DE102007051896A1 - Reibe - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Handschleifgerät aus einer harten Basisplatte, einer diese unten abdeckenden, porösen Abdeckung, einem diese unten abdeckenden Schleifnetz und einem oben an der Basisplatte befestigten Griff. In der Abdeckung sind Längsausnehmungen oder Längsschlitze sowie eine Abgabeöffnung vorgesehen, die alle miteinander in Verbindung stehen. Über der Abgabeöffnung ist ein Stutzen mit Anschlussrohr in der Basisplatte befestigt, wobei das Anschlussrohr für die Verbindung mit einem Saugmittel vorgesehen ist.
Description
- Die Erfindung betrifft den Maschinenbau, und zwar Handgeräte für das Schleifen von Wänden, Decken usw., Oberflächen von Gebäuden und Bauten.
- Zur Zeit werden in der Bauindustrie für das Schleifen verschiedener Oberflächen hauptsächlich Handgeräte verwendet. In der Regel wird ein Schleifgerät verwendet, das einen flachen, rechteckigen Arbeitsteil aus Holz, Kunststoff oder Metall, eine Schleifmitteldecke und einen Griff aufweist.
- Doch behalten die bekannten Geräte eine große Menge an kleinen Staubteilchen zurück, wobei wegen des schädlichen, kalkigen Staubs oder des Baustaubs, der nicht nur für die Atmungswege, sondern auch für die Sehkraft des Arbeiters gefährlich ist, deshalb Schutzmittel verwendet werden müssen, die bestimmte Unbequemlichkeiten bei der Arbeit verursachen und die Arbeitsproduktivität verringern.
- Außerdem wird dieser Staub auf den bearbeiteten Oberflächen und auf Haushalts- und Produktionsgegenständen abgelagert, und dieser Staub kann nur sehr schwer entfernt werden.
- Durch die
ist ein Handschleifgerät bekannt, das einen flachen, rechteckigen Arbeitsteil, der an seinem oberen Rand einen nach oben verlaufenden Teil zur Aufnahme und zum Verteilen einer Lösung an die Seitenränder in Form eines Topfs aufweist. Dabei ist ein geneigter Teil für die Aufnahme und das Verteilen der Lösung unter der Ecke, beispielsweise im Abstand von 1350 mm zum Arbeitsteil, gelegen. Dieses Handschleifgerät ist für die Bearbeitung der Oberflächen von Bauten bestimmt.RU 2 141 555 - Der Nachteil dieses Handschleifgeräts besteht darin, dass sich im Verlauf der Schleifarbeiten viel Staub und verschiedene, mechanische Teilchen bilden, die in unerwünschter Weise auf die bearbeiteten Oberflächen, die Kleidung des Schleifers und sogar in den Körper von Menschen geraten. Für die letzten beiden Fälle werden Schutzmittel gefordert, doch bei dem bekannten Handschleifgerät ist die sichere Ableitung der schädlichen Teilchen nicht vorgesehen.
- Durch den „Katalog der Schleifgeräte" der Fa. Bosch im Internet, 2006, ist ferner ein Schleifgerät bekannt, das einen Griff, eine harte, rechteckige Basis, eine poröse Abdeckung und ein abnehmbares Schleifnetz aufweist, das mit Klemmen befestigt ist. Dieses Schleifgerät ist für die Nacharbeit von Oberflächen bestimmt.
- Der Nachteil dieses bekannten Schleifgeräts besteht darin, dass sich der durch Schleifen bildende Staub unerwünscht auf den bearbeiteten Oberflächen und auf der Kleidung von Menschen ablagert und dass er sich auf den Zustand der Gesundheit der Menschen negativ auswirkt.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Handschleifgerät der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art anzugeben, das die Arbeitsproduktivität erhöht und den schädlichen Einfluss des Staubs und der sich bildenden Teilchen im Laufe der Schleifarbeiten auf den Menschen senkt.
- Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Damit handelt es sich um ein Handschleifgerät aus einer harten Basisplatte, einer diese unten abdeckenden, porösen Abdeckung, einem diese unten abdeckenden Schleifnetz und einem oben an der Basisplatte befestigten Griff, wobei dieses Handschleifgerät gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, dass in der Abdeckung Längsausnehmungen oder Längsschlitze sowie eine Abgabeöffnung vorgesehen sind, die alle miteinander in Verbindung stehen, und dass über der Abgabeöffnung ein Stutzen mit Anschlussrohr in der Basisplatte befestigt ist, wobei das Anschlussrohr für die Verbindung mit einem Saugmittel vorgesehen ist.
- Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist der Stutzen mit Anschlussrohr in dem einen Ende des Griffes angeordnet. Dadurch ist der Stutzen mit Anschlussrohr in stabiler Weise untergebracht.
- Das technische Ergebnis ist die Schaffung der Möglichkeit, Staub und kleine, mechanische Teilchen im Verlauf der Schleifarbeiten zu verringern.
- Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine Seitenansicht eines Handschleifgeräts gemäß der Erfindung und -
2 eine Ansicht des Handschleifgeräts der1 von unten, wobei die Art der Arbeitsoberfläche der porösen Abdeckung zu erkennen ist. - Das Handschleifgerät umfasst eine harte Basisplatte
1 und einen Griff2 . Diese Teile gehören zum Grundgerät. Auf der Unterseite der Basisplatte1 , die aus Kunststoff oder auch aus festem oder elastischem Material besteht, schließt sich eine poröse Abdeckplatte3 aus weichem Material an, beispielsweise aus Schaumstoff oder porösem Gummi. In der porösen Abdeckplatte3 sind Längsausnehmungen oder Schlitze4 und eine Abgabeöffnung5 vorgesehen, die miteinander in Verbindung stehen. Auf der porösen Abdeckung3 ist ein Schleifnetz6 eingerichtet, das auf der Basisplatte1 mit Hilfe von Klemmen7 befestigt ist. Im Griff2 ist ein Stutzen8 mit einem An schlussrohr9 angeordnet, das mit einem nicht dargestellten Staubsauger verbunden ist. Der untere Teil des Stutzens8 trifft auf die Abgabeöffnung5 und wird in der Basisplatte1 befestigt. - Das Handschleifgerät arbeitet folgendermaßen.
- Die Schleifperson schaltet den Staubsauger ein und führt das Schleifgerät zur zu schleifenden Oberfläche; er beginnt dann, diese Oberfläche zu schleifen. Dabei wird der ganze Schleifstaub und die verschiedenen Schleifteilchen, die sich beim Schleifen bilden, mittels des Luftsaugstroms des Staubsaugers durch das Schleifnetz
6 in die poröse Abdeckung3 und durch die Schlitze4 in die Abgabeöffnung5 , dann durch den Stutzen8 in das Anschlussrohr9 und in den Staubsauger befördert. So wird der ganze Schleifstaub in den Staubsauger abgeführt, so dass praktisch keine Schleifspuren zurückbehalten werden und die Schleifoberfläche keine Kratzspuren aufweist. - Die vorliegende Erfindung ermöglicht, ohne Verwendung von Schutzmitteln zu arbeiten, verlängert die Benutzbarkeitsdauer des Schleifnetzes
6 und verbessert die Arbeitsbedingungen des Arbeiters und dessen Produktivität, da die Anwendung von die Atmung erschwerenden Schutzmitteln nicht nötig ist. - Außerdem muss bei den Schleifarbeiten mit dem Handschleifgerät gemäß der Erfindung aus den Räumen, in denen die Schleifarbeiten stattfinden, keine Gegenstände und Menschen im Unterschied zur Verwendung von bekannten Handschleifgeräten entfernt werden, da der feine Schleifstaub sich nicht in verschiedene Spalten der Oberflächen der Gegenstände festsetzt und die in den Schleifräumen vorhandenen Menschen nicht beeinträchtigt.
Claims (2)
- Handschleifgerät aus einer harten Basisplatte (
1 ), einer diese unten abdeckenden, porösen Abdeckung (3 ), einem diese unten abdeckenden Schleifnetz (6 ) und einem oben an der Basisplatte befestigten Griff (2 ), dadurch gekennzeichnet, dass in der Abdeckung (3 ) Längsausnehmungen oder Längsschlitze (4 ) sowie eine Abgabeöffnung (5 ) vorgesehen sind, die alle miteinander in Verbindung stehen, und dass über der Abgabeöffnung (5 ) ein Stutzen (8 ) mit Anschlussrohr (9 ) in der Basisplatte (1 ) befestigt ist, wobei das Anschlussrohr für die Verbindung mit einem Saugmittel vorgesehen ist. - Handschleifgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (
8 ) mit Anschlussrohr (9 ) in dem einen Ende des Griffes (2 ) angeordnet ist.
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