DE102007060060A1 - Antriebsmodul - Google Patents
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Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft ein Antriebsmodul, mit einem sich in eine Längsrichtung erstreckenden steifen Band und mit einem um eine Rotationsachse drehbaren Rollenkörper, wobei der Rollenkörper eine Anlagefläche aufweist, an der zumindest ein Abschnitt des Bandes mit einer dem Rollenkörper zugewandten Auflagefläche anliegt.
- Hintergrund der Erfindung
- Das genannte Antriebsmodul ist beispielsweise aus der
EP 0 319 921 B1 bekannt. Ein derartiges Antriebsmodul wird insbesondere zur Umsetzung einer Drehbewegung des Rollenkörpers in eine Linearbewegung eines freien, d. h. nicht an dem Rollenkörper befestigten Ende des steifen Bandes umgesetzt. Dies kann beispielsweise für eine lineare Positionierung eines mit dem freien Bandende gekoppelten Stellelements eingesetzt werden. Ebenso ist es möglich ein derartiges Antriebsmodul in einem Riemengetriebe einzusetzen, indem die beiden „freien" Enden des Bandes miteinander verbunden werden, wobei das Band nach Art eines „Endlosbandes" zwei oder mehrere Rollenkörper umläuft. - Zu diesem Zweck ist es häufig vorgesehen, dass der Rollenkörper mittels eines Motors angetrieben wird. Bei einer Drehbewegung des Rollenkörpers wird das steife Band mitunter in mehreren Lagen auf dem Rollenkörper aufgewickelt.
- Für eine Umsetzung der Drehbewegung des Rollenkörpers in eine Linearbewegung des Bandes ist es insbesondere notwendig, eine Kraftübertragung zwischen dem Rollenkörper und einem an dem Rollenkörper anliegenden Abschnitt des Bandes zu realisieren.
- In der
EP 0 319 921 B1 umfasst der Rollenkörper dazu zwei seitliche Abstützflächen, die insbesondere derart an dem Rollenkörper angeordnet sind, dass eine Nut gebildet wird, in die ein Randbereich des Bandes eingespannt wird. Das Einspannen des Bandes stellt die Kraftübertragung zwischen dem Rollenkörper und dem Band sicher, insbesondere durch eine Haftreibungskraft, die zwischen dem eingespannten Randbereich des Bandes und den seitlichen Abstützflächen des Rollenkörpers entsteht. - Nachteiligerweise kann ein derartiges Einspannen zu einer starken mechanischen Beanspruchung des Randbereichs des Bandes führen, was insbesondere mit einem schnellen Verschleiß des Bandes einhergehen kann.
- Aufgabe der Erfindung
- Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein verschleißarmes und daher langlebiges Antriebsmodul anzugeben.
- Lösung der Aufgabe
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Antriebsmodul mit einem sich in eine Längsrichtung erstreckenden steifen Band und mit einem um eine Rotationsachse drehbaren Rollenkörper, wobei der Rollenkörper eine Anlagefläche aufweist, an der zumindest ein Abschnitt des Bandes mit einer dem Rollenkörper zugewandten Auflagefläche anliegt, wobei das Band durch Magnetmittel an dem Rollenkörper gehalten ist.
- Die Erfindung geht von der Überlegung aus, dass es für eine definierte und schlupffreie Umsetzung einer Drehbewegung des Rollenkörpers in eine Linearbewegung des steifen Bandes notwendig ist, das Band insbesondere kraftschlüssig an der Anlagefläche des Rollenkörpers zu halten. Bekannte Lösungen sehen dafür im Allgemeinen eine reibschlüssige Verbindung vor, beispielsweise durch ein mechanisches Einspannen des Bandes, was häufig zu einer hohen mechanischen Belastung des Bandes führt. Eine derartige mechanische Belastung geht oft einher mit einem frühen Verschleiß des steifen Bandes.
- Die Erfindung sieht demgegenüber Magnetmittel vor, insbesondere derart, dass eine magnetische Anziehung zwischen dem Band und dem Rollenkörper wirkt. Damit wird das Band durch die Wirkung einer magnetischen Anziehungskraft an dem Rollenkörper gehalten.
- Dies hat gegenüber einer mechanischen Festlegung des Bandes an dem Rollenkörper, beispielsweise durch ein Einspannen des Bandes, den Vorteil, dass es zu keiner übermäßigen mechanischen Beanspruchung des Bandes kommt. Dadurch wird der Verschleiß des Bandes minimiert, was insgesamt mit einer erhöhten Lebensdauer des Antriebsmoduls einhergeht.
- Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass es möglich ist, das Band durch die Wirkung der magnetischen Anziehungskraft über den gesamten Bereich, mit dem es an dem Rollenkörper anliegt, an diesem kraftschlüssig zu halten. Dadurch wird eine äußerst effektive Kraftübertragung ermöglicht, was insbesondere eine hochgenaue Umsetzung der Drehbewegung des Rollenkörpers in eine Linearbewegung des Bandes gewährleistet. Diese Eigenschaft kann beispielsweise beim Einsatz des Antriebsmoduls in einem Miniatur-Positioniersystem genutzt werden, bei dem insbesondere unter Aufwendung kleiner Stellkräfte, kleine Massen hochgenaue positioniert werden sollen.
- Unter einem Magnetmittel wird insbesondere ein magnetfelderzeugendes Mittel verstanden. Die entsprechenden Magnetmittel können dazu beispielsweise ein magnetisches Material beinhalten, derart dass sie über eine permanente Magnetisierung verfügen. Alternativ ist es auch möglich, dass die Magnetmittel über eine temporäre Magnetisierung verfügen. In dem Fall ist ein entsprechendes Magnetmittel beispielsweise als ein Elektromagnet gegeben.
- Die Magnetmittel sind vorzugsweise einem der Elemente Band oder Rollenkörper zugeordnet, während das andere Element beispielsweise ferromagnetisch ist, so dass eine magnetische Anziehungskraft zwischen dem Band und dem Rollenkörper erzielt wird. In dieser Variante weist beispielsweise der Rollenkörper das Magnetmittel auf, und das Band ist aus einem ferromagnetischen Material gefertigt, beispielsweise Eisen. In dem Fall ist zu beachten, dass sich das steife Band bei einer entsprechenden Drehbewegung des Rollenkörpers häufig in mehreren Lagen auf den Rollenkörper aufwickelt, bzw. von diesem abwickelt, je nach der Drehrichtung des Rollenkörpers. Bei einem Aufwickeln des Bandes in mehreren Lagen liegt die Auflagefläche des Bandes nur in der untersten Lage direkt an der Anlagefläche des Rollenkörpers an. Weiter oben liegende Lagen des Bandes liegen also nur indirekt an dem Rollenkörper an, da zwischen einer oben liegenden Lagen des Bandes und dem Rollenkörpers eine Anzahl weiterer Lagen des Bandes liegen. Um bei einer derartigen mehrlagigen Aufwicklung eine magnetische Anziehungskraft auch zwischen der jeweils obersten Lage und dem Rollenkörper zu erreichen, ist es zweckmäßig, das Magnetmittel des Rollenkörpers derart auszugestalten, dass das von ihm erzeugte magnetische Feld ausreichend stark ist.
- Unter Beachtung der magnetischen Polung kann es prinzipiell auch vorgesehen sein, dass beide Elemente Rollenkörper und Band die Magnetmittel aufweisen. In dem Fall ist für eine magnetische Anziehung insbesondere darauf zu achten, dass beispielsweise ein Magnetmittel des Rollenkörpers mit seinem magnetischen Nordpol einem magnetischen Südpol eines Magnetmittels des Bandes zugewandt ist. Andernfalls käme es zu einer magnetischen Abstoßung.
- Die Magnetmittel können dabei z. B. an dem Band und/oder dem Rollenkörper angebracht sein oder sie sind in dem Band und/oder dem Rollenkörper integriert oder eingelagert. Natürlich ist es auch möglich, dass das entsprechende Element jeweils aus einem Magnetmittel gefertigt ist. In dem Fall können das Band und/oder der Rollenkörper vollständig oder auch nur bereichsweise aus einem magnetischen Material gefertigt sein. Im zuletzt genannten Fall kann eine bereichsweise Magnetisierung des entsprechenden Elements erzielt werden.
- Es ist auch zweckmäßig, dass die Breite des Rollenkörpers bezüglich einer parallel zur Rotationsachse verlaufenden Richtung und die entsprechende Breite des Bandes einander im Wesentlichen entsprechen. Somit kann gewährleistet werden, dass das Band entlang seiner gesamten Breite an der Anlagefläche des Rollenkörpers anliegt und mit seinen Randbereichen nicht „überhängt". Falls das Band senkrecht zur Längsachse eine Querwölbung besitzt, ist zu beachten, dass beim Anlegen eines Bandabschnitts an den Rollenkörper der entsprechende Bandabschnitt eine Breitenvergrößerung erfahren kann, da die Querwölbung durch das Anlegen häufig flach gedrückt wird. Ein Band mit einer derartigen Querwölbung wird häufig als bombiertes Band oder als Spreizband bezeichnet.
- Der Rollenkörper ist insbesondere als ein rotationssymmetrischer Körper ausgeführt, häufig als ein gerader Kreiszylinder, dessen äußere Mantelfläche dann im Wesentlichen die Anlagefläche bildet. Der Rollenkörper kann dabei sowohl kompakt ausgeführt sein, als auch als ein Hohlkörper.
- Vorzugsweise ist eines der Elemente Rollenkörper oder Band ferromagnetisch, und dass das andere der beiden Elemente die Magnetmittel aufweist.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Rollenkörper zumindest im Bereich seiner Anlagefläche magnetisiert. In dieser Ausführung ist es beispielsweise möglich, einen standardmäßig hergestellten und damit kostengünstigen Rollenkörper zu verwenden und ihn nur im Bereich der Anlagefläche zu magnetisieren. Alternativ oder zusätzlich können auch Permanentmagneten in die Oberfläche des Rollenkörpers eingebracht werden oder die Oberfläche kann mit einer magnetischen Folie belegt werden.
- Zweckmäßigerweise umfasst der Rollenkörper einen auf das Band wirkenden Magnetkörper. Unter einem Magnetkörper wird hier insbesondere ein separates Magnetmittel verstanden, welches landläufig unter dem Begriff „Magnet" angesprochen wird. Der entsprechende Magnetkörper wird beispielsweise einfach in oder an dem Rollenkörper angebracht. Dazu kann es vorgesehen sein, dass der Magnetkörper in eine Vertiefung des Rollenkörpers eingebracht wird. In dieser Ausführungsform ist es besonders einfach möglich, durch eine entsprechende Positionierung des Magnetkörpers eine gezielte Wirkung auf das Band zu erreichen. Außerdem ist es möglich, auf handelsübliche Magneten, beispielsweise auf Permantenmagneten, zurückzugreifen. Derartige Magneten werden häufig als kostengünstige Massenartikel hergestellt.
- Vorzugsweise ist der Magnetkörper als ein Elektromagnet gegeben. Mit einem Elektromagneten kann man auf vorteilhafte Weise eine temporäre magnetische Wirkung des Rollenkörpers realisieren. Beispielsweise ist es durch ein einfaches Ausschalten des Elektromagneten möglich, die magnetische Wirkung des Rollenkörpers vollständig und gezielt aufzuheben. Ein Aus- und Einschalten des Elektromagneten kann beispielsweise zur gezielten Beeinflussung eines Wickelvorgangs automatisiert angesteuert werden.
- In einer weiter vorteilhaften Ausgestaltung ist auf das Band eine magnetische Materialschicht aufgebracht. In dieser Ausführung ist es möglich, ein auf herkömmliche Weise produziertes steifes Band, beispielsweise ein Spreizband, zu verwenden. Die entsprechende magnetische Materialschicht wird beispielsweise durch ein Aufdampfen oder ein Aufkleben auf das Band aufgebracht. Das ist produktionstechnisch auf einfache Weise realisierbar.
- Für eine sichere Führung und einen sicheren Halt des Bandes auf dem Rollenkörper ist in der Regel die anziehende Kraftwirkung zwischen der Auflagefläche des Bandes und der Anlagefläche des Rollenkörpers notwendig. Darum wird vorteilhafterweise die magnetische Materialschicht auf die Auflagefläche des Bandes aufgebracht.
- Zweckmäßigerweise ist die Materialschicht eine magnetische Folie. Eine derartige magnetische Folie weist nach seiner Magnetisierung dauerhaft eine magnetische Wirkung auf und kann beispielsweise aus einem Magnetpulver, z. B. aus Barium- oder Strontiumferrit, bestehen, welches mit einem flexiblen Kunststoff, z. B. einem Polyethylen-Kunststoff (PE-Kunststoff), gemischt wird. Eine magnetische Folie ist häufig kostengünstig und auch einfach zu handhaben, da es häufig ausreichend ist, die Folie auf ein metallisches „Ausgangs-Band" aufzulegen, wo sie durch die magnetischen Kräfte gehalten wird. Selbstverständlich ist es auch möglich die Folie auf ein derartiges „Ausgangs-Band" aufzukleben.
- Vorteilhafterweise besitzt das Band senkrecht zur Längsrichtung eine Querwölbung. Das Band ist also als ein bombiertes Spreizband ausgeführt. Ein bombiertes Band ist insbesondere dann, wenn man es sich selbst überlässt, um seine Längsachse gekrümmt. Ein derartiges Band, das beispielsweise aus einem Metall oder einem Kunststoff gefertigt ist, bietet infolge der Wölbung eine beachtliche Druck- und Biegesteifigkeit, und ist häufig auch schubsteif. In der Regel ist ein standardmäßiger Rollenkörper als ein gerader Kreiszylinder ausgestaltet. Deshalb wird beim Aufwickeln auf den Rollenkörper die Querwölbung des an der Anlagefläche des Rollenkörpers anliegenden Bandabschnitts des bombierten Bandes normalerweise flach gedrückt. Der entsprechende Bandabschnitt wird sozusagen gespreizt, wodurch er eine Breitenvergrößerung erfährt.
- Um eine übermäßige Biegebeanspruchung des Bandes bei einem derartigen Spreizvorgang zu vermeiden, weist in einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung die Anlagefläche des Rollenkörpers eine der Querwölbung des Bandes angepasste Außenkontur auf.
- In einer zweckmäßigen Ausgestaltung umfasst der Rollenkörper zwei seitliche, quer zur Längsrichtung voneinander beabstandete Führungsscheiben. Durch die Führungsscheiben wird insbesondere ein definiertes Einlaufen des Bandes bei einem Aufwickelvorgang begünstigt. Der Abstand der Führungsscheiben voneinander ist dazu vorteilhafterweise an die Breite des Bandes angepasst.
- Kurze Beschreibung der Zeichnung
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand einer Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen jeweils in schematischer Darstellung:
-
1 in einer perspektivischen Ansicht eine erste Ausführungsform des Antriebsmoduls, -
2 das in1 gezeigte Antriebsmodul in einer Querschnittsdarstellung, -
3 eine zweite Ausführungsform des Antriebsmoduls in einer Querschnittsdarstellung, -
4 eine dritte Ausführungsform des Antriebsmoduls in einer Querschnittsdarstellung und -
5 eine vierte Ausführungsform des Antriebsmoduls in einer Querschnittsdarstellung. - Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
- In
1 ist eine erste Ausführungsform eines Antriebsmoduls2 dargestellt. Das Antriebsmodul2 umfasst ein sich in einer Längsrichtung5 erstreckendes steifes Band4 . Das Band4 ist hier als ein flaches Band4 gegeben, d. h. es besitzt keine Querwölbung senkrecht zur Längsachse5 . Weiter umfasst das Antriebsmodul2 einen Rollenkörper6 , der auf einer Welle8 um eine Rotationsachse10 in einer Drehrichtung12 drehbar angeordnet ist. Über die Welle8 wird insbesondere eine Drehbewegung des Rollenkörpers6 an, wobei die Welle8 durch einen hier nicht dargestellten Motor angetrieben wird. Der Rollenkörper6 , der als ein gerader Kreiszylinder ausgeführt ist, umfasst in der dargestellten Ausführungsform zwei seitliche Führungsscheiben14 . Durch die Führungsscheiben14 wird insbesondere ein definiertes Einlaufen des Bandes4 bei einem Aufwickelvorgang begünstigt. - Aus der gezeigten Darstellung wird gut ersichtlich, wie das steife Band
4 mit einem Bandende16 an einer Anlagefläche18 des Rollenkörpers6 anliegt. Dabei kommt insbesondere eine dem Rollenkörper6 zugewandte Auflagefläche20 des Bandendes16 in Berührung mit der Anlagefläche18 des Rollenkörpers6 . Die Anlagefläche18 des Rollenkörpers6 wird hier im Wesentlichen durch die äußere Mantelfläche des geraden Kreiszylinders gebildet. - Das steife Band
4 und der Rollenkörper6 sind derart ausgestaltet, dass zwischen ihnen eine magnetische Anziehung besteht. Dadurch wird das Band4 unter der Wirkung einer magnetischen Kraft an dem Rollenkörper6 gehalten. Zur Erzeugung einer magnetische Anziehungskraft ist der Rollenkörper6 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem ferromagnetischen Material gefertigt und das Band4 weist als Magnetmittel eine magnetische Materialschicht21 auf, die hier in Form einer magnetischen Folie22 auf die Auflagefläche20 des Bandes4 aufgebracht ist Die magnetischen Eigenschaften der magnetischen Folie22 werden insbesondere durch die Beimengung eines magnetischen Pulvers, hier Bariumferrit, erreicht. Das magnetische Pulver ist einem flexiblen Kunststoff, hier einem PE-Kunststoff, beigemengt. Dadurch kann sich die dauermagnetische Folie22 sehr gut einem beliebigen Untergrund anpassen. Die dauermagnetische Folie22 ist im Ausführungsbeispiel auf ein metallisches „Ausgangs-Band" aufgeklebt. - In der gezeigten Darstellung ist das Band
4 in einem fast vollständig abgewickelten Zustand dargestellt. Durch eine entsprechende Drehung des Rollenkörpers6 kann erreicht werden, dass sich das steife Band4 in mehreren Lagen auf den Rollenkörper6 aufwickelt oder weiter abwickelt, je nach der Drehrichtung12 des Rollenkörpers6 . Bei einem Aufwickeln des Bandes4 in mehreren Lagen kommt jeweils die Auflagefläche20 einer „oberen Lage" des Bandes4 auf einer der Auflagefläche20 abgewandten Bandfläche23 einer „unteren Lage" zu liegen. Oben und unten ist hier in Bezug auf eine der Rotationsachse10 zugewandte Blickrichtung zu verstehen. - Durch die magnetische Anziehungskraft werden die auf den Rollenkörper
6 aufgewickelten Lagen des Bandes4 kraftschlüssig an diesem gehalten. Dadurch ist es möglich, eine Drehbewegung des Rollenkörpers6 in eine Linearbewegung eines freien, d. h. nicht an dem Rollenkörper6 befestigten Endes24 des steifen Bandes4 umzusetzen. Das bedeutet insbesondere, dass bei einem Abwickeln des Bandes4 das freie Ende24 in Längsrichtung5 von dem Rollenkörper6 wegbewegt wird. Da das Band4 durch die magnetische Anziehungskraft des Rollenkörpers6 im Wesentlichen über den gesamten Bereich, mit dem es an dem Rollenkörper6 anliegt, an diesem kraftschlüssig gehalten ist, steht für die Kraftübertragung eine sehr große Fläche zur Verfügung. Dadurch wird eine äußerst effektive Kraftübertragung ermöglicht, was insbesondere eine hochgenaue und schlupffreie Umsetzung der Drehbewegung des Rollenkörpers6 in eine Linearbewegung des Bandes4 gewährleistet. Diese Eigenschaft kann beispielsweise beim Einsatz des Antriebsmoduls2 in einem Miniatur-Positioniersystem genutzt werden, bei dem unter Aufwendung kleiner Stellkräfte, kleine Massen hochgenau positioniert werden sollen. - In
2 ist ein Querschnitt des in1 gezeigten Antriebsmoduls2 dargestellt. In dem Querschnitt wird ersichtlich, dass der sichtbare Abschnitt des Bandes4 an dem Rollenkörper6 über seine gesamte Auflagefläche20 flach an der Anlagefläche18 des Rollenkörpers6 anliegt. Dadurch ermöglicht das Antriebsmodul2 insbesondere eine schlupffreie und definierte Umsetzung der Drehbewegung des Rollenkörpers6 in eine Linearbewegung des Bandes4 . - Die Querschnittsdarstellung der
3 zeigt das Antriebsmodul2 in einer zweiten Ausführungsform. Im Unterschied zu der in1 und2 gezeigten ersten Ausführungsform ist hier das Band4 und nicht der Rollenkörper6 aus einem ferromagnetischen Material gefertigt. Um eine magnetische Anziehungskraft zwischen dem ferromagnetischen Band4 und dem Rollenkörper6 zu erreichen, ist in den Rollenkörper6 im Bereich der Welle8 eine Anzahl von Magneten26 eingebracht. Die Magneten26 sind hier als Permanentmagneten ausgeführt. Ebenso wie in1 und2 beschrieben, weist das steife Band4 keine Wölbung auf, ist also flach ausgeführt und schmiegt sich über seine komplette Auflagefläche20 an den Rollenkörper6 . -
4 zeigt das Antriebsmodul2 in einer dritten Ausführungsform. Die magnetische Wirkung des Rollenkörpers6 wird dadurch erreicht, dass eine Anzahl von Magneten26 in den Rollenkörper6 eingebracht ist. Im Gegensatz zu der in3 beschriebenen Ausführungsvariante sind die Magneten26 hier nicht als Permanentmagneten, sondern als Elektromagneten28 gegeben. Die Elektromagneten28 sind im Bereich der Anlagefläche18 angeordnet und sind dafür insbesondere in Vertiefungen30 des Rollenkörpers6 eingesetzt. Durch die Verwendung der Elektromagneten28 ist es möglich, durch ein einfaches Ausschalten eines oder mehrerer der gegebenen Elektromagneten28 , die Stärke des von dem Rollenkörper6 erzeugten Magnetfeldes zu ändern, beispielsweise für eine gezielte Beeinflussung des Wickelvorgangs. Das Band4 ist aus einem ferromagnetischen Material gefertigt, hier aus einem Eisenblech. - Der in
4 dargestellte Rollenkörper6 umfasst keine seitlichen Führungsscheiben14 . Durch die magnetischen Anziehungskräfte zwischen dem Band4 und dem Rollenkörper6 sind die Führungsscheiben14 zum Halten und Führen des Bandes4 während eines Wickelvorgangs nicht notwendig. Allenfalls können Führungsscheiben14 vorgesehen sein, um das Einlaufen des Bandes4 bei einem Aufwickelvorgang zu begünstigen. - Aus
5 wird ein Querschnitt einer vierten Ausführungsform des Antriebsmoduls2 ersichtlich. Das Band4 ist hier nicht „flach" ausgeführt, sondern besitzt eine um seine Längsachse36 gekrümmte Querwölbung38 . Ein derartiges Band4 wird auch als Spreizband oder als bombiertes Band bezeichnet. Aufgrund seiner Querwölbung38 zeigt ein derartiges Band4 im Allgemeinen eine beachtliche Druck- und Biegesteifigkeit, und ist häufig auch sehr schubsteif. Das Band4 ist aus einem ferromagnetischen Material gefertigt und der Rollenkörper6 ist im Wesentlichen vollständig aus einem magnetischen Material gefertigt, so dass zwischen dem Band4 und dem Rollenkörper6 eine magnetische Anziehung wirkt. - Die Anlagefläche
18 des Rollenkörpers6 weist eine der Querwölbung38 des Bandes4 angepasste Außenkontur40 auf. Dadurch wird vermieden, dass bei einem Aufwickeln des Bandes4 auf den Rollenkörper6 die Querwölbung38 flach gedrückt wird, was meist mit einer erheblichen Biegebeanspruchung des Bandes4 einhergeht. Damit kann ein frühzeitiger Verschleiß des Bandes4 vermieden werden. - Der Rollenkörper
6 umfasst hier auch keine seitlichen Führungsscheiben14 , da das bombierte Band4 allein durch die Wirkung der magnetischen Anziehungskraft schlupffrei auf dem Rollenkörper6 gehalten wird. -
- 2
- Antriebsmodul
- 4
- Band
- 5
- Längsrichtung
- 6
- Rollenkörper
- 8
- Welle
- 10
- Rotationsachse
- 12
- Drehrichtung
- 14
- Führungsscheibe
- 16
- Bandende
- 18
- Anlagefläche
- 20
- Auflagefläche
- 21
- magnetische Materialschicht
- 22
- Folie
- 23
- Bandfläche
- 24
- freies Ende
- 26
- Magnet
- 28
- Elektromagnet
- 30
- Vertiefung
- 36
- Längsachse
- 38
- Querwölbung
- 40
- Außenkontur
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - EP 0319921 B1 [0002, 0005]
Claims (11)
- Antriebsmodul (
2 ), mit einem sich in eine Längsrichtung (5 ) erstreckenden steifen Band (4 ) und mit einem um eine Rotationsachse (10 ) drehbaren Rollenkörper (6 ), wobei der Rollenkörper (6 ) eine Anlagefläche (18 ) aufweist, an der zumindest ein Abschnitt des Bandes (4 ) mit einer dem Rollenkörper (6 ) zugewandten Auflagefläche (20 ) anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (4 ) durch Magnetmittel (21 ,22 ,26 ,28 ) an dem Rollenkörpers (6 ) gehalten ist. - Antriebsmodul (
2 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Elemente Rollenkörper (6 ) oder Band (4 ) ferromagnetisch ist, und dass das andere der beiden Elemente die Magnetmittel (21 ,22 ,26 ,28 ) aufweist. - Antriebsmodul (
2 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollenkörper (6 ) zumindest im Bereich seiner Anlagefläche (18 ) magnetisiert ist. - Antriebsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollenkörper (
6 ) einen auf das Band (4 ) wirkenden Magnetkörper (26 ) umfasst. - Antriebsmodul (
2 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkörper (26 ) als ein Elektromagnet (28 ) gegeben ist. - Antriebsmodul (
2 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Band (4 ) eine magnetische Materialschicht (21 ) aufgebracht ist. - Antriebsmodul (
2 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetische Materialschicht (21 ) auf die Auflagefläche (20 ) des Bandes (4 ) aufgebracht ist. - Antriebsmodul (
2 ) nach einem Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetische Materialschicht (21 ) eine magnetische Folie (22 ) ist. - Antriebsmodul (
2 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (4 ) senkrecht zur Längsrichtung (5 ) eine Querwölbung (38 ) besitzt. - Antriebsmodul (
2 ) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlagefläche (18 ) des Rollenkörpers (6 ) eine der Querwölbung (38 ) des Bandes (4 ) angepasste Außenkontur (40 ) aufweist. - Antriebsmodul (
2 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollenkörper (4 ) zwei seitliche, quer zur Längsrichtung (5 ) voneinander beabstandete Führungsscheiben (14 ) umfasst.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE102007060060A DE102007060060A1 (de) | 2007-12-13 | 2007-12-13 | Antriebsmodul |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007060060A DE102007060060A1 (de) | 2007-12-13 | 2007-12-13 | Antriebsmodul |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007060060A1 true DE102007060060A1 (de) | 2009-06-18 |
Family
ID=40679903
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102007060060A Withdrawn DE102007060060A1 (de) | 2007-12-13 | 2007-12-13 | Antriebsmodul |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102007060060A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9714140B1 (en) | 2016-05-23 | 2017-07-25 | James D. Gray | Belt configured to include rigid portions |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0319921B1 (de) | 1987-12-07 | 1996-06-05 | Hans Armin Dr. Schmid | Vorrichtung zum Führen eines bombierten Bandes |
-
2007
- 2007-12-13 DE DE102007060060A patent/DE102007060060A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0319921B1 (de) | 1987-12-07 | 1996-06-05 | Hans Armin Dr. Schmid | Vorrichtung zum Führen eines bombierten Bandes |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9714140B1 (en) | 2016-05-23 | 2017-07-25 | James D. Gray | Belt configured to include rigid portions |
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