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DE102007057278A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Vergleichmäßigung des Wärmeübergangs eines Gussprodukts während seiner Erstattung auf dem Metalltransportband einer horizontalen Bandgießanlage - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Vergleichmäßigung des Wärmeübergangs eines Gussprodukts während seiner Erstattung auf dem Metalltransportband einer horizontalen Bandgießanlage Download PDF

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DE102007057278A1
DE102007057278A1 DE102007057278A DE102007057278A DE102007057278A1 DE 102007057278 A1 DE102007057278 A1 DE 102007057278A1 DE 102007057278 A DE102007057278 A DE 102007057278A DE 102007057278 A DE102007057278 A DE 102007057278A DE 102007057278 A1 DE102007057278 A1 DE 102007057278A1
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DE
Germany
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conveyor belt
cast product
metal conveyor
metal
cooling
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Withdrawn
Application number
DE102007057278A
Other languages
English (en)
Inventor
Jörg BAUSCH
Jürgen Hecken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMS Group GmbH
Original Assignee
SMS Demag AG
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Publication date
Application filed by SMS Demag AG filed Critical SMS Demag AG
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Priority to EP08785302.4A priority patent/EP2176016B1/de
Priority to CN200880101875.3A priority patent/CN101772388B/zh
Priority to JP2010516431A priority patent/JP5289436B2/ja
Priority to KR1020097027343A priority patent/KR101185393B1/ko
Priority to PCT/EP2008/006362 priority patent/WO2009018973A1/de
Priority to CA2693895A priority patent/CA2693895C/en
Publication of DE102007057278A1 publication Critical patent/DE102007057278A1/de
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Abstract

Beim endabmessungsnahen Gießen von rechteckigen Strängen aus Metall und anschließender Weiterverarbeitung zu Metallbändern nach dem DSC-Verfahren (Direct Strip Casting) in einer horizontalen Bandgießanlage verformt sich das Gussprodukt (4) während seiner Erstarrung zum Vorband (5) auf Grund der ungleichen Wärmeabfuhr, da die Oberseite des Bandes nur durch Konvektion mit der Umgebungsluft und durch Wärmeabstrahlung gekühlt wird, während seine Unterseite in direktem Kontakt mit einem gekühlten Metalltransportband (7) steht. Hierdurch geht der zunächst vollständige Kontakt des Gussproduktes (4) mit dem Metalltransportband (7) verloren und die Bandkanten des Gussproduktes wölben sich nach oben. Um in einfacher Weise einen maximalen Kontakt des Gussproduktes (4) auf dem Metalltransportband (7) und damit eine Optimierung und Vergleichmäßigung der Wärmeübertragung des Gussproduktes (4) zum Metalltransportband (7) über die gesamte Gießbreite zu gewährleisten, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, mittels einer am Ende des Metalltransportbandes (7) angeordneten Druckvorrichtung (11) von oben auf das zum Vorband (5) erstarrende Gussprodukt (4), vorzugsweise auf dessen Bandkanten (6) zu drücken und zur Kompensierung der bei Verlassen des Metalltransportbandes (7) schlagartig verringerten Kühlung der Vorbandunterseite diese in einem definierten Bereich unmittelbar hinter dem Metalltransportband (7) zusätzlich zu kühlen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum endabmessungsnahen Gießen von rechteckigen Strängen aus Metall und anschließender Weiterverarbeitung zu Metallbändern nach dem DSC-Verfahren (Direct Strip Casting) in einer horizontalen Bandgießanlage, wobei die Metallschmelze mittels eines Schmelzenaufgabesystems auf ein an der Unterseite gekühltes horizontal umlaufendes Metalltransportband gegossen wird und das flüssige Gussprodukt auf diesem Metalltransportband während seines Transports zum Vorband erstarrt, welches dann nach Verlassen des Metalltransportbandes – beispielsweise durch Glätt-/Treib-Rollen mechanisch eingespannt – zu einem Treiber gefördert wird. Der Aufbau mit Glätt-/Treibrollen ist nicht zwingend erforderlich, der Aufbau kann auch ohne diese Rollen realisiert werden.
  • Auf Grund der ungleichen Wärmeabfuhr beim Erstarrungsprozess des nach dem DSC-Verfahren unter Inert-Atmosphäre ohne Gießpulver gegossenen Bandes, wobei die Oberseite des Bandes nur durch Konvektion mit der Umgebungs-Atmosphäre und durch Wärmeabstrahlung gekühlt wird, während seine Unterseite in direktem Kontakt mit einem gekühltem Metalltransportband steht, verformt sich das Band bereits während der Erstarrung und danach zunächst nach oben und dann nach unten.
  • Zu Beginn der Abkühlung kontrahiert die unterste Materialschicht des Bandes am stärksten aufgrund sehr großer Temperatur-Gradienten. Das gesamte Band krümmt sich mittig nach oben durch, wobei sehr hohe Spannungen in der oberen Schicht eingebracht werden. Da diese Spannungen größer als die Fließspannung sind, bauen sie sich im weiteren Verlauf der Erstarrung durch Längung (Fließen) wieder ab, wodurch sich ein entgegengesetztes Krümmen der Bandmitte nach unten ergibt. Als Folge verbleibt die untere Schicht zunächst gelängt, die obere gekürzt.
  • Wenn sich dann bei Verlassen des üblicherweise auf dessen Oberseite nicht geführten Bandes vom mitlaufenden Metalltransportband die Temperatur des Bandes über die Banddicke wegen der jetzt verringerten Kühlung der Bandunterseite ausgleicht, gleicht sich auch die thermische Dehnung an. Die oberen gekürzten und die unteren gelängten Bandbereiche verursachen nun eine Rückkrümmung, wobei sich die Bandränder nach oben wölben. Die dabei auftretenden Spannungen sind jedoch unterhalb oder nahe der Fließgrenze, so dass sich keine oder eine sehr geringe Rückbildung der Krümmung durch Fließvorgänge beobachten lässt. Die Krümmung nach oben bleibt bestehen und resultiert in einem Wölben der Band-Schmalseiten und ebenso des Bandkopfes ähnlich einem Ski.
  • Im weiteren Transportverlauf des Bandes wird der Freiheitsgrad dieser Verwölbungen in Längsrichtung aufgrund der Gewichtskraft des auf dem anschließenden Rollgang horizontal transportierten Band und/oder durch eine oder mehrere nach dem Metalltransportband folgende Treib- oder Glättrollen beschränkt, die zunächst die Bandspitze und dann das gesamte Band mechanisch einspannen und flussabwärts zum planparallelen Lauf zwingen. Diese Einschränkung des Freiheitsgra des führt dann dazu, dass die im Band vorhandenen Spannungen in nicht eingespannten Bereichen abgebaut werden müssen, weshalb sich die Bandschmalseiten zunächst nach Verlassen des Metalltransportbandes hoch wölben. Dieses Verhalten erstreckt sich zurück bis in den Bereich des Metalltransportbandes, so dass das erstarrende Band teilweise keinen Kontakt mehr zum Metalltransportband und so zum Kühlmedium hat mit dem Ergebnis einer inhomogenen Temperaturverteilung über die Breite des Bandes, das wie eine Regenrinne profiliert ist.
  • Um diesem Problem zu begegnen und um das Rückwirken der Profilierung des Vorbandes in den Gießbereich zu vermeiden und um das Einfädeln in die nachgeschalteten Aggregate sicherzustellen, wird in der WO 2006/066552 A1 vorgeschlagen, am Ende der Primärkühlzone und vor Beginn der üblichen Sekundärkühlzone ein Führungselement anzuordnen. Im Regelfall besteht das Führungselement aus mehreren oberhalb und unterhalb des Vorbandes in Top zu Top oder versetzt zueinander angeordneten Rollen.
  • Bei einer besonderen Anordnung der Rollen wird das Vorband in eine oberhalb der Gießlinie liegende Ebene geführt, um durch die dabei durchgeführte Aufwärtsbewegung die Dehnung der Unterseite des Vorbandes aufzunehmen. Auch eine Rollenanordnung, bei der das Vorband wellenförmig den Rollensatz durchläuft, ist möglich, wurde aber bisher nicht eingesetzt.
  • Nachteilig bei dem aus der WO 2006/066552 A1 bekannten Verfahren ist, dass durch das dem Metalltransportband nachfolgende Führungselement eine durchgreifende Beeinflussung der thermischen Vorgänge auf dem Metalltransportband nur unvollständig möglich ist.
  • Ausgehend von diesem geschilderten Stand der Technik ist es deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, mit denen in einfacher Weise ein maximaler Kontakt des Gussproduktes auf dem Metalltransport band und damit eine Optimierung und Vergleichmäßigung der Wärmeübertragung des Gussproduktes zum Metalltransportband über die gesamte Gießbreite gewährleistet werden kann.
  • Die gestellte Aufgabe wird verfahrensmäßig mit den Merkmalen des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass zur Vermeidung eines bis in den Ausgießbereich der Gießmaschine möglichen rückwärtigen Aufwölbens der Bandkanten und zur Vergleichmäßigung des Wärmeübergangs auf das Gussprodukt während seiner Erstarrung auf dem Metalltransportband folgende Verfahrensschritte miteinander kombiniert werden:
    Herstellung eines maximalen Kontakts des Gussproduktes auf dem Metalltransportband, wozu eine oberhalb des Gussproduktes im Bereich des in Gießrichtung flussabwärts befindlichen Endes des Metalltransportbandes angeordnete gekühlte Druckvorrichtung von oben auf das zum Vorband erstarrende Gussprodukt, vorzugsweise auf dessen Bandkanten gedrückt wird,
    Kompensierung der bei Verlassen des Metalltransportbandes schlagartig verringerten Kühlung der Unterseite des Vorbandes, wozu in einem definierten Bereich unmittelbar hinter dem Metalltransportband die Unterseite des Vorbandes und wahlweise gleichzeitig die Oberseite, wahlweise über die gesamte Breite, zusätzlich gekühlt wird.
  • Durch den im Bereich des Metalltransportband-Endes erfindungsgemäß von oben auf das Gussprodukt und hier insbesondere auf dessen Bandkanten ausgeübten Druck, durch den ein vollständiger Kontakt der Unterseite des Gussproduktes mit dem Metalltransportband erzwungen wird, verbunden mit der zusätzlichen Kühlung der Vorbandunterseite, lässt sich eine Optimierung und Vergleichmäßigung der Wärmeübertragung vom Metalltransportband zum Gussprodukt über die gesamte Gießbreite und ein Wärmeausgleich innerhalb des Vorbandes nach Verlassen des Metalltransportbandes erreichen.
  • Der erforderliche Druck wird hierzu von einer auf die gesamte Breite des Gussproduktes einwirkenden Druckrolle oder durch nur auf die Bandkanten einwirkende Teildruckrollen aufgebracht. Die Druckrollen werden dabei vorzugsweise separat angetrieben und innen gekühlt. Erfindungsgemäß kann der erforderliche Druck auch durch ein auf der gesamten Breite des Gussproduktes aufliegendes umlaufendes Druckband aufgebracht werden, das gleichfalls separat angetrieben und gekühlt werden kann.
  • In Kombination mit dem Druck auf das Gussprodukt wird gemäß der Erfindung gleichzeitig eine Kühlung der Vorbandunterseite in einem definierten Bereich unmittelbar hinter dem Metalltransportband durchgeführt, wobei sich dieser definierte Bereich über die gesamte Breite des Vorbandes und bei Vorhandensein von Glätt-/Treib-Rollen bis zu diesen erstrecken kann. Diese Kühlung geschieht durch eine offene Spritzkühlung, beispielsweise mit Wasser, und/oder durch eine geschlossene Kühlung mittels eines umlaufenden gekühlten Kühlbandes, welches ähnlich wie das Metalltransportband in Kontakt mit der Vorbandunterseite steht. Erfindungsgemäß ist es auch möglich, gleichzeitig auf der Vorbandoberseite ein umlaufendes Kühlband anzuordnen, um das Vorband zu führen und definiert unterschiedlich angepasst zu kühlen.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend an in schematischen Zeichnungsfiguren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 das Layout einer Gießanlage mit ihren wesentlichen Komponenten,
  • 2a einen vergrößerten Teilausschnitt der 1 mit offener Spritzkühlung,
  • 2b einen vergrößerten Teilausschnitt der 1 mit umlaufenden Kühlbändern,
  • 3a eine Draufsicht auf einen Teilausschnitt der 1 nach dem Stand der Technik,
  • 3b Querschnitte durch das Gussprodukt/Vorband nach dem Stand der Technik,
  • 4a die Draufsicht der 3 mit einer Druckrolle,
  • 4b Querschnitte durch das Gussprodukt/Vorband mit eingesetzter Druckrolle,
  • 5 die Draufsicht der 3 mit Teildruckrollen,
  • 6 die Draufsicht der 3 mit einem Druckband.
  • In der 1 ist eine Seitenansicht einer Bandgießanlage 1 nach dem DSC-Verfahren mit ihren wesentlichen Komponenten dargestellt. In Gießrichtung (in der Zeichnung von links nach rechts) besteht diese Anlage aus der eigentlichen Gießmaschine 2 mit der Gießpfanne 2', einer Verteilerrinne 3, einem Schmelzenaufgabesystem 3' und einem umlaufenden Metalltransportband 7. Die aus der Gießpfanne 2' durch die Verteilerrinne 3 nach unten ablaufende Metallschmelze wird von dem Schmelzenaufgabesystem 3' in einer bestimmten Dicke auf das gekühlte Metalltransportband 7 als Gussprodukt 4 aufgebracht. Die Länge des Metalltransportbandes 7 ist so ausgelegt, dass die Verweilzeit des Gussproduktes 4 auf dem Metalltransportband 7 zu seiner weitgehenden Erstarrung zum Vorband 5 ausreicht. Das Metalltransportband 7, das beispielsweise nur eine Dicke von ca. 1 mm besitzt, wird von zwei Umlenkrollen 8, 9 und beispielsweise einer Spannrolle 10 angetrieben und geführt. Zur seitlichen Begrenzung des Gussproduktes 4 auf dem Metalltransportband 7 ist an jeder Seite des Metalltransportbandes 7 eine mitlaufende Dammblockkette 15 angeordnet. An das Metalltransportband 7 schließen sich zum Transport und zur sicheren Führung des vollständig erstarrten Vorbandes 5 Glätt-/Treib-Rollen 14 an, die das Vorband mechanisch einspannen und zu einem Treiber 16 fördern, von wo es dann seiner weiteren Bearbeitung zugeführt wird.
  • In dieser dem Stand der Technik entsprechenden Bandgießanlage 1 ist erfindungsgemäß im Bereich der am Ende des Metalltransportbandes 7 befindlichen Umlenkrolle 8 oberhalb des Gussproduktes 4 eine Druckrolle 11 angeordnet. Durch diese auf dem Gussprodukt 4 aufliegende Druckrolle 11 kann durch einen entsprechend ausgeübten Druck auf das Gussprodukt 4 ein maximaler Kontakt zumindest der Bandkanten des Gussproduktes 4 mit dem Metalltransportband 7 erzwungen werden.
  • In der 2a, einem vergrößerten Teilausschnitt der 1, ist zusätzlich zu der Druckrolle 11, die von oben mit einem bestimmten Druck auf das Gussprodukt 4 einwirkt, die hierzu in Kombination erfindungsgemäß durchgeführte zusätzliche Kühlung der Unterseite des Vorbandes 5 in Form einer Spritzkühlung 17 eingezeichnet. Diese Kühlung ist so eingestellt, dass sie nur in einem definierten Bereich wirkt, der sich über die gesamte Breite des Vorbandes 5 erstrecken kann und der im dargestellten Ausführungsbeispiel vom Ende des Metalltransportbandes 7 bis zur ersten der unteren Glätt-/Treib-Rollen 14 reicht.
  • Eine alternative Kühlung des Vorbandes 5 in Form einer geschlossenen Kühlung ist in der 2b dargestellt. Diese Kühlung, die gleichfalls nur in einem definierten Bereich unmittelbar hinter der Umlenkrolle 8 stattfindet, wird mit einem umlaufenden Kühlband 19, 19' durchgeführt. Hierbei kann wie bei der Spritzkühlung 17 der 2a dargestellt nur die Unterseite des Vorbandes 5 durch ein dort angeordnetes Kühlband 19 und/oder wahlweise auch die Vorbandoberseite durch ein auf der Oberseite des Vorbandes 5 angeordnetes weiteres Kühlband 19' gekühlt werden.
  • Zur besseren Anschaulichkeit der erfindungsgemäßen Druckbeaufschlagung des Gussproduktes 4 ist in den folgenden 3 bis 6 die Bandgießanlage 1 der 1 und 2 in einer perspektivischen Draufsicht dargestellt.
  • Die 3a zeigt beispielhaft einen Teil der Bandgießanlage 1 von der Verteilerrinne 3/Schmelzenaufgabesystem 3' bis zum Ende des Metalltransportbandes 7 nach dem Stand der Technik. Auf dem Metalltransportband 7, auf dem sich der Bandanfang eines Gussproduktes 4 befindet, sind verschiedene Querschnittlinien A, B, C eingezeichnet. Die Linie „A" stellt einen Querschnitt durch das Gussprodukt 4 in der vorderen Hälfte des Metalltransportbandes 7 dar, die Linie „B" stellt einen Querschnitt durch das Gussprodukt 4 am Ende des Metalltransportbandes 7 und die Linie „C" stellt einen Querschnitt durch das erstarrte Vorband 5 dar, das nach Verlassen des Metalltransportbandes 7 auf einem Rollgang 7' aufliegt. Bei einer Bandgießanlage 1 nach dem Stand der Technik löst sich das Gussprodukt 4 von seiner Unterlage, dem Metalltransportband 7, und wölbt sich mit seinen Bandkanten 6 stetig auf. Diese Verwölbung beginnt in Form eines keilförmigen Aufwölbungsbereichs 18 mit steigendem Betrag etwa im Bereich der Querschnittlinie „A", so dass sich schließlich nach Verlassen des Metalltransportbandes 7 (im Bereich der Querschnittlinie „C") der eingezeichnete Endzustand einstellt.
  • In der 3b wird das in der 3a beschriebene Hochwölben des Bandes durch die sich bei den jeweiligen Querschnittlinien ergebenden Bandquerschnitten deutlicher dargestellt. Bei der Querschnittlinie „A" liegt das nicht völlig erstarrte Gussprodukt 4, bedingt durch seine Gewichtskraft und seine vorhandenen plastischen Eigenschaften mit vollständigem Kontakt noch auf seiner Unterlage, dem Metalltransportband 7, auf. Bei der Querschnittlinie „B" haben sich die Bandkanten 6 des nun nicht mehr plastischen Gussproduktes 4 vom Metalltransportband 7 gelöst, das Gussprodukt 4 besitzt jetzt einen leicht bogenförmigen Querschnitt. Bei der Querschnittlinie „C" ist die Verwölbung der Bandkanten 6 weiter fortgeschritten und der Querschnitt des vollständig erstarrten Vorbandes 5, das auf einem das Metalltransportband 7 verlängernden Rollgang 7' aufliegt, hat in etwa die Form einer Regenrinne.
  • In der 4a ist die durch die Verwendung einer im Bereich der Querschnittlinie „B" angeordneten Druckrolle 11 eintretende Änderung der Verwölbung der Bandkanten 6 dargestellt. Der Aufwölbungsbereich 18 der Bandkanten 6 beginnt erst ab der Querschnittlinie „B" mit deutlich verringertem absolutem Betrag. Die Druckrolle 11 wirkt demnach mit einem das Hochwölben der Bandkanten 6 unterdrückenden Effekt auch rückwärts bis zurück in den Bereich der Querschnittlinie „A". Das weitere vorwärts gerichtete Hochwölben der Bandkanten 6 bis zur Querschnittlinie „C" lässt sich zwar durch die Druckrolle 11 nicht völlig unterdrücken, ist aber deutlich niedriger als bei der 3a ohne Druckrolle 11. Die Aufgabe der Erfindung, einen vollständigen Kontakt des Gussproduktes 4 mit seiner Unterlage, dem Metalltransportband 7 zu gewährleisten, wird somit durch den Einsatz der Druckrolle 11 vollständig erfüllt.
  • Die sich durch den Einsatz der Druckrolle 11 bei den entsprechenden Querschnittlinien ergebenden Bandquerschnitte sind in der 4b dargestellt. Wie auch ohne Druckrolle 11 liegt bei der Querschnittlinie „A" das Gussprodukt 4 flach auf dem Metalltransportband 7 auf, aber auch bei der an das Ende des Metalltransportbandes 7 gelegten Querschnittlinie „B". Erst nach Verlassen des Metalltransportbandes 7 ergibt sich dann eine geringe Bandkantenverwölbung, die aber durch die erfindungsgemäße zusätzliche Kühlung der Vorbandunterseite ausgeglichen werden kann.
  • In der 5 sind als Alternative zur Druckrolle 11 im gleichen Bereich am Ende des Metalltransportbandes 7 Teildruckrollen 12 als Druckvorrichtung eingesetzt, die ausschließlich auf die Bandkanten 6 einwirken. Der durch diese Maßnahme erreichte Effekt ist, wie durch den eingezeichneten Aufwölbungsbereich 18 deutlich wird, mit der Wirkungsweise einer Druckrolle 11 durchaus vergleichbar.
  • Eine weitere Alternative zu den Druckrollen 11 bzw. Teildruckrollen 12 besteht in der Verwendung eines Druckbandes 13, das entsprechend der 6 auf einen größeren Bereich des Gussproduktes 4 mit Druck einwirkt. Der sich hier ergebende Aufwölbungsbereich 18 ist deshalb etwas kleiner als bei den vorher dargestellten Druckrollen 11, 12.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern kann bezüglich der angewendeten Druckvorrichtungen und Vorrichtungen zur zusätzlichen Kühlung auch mit von der Beschreibung abweichenden Aggregaten durchgeführt werden, wenn das erfindungsgemäße Verfahren auch hiermit möglich ist.
  • 1
    Bandgießanlage
    2
    Gießmaschine
    2'
    Gießpfanne
    3
    Verteilerrinne
    3'
    Schmelzenaufgabesystem
    4
    Gussprodukt
    5
    Vorband
    6
    Bandkanten des Vorbandes
    7
    Metalltransportband
    7'
    Rollgang nach dem Metalltransportband
    8, 9
    Umlenkrolle
    10
    Spannrolle
    11
    Druckrolle
    12
    Teildruckrolle
    13
    Druckband
    14
    Glätt-/Treib-Rollen
    15
    Dammblockkette
    16
    Treiber
    17
    offene Kühlvorrichtung (Spritzkühlung)
    18
    Aufwölbungsbereich
    19
    geschlossene Kühlvorrichtung (unterhalb umlaufendes Kühlband)
    19'
    geschlossene Kühlvorrichtung (oberhalb umlaufendes Kühlband)
    A
    Querschnitt durch das Gussprodukt in der vorderen Hälfte des Metalltransportbandes
    B
    Querschnitt durch das Vorband am Ende des Metalltransportbandes
    C
    Querschnitt durch das Vorband nach Verlassen des Metalltransportbandes
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 2006/066552 A1 [0006, 0008]

Claims (13)

  1. Verfahren zum endabmessungsnahen Gießen von rechteckigen Strängen aus Metall und anschließender Weiterverarbeitung zu Metallbändern nach dem DSC-Verfahren (Direct Strip Casting) in einer horizontalen Bandgießanlage (1), wobei die Metallschmelze mittels eines Schmelzenaufgabesystems (3') auf ein an der Unterseite gekühltes horizontal umlaufendes Metalltransportband (7) gegossen wird und das flüssige Gussprodukt (4) auf diesem Metalltransportband (7) während seines Transports zu Vorband (5) erstarrt, welches dann nach Verlassen des Metalltransportbandes (7) – beispielsweise durch Glätt-/Treib-Rollen (14) mechanisch eingespannt – zu einem Treiber (16) gefördert wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vermeidung eines bis in den Ausgießbereich der Gießmaschine (2) möglichen rückwärtigen Aufwölbens der Bandkanten (6) und zur Vergleichmäßigung des Wärmeübergangs auf das Gussprodukt (4) während seiner Erstarrung auf dem Metalltransportband (7) folgende Verfahrensschritte miteinander kombiniert werden: a) Herstellung eines maximalen Kontakts des Gussproduktes (4) auf dem Metalltransportband (7), wozu eine oberhalb des Vorbandes (5) im Bereich des in Gießrichtung flussabwärts befindlichen Ende des Metalltransportbandes (7) angeordnete Druckvorrichtung (11, 12, 13) von oben auf das zum Vorband (5) erstarrende Gussprodukt (4), vorzugsweise auf dessen Bandkanten (6) gedrückt wird, und b) Kompensierung der bei Verlassen des Metalltransportbandes (7) schlagartig verringerten Kühlung der Unterseite des Vorbandes (5), wozu in einem definierten Bereich unmittelbar hinter dem Metalltransportband (7) die Unterseite und wahlweise gleichzeitig die Oberseite des Vorbandes (5), wahlweise über die gesamte Breite, zusätzlich gekühlt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Druckvorrichtung eine auf die gesamte Breite des Gussproduktes 4 einwirkende Druckrolle (11) verwendet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Druckvorrichtung jeweils auf die Bandkanten (6) des Gussproduktes 4 einwirkende Teildruckrollen (12) verwendet werden.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Druckvorrichtung ein auf die gesamte Breite des Gussproduktes 4 einwirkendes umlaufendes Druckband (13) verwendet wird.
  5. Verfahren nach Anspruch, 2, 3, oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckvorrichtungen (11, 12, 13) separat angetrieben und gekühlt werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der definierte Bereich der zusätzlichen Kühlung der Unterseite und der wahlweise gleichzeitigen Kühlung der Oberseite des Vorbandes (5) bei Vorhandensein von Glätt-/Treib-Rollen (14) wahlweise bis zu diesen Glätt-/Treib-Rollen (14) hin erstreckt.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Kühlung durch eine offene Spritzkühlung (17) und/oder durch eine geschlossene Kühlung mittels eines umlaufenden Kühlbandes (19, 19') durchgeführt wird.
  8. Vorrichtung zum endabmessungsnahen Gießen von rechteckigen Strängen aus Metall und anschließender Weiterverarbeitung zu Metallbändern nach dem DSC-Verfahren (Direct Strip Casting) in einer horizontalen Bandgießanlage (1), wobei die Metallschmelze mittels eines Schmelzenaufgabesystems (3') auf ein an der Unterseite gekühltes horizontal umlaufendes Metalltrans portband (7) gegossen wird und das flüssige Gussprodukt (4) auf diesem Metalltransportband (7) während seines Transports zu Vorband (5) erstarrt, welches dann nach Verlassen des Metalltransportbandes (7) – beispielsweise durch Glätt-/Treib-Rollen (14) mechanisch eingespannt – zu einem Treiber (16) gefördert wird, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch: a) eine oberhalb des Gussproduktes (4) im Bereich der in Gießrichtung flussabwärts befindlichen Umlenkrolle (8) des Metalltransportbandes (7) angeordnete gekühlte Druckvorrichtung (11, 12, 13), die mit einem einstellbaren Druck von oben auf das zum Vorband (5) erstarrende Gussprodukt (4), vorzugsweise auf dessen Bandkanten (6) einwirkbar ausgebildet ist, und b) eine zur Kühlung der Unterseite und wahlweise gleichzeitig der Oberseite des Vorbandes (5) über dessen gesamte Breite unmittelbar hinter dem Metalltransportband (7) angeordnete Kühlvorrichtung (17, 19, 19').
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckvorrichtung eine auf die gesamte Breite des Gussproduktes (4) einwirkende angetriebene Druckrolle (11) ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckvorrichtung jeweils eine auf eine Bandkante des Gussproduktes (4) einwirkende Teildruckrolle (12) ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckvorrichtung ein auf die gesamte Breite des Gussproduktes (4) einwirkendes umlaufendes Druckband (13) ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 8, 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlwirkung der Kühlvorrichtung (17, 19, 19') sich über einen definierten Bereich hinter dem Metalltransportband (7) erstreckt und bei Vorhandensein von Glätt-/Treib-Rollen (14) wahlweise bis zu diesen reicht.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlvorrichtung (17) in Form einer offenen Spritzkühlung (17) und/oder in Form einer geschlossenen Kühlung mittels eines unterhalb und wahlweise oberhalb des Vorbandes 5 umlaufenden Kühlbandes (19, 19') ausgebildet ist.
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