer links und der
andere rechts von einer Antriebseinheit verläuft. Der Über
sichtlichkeit halber ist hier nur ein Längsträger 2 darge
stellt. Der Längsträger 2 besteht aus einem vorderen Längsträ
gerabschnitt 3 und einem hinteren Längsträgerabschnitt 4. Über
dem hinteren Längsträgerabschnitt 4 kann ein weiterer längs
ausgerichteter Träger 5 vorgesehen sein. Zwischen dem hinteren
Längsträgerabschnitt 4 und dem Träger 5 befindet sich eine Fe
derbeindomanordnung 6.
Der vordere Längsträgerabschnitt 3 ist in der dargestellten
Ausführungsform bis zum Federbeindom verfahrbar ausgestaltet.
Die verfahrene Position, also die Aufprallposition, des vorde
ren Längsträgerabschnitts 3 ist gestrichelt dargestellt. Die
Aufprallposition befindet sich über der Ausgangsposition. Um
von der Ausgangsposition in die Aufprallposition zu gelangen
muss der vordere Längsträgerabschnitt 3 nach oben verfahren
werden. Das Verfahren erfolgt mithilfe eines Aktuators 7. Der
Aktuator 7 ist hier am nach hinten weisenden Ende 8 des vorde
ren Längsträgerabschnitts 3 angeordnet. Der Verfahraktuator 7
kann als elektrischer Schrittmotor, als pneumatisches,
hydraulisches oder mechanisches System - beispielsweise als
Federsystem - ausgestaltet sein.
Zur Führung des vorderen Längsträgerabschnitts 3 können Ver
fahrschienen beispielsweise in Form einer Schwalbenschwanzfüh
rung vorgesehen sein. Dies hat den Vorteil, dass ein Ausweichen
nach rechts und links nicht möglich ist.
Um den verfahrenen Teil der Rohbaustruktur in der Aufprallposi
tion zu fixieren, können in der Führung Zahnstangenmuster ein
gebracht werden. Wenn sich das Zahnstangenmuster über die ge
samten Verfahrschienen erstreckt, kann eine Verkrallung in je
der Position erfolgen. Durch ein Zahnstangenmuster kann eine
formschlüssige Verbindung erzielt werden. Eine solche form
schlüssige Verbindung kann optimal Kraft übertragen, was sich
vorteilhaft beim Abbau von Aufprallenergie auswirkt.
In dem in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist an
dem Ende 8 des vorderen Längsträgerabschnitts 3 eine Abstütz
platte 9 vorgesehen. Diese ist vor dem Federbeindom 6 angeord
net und dient dazu in den Längsträgerabschnitt 3 eingeleitete
Kräfte aufzunehmen und geeignet weiterzuleiten.
Im folgenden wird nun die Funktionsweise der erfindungsgemäßen
Sicherheitseinrichtung anhand dem in Fig. 1 dargestellten Aus
führungsbeispiel näher erläutert. Sobald eine nicht darge
stellte Sensoreinrichtung einen möglicherweise eintretenden Un
fall sensiert, wird der verfahrbare Längsträgerteil 3 von sei
ner Ausgangsposition in die darüber liegende Aufprallposition
verfahren. Die Aufprallposition ist abhängig von den geometri
schen Abmessungen des Unfallpartners, insbesondere von der Höhe
der Crashstrukturen des Unfallpartners. Mit anderen Worten wird
die Höhe der Aufprallposition so ausgewählt, dass bei einem
Aufprall die Crashsysteme mit ihren nach außen gerichteten
Stoßaufnehmern beider Unfallbeteiligter gegeneinanderstoßen.
Wenn dann ein Aufprall erfolgt, wird in den verfahrenen Teil
des Längsträgers 3 eine Kraft F eingeleitet. Der Kraftpfad ist
in der Fig. 1 durch gestrichelte Pfeile dargestellt. Diese
Kraft wird über den vorderen Längsträgerabschnitt 3 weiter in
die Abstützplatte 9 und über diese in den Federbeindom 6 gelei
tet. Im Federbeindom teilt sich der Kraftpfad auf. Ein Teil der
Kraft wird nach oben in die längs ausgerichtete Trägerstruktur
5 und ein anderer Teil in den hinteren Längsträgerabschnitt 4
geleitet.
Durch das Verfahren der Rohbaustrukturteile wird also der
Krafteinleitungspunkt auf die jeweilige Situation angepasst.
Dadurch wird erreicht, dass die Kraft optimal in die Crash
struktur eingeleitet wird. Dadurch kann gewährleistet werden,
dass ein hohes Maß an Energieabsorbtion erzielt wird. Wenn die
einzelnen Crashstrukturteile hinsichtlich ihrer Werkstoffe zu
dem noch angepasst sind, kann ein Höchstmass an Energie absor
biert werden.
In der Fig. 2 ist wiederum ein schematischer Querschnitt durch
einen Frontbereich eines Fahrzeugs 1 dargestellt. Der Über
sichtlichkeit halber wurden in dieser Figur nur die verfahrba
ren Rohbaustrukturteile dargestellt. Auf eine Darstellung der
übrigen Elemente, wie Aktuator, Federbeindom, Abstützplatte
etc. wurde verzichtet. Dazu wird auf Fig. 1 verwiesen. Selbst
verständlich ist auch eine andere als in der Fig. 1 darge
stellte Anordnung denkbar.
Die in der Fig. 2 dargestellte Ausführung unterscheidet sich
von der zuvor beschriebenen dadurch, dass nicht nur ein Teil
sondern der gesamte Längsträger verfahrbar ausgeführt ist.
In der Fig. 3, in der ebenfalls ein schematischer Querschnitt
durch einen Frontbereich eines Fahrzeugs 1 dargestellt ist, ist
nur der Querträger höhenverfahrbar ausgestaltet ist.
In der Fig. 4 ist eine Kombination der Fig. 2 und 3 darge
stellt. Dort ist nämlich der komplette Längsträger 2 mit dem
Querträger höhenverfahrbar ausgeführt.
Bei allen beschriebenen Varianten können die verfahrbaren Roh
baustrukturteile längsgeteilt ausgeführt sein und jeweils nur
die obere bzw. die untere Hälfte von der Ausgangsposition in
die Aufprallposition verfahren werden. Zudem muss für alle Aus
führungsbeispiele sichergestellt werden, dass in jeder Auf
prallposition ein durchgängiger Kraftfluss gewährleistet ist.
Das bedeutet, dass für jedes Ausführungsbeispiel eine der Ab
stützplatte 9 entsprechende Einrichtung vorgesehen sein muss,
die die Kraft entsprechend weiterleitet. Es muss zudem eine si
chere Führung sowie eine zuverlässige Verkrallung in allen Po
sitionen erfolgen. Weiterhin können bei allen beschriebenen
Ausführungsformen sämtliche denkbaren Werkstoffkombinationen
vorgesehen sein.
Claims (11)
1. Sicherheitseinrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einer Roh
baustruktur, wobei die Rohbaustruktur einen horizontal und
in Fahrzeugquerrichtung ausgerichteten Querträger sowie
mindestens einen horizontal und in Fahrzeuglängsrichtung
ausgerichteten Längsträger umfasst und im Falle eines
Aufpralls zumindest teilweise von einer Ausgangsposition in
eine Aufprallposition verfährt,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufprallposition abhängig von den geometrischen
Abmessungen des Unfallpartners ist.
2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufprallposition in einer anderen Höhe angeordnet
ist als die Ausgangsposition.
3. Sicherheitseinrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die geometrischen Abmessungen des Aufprallpartners mit
Hilfe einer Sensorerkennung erfasst werden.
4. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die verfahrene Rohbaustruktur in der Aufprallposition
fixiert wird.
5. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zur Abstützung der verfahrenen Rohbaustruktur eine
Platte (9) vorgesehen ist.
6. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die einzelnen Teile der Rohbaustruktur (2, 11) mehrtei
lig ausgeführt sind.
7. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die einzelnen Rohbaustrukturteile (2, 11) längs geteilt
sind.
8. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die einzelnen Rohbaukomponenten (2, 11) quer geteilt
sind.
9. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest ein Teil des Querträgers (11) in eine Auf
prallposition verfahren wird.
10. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest ein Teil des Längsträgers (2) in eine Auf
prallposition verfahren wird.
11. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest Teile von Längsträger (2) und Querträger (11)
gemeinsam verfahren werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002100737 DE10200737C1 (de) | 2002-01-11 | 2002-01-11 | Sicherheitseinrichtung für ein Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002100737 DE10200737C1 (de) | 2002-01-11 | 2002-01-11 | Sicherheitseinrichtung für ein Kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10200737C1 true DE10200737C1 (de) | 2003-05-22 |
Family
ID=7711852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002100737 Expired - Lifetime DE10200737C1 (de) | 2002-01-11 | 2002-01-11 | Sicherheitseinrichtung für ein Kraftfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10200737C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004032545A1 (de) * | 2004-07-06 | 2006-02-16 | Edag Engineering + Design Ag | Durch eine hohe Belastung in Längsrichtung stauchbarer Längsträger für eine Fahrzeugkarosserie |
| DE102009017195A1 (de) * | 2009-04-09 | 2010-10-14 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Kraftfahrzeug |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2222383A1 (de) * | 1972-05-06 | 1973-11-22 | Porsche Kg | Kraftfahrzeug, insbesondere personenkraftfahrzeug |
| DE10002148A1 (de) * | 2000-01-20 | 2001-07-26 | Suspa Holding Gmbh | Aufprall-Dämpfungs-Einheit für Kraftfahrzeuge |
| DE10014888A1 (de) * | 2000-03-24 | 2001-11-22 | Volkswagen Ag | Crashenergie absorbierende Anordnung |
| DE10100875A1 (de) * | 2001-01-11 | 2002-07-25 | Benteler Automobiltechnik Gmbh | Stossfängeranordnung |
-
2002
- 2002-01-11 DE DE2002100737 patent/DE10200737C1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2222383A1 (de) * | 1972-05-06 | 1973-11-22 | Porsche Kg | Kraftfahrzeug, insbesondere personenkraftfahrzeug |
| DE10002148A1 (de) * | 2000-01-20 | 2001-07-26 | Suspa Holding Gmbh | Aufprall-Dämpfungs-Einheit für Kraftfahrzeuge |
| DE10014888A1 (de) * | 2000-03-24 | 2001-11-22 | Volkswagen Ag | Crashenergie absorbierende Anordnung |
| DE10100875A1 (de) * | 2001-01-11 | 2002-07-25 | Benteler Automobiltechnik Gmbh | Stossfängeranordnung |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004032545A1 (de) * | 2004-07-06 | 2006-02-16 | Edag Engineering + Design Ag | Durch eine hohe Belastung in Längsrichtung stauchbarer Längsträger für eine Fahrzeugkarosserie |
| DE102009017195A1 (de) * | 2009-04-09 | 2010-10-14 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Kraftfahrzeug |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2325058B1 (de) | Stoßfängeranordnung | |
| DE102007006722C5 (de) | Träger für eine Karosserie eines Kraftwagens | |
| DE102018132258A1 (de) | Energiespeicher-Bodengruppe für einen Kraftwagenrohbau | |
| EP3526105B1 (de) | Crashstruktur für ein fahrzeug | |
| EP1533192A1 (de) | Stossfängersystem | |
| DE102009058275A1 (de) | Frontaufbau für ein Kraftfahrzeug | |
| EP2931587B1 (de) | Kraftfahrzeug mit einem achsträger | |
| EP3165426A1 (de) | Baugruppe für ein kraftfahrzeug mit einem hilfsrahmen und einer stossabsorptionsstruktur | |
| WO1992011165A1 (de) | Tragstruktur einer karosserie eines personenkraftwagens | |
| WO2003039915A1 (de) | Frontstruktur eines kraftfahrzeuges | |
| DE102007035483A1 (de) | Crasheinrichtung | |
| DE102008015786A1 (de) | Fahrzeugkarosserieaufbau | |
| EP2540575A2 (de) | Stoßfängeranordnung für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102010041184A1 (de) | Karosseriestruktur für einen Frontbereich eines Fahrzeugs | |
| WO2015074753A1 (de) | Fahrzeugkarosserie mit fangvorrichtung für frontale kollision mit leichter überdeckung | |
| DE102018008894A1 (de) | Energieabsorptions-Baueinheit für einen Kraftwagen sowie Energieabsorptionselement und Verstärkungselement hierfür | |
| DE4139292A1 (de) | Tragstruktur einer karosserie eines personenkraftwagens | |
| DE102004050435A1 (de) | Stoßfängersystem für Kraftfahrzeug | |
| DE202006014402U1 (de) | Schienenfahrzeug mit Crashausrüstung | |
| DE102008022564A1 (de) | Querträgeranordnung für einen Kraftwagen | |
| DE4405904C1 (de) | Crashgünstige Aggregatlagerung | |
| DE10151524C2 (de) | Frontpartie eines Kraftfahrzeugs | |
| EP3668776B1 (de) | Vorbaustrukturanordnung für einen kraftwagenrohbau sowie aggregateträger für eine derartige vorbaustrukturanordnung | |
| DE102009032734A1 (de) | Crashstruktur für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102006042284A1 (de) | Kraftfahrzeug mit einer Überrollbügelanordnung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: DAIMLER AG, DE Free format text: FORMER OWNER: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| R071 | Expiry of right |