DE1558260C3 - Verfahren zum kontinuierlichen Gießen von MetalL - Google Patents
Verfahren zum kontinuierlichen Gießen von MetalLInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/06—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars
- B22D11/0605—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars formed by two belts, e.g. Hazelett-process
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Description
3 4
ten können, können sich die Bänder unter der Ein- über die Bänder 1 und 1 α mit dem sich abkühlenden
wirkung der Druckmittel kontinuierlich und mit ihrer Metall in Kontakt befindlichen Rollen der Vorrichganzen
Fläche an die Metalloberfläche anlegen und tung tragen starre konische bzw. keilförmige, gegenmit
ihr in Kontakt bleiben. Wenn das Metall sich einander in Rautenstellung versetzte Erhebungen 18,
verfestigt und sich demzufolge zusammenzieht, so 5 deren äußere Enden eine Art von zylindrischer Bür-'
bewirken die Druckmittel, daß die Bänder dem er- ste bilden, auf der die Bänder umlaufen. Düsen 19
starrten Metallprofil trotz seiner Schrumpfung genau bewirken die Abkühlung der Bänder 1 und 1 α mitfolgen,
was eines der Ziele bzw. der vorteilhaften tels von ihnen ausgesprühter Wasserstrahlen 20. InMerkmale
der Erfindung darstellt. folge der kegelförmigen Erhebungen der Anpreßrol-Die erfindungsgemäße Ausbildung der Gießvor- io len, die nur einen sehr kleinen Teil der Oberfläche
richtung hat zur Folge, daß das sich abkühlende Me- der Bänder bedecken, werden die Bänder auch an
tall sehr rasch erstarrt und daher eine wesentlich grö- den zwischen den Bändern und den Rollen liegenden
ßere Gießgeschwindigkeit ermöglicht als dies bei den Flächen von dem kalten Wasserstrahl getroffen,
bekannten Vorrichtungen der Fall ist. Dies hat eine Abzugsrollen 21, die von in der Zeichnung nicht wesentliche Vergrößerung des Ausstoßes im Falle 15 dargestellten Motoren angetrieben' werden, ziehen des Verwendung einer erfindungsgemäßen Vorrich- den erstarrten Block aus der Gießform,
tung zur Folge. Ein weiterer Vorteil ist, daß die Ab- Die F i g. 3,4 und 5 zeigen Abbildungen einer Vorkühlung gleichmäßig fortschreitet, wodurch die Ge- richtung, ber der die Gießform durch insgesamt vier fahr der Rißbildung im Guß vermieden wird. endlose Bänder gebildet wird bzw. bei der die die Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann in einer 20 Wändet bildenden Bänder gegen das erstarrte Me-Gießform mit longitudinaler, vertikaler, horizontaler tall mittels voneinander unabhängiger, federbelaste- oder schräger Symmetrieachse bestehen. ter Rollen gepreßt werden.
bekannten Vorrichtungen der Fall ist. Dies hat eine Abzugsrollen 21, die von in der Zeichnung nicht wesentliche Vergrößerung des Ausstoßes im Falle 15 dargestellten Motoren angetrieben' werden, ziehen des Verwendung einer erfindungsgemäßen Vorrich- den erstarrten Block aus der Gießform,
tung zur Folge. Ein weiterer Vorteil ist, daß die Ab- Die F i g. 3,4 und 5 zeigen Abbildungen einer Vorkühlung gleichmäßig fortschreitet, wodurch die Ge- richtung, ber der die Gießform durch insgesamt vier fahr der Rißbildung im Guß vermieden wird. endlose Bänder gebildet wird bzw. bei der die die Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann in einer 20 Wändet bildenden Bänder gegen das erstarrte Me-Gießform mit longitudinaler, vertikaler, horizontaler tall mittels voneinander unabhängiger, federbelaste- oder schräger Symmetrieachse bestehen. ter Rollen gepreßt werden.
ψ Weitere Vorteile lassen sich der Beschreibung der Diese Figuren weisen im übrigen Elemente auf, die
: in der Zeichnung in schematischer Weise dargestell- mit den in den Fig. 1 und2 dargestellten Elementen
ten Ausführungsbeispiele entnehmen. Es zeigt 25 übereinstimmen; sie sind auch mit denselben Bezugs-
F i g. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausfüh- ziffern bezeichnet.
rungsbeispieles, Bei dem in den Fi g. 3,4 und 5 dargestellten Aus-Fig.
2 einen Schnitt nach der Schnittlinie a-b der führungsbeispiel laufen die Bänder 1 und la über
Fig. 1, Rollen7, 8 und Ta, 8a, die in Gestellen 22 und 22a
F i g. 3 eine Seitenansicht eines zweiten Ausfüh- 30 gelagert sind, Arme 23, 24, 25 bzw. 23 a, 24 α und
rungsbeispieles der Erfindung, 25 a, die in den Gestellen 22 und 22 α verankert sind,
F i g. 4 einen waagerechten Schnitt nach der tragen die äußeren Enden der Achsen kleiner AnSchnittlinie
c-d der F i g. 3 und preßrollen 26, 27, 28 bzw. 26 a, 27 α und 28 a; diese
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt nach der Schnitt- Rollen werden gegen die Bänder 1 und la mittels
linie e-f der Fig. 3. 35 einzelner Federn 29, 30, 31 bzw. 29a, 30a und
j Die in vertikaler Richtung sich erstreckende Gieß- 31 α angepreßt. In gleicher Weise sind die Achsen
form nach den F i g. 1 und 2 wird durch zwei die der Führungs- bzw. Umlenkrollen 32 und 32 α von
Wände A bildende, sich gegenüberliegende Bänder 1 Armen 33 und 33 a gehalten, die in den Gestellen 22
und 1 α aus biegeschlaffem Blech sowie durch zwei und 22 α verankert sind. Die Rollen 32 und 32 α lie-
\ fest angeordnete Kupfer-Blöcke 2 und 2 α gebildet, 40 gen unter der Wirkung von Federn 34 und 34 a ge-
die durch in ihnen durch Kanäle 3 und 3 α zirkulie- gen die Bänder 1 und 1 α an und haben somit gleich-
rendes Wasser gekühlt werden. Die Blöcke 2 und 2 a zeitig die Wirkung von Anpreßrollen. Die Einzelan-
bilden die WändeB der Gießform. Das flüssige Me- pressung dieser Rollen an die Bänder 1 und la hat
\ tall 4 fließt aus einem Behälter 5 und seine Ausfluß- den besonderen Vorteil, daß die Bänder auch un-
geschwindigkeit wird in bekannter Weise, beispiels- 45 gleichförmigen Schrumpfungen des Metalles folgen
weise durch Konstanthaltung des Metallniveaus 6 in können. Unter gleichförmiger Schrumpfung wird
dem Behälter 5 geregelt. hierbei der Übergang des Flußblockes in eine pyra-
Die an ihren Enden miteinander verschweißten midenähnliche Form verstanden.
endlosen Bänder 1 und 1 α werden über die Leitrol- Die Wände B werden durch endlose Bänder 35
len 7 und 8, bzw. 7 α und 8 α geführt. 50 und 35 α gebildet, die, wie aus F i g. 5 ersichtlich ist,
Der Umlauf der beiden Bänder ist vollkommen über Führungsrollen 36, 37, 38 bzw. 36 a, 37 α und
symmetrisch, wie auch die diesen Umlauf bewirken- 38 a geführt werden. Diese Rollen sind in Gestellen
den Organe symmetrisch ausgebildet bzw. angeord- 39 und 39 a gelagert, in welchen Arme 40, 41, 42
net sind. Die Führungsrollen 7 und 8, bzw. 7 α und bzw. 40 a, 41 α, 42 α verankert sind, die Lager für die
8 α sind je in einem starren Gestell 9 und 9 α gelagert. 55 Enden der Achsen der kleinen Rollen 43, 44, 45
Die Gestelle 9 und 9 α tragen je einen um die Achsen bzw. 43 a, 44 α und 45 α tragen, die einen dauernden
11 und 11 α schwenkbar angeordneten Rahmen 10 Kontakt der Bänder 35 und 35 α mit den Bändern 1
und 10 a, von denen jeder mit kleinen Preßrollen 12, und 1 α gewährleisten. Zu diesem Zweck ist die
13, 14 bzw. 12 a, 13 α, 14 α und einer Umlenk- und Breite der Bänder 35 und 35 α größer als der Ab-
Druckrolle 15 bzw. 15 α versehen ist. Pneumatische 60 stand der Bänder 1 und 1 α.
Druckzylinder 16 und 16 α pressen über die Rah- Auch die Bänder 35 und 35 α werden durch Was-
menteile 10 und 10 α die Rollen 12, 13,14 bzw. 12 a, serstrahlen 46 gekühlt, die von Düsen 47 ausgesprüht
13 a, 14 a sowie die Rolle 15 bzw. 15 a gegen die werden.
Bänder 1 bzw. 1 a, die auf diese Weise gegen das er- Die Einleitung des Verfahrens erfolgt bei den beistarrte
Metall 17 gedrückt werden, was den B an- 65 den im Vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeidern
1 und 1 α ermöglicht, dem Metall während sei- spielen auf folgende Weise:
ner Volumenverringerung an den Breitseiten des ge- Man führt in die Gießform, nachdem die Seiten-
formten Blockes anliegend zu folgen. Die kleinen, wände und Anpreßvorrichtungen festgelegt wurden,
einen Probekörper aus Stahl ein, dessen Außenabmessungen ein wenig kleiner als die zwischen den
Wänden A und B vorhandenen Abstände sind. Man entblockt hierauf die Anpreßvorrichtungen, worauf
der Probekörper, der im übrigen auch schon von den Abzugsrollen der Vorrichtung erfaßt wird, von der
Gießvorrichtung gehalten wird. Man bedeckt darauf den Probekörper mit einer Schicht aus Asbest und
Stahlgries und läßt das Metall in den oberen Teil der Gießform einfließen, wo es allmählich in Kontakt mit
den Wandflächen und den auf den Probekörper aufgeschütteten kalten Teilen erstarrt. Darauf wird der
Antriebsmotor für die Abzugsrollen in Lauf gesetzt. Das Metall füllt nach und nach die Gießform, aus
welcher der Probekörper mittels der Abzugsrollen herausgezogen wird. Zu gleicher Zeit werden die
Bänder 1 und 1 α durch die abwärts gerichtete Bewegung des Probekörpers und dann des erstarrten Metalles
in Bewegung versetzt, das seinerseits von den Abzugsrollen erfaßt und nach unten gefördert wird.
Bei den beiden im Vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispieleri liegen die umlaufenden endlosen,
an das erstarrte Metall sich anlegenden Bänder gegen die breiten Flächen des erstarrten Körpers an,
weil eine solche Anordnung unter thermischen Gesichtspunkten die günstigste ist; die Anordnung kann
jedoch auch so getroffen werden, daß die gegen den erstarrten Gußkörper anliegenden Bänder gegen dessen
Schmalseiten anliegen. Selbstverständlich ist die Erfindung keinesfalls auf das Gießen von Stahl beschränkt,
sie erstreckt sich vielmehr auf das Gießen sämtlicher Metalle und Legierungen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
- bei welchen das Metall in Gießformen mit beweglichen Bändern oder Ketten als Begrenzungsflächen eingeleitet wird. Bei diesen Vorrichtungen ist der Abstand zwischen zwei einander gegenüberliegenden Wänden festgelegt, so daß sich bei einer auf die Abkühlung des erstarrten Metalles zurückzuführenden Volumenverminderung zwischen der Wand der Gießform und der Metalloberfläche ein Zwischenraum bildet. Dieser Zwischenraum verringert auf Grundίο seiner geringen Wärmeleitfähigkeit die Abkühlung des Metalles erheblich. Mitunter wurde sogar schon eine Wiedererwärmung des Gußblockes festgestellt, dessen Gußrinde so dünn ist, daß Durchbrüche dieser Rinde unvermeidlich sind.Diese Nachteile sollen bei einer Gießvorrichtung der vorgenannten Art, bei welcher das Metall in eine Gießform mit rechteckigem Querschnitt, zwei durch über Rollen geführte endlose Bänder gebildeten Wänden (Λ) und zwei hierzu senkrecht angeordneten Wänden (B) fließt, gemäß der Erfindung dadurch vermieden werden, daß die beiden Wände B der Gießform eine den Abstand der beiden umlaufenden Bänder überschreitende Breite und voneinander einen der Breite dieser Bänder im wesentlichen entsprechenden Abstand aufweisen, daß die umlaufenden Bänder senkrecht zu und zwischen den Wänden B verlaufen und mit diesen längs einer Linie in Berührung stehen, derart, daß sie an diesen seitlich entlanggleiten und die beiden endlosen Bänder an dem in Erstarrung begriffenen Metall unter Druck anliegen.Die Vorrichtung kann darüber hinaus in Verbindung mit den vorgenannten Merkmalen noch die folgenden Merkmale einzeln oder in Kombination miteinander aufweisen:a) Die beiden Wände B der Gießform sind fest angeordnet;b) die beiden Wände B werden durch dünne endlose, mit derselben Geschwindigkeit wie die dieWändet bildenden Bänder umlaufende Bänder gebildet;c) die Mittel zum Andrücken der Bänder werden durch bewegliche Rahmen gebildet, die denBändern als Anlage dienende Umlenkrollen aufweisen und die Bänder in Kontakt mit dem Metall haltende Organe aufweisen;d) die Mittel zum Andrücken der Bänder werden durch voneinander unabhängige Rollen gebildet, von denen jede Organe aufweist, die jeweils ein Band in Kontakt mit dem Metall halten;e) die den Kontakt mit dem Metall aufrechterhaltenden Organe gemäß c und d werden durch Federn gebildet;f) die den Kontakt aufrechterhaltenden Organe gemäß c und d werden durch hydraulische oder pneumatische Druckzylinder gebildet;g) die Oberfläche der Umlenkrollen, über die die in Kontakt mit dem Metall stehenden Bänder geführt werden, weist eine Vielzahl von keilförmigen Erhebungen auf.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR56981A FR1483848A (fr) | 1966-04-08 | 1966-04-08 | Dispositif pour la coulée continue d'un métal |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1558260A1 DE1558260A1 (de) | 1970-03-19 |
| DE1558260B2 DE1558260B2 (de) | 1973-10-18 |
| DE1558260C3 true DE1558260C3 (de) | 1974-05-09 |
Family
ID=8605853
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| DE102011078370A1 (de) | 2011-06-29 | 2013-01-03 | Sms Siemag Ag | Verfahren zum Stranggießen eines Gießstrangs und Stranggießanlage |
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-
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- 1967-04-04 GB GB05366/67A patent/GB1184206A/en not_active Expired
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |