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DE102007059719A1 - Mikro-Lautsprecher und Verfahren für das Montieren eines Mikro-Lautsprechers - Google Patents

Mikro-Lautsprecher und Verfahren für das Montieren eines Mikro-Lautsprechers Download PDF

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DE102007059719A1
DE102007059719A1 DE102007059719A DE102007059719A DE102007059719A1 DE 102007059719 A1 DE102007059719 A1 DE 102007059719A1 DE 102007059719 A DE102007059719 A DE 102007059719A DE 102007059719 A DE102007059719 A DE 102007059719A DE 102007059719 A1 DE102007059719 A1 DE 102007059719A1
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micro
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speaker
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DE102007059719A
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Heung-Bae Kim
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Cotron Corp
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Cotron Corp
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Abstract

Ein Mikro-Lautsprecher, der ein Gehäuse, einen Ring, eine Schwingungsmembran, eine Spule, einen Magneten, einen Magnetleiter und eine Leiterplatte einschließt, wird bereitgestellt. Das Gehäuse bildet die Form des Mikro-Lautsprechers. Der Ring ist innerhalb des Gehäuses angeordnet. Die Schwingungsmembran wird von dem Ring gestützt. Die Spule ist auf der Schwingungsmembran angeordnet. Der Magnet ist auf dem Ring angeordnet. Der Magnetleiter ist auf dem Magneten angeordnet. Die Leiterplatte ist auf dem Magnetleiter angeordnet. Das Gehäuse weist einen umgeschlagenen Bereich an einem Rand des Gehäuses nahe der Leiterplatte oder des Rings auf, und der umgeschlagene Bereich wird dazu verwendet, gegen die Leiterplatte oder den Ring zu drücken. Bei dieser Erfindung wird die Menge des während des Montierens der Komponenten verwendeten Klebstoffs minimiert und die Ausgabequalität des Lautsprechers verbessert.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf einen Mikro-Lautsprecher sowie ein Verfahren für das Montieren des Mikro-Lautsprechers, die geeignet sind, die Ausgabefrequenzeigenschaften und die Tonqualitätseigenschaften des Mikro-Lautsprechers bei gleichzeitiger Minimierung des Volumens zu verbessern.
  • 2. Beschreibung der zugehörigen Technik
  • Mikro-Lautsprecher sind geeignet für Notebook-Computer, Kameras, Spielmaschinen und Desktop-Computer, jedoch insbesondere für mobile Kommunikationsgeräte. Der Notebook-Computer verwendet für gewöhnlich einen Lautsprecher mit einem quadratischen Aufbau, einer Eingangsleistung von 10 mW sowie einer maximalen Eingabe von 800 W. Der für das mobile Kommunikationsgerät geeignete Lautsprecher weist zunehmend minimierte Maße auf. In jüngster Zeit existieren viele Forschungen und Entwicklungen bezüglich dieses Aspekts, um die Vorgabe zu erfüllen.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht eines Mikro-Lautsprechers des Standes der Technik, und 2 ist eine Veranschaulichung von Problemen des Mikro-Lautsprechers des Standes der Technik. Unter Bezugnahme auf 1 setzt sich die Form eines herkömmlichen Lautsprechers 100 aus einer vorderen Abdeckung 160 und einem Gehäuse 110 zusammen, und ein Magnet 120 ist in dem Gehäuse 110 angeordnet.
  • Detaillierter beschrieben steht ein unterer Teil des Gehäuses 110, in dem der Magnet 120 angeordnet ist, vor. Ein flaches Element 130 ist auf dem Magneten 120 angeordnet. Eine gedruckte Leiterplatte 140 ist an der anderen Seite des Magneten 120 angeordnet, d. h. einer äußeren Seite des Gehäuses 110. Eine Spule 180 ist in dem Gehäuse 110 angeordnet, um zusammen mit dem Magneten 120 ein magnetisches Feld zu bilden. Eine Schwingungsmembran 170 für das Empfangen von elektrischen Signalen, um eine Luftschwingung zu erzeugen, ist ebenfalls in dem Lautsprecher 100 angeordnet. Ferner ist ein Befestigungsring 150 für das Befestigen der Schwingungsmembran 170 in dem Gehäuse 110 angeordnet.
  • Gleichzeitig sind einige Luftlöcher 111 und 161 in dem Gehäuse 110 und der vorderen Abdeckung 160 angeordnet, um Luftzirkulation zwischen dem Innenraum und dem Außenraum des Lautsprechers zu ermöglichen. Zur Veranschaulichung der Probleme des herkömmlichen Lautsprechers 100 wird Bezug auf 2 genommen, welche die Anordnung in dem Lautsprecher 100 zeigt.
  • Zunächst wird ein erster Befestigungsklebstoff 190 verwendet, um die gedruckte Leiterplatte 140 an der Außenseite des Gehäuses 110 zu befestigen, um die gedruckte Leiterplatte 140 an der Außenseite des Gehäuses 110 zu befestigen.
  • Anschließend wird ein zweiter Klebstoff 191 verwendet, um den Magneten 120 im Inneren des Gehäuses 110 zu befestigen.
  • Drittens wird ein dritter Klebstoff 192 für das Befestigen des Befestigungsrings 150 an dem Gehäuse 110 verwendet, und ein vierter Klebstoff 193 wird verwendet, um die vordere Abdeckung 160 und das Gehäuse 110 zu montieren.
  • Viertens wird ein fünfter Klebstoff 194 verwendet, um die Schwingungsmembran 170 und die Spule 180 zu montieren, und der sechste Klebstoff 195 wird verwendet, um das flache Element 130 und den Magneten 120 zu montieren.
  • Es ist bekannt, dass die meisten Komponenten des herkömmlichen Lautsprechers 100 mit Klebstoff montiert werden. Insbesondere wird das Montieren der Schwingungsmembran 170 und des Befestigungsrings 150 sowie das Montieren von weiteren Elementen und des Gehäuses 110 jeweils mit Klebstoff vorgenommen. Während des Trocknungsprozesses können die Klebstoffe schrumpfen, so dass es sein kann, dass der Raum zwischen der Schwingungsmembran 170 und der Spule 180 nicht gleichmäßig ist, der Abstand zwischen der Schwingungsmembran 170 und dem Gehäuse 110 nicht gleichmäßig ist, und eine derartige Ungleichmäßigkeit beeinträchtigt die Tonqualitätseigenschaften. Der Grund dafür ist, dass die Viskosität des Klebstoffs und die Gleichmäßigkeit des aufgetragenen Klebstoffs die Komponenten beeinträchtigen können, zwischen denen ein geringer Abstand eingehalten werden sollte. Aus diesem Grund ist ein großer Nachteil, dass die Ausgabefrequenzeigenschaften und die Tonqualitätseigenschaften des Lautsprechers keinen guten Zustand erreichen können.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Dementsprechend ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren für das Montieren für einen Mikro-Lautsprecher mit einer bevorzugen Ausgabe-Tonqualität durch das Vereinfachen des Verfahrens für das Montieren des Mikro-Lautsprechers bereitzustellen. Gleichzeitig werden durch das Reduzieren der für das Montieren des Mikro-Lautsprechers erforderliche Klebstoff soweit wie möglich ein Mikro-Lautsprecher mit einer bevorzugten Ausgabequalität sowie ein Verfahren für das Montieren des Mikro-Lautsprechers bereitgestellt.
  • Der Mikro-Lautsprecher der vorliegenden Erfindung schließt ein Gehäuse, eine Unterlegscheibe, einen Ring, eine Schwingungsmembran, eine Spule, einen Magneten, einen Magnetleiter sowie eine Leiterplatte ein. Das Gehäuse bildet die Form des Mikro-Lautsprechers. Die Unterlegscheibe befindet sich in dem Gehäuse. Der Ring befindet sich in dem Gehäuse und ist auf der Unterlegscheibe angebracht. Die Schwingungsmembran wird von dem Ring gestützt. Die Spule ist auf der Schwingungsmembran angeordnet. Der Magnet ist auf dem Ring angeordnet. Der Magnetleiter ist auf dem Magneten angeordnet. Die Leiterplatte ist auf dem Magnetleiter angeordnet. Eine Führungsrippe ist an der inneren Wand des Gehäuses angeordnet, und eine der Führungsrippe entsprechende Führungsrille ist jeweils an Seitenrändern des Magneten, des Magnetleiters und der Leiterplatte angeordnet, um die Richtung für das Montieren des Magneten, des Magnetleiters und der Leiterplatte zu bestimmen.
  • Das Verfahren für das Montieren des Mikro-Lautsprechers der vorliegenden Erfindung schließt das Anordnen einer Unterlegscheibe in einem Gehäuse; das Anordnen eines Rings, einer Schwingungsmembran und einer Spule auf der Unterlegscheibe, wobei der Ring auf der Unterlegscheibe angeordnet ist, die Schwingungsmembran zwischen dem Ring und der Unterlegscheibe angeordnet ist, und die Spule auf der Schwingungsmembran angeordnet ist; das Anordnen eines Magneten auf dem Ring; das Anordnen eines Magnetleiters auf dem Magneten; das Anordnen einer Leiterplatte auf dem Magnetleiter, und das Crimpen eines Rands des Gehäuses nahe der Leiterplatte, um einen umgeschlagenen Bereich zu bilden, um gegen die Leiterplatte zu drücken, ein.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die begleitenden Zeichnungen werden eingeschlossen, um ein besseres Verständnis der Erfindung bereitzustellen und sind in diese Beschreibung inkorporiert und bilden einen Teil derselben. Die Zeichnungen stellen Ausführungsformen der Erfindung dar und dienen gemeinsam mit der Beschreibung zur Erläuterung der Grundlagen der Erfindung.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht eines Mikro-Lautsprechers des Standes der Technik.
  • 2 ist eine Veranschaulichung von Problemen des Mikro-Lautsprechers des Standes der Technik.
  • 3 ist eine Querschnittsansicht eines Teils der Mittel des anhand der vorliegenden Erfindung zu veranschaulichenden Mikro-Lautsprechers.
  • 4 ist eine Explosionszeichung des Verfahrens für das Montieren des Mikro-Lautsprechers der vorliegenden Erfindung.
  • 5 ist eine vereinfachte schematische Ansicht des Gehäuses.
  • 6 ist eine vereinfachte schematische Ansicht des Aussehens des Mikro-Lautsprechers der vorliegenden Erfindung.
  • 7 und 8 sind Querschnittsansichten zweier weiterer Arten von Mikro-Lautsprechern der vorliegenden Erfindung.
  • BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Es wird nun im Detail auf die vorliegenden bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung Bezug genommen, deren Beispiele in den begleitenden Zeichnungen dargestellt werden. Sofern möglich werden in den Zeichnungen und der Beschreibung dieselben Bezugsziffern für die Bezeichnung derselben oder ähnlicher Teile verwendet.
  • 3 ist eine Querschnittsansicht eines Teils der Mittel des anhand der vorliegenden Erfindung zu veranschaulichenden Mikro-Lautsprechers, und 4 ist eine Explosionszeichnung des Verfahrens für das Montieren des Mikro-Lautsprechers der vorliegenden Erfindung.
  • Unter Bezugnahme auf die 3 und 4 ist ersichtlich, dass ein Mikro-Lautsprecher 200 dieser Ausführungsform ein Gehäuse 210 mit einer bestimmten Form, eine in dem Gehäuse 120 angeordnete Unterlegscheibe 270, einen auf der Unterlegscheibe 270 angeordneten Ring 262, einen auf dem Ring 262 angeordneten Magnet 240, einen auf dem Magnet 240 angeordneten Magnetleiter 230 sowie eine auf dem Magnetleiter 230 angeordnete Leiterplatte 220 einschließt. Nicht gewebtes textiles Material oder Langfaserpapier kann zwischen den Magnetleiter 230 und die Leiterplatte 220 hinzugefügt werden. Der Ring 262 kann aus Kupfer oder anderen geeigneten Materialien bestehen. Der Magnetleiter 230 kann aus Eisen oder anderen geeigneten Materialien bestehen. Bei der Leiterplatte 220 kann es sich um eine gedruckte Leiterplatte (PCB, printed circuit board) oder andere Formen von Leiterplatten handeln.
  • Im Detail wird eine Öffnung auf der Oberseite des Gehäuses 210 für die von dort anzuordnenden Komponenten gebildet. Das Gehäuse 210 kann die Unterlegscheibe 270, den Ring 262, den Magneten 240 sowie die Leiterplatte 220 aufnehmen. Das Gehäuse 120 kann aus einer Aluminiumlegierung oder weiteren geeigneten Materialien bestehen. Nachdem die Komponenten in dem Gehäuse 210 aufgenommen wurden, wird ein Rand (d. h. der öffnende Teil davon) des Gehäuses 210 nahe der Leiterplatte 220 nach innen gecrimpt, um einen umgeschlagenen Bereich 213 zu bilden, und die Leiterplatte 220 wird mit einer von dem umgeschlagenen Bereich 213 bereitgestellten Kraft gedrückt. Die von dem umgeschlagenen Bereich 213 bereitgestellte Kraft kann ebenfalls verwendet werden, um die Unterlegscheibe 270, den Ring 262, den Magneten 240 und die Leiterplatte 220 gleichzeitig in dem Gehäuse zu befestigen.
  • Gleichzeitig ist in dem Mikro-Lautsprecher 200 dieser Ausführungsform eine Führungsrippe 211 an der Innenwand des Gehäuses 210 ausgebildet, wie in 5 gezeigt, um den Magneten 240, den Magnetleiter 230 und die Leiterplatte 220 an der richtigen Stelle zu befestigen. Die Führungsrippe 211 kann eine vorstehende, halbzylindrische oder anders geformte Führungssäule sein. Für die Einpassung der Führungsrippe 211 ist eine Führungsrille 242 an dem Seitenrand des Magneten 240 gebildet, und eine Führungsrille 234 ist an dem Seitenrand des Magnetleiters 230 gebildet, und eine Führungsrille 224 ist ebenfalls an dem Seitenrand der Leiterplatte 220 gebildet. Aus diesem Grund können der Magnet 240, der Magnetleiter 230 und die Leiterplatte 220 in dem Gehäuse 210 entlang der Führungsrippe 211 regelmäßig montiert werden. Der Inhalt der Technologie ist detailliert anhand von 5 und 6 ersichtlich.
  • Um einen bestimmten Abstand zwischen dem Ring 262 und dem Boden des Gehäuses 210 zu wahren, wird vor dem Anordnen des Rings 262 eine kreisförmige Unterlegscheibe 270 angeordnet. Aus diesem Grund wird auch ein bestimmter Abstand zwischen einer Schwingungsmembran 264 und einem inneren Boden des Gehäuses 210 gewahrt. Durch dieses Verfahren wird ein Resonanzraum unter der Schwingungsmembran 264 gebildet, so dass die Schwingungsmembran 264 Luftschwingung erzeugen kann.
  • Um zusammen mit dem Magneten 240 ein magnetisches Feld zu bilden, wird eine Spule 261 auf der Schwingungsmembran 264 montiert, und ein elektrischer Draht 263 wird damit verbunden. Praktisch liegt der elektrische Draht 263 an zwei Endteilen der Spule 261 vor und wird verwendet, um elektrische Leitung durchzuführen. Jedoch kann der elektrische Draht 263 über einen Verbindungsschritt mit der Spule 261 verbunden werden, und hier wird er genauso als die zwei Endteile der Spule 261 betrachtet. Es ist notwendig, dass der elektrische Draht 263 mit der Leiterplatte 220 in Verbindung steht, um eine vollständige elektrische Leitung zu ermöglichen. Ein Pfad, über den der elektrische Draht 263 passieren kann, wird jeweils an Seitenrändern der Magneten 240, des Magnetleiters 230 und der Leiterplatte 220 angeordnet. Der Pfad wird von einer linienförmige Rille 221 an dem Seitenrand des Magneten 240, einer linienförmige Rille 233 an dem Seitenrand des Magnetleiters 230 und einer linienförmige Rille 241 an dem Seitenrand der Leiterplatte 220 gebildet. Gleichzeitig weist der Pfad die Funktion des Befestigens des elektrischen Drahts 263 auf, so dass der elektrische Draht sicher elektrisch mit der Leiterplatte 220 verbunden werden kann.
  • Der Magnet 240 vibriert durch Erfassen des durch den Strom der Spule 261 gebildeten magnetischen Felds, und die Spule 261 und die Schwingungsmembran 264 werden durch gemäß der Linke-Hand-Regel von Fleming erzeugte Wechselwirkungskraft gedrückt, um Ton zu erzeugen. Der Magnetleiter 230 auf dem Magnet 240 hat die Funktionen, das Abnehmen des magnetischen Felds einzuschränken und die Stärke des magnetischen Felds zu erhöhen. Der Magnetleiter 230 wird von einem oberen Teil 231, der die Leiterplatte 220 trägt, sowie einem unteren Teil 232, der für das Umwickeln der Spule 261 geeignet ist, gebildet. Ein aufnehmender Raum, der für das Aufnehmen der Spule 261 geeignet ist, existiert in dem unteren Teil 232.
  • Insbesondere ist eine linienförmige Rille 233 an einer seitlichen Fläche des oberen Teils 231 angeordnet, um den elektrischen Draht 263 hindurchzuführen, und eine Vielzahl von Luftlöchern 235 ist für das Aufrechterhalten des Luftstroms an der oberen Fläche angeordnet. Eine Vielzahl von Erhebungen für die Positionierung 236 ist an der oberen Fläche des oberen Teils 231 angeordnet, um die Leiterplatte 220 zu befestigen. Gleichzeitig weist die Leiterplatte 220 auch eine Vielzahl von Luftlöchern 222, die den Luftlöchern 235 des Magnetleiters 230 entsprechen, auf, und somit können die Außenluft und die Luft in dem Gehäuse 210 vollständig durch die Luftlöcher 222 der Leiterplatte 220 und die Luftlöcher 235 des Magnetleiters 230 zirkulieren.
  • Um in die Erhebungen für die Positionierung 236 des Magnetleiters 230 zu passen, weist die Leiterplatte 220 ferner eine Vielzahl von entsprechenden Löchern für die Positionierung 223 auf. 4 zeigt, dass die Leiterplatte 220 mehrere Löcher für die Positionierung 223 aufweist, welche die Leiterplatte 220 durchdringen. Jedoch können auch nur einige tiefer liegende Punkte an der unteren Fläche der Leiterplatte 220 gebildet sein, jedoch durchdringen die tiefer liegenden Punkte die Leiterplatte 220 nicht, um in die Erhebungen für die Positionierung 236 zu passen, um so das Montieren des Magnetleiters 230 und der Leiterplatte 220 abzuschließen.
  • Um die Leiterplatte 220 entlang der Führungsrippe 211 an der Innenwand des Gehäuses 210 zu montieren, ist eine Führungsrille 224 an einer Seite der Leiterplatte 220 ausgebildet, und die linienförmige Rille 221, die den elektrischen Draht 263 schützt, ist an der anderen Seite ausgebildet. Gleichzeitig weist die Leiterplatte 220 ferner die Luftlöcher 222, die für den Luftstrom gebildet sind, sowie die Löcher für die Positionierung 223, die für die Kombination mit dem Magnetleiter 230 gebildet sind, auf. Durch die linienförmigen Rillen 221, 233 und 241 wird der exponierte elektrische Draht 263 auf den Schaltkreis der Oberfläche der Leiterplatte 220 geschweißt. Die Verbindungsstelle des elektrischen Drahts 263 und der Leiterplatte 220 wird durch das Einstellen der elektronischen Schleife der Leiterplatte 220 bestimmt. Die Funktion der Leiterplatte 220 ist wie im Stand der Technik und wird somit hierin nicht beschrieben.
  • Hier werden die Unterlegscheibe 270, die Schwingungsmembran 264, die Spule 261, der Magnet 240, der Magnetleiter 230 und die Leiterplatte 220 in dem Gehäuse 210 montiert, und nach dem Schweißen des elektrischen Drahts 263, der durch die Enden der Spule 261 und der Leiterplatte 220 gebildet wird, wird der Randteil des Gehäuses 210 nahe der Leiterplatte 220 nach innen gecrimpt, um den umgeschlagenen Bereich 213 zu bilden, und der umgeschlagene Bereich 213 wird verwendet, um eng an die Leiterplatte 220 zu drücken, um das Montieren des Mikro-Lautsprechers 200 dieser Ausführungsform ohne Klebstoff abzuschließen. In 5 wird die Position dieses umgeschlagenen Bereichs 213 lediglich einfach markiert, und der umgeschlagene Bereich 213 wird in Übereinstimmung mit dem tatsächlichen Zustand nicht gezeichnet.
  • Um einen einfach ausführbaren Schritt des Crimpens des Gehäuses 210 bereitzustellen, ist ein Rillenbereich 212 an dem Rand des Gehäuses 210 nahe der Leiterplatte 220 ausgebildet. Um Herstellungskosten zu sparen, kann die Länge der Führungsrippe 211 an der Innenseite des Gehäuses 210 je nach Größe des Magneten 240, des Magnetleiters 230 und der Leiterplatte 220 bestimmt werden.
  • 6 ist eine vereinfachte schematische Ansicht des Aussehens des Mikro-Lautsprechers der vorliegenden Erfindung. Das Gehäuse 210 und die obere Fläche der Leiterplatte 220 werden anhand von 6 veranschaulicht. Allerdings wird die Position des umgeschlagenen Bereichs 213 erneut lediglich einfach markiert, und der umgeschlagene Bereich 213 wird in Übereinstimmung mit dem praktischen Zustand nicht gezeichnet.
  • Der mit der Spule 261 in dem Gehäuse 210 verbundene elektrische Draht 263 wird an die Leiterplatte 220 geschweißt, nachdem er durch die linienförmige Rille 221 der Leiterplatte 220 geführt wurde.
  • 6 zeigt den Zustand vor dem Crimpen an, und die vollständig montierte Anordnung des Mikro-Lautsprechers 220 sollte wie in 3 sein. Anhand der detaillierten Zeichnung ist sichtbar, dass durch die vorliegende Erfindung das Montieren jeder Komponente des Mikro-Lautsprechers in einfacher Weise durchgeführt und das Montieren vollständig ohne Klebstoff abgeschlossen wird, wodurch die Qualität verbessert wird.
  • 7 und 8 sind Querschnittsansichten zweier weiterer Arten von Mikro-Lautsprechern der vorliegenden Erfindung. Es wird nun Bezug genommen auf 7, die einen Mikro-Lautsprecher 700 dieser Ausführungsform ähnlich dem Mikro-Lautsprecher 200 von 3 zeigt, wobei Unterschiede zwischen den beiden wie folgt lauten. Ein Boden eines Gehäuses 710 weist eine Öffnung auf, der Boden des Gehäuses 710 jedoch ist leicht L-förmig geneigt, um weitere Komponenten zu tragen. Die Abfolge des Anordnens jeder Komponente in dem Gehäuse 710 ist umgekehrt zu der des Mikro-Lautsprechers 200 von 3, das bedeutet, die Leiterplatte 220 ist auf dem Boden des Gehäuses 710 angeordnet, und die Unterlegscheibe 270 ist ganz oben angeordnet. Nachdem sämtliche Komponenten in dem Gehäuse 710 aufgenommen wurden, wird ein Rand (d. h. der öffnende Teil davon) des Gehäuses 710 nahe der Unterlegscheibe 270 eingeschlagen, um einen umgeschlagenen Bereich 713 zu bilden, um mit einer durch den umgeschlagenen Bereich 713 bereitgestellten Kraft gegen die Unterlegscheibe 270 zu drücken. Die von dem umgeschlagenen Bereich 713 bereitgestellte Kraft kann ebenfalls die Unterlegscheibe 270, den Ring 262, den Magnet 240 und die Leiterplatte 220 in dem Gehäuse 710 befestigen. Zusätzlich wird ferner eine Abdeckplatte 720 zwischen der Unterlegscheibe 270 und dem umgeschlagenen Bereich 713 angeordnet.
  • Es wird nun unter Bezugnahme auf 8 gezeigt, dass Unterschiede zwischen einem Mikro-Lautsprecher 800 dieser Ausführungsform und dem Mikro-Lautsprecher 700 von 7 darin liegen, dass die Unterlegscheibe 270 und die Abdeckplatte 720 weggelassen werden und der umgeschlagene Bereich 713 des Gehäuses 710 gegen den Ring 262 drückt.
  • Bei dem Verfahren für das Montieren des Mikro-Lautsprechers der vorliegenden Erfindung kann eine vereinfachte Vorgehensweise verwendet werden, um den Mikro-Lautsprecher mit gleichmäßiger und stabiler Qualität herzustellen. Des Weiteren kann die Menge des verwendeten Klebstoffs reduziert werden, um die Stabilität der Ausgabequalität des Mikro-Lautsprechers aufrechtzuerhalten und diese möglicherweise zu verbessern.
  • Fachleuten ist ersichtlich, dass viele Veränderungen und Variationen an dem Aufbau der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne vom Schutzumfang oder Wesen der Erfindung abzuweichen. Angesichts dessen soll die vorliegende Erfindung Modifikationen und Variationen dieser Erfindung abdecken, vorausgesetzt, sie fallen in den Schutzumfang der nachfolgenden Ansprüche und ihrer Äquivalente.

Claims (12)

  1. Ein Mikro-Lautsprecher, der Folgendes umfasst: ein Gehäuse mit einer bestimmten Form; einen sich in dem Gehäuse befindenden Ring; eine von dem Ring gestützte Schwingungsmembran; eine auf der Schwingungsmembran angeordnete Spule; einen auf dem Ring angeordneten Magneten; einen auf dem Magneten angeordneten Magnetleiter; und eine auf dem Magnetleiter angeordnete Leiterplatte, wobei das Gehäuse über einen umgeschlagenen Bereich an einem Rand des Gehäuses nahe der Leiterplatte oder des Rings aufweist und der umgeschlagene Bereich dazu verwendet wird, gegen die Leiterplatte oder den Ring zu drücken.
  2. Der Mikro-Lautsprecher gemäß Anspruch 1, wobei das Gehäuse eine Führungsrippe an einer inneren Wand aufweist, und Seitenränder des Magneten, des Magnetleiters und der Leiterplatte jeweils über eine der Führungsrippe entsprechende Führungsrille verfügen.
  3. Der Mikro-Lautsprecher gemäß Anspruch 1, wobei die Seitenränder des Magneten, des Magnetleiters und der Leiterplatte ferner jeweils eine linienförmige Rille aufweisen, und zwei Enden der Spule durch die linienförmigen Rillen verlaufen, um elektrisch mit der Leiterplatte verbunden zu werden.
  4. Der Mikro-Lautsprecher gemäß Anspruch 3, wobei nachdem der Magnet, der Magnetleiter und die Leiterplatte mit Hilfe der Führungsrippe in dem Gehäuse angeordnet wurden, die linienförmigen Rillen derart verbunden sind, dass sie einen geradlinigen Kanal bilden.
  5. Der Mikro-Lautsprecher gemäß Anspruch 1, wobei eine Vielzahl von Erhebungen für die Positionierung auf einer Oberfläche des Magnetleiters angeordnet ist und eine Vielzahl von den Erhebungen für die Positionierung entsprechenden Löchern für die Positionierung auf der Leiterplatte angeordnet ist.
  6. Der Mikro-Lautsprecher gemäß Anspruch 1, wobei für die Luftzirkulation eine Vielzahl von Luftlöchern auf dem Magnetleiter und der Leiterplatte angeordnet ist.
  7. Der Mikro-Lautsprecher gemäß Anspruch 1, der ferner ein nicht gewebtes, zwischen dem Magnetleiter und der Leiterplatte angeordnetes textiles Material umfasst.
  8. Der Mikro-Lautsprecher gemäß Anspruch 1, wobei ein Rillenbereich an dem Gehäuserand mit dem umgeschlagenen Bereich angeordnet ist, und der Rillenbereich dazu führt, dass der umgeschlagene Bereich eine ungleichmäßige, ringförmige Form aufweist.
  9. Der Mikro-Lautsprecher gemäß Anspruch 1, der ferner eine in dem Gehäuse angeordnete Unterlegscheibe umfasst, wobei die Schwingungsmembran zwischen dem Ring und der Unterlegscheibe angeordnet ist, und der umgeschlagene Bereich dazu verwendet wird, gegen die Unterlegscheibe zu drücken.
  10. Ein Verfahren für das Montieren eines Mikro-Lautsprechers, das Folgendes umfasst: Anordnen einer Unterlegscheibe in einem Gehäuse; Anordnen eines Rings, einer Schwingungsmembran und einer Spule auf der Unterlegscheibe, wobei der Ring auf der Unterlegscheibe angeordnet ist, die Schwingungsmembran zwischen dem Ring und der Unterlegscheibe angeordnet ist und die Spule auf der Schwingungsmembran angeordnet ist; Anordnen eines Magneten auf dem Ring; Anordnen eines Magnetleiters auf dem Magneten; Anordnen einer Leiterplatte auf dem Magnetleiter; und Crimpen eines Gehäuserandes nahe der Leiterplatte, um einen umgeschlagenen Bereich zu bilden, um gegen die Leiteplatte zu drücken.
  11. Das Verfahren für das Montieren eines Mikro-Lautsprechers gemäß Anspruch 10, wobei die linienförmige Rille jeweils an Seitenrändern des Magneten, des Magnetleiters und der Leiterplatte angeordnet ist, und zwei Enden der Spule durch die linienförmigen Rillen hindurch führen.
  12. Das Verfahren für das Montieren für einen Mikro-Lautsprecher gemäß Anspruch 11, das ferner das Verschweißen der zwei Enden der durch die linienförmigen Rillen auf der gedruckten Leiterplatte führenden Spule umfasst.
DE102007059719A 2007-02-13 2007-12-12 Mikro-Lautsprecher und Verfahren für das Montieren eines Mikro-Lautsprechers Withdrawn DE102007059719A1 (de)

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KR10-2007-0014888 2007-02-13

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DE (1) DE102007059719A1 (de)
RU (1) RU2378793C2 (de)
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