[go: up one dir, main page]

DE102007061948A1 - Katalysator für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen - Google Patents

Katalysator für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen Download PDF

Info

Publication number
DE102007061948A1
DE102007061948A1 DE102007061948A DE102007061948A DE102007061948A1 DE 102007061948 A1 DE102007061948 A1 DE 102007061948A1 DE 102007061948 A DE102007061948 A DE 102007061948A DE 102007061948 A DE102007061948 A DE 102007061948A DE 102007061948 A1 DE102007061948 A1 DE 102007061948A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catalyst
fuel cell
catalyst material
catalyst according
glass tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007061948A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Guldan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Original Assignee
MTU Onsite Energy GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MTU Onsite Energy GmbH filed Critical MTU Onsite Energy GmbH
Priority to DE102007061948A priority Critical patent/DE102007061948A1/de
Publication of DE102007061948A1 publication Critical patent/DE102007061948A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M4/00Electrodes
    • H01M4/86Inert electrodes with catalytic activity, e.g. for fuel cells
    • H01M4/90Selection of catalytic material
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M8/00Fuel cells; Manufacture thereof
    • H01M8/06Combination of fuel cells with means for production of reactants or for treatment of residues
    • H01M8/0606Combination of fuel cells with means for production of reactants or for treatment of residues with means for production of gaseous reactants
    • H01M8/0612Combination of fuel cells with means for production of reactants or for treatment of residues with means for production of gaseous reactants from carbon-containing material
    • H01M8/0637Direct internal reforming at the anode of the fuel cell
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/30Hydrogen technology
    • Y02E60/50Fuel cells
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
    • Y02P70/50Manufacturing or production processes characterised by the final manufactured product

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Abstract

Katalysator für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen, welcher zur internen Reformierung eines den Brennstoffzellen zugeführten Brenngases innerhalb des Brennstoffzellenstapels angeordnet ist, mit in Form von langgestreckten Stäben ausgebildeten Katalysatorelementen (50), die in einem Basisteil (11), das eine Anzahl von jeweils zur Aufnahme der Katalysatorelemente (50) vorgesehenen Raumbereichen (12) aufweist, angeordnet sind, wobei die Katalysatorelemente (50) zum Austausch in ihrer Längsrichtung aus dem Brennstoffzellenstapel entnehmbar und in diesen einsetzbar sind. Erfindungsgemäß ist es vorgesehen, dass die Katalysatorelemente (50) ein die Stabform definierendes Trägerelement (52; 54) mit einem darauf in Form einer Schicht aufgebrachten Katalysatormaterial (56; 58, 59) umfassen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Katalysator für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Katalysators.
  • Bei Brennstoffzellen, welche in Form eines Brennstoffzellenstapels angeordnet sind, gibt es eine Anzahl von in unterschiedlicher Weise ausgebildeten Katalysatoren zur internen Reformierung eines den Brennstoffzellen zugeführten Brenngases innerhalb des Brennstoffzellenstapels. Die interne Reformierung des Brenngases dient einerseits zu dessen Aufbereitung in eine von den Brennstoffzellen nutzbare Form und andererseits einer internen Kühlung der Brennstoffzellen aufgrund des endothermen Charakters der am Katalysator stattfindenden Reformierungsreaktion. Unter Katalysator wird hier und im Folgenden ein Katalysatormaterial und Trägerstruktur umfassendes Bauteil verstanden.
  • Die JP 63318078 A beschreibt eine Brennstoffzelle mit interner Reformierung, bei der ein Katalysatormaterial in stabförmigen metallischen Grundkörpern gehalten ist, wobei die longitudinale Richtung der stangenförmigen Körper entlang der Strömungsrichtung von Brenngasdurchgängen vorgesehen ist. Zum einfachen Austausch des Katalysatormaterials können diese nach Abnahme von an der Seite des Brennstoffzellenstapels vorgesehenen Gashauben in ihrer Längsrichtung aus diesem entnommen bzw. wieder in diesen eingesetzt werden. Aus der WO 2007/058855 A2 ist ein Katalysator zur internen Reformierung bei in einem Brennstoffzellenstapel angeordneten Brennstoffzellen bekannt, welcher in einem mit erhöhten oder vertieften Bereichen bzw. wellenförmig ausgebildeten Basisteil angeordnet ist. Der Katalysator wird in Form einer langgestreckten Raupe in den vertieften Bereichen durch Extrudieren eingebracht. Auch die US 4 788 110 beschreibt eine Brennstoffzelle mit einem internen Katalysator, bei welchem ein Katalysator, der hier in Form von zylindrischen Pellets vorgesehen ist, in vertieften Bereichen eines wellenförmig ausgebildeten Basisteils angeordnet ist. Die JP 2005007298 A , die JP 62080971 A , die US 4 618 543 und die US 4 467 050 beschreiben jeweils unterschiedlich ausgebildete Katalysatoren, bei denen ein Katalysatormaterial in ein poröses oder fasriges Trägermaterial eingelagert ist. Aus der DE 25 52 646 A1 ist ein Verfahren zur Herstellung von katalytisch wirksamen Rohren mit einem Wandkatalysator, insbesondere zum Dampfreformieren von Kohlenwasserstoffen und zur Gewinnung von Methan bekannt, bei dem auf die Rohrwand zuerst eine poröse Schicht eines Metallschwamms elektrolytisch aufgebracht wird, dann in den so gebildeten Schwamm Salze eingeführt werden, welche nach einem Tempern in Gegenwart von Wasserstoff nicht reduzierbare Metalloxide bilden, und dann Salze, welche reduzierbare Metalloxide bilden, wobei als schwammbildendes Metall beispielsweise Nickel verwendet werden soll. Schließlich ist aus der US 6 492 045 B1 ein wellenförmig ausgebildeter Stromkollektor zur direkten internen Reformierung in Brennstoffzellen bekannt, bei dem stabartig ausgebildete massive Katalysatorelemente in zur Aufnahme derselben vorgesehenen entsprechenden Raumbereichen angeordnet sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, einen Katalysator der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher eine hohe Effektivität aufweist. Weiterhin soll ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Katalysators angegeben werden.
  • Durch die Erfindung wird ein Katalysator für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen, welcher zur internen Reformierung eines den Brennstoffzellen zugeführten Brenngases innerhalb des Brennstoffzellenstapels angeordnet ist, mit in Form von langgestreckten Stäben ausgebildeten Katalysatorelementen und einem Basisteil, das eine Anzahl von jeweils zur Aufnahme der Katalysatorelemente vorgesehenen Raumbereichen aufweist, geschaffen, wobei die Katalysatorelemente zum Austausch in ihrer Längsrichtung aus dem Brennstoffzellenstapel entnehmbar und in diesen einsetzbar sind. Erfindungsgemäß ist es vorgesehen, dass die Katalysatorelemente ein die Stabform definierendes Trägerelement mit einem darauf in Form einer Schicht aufgebrachten Katalysatormaterial umfassen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist es vorgesehen, dass das Trägerelement durch eine Drahtwendel gebildet ist.
  • Die Ausbildung des Trägerelements in Form einer Drahtwendel ist strömungstechnisch vorteilhaft, da sie eine große katalytisch wirksame Oberfläche bei geringem Strömungswiderstand aufweist.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann das Trägerelement durch ein Glasröhrchen gebildet sein. Ein Vorteil hiervon ist eine hohe thermische Stabilität des durch das Glasröhrchen gebildeten Trägerelements.
  • Das Katalysatormaterial kann durch einen Haftvermittler mit der Oberfläche der das Trägerelement bildenden Drahtwendel verbunden sein, wobei der Haftvermittler insbesondere ein Emailpulver oder ein anorganischer Klebstoff sein kann.
  • Auch bei der Ausbildung des Trägerelements in Form eines Glasröhrchens kann das Katalysatormaterial durch einen Haftvermittler mit der Oberfläche desselben verbunden sein.
  • Alternativ kann das Katalysatormaterial direkt mit der Oberfläche des Glasröhrchens verbunden sein.
  • Das Katalysatormaterial kann auf die äußere Oberfläche des Glasröhrchens aufgebracht sein.
  • Das Katalysatormaterial kann auch auf die äußere und die innere Oberfläche des Glasröhrchens aufgebracht sein.
  • Das den Katalysator aufnehmende Basisteil kann durch einen Anodenstromkollektor der Brennstoffzelle gebildet sein.
  • Weiterhin werden durch die Erfindung Verfahren zur Herstellung eines Katalysators der vorgenannten Art geschaffen, wobei es vorgesehen ist, dass das Katalysatormaterial durch Pulverbeschichtung auf die Oberfläche des Trägerelements aufgebracht wird.
  • Bei Verwendung eines Haftvermittlers kann es vorgesehen sein, dass zuerst der Haftvermittler auf die Oberfläche des Trägerelements aufgetragen wird, und dass dann das Katalysatormaterial auf den Haftvermittler aufgebracht wird.
  • Alternativ kann es vorgesehen sein, dass das Katalysatormaterial mit dem Haftvermittler gemischt und dann die Mischung auf die Oberfläche des Trägerelements aufgebracht wird.
  • Bei Verwendung eines Glasröhrchens als Trägerelement kann es vorgesehen sein, dass das Glasröhrchen bis zum Erweichen erhitzt wird, und dass das Katalysatormaterial auf die erweichte Oberfläche des Glasröhrchens aufgebracht wird.
  • Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Katalysators und seiner Herstellung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
  • 1a) eine Draufsicht und
  • 1b) eine Querschnittsansicht eines Teils eines Katalysators für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematisierter Darstellung;
  • 2 eine schematisierte perspektivische Darstellung eines Katalysatorelements eines Katalysators für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen, bei dem ein Trägerelement durch eine Drahtwendel gebildet ist, auf welcher ein in Form einer Schicht aufgebrachtes Katalysatormaterial vorgesehen ist;
  • 3a) und b) jeweils eine schematisierte perspektivische Teilansicht eines Katalysatorelements eines Katalysators für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen, bei dem ein Trägerelement durch ein Glasröhrchen gebildet ist, auf welcher ein in Form einer Schicht aufgebrachtes Katalysatormaterial vorgesehen ist, gemäß zwei Ausführungsbeispielen der Erfindung und
  • 4a) bis d) unterschiedliche Varianten von Aufbringungsarten für das Katalysatormaterial auf dem Trägerelement, gemäß vier Ausführungsbeispielen der Erfindung.
  • In 1a) und b) ist ein Katalysator für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen dargestellt, welcher zur internen Reformierung eines den Brennstoffzellen zugeführten Brenngases innerhalb des Brennstoffzellenstapels angeordnet ist. Typischerweise ist ein solcher Katalysator Bestandteil eines die Anode der Brennstoffzelle kontaktierenden Anodenstromkollektors.
  • Der Katalysator umfasst eine Anzahl von Katalysatorelementen 50, deren Grundform die von langgestreckten Stäben oder Strängen ist, insbesondere mit kreisförmigem Querschnitt. Ein Basisteil 11 weist zur Aufnahme der stabförmigen Katalysatorelemente 50 vorgesehenen Raumbereiche 12 auf.
  • Wie die Querschnittsdarstellung von 1b) zeigt, ist bei diesem Ausführungsbeispiel das Basisteil 11 durch ein Blech gebildet, in welchem eine große Anzahl von Blechbrücken durch Stanzen vorgesehen sind, welche erhöhte Bereiche bilden, zwischen denen tiefer gelegen die besagten Raumbereiche 12 vorgesehen sind, die zur Aufnahme der Katalysatorelemente 50 dienen.
  • Die stabförmigen Katalysatorelemente 50 sind zum Austausch in ihrer Längsrichtung aus dem Brennstoffzellenstapel entnehmbar bzw. in diesen einsetzbar, wie durch die Doppelpfeile in 1a) angedeutet ist. Dadurch ist ein Austausch der Katalysatorelemente 50 nach deren Erschöpfung möglich, ohne dass der Brennstoffzellenstapel demontiert werden müsste, lediglich seitlich am Brennstoffzellenstapel vorgesehene Gashauben für die Verteilung von Brenngas und/oder Kathodengas an die Brennstoffzellen und ggf. Dichtungselemente, etc. wären dafür zu entfernen.
  • Wie die 2 und 3 zeigen, sind die Katalysatorelemente 50 mit einem deren allgemeine Stabform definierenden Trägerelement 52; 54 ausgebildet, auf dem ein die eigentliche Katalysatorwirkung leistendes Katalysatormaterial 56; 58, 59 in Form einer Schicht aufgebracht ist.
  • Gemäß dem in 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist das die allgemeine Stabform definierende Trägerelement durch eine Drahtwendel 52 gebildet, auf welcher das Katalysatormaterial 56 aufgebracht ist.
  • Bei den in den 3a) und b) gezeigten Ausführungsbeispielen besteht das die Stabform der Katalysatorelemente 50 definierende Trägerelement in einem Glasröhrchen 54, auf dessen Oberfläche das Katalysatormaterial aufgebracht ist. Das Katalysatormaterial 58 kann entweder nur auf die äußere Oberfläche des Glasröhrchens 54 aufgebracht sein, wie in 3a) dargestellt, oder es kann Katalysatormaterial 58, 59 sowohl auf die äußere als auch die innere Oberfläche des Glasröhrchens 54 aufgebracht sein, wie in 3b) gezeigt ist.
  • Das Katalysatormaterial 56; 58, 59 kann entweder als solches direkt auf die Oberfläche des Trägerelements 52; 54 aufgebracht sein, wie in den 4a) und d) stark vergrößert dargestellt, oder unter Verwendung eines zusätzlichen Haftvermittlers 55; 57, wie die 4b) und c) zeigen. Ein solcher Haftvermittler kann beispielsweise durch ein entsprechend schmelzendes Emailpulver gebildet sein, welches eine Emaillierung bildet, die bei den üblichen Betriebstemperaturen von Brennstoffzellen beständig ist, oder beispielsweise durch einen anorganischen Klebstoff, welcher ebenfalls in der Lage ist, die Betriebstemperaturen von Brennstoffzellen auszuhalten.
  • Der Haftvermittler 55; 57 kann, wie es 4b) zeigt, zuerst als Beschichtung auf die Oberfläche des Trägerelements 52; 54 aufgetragen werden, auf welche dann das Katalysatormaterial 56; 58, 59 aufgebracht wird. Andererseits kann das Katalysatormaterial 56; 58, 59 mit dem Haftvermittler 55; 57 gemischt und dann diese Mischung auf die Oberfläche des Trägerelements 52; 54 aufgetragen werden.
  • Die unter Bezugnahme auf die 4a) bis c) beschriebenen Varianten unterschiedlicher Aufbringungsarten für das Katalysatormaterial 56; 58, 59 betreffen sowohl die Herstellung des Trägerelements durch eine Drahtwendel 52 als auch durch ein Glasröhrchen 54. Bei einem in 4d) dargestellten Ausführungsbeispiel ist es für den Fall der Verwendung eines Glasröhrchens 54 als Trägermaterial vorgesehen, dass dieses bis zum Erweichen erhitzt und das Katalysatormaterial 58, 59 auf die erweichte Oberfläche desselben aufgebracht und mit dieser verbunden wird. Hierdurch entsteht eine innige Verbindung des Katalyatormaterials 58; 59 mit der Oberfläche des Glasröhrchens 54.
  • Ausführungsbeispiele
  • Zur Herstellung des Trägerelements 52 wird ein Nickeldraht mit Durchmesser ca. 0,2 mm ähnlich wie die Wendel einer Glühlampe gewendelt. Die Länge der Wendel ist größer als 10 mm, typischerweise größenordnungsmäßig mehrere Dezimeter, beispielsweise 30 cm, aber auch möglicherweise ca. 1 m.
  • Auf die Nickeldrahtwendel 52 wird das Katalysatormaterial 56 unter Verwendung eines Haftvermittlers 55 aufgebracht. Als Haftvermittler 55 eignet sich aufgrund der Betriebstemperaturen von ca. 650°C in der Brennstoffzelle anorganisches Material, wie Emailpulver. Das Emailpulver wird durch Pulverbeschichtung (ein Sprühverfahren) auf den durch das Trägerelement 52 gebildeten metallischen Träger aufgebracht. Nach der Beschichtung wird das Emaillepulver thermisch eingebrannt, um eine dauerhafte Verbindung mit dem Trägerelement 52 zu erreichen. Durch Aufsprühen des Katalysatormaterials 56, welches in Form eines Pulvers vorliegt, auf das noch weiche oder teigige Emailpulver wird, ähnlich wie beim Pulverbeschichten das Katalysatormaterial 56 dauerhaft mit dem Emailpulver verbunden. Das pulverförmige Katalysatormaterial 56 steht nun an der Oberfläche der Drahtwendel 52 für Reaktionszwecke zur Verfügung, vgl. 4b). Alternativ kann das Katalysatorpulver 56 mit dem Emailpulver 55 gemischt und dieses Gemisch durch Pulverbeschichtung aufgetragen werden, beispielsweise durch Aufsprühen in einem Luftstrom, so dass sich eine gemischte Beschichtung ergibt, wie sie in 4c) gezeigt ist.
  • Weiter kann alternativ zum Sprühverfahren das aufzubringende Material, also das Katalysatormaterial 56 und der Haftvermittler 55 in die Form eines Aerosols gebracht und damit eine Fluidisierung innerhalb eines Behälters herbeigeführt werden. In diesen Behälter kann das zu beschichtende Trägerelement 52 eingetaucht werden. Man gibt Emailpulver bzw. Katalysatorpulver in den besagten Behälter und lässt durch einen mikroporösen Boden des Behälters Luft einströmen, so dass das Pulver innerhalb des Behälters aufwallt und ein Aerosol bildet. Die zu beschichtenden Gegenstände, d. h. die Trägerelemente 52, können dann in den Behälter getaucht werden. Da diese einfache Geometrien aufweisen, d. h. keine Hinterschneidungen aufweisen, werden sie im allgemeinen allseitig gut mit dem Pulver bedeckt. Anschließend muss dann das mit dem Katalysatormaterial 56; 58, 59 und/oder dem Haftvermittler 55 beschichtete Trägerelement 52 in einen Heißluftofen gebracht werden, um das Beschichtungsmaterial aufzuschmelzen und eine dauerhafte Verbindung zum Trägermaterial zu erreichen.
  • Somit erfolgt in einem ersten Produktionsschritt das Aufbringen von Emailpulver auf das Trägerelement 52 und in einem zweiten Produktionsschritt ein "Anbacken" von Katalysatorpulver an den Haftvermittler (z. B. Emaillepulver), d. h. das aufgebrachte Emaillepulver wird angeschmolzen und in teigigem Zustand desselben das Trägerelement 52 in einen zweiten Fluidisierungsbehälter mit dem Katalysatormaterial in Pulverform getaucht. Alternativ zu einem Aufschmelzen des Haftvermittlers in einem Heißluftstrom ist auch denkbar, durch die Drahtwendel Strom fließen zu lassen und dadurch ein Aufschmelzen des Haftvermittlers zu erreichen.
  • Alternativ kann ein anorganischer Klebstoff, typischerweise mit einer Temperaturbeständigkeit bis etwa 1.000°C als Haftvermittler 55 zwischen Katalysatormaterial 56 und Trägermaterial 52 verwendet werden.
  • Die Verwendung einer Drahtwendel 52 als Trägerelement ist strömungstechnisch vorteilhaft. Durch die Verwendung von Emailpulver als Haftvermittler zwischen Drahtwendel und Katalysatormaterial kommt es zu einer gewissen thermischen Entkopplung zwischen Trägerelement (Drahtwendel) und Katalysatormaterial.
  • Bei der Verwendung eines Glasröhrchens 54 als Trägerelement für das Katalysatormaterial könnte dieses beispielsweise ebenfalls mit einem Außendurchmesser von ca. 2 mm hergestellt sein, wobei der Innendurchmesser beispielsweise 1,4 mm sein könnte. Die Länge des Glasröhrchens könnte wiederum größer 10 mm sein, beispielsweise aber auch 30 cm oder 1 m, ähnlich wie bei dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel. Die Aufbringung des Katalysatormaterials 58, 59 und/oder eines Haftvermittlers 57 kann analog zum vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel durch Pulverbeschichten und/oder Eintauchen in einen Fluidisierungsbehälter erfolgen, vgl. 4b) und c).
  • Alternativ kann, um das Katalysatormaterial 58, 59 dauerhaft mit der Oberfläche des Glasröhrchens 54 zu verbinden, dieses so weit erhitzt werden, dass die Wandung des Röhrchens welch bzw. teigig wird und das Katalysatormaterial 58, 59, welches durch Besprühen oder Fluidisierung auf die Oberfläche gebracht wird, an dieser anbackt.
  • Alternativ kann ein anorganischer Klebstoff, typischerweise mit einer Temperaturbeständigkeit bis etwa 1.000°C als Haftvermittler 57 zwischen Katalysatormaterial 58, 59 und Glasröhrchen 54 verwendet werden.
  • Die Verwendung eines Glasröhrchens als Trägerelement ist wiederum vorteilhaft in Bezug auf einen geringen Strömungswiderstand und die Dauerhaftigkeit des so geschaffenen Katalysatorelements.
  • 11
    Basisteil
    12
    Raumbereiche zur Aufnahme der Katalysatorelemente
    50
    Katalysatorelement
    52
    Trägerelement (Drahtwendel)
    54
    Trägerelement (Glasröhrchen)
    55
    Haftvermittler
    56
    Katalysatormaterial
    57
    Haftvermittler
    58
    Katalysatormaterial
    59
    Katalysatormaterial
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 63318078 A [0003]
    • - WO 2007/058855 A2 [0003]
    • - US 4788110 [0003]
    • - JP 2005007298 A [0003]
    • - JP 62080971 A [0003]
    • - US 4618543 [0003]
    • - US 4467050 [0003]
    • - DE 2552646 A1 [0003]
    • - US 6492045 B1 [0003]

Claims (15)

  1. Katalysator für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen, welcher zur internen Reformierung eines den Brennstoffzellen zugeführten Brenngases innerhalb des Brennstoffzellenstapels angeordnet ist, mit in Form von langgestreckten Stäben ausgebildeten Katalysatorelementen (50), die in einem Basisteil (11), das eine Anzahl von jeweils zur Aufnahme der Katalysatorelemente (50) vorgesehenen Raumbereichen (12) aufweist, angeordnet sind, wobei die Katalysatorelemente (50) zum Austausch in ihrer Längsrichtung aus dem Brennstoffzellenstapel entnehmbar und in diesen einsetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Katalysatorelemente (50) ein die Stabform definierendes Trägerelement (52; 54) mit einem darauf in Form einer Schicht aufgebrachten Katalysatormaterial (56; 58, 59) umfassen.
  2. Katalysator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement durch eine Drahtwendel (52) gebildet ist.
  3. Katalysator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement durch ein Glasröhrchen (54) gebildet ist.
  4. Katalysator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Katalysatormaterial (56) durch einen Haftvermittler (55) mit der Oberfläche der Drahtwendel (52) verbunden ist.
  5. Katalysator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Haftvermittler (55) durch ein Emaillepulver gebildet ist.
  6. Katalysator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Haftvermittler (55) durch einen anorganischen Klebstoff gebildet ist.
  7. Katalysator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Katalysatormaterial (58, 59) durch einen Haftvermittler (57) mit der Oberfläche des Glasröhrchens (54) verbunden ist.
  8. Katalysator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Katalysatormaterial (58, 59) direkt mit der Oberfläche des Glasröhrchens (54) verbunden ist.
  9. Katalysator nach Anspruch 3, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Katalysatormaterial (58) auf die äußere Oberfläche des Glasröhrchens (54) aufgebracht ist.
  10. Katalysator nach Anspruch 3, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Katalysatormaterial (58, 59) auf die äußere und die innere Oberfläche des Glasröhrchens (54) aufgebracht ist.
  11. Katalysator nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (11) durch einen Anodenstromkollektor der Brennstoffzelle gebildet ist.
  12. Verfahren zur Herstellung eines Katalysators nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Katalysatormaterial (56; 58, 59) durch Pulverbeschichtung auf die Oberfläche des Trägerelements (52, 54) aufgebracht wird.
  13. Verfahren zur Herstellung eines Katalysators nach einem der Ansprüche 4, 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst der Haftvermittler (55; 57) auf die Oberfläche des Trägerelements (52; 54) aufgetragen wird, und dass dann das Katalysatormaterial (56; 58, 59) auf den Haftvermittler (55; 57) aufgebracht wird.
  14. Verfahren zur Herstellung eines Katalysators nach einem der Ansprüche 4, 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Katalysatormaterial (56; 58, 59) mit dem Haftvermittler (55; 57) gemischt und dann die Mischung auf die Oberfläche des Trägerelements (52; 54) aufgebracht wird.
  15. Verfahren zur Herstellung eines Katalysators nach Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Glasröhrchen (54) bis zum Erweichen erhitzt wird, und dass das Katalysatormaterial (58, 59) auf die erweichte Oberfläche des Glasröhrchens (54) aufgebracht wird.
DE102007061948A 2007-12-21 2007-12-21 Katalysator für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen Withdrawn DE102007061948A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007061948A DE102007061948A1 (de) 2007-12-21 2007-12-21 Katalysator für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007061948A DE102007061948A1 (de) 2007-12-21 2007-12-21 Katalysator für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007061948A1 true DE102007061948A1 (de) 2009-06-25

Family

ID=40689710

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102007061948A Withdrawn DE102007061948A1 (de) 2007-12-21 2007-12-21 Katalysator für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007061948A1 (de)

Citations (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2360266A1 (de) * 1973-04-30 1974-11-07 Universal Oil Prod Co Vollmetall-katalysatorelement
DE2552646A1 (de) 1975-11-17 1977-05-26 Inst Nawozow Sztucznych Verfahren zur herstellung von katalytischen rohren mit fest haftendem katalysator, insbesondere zum reformieren von kohlenwasserstoffen und zur methangewinnung
DE2826843A1 (de) * 1977-06-20 1978-12-21 Atomic Energy Authority Uk Vorrichtung zur behandlung von fluiden, insbesondere zur katalytischen behandlung von fluiden
US4467050A (en) 1982-07-08 1984-08-21 Energy Research Corporation Fuel cell catalyst member and method of making same
US4618543A (en) 1984-07-13 1986-10-21 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Fused carbonate-type fuel cell
JPS6280971A (ja) 1985-10-02 1987-04-14 Hitachi Ltd 燃料電池用内部改質触媒材料とその製造方法
US4788110A (en) 1987-10-20 1988-11-29 Energy Research Corporation Fuel cell with partially shielded internal reformer
JPS63318078A (ja) 1987-06-19 1988-12-26 Mitsubishi Electric Corp 内部改質型燃料電池装置
US6492045B1 (en) 2001-06-26 2002-12-10 Fuelcell Energy, Inc. Corrugated current collector for direct internal reforming fuel cells
JP2004290873A (ja) * 2003-03-27 2004-10-21 Casio Comput Co Ltd 触媒反応器の製造方法及び触媒反応器
JP2005007298A (ja) 2003-06-19 2005-01-13 Mitsubishi Materials Corp 多孔質金属触媒
DE102005055043A1 (de) * 2004-11-18 2006-05-24 Behr Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zur Durchführung einer chemischen Reaktion
WO2007058855A2 (en) 2005-11-16 2007-05-24 Fuelcell Energy, Inc. Improved reforming catalyst and method and apparatus for making and loading same

Patent Citations (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2360266A1 (de) * 1973-04-30 1974-11-07 Universal Oil Prod Co Vollmetall-katalysatorelement
DE2552646A1 (de) 1975-11-17 1977-05-26 Inst Nawozow Sztucznych Verfahren zur herstellung von katalytischen rohren mit fest haftendem katalysator, insbesondere zum reformieren von kohlenwasserstoffen und zur methangewinnung
DE2826843A1 (de) * 1977-06-20 1978-12-21 Atomic Energy Authority Uk Vorrichtung zur behandlung von fluiden, insbesondere zur katalytischen behandlung von fluiden
US4467050A (en) 1982-07-08 1984-08-21 Energy Research Corporation Fuel cell catalyst member and method of making same
US4618543A (en) 1984-07-13 1986-10-21 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Fused carbonate-type fuel cell
JPS6280971A (ja) 1985-10-02 1987-04-14 Hitachi Ltd 燃料電池用内部改質触媒材料とその製造方法
JPS63318078A (ja) 1987-06-19 1988-12-26 Mitsubishi Electric Corp 内部改質型燃料電池装置
US4788110A (en) 1987-10-20 1988-11-29 Energy Research Corporation Fuel cell with partially shielded internal reformer
US6492045B1 (en) 2001-06-26 2002-12-10 Fuelcell Energy, Inc. Corrugated current collector for direct internal reforming fuel cells
JP2004290873A (ja) * 2003-03-27 2004-10-21 Casio Comput Co Ltd 触媒反応器の製造方法及び触媒反応器
JP2005007298A (ja) 2003-06-19 2005-01-13 Mitsubishi Materials Corp 多孔質金属触媒
DE102005055043A1 (de) * 2004-11-18 2006-05-24 Behr Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zur Durchführung einer chemischen Reaktion
WO2007058855A2 (en) 2005-11-16 2007-05-24 Fuelcell Energy, Inc. Improved reforming catalyst and method and apparatus for making and loading same

Non-Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 2004290873 A (Abstract), In: Pat. Abstr. of Jp., Japanese Patent Office *
JP 2004290873 A (automatische Internet-Übersetzung), Fundstelle: http://aipn1.ipdl.inpit.go.jp/aipn_call_transl.ipd ? N0000=7200&N0120=01&N2001=2&N3001=H16-290873 *
JP 63318078 A (Abstract) In: Pat. Abstr. of Jp., Japanese Patent Office *
JP 63318078 A (Abstract), Pat. Abstr. of Jp., Japanese Patent Office JP 2004290873 A (Abstract), Pat. Abstr. of Jp., Japanese Patent Office JP 2004290873 A (automatische Internet-Übersetzung), Fundstelle: http://aipn1.ipdl.inpit.go.jp/aipn_call_transl.ipdl? N0000=7200&N0120=01&N2001=2&N3001=H16-290873

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69416650T2 (de) Abgasreinigungsmetallträger und verfahren zur herstellung desselben
WO1994013939A1 (de) Katalytischer konverter mit zwei oder mehr wabenkörpern in einem mantelrohr und verfahren zu seiner herstellung
DE102019101740B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Mikrokanalbündel-Wärmetauschers
DE102007008823A1 (de) Katalysatorträgerkörper
DE102009034390B4 (de) Verfahren zur Herstellung von in Gehäuse integrierten Metallschaumkörpern
AT15581U1 (de) Membranrohr
EP3297759B1 (de) Mehrstufiger körper mit einer vielzahl von strömungskanälen, herstellung und verwendung
DE102007061948A1 (de) Katalysator für in einem Brennstoffzellenstapel angeordnete Brennstoffzellen
EP1243334A1 (de) Herstellung einer wasserabweisenden Katalysatorschicht auf einem keramischen oder metallischen Träger
DE102018132938A1 (de) Verfahren zur generativen Herstellung wenigstens eines Gegenstands, Verwendung eines Druckkopfs und Kraftfahrzeug
DE102019218885B4 (de) Stützstift für Katalysator mit elektrischer Heizscheibe
EP1978302B1 (de) Verdampferbaugruppe, insbesondere für einen Verdampferbrenner eines Fahrzeugheizgerätes
EP2744028A1 (de) Elektrode zum Betrieb einer Brennstoffzelle und Verfahren zur ihrer Herstellung
DE2321378A1 (de) Katalysatorkartusche
EP1742756B1 (de) Applikation von gleitmittel zur herstellung einer hochtemperaturfesten struktur
DE19915447C5 (de) Verfahren zur Herstellung eines Aktivkohlefilters sowie Aktivkohlefilter
EP1643580B1 (de) Vefahren zur Herstellung eines elektrolytischen Katalysatorträgers, elektrolytischer Katalysatorträger und elektrochemische Elektrode
DE102020129089A1 (de) Energiespeicherzelle, Energiespeicher sowie Verfahren zum Herstellen einer Energiespeicherzelle
DE102015222972A1 (de) Katalysator und Verfahren zur Herstellung
EP3828477A1 (de) Schichtweise aufgebauter thermischer speicher
DE102008027767B4 (de) Radial durchströmter monolithischer Katalysator aus beschichtetem Nickelschaum und dessen Verwendung
WO2018019586A1 (de) Verfahren zur herstellung eines stromsammlers für eine brennstoffzelle und brennstoffzelle
DE20211546U1 (de) Apparat zur Erzeugung von Wasserstoff
EP1725150A1 (de) Behälter und verfahren zum herstellen eines behälters
DE102016207146A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines katalytisch aktiven Formkörpers und katalytisch aktiver Formkörper

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: FRAUNHOFER-GESELLSCHAFT ZUR FOERDERUNG DER ANG, DE

Free format text: FORMER OWNER: MTU FRIEDRICHSHAFEN GMBH, 88045 FRIEDRICHSHAFEN, DE

Effective date: 20130514

Owner name: FRAUNHOFER-GESELLSCHAFT ZUR FOERDERUNG DER ANG, DE

Free format text: FORMER OWNER: MTU ONSITE ENERGY GMBH, 88045 FRIEDRICHSHAFEN, DE

Effective date: 20130408

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20140701