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DE102007050735A1 - Foliensensor, insbesondere Folienpositionssensor - Google Patents

Foliensensor, insbesondere Folienpositionssensor Download PDF

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DE102007050735A1
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DE
Germany
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film
foil
film body
pek
resistance
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DE102007050735A
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English (en)
Inventor
Peter Herlinger
Andreas Karaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metallux AG
Original Assignee
Metallux AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/10Adjustable resistors adjustable by mechanical pressure or force
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C1/00Details
    • H01C1/01Mounting; Supporting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Measuring Temperature Or Quantity Of Heat (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Foliensensor (1), insbesondere Folienpositionssensor, mit wenigstens einem Folienkörper (2), auf den zumindest eine Komponente (3) einer elektrischen Schaltung aufgedruckt ist. Um die Temperaturbeständigkeit und die Verschleißfestigkeit des Foliensensors (1) zu erhöhen, ist der Folienkörper (2) aus oder mit einem Polyetherketon (PEK) hergestellt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Foliensensor, insbesondere einen Folienpositionssensor, wie z. B. ein Folienpotentiometer.
  • Foliensensoren sind allgemein bekannt und umfassen zumindest einen Folienkörper, auf den zumindest eine Komponente einer elektrischen Schaltung aufgedruckt ist. Beispielsweise kann ein Foliensensor als Folienpositionssensor ausgestaltet sein und hierzu nach Art eines Potentiometers aufgebaut sein. Der Positionssensor umfasst hierzu eine Widerstandsfolie mit einer aufgedruckten Widerstandsbahn und eine Kollektorfolie mit einer aufgedruckten Kollektorbahn als Folienkörper. Diese Folienkörper sind relativ zueinander so angeordnet, dass zwischen der Kollektorbahn und der Widerstandsbahn ein Abstand vorliegt. Zumindest einer der Folienkörper ist soweit flexibel ausgestaltet, dass durch von außen aufgebrachte Druckkräfte der genannte Abstand überwunden werden kann, wodurch im Bereich der Druckbetätigung eine Kontaktierung zwischen Widerstandsbahn und Kollektor erfolgt. Der daraus resultierende am Potentiometer abgreifbare Widerstandswert korreliert mit der Position der Druckstelle und ermöglicht somit eine Positionsbestimmung. Ebenso kann ein Foliensensor als Drucksensor ausgestaltet sein, auf dessen Folienkörper beispielsweise eine Wheatstone-Brückenschaltung aus den Messwiderständen aufgedruckt ist.
  • Um die Foliensensoren möglichst preiswert herstellen zu können, werden für die Herstellung der Folienkörper Kunststoffe verwendet. Problematisch sind hierbei die Temperaturbereiche, bei dem die Foliensensoren verwendet werden können, sowie Verschleiß durch Reibung bzw. Kontaktierung.
  • Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für einen Foliensensor eine verbesserte Ausführungsform anzugeben, die sich insbesondere dadurch auszeichnet, dass sie eine erhöhte Temperaturbeständigkeit und/oder eine erhöhte Verschleißfestigkeit aufweist.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, zumindest einen Folienkörper des Foliensensors mit Hilfe eines Polyetherketons, kurz PEK herzustellen. Polyetherketone sind hochtemperaturbeständige, thermoplastische Kunststoffe. Sie sind gegen fast alle organischen und anorganischen Chemikalien beständig. Sie besitzen eine vergleichsweise hohe Festigkeit und eine vergleichsweise hohe Steifigkeit. Durch die Verwendung von PEK für die Herstellung des jeweiligen Fo lienkörpers erhält dieser eine höhere Temperaturbeständigkeit sowie eine höhere Verschleißfestigkeit. Hierdurch lassen sich die Lebensdauer sowie die Einsatzmöglichkeiten für den damit ausgestatteten Foliensensor verbessern.
  • Insbesondere ist ein aus PEK hergestellter Folienkörper auch bei höheren Temperaturen formstabil, was die selbstständige federelastische Rückstellung des Folienkörpers bei Biegebelastungen verbessert. Dies ist insbesondere für Folienpositionssensoren nach Art von Potentiometern von erhöhter Bedeutung.
  • Gemäß bevorzugten Ausführungsformen können als PEK ein Polyetheretherketon, kurz PEEK, oder ein PEEEK oder PEEKEK oder ein PEKK verwendet werden. Die genannten besonders langkettigen Abkömmlinge von PEK zeichnen sich durch nochmals erhöhte Schmelztemperaturen und zusätzlich verbesserte Festigkeitswerte aus. Besonders vorteilhaft ist dabei die Verwendung von PEEK bei der Herstellung des wenigstens einen Folienkörpers des jeweiligen Foliensensors.
  • Darüber hinaus können gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform die physikalischen Eigenschaften des Folienkörpers dadurch verbessert werden, dass in den PEK-Werkstoff zumindest ein anorganischer Füllstoff eingebettet wird, wie z. B. Glasfasern, Talkum, Metalloxidverbindungen und/oder Keramik.
  • Sofern der Foliensensor mehrere Folienkörper aufweist, die aneinander befestigt werden müssen, lassen sich diese besonders einfach durch wenigstens eine Schweißverbindung aneinander befestigen, wenn sie beide aus PEK hergestellt sind. Auf Klebeverbindungen kann damit verzichtet werden, die einerseits eine geringere Festigkeit und Temperaturbeständigkeit als Schweißverbindungen aufweisen und andererseits mit einem vergleichsweise hohen Aufwand realisiert werden müssen.
  • Weitere Vorteile ergeben sich dadurch, dass PEK umformbar ist, so dass der damit hergestellte Folienkörper auch als Tiefziehteil ausgestaltet werden kann. Hierdurch ergeben sich für den damit ausgestatteten Foliensensor zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten, die mit herkömmlichen Kunststofffolien nicht realisierbar sind. Beispielsweise kann durch eine geeignete Formgebung des Tiefziehteils ein Abstandshalter oder Distanzelement in den Folienkörper integriert werden, um beispielsweise ein Folienpotentiometer ohne zusätzliches separates Distanzelement herstellen zu können.
  • Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
  • Es zeigen, jeweils schematisch,
  • 1 bis 3 jeweils stark vereinfachte, prinzipielle Schnittansichten eines Foliensensors bei unterschiedlichen Ausführungsformen.
  • Entsprechend den 1 bis 3 umfasst ein Foliensensor 1 zumindest einen Folienkörper 2, wobei auf wenigstens einen dieser Folienkörper 2 wenigstens eine Komponente 3 einer elektrischen Schaltung aufgedruckt ist. In den dargestellten Beispielen ist der jeweils dargestellte Foliensensor 1 als Folienpositionssensor ausgestaltet, der insbesondere nach Art eines Folienpotentiometers aufgebaut ist. Dementsprechend umfasst der Foliensensor 1 hier eine Widerstandsfolie 4, die mit einer Widerstandsbahn 5 bedruckt ist, sowie eine Kollektorfolie 6, die mit einer Kollektorbahn 7 bedruckt ist. In den Beispielen ist sowohl die Widerstandsfolie 4 als auch die Kollektorfolie 6 jeweils aus einem bedruckten Folienkörper 2 gebildet. Die aufgedruckte Komponente ist bei dem einen Folienkörper 2 bzw. 4 durch die Widerstandsbahn 5 und beim anderen Folienkörper 2 bzw. 6 durch die Kollektorbahn 7 gebildet. Die Widerstandsbahn 5 und die Kollektorbahn 7 bilden dabei insbesondere Komponenten einer elektrischen Potentiometerschaltung.
  • Beim gezeigten Folienpositionssensor bzw. Folienpotentiometer 1 sind die Folien 4, 6 bzw. die zugehörigen Folienkörper 2 so angeordnet, dass im jeweils gezeigten unbetätigten Zustand zwischen der Widerstandsbahn 5 und der Kollektorbahn 7 ein Abstand 8 vorliegt. Durch diesen Abstand 8 sind die genannten elektrischen Komponenten 3, also hier die Kollektorbahn 7 und die Widerstandsbahn 5 voneinander elektrisch isoliert. Zumindest eine der Folien 4, 6, also wenigstens einer der Folienkörper 2 ist soweit flexibel ausgestaltet, dass durch Druckkräfte der Abstand 8 lokal überbrückt werden kann, um in einer lokal begrenzten Stelle eine Kontaktieren zwischen Widerstandsbahn 5 und Kollektorbahn 7 herzustellen.
  • Damit der Foliensensor 1 beispielsweise bei höheren Umgebungstemperaturen einsetzbar ist und/oder damit der Foliensensor 1 eine erhöhte Verschleißfestigkeit aufweist, kann zumindest einer der bedruckten Folienkörper 2 aus einem oder mit einem Polyetherketon, kurz PEK hergestellt werden. Vorzugsweise sind alle Folienkörper 2 des jeweiligen Foliensensors 1 aus bzw. mit PEK hergestellt. PEK zeichnet sich durch eine vergleichsweise hohe Schmelztemperatur sowie durch relativ hohe Festigkeitswerte aus. Hierdurch kann insbesondere eine erhöhte Formstabilität auch bei relativ hohen Umgebungstemperaturen realisiert werden, was eine zuverlässige Funktion für den Foliensensor 1 begünstigt. Gleichzeitig wird die Verschleißfestigkeit des Foliensensors 1 dadurch erhöht.
  • Bevorzugt kann es sich beim PEK um ein Polyetheretherketon, kurz PEEK handeln. PEEK zeichnet sich durch besonders hohe Schmelztemperatur und Verschleißfestigkeit aus.
  • Alternativ können als PEK auch ein PEEEK oder ein PEEKEK oder ein PEKK oder andere PEK-Abkömmlinge verwendet werden.
  • Um die mechanischen und/oder physikalischen Eigenschaften des jeweiligen aus PEK beziehungsweise mit PEK hergestellten Folienkörpers 2 zusätzlich zu verbessern, kann in den jeweiligen PEK-Werkstoff zumindest ein anorganischer Füllstoff eingebettet sein. Als anorganische Füllstoffe eignen sich insbesondere Glasfasern, Talkum, Metalloxidverbindungen, Keramik. Durch die Einbindung derartiger Füllstoffe kann insbesondere die thermische Formstabilität des PEK erhöht werden, was für eine sichere Funktionsfähigkeit des damit ausgestatteten Foliensensors auch bei höheren Einsatztemperaturen begünstigt.
  • Bei der in 1 gezeigten Ausführungsform ist zur Realisierung des Abstands 8 ein Distanzkörper 9 vorgesehen, der ebenfalls durch einen entsprechend ausgeschnittenen Folienkörper 2 gebildet sein kann. Der Distanzkörper 9 ist zwischen der Widerstandsfolie 4 und der Kollektorfolie 6 ange ordnet. Seine Dicke bestimmt den Abstand 8. Vorzugsweise ist auch dieser Distanzkörper 9 mit Hilfe von PEK hergestellt.
  • Ferner ist es grundsätzlich möglich, an der Widerstandsfolie 4 an der von der Kollektorfolie 6 abgewandte Seite eine Schutzfolie 10 anzubringen, die ebenfalls einen Folienkörper 2 bildet. Diese Schutzfolie 10 kann beispielsweise dazu verwendet werden, die Verschleißfestigkeit der Widerstandsfolie 4 zu erhöhen. Zusätzlich oder alternativ kann auch die Kollektorfolie 6 mit einer derartigen Schutzfolie 10 versehen sein. Vorzugsweise ist auch diese Schutzfolie 10 mit Hilfe des PEK hergestellt.
  • Bei einer herkömmlichen Bauart werden die einzelnen Folienkörper 2 mittels Klebverbindungen aneinander befestigt. Um derartige Klebverbindungen prozesssicher ausgestalten zu können, ist ein vergleichsweise hoher Aufwand erforderlich. Die Verwendung von PEK für die Herstellung der einzelnen Folienkörper 2 ermöglicht es, zumindest zwei der Folienkörper 2 durch wenigstens eine Schweißverbindung aneinander zu befestigen. Die jeweilige Schweißverbindung ist in den Figuren mit 11 bezeichnet. Dementsprechend können bei der Ausführungsform gemäß 1 der Distanzkörper 9 einerseits an der Kollektorfolie 6 und andererseits an der Widerstandsfolie 4 und die Schutzfolie 10 an der Widerstandsfolie 4 beziehungsweise an der Kollektorfolie 6 angeschweißt sein. Im Unterschied dazu sind bei den Ausführungsformen der 2 und 3 die Kollektorfolie 6 und die Widerstandsfolie 4 direkt aneinandergeschweißt.
  • Zum Herstellen der jeweiligen Schweißverbindung 11 lassen sich unterschiedliche geeignete Schweißverfahren verwenden. Beispielsweise lassen sich die Schweißverbindungen 11 durch Reibschweißverfahren realisieren. Beispielsweise eignet sich hierzu ein Ultraschall-Schweißverfahren. Ebenso ist es möglich, zumindest einen der Folienkörper 2 so weit aufzuheizen, bis er mit dem jeweils anderen Folienkörper 2 eine Schweißverbindung 11 eingehen kann. Die Aufheizung kann beispielsweise mittels UV-Strahlung realisiert werden.
  • Bei der in 2 gezeigten Ausführungsform ist der Abstand 8 mit Hilfe wenigstens eines Distanzelements 12 realisiert, das auf die Kollektorfolie 6 beziehungsweise auf den zugehörigen Folienkörper 2 aufgedruckt ist. Insbesondere kann dieses Distanzelement 12 in einem Siebdruckverfahren auf den jeweiligen Folienkörper 2 aufgedruckt werden. Die Widerstandsfolie 4 stützt sich am jeweiligen Distanzelement 12 ab und ist dadurch beabstandet zur Kollektorfolie 6 positioniert. Es ist klar, dass ein derartiges gedrucktes Distanzelement 12 auch an der Widerstandsfolie 4 beziehungsweise an deren Folienkörper 2 ausgebildet sein kann. Ebenso ist eine Ausführungsform möglich, bei der sowohl an der Widerstandsfolie 4 als auch an der Kollektorfolie 6 beziehungsweise am jeweiligen Folienkörper 2 ein derartiges Distanzelement 12 durch Aufdrucken ausgebildet ist. Insbesondere ist es dann möglich, dass sich die auf beiden Folien 4, 6 aufgedruckten Distanzelemente 12 aneinander abstützen.
  • Bei der in 3 gezeigten Ausführungsform wird der Abstand 8 dadurch realisiert, dass an einem der Folienkörper 2 durch Tiefziehen ein Distanzierabschnitt 13 ausgebildet ist. Im gezeigten Beispiel ist dieser Distanzierabschnitt 13 in Form einer Stufe 14 realisiert. Bei dieser Ausführungsform wird eine weitere besondere Eigenschaft des PEK-Kunststoffs genutzt, nämlich die Umformbarkeit insbesondere durch Tiefziehen.
  • Durch den Verzicht auf einen zusätzlichen Folienkörper 2 zur Realisierung des Distanzkörpers 9 beziehungsweise durch den Verzicht auf ein zusätzlich aufzudruckendes Distanzelement 12 lässt sich der jeweilige Foliensensor 1 besonders preiswert realisieren.

Claims (10)

  1. Foliensensor, insbesondere Folienpositionssensor, mit wenigstens einem Folienkörper (2), auf den zumindest eine Komponente (3) einer elektrischen Schaltung aufgedruckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Folienkörper (2) aus oder mit einem Polyetherketon (PEK) hergestellt ist.
  2. Foliensensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als PEK ein Polyetheretherketon (PEEK) oder PEEEK oder ein PEEKEK oder ein PEKK verwendet wird.
  3. Foliensensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den PEK-Werkstoff zumindest ein anorganischer Füllstoff eingebettet ist.
  4. Foliensensor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den PEK-Werkstoff zumindest ein Mitglied der folgenden Gruppe eingebettet ist: Glasfasern, Talkum, Metalloxidverbindungen, Keramik.
  5. Foliensensor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Foliensensor (1) zumindest zwei aus oder mit PEK hergestellten Folienkörper (2) aufweist, von denen zumindest einer mit der aufgedruckten Komponente (3) versehen ist und die durch wenigstens eine Schweißverbindung (11) aneinander befestigt sind.
  6. Foliensensor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Folienkörper (2) als Tiefziehteil ausgestaltet ist.
  7. Foliensensor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Foliensensor (1) als Folienpotentiometer (1) ausgestaltet ist, dessen Widerstandsfolie (4) durch einen solchen mit einer Widerstandsbahn (5) bedruckten Folienkörper (2) gebildet ist und dessen Kollektorfolie (6) durch einen solchen mit einer Kollektorbahn (7) bedruckten Folienkörper (2) gebildet ist.
  8. Foliensensor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, – dass ein zwischen der Widerstandsfolie (4) und der Kollektorfolie (6) zur Ausbildung eines Abstands (8) zwischen der Widerstandsbahn (5) und der Kollektorbahn (7) angeordneter Distanzkörper (9) durch einen aus oder mit PEK hergestellten Folienkörper (2) gebildet ist, oder – dass auf den Folienkörper (2) der Widerstandsfolie (4) und/oder auf den Folienkörper (2) der Kollektorfolie (6) zumindest ein Distanzelement (12) zur Ausbildung eines Abstands (8) zwischen der Widerstandsbahn (5) und der Kollektorbahn (7) aufgedruckt ist, insbesondere im Siebdruckverfahren, oder – dass der Folienkörper (2) der Widerstandsfolie (4) und/oder der Folienkörper (2) der Kollektorfolie (6) einen durch Tiefziehen ausgebildeten Distanzierabschnitt (13) zur Ausbildung eines Abstands (8) zwischen der Widerstandsbahn (5) und der Kollektorbahn (7), zum Beispiel in Form einer Stufe (14), aufweist.
  9. Foliensensor nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, – dass zumindest zwei der Folienkörper (2) durch Verkleben aneinander befestigt sind, und/oder – dass zumindest zwei der Folienkörper (2) durch Verschweißen aneinander befestigt sind.
  10. Verwendung von PEK-Folie zum Herstellen wenigstens eines Folienkörpers (2) eines Foliensensors (1), insbesondere Folienpositionssensor oder Folienpotentiometer.
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