[go: up one dir, main page]

DE102007052106A1 - Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung und Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren für dieselbe - Google Patents

Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung und Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren für dieselbe Download PDF

Info

Publication number
DE102007052106A1
DE102007052106A1 DE102007052106A DE102007052106A DE102007052106A1 DE 102007052106 A1 DE102007052106 A1 DE 102007052106A1 DE 102007052106 A DE102007052106 A DE 102007052106A DE 102007052106 A DE102007052106 A DE 102007052106A DE 102007052106 A1 DE102007052106 A1 DE 102007052106A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control data
control
control device
data corresponding
electronic vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007052106A
Other languages
English (en)
Inventor
Tsutomu Isesaki Hatori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE102007052106A1 publication Critical patent/DE102007052106A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M17/00Testing of vehicles
    • G01M17/007Wheeled or endless-tracked vehicles
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M17/00Testing of vehicles
    • G01M17/007Wheeled or endless-tracked vehicles
    • G01M17/06Steering behaviour; Rolling behaviour

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)

Abstract

Bei einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung, bei der der Herstellungsvorgang unter einer Bedingung beendet wird, dass zumindest ein Anteil von Steuerdaten nicht spezifiziert ist, während ermöglicht wird, dass Steuerdaten, die einer bestimmten Spezifikation entsprechen, später festgelegt werden, und welche eine Selbstdiagnoseeinrichtung und eine verbundene Einrichtung zum Übertragen eines Diagnoseergebnisses nach außerhalb umfasst, ist eine technische Einrichtung vorgesehen, mit der verhindert wird, dass ein Diagnoseergebnis der Selbstdiagnose, das ein Auftreten einer Anormalität anzeigt, aufgrund dessen, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden, nach außen übertragen wird.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung, wobei zumindest ein Bereich der Steuerdaten unspezifiziert bleibt, wenn der Herstellungsvorgang für diese abgeschlossen ist, und dadurch ermöglicht wird, Steuerdaten, die einer bestimmten Spezifikation entsprechen, in einer späteren Phase festzulegen. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Festlegen einer Steuerungsspezifikation für die elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Die japanische offengelegte (Kokai) Patentanmeldung Veröffentlichung H04-092734 (1992) offenbart eine elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung, bei der eine Vielzahl von Steuerspezifikationen vorab gespeichert und eine der Steuerspezifikationen ausgewählt wird, um die Steuerung auszuführen.
  • Die japanische offengelegte (Kokai) Patentanmeldung Veröffentlichung Nr. H08-237772 (1996) offenbart eine Technik, bei der eine Vielzahl von elektronischen Steuergeräten, die auf einem Fahrzeug montiert sind, gegenseitig Fehler diagnostizieren, und wenn eine erste elektronische Steuereinrichtung, die Daten sendet, ausfällt, dann führt eine zweite elektronische Steuereinrichtung, welche die Daten empfängt, die Steuerung unter Verwendung eines Standardwerts durch.
  • Im Falle einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung, bei der die Herstellung in einem Zustand beendet wird, bei dem zumindest ein Anteil der Steuerdaten während der Herstellung der elektronischen Steuereinrichtung nicht spezifiziert wurde, so dass Informationen einer Spezifikation danach von außerhalb aufgenommen werden, um die Steuerspezifikation zu bestimmen, wird, wenn diese eingeschaltet wird, um die Aufnahme der Spezifikationsinformationen durchzuführen, eine normale Steuerungsoperation noch nicht durchgeführt, da die Steuerungsspezifikation nicht bestimmt wurde.
  • Wenn also die elektronische Steuereinrichtung eine Selbstdiagnoseeinrichtung und eine verbundene Einrichtung zum Übertragen des Ergebnisses der von der Selbstdiagnoseeinrichtung durchgeführten Selbstdiagnose nach außen umfasst, wird die Selbstdiagnoseeinrichtung, da keine normale Steuerungsoperation stattfindet, aufgrund ihrer Selbstdiagnosefunktion bestimmen, dass eine Bedingung anormal ist, und ein solches Anormalitätsbestimmungsergebnis wird von der verbundenen Übertragungseinrichtung zwangsläufig nach außen übertragen.
  • Dennoch sollte unter einer Bedingung, dass die Steuerungsspezifikation noch nicht festgelegt wurde, eine Bestimmung des Auftretens irgendeines anormalen Zustands nicht durch die Selbstdiagnosefunktion getroffen werden, und deshalb kann, wenn irgend ein Anormalitätsbestimmungsergebnis nach außen ausgegeben wird, das ungünstige Problem auftreten, dass ein fehlerhaftes Ergebnis der Selbstdiagnose gespeichert wird und eine unnötige Steuerungsoperation aufgrund des fehlerhaften Ergebnisses der Diagnose gestartet wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Fall zu vermeiden, bei dem irgendein fehlerhaftes Diagnoseergebnis gespeichert wird oder ansonsten eine unnötige Steuerungsoperation aufgrund eines solchen fehlerhaften Diagnoseergebnisses durchgeführt wird, unter einer Bedingung, dass eine elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung noch nicht mit Informationen zum Festlegen einer Steuerungsspezifikation -versorgt wurde.
  • Um das obige Ziel zu erreichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung bei einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung, bei der ein Herstellungsvorgang unter einer Bedingung beendet wird, dass zumindest ein Anteil der Steuerdaten während der Herstellung der elektronischen Steuereinrichtung nicht spezifiziert ist, während ermöglicht wird, dass Steuerdaten, die einer bestimmten Spezifikation entsprechen, später festgelegt werden, und welche eine Selbstdiagnoseeinrichtung und eine verbundene Einrichtung zum Übertragen eines von der Selbstdiagnoseeinrichtung erhaltenen Diagnoseergebnisses nach außerhalb umfasst, eine neuartige technische Einrichtung vorgesehen, mit der verhindert wird, dass ein Diagnoseergebnis, das ein Auftreten einer Anormalität anzeigt, aufgrund dessen, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden, nach außen übertragen wird.
  • Die weiteren Ziele und Merkmale dieser Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen verständlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische Darstellung, die ein Fahrzeug-Steuersystem gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist ein Flussdiagramm, das einen Vorgang des Auswählens von Steuerdaten gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt; und
  • 3 ist ein Flussdiagramm, das einen Vorgang zeigt, bevor die Spezifikation gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung festgelegt wird.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • 1 zeigt eine elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Ein Motor (Verbrennungsmotor) 102 ist in einem in 1 gezeigten Kraftfahrzeug 101 befestigt. Eine aus dem Motor 102 entnommene Leistung wird über ein Automatikgetriebe 103 in eine Umsetzung 104 übertragen und die Leistung wird durch die Umsetzung 104 auf vordere und hintere Achsen übertragen.
  • Die Umsetzung 104 ist eine Vorrichtung, die eine Verteilung der Leistung zu den vorderen und hinteren Achsen durch eine elektronisch gesteuerte, hydraulische Mehrfachkupplung verändert.
  • Die Umsetzung 104 wird von einer elektronischen Steuereinheit (nachfolgend TF-ECU) 105 zum Steuern der Umsetzung gesteuert.
  • Die TF-ECU 105 umfasst einen Mikrocomputer 105a, eine Eingangsschaltung 105b, eine Kommunikationsschaltung 105c, eine Antriebsschaltung 105d und einen externen Speicher 105e.
  • Im Mikrocomputer 105a ist ein ROM (Masken-ROM) 105f integriert. Eine Vielzahl von Steuerdatensätzen (ein Steuerprogramm, eine Steuerkonstante und dergleichen), die einer Vielzahl von Spezifikationen eines Fahrzeugs entsprechen, werden vorab im ROM 105f gespeichert.
  • Die Fahrzeugspezifikationen umfassen das Vorhandensein oder die Abwesenheit eines Antiblockier-Bremssystems (nachfolgend ABS), einen Unterschied zwischen einem Automatikgetriebe (AT) und einem manuellen Getriebe (MT), und einen Unterschied bei den Ausgangseigenschaften des Motors 102.
  • Da sich die Anforderung der Leistungsverteilungseigenschaften in Abhängigkeit von dem Unterschied in der Spezifikation verändert, werden Steuerdaten, die für einen Fall geeignet sind, bei dem ABS und AT verwendet werden, Steuerdaten, die für einen Fall geeignet sind, bei dem kein ABS und MT verwendet wird, und dergleichen vorab im ROM 105f gespeichert.
  • Informationen, die anzeigen, welche Steuerdatensätze aus der Vielzahl der Steuerdatensätze tatsächlich verwendet werden, mit anderen Worten Informationen, die angeben, zu welcher Spezifikation das betroffene Fahrzeug korrespondiert, werden in den externen Speicher 105e geschrieben, nachdem die TF-ECU 105 in der Fabrik im Fahrzeug montiert und die Spezifikation festgelegt wurde.
  • Der Mikrocomputer 105a wählt die den Informationen entsprechenden Steuerdaten, die in den externen Speicher 105e geschrieben wurden, aus und führt die Steuerung unter Verwendung der ausgewählten Steuerdaten durch, wodurch die Leistungsverteilung in der Umsetzung 104 gesteuert und geregelt wird.
  • Insbesondere werden die Steuerdaten aufgrund der Informationen, die in den externen Speicher 105e geschrieben wurden, ausgewählt, wie in einem Flussdiagramm in 2 gezeigt.
  • Nach dem Einschalten wird eine Initialisierungsverarbeitung durchgeführt (Schritt S11) und dann werden die in den externen Speicher 105e geschriebenen Spezifikationsinformationen gelesen (Schritt S12).
  • Wenn die Spezifikationsinformationen gelesen wurden, werden -Steuerdaten, die den gelesenen Spezifikationsinformationen entsprechen, auf einer Spezifikation-für-Spezifikation-Basis aus Steuerdatensätzen gelesen, die vorab im ROM 105f gespeichert wurden, und die gelesenen Steuerdaten werden in einen RAM kopiert (Schritt S13), und die Steuerung wird unter Verwendung der Steuerdaten, die in den RAM kopiert wurden, ausgeführt (Schritt S14).
  • Der Speicher, in den die Spezifikationsinformationen geschrieben werden, kann ein elektrisch wiederbeschreibbarer Speicher sein, und er kann ein Flash-ROM sein, der im Mikrocomputer 105a integriert ist.
  • Wie oben beschrieben, werden eine Vielzahl von Steuerdatensätzen, die der Vielzahl von Spezifikationen entsprechen, vorab gespeichert und Steuerdaten, die tatsächlich gemäß einer Spezifikation eines betroffenen Fahrzeugs ausgeführt werden sollen, werden ausgewählt. Deshalb ist es im Vergleich zu einem Fall, bei dem verschiedene TF-ECUs 105 für eine Vielzahl von verschiedenen Spezifikationen erstellt werden und eine zu montierende TF-ECU 105 für das betroffene Fahrzeug ausgewählt wird, möglich, die Herstellungskosten der TF-ECU 105 zu verringern und die Verwaltung von Teilen zu erleichtern.
  • Die Eingangsschaltung 105b ist vorgesehen, um ein Signal einer 4WD-Umschaltschaltung 106 und ein Signal von einem Sensor, der einen Zustand (Öltemperatur, Betriebsdruck, Leitungsdruck und dergleichen) der Umsetzung 104 erfasst, in den Mikrocomputer 105a einzulesen.
  • Die 4WD-Umschaltschaltung 106 ist eine Schaltung, mit der ein Fahrer einen 2WD-Modus, einen AUTO-Modus oder einen LOCK-Modus frei auswählen kann.
  • Der 2WD-Modus ist ein Modus, bei dem ein Antrieb der hinteren Räder festgelegt ist, der AUTO-Modus ist ein Modus zum automatischen Einstellen der Leistungsverteilung auf die vorderen Räder gemäß einem Schlupf der hinteren Räder von 0% bis 50% (Hinterradantrieb zu Vierradantrieb), und der LOCK-Modus ist ein Modus, bei dem ein direkt gekoppelter Vierradantrieb (Leistungsverteilung 50:50) festgelegt ist.
  • Die Antriebsschaltung 105d gibt ein Antriebssignal an einen Elektromagneten aus, der den Betriebsdruck steuert, der auf die elektronisch gesteuerte Hydraulik-Mehrfachkupplung der Umsetzung 104 und einen Umsetzungsmotor, der eine Ölnebenpumpe der Umsetzung 104 antreibt, wirkt, und gibt ein Antriebssignal an eine Anzeigelampe 107 (Warneinrichtung) aus, die auf einem Armaturenbrett oder dergleichen des Fahrzeugs vorgesehen ist.
  • Zusätzlich zur TF-ECU 105 sind die folgenden Einheiten im Fahrzeug des vorliegenden Ausführungsbeispiels vorgesehen, d. h. eine den Verbrennungsmotor steuernde elektronische Steuereinheit 110 (nachfolgend ENG-ECU) zum Steuern des Verbrennungsmotors 102, eine das AT (Automatikgetriebe) steuernde elektronische Steuereinheit (nachfolgend AT-ECU) 111 zum Steuern des Automatikgetriebes 103 und eine das ABS steuernde elektronische Steuereinheit (nachfolgend ABS-ECU) 112 zum Steuern des ABS (Antiblockiersystem).
  • Die ENG-ECU 110 steuert eine Kraftstoffeinspritzmenge und einen Kraftstoffeinspritzzeitpunkt eines Kraftstoffeinspritzventils, das im Motor 102 vorgesehen ist, und steuert einen Zündzeitpunkt durch eine im Motor 102 vorgesehene Zündkerze.
  • Die AT-ECU 111 steuert einen Verschiebe-Elektromagneten, wodurch ein Gangschaltungsvorgang im Automatikgetriebe 103 gesteuert wird.
  • Die ABS-ECU 112 steuert den Betriebsdruck einer Bremse, um zu verhindern, dass die Räder zum Zeitpunkt des Bremsens blockieren.
  • Die ENG-ECU 110, die AT-ECU 111 und die ABS-ECU 112 umfassen alle, wie auch die TF-ECU 105, einen Mikrocomputer.
  • Die vier elektronischen Steuereinheiten, d. h. TF-ECU 105, ENG-ECU 110, AT-ECU 111 und ABS-ECU 112 sind miteinander über ein Netzwerk 115 verbunden. Diese elektronischen Steuereinheiten kommunizieren miteinander über dieses Netzwerk 115 und machen die Informationen aus der Kommunikationsinformation allen zugänglich und diagnostizieren daraus gegenseitig eine Fehlfunktion.
  • Daten zum Festlegen einer Spezifikation werden durch eine mit dem Netzwerk 115 verbundene Vorrichtung 120 der Fahrzeugfabrik in den externen Speicher 105e der TF-ECU 105 geschrieben.
  • Die Vorrichtung 120 der Fahrzeugfabrik erhält Spezifikationsinformationen eines betroffenen Fahrzeugs durch Lesen eines Identifikationsetiketts, das z. B. am Fahrzeug angebracht ist, und weist den Mikrocomputer 105a der TF-ECU 105 an, die Spezifikationsinformationen in den externen Speicher 105e zu schreiben.
  • Die Spezifikationsinformationen werden in den externen Speicher 105e der TF-ECU 105 geschrieben, nachdem alle elektronischen Steuereinheiten einschließlich der TF-ECU 105 im Fahrzeug montiert wurden und das gesamte Steuersystem eingeschaltet wurde.
  • In dem Moment jedoch, wenn eingeschaltet wird, wurden die Daten zum Festlegen einer Spezifikation noch nicht in den externen Speicher 105e geschrieben und somit kann die TF-ECU 105 die Steuerung der Umsetzung 104 nicht durchführen.
  • Wenn keine Steuerungsoperation von der TF-ECU 105 durchgeführt wird, wird keine normale Kommunikationsverarbeitung zwischen den elektronischen Steuereinheiten 110, 111 und 112 durchgeführt oder die TF-ECU 105 gibt kein Signal zum Netzwerk 115 aus, das einen Implementierungszustand der Steuerung anzeigt. Dann bestimmen die anderen elektronischen Steuereinheiten 110, 111 und 112 die Steuerungsanormalität in der TF-ECU 105 und speichern das Ergebnis der Bestimmung. Wenn die TF-ECU 105 eine Selbstdiagnosefunktion umfasst, kann sie diagnostizieren, dass die TF-ECU 105 ausgefallen ist, da keine Steuerung durchgeführt wird.
  • Im obigen Fall jedoch ist der Grund dafür, dass die Steuerung der TF-ECU 105 nicht durchgeführt wird, dass Daten zum Festlegen einer Spezifikation nicht geschrieben wurden und somit ist die TF-ECU 105 nicht tatsächlich ausgefallen. Wenn jedoch andere elektronische Steuereinheiten 110, 111 und 112 bestimmen, dass die TF-ECU 105 ausgefallen ist und/oder wenn die Selbstdiagnose der TF-ECU 105 eine Fehlfunktion derselben bestimmt, können fehlerhafte Diagnoseergebnisse gespeichert werden.
  • Somit wird in diesem Ausführungsbeispiel die Verarbeitung in der TF-ECU 105 wie in einem Flussdiagramm in 3 gezeigt durchgeführt, um die falsche Bestimmung der Fehlfunktion in einem Zustand, bei dem Daten zum Festlegen einer Spezifikation nicht in den externen Speicher 105e geschrieben wurden, zu verhindern.
  • Das Flussdiagramm in 3 wird ausgeführt, wenn das gesamte System eingeschaltet wird, und die Initialisierungsverarbeitung wird in Schritt S101 durchgeführt.
  • In Schritt S102 wird bestimmt, ob eine Schreibanforderung der Spezifikationsinformationen von der Vorrichtung 120 der Fahrzeugfabrik vorhanden ist.
  • Wenn die Schreibanforderung der Spezifikationsinformationen von der Vorrichtung 120 der Fahrzeugfabrik vorhanden ist, geht die Prozedur weiter zu Schritt S103 und die festgelegten Spezifikationsinformationen werden in den externen Speicher 105e geschrieben.
  • Wenn keine Schreibanforderung der Spezifikationsinformationen von der Vorrichtung 120 der Fahrzeugfabrik vorhanden ist, geht die Prozedur weiter zu Schritt S104, wobei der Schritt S103 umgangen wird.
  • In Schritt S104 wird bestimmt, ob sich der externe Speicher 105e in einem ursprünglichen Zustand befindet, mit anderen Worten, ob er sich in einem Zustand befindet, bei dem Spezifikationsinformationen nicht geschrieben wurden (d.h. ein Zustand, bei dem Daten für die Festlegung der Spezifikation immer noch nicht festgelegt wurden).
  • Wenn der externe Speicher 105e sich nicht in dem ursprünglichen Zustand befindet und die Spezifikationsinformationen geschrieben wurden, geht die Prozedur weiter zu Schritt S105 und die in den externen Speicher 105e geschriebenen Spezifikationsinformationen werden gelesen.
  • Im nächsten Schritt S106 wird auf der Grundlage der gelesenen Daten bestimmt, ob der externe Speicher 105e sich in seinem normalen Zustand befindet.
  • Wenn die Spezifikationsinformationen normal gelesen wurden und bestimmt wird, dass der externe Speicher 105e im normalen Zustand ist, geht die Prozedur weiter zu Schritt S107, den Spezifikationsinformationen entsprechende Steuerdaten werden vom ROM 105f gelesen und in den RAM kopiert, und die Steuerung der Umsetzung 104 wird auf der Grundlage der im RAM gespeicherten Steuerdaten durchgeführt.
  • Wenn in Schritt S104 bestimmt wird, dass der externe Speicher 105e im ursprünglichen Zustand ist und die Spezifikationsinformationen nicht geschrieben wurden, geht die Prozedur von Schritt S104 weiter zu Schritt S109.
  • In der Fahrzeugfabrik geht die Prozedur von Schritt S104 weiter zu Schritt S109, nachdem die TF-ECU 105 im Fahrzeug montiert wurde und bis sie eingeschaltet wird, um die Spezifikationsinformationen in den externen Speicher 105e zu schreiben, und der Schreibvorgang tatsächlich vollendet ist.
  • In Schritt S109 wird die Antriebsausgabe in Bezug auf die Umsetzung 104 auf einen AUS-Zustand festgelegt, eine normale Ausgabe ähnlich zu der, die ausgeführt wird, wenn die Steuerung ausgeführt wird, wird zum Netzwerk 115 durchgeführt, eine Anzeigelampe 107 wird erleuchtet und die Selbstdiagnoseverarbeitung wird gestoppt.
  • Beispiele des Signals, das von der TF-ECU 105 über das Netzwerk 115 zu anderen elektronischen Steuereinheiten 110, 111 und 112 ausgegeben wird, umfassen ein Festzeit-Kommunikationssignal, eine Rückmeldung, ein Signal, das ein Ergebnis der Selbstdiagnose angibt, und Steuerdaten.
  • In Schritt S109 werden die gleichen Inhalte wie diejenigen, die ausgegeben werden, wenn die Steuerung durchgeführt wird, als das Festzeit-Kommunikationssignal und die Rückmeldung ausgegeben. Weiterhin wird ein Signal, das anzeigt, dass ein Ergebnis der Selbstdiagnose normal ist, ausgegeben, und ein Standardwert wird als die Steuerdaten ausgegeben.
  • Eine Meldung, dass Spezifikationsinformationen nicht geschrieben wurden, wird von der TF-ECU 105 über das Netzwerk 115 an die anderen elektronischen Steuereinheiten 110, 111 und 112 gesandt, und die anderen elektronischen Steuereinheiten 110, 111 und 112, welche die Meldung erhalten haben, dass die Spezifikationsinformationen nicht geschrieben wurden, fordern die TF-ECU 105 nicht auf, die Umsetzung 104 zu steuern.
  • Wenn die Antriebsausgabe zur Umsetzung 104 auf den AUS-Zustand festgelegt ist, ist die Umsetzung 104 auf einen Hinterrad-Antriebszustand fixiert.
  • Da die gleiche Ausgabe wie diejenige, die ausgeführt wird, wenn die Steuerung normal arbeitet, für das Netzwerk 115 durchgeführt wird, auch wenn die TF-ECU 105 die normale Steueroperation nicht ausführt, ist es möglich, einen Fall zu vermeiden, bei dem die anderen elektronischen Steuereinheiten 110, 111 und 112 bestimmen, dass die TF-ECU 105 ausgefallen ist (Steuerungsanormalität).
  • Ein Zustand, bei dem die normale Steuerung der Umsetzung nicht durchgeführt wird, da die Spezifikationsinformationen nicht in die TF-ECU 105 geschrieben wurden, ist keine Steuerungsanormalität.
  • Wenn die anderen elektronischen Steuereinheiten 110, 111 und 112 die Anormalität der TF-ECU 105 bestimmen und diese Informationen speichern, ist es deshalb notwendig, den Speicher der Fehlfunktionshistorie vor der Auslieferung aus oder Fahrzeugfabrik zu löschen.
  • Wenn es jedoch möglich ist, den Fall zu vermeiden, bei dem die elektronischen Steuereinheiten 110, 111 und 112 die Fehlfunktion bestimmen, wie oben beschrieben wurde, kann die Arbeit zum Löschen des Speichers der Fehlfunktionshistorie verringert werden und außerdem kann die Funktionsfähigkeit verbessert werden.
  • Da weiterhin die Anzeigelampe 107 erleuchtet wird, kann ein Arbeiter in der Fahrzeugfabrik leicht bestätigen, dass der Schreibvorgang der Spezifikationsinformationen nicht vollendet wurde, und es ist möglich, den Schreibverlust und die Schreibfehlfunktion der Spezifikationsinformationen zu verhindern.
  • Wenn die Anzeigelampe 107 leuchtet, da die Spezifikationsinformationen nicht in die TF-ECU 105 geschrieben wurden, wartet die Prozedur, bis der Schreibvorgang in Schritt S103 beendet ist und dann wird die Anzeigelampe 107 abgeschaltet.
  • Da die Selbstdiagnoseverarbeitung in der TF-ECU 105 gestoppt wurde, ist es möglich, einen Zustand zu verhindern, bei dem die Steuerung nicht ausgeführt werden kann, da die Schreiboperation der Spezifikationsinformationen nicht vollendet wurde, um als Fehlfunktion selbstdiagnostiziert zu werden.
  • Auf diese Weise ist es möglich, einen Zustand zu vermeiden, bei dem die Steuerung nicht durchgeführt werden kann, da die Schreiboperation der Spezifikationsinformationen nicht vollendet wurde, um als Anormalität selbstdiagnostiziert zu werden, und dieses Ergebnis der Diagnose zu den anderen elektronischen Steuereinheiten 110, 111 und 112 ausgegeben wird. Ferner ist es möglich zu verhindern, dass ein falsches Selbstdiagnoseergebnis gespeichert wird, und es ist möglich, die Löschverarbeitung des Ergebnisses der Selbstdiagnoseverarbeitung zu beseitigen.
  • Wenn bestimmt wird, dass der externe Speicher 105 in Schritt S106 ausgefallen ist, geht die Prozedur weiter zu Schritt S108 und ein Fehlfunktions-Bestimmungsergebnis des externen Speichers 105e wird gespeichert, und dann geht die Prozedur weiter zu Schritt S109.
  • Auch in diesem Fall wird die Antriebsausgabe in Bezug auf die Umsetzung 104 auf den AUS-Zustand festgelegt und die Übersetzung 104 ist auf den Hinterrad-Antriebszustand fixiert.
  • Die gleiche normale Ausgabe wie diejenige, die ausgeführt wird, wenn die Steuerung der Umsetzung durchgeführt wird, wird in Bezug auf das Netzwerk 115 ausgeführt. Deshalb wird die Steuerung der Umsetzung aufgrund der Fehlfunktion des externen Speichers 105e gestoppt und es ist möglich zu verhindern, dass die anderen elektronischen Steuereinheiten 110, 111 und 112 die Fehlfunktion (Steuerungsanormalität) der TF-ECU 105 bestimmen.
  • Durch das Aufleuchten der Anzeigelampe 107 ist es möglich, einfach einen Zustand zu erkennen, bei dem die Spezifikationsinformationen nicht geschrieben wurden, und einen Zustand, bei dem die Spezifikationsinformationen nicht gelesen werden können und die Umsetzung 104 nicht normal gesteuert werden kann.
  • Wenn die Anzeigelampe 107 aufleuchtet, da bestimmt wird, dass der externe Speicher 105e ausgefallen ist, wird die Anzeigelampe 107 ausgeschaltet, wenn es möglich wird, die Spezifikationsinformationen vom externen Speicher 105e zu lesen.
  • In einer Fahrzeugfabrik oder einer Werkstatt ist es auf der Grundlage des Speichers der Fehlfunktionshistorie im externen Speicher 105e möglich zu unterscheiden, ob Spezifikationsinformationen nicht geschrieben wurden oder Spezifikationsinformationen aufgrund einer Fehlfunktion des externen Speichers 105e nicht gelesen werden können.
  • Deshalb wird die TF-ECU 105 oder der externe Speicher 105e in der Fahrzeugfabrik oder der Werkstatt betriebssicher durch eine(n) Neue(n) ersetzt, so dass Spezifikationsinformationen geschrieben oder gelesen werden können, und dann werden die Spezifikationsinformationen erneut geschrieben, so dass die Umsetzung normal gesteuert werden kann.
  • Wenn der externe Speicher 105e während der Benutzung durch einen Anwender ausfällt und somit die Spezifikationsinformationen nicht gelesen werden können und die Umsetzung 104 auf den Hinterrad-Antriebszustand fixiert ist, wird ein Anwender mittels des Aufleuchtens der Anzeigelampe 107 darüber informiert, dass die Umsetzung 104 auf den Hinterrad-Antriebszustand fixiert ist. Deshalb ist es möglich, einen Fall zu verhindern, bei dem ein Anwender fälschlicherweise annimmt, dass die Verteilungssteuerung der Antriebskraft normal durchgeführt wird und der Anwender fährt, und es ist möglich, den Anwender dazu zu drängen, bald eine Wartung durchzuführen.
  • In dem Ausführungsbeispiel nutzt die TF-ECU 105 normalerweise die Vielzahl von Spezifikationen in Abhängigkeit von einer Spezifikation als die elektronische Spezifikation-für-Spezifikation-Steuereinheit, aber jede beliebige der anderen elektronischen Steuereinheiten 110, 111 und 112 kann als die elektronische Spezifikation-für-Spezifikation-Steuereinheit genutzt werden.
  • Alternativ können einige der Vielzahl von elektronischen Steuereinheiten als die elektronischen Spezifikation-für-Spezifikation-Steuereinheiten verwendet werden.
  • Die mit dem Netzwerk 115 verbundene elektronische Steuereinheit ist nicht auf die TF-ECU 105, die ENG-ECU 110, die AT-ECU 111 und die ABS-ECU 112 beschränkt; eine elektronische Steuereinheit, welche eine Antriebsfunktion einer Kraftstoffpumpe steuert, und eine elektronische Steuereinheit, welche die Anzeige eines Messinstruments auf dem Armaturenbrett steuert, können enthalten sein, und eine solche elektronische Steuereinheit kann als die elektronische Spezifikation-für-Spezifikation-Steuereinheit genutzt werden.
  • In diesem Ausführungsbeispiel wird die Anzeigelampe 107 als Warneinrichtung verwendet, um einen Anwender darüber zu informieren, dass die Spezifikationsinformationen nicht in den externen Speicher 105e geschrieben wurden oder dass der externe Speicher 105e ausgefallen ist. Alternativ kann als Warneinrichtung ein Summer, eine Sprachsteuerung, eine Betriebslampe im Fall der elektronischen Steuereinheit oder eine Anzeige auf dem Diagnosewerkzeugbildschirm verwendet werden.
  • Wenn die Spezifikationsinformationen gelöscht werden, auch wenn der externe Speicher 105e im normalen Zustand ist, nachdem die Spezifikationsinformationen in den externen Speicher 105e geschrieben wurden, ist es bevorzugt, dass die anderen elektronischen Steuereinheiten über diesen anormalen Zustand informiert werden, um ihnen zu ermöglichen, eine Anormalität zu bestimmen und ein Anormalitätsbestimmungsergebnis zu speichern.
  • Es ist möglich, einer bestimmten Spezifikation entsprechende Steuerdaten von der Vorrichtung 120 der Fahrzeugfabrik in den externen Speicher 105 zu schreiben, die in den externen Speicher 105e geschriebenen Steuerdaten in den RAM zu kopieren und die Steuerung unter Verwendung der in den RAM kopierten Steuerdaten durchzuführen. Auch in diesem Fall kann in einem Zustand, wenn die der bestimmten Spezifikation entsprechenden Steuerdaten nicht in den externen Speicher 105e geschrieben wurden, die gleiche Wirkung erzielt werden, wenn die gleiche Prozedur wie die in Schritt S109 durchgeführt wird.
  • Der gesamte Inhalt der japanischen Patentanmeldung Nr. 2006-299530 , eingereicht am 2. November 2006, ist hiermit durch Verweis aufgenommen.
  • Während nur ausgewählte Ausführungsbeispiele gewählt wurden, um die vorliegende Erfindung zu erläutern, ist es für die Fachleute auf dem Gebiet aus dieser Offenbarung ersichtlich, dass viele Veränderungen und Modifikationen durchgeführt werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen, der in den anhängenden Ansprüchen definiert ist.
  • Außerdem wurde die vorstehende Beschreibung der Ausführungsbeispiele gemäß der vorliegenden Erfindung nur zur Erläuterung dargelegt, und nicht zum Zwecke der Einschränkung der Erfindung, wie sie in den anhängenden Ansprüchen und deren Äquivalenten definiert ist.

Claims (20)

  1. Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung (105), bei der ein Herstellungsvorgang u nter einer Bedingung beendet wird, dass zumindest ein Anteil von Steuerdaten nicht spezifiziert ist, während ermöglicht wird, dass Steuerdaten, die einer bestimmten Spezifikation entsprechen, später festgelegt werden, und wobei die elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) zumindest umfasst: eine Selbstdiagnoseeinrichtung zum Ausführen einer Selbstdiagnose einer Anormalität; und eine verbundene Einrichtung (105c) zum Übertragen eines von der Selbstdiagnoseeinrichtung erhaltenen Ergebnisses der Selbstdiagnose nach außerhalb der elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105), wobei die Einrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass verhindert wird, dass das Ergebnis der Selbstdiagnose, das eine Anormalität anzeigt und von der Selbstdiagnoseeinrichtung erhalten wurde, aufgrund der Tatsache, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden, von der verbundenen Einrichtung nach außen übertragen wird.
  2. Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach Anspruch 1, ferner umfassend eine Warneinrichtung (107), die betätigt werden kann, wenn die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, nicht festgelegt bleiben.
  3. Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach Anspruch 1 oder 2, wobei eine Festlegung der Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, erzielt wird, indem die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, von außerhalb der elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) aufgenommen werden.
  4. Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Festlegen der Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, erzielt wird, indem eine Vielzahl von Steuerdatensätzen, die einer Vielzahl von Spezifikationen entsprechen, zum Zeitpunkt der Herstellung der Einrichtung gespeichert wird und eine Durchführung der Festlegung einer Spezifikation danach von außerhalb durchgeführt wird.
  5. Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei unter der Bedingung, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden, ein nach außerhalb auszugebendes Festzeit-Kommunikationssignal mit dem gleichen Inhalt ausgegeben wird, wie unter einer Bedingung, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, festgelegt wurden.
  6. Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei unter der Bedingung, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden, eine Rückmeldung in Bezug auf die Außenseite mit dem gleichen Inhalt ausgegeben wird, wie unter einer Bedingung, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, festgelegt wurden.
  7. Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei unter der Bedingung, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden, ein Signal nach außen ausgegeben wird, das anzeigt, dass ein Selbstdiagnoseergebnis normal ist.
  8. Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei unter der Bedingung, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden, die nach außen ausgegebenen Steuerdaten einem Standardwert entsprechen.
  9. Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei ein Signal, das angibt, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden, nach außerhalb ausgegeben wird.
  10. Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei, wenn die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden, ein Steuersignal, das nach außen ausgegeben wird, auf einen AUS-Zustand festgelegt wird.
  11. Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) mit einer Selbstdiagnoseeinrichtung zum Ausführen einer Selbstdiagnose einer Anormalität und einer verbundenen Einrichtung (105c) zum Übertragen eines Ergebnisses der von der Selbstdiagnoseeinrichtung erhaltenen Diagnose nach außerhalb der elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105), wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Beenden der Herstellung der elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung unter einer Bedingung, dass zumindest ein Anteil der Steuerdaten nicht spezifiziert ist; und nachfolgendes Festlegen der Steuerdaten, die einer bestimmten Spezifikation entsprechen, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es ferner den Schritt umfasst: Verhindern einer Übertragung des Ergebnisses der Selbstdiagnose, das ein Auftreten einer Anormalität anzeigt, nach außerhalb, wenn die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden.
  12. Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach Anspruch 11, ferner umfassend den Schritt: Ausgeben eines Warnfunktionssignals zum Warnen, wenn die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden.
  13. Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach Anspruch 11 oder 12, wobei der Schritt der Festlegung der Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, den Schritt umfasst: Durchführen einer Aufnahme der Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, von außerhalb der elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105).
  14. Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach Anspruch 11 oder 12, wobei der Schritt der Beendung der Herstellung der elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung unter der Bedingung, dass zumindest ein Anteil der Steuerdaten noch nicht spezifiziert wurde, den Schritt umfasst: vorab Speichern einer Vielzahl von Steuerdatensätzen, die einer Vielzahl von Spezifikationen entsprechen, und der Schritt der Festlegung der Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, die Schritte umfasst: Durchführen einer Aufnahme von Daten zum Festlegen einer Spezifikation von außerhalb; und Auswählen eines Steuerdatensatzes, der der bestimmten Spezifikation entspricht, aus der Vielzahl von Steuerdatensätzen auf der Grundlage der aufgenommenen Daten, welche die Spezifikation festlegen.
  15. Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach einem der Ansprüche 11 bis 14, ferner umfassend den Schritt: Ausgeben eines Festzeit-Kommunikationssignals, das mit dem gleichen Inhalt nach außen ausgegeben wird wie unter einer Bedingung, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, festgelegt sind, wenn die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden.
  16. Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach einem der Ansprüche 11 bis 15, ferner umfassend den Schritt: Ausgeben einer Rückmeldung in Bezug auf die Außenseite mit dem gleichen Inhalt wie unter einer Bedingung, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, festgelegt sind, wenn die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden.
  17. Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach einem der Ansprüche 11 bis 16, ferner umfassend den Schritt: Ausgeben eines Signals, das anzeigt, dass ein Selbstdiagnoseergebnis normal ist, nach außen, wenn die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden.
  18. Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach einem der Ansprüche 11 bis 17, ferner umfassend den Schritt: Festlegen der Steuerdaten, die nach außen ausgegeben werden, auf einen Standardwert, wenn die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden.
  19. Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach einem der Ansprüche 11 bis 18, ferner umfassend den Schritt: Ausgeben eines Signals, das anzeigt, dass die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden, nach außen.
  20. Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren einer elektronischen Fahrzeug-Steuereinrichtung (105) nach einem der Ansprüche 11 bis 19, ferner umfassend den Schritt: Festlegen eines Steuersignals, das nach außen ausgegeben wird, auf einen AUS-Zustand, wenn die Steuerdaten, die der bestimmten Spezifikation entsprechen, noch nicht festgelegt wurden.
DE102007052106A 2006-11-02 2007-10-31 Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung und Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren für dieselbe Withdrawn DE102007052106A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2006299530A JP4914692B2 (ja) 2006-11-02 2006-11-02 自動車用制御装置
JP2006-299530 2006-11-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007052106A1 true DE102007052106A1 (de) 2008-05-15

Family

ID=39277888

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102007052106A Withdrawn DE102007052106A1 (de) 2006-11-02 2007-10-31 Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung und Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren für dieselbe

Country Status (3)

Country Link
US (1) US8155822B2 (de)
JP (1) JP4914692B2 (de)
DE (1) DE102007052106A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP4552982B2 (ja) * 2007-08-03 2010-09-29 株式会社デンソー 電子制御装置
SE536699C2 (sv) * 2012-10-17 2014-06-03 Scania Cv Ab Systematiskt val av fordonsspecifikation
JP6156242B2 (ja) * 2014-04-14 2017-07-05 株式会社デンソー 車両用電子制御装置
JP6802100B2 (ja) * 2017-03-24 2020-12-16 日立オートモティブシステムズ株式会社 車両用電子制御装置及びポート設定方法

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4404639A (en) * 1980-12-02 1983-09-13 Chevron Research Company Automotive diagnostic system
JPS63133201A (ja) * 1986-11-25 1988-06-06 Mitsubishi Electric Corp 車両用制御装置
US5023791A (en) * 1990-02-12 1991-06-11 The Boeing Company Automated test apparatus for aircraft flight controls
JPH0492734A (ja) 1990-08-07 1992-03-25 Mazda Motor Corp 車載コンピュータの制御装置及びその制御方法
JP3146957B2 (ja) 1994-12-02 2001-03-19 株式会社デンソー 車両用制御装置
JPH1086700A (ja) * 1996-09-13 1998-04-07 Yazaki Corp 車両用メータ
US6405111B2 (en) * 1997-05-16 2002-06-11 Snap-On Technologies, Inc. System and method for distributed computer automotive service equipment
DE19926206C2 (de) * 1999-06-09 2003-04-03 Daimler Chrysler Ag Fahrzeugelektrik-Konfigurationssystem
JP3918435B2 (ja) * 2001-01-11 2007-05-23 株式会社明電舎 自動車部品の試験装置
US7149206B2 (en) * 2001-02-08 2006-12-12 Electronic Data Systems Corporation System and method for managing wireless vehicular communications
JP2003108383A (ja) * 2001-09-28 2003-04-11 Suzuki Motor Corp 車両用電子制御装置
JP3979202B2 (ja) * 2002-07-05 2007-09-19 株式会社デンソー 車載通信システム
JP4366586B2 (ja) * 2004-02-25 2009-11-18 三菱自動車工業株式会社 車両用制御装置
JP2005300272A (ja) * 2004-04-08 2005-10-27 Mitsubishi Motors Corp 車両用表示装置
US20060271255A1 (en) * 2004-12-30 2006-11-30 Teradyne, Inc. System and method for vehicle diagnostics and prognostics
JP4595637B2 (ja) * 2005-04-11 2010-12-08 株式会社デンソー 車両用制御装置および車両用制御装置に用いるプログラム

Also Published As

Publication number Publication date
US8155822B2 (en) 2012-04-10
JP4914692B2 (ja) 2012-04-11
US20080161991A1 (en) 2008-07-03
JP2008118400A (ja) 2008-05-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1332069B1 (de) Fehlermeldungssystem für ein fahrzeug
DE102010043991A1 (de) Verfahren und Systeme zum Erkennen und Konfigurieren von vernetzten Einrichtungen
DE3904891A1 (de) Fehlerdiagnosesystem fuer ein kraftfahrzeug
DE102007059524B4 (de) Verfahren zum Erzeugen einer Betriebssoftware auf einem Steuergerät für ein Kraftfahrzeug sowie Steuergerät
DE3806794A1 (de) Mehrfunktionspruefvorrichtung zur feststellung von stoerungen
EP2245327B1 (de) Kupplungssteuerungssystem und verfahren zum betreiben eines kupplungssteuerungssystems
EP0923743B1 (de) Verfahren zum prüfen der bauteile eines systems in einem kraftfahrzeug
DE102007044586B3 (de) Steuergerät und Verfahren zur Identifikation von Ersatzteilen eines Fahrzeugs
DE102007053257A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung eines Ventilhubumschaltungsprozesses
DE102007052106A1 (de) Elektronische Fahrzeug-Steuereinrichtung und Steuerungsspezifikations-Festlegungsverfahren für dieselbe
DE4302248C2 (de) Vorrichtung zur elektronischen Steuerung eines Kraftfahrzeug-Automatikgetriebes
EP0734550B1 (de) Vorrichtung zum überwachen wenigstens einer sicherheitsrelevanten funktion eines gerätes
DE102007062675A1 (de) Verfahren zur Ansteuerung einer Baueinheit
EP1104365B1 (de) Bussystem in einem fahrzeug und verfahren zur übertragung von nachrichten
DE102005023818B4 (de) Anzeigeeinheit für ein elektrifiziertes Schaltgetriebe in einem Fahrzeug
DE10254485A1 (de) Kraftfahrzeug
EP1366964A2 (de) Feststellbremsanlage und Verfahren zum Betreiben einer Feststellbremsanlage
DE102014205087A1 (de) Verfahren zur automatisierten Inbetriebnahme eines Getriebes eines Kraftfahrzeuges
WO2003008779A2 (de) Verfahren zur durchführung einer diagnose in kraftfahrzeugen
DE10015319B4 (de) Vorrichtung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine
DE19921065A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb einer Steuereinheit zur Steuerung von Betriebsabläufen in einem Fahrzeug
DE102020201074A1 (de) Verfahren zur Ansteuerung eines Aktuators zum Betätigen einer Parksperre in einem Kraftfahrzeug-Getriebe
DE10307344A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur dezentralen On-Board-Diagnose für Kraftfahrzeuge
EP1639416A1 (de) Elektronische steuereinheit und verfahren zur spezifikation einer software-architektur f r eine elektronische steuereinheit
DE19943100A1 (de) Elektronisches Steuerungssystem

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee