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DE102007061034A1 - Wellenangetriebenes Fahrzeug und Schwingenarmstruktur davon - Google Patents

Wellenangetriebenes Fahrzeug und Schwingenarmstruktur davon Download PDF

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DE102007061034A1
DE102007061034A1 DE102007061034A DE102007061034A DE102007061034A1 DE 102007061034 A1 DE102007061034 A1 DE 102007061034A1 DE 102007061034 A DE102007061034 A DE 102007061034A DE 102007061034 A DE102007061034 A DE 102007061034A DE 102007061034 A1 DE102007061034 A1 DE 102007061034A1
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DE
Germany
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arm
shaft
drive shaft
arm portion
swing arm
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DE102007061034A
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English (en)
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DE102007061034B4 (de
Inventor
Kenji Wako Kofuji
Koichi Wako Nozoe
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Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/28Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62K25/286Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay the shock absorber being connected to the chain-stay via a linkage mechanism
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
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  • Transportation (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Abstract

Aufgabe: eine weitere Reduzierung der Größe und des Gewichts eines Schwingenarms vom Wellenantriebstyp zu unterstützen. Mittel zur Lösung: Eine Antriebswelle (15) ist in einem rechten Armabschnitt (20) eines Schwingenarms (10) untergebracht. Ein vorderes Ende der Antriebswelle (15) ist mit einer Ausgangswelle (17) mit einem Kardangelenk (16) verbunden. Ein Schwenkrohr (22) ist derart angeordnet, dass ein Zentrum (A) desselben unterhalb und hinter einem Zentrum (B) des Kardangelenks (16) angeordnet ist. Eine vordere Endöffnung (28) steht von dem Schwenkrohr (22) nach vorne hin vor. Ein sich nicht schneidender Typ stellt eine große Lagerstützweite bereit. Das Zentrum (B), an welchem das Kardangelenk (16) den größten Durchmesser hat, ist vor dem Zentrum (A) einer Schwenkwelle (6) angeordnet. Dies unterstützt es, einen Öffnungsdurchmesser an einem vorderen Teil von dem rechten Armabschnitt (20) klein zu machen. Folglich kann der Schwingenarm (10) sogar noch kompakter und leichter aufgebaut werden.

Description

  • Die vorliegende Anmeldung betrifft ein wellenangetriebenes Fahrzeug, wie z. B. ein Kraftrad, und eine Schwingenarmstruktur davon.
  • Wellenangetriebene Krafträder haben eine Schwenkwelle und eine Antriebswelle, welche derart angeordnet sind, dass ihre Achsen einander in einer Draufsicht kreuzen. Hier lagert die Schwenkwelle ein vorderes Ende eines Schwingenarms schwenkbar beweglich an einem Fahrzeugkörperrahmen, während die Antriebswelle in Längsrichtung in einem hohlen Abschnitt im inneren des Schwingenarms untergebracht ist. Vertikal kann jede dieser Achsen orthogonal zueinander sein (nachfolgend als "orthogonaler Typ" bezeichnet) oder voneinander derart versetzt sein, dass sie sich nicht überschneiden (siehe deutsches Patent Nr. DE 26 16 101 (Patentdokument 1); nachfolgend "nicht überschneidender Typ" bezeichnet).
  • Bei dem orthogonalen Typ kann ein üblicherweise vorgefundenes Kardangelenk bzw. Universalgelenk für die Verwendung als eine Verbindung zwischen der Antriebswelle und einer Motorausgangswelle langen. Die Schwenkwelle wird jedoch durch das Kardangelenk geteilt. Um die Lagerungssteifigkeit zu erhöhen, wird es daher notwendig, eine Lagerstützweite der Schwenkwelle lang zu machen oder die Steifigkeit an einem Lagerabschnitt von der Schwenkwelle zu erhöhen. Eine lange Lagerstützweite führt jedoch zu einer größeren Fahrzeugkörperbreite und einem engeren Bankwinkel. Eine Erhöhung der Steifigkeit an dem Lagerabschnitt führt andererseits zu einem erhöhten Gewicht des Schwingenarms. Darüber hinaus tragen die Anordnungen in jedem Fall zu einer größeren Größe und einem höheren Gewicht bei.
  • Die Anwendung des sich nicht überschneidenden Typs läuft demgegenüber nicht auf die Schwenkwelle hinaus, welche durch das Kardangelenk geteilt ist. Folglich kann eine hinreichende Lagerstützweite erhalten werden, ohne die Breite des Schwingenarms vergrößern zu müssen. Die Verwendung eines Gleichlaufgelenks wird jedoch für die Verbindung notwendig. Ferner resultiert das Gelenk und die Schwenkwelle, welche derart angeordnet sind, dass sie vertikal voneinander versetzt sind, in einem größeren Durchmesser an einem vorderen Ende des Schwingenarms, und einem höheren Gewicht des Gelenks und der Schwenkwelle. Als Ergebnis wird der Schwingenarm größer und schwerer, wenn nicht sogar identisch zu dem orthogonalen Typ. Es besteht auch ein Bedarf für ein leichteres ungefedertes Gewicht und auch für einen leichteren Schwingenarm.
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Anmeldung, eine Fahrzeugbreite durch Einführung des sich nicht überschneidenden Typs kompakt zu machen, um auf diese Weise eine Gewichtsreduzierung zu erreichen.
  • Um das vorangehende Ziel zu erreichen, ist gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein wellenangetriebenes Fahrzeug vorgesehen, welches umfasst: einen Schwingenarm, eine Antriebswelle und ein Kardangelenk. Der Schwingenarm hat ein vorderes Ende, welches durch eine Schwenkwelle an einem Fahrzeugkörperrahmen schwenkbar beweglich gelagert ist. Die Antriebswelle ist in Längsrichtung in einem im inneren des Schwingenarms ausgebildeten Raum angeordnet. Das Kardangelenk verbindet ein vorderes Ende der Antriebswelle mit einer Ausgangswelle von einer Antriebseinheit, welche auf einer Seite eines Fahrzeugkörpers angeordnet ist. Zusätzlich sind die Antriebswelle und die Schwenkwelle derart angeordnet, dass sie einander in einer Draufsicht kreuzen und derart, dass eine Achse der Antriebswelle vertikal von einer Achse der Schwenkwelle versetzt ist. Die Antriebseinheit treibt über die Antriebswelle ein an einem hinteren Ende des Schwingenarms gelagertes Hinterrad an. Bei diesem wellenangetriebenen Fahrzeug hat das Kardangelenk ein Schwenkbewegungszentrum, welches vor einem Schwenkbewegungszentrum des Schwingenarms angeordnet ist.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung hat in dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung das Kardangelenk einen Durchmesser, welcher nahe dem Schwenkbewegungszentrum am größten ist und zu einem hinteren Teil desselben schmäler wird.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Schwingenarmstruktur für ein wellenangetriebenes Fahrzeug vorgesehen. Die Schwingenarmstruktur umfasst einen Schwingenarm, eine Antriebswelle und ein Kardangelenk. Der Schwingenarm hat ein vorderes Ende, welches durch eine Schwenkwelle an einem Fahrzeugkörperrahmen schwenkbar beweglich gelagert ist. Die Antriebswelle ist in Längsrichtung in einem im inneren des Schwingenarms ausgebildeten Raum angeordnet. Das Kardangelenk verbindet ein vorderes Ende der Antriebswelle mit einer Ausgangswelle einer Antriebseinheit, welche auf einer Seite eines Fahrzeugkörpers angeordnet ist. Ferner sind die Antriebswelle und die Schwenkwelle derart angeordnet, dass sie einander in einer Draufsicht kreuzen und derart, dass eine Achse der Antriebswelle vertikal von einer Achse der Schwenkwelle versetzt ist. Bei dieser Schwingenarmstruktur umfasst der Schwingenarm ein Paar von Armabschnitten aus hohlen Rohren, welche auf beiden Seiten eines Hinterrads angeordnet sind. Die Antriebswelle ist im inneren eines ersten Armabschnitts der Armabschnitte angeordnet. Eine untere Wand an einem Außenumfang von dem ersten Armabschnitt ist mit einem Schwenklagerabschnitt verbunden. Ein zweiter Armabschnitt der Armabschnitte ist derart angeordnet, dass sich eine Mittellinie in einer vertikalen Breite in einer Seitenansicht mit einer Linie überlappt, welche die Schwenkwelle und die Hinterradachse verbindet. Der erste Armabschnitt und der zweite Armabschnitt sind durch einen Querabschnitt an Längszwischenabschnitten derselben miteinander verbunden. Der Querabschnitt erstreckt sich von dem ersten Armabschnitt schräg nach unten zu dem zweiten Armabschnitt.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung hat in dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung der zweite Armabschnitt einen kleineren Durchmesser als der des ersten Armabschnitts.
  • Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist in dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Schwingenarm durch einteiliges Gießen von dem ersten Armabschnitt und dem zweiten Armabschnitt und dem Querabschnitt ausgebildet.
  • Gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das Schwenkbewegungszentrum des Kardangelenks vor dem Schwenkbewegungszentrum von dem Schwingenarm angeordnet. Dies ermöglicht einen Abschnitt in dem Schwingenarm zur Aufnahme des Schwenkbewegungszentrums des Kardangelenks, welcher der größte in dem Schwingenarm vorgesehene Raum wird, um die Antriebswelle hindurchzuführen, welche derart anzuordnen ist, dass sie nicht vertikal mit dem Schwenklagerabschnitt überlappt. Folglich kann der Schwingenarm kompakt aufgebaut werden, um eine weitere Gewichtsreduzierung zu erreichen.
  • Gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das Kardangelenk dazu ausgebildet, einen Durchmesser aufzuweisen, welcher an einem Abschnitt desselben nahe dem Schwenkbewegungszentrum am größten ist und sich zu dem hinteren Teil desselben vermindert. Als Ergebnis kann der Abschnitt des Schwingenarms, welcher das Kardangelenk und die Antriebswelle aufnimmt, und von dem Schwenkbewegungszentrum nach hinten kompakt aufgebaut werden.
  • Gemäß dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung hat von dem Paar von ersten und zweiten Armabschnitten aus hohlem Rohr der Außenumfang von dem Armabschnitt, in welchem die Antriebswelle angeordnet ist, die untere Wand, welche mit dem Schwenklagerabschnitt verbunden ist. Dies ermöglicht es, dass das Antriebswellengehäuse und der Schwenklagerabschnitt vertikal miteinander integriert sind. Der zweite Armabschnitt ist derart angeordnet, dass die Mittellinie seiner vertikalen Breite in der Seitenansicht mit der Linie überlappt, welche die Schwenkwelle und die Hinterradachse verbindet. Folglich kann der zweite Armabschnitt kompakt aufgebaut werden, indem er geradlinig ausgebildet wird.
  • Darüber hinaus erstreckt sich der Querabschnitt schräg, um den ersten Armabschnitt und den zweiten Armabschnitt zu verbinden. Dies ermöglicht es, dass der kompakt aufgebaute zweite Armabschnitt integral mit dem größeren ersten Armabschnitt verbunden ist, wodurch eine weitere Gewichtsreduzierung erreicht wird.
  • Gemäß dem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung können die beiden Armabschnitte bei dem geneigten Querabschnitt verbunden werden, selbst wenn der zweite Armabschnitt dazu ausgebildet ist, einen kleineren Durchmesser als der des ersten Armabschnitts zu haben. Dies ermöglicht es dem anderen Armabschnitt, sogar noch kompakter aufgebaut zu sein.
  • Gemäß dem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung sind der erste und der zweite Armabschnitt und der Querabschnitt durch einteiliges Gießen ausgebildet, sodass der Schwingenarm leicht mit einer hohlen integrierten Struktur ausgebildet werden kann.
  • Eine spezielle Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • 1 eine Seitenansicht ist, welche ein großes Kraftrad zeigt, bei dem die vorliegende Erfindung angewendet wird;
  • 2 eine Seitenansicht ist, welche einen Hinterradaufhängungsabschnitt zeigt;
  • 3 eine Schnittdraufsicht ist, welche den Hinterradaufhängungsabschnitt zeigt;
  • 4 eine perspektivische Ansicht ist, welche einen Schwingenarm zeigt;
  • 5 eine Draufsicht ist, welche den Schwingenarm zeigt;
  • 6 eine linke Seitenansicht ist, welche den Schwingenarm zeigt;
  • 7 eine rechte Seitenansicht ist, welche den Schwingenarm zeigt; und
  • 8 eine Querschnittsansicht längs einer Linie 8-8 von 6 ist.
  • Eine spezielle Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. 1 ist eine Seitenansicht, welche ein großes Kraftrad zeigt, bei welchem die vorliegende Erfindung angewendet wird. Ein Vorderrad 2 ist an einem Fahrzeugkörperrahmen 1 über eine Vordergabel 3 gelagert und wird durch einen Lenker 4 gelenkt. Ein Hinterrad 5 ist an einem hinteren Ende eines Schwingenarms gelagert, welcher später beschrieben wird.
  • In 1 bezeichnet die Bezugszahl 6 eine Schwenkwelle; die Bezugszahl 7 bezeichnet einen Boxermotor, dessen Antriebsleistung das Hinterrad 5 antreibt. Ferner bezeichnet die Bezugszahl 8 einen Kraftstofftank und die Bezugszahl 9 bezeichnet einen Sitz.
  • 2 ist eine Seitenansicht, welche einen Hinterradaufhängungsabschnitt zeigt. Ein Schwingenarm 10, welcher das Hinterrad 5 an dem hinteren Ende desselben lagert, hat ein vorderes Ende, welches über die Schwenkwelle 6 an einer Schwenkplatte 11 schwenkbar gelagert ist, welche an einem hinteren Abschnitt von dem Fahrzeugkörperrahmen 1 angeordnet ist. Ein Aufhängungsverbindungsglied bzw. eine Aufhängungsstrebe 12 ist zwischen einer unteren Fläche von einem Längsmittelabschnitt von dem Schwingenarm 10 und einem unteren Ende von der Schwenkplatte 11 angeordnet. Ein hinterer Dämpfer 13 hat ein unteres Ende, welches mit der Aufhängungsstrebe 12 verbunden ist. Der hintere Dämpfer 13 hat ein oberes Ende, welches sich durch einen vorderen Abschnitt von dem Schwingenarm 10 nach oben erstreckt. Das obere Ende von dem hinteren Dämpfer 13 ist an einem oberen Abschnitt von der Schwenkplatte 11 gelagert. In 2 verkörpert die Bezugszahl 14 eine Sitzschiene, welche den Sitz 9 abstützt.
  • Der Schwingenarm 10 hat einen hohlen Armabschnitt darin, welcher später beschrieben wird. Eine Antriebswelle 15 ist in Längsrichtung in dem hohlen Armabschnitt untergebracht. Die Antriebswelle 15 hat ein vorderes Ende, welches mit einer Ausgangswelle 17 des Motors 7 über ein Universalgelenk bzw. Kardangelenk 16 verbunden ist. Die Schwenkwelle 6 hat ein Zentrum A, welches in Längsrichtung und vertikal von einem Zentrum B des Kardangelenks 16 versetzt ist. Das Zentrum A ist rückwärts und unterhalb von dem Zentrum B angeordnet. Das Zentrum A dient als ein Schwenkbewegungszentrum von dem Schwingenarm 10. Das Zentrum B dient als ein Schwenkbewegungszentrum von dem Kardangelenk 16. Genauer gesagt ist das Zentrum B ein Schwenkbewegungszentrum von der Antriebswelle 15 relativ zu der Ausgangswelle 17 und ein Schnittpunkt von zwei orthogonalen Wellen in einer Kreuzwelle (welche später beschrieben wird) von dem Kardangelenk 16. In 2 bezeichnet die Bezugszahl 18 einen Faltenbalg, welcher die Ausgangswelle 17 und das Kardangelenk 16 abdeckt.
  • Außerdem auf 2 Bezug nehmend verkörpert eine gerade Linie D eine Linie, welche das Zentrum A der Schwenkwelle 6 mit einem Zentrum einer Hinterradachse 34 verbindet.
  • 3 ist eine Schnittdraufsicht, welche den Schwingenarm 10 zeigt. Der Schwingenarm 10 hat ein Paar von linken und rechten Armabschnitten, welche einen hohlen rechten Armabschnitt 20 und einen linken Armabschnitt 21 umfassen. Beide Enden in der Längsrichtung von dem rechten Armabschnitt 20 sind offen, sodass der rechte Armabschnitt 20 ein Gehäuse für die Antriebswelle 15 ausbildet. Ein Schwenkrohr 22, welches sich längs einer Fahrzeugbreitenrichtung erstreckt, verbindet integral vordere Enden von dem rechten Armabschnitt 20 und dem linken Armabschnitt 21. Das Schwenkrohr 22 umfasst Lagerabschnitte 23, 24 an beiden Enden in einer Längsrichtung desselben.
  • Beide Enden der durch die Lagerabschnitte 23, 24 führenden Schwenkwelle 6 sind durch linke und rechte Schwenkplatten 11 in einer Längsrichtung derselben gelagert. Der Lagerabschnitt 23 umfasst ein Nadellager, während der Lagerabschnitt 24 ein Kugellager umfasst.
  • Die Antriebswelle 15 ist derart angeordnet, dass eine Längsrichtung derselben in Richtung der Längsrichtung orientiert ist, indem sie in dem hohlen Abschnitt von dem rechten Armabschnitt 20 untergebracht ist. Eine Kreuzgelenkgabel 25, welches das Kardangelenk 16 bildet, ist mit einem vorderen Ende 15a der Antriebswelle 15 durch eine Keilwellenverbindung verbunden. Die Kreuzgelenkgabel 25 ist mit der anderen Kreuzgelenkgabel 26 durch eine Kreuzwelle 27 verbunden. Ein hinteres Ende von der Ausgangswelle 17 ist mit der Kreuzgelenkgabel 26 durch eine Keilwellenverbindung verbunden. Die Ausgangswelle 17 wird durch einen Lagerabschnitt 7a auf der Seite des Motors gelagert. Der Faltenbalg 18 hat ein vorderes Ende, welches auf dem Lagerabschnitt 7a fixiert ist. Ferner hat der Faltenbalg 18 ein hinteres Ende, welches auf einem Umfang um eine vordere Endöffnung 28 in dem rechten Armabschnitt 20 fixiert ist. In 3 bezeichnet die Bezugszahl E eine Achse der Antriebswelle.
  • Das Zentrum B des Kardangelenks 16 ist vor der vorderen Endöffnung 28 in dem rechten Armabschnitt 20 angeordnet. Das Zentrum B ist von einer Verbindung der Kreuzgelenkgabeln 25, 26 und der Kreuzwelle 27 nach vorne erweitert, wobei die Verbindung einen Abschnitt in dem Kardangelenk 16 bildet, welcher den größten Durchmesser hat. Insbesondere ist ein Bereich nahe dem Zentrum B von dem rechten Armabschnitt 20 nach vorne erweitert. Als Ergebnis kann die vordere Endöffnung 28 einen Durchmesser haben, welcher kleiner als der maximale Durchmesser des Kardangelenks 16 ist.
  • Zusätzlich hat das Kardangelenk 16 einen Durchmesser, welcher von dem Zentrum B zu dem hinteren Teil hin allmählich kleiner wird.
  • Die Antriebswelle 15 hat ein hinteres Ende 15b, welches mit einem Kegelrad 30 auf einer Antriebsseite über ein CV-Gelenk bzw. Gleichlaufgelenk 29 verbunden ist. Das Gleichlaufgelenk 29 umfasst einen Gelenkbecher bzw. eine Gelenkpfanne 31 und eine Rolle bzw. Walze 32. Die Walze 32 ist in dem hinteren Ende 15b der Antriebswelle 15 enthalten, welche in eine Innenseite der Gelenkpfanne 31 eingesetzt ist. Die Gelenkpfanne 31 dreht integral mit der Antriebswelle 15 und macht das hintere Ende 15b der Antriebswelle 15 axial beweglich. Dies absorbiert eine Hubänderung, welche als ein Ergebnis davon auftritt, dass der Schwingenarm 10 sich schwenkbar um die Schwenkwelle 16 bewegt, oder um das Zentrum A, welches von dem Zentrum B des Kardangelenks 16 verschieden ist. Das Gleichlaufgelenk 29 kann irgendein Typ von bekannten Strukturen sein.
  • Das Kegelrad 30 ist mit der Gelenkpfanne 31 durch eine Keilwellenverbindung verbunden. Das Kegelrad 30 kämmt mit einem Kegelrad 35 auf einer Antriebsseite, welches an der Hinterradachse 34 in einem Getriebekasten 33 angeordnet ist, welcher an einem hinteren Ende des rechten Armabschnitts 20 angebracht ist. Das Kegelrad 35 ist an der Hinterradachse 34 über ein Lager 36 gelagert. Ein Flansch 37, welcher mit dem Kegelrad 35 integriert ist, ist mit einer Hinterradnabe 38 über einen Dämpfer 39 verbunden. Die Hinterradnabe 38 ist an der Hinterradachse 34 über ein Lager 40 gelagert.
  • Die Hinterradachse 34 hat ein erstes Ende, welches durch den Getriebekasten 33 gelagert ist, und ein zweites Ende, welches durch die Hinterradnabe 38 hindurchfährt und durch ein hinteres Ende des linken Armabschnitts 21 gelagert ist.
  • Eine von dem Motor zu der Ausgangswelle 17 übertragene Antriebskraft wird durch das Kardangelenk 16 zu der Antriebswelle 15 übertragen. Die Antriebskraft wird ferner durch das Gleichlaufgelenk 29 von dem Kegelrad 30 zu dem Kegelrad 35 übertragen. Die Antriebskraft wird dann zu der Hinterradnabe 38 von dem Flansch 37 übertragen, welcher mit dem Kegelrad 35 integriert ist. Dies ermöglicht es, dass die Antriebskraft von dem Motor das Hinterrad 15 um die Hinterradachse 34 drehbar antreibt.
  • Der Schwingenarm 10 umfasst einen Durchgangslochraum 41, welcher darin vertikal in einem zentralen Abschnitt an dem vorderen Ende desselben ausgebildet ist. Der hintere Dämpfer 13 führt vertikal durch diesen Durchgangslochraum 41.
  • Der Schwingenarm 10 wird nachfolgend detailliert beschrieben. 4 ist eine perspektivische Ansicht, welche den Schwingenarm 10 zeigt. Der Schwingenarm 10 ist aus einer leichten Legierung oder einem anderen geeigneten Material unter Verwendung von Gießen oder einer anderen geeigneten Herstellungstechnik ausgebildet.
  • Der rechte Armabschnitt 20 ist in einer Rohrform ausgebildet, welche einen größeren Durchmesser als der linke Armabschnitt 21 hat. Die vordere Endöffnung 28 ist in der Form kreisförmig und oberhalb des Schwenkrohrs 22 angeordnet. Eine untere Wand eines Umfangsabschnitts, welcher die vordere Endöffnung 28 umgibt, ist mit dem Schwenkrohr 22 verbunden, sodass das Antriebswellengehäuse vertikal mit dem Schwenkrohr 22 integriert ist.
  • Ein vorderer Endabschnitt unterhalb der vorderen Endöffnung 28 von dem rechten Armabschnitt 20 und ein vorderer Endabschnitt von dem linken Armabschnitt 21 sind integral durch das Schwenkrohr 22 miteinander verbunden. Der rechte Armabschnitt 20 und der linke Armabschnitt 21 sind an Zwischenabschnitten derselben durch ein Querelement 42 integral miteinander verbunden. Der Durchgangslochraum 41 ist zwischen dem Schwenkrohr 22 und dem Querelement 42 ausgebildet.
  • Der rechte Armabschnitt 20 hat ein hinteres Ende, welches einen Verbindungsflansch 20a mit dem Getriebekasten 33 bildet. Der linke Armabschnitt 21 hat ein hinteres Ende, welches ein Achsloch 21a umfasst.
  • 5 ist eine Draufsicht, welche den Schwingenarm 10 zeigt. Der rechte Armabschnitt 20 ist breiter als der linke Armabschnitt 21 und hat einen kürzeren hinteren Abschnitt als der linke Armabschnitt 21. Die vordere Endöffnung 28 erstreckt sich etwas von dem Schwenkrohr 22 nach vorne. Folglich ist ein Abstand zwischen einer Mittellinie A (welche mit der Achse der Schwenkwelle 6 übereinstimmt) von dem Schwenkrohr 22 und ein vorderes Ende von der vorderen Endöffnung 28 größer als ein Abstand b zwischen einem vorderen Ende von dem linken Armabschnitt 21 und der Mittellinie A (a > b). Es ist anzumerken, dass das vordere Ende des linken Armabschnitts 21 mit dem vorderen Ende des Schwenkrohrs 22 übereinstimmt.
  • 6 ist eine linke Seitenansicht, welche den Schwingenarm 10 zeigt. 6 zeigt, dass der rechte Armabschnitt 20 weiter als der linke Armabschnitt 21 nach oben vorsteht. Das Querelement 42 hat auch eine Seite von dem rechten Armabschnitt 20, welche höher als eine Seite von dem linken Armabschnitt 21 ist. Das Querelement 42 umfasst eine Verbindungsstütze 43, welche integral mit dieser an einer unteren Fläche derselben ausgebildet ist, um nach unten hin vorzustehen.
  • In 6 bezeichnet die Bezugszahl F eine Mittellinie von dem linken Armabschnitt 21 in der Seitenansicht. Die Mittellinie F ist eine Linie, welche ausgebildet ist, indem im Wesentlichen zentrale Punkte in einer Fahrzeugbreitenrichtung von dem linken Armabschnitt 21 verbunden werden. Die Mittellinie F überlappt im Wesentlichen eine Linie D, welche ein Zentrum von dem Schwenkrohr 22 und ein Zentrum von dem Achsloch 21a verbindet.
  • 7 ist eine rechte Seitenansicht, welche den Schwingenarm 10 zeigt. 7 zeigt, dass der rechte Armabschnitt 20 eine untere Fläche hat, welche nach oben hin konvex gekrümmt ist. Als Ergebnis ist der Längszwischenab schnitt von dem rechten Armabschnitt 20 oberhalb des linken Armabschnitts 21 angeordnet. Das Querelement 42 ragt auch auf der Seite von dem linken Armabschnitt 21 weiter nach unten hervor, als auf der Seite von dem rechten Armabschnitt 20. Das Schwenkrohr 22 ist integral mit einem unteren Abschnitt an einem vorderen Ende von dem rechten Armabschnitt 20 ausgebildet. Das Schwenkrohr 22 ist seitlich offen. Ein Eingriffsschlitz 28a, mit welchem der Faltenbalg 18 im Eingriff ist, ist an einem Umfang der vorderen Endöffnung 28 ausgebildet.
  • Die Achse E der Antriebswelle 18 ist zur Vorderseite hin etwas nach oben geneigt, während die Linie D leicht zur Vorderseite hin nach unten geneigt ist. Die Achse E kreuzt daher die Linie D in dem Zentrum des Achslochs 21a. Die Achse E ist oberhalb der Linie D in einem Bereich vorwärts von dem Achsloch 21a angeordnet.
  • 8 ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 8-8 von 6. Sowohl der rechte Armabschnitt 20 als auch der linke Armabschnitt 21 haben eine rechteckförmige Querschnittsform in diesem Abschnitt. Der rechte Armabschnitt 20 ist in einem Bereich größer als der linke Armabschnitt 21, welcher sich in der Richtung nach oben und in der Fahrzeugbreitenrichtung ausdehnt. Als Ergebnis ist das Querelement 42 von dem rechten Armabschnitt 20 zu dem linken Armabschnitt 21 hin nach unten geneigt. Gleichzeitig ist eine obere Fläche von dem rechten Armabschnitt 20 nicht mit einer oberen Fläche von dem linken Armabschnitt 21 ausgeglichen und eine Höhendifferenz d ist dazwischen vorgesehen. Da die obere Fläche von dem linken Armabschnitt 21 niedriger ist, kann die untere obere Fläche als eine flache Ladefläche 44 dienen. Beispielsweise kann eine Batterie 45 oder irgendein anderes geeignetes Teil auf der flachen Ladefläche 44 gelagert sein, sodass eine Fahrzeughöhe reduziert werden kann, wenn ein Gegenstand auf dem Schwingenarm 10 angeordnet ist. In 8 bezeichnet die Bezugszahl 46 Rippen zur Verstärkung des Querelements 42. Die Rippen 46 ragen von dem Querelement 42 oberhalb der Verbindungsstütze 43 einwärts vor. Die Rippe 46 umfasst eine Öffnung 46a zum Gießen (5 und 8).
  • Die Funktionsweise des Schwingenarms gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend beschrieben. Auf die 2 und 3 Bezug nehmend ist das Zentrum B von dem Kardangelenk 16 relativ zu dem Zentrum (Achse) A von der Schwenkwelle 6, um welche sich der Schwingenarm 10 schwenkbar bewegt, vorwärts angeordnet. Dies erreicht die folgende Anordnung. Insbesondere überlappt der Abschnitt, welcher das Zentrum B von dem Kardangelenk 16 aufnimmt und den größten Raum hat, welcher in dem rechten Armabschnitt 20 zum Hindurchführen der Antriebswelle 15 vorgesehen ist, nicht vertikal mit dem Schwenkrohr 22 als einem Schwenklagerabschnitt. Als Ergebnis kann der Schwingenarm 10 kompakt aufgebaut sein, um eine weitere Gewichtsreduzierung zu erreichen.
  • Das Kardangelenk 16 ist dazu ausgebildet, den größten Durchmesser nahe seinem Zentrum B zu haben und der Durchmesser wird allmählich zum hinteren Teil hin schmäler. Folglich kann der Abschnitt von dem Antriebswellengehäuse in dem hinteren Teil von dem Zentrum B kompakter aufgebaut werden.
  • Ferner hat von dem Paar von rechten und linken Armabschnitten 20, 21, welche hohle Rohre bilden, der rechte Armabschnitt 20, durch welchen die Antriebswelle 15 angeordnet ist, einen Außenumfang, dessen untere Wand mit dem Schwenkrohr 22 verbunden ist. Als Ergebnis kann das Antriebswellengehäuse vertikal mit dem Schwenkrohr 22 integriert werden. Zusätzlich ist die Mittellinie F von einer vertikalen Breite von dem linken Armabschnitt 21 in einer Seitenansicht derart angeordnet, dass sie die Linie D überlappt, welche die Schwenkwelle 6 und die Hinterradachse 34 verbindet. Folglich kann der linke Armabschnitt 21 kompakt aufgebaut werden, indem er geradlinig ausgebildet wird.
  • Darüber hinaus erstreckt sich das Querelement 42 schräg, um den rechten Armabschnitt 20 und den linken Armabschnitt 21 zu verbinden. Dies erlaubt es dem kompakt aufgebauten linken Armabschnitt 21, integral mit dem grö ßeren rechten Armabschnitt 20 verbunden zu sein, um eine weitere Gewichtsreduzierung zu erreichen.
  • Selbst mit dem linken Armabschnitt 21, welcher dazu ausgebildet ist, einen kleineren Durchmesser als der rechte Armabschnitt 20 zu haben, können die beiden Armabschnitte mit dem geneigten Querelement 42 verbunden werden. Dies erlaubt es, den linken Armabschnitt 21 sogar noch kompakter aufzubauen.
  • Zusätzlich sind der rechte und der linke Armabschnitt 20, 21 und das Querelement 42 durch einteiliges Gießen ausgebildet, sodass der Schwingenarm 10 leicht mit einer hohlen integrierten Struktur ausgebildet werden kann.
  • Es ist nicht beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung auf die bislang erwähnte Ausführungsform beschränkt wird und Fachleute werden erkennen, dass verschiedene Änderungen, Modifikationen, Hinzufügungen und Applikationen, welche von den hier speziell erwähnten verschieden sind, möglich sind, ohne von dem Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Beispielsweise kann das Kardangelenk 16 ein Gleichlaufgelenk sein. Wenn das Kardangelenk 16 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angeordnet ist, kann jedoch die Position des Zentrums B in der Längsrichtung fixiert sein. Folglich kann der Betrag des Vorwärtsüberstands von dem Kardangelenk 16 von der Schwenkwelle 6 minimiert werden. Dies minimiert den Betrag des Vorwärtsüberstands von dem Eingriffsschlitz 28a von der vorderen Endöffnung 28, was eine Größen- und Gewichtsreduzierung erreicht.
  • Aufgabe: eine weitere Reduzierung der Größe und des Gewichts eines Schwingenarms vom Wellenantriebstyp zu unterstützen.
  • Mittel zur Lösung: Eine Antriebswelle 15 ist in einem rechten Armabschnitt 20 eines Schwingenarms 10 untergebracht. Ein vorderes Ende der Antriebswelle 15 ist mit einer Ausgangswelle 17 mit einem Kardangelenk 16 verbun den. Ein Schwenkrohr 22 ist derart angeordnet, dass ein Zentrum A desselben unterhalb und hinter einem Zentrum B des Kardangelenks 16 angeordnet ist. Eine vordere Endöffnung 28 steht von dem Schwenkrohr 22 nach vorne hin vor. Ein sich nicht schneidender Typ stellt eine große Lagerstützweite bereit. Das Zentrum B, an welchem das Kardangelenk 16 den größten Durchmesser hat, ist vor dem Zentrum A einer Schwenkwelle angeordnet. Dies unterstützt es, einen Öffnungsdurchmesser an einem vorderen Teil von dem rechten Armabschnitt 20 klein zu machen. Folglich kann der Schwingenarm 10 sogar noch kompakter und leichter aufgebaut werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 2616101 [0002]

Claims (5)

  1. Wellenangetriebenes Fahrzeug, umfassend: einen Schwingenarm (10), welcher ein vorderes Ende hat, welches durch eine Schwenkwelle (6) schwenkbar beweglich an einem Fahrzeugkörperrahmen (1) gelagert ist; eine Antriebswelle (15), welche in Längsrichtung in einem im inneren des Schwingenarms (10) ausgebildeten Raum angeordnet ist; und ein Kardangelenk (16), welches ein vorderes Ende der Antriebswelle (15) mit einer Ausgangswelle (17) von einer Antriebseinheit (7) verbindet, welche auf einer Seite eines Fahrzeugkörpers angeordnet ist, wobei die Antriebswelle (15) und die Schwenkwelle (6) derart angeordnet sind, dass sie einander in einer Draufsicht kreuzen und derart, dass eine Achse (E) der Antriebswelle (15) vertikal von einer Achse (A) der Schwenkwelle (6) versetzt ist, die Antriebseinheit (7) über die Antriebswelle (15) ein an einem hinteren Ende des Schwingenarms (10) gelagertes Hinterrad (5) antreibt, und das Kardangelenk (16) ein Schwenkbewegungszentrum (B) hat, welches vor einem Schwenkbewegungszentrum (A) des Schwingenarms (10) angeordnet ist.
  2. Wellenangetriebenes Fahrzeug gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kardangelenk (16) einen Durchmesser hat, welcher nahe dem Schwenkbewegungszentrum (B) am größten ist und zu einem hinteren Teil desselben schmäler wird.
  3. Schwingenarmstruktur für ein wellenangetriebenes Fahrzeug, umfassend: einen Schwingenarm (10), welcher ein vorderes Ende hat, welches durch eine Schwenkwelle (6) schwenkbar beweglich an einem Fahrzeugkörperrahmen (1) gelagert ist; eine Antriebswelle (15), welche in Längsrichtung in einem im inneren des Schwingenarms (10) ausgebildeten Raum angeordnet ist; und ein Kardangelenk (16), welches ein vorderes Ende der Antriebswelle (15) mit einer Ausgangswelle (17) von einer Antriebseinheit (7) verbindet, welche auf einer Seite eines Fahrzeugkörpers angeordnet ist, wobei die Antriebswelle (15) und die Schwenkwelle (6) derart angeordnet sind, dass sie einander in einer Draufsicht kreuzen und derart, dass eine Achse (E) der Antriebswelle (15) vertikal von einer Achse (A) der Schwenkwelle (6) versetzt ist; wobei der Schwingenarm (10) ein Paar Armabschnitte (20, 21) aus hohlen Rohren umfasst, welche auf jeder Seite von einem Hinterrad (5) angeordnet sind, wobei die Antriebswelle (15) im inneren eines ersten Armabschnitts (20) der Armabschnitte (20, 21) angeordnet ist, eine untere Wand an einem Außenumfang des ersten Armabschnitts (20) mit einem Schwenklagerabschnitt (22) verbunden ist, ein zweiter Armabschnitt (21) der Armabschnitte (20, 21) derart angeordnet ist, dass eine Mittellinie (F) in einer vertikalen Breite, in einer Seitenansicht, mit einer Linie (D) überlappt, welche die Schwenkwelle (6) und eine Hinterradachse (34) verbindet, wobei der erste Armabschnitt (20) und der zweite Armabschnitt (21) durch einen Querabschnitt (42) an Längszwischenabschnitten derselben miteinander verbunden sind, wobei sich der Querabschnitt (42) von dem ersten Armabschnitt (20) schräg nach unten zu dem zweiten Armabschnitt (21) erstreckt.
  4. Schwingenarmstruktur gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Armabschnitt (21) einen Durchmesser hat, welcher kleiner als der des ersten Armabschnitts (20) ist.
  5. Schwingenarmstruktur gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingenarm (10) durch einteiliges Gießen von dem ersten Armabschnitt (20) und dem zweiten Armabschnitt (21) und dem Querabschnitt (42) ausgebildet ist.
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