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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Antriebseinheit für ein Kleinfahrzeug,
welche eine Einheit ist, die aus einem Verbrennungsmotor mit einer Kurbelwelle
und einem Kraftübertragungssystem
zusammengesetzt ist. Das Kraftübertragungssystem
ist mit einem stufenlos verstellbaren Getriebe vom Riementyp ausgestattet,
welches eine Antriebswelle und eine Abtriebswelle hat, welche parallel
zu der Kurbelwelle angeordnet sind. Das stufenlos verstellbare Getriebe
vom Riementyp ist unterhalb der Achse der Kurbelwelle angeordnet.
Das Drehmoment von der Kurbelwelle wird zu der Antriebswelle übertragen,
um die Kurbelwelle und die Antriebswelle in entgegengesetzten Richtungen
drehen zu lassen. Das Kraftübertragungssystem
umfasst auch eine Ausgangswelle, welche mit der Abtriebswelle über ein
Zahnradgetriebesystem verbunden und gekuppelt ist und welches oberhalb
des stufenlos verstellbaren Getriebes angeordnet ist.
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Die
japanische Gebrauchsmusterregistrierungsanmeldung
Publikationsnummer SHO 64-55196 offenbart ein herkömmlich bekanntes
Beispiel einer solchen Antriebseinheit wie der oben erwähnten. Bei
der Antriebseinheit von dieser Offenbarung sind die Kurbelwelle
und die Antriebswelle und die Abtriebswelle des stufenlos verstellbaren
Getriebes vom Riementyp in einer dreieckigen Form in einer Projektionszeichnung
auf einer Ebene, welche orthogonal zu diesen Achsen verläuft, angeordnet, wobei
die Kurbelwelle am Scheitelpunkt angeordnet ist. Zusätzlich ist
die Ausgangswelle, welche ein Zahnrad hat, welches mit einem anderen
an der Abtriebswelle vorgesehenen Zahnrad im Eingriff ist, benachbart
der Abtriebswelle angeordnet.
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Bei
der Antriebseinheit, welche in der
japanischen
Gebrauchsmusterregistrierungsanmeldung Publikationsnummer SHO 64-55196 offenbart
ist, wird die Antriebskraft von der Kurbelwelle zu der Ausgangswelle über die
Antriebswelle und die Abtriebswelle von dem stufenlos verstellbaren
Getriebe vom Riementyp übertragen
und die Kurbelwelle und die Ausgangswelle drehen in derselben Drehrichtung. Wenn
ein Zahnradgetriebe das stufenlos verstellbare Getriebe ersetzt,
wird die Antriebskraft von der Kurbelwelle zu der Ausgangswelle über die
Hauptwelle und die Gegenwelle von dem Zahnradgetriebe übertragen
und die Kurbelwelle und die Ausgangswelle drehen in einander entgegengesetzte
Drehrichtungen. Wenn folglich die Antriebseinheit anstelle von einem
stufenlos verstellbaren Getriebe vom Riementyp mit einem Zahnradgetriebe
ausgestattet wird, müssen
nicht nur das Kraftübertragungssystem,
sondern auch andere Komponenten in dem Antriebszug bzw. Antriebsstrang
von der Ausgangswelle von der Antriebseinheit zu dem Antriebsrad
verändert
werden.
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Diesbezüglich besteht
eine mögliche
Lösung darin,
einen zwischen der Abtriebswelle von dem stufenlos verstellbaren
Getriebe und der Ausgangswelle vorgesehenen Zahnraduntersetzungsmechanismus so
zu konfigurieren, dass die Abtriebswelle und die Ausgangswelle in
derselben Drehrichtung drehen können.
In diesem Fall ist es jedoch wünschenswert, dass
der Raum zur Anordnung des Getriebeuntersetzungsmechanismus so effizient
sichergestellt wird, dass verhindert werden kann, dass die Antriebseinheit
in der Größe zunimmt.
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Die
vorliegende Erfindung erfolgte unter solchen Umständen. Ein
Ziel der Erfindung ist es, eine Antriebseinheit für ein Kleinfahrzeug
bereitzustellen, bei der der Antriebsstrang von der Ausgangswelle
zu dem Antriebsrad und der Krafterzeugungsabschnitt von dem Verbrennungsmotor
auch zusammen mit einem Zahnradgetriebe, welches das stufenlos verstellbare
Getriebe vom Riementyp ersetzt, verwendet werden können. Gleichzeitig
muss die vorzusehende Antriebseinheit so konstruiert sein, dass
sie verhindern kann, dass die Antriebseinheit groß wird.
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Um
das oben erwähnte
Ziel zu erreichen, stellt ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung eine
Antriebseinheit für
ein Kleinfahrzeug bereit, welche eine Einheit ist, die aus einem
Verbrennungsmotor mit einer Kurbelwelle und einem Kraftübertragungssystem
zusammengesetzt ist. Das Kraftübertragungssystem
ist mit einem stufenlos verstellbaren Getriebe vom Riementyp ausgestattet,
welches eine Antriebswelle und eine Abtriebswelle hat, welche parallel
zu der Kurbelwelle angeordnet sind. Das stufenlos verstellbare Getriebe
vom Riementyp ist unterhalb der Achse der Kurbelwelle angeordnet.
Das Drehmoment von der Kurbelwelle wird zu der Antriebswelle übertragen,
um die Kurbelwelle und die Antriebswelle in entgegengesetzten Richtungen
drehen zu lassen. Das Kraftübertragungssystem
umfasst auch eine Ausgangswelle, welche mit der Abtriebswelle über ein
Zahnradgetriebesystem verbunden und gekuppelt ist, und welches oberhalb
des stufenlos verstellbaren Getriebes angeordnet ist. Die Antriebseinheit
für ein
Kleinfahrzeug hat die folgenden Charakteristika. Der Zahnradgetriebemechanismus
umfasst eine einzelne Leerlaufwelle, welche eine Achse parallel
zu der Kurbelwelle hat, und welche zwischen der Abtriebswelle und
der Ausgangswelle angeordnet ist. Der Zahnradgetriebemechanismus
ist zwischen der Abtriebswelle und der Ausgangswelle vorgesehen,
um die Abtriebswelle und die Ausgangswelle in der selben Richtung
drehen zu lassen.
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Ein
zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung hat die folgenden Charakteristika
zusätzlich
zu der Konfiguration von dem ersten Aspekt der Erfindung. Bei der
Antriebseinheit für
ein Kleinfahrzeug sind die Achse der Kurbelwelle, die Achse der
Antriebswelle, die Achse der Abtriebswelle, die Achse der Leerlaufwelle
und die Achse der Ausgangswelle in einer Projektionszeichnung auf
einer Ebene orthogonal zu diesen Achsen auf einer imaginären Linie angeordnet,
welche im Wesentlichen eine U-Form hat, deren Oberseite offen ist.
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Ein
dritter Aspekt der vorliegenden Erfindung hat die folgenden Charakteristika
zusätzlich
zu irgendeiner Konfiguration von dem ersten und dem zweiten Aspekt
der Erfindung. Die Antriebseinheit für ein Kleinfahrzeug hat eine
Ausgleichseinrichtung, welche auf der von der Ausgangswelle gegenüberliegenden
Seite der Kurbelwelle angeordnet ist.
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Gemäß dem ersten
Aspekt der Erfindung ist der Zahnradgetriebemechanismus, welcher
zwischen der Abtriebswelle von dem stufenlos verstellbaren Getriebe
und der Ausgangswelle vorgesehen ist, so aufgebaut, dass die Abtriebswelle
und die Ausgangswelle in der selben Richtung drehen. Als Konsequenz
kann selbst dann, wenn ein Zahnradgetriebemechanismus das stufenlos
verstellbare Getriebe vom Riementyp ersetzt, der Antriebsstrang
von der Ausgangswelle zu dem Antriebsrad und der Krafterzeugungsabschnitt
von dem Verbrennungsmotor verwendet werden, ohne Modifikation, sowohl
bei der Antriebseinheit, welche mit dem stufenlos verstellbaren
Getriebe vom Riementyp ausgestattet ist, als auch bei der Antriebseinheit,
welche mit dem Zahnradgetriebemechanismus ausgestattet ist. Zusätzlich ist
die einzelne Leerlaufwelle, welche ein Bauteil von dem Zahnradgetriebemechanismus
ist, zwischen der Abtriebswelle und der Ausgangswelle angeordnet, welche
oberhalb des stufenlos verstellbaren Getriebes angeordnet ist. Als
Konsequenz wird eine raumeffiziente Anordnung von dem Zahnradgetriebemechanismus
erreicht. Eine Zunahme der Höhe
von der Antriebseinheit in einer Richtung orthogonal zu der Achse
der Kurbelwelle wird unterdrückt.
Als Ergebnis kann verhindert werden, dass die Antriebseinheit in der
Größe zunimmt.
Zusätzlich
kann das stufenlos verstellbare Getriebe sogar unterhalb der Kurbelwelle,
der Leerlaufwelle und der Ausgangswelle angeordnet werden. Als Konsequenz
kann die Antriebseinheit mit einem an einer unteren Position angeordneten
Schwerpunkt aufgebaut werden.
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Gemäß dem zweiten
Aspekt der Erfindung sind die jeweiligen Achsen der Kurbelwelle,
der Antriebswelle, der Abtriebswelle, der Leerlaufwelle und der
Ausgangswelle in einer im Wesentlichen U-förmigen Form angeordnet, deren
obere Seite offen ist. Als Kosequenz kann eine Breitenzunahme der
Antriebseinheit in einer Richtung orthogonal zu der Achse der Kurbelwelle
unterdrückt
werden. Als Ergebnis kann verhindert werden, dass die Antriebseinheit
in der Größe zunimmt.
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Gemäß dem dritten
Aspekt der Erfindung hat die Antriebseinheit für ein Kleinfahrzeug eine Ausgleichseinrichtung,
welche auf der von der Ausgangs welle gegenüberliegenden Seite der Kurbelwelle
angeordnet ist. Als Konsequenz kann eine raumeffiziente Anordnung
der Ausgleichseinrichtung erreicht werden.
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Nachfolgend
wird eine Art zur Durchführung der
vorliegenden Erfindung unter Verwendung einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben, welche in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht
ist, in welchen:
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1 eine
vorderseitige Ansicht einer Antriebseinheit ist;
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2 eine
Querschnittsansicht längs
der Linie 2-2 in 1 ist;
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3 eine
vergrößerte Ansicht
von einem Teil ist, welcher in 2 durch
den Pfeil 3 angedeutet ist;
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4 eine
vergrößerte Ansicht
von einem Teil ist, welcher in 2 durch
den Pfeil 4 angedeutet ist;
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5 eine
vergrößerte Ansicht
von einem Teil ist, welcher in 2 durch
den Pfeil 5 angedeutet ist; und
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6 eine
vergrößerte Querschnittsansicht längs der
Linie 6-6 in 1 ist.
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1 bis 6 zeigen
eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 1 ist eine
vorderseitige Ansicht einer Antriebseinheit. 2 ist eine
Querschnittsansicht längs
der Linie 2-2 in 1. 3 ist eine
vergrößerte Ansicht
von einem Teil, welcher in 2 durch
den Pfeil 3 angedeutet ist. 4 ist eine
vergrößerte Ansicht
von einem Teil, welcher in 2 durch
den Pfeil 4 angedeutet ist. 5 ist eine
vergrößerte Ansicht
von einem Teil, welcher in 2 durch
den Pfeil 5 angedeutet ist. 6 ist eine
vergrößerte Querschnittsansicht
längs der
Linie 6-6 in 1.
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Als
Erstes wird auf 1 Bezug genommen. Eine Antriebseinheit
P ist an einem Kleinfahrzeug vom Sattelfahrtyp angebracht, wie zum
Beispiel einem Kraftrad, einem Motordreirad und einem Geländefahrzeug.
Die Antriebseinheit P umfasst einen Vierzylinder-Verbrennungsmotor
vom V-Typ E und ein Kraftübertraungssystem
T. Das Kraftübertraungssystem
T überträgt, während es
die Drehzahl reduziert, die in dem Verbrennungsmotor E erzeugte
Antriebskraft zu einem Hinterrad (nicht veranschaulicht), welches
ein Antriebsrad ist.
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Nun
wird auch auf 2 Bezug genommen. Ein Motorkörper 11 von
dem Verbrennungsmotor E umfasst ein Kurbelgehäuse 13, welches drehbar
eine Kurbelwelle 12 lagert, die sich in der Vorne-Hinten-Richtung
des Fahrzeugs erstreckt. Der Motorkörper 11 umfasst auch
eine rechtsseitige Bank BR und eine linksseitige Bank BL, welche
jeweils in einer V-Form benachbart auf den rechtsseitigen und den linksseitigen
oberen Abschnitten von dem Kurbelgehäuse 13 ausgebildet
sind, in der Fahrtrichtung des Fahrzeugs nach vorne gesehen. Der
Motorkörper 11 umfasst
auch eine Ölwanne 14,
welche mit dem Boden des Kurbelgehäuses 13 verbunden
ist.
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Das
Kurbelgehäuse 13 ist
ausgebildet, indem eine obere Gehäusehälfte 13a und eine
untere Gehäusehälfte 13b miteinander
verbunden sind. Die Kurbelwelle 12 ist drehbar zwischen
den jeweiligen Verbindungsflächen
von der oberen Gehäusehälfte 13a und
der unteren Gehäusehälfte 13b gelagert.
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Die
rechtsseitige Bank BR umfasst einen rechtsseitigen Zylinderblock 15R,
welcher integral mit der oberen Gehäusehälfte 13a ausgebildet
ist. Ebenso umfasst sind ein rechtsseitiger Zylinderkopf 16R,
welcher mit dem rechtsseitigen Zylinderblock 15R verbunden
ist, und eine rechtsseitige Kopfabdeckung 17R, welche mit
dem rechtsseitigen Zylinderkopf 16R verbunden ist. Die
linksseitige Bank BL umfasst andererseits einen linksseitigen Zylinderblock 15L,
welcher integral mit der oberen Gehäusehälfte 13a ausgebildet
ist. Ebenso umfasst sind ein linksseitiger Zylinderkopf 16L,
welcher mit dem linksseitigen Zylinderblock 15L verbunden
ist, und eine linksseitige Kopfabdeckung 17L, welche mit
dem linksseitigen Zylinderkopf 16L verbunden ist.
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Eine
hintere Abdeckung 18 deckt den unteren Abschnitt von dem.
Motorkörper 11 von
der Rückseite
in der Fahrtrichtung von dem Fahrzeug ab, während eine vordere Abdeckung 19 den
unteren Abschnitt von dem Motorkörper 11 von
der Vorderseite her in der Fahrtrichtung abdeckt. Die hintere Abdeckung 18 ist
mit dem rechtsseitigen Zylinderblock 15R, dem linksseitigen
Zylinderblock 15L und einem Kurbelgehäuse 13 verbunden.
Unterdessen ist der obere Abschnitt von der vorderen Abdeckung 19, welche
sich ausstreckt, um den unteren Abschnitt zwischen der rechtsseitigen
Bank BR und der linksseitigen Bank BL zu erreichen, mit dem rechtsseitigen
Zylinderblock 15R, dem linksseitigen Zylinderblock 15L und
einem Kurbelgehäuse 13 verbunden.
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Nun
wird auch auf 3 Bezug genommen. Ein Paar von
Zylinderbohrungen 20, 20 ... sind in jedem von
dem rechtsseitigen und dem linksseitigen Zylinderblock 15R und 15L ausgebildet.
Die Paare von den Zylinderbohrungen 20, 20 ...
sind voneinander in der Achsrichtung der Kurbelwelle 12 versetzt. Kolben 21, 21 ...
sind verschiebbar in die jeweiligen Zylinderbohrungen 20, 20 ...
eingesetzt und sind mit jeweiligen Pleuelstangen 22, 22 ...
mit jeweiligen Kurbelzapfen 12a, 12a verbunden.
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Wie 1 zeigt,
ist ein Einlasssystem 24 zwischen den zwei Bänken BR,
BL angeordnet und umfasst Drosselkörper 23R ... und 23L ...
Die Drosselkörper 23R ...
sind mit dem rechtsseitigen Zylinderkopf 16R verbunden
und entsprechen individuell den Zylindern der rechtsseitigen Bank
BR. Die Drosselkörper 23L ...
sind mit dem linksseitigen Zylinderkopf 16L verbunden und
entsprechen individuell den Zylindern von der linksseitigen Bank
BL.
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Einlassventile 27, 27 ...
sind in dem rechtsseitigen Zylinderkopf 16R und dem linksseitigen
Zylinderkopf 16L derart angeordnet, dass sie die Durchflussrate
von dem Luft-Kraftstoff-Gemisch steuern/regeln, welches von dem Einlasssystem 24 zugeführt wird.
Ein Paar von Einlassventilen 27, 27 sind für jeden
Zylinder derart angeordnet, dass sie geöffnet und geschlossen werden
können.
Ventilfedern 28, 28 ... sind vorgesehen, um die
jeweiligen Einlassventile 27, 27 ... in eine Richtung
vorzuspannen, um die Einlassventile 27, 27 ...
zu schließen.
Auslassventile (nicht veranschaulicht) sind auch in dem rechtsseitigen
Zylinderkopf 16R und dem linksseitigen Zylinderkopf 16L angeordnet,
um die Durchflussrate von dem Abgas zu steuern/regeln. Ein Paar
von Auslassventilen, welche geöffnet
und geschlossen werden können,
sind für
jeden Zylinder angeordnet und sind in einer Richtung vorgespannt,
um die Ventile zu schließen.
Einlassventile 27 ... und Auslassventile werden durch jeweilige
Ventilsysteme 30 ... geöffnet
und geschlossen, welche einlassseitige Nockenwellen 29 ...
und auslassseitige Nockenwellen (nicht veranschaulicht) umfassen.
Die einlassseitigen Nockenwellen 29 ... beziehen sich auf
die Einlassventile, während
sie die auslassseitigen Nockenwellen auf die Auslassventile beziehen.
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In
einem Zustand, in welchem die Antriebseinheit P an dem Fahrzeug
angebracht ist, steht ein erstes Ende von der Kurbelwelle 12 von
dem Kurbelgehäuse 13 nach
vorne hervor. Ein Synchronisierungsübertragungsmittel 32R,
welches ein Antriebskettenrad 31R umfasst, welches an der
Kurbelwelle 12 befestigt ist, ist zwischen dem Abschnitt
von der Kurbelwelle 12, welcher Abschnitt von dem Kurbelgehäuse 13 nach
vorne hervorsteht, und jeder von der einlassseitigen Nockenwelle 29 und
der auslassseitigen Nockenwelle von jedem Ventilsystem 30 in der
rechtsseitigen Bank BR vorgesehen. Ein Synchronisierungsübertragungsmittel 32L ist
zwischen der Kurbelwelle 12 und jeder von den einlassseitigen Nockenwellen 29 ...
und den auslassseitigen Nockenwellen von jedem Ventilsystem 30 von
der linksseitigen Bank BL vorgesehen. Diese Synchronisierungsübertragungsmittel 32R, 32L übertragen
jeweils das Drehmoment von der Kurbelwelle 12 zu den einlassseitigen
Nockenwellen 29 ... und den auslassseitigen Nockenwellen,
während
die Drehzahl des übertragenen
Drehmoments auf die Hälfte
reduziert wird.
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In
einem Zustand, in welchem die Antriebseinheit P an dem Fahrzeug
angebracht ist, ragt ein zweites Ende von der Kurbelwelle 12 von
dem Kurbelgehäuse 13 nach
hinten hervor. Ein Abtriebszahnrad 34 ist auf den zweiten
Endabschnitt von der Kurbelwelle 12 gesteckt, um relativ
zu der Kurbelwelle 12 zu drehen. Ein Anlassermotor 33 ist
an der oberen Gehäusehälfte 13a von
dem Kurbelgehäuse
genau an einer Position, welche mit der vorderen Abdeckung 19 von
der Vorderseite (siehe 1) abgedeckt ist, angebracht.
Eine Antriebskraft wird von dem Anlassermotor 33 zu dem
Abtriebszahnrad 34 über
einen nicht dargestellten Zahnradmechanismus übertragen. Eine einseitig wirkende
Kupplung ist zwischen dem Abtriebszahnrad 34 und der Kurbelwelle 12 vorgesehen,
um die Übertragung
von der Antriebskraft von dem Abtriebszahnrad 34 zur Seite
der Kurbelwelle 12 zu erlauben.
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Nun
wird auch auf die 4 und 5 Bezug
genommen. Das Kraftübertragungssystem
T umfasst ein stufenlos verstellbares Getriebe vom Riementyp 36,
welches stufenlose Veränderungen
der Drehzahl von der Antriebskraft durch die Verwendung einer hydraulischen
Steuerung/Regelung erreicht. Das Kraftübertraungssystem T umfasst
auch eine Ausgangswelle 37, welche von der hinteren Abdeckung 18 nach
hinten hervorsteht, um die Antriebskraft zu einem Antriebsrad von
dem Fahrzeug zu übertragen.
Ebenso umfasst in dem Kraftübertragungssystem
T sind eine Hydraulikkupplung 38 und ein Zahnradgetriebemechanismus 39,
welche zwischen dem stufenlos verstellbaren Getriebe 36 und der
Ausgangswelle 37 vorgesehen sind.
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Das
stufenlos verstellbare Getriebe 36 umfasst eine Antriebswelle 40 und
eine Abtriebswelle 41, welche parallel zu der Kurbelwelle 12 sind,
und welche unterhalb der Achse der Kurbelwelle 12 angeordnet
sind. Ein erstes Ende der Antriebswelle 40 durchdringt
dann drehbar eine vordere Tragwand 43, welche an der vorderseitigen
Wand 42 von der unteren Gehäusehälfte 13b von dem Kurbelgehäuse 13 befestigt
ist. Ein Kugellager 44 und eine Öldichtung 45, welche
an einer weiter außen
liegenden Position wie das Kugellager 44 angeordnet ist,
sind zwischen die vordere Tragwand 43 und die Antriebswelle 40 gesetzt.
Ein zweites Ende der Antriebswelle 40 ist anderer seits
drehbar durch eine hintere Tragwand 47 gelagert, welche
an einer rückseitigen
Wand 46 von der unteren Gehäusehälfte 13b von dem Kurbelgehäuse 13 befestigt
ist. Ein Kugellager 48 ist zwischen die hintere Tragwand 47 und
das zweite Ende der Antriebswelle 40 gesetzt.
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Ein
erstes Ende der Abtriebswelle 41 ist drehbar durch eine
vorderseitige Wand 42 von der unteren Gehäusehälfte von
dem Kurbelgehäuse 13 mit
einem dazwischen eingesetzten Kugellager 49 gelagert. Ein
zweites Ende der Abtriebswelle 41 ist drehbar durch eine
hintere Tragwand 47 mit einem dazwischen eingesetzten Kugellager 50 gelagert.
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Eine
Anlasserkupplung 51 ist auf ein Wellenende von einer ersten
Endseite von der Antriebswelle 40 gesteckt, welches Wellenende
von der vorderen Tragwand 43 hervorsteht. Die Anlasserkupplung 51 umfasst
ein Kupplungsäußeres 54 und
ein Kupplungsinneres 55. Die Antriebskraft wird von der Kurbelwelle 12 über einen
Primäruntersetzungsgetriebemechanismus 52 und
eine Dämpferfeder 53 zu dem
Kupplungsäußeren 54 übertragen.
Das Kupplungsinnere 55 hat einen Nabenabschnitt 55a.
Der Nabenabschnitt 55a ist im Mittelabschnitt an der Innenseite
des Kupplungsäußeren 54 angeordnet
und ist mit der Antriebswelle 40 derart gekuppelt, dass
er sich relativ zu der Antriebswelle 40 nicht dreht. Die Anlasserkupplung 51 umfasst
auch eine Mehrzahl von ersten Antriebskupplungsplatten 56 ...
und eine Mehrzahl von ersten Abtriebskupplungsplatten 57 ... Die
Mehrzahl von ersten Antriebskupplungsplatten 56 ... sind
keilverzahnt, um in die Innenumfangswand von dem Kupplungsäußeren 54 zu
passen, und sind in der Achsrichtung verschiebbar. Die Mehrzahl
von ersten Abtriebskupplungsplatten 57 ... sind keilverzahnt,
um auf die Außenumfangswand
von dem Kupplungsinneren 55 zu passen und sind in der axialen
Richtung verschiebbar. Die ersten Antriebskupplungsplatten 56 ...
und die ersten Abtriebskupplungsplatten 57 sind abwechselnd
zueinander gestapelt. Zusätzlich
umfasst die Anlasserkupplung 51 eine Druckplatte 58,
eine Druckaufnahmeplatte 59 und eine Kupplungsfeder 60.
Die Druckplatte 58 ist durch den Nabenabschnitt 55a verschiebbar
gelagert, um von der Innenseite den ersten Antriebskupplungsplatten 56 ... und
den ersten Abtriebskupplungsplatten 57 ..., welche abwechselnd
zueinander gestapelt sind, gegenüber
zu liegen. Die Druckaufnahmeplatte 59 ist integral mit
dem Kupplungsinneren 55 ausgebildet, um von der Außenseite
den ersten Antriebskupplungsplatten 56 ... und den ersten Abtriebskupplungsplatten 57 ...,
welche abwechselnd zueinander gestapelt sind, gegenüber zu liegen.
Die Kupplungsfeder 60 spannt die Druckplatte 58 zur
Seite der Druckaufnahmeplatte 59 vor.
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Eine
Verbindungswelle 58a ist an der Druckplatte 58 vorgesehen.
Die Verbindungswelle 58a erstreckt sich in eine Richtung
längs der
Achse der Antriebswelle 40 und durchdringt das Kupplungsinnere 55,
um sich frei zu bewegen. Eine Schiebestange 61 ist koaxial
und verschiebbar in einen ersten Endabschnitt der Antriebswelle 40 eingesetzt.
Ein Freigabeelement 63 ist durch die Schiebestange 61 gelagert,
wobei ein Freigabelager 62 dazwischen eingesetzt ist. Die
Verbindungswelle 58a ist an dem Freigabeelement 63 befestigt
und eine Kupplungsfeder 60 ist zusammengedrückt zwischen
das Kupplungsinnere 55 und das Freigabeelement 63 eingesetzt.
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Eine
Betätigungsstange 64 ist
drehbar durch die vordere Abdeckung 19 gelagert und schaltet
den Zustand von der Anlasserkupplung 51 zwischen einem
verbundenen Zustand und einem getrennten Zustand. Die vordere Abdeckung
hält auch
eine Schubstange 65, welche verschiebbar ist und die Position
des Freigabeelements 62 gemäß der Drehbewegung der Betätigungsstange 64 bestimmt.
Ein Endabschnitt von der Betätigungsstange 64 steht
von der vorderen Abdeckung 19 hervor und ein Kupplungshebel 66 ist
an dem hervorstehenden Endabschnitt vorgesehen.
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Eine
Betätigung
des Kupplungshebels 66 drückt die Schubstange 65 und
so wird die Druckplatte 58 gegen die Federkraft der Kupplungsfeder 60 nach
hinten bewegt. Folglich sind die ersten Antriebskupplungsplatten 56 ...
und die ersten Abtriebskupplungsplatten 57 ... in einem
Freigabezustand. Folglich ist die Anlasserkupplung 51 in
dem ausgekuppelten Zustand, wobei das Kupplungsäußere 54 und das Kupplungsinnere 55 voneinander
getrennt sind.
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Zu
der ersten Endseite der Antriebswelle 40 wird das Drehmoment
von der Kurbelwelle 12 über den
Primäruntersetzungsgetriebemechanismus 52, die
Dämpferfeder 53 und
die Anlasserkupplung 51 übertragen. Der erste Untersetzungsgetriebemechanismus 52,
welcher das Drehmoment von der Kurbelwelle 12 zur Seite
der Antriebswelle 40 überträgt, während er
die Drehzahl des Drehmoments reduziert, umfasst ein primäres Antriebszahnrad 67,
welches an der Kurbelwelle 12 vorgesehen ist, ein primäres Abtriebszahnrad 68,
welches mit dem primären
Antriebszahnrad 67 kämmt.
Wie 3 deutlich zeigt, ist das primäre Antriebszahnrad 67 auf
der Kurbelwelle 12 an der Außenseite des Antriebskettenrads 31R vorgesehen.
Das primäre
Abtriebszahnrad 68 ist von der Antriebswelle 40 gelagert,
um relativ zu der Antriebswelle 40 zu drehen, und ist mit
dem Kupplungsäußeren 54 der
Anlasserkupplung 51 verbunden, wobei die Dämpferfeder 53 dazwischen
gesetzt ist.
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Das
stufenlos verstellbare Getriebe 36 umfasst eine Antriebsriemenscheibe 70,
welche an der Antriebswelle 40 vorgesehen ist, eine Abtriebsriemenscheibe 71,
welche an der Abtriebswelle 41 vorgesehen ist, und einen
endlosen Keilriemen 72, welcher um die Antriebsriemenscheibe 70 und
die Abtriebsriemenscheibe 71 geschlungen ist. Die Antriebsriemenscheibe 70 besteht
aus einer antriebsseitigen festgelegten Riemenscheibenhälfte 73,
welche integral mit der Antriebswelle 40 ausgebildet ist, und
einer antriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 74,
welche der antriebsseitigen festgelegten Riemenscheibenhälfte 73 gegenüberliegt. Die
antriebsseitige bewegliche Riemenscheibenhälfte 74, welche von
der Antriebswelle 40 gelagert ist, ist relativ zu der Antriebswelle 40 drehfest,
aber ist in der axialen Richtung verschiebbar. Die Abtriebsriemenscheibe 71 besteht
aus einer abtriebsseitigen festgelegten Riemenscheibenhälfte 75,
welche integral mit der Abtriebswelle 41 ausgebildet ist,
und einer abtriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 76,
welche der abtriebsseitigen festgelegten Riemenscheibenhälfte 75 gegenüberliegt.
Die abtriebsseitige bewegliche Riemen scheibenhälfte 76, welche durch die
Abtriebswelle 40 gelagert ist, ist relativ zu der Abtriebswelle 41 drehfest,
aber ist in der axialen Richtung verschiebbar.
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Der
Keilriemen 72 ist um die Antriebsriemenscheibe 70 und
die Abtriebsriemenscheibe 71 geschlungen. Die Relativpositionen
der antriebssseitigen und der abtriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälften 74, 76 bezüglich der
antriebsseitigen und der abtriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälften 73, 75 werden
hydraulisch gesteuert/geregelt, um die effektiven Durchmesser zu
verändern, mit
welchen der Keilriemen tatsächlich
um die Antriebsriemenscheibe 70 und die Abtriebsriemenscheibe 71 geschlungen
ist. Folglich wird die Drehzahl der von der Antriebswelle 40 zu
der Abtriebswelle 41 übertragenen
Antriebskraft stufenlos verändert.
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Die
antriebsseitige bewegliche Riemenscheibenhälfte 74 ist an einer
Position gegenüber
der antriebsseitigen festgelegten Riemenscheibenhälfte 73 angeordnet,
von einer Seite gegenüber
der Seite, wo die vordere Tragwand 43 angeordnet ist. Ein
erster Nabenabschnitt 74a ist integral und benachbart dem
Innenumfangsabschnitt von der antriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 74 ausgebildet und
umgibt die Antriebswelle 40 koaxial. Eine Passfeder 77 ist
zwischen dem ersten Nabenabschnitt 74a und die Antriebswelle 40 eingesetzt.
Ein antriebsseitiger hydraulischer Antriebsmechanismus 78 zum
verschiebbaren Antreiben der antriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 74 ist
an der Antriebswelle 40 auf der von der antriebsseitigen
festgelegten Riemenscheibenhälfte 73 gegenüberliegenden
Seite der antriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 74 angeordnet.
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Der
antriebsseitige hydraulische Antriebsmechanismus 78 umfasst
ein erstes Gehäuseelement 79,
eine erste Endplatte 81, einen festgelegten schalenförmigen Körper 82 und
eine zweite Endplatte 84. Das zylindrische erste Gehäuseelement 79, welches
den ersten Nabenabschnitt 74a koaxial umgibt, ist integral
mit und benachbart zu dem Außenumfangsabschnitt
von der antriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 74 ausgebildet
und er streckt sich zu der gegenüberliegenden
Seite von der antriebsseitigen festgelegten Riemenscheibenhälfte 73.
Die ringplattenförmige
erste Endplatte 81 ist verschiebbar in flüssigkeitsdichten
Kontakt mit dem Innenumfang von dem ersten Gehäuseabschnitt 79 und
dem Außenumfang
von dem ersten Nabenabschnitt 74a. Folglich ist die erste
Hydraulikkammer 80 zwischen der ersten Endplatte 81 und
der antriebsseitigen beweglichen Riemescheibenhälfte 74 ausgebildet.
Der festgelegte schalenförmige
Körper 82 ist
an der Antriebswelle 40 auf der von der antriebsseitigen
festgelegten Riemenscheibenhälfte 73 gegenüberliegenden
Seite der antriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 74 festgelegt.
Der vordere Endabschnitt von dem festgelegten schalenförmigen Körper 82 ist
in Kontakt mit der ersten Endplatte 81 gebracht. Die zweite
Endplatte 84 ist flüssigkeitsdicht
verschiebbar in Kontat mit dem Innenumfang von dem festgelegten
schalenförmigen
Körper 82.
Der Innenumfangsabschnitt von der zweiten Endplatte 84 ist
an dem ersten Nabenabschnitt 74a festgelegt. Folglich ist
eine zweite Hydraulikkammer 83 zwischen der zweiten Endplatte 84 und
dem festgelegten schalenförmigen
Körper 82 ausgebildet.
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Zusätzlich ist
ein erstes Ölloch 85,
welches mit der ersten und der zweiten Hydraulikkammer 80, 83 in
Verbindung steht, in der Antriebswelle 40 ausgebildet.
Die antriebsseitige bewegliche Riemenscheibenhälfte 74 ist durch
eine hydraulische Kraft entsprechend dem auf die erste und die zweite
Hydraulikkammer 80, 83 ausgeübten Hydraulikdruck vorgespannt.
Die antriebsseitige bewegliche Riemenscheibenhälfte 74 ist zu einer
Seite vorgespannt, welche sich der antriebsseitigen festgelegten
Riemenscheibenhälfte 73 nähert, um
einen größeren effektiven
Durchmesser zu erreichen, mit welchem der Keilriemen 72 um
die Antriebsriemenscheibe 70 geschlungen ist.
-
Die
abtriebsseitige festgelegte Riemenscheibenhälfte 75 ist integral
mit der Abtriebswelle 41 an einer Position ausgebildet,
welche der antriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 74 von
der Antriebsriemenscheibe 70 entspricht. Wenn aus einer
Richtung parallel zu den Achsen der Antriebsriemenscheibe 40 und
der Abtriebsriemenscheibe 41 betrachtet, sind die an triebsseitige
bewegliche Riemenscheibenhälfte 74 und
die abtriebsseitige festgelegte Riemenscheibenhälfte 75 derart angeordnet, dass
sie sich teilweise überlappen.
Ein konkav auslaufender Abschnitt 86 ist in dem Außenumfang
von der abtriebsseitigen beweglichen Riemescheibenhälfte 74 ausgebildet,
um zu verhindern, dass sich die antriebsseitige bewegliche Riemenscheibenhälfte 74 und
die abtriebsseitige festgelegte Riemenscheibenhälfte 75 gegenseitig
behindern.
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Die
abtriebsseitige bewegliche Riemenscheibenhälfte 76 ist an einer
Position angeordnet, welche der antriebsseitigen festgelegten Riemenscheibenhälfte 73 von
der Antriebsriemenscheibe 70 entspricht. Ein zweiter Nabenabschnitt 76a ist
integral mit und benachbart zu dem Innenumfangsabschnitt von der
abtriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 76 ausgebildet,
während
er die Abtriebswelle 41 koaxial umgibt. Der zweite Nabenabschnitt 76a erstreckt
sich zu der Seite entgegengesetzt von der Seite, wo die abtriebsseitige
festgelegte Riemenscheibenhälfte 75 angeordnet
ist. Eine Passfeder 87 ist zwischen den zweiten Nabenabschnitt 76a und
die Abtriebswelle 41 eingesetzt. Wenn aus einer Richtung
parallel zu der Achsen der Antriebswelle 40 und der Abtriebswelle 41 betrachtet,
sind die antriebsseitige festgelegte Riemenscheibenhälfte 73 und
die abtriebsseitige bewegliche Riemenscheibenhälfte 76 derart angeordnet,
dass sie einander teilweise überlappen.
Ein konkav auslaufender Abschnitt 88 ist in dem Außenumfang
von der abtriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 76 ausgebildet,
um zu verhindern, dass sich die antriebsseitige festgelegte Riemenscheibenhälfte 73 und
die abtriebsseitige bewegliche Riemenscheibenhälfte 76 gegenseitig
behindern.
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Wie
oben beschrieben, ist der konkav auslaufende Abschnitt 86,
um die Behinderung zwischen der antriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 74 und
der abtriebsseitigen festgelegten Riemenscheibenhälfte 75 zu
verhindern, in dem Außenumfang
von der antriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 74 ausgebildet.
Unterdessen ist der konkav auslaufende Abschnitt 88, um
die Behinderung zwischen der antriebsseitigen festgelegten Riemenscheibenhälfte 73 und
der abtriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 76 zu verhindern,
in dem Außenumfang
von der abtriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 76 ausgebildet. Folglich
können
die Antriebswelle 40 und die Abtriebswelle 41 an
Positionen angeordnet werden, welche näher zueinander sind. Als Ergebnis
wird ein kompaktes stufenlos verstellbares Getriebe 36 erhalten.
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Ein
abtriebsseitiger hydraulischer Antriebsmechanismus 90 zum
verschiebbaren Antreiben der abtriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 76 ist
auf der Abtriebswelle 41 an der gegenüberliegenden Seite von der
abtriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 76 von der abtriebsseitigen festgelegten
Riemenscheibenhälfte 75 angeordnet. Der
abtriebsseitige hydraulische Antriebsmechanismus 90 umfasst
ein Gehäuseelement 91,
ein Endwandelement 93 und eine Schraubenfeder 94.
Das zylindrische Gehäuseelement 91 umgibt
den zweiten Nabenabschnitt 76a koaxial. Das Gehäuseelement 91 hat
ein erstes Ende, welches an dem Außenumfangsabschnitt von der
abtriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 76 festgelegt
ist und erstreckt sich zu einer Seite entgegengesetzt zu der Seite,
wo die abtriebsseitige festgelegte Riemenscheibenhälfte 75 angeordnet
ist. Das Endwandelement 93 ist verschiebbar in flüssigkeitsdichtem
Kontakt mit dem Innenumfang von dem Gehäuseelement 91. Folglich ist
eine dritte Hydraulikkammer 92 zwischen dem Endwandelement 93 und
der abtriebsseitigen beweglichen Riemenscheibenhälfte 76 ausgebildet. Der
Innenumfangsabschnitt von dem Endwandelement 93 ist an
der Abtriebswelle 41 festgelegt. Die Schraubenfeder 94 ist
zusammengedrückt
zwischen die abtriebsseitige bewegliche Riemenscheibenhälfte 76 und
das Endwandelement 93 eingesetzt, um das Lösen des
Keilriemens 72 zu verhindern, was möglicherweise passiert, wenn
der Verbrennungsmotor E gestoppt ist.
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Zusätzlich ist
ein zweites Ölloch 95,
welches mit der dritten Hydraulikkammer 92 in Verbindung steht,
in der Abtriebswelle 41 ausgebildet. Die abtriebsseitige
bewegliche Riemenscheibenhälfte 76 ist durch
eine Hydraulikkraft vorgespannt, welche dem auf die dritte Hydraulikkammer 92 ausgeüb ten Hydraulikdruck
entspricht. Die antriebsseitige bewegliche Riemenscheibenhälfte 76 ist
zu einer Seite vorgespannt, die sich der abtriebsseitigen festgelegten Riemenscheibenhälfte 75 nähert, um
einen größeren effektiven
Durchmesser zu erreichen, mit welchem der Keilriemen 72 um
die Abtriebsriemenscheibe 71 geschlungen ist. Ein Begrenzungsplattenelement 91a ist
integral mit und benachbart einem zweiten Ende von dem Gehäuseelement 91 ausgebildet,
um einwärts
in der radialen Richtung hervorzustehen. Das Begrenzungsplattenelement 91a,
welches in Kontakt mit dem Endwandelement 93 von der gegenüberliegenden
Seite von dem Endwandelement 93 von der abtriebsseitigen
festegelegten Riemenscheibenhälfte 75 gebracht
wird, bestimmt die Grenze, zu welcher sich die abtriebsseitige bewegliche
Riemenscheibenhälfte 76 der
abtriebsseitigen festgelegten Riemenscheibenhälfte 75 nähern kann.
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Eine
ringförmige
erste Rückstellkammer 96 ist
zwischen dem Endwandelement 93 und dem Begrenzungsplattenelement 91a ausgebildet
und hat eine offene Innenumfangsseite. Ein erster Schmieröldurchgang 97 ist
in der Abtriebswelle 91 und dem Endwandelement 93 ausgebildet,
um das Schmieröl zu
leiten. Ein Führungselement 89 ist
an dem Endwandelement 93 befestigt, um das Schmieröl von dem
ersten Schmieröldurchgang 97 zur
Seite der ersten Rückstellkammer 96 zu
leiten. Wenn eine Zentrifugalkraft auf das Öl von der dritten Hydraulikkammer 92 wirkt,
wobei ihr Druck infolge der Drehung abgesenkt wird, wird eine Kraft
erzeugt, um die abtriebsseitige bewegliche Riemenscheibenhälfte 76 zu
pressen. Sogar bei einer Erzeugung einer solchen Druckkraft verhindert
eine weitere Zentrifugalkraft, welche in ähnlicher Weise auf das Öl in der
ersten Rückstellkammer 96 wirkt,
dass sich die abtriebsseitige bewegliche Riemenscheibe 76 unerwünscht zu einer
Seite bewegt, sodass sie sich der abtriebsseitigen festgelegten
Riemenscheibenhälfte 75 nähert.
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Die
hydraulische Kupplung 38 ist auf der Abtriebswelle 41 zwischen
der Abtriebsriemenscheibe 71 und der hinteren Tragwand 74 innerhalb
des stufenlos verstellbaren Getriebes 36 angebracht. Die hydraulische
Kupplung 38 umfasst ein Kupplungsäußeres 98 und ein Kupplungsinneres 99.
Das Kupplungsäußere 98 umfasst
einen zylindrischen dritten Nabenabschnitt 98a, welcher
mit der Abtriebswelle 41 verbunden ist, um relativ zu der
Abtriebswelle 41 drehfest zu sein. Das Kupplungsinnere 99 ist
von dem Kupplungsäußeren 98 koaxial
umgeben und ist durch die Abtriebswelle 41 gelagert, wobei
ein Kugellager 106 dazwischen eingesetzt ist, um relativ
zu der Abtriebswelle 41 frei zu drehen. Die hydraulische Kupplung 38 umfasst
auch eine Mehrzahl von zweiten Antriebskupplungsplatten 100 ...
und eine Mehrzahl von zweiten Abtriebskupplungsplatten 101 ... Die
Mehrzahl von zweiten Antriebskupplungsplatten 100 ... sind
mit dem Kupplungsäußeren 98 im
Eingriff, um relativ zu dem Kupplungsäußeren 98 drehfest
zu sein. Die Mehrzahl an zweiten Abtriebskupplungsplatten 101 ...
sind mit dem Kupplungsinneren 99 im Eingriff, um relativ
zu dem Kupplungsinneren 99 drehfest zu sein. Die zweiten
Antriebskupplungsplatten 100 ... und die zweiten Abtriebskupplungsplatten 101 ...
sind abwechselnd zueinander gestapelt. Zusätzlich umfasst die hydraulische
Kupplung 38 eine Druckaufnahmeplatte 102, einen
Kolben 103 und eine Feder 105. Die Druckaufnahmeplatte 102 ist von
dem Kupplungsäußeren 98 fest
gelagert und weist zu den zweiten Antriebskupplungsplatten 100 ...
und den zweiten Abtriebskupplungsplatten 101 ..., welche
abwechselnd zueinander gestapelt sind. Die zweiten Antriebskupplungsplatten 100 ...
und die zweiten Abtriebskupplungsplatten 101 ... werden
zwischen der Druckaufnahmeplatte 102 und dem Kolben 103 unter
Druck gesetzt. Eine vierte Hydraulikkammer 104 ist zwischen
dem Kupplungsäußeren 98 und
dem Kolben 103 ausgebildet. Die Feder 105 spannt
den Kolben 103 derart vor, dass er das Volumen der vierten
Hydraulikkammer 104 reduziert.
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Der äußere Umfangsabschnitt
und der innere Umfangsabschnitt von dem Kolben 103 sind
verschiebbar in flüssigkeitsdichten
Kontakt mit dem Kupplungsäußeren 98.
Zusätzlich
ist ein viertes Ölloch 107 in
der Abtriebswelle 41 ausgebildet und steht mit der vierten
Hydraulikkammer 104 in Verbindung. Eine Erhöhung des
Hydraulikdrucks in der vierten Hydraulikkammer 104 bewirkt
eine Betätigung des
Kolbens 103, um die zweiten Antriebskupplungsplatten 100 ...
und die zweiten Abtriebskupplungsplatten 101 ... zwi schen
dem Kolben 103 und der Druckaufnahmeplatte 102 unter
Druck zu setzen. Somit ist die Hydraulikkupplung 38 in
einem verbundenen bzw. eingekuppelten Zustand, in welchem das Drehmoment,
welches von der Abtriebswelle 41 zu dem Kupplungsäußeren 98 übertragen
wird, weiter zu dem Kupplungsinneren 99 übertragen
wird.
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Eine
zweite Rückstellkammer 108 ist
an der gegenüberliegenden
Seite von dem Kolben 103 von der vierten Hydraulikkammer 104 zwischen
der zweiten Rückstellkammer 108 und
einem Wandelement 109 ausgebildet. Der Innenumfangsabschnitt
von dem Wandelement 109 ist an dem Nabenabschnitt 98a von
dem Kupplungsäußeren 98 befestigt.
Der Kolben 103 ist verschiebbar in flüssigkeitsdichtem Kontakt mit
dem Außenumfangsabschnitt
von dem Wandelement 109. Zusätzlich ist die Feder 105 in
der zweiten Rückstellkammer 108 untergebracht
und zwischen dem Kolben 103 und das Wandelement 109 eingesetzt.
Darüber
hinaus ist ein zweiter Schmieröldurchgang 110 in
dem dritten Nabenabschnitt 98a von dem Kupplungsäußeren 98 und
dem Wandelement 109 ausgebildet, um das Schmieröl zu leiten.
Wenn eine Zentrifugalkraft auf das Öl von der vierten Hydraulikkammer 104 wirkt,
wobei ihr Druck infolge der Drehung reduziert wird, wird eine Kraft
erzeugt, um den Kolben 103 zu pressen. Selbst mit der Erzeugung
einer solchen Presskraft verhindert eine andere Zentrifugalkraft,
welche in ähnlicher
Weise auf das Öl
in der zweiten Rückstellkammer 108 wirkt, dass
sich der Kolben 103 ungewünscht zu einer Seite bewegt,
um die zweiten Antriebskupplungsplatten 100 ... und die
zweiten Abtriebskupplungsplatten 101 ... zwischen dem Kolben 103 und
der Druckaufnahmeplatte 102 zu pressen.
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Der
Zahnradgetriebemechanismus 39 umfasst eine einzelne Leerlaufwelle 112,
welche eine Achse parallel zu der Kurbelwelle 12 hat, und
welche zwischen der Abtriebswelle 41 und der Ausgangswelle 37 angeordnet
ist. Der Zahnradgetriebemechanismus 39 umfasst auch ein
erstes Zahnrad 113, ein zweites Zahnrad 114, ein
drittes Zahnrad 115 und ein viertes Zahnrad 116.
Das erste Zahnrad 113 ist integral mit dem Kupplungsinneren 99 von
der Hydraulikkupplung 38 ausgebildet. Das zweite Zahnrad 114 kämmt mit
dem ersten Zahnrad 113 und ist an der Leerlaufwelle 112 befestigt.
Das dritte Zahnrad 115 ist auch an der Leerlaufwelle 112 befestigt.
Das vierte Zahnrad 116 kämmt mit dem dritten Zahnrad 115 und ist
an der Ausgangswelle 37 befestigt. Der Zahnradgetriebemechanismus 39 ist
zwischen der Abtriebswelle 41 und der Ausgangswelle 37 vorgesehen,
um zu bewirken, dass die Abtriebswelle 41 und die Ausgangswelle 37 in
derselben Richtung drehen.
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Ein
erster Endabschnitt von der Leerlaufwelle 112 ist drehbar
durch die vordere Tragwand 43 gelagert, wobei ein Kugellager 117 dazwischen
eingesetzt ist. Ein zweiter Endabschnitt der Leerlaufwelle 112 durchdringt
drehbar die hintere Tragwand 47. Ein Kugellager 118 und
eine Öldichtung 119,
welche an der Außenseite
von dem Kugellager 118 angeordnet ist, sind zwischen der
hinteren Tragwand 47 und der Leerlaufwelle 112 eingesetzt.
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Ein
erstes Ende der Ausgangswelle 37 ist drehbar durch die
hintere Tragwand 47 mit einem Kugellager 120 gelagert.
Ein zweites Ende der Ausgangswelle 37 durchdringt drehbar
die hintere Abdeckung 18 und eine Kappe 121, welche
an der hinteren Abdeckung 18 von der Außenseite der hinteren Abdeckung 18 befestigt
ist. Ein Kugellager 122 ist zwischen die hintere Abdeckung 18 und
die Ausgangswelle 37 gesetzt. Eine Öldichtung 123 ist
zwischen die Kappe und die Ausgangswelle 37 gesetzt. Das
dritte Zahnrad 115 ist zwischen der hinteren Tragwand 47 und
der hinteren Abdeckung 18 angeordnet und ist an dem zweiten
Endabschnitt der Leerlaufwelle 112 befestigt. Das vierte
Zahnrad 116 ist an der Ausgangswelle 37 zwischen
der hinteren Tragwand 47 und der hinteren Abdeckung 18 befestigt.
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Nun
wird auf 6 Bezug genommen. Von einer
ersten Ölpumpe 124 ausgestoßenes Schmieröl wird jedem
Teil der Antriebseinheit P zugeführt,
welches Schmierung benötigt.
Das von einer zweiten Ölpumpe 125 ausgestoßene Öl wird zumindest
für die Steuerung/Regelung
der Gangschaltung und der Schmierung des stufenlos verstellbaren
Getriebes 36 verwendet. In dieser Ausführungsform wird das Öl von der
zweiten Ölpumpe 125 für beide
Zwecke verwendet. Die erste und die zweite Ölpumpe 124 und 125 teilen
ein gemeinsames Pumpengehäuse 126 und
eine Pumpenwelle 127 und sind benachbart zueinander in
der Achsrichtung zwischen der hinteren Abdeckung 18 und
dem Kurbelgehäuse 13 angeordnet.
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Das
Pumpengehäuse 126 besteht
aus einem ersten, einem zweiten und einem dritten Gehäuseelement 128, 129 und 130,
welche in der Achsrichtung gestapelt sind und an dem in dem Kurbelgehäuse 13 ausgebildeten
Gehäuseabschnitt 131 befestigt sind.
Die Pumpenwelle 127 durchdringt drehbar die ersten bis
dritten Gehäuseelemente 128 bis 130 und ist
drehbar von dem Pumpengehäuse 126 gelagert. Ein
Endabschnitt der Pumpenwelle 127 steht von dem ersten Gehäuseelement 128 hervor
und ein Abtriebskettenrad 132 ist an dem Endabschnitt befestigt.
Eine endlose Kette 134 ist um das Abtriebskettenrad 132 und
ein Antriebskettenrad 133 geschlungen, welches an dem zweiten
Endabschnitt der Kurbelwelle 12 befestigt ist. Das Drehmoment
von der Kurbelwelle 12 wird zu der Pumpenwelle 127 über das
Antriebskettenrad 133, die Kette 134 und das Abtriebskettenrad 132 übertragen.
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Die
erste Ölpumpe 134 ist
eine Pumpe vom Trochoidtyp und umfasst eine erste Pumpenkammer 135,
welche zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseelement 128 und 129 ausgebildet
ist. Ein Innenrotor 136, welcher an der Pumpenwelle 127 befestigt
ist, und ein Außenrotor 137,
welcher mit dem Innenrotor 136 kämmt, sind in der ersten Pumpenkammer 135 untergebracht. Öl wird von
der Ölwanne 14 hochgepumpt,
strömt
durch ein Ölsieb 138 und
erreicht dann die erste Pumpenkammer 135. Das Öl strömt dann
durch ein rohrförmiges
Durchgangselement 140 und wird dem Ölfilter 139 zugeführt, welcher
an der hinteren Abdeckung 18 angebracht ist. Das Öl von dem Ölfilter 139 wird
zugeführt,
um jedes zu schmierende Teil der Antriebseinheit P zu schmieren.
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Die
zweite Ölpumpe 125 ist
eine Pumpe vom Trochoidtyp und umfasst eine zweite Pumpenkammer 141,
welche zwischen dem dritten Gehäuseelement 130 und
dem Gehäuseabschnitt 131 ausgebildet
ist. Ein Innenrotor 142, welcher an der Pumpenwelle 127 befestigt
ist, und ein Außenrotor 143,
welcher mit dem Innenrotor 142 kämmt, sind in der zweiten Pumpenkammer 141 untergebracht.
In dem Kurbelgehäuse 13 ist
eine Trennwand 144 ausgebildet, um das von der ersten Pumpe 124 hochgepumpte Schmieröl und das
von dem oben erwähnten Schmieröl verschiedene Öl zum hydraulischen
Steuern/Regeln und Schmieren des stufenlos verstellbaren Getriebes 36 separat
zu sammeln. Die zweite Ölpumpe 125 pumpt
das Öl
für die
hydraulische Steuerung/Regelung und die Schmierung von der Ölwanne 14 durch
das Saugrohr 145 hoch.
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Der
Hydraulikdruck von dem Öl
der zweiten Ölpumpe 125 wird
der Steuerung/Regelung unterzogen, welche von hydraulischen Druck-Steuer-/Regelventilen
durchgeführt
wird (nicht veranschaulicht), welche einzeln betrachtet dem antriebsseitigen
hydraulischen Antriebsmechanismus 78 und dem abtriebsseitigen
hydraulischen Antriebsmechanismus 90 entsprechen. Das so
gesteuerte/geregelte Öl
wird der ersten und der zweiten Hydraulikkammer 80 und 83 in
dem antriebsseitigen hydraulischen Antriebsmechanismus 78 und
der dritten Hydraulikkammer 92 in dem abtriebsseitigen
hydraulischen Antriebsmechanismus 90 zugeführt. Zusätzlich wird
das Öl
jedem zu schmierenden Teil von dem stufenlos verstellbaren Getriebe 36 zugeführt.
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Nun
wird auf 4 Bezug genommen. Ein erster
zentraler Öldurchgang 148 ist
koaxial in der zweiten Endseite von der Antriebswelle 40 ausgebildet.
Der erste zentrale Öldurchgang 148 hat
ein geschlossenes Ende an der Innenseite und steht mit dem ersten Ölloch 85 in
Verbindung, ein zylindrisches erstes Rohrelement 149 ist
flüssigkeitsdicht und
koaxial in den ersten zentralen Öldurchgang 148 von
der Seite der hinteren Abdeckung 18 eingesetzt. Ein ringförmiges erstes
Rohrtragelement 150, welches flüssigkeitsdicht mit dem ersten
Rohrelement 149 verbunden ist, ist flüssigkeitsdicht an der hinteren
Abdeckung 18 an einer Position angebracht, welche der Antriebswelle 40 entspricht.
An derselben Position ist ein erstes Verbindungselement 151 flüssigkeitsdicht
in die hintere Abdeckung 18 geschraubt, so dass das erste
Rohrtragelement 150 von und zwischen dem ersten Verbindungselement 151 und
der hinteren Abdeckung 18 gehalten werden kann. Zusätzlich ist
ein rohrförmiger
Durchgang (nicht veranschaulicht), welcher mit dem ersten Verbindungselement 151 verbunden
ist, mit dem hydraulischen Steuer-/Regelventil verbunden, welches
dem antriebsseitigen hydraulischen Antriebsmechanismus 78 entspricht.
Eine erste rohrförmige
Abdeckung 152, welche das erste Rohrelement 149 umgibt,
hat ein erstes Ende, welches flüssigkeitsdicht
ein Tragelement 169 durchdringt, welches an der hinteren
Tragwand 47 an einer Außenseite von dem zweiten Ende
der Antriebswelle 40 befestigt ist. Das zweite Ende von
der ersten rohrförmigen
Abdeckung 152 ist flüssigkeitsdicht
mit der hinteren Abdeckung 18 verbunden.
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Nun
wird auf 4 und 5 Bezug
genommen. Ein zweiter zentraler Öldurchgang 153 ist
koaxial an der Innenseite der ersten Endseite der ersten Abtriebswelle 41 ausgebildet
und hat ein geschlossenes Ende an der Innenseite. Ein zweites Rohrelement 154,
welches mit dem zweiten Ölloch 95 in
Verbindung steht, ist flüssigkeitsdicht
und koaxial in den zweiten zentralen Öldurchgang 153 eingesetzt.
Ein zweites Rohrtragelement 155 und ein drittes Rohrtragelement 156,
welches flüssigkeitsdicht
mit dem zweiten Rohrelement 154 verbunden ist, sind flüssigkeitsdicht
an der vorderen Abdeckung 19 an einer Position angebracht,
welche der Abtriebswelle 41 entspricht, so dass das zweite
Rohrtragelement 155 von und zwischen dem dritten Rohrtragelement 156 und
der vorderen Abdeckung 19 gehalten ist. An derselben Position
ist ein zweites Verbindungselement 157, welches mit dem
zweiten Rohrelement 158 über das dritte Rohtragelement 156 in
Verbindung steht, flüssigkeitsdicht
in die vordere Abdeckung 19 geschraubt, so dass das zweite
und das dritte Rohrtragelement 155 und 156 von
und zwischen dem zweiten Verbindungselement 157 und der
vorderen Abdeckung 19 gehalten werden können.
-
Zusätzlich ist
ein rohrförmiger
Durchgang (nicht veranschaulicht), welcher mit dem zweiten Verbindungselement 157 verbunden
ist, mit dem hydraulischen Steuer-/Regelventil verbunden, welches
dem abtriebsseitigen hydraulischen Antriebsmechanismus 90 entspricht.
Ein drittes Rohrelement 158 umgibt das zweite Rohrelement 154 koaxial
und ist flüssigkeitsdicht
mit dem zweiten Rohrtragelement 155 verbunden. Das dritte
Rohrelement 158 ist koaxial in den zweiten zentralen Öldurchgang 153 eingesetzt, so
dass ein ringförmiger
erster Öldurchgang 159 zwischen
dem dritten und dem zweiten Rohrelement 158 und 154 ausgebildet
werden kann. Der erste Öldurchgang 159 steht
mit dem ersten Schmieröldurchgang 97 in
Verbindung, aber hat keine Verbindung zu dem zweiten Ölloch 95.
Eine zweite rohrförmige
Abdeckung 160 umgibt ein drittes rohrförmiges Element 158 koaxial
und seine zwei Enden sind jeweils mit der vorderseitigen Wand 42 und
der vorderen Abdeckung 19 von dem Kurbelgehäuse 13 verbunden.
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Ein
dritter zentraler Öldurchgang 161 ist
koaxial an der Innenseite der zweiten Endseite von der Abtriebswelle 41 ausgebildet
und hat ein geschlossenes Ende an der Innenseite. Ein viertes Rohrelement 162,
welches mit dem zweiten Schmieröldurchgang 110 in
Verbindung steht, ist flüssigkeitsdicht
und koaxial in den dritten zentralen Öldurchgang 161 eingesetzt.
Ein viertes Rohrtragelement 163 und ein fünftes Rohrtragelement 164,
welches flüssigkeitsdicht mit
dem vierten Rohrelement 162 verbunden ist, sind flüssigkeitsdicht
an der hinteren Abdeckung 18 an einer Position angebracht,
welche der Abtriebswelle 41 entspricht, so dass das vierte
Rohrtragelement 163 von und zwischen dem fünften Rohrtragelement 164 und
der hinteren Abdeckung 18 gehalten ist. An derselben Position
ist ein drittes Verbindungselement 165, welches mit dem
vierten Rohrelement 162 über das fünfte Rohrtragelement 164 in
Verbindung steht, flüssigkeitsdicht
in die hintere Abdeckung 18 geschraubt, so dass das vierte
und das fünfte
Rohrtragelement 163 und 164 von und zwischen dem
dritten Verbindungselement 165 und der hinteren Abdeckung 18 gehalten
werden können.
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Ein
fünftes
Rohrelement 167 umgibt das vierte Rohrelement 162 koaxial,
so dass ein ringförmiger Öldurchgang 166 dazwischen
ausgebildet ist. Der ringförmige Öldurchgang 166 steht
mit dem vierten Ölloch 107 in
Verbindung, während
es keine Verbindung mit dem zweiten Schmieröldurchgang 110 hat. Ein
erstes Ende von dem fünften
Rohrelement 167 ist flüssigkeitsdicht
in den dritten zentralen Öldurchgang 161 eingesetzt,
während
ein zweites Ende von dem fünften
Rohrelement 167 flüssigkeitsdicht
mit dem vierten Rohrtragelement 163 verbunden ist.
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Eine
dritte rohrförmige
Abdeckung 168 umgibt das fünfte Rohrelement 167 koaxial.
Ein erstes Ende von der dritten rohrförmigen Abdeckung 168 durchdringt
ein Tragelement 170 flüssigkeitsdicht, welches
an der hinteren Tragwand 47 an der Außenseite von dem zweiten Ende
von der Abtriebswelle 41 befestigt ist. Ein zweites Ende
von der dritten rohrförmigen
Abdeckung 168 ist andererseits flüssigkeitsdicht mit der hinteren
Abdeckung 18 verbunden.
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Nun
wird auf 1 Bezug genommen. In der Zeichnung
ist C1 die Achse der Kurbelwelle 12. C2 und C3 sind jeweils
Achsen von der Antriebswelle 40 und der Abtriebswelle 41 von
dem stufenlos verstellbaren Getriebe 36, welche unterhalb
der Kurbelwelle 12 angeordnet sind. C4 ist die Achse der
Leerlaufwelle 112, welche einen Teil von dem Zahnradgetriebemechanismus 39 ausbildet.
C5 ist die Achse der Ausgangswelle 37. Diese Achsen C1
bis C5 sind in der Projektionszeichnung auf einer Ebene orthogonal
zu diesen Achsen C1 bis C5 auf einer imaginären Linie IL angeordnet, welche
im Wesentlichen eine U-Form hat, deren obere Seite offen ist.
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Darüber hinaus
ist die Antriebswelle 40 von dem stufenlos verstellbaren
Getriebe 36 unter der Kurbelwelle 12 angeordnet,
während
die Pumpenwelle 127 von der ersten und der zweiten Pumpe 124 und 125 in
der vertikalen Richtung zwischen der Kurbelwelle 12 und
der Antriebswelle 40 angeordnet ist. Die Achsen C1, C2
und C6 von der Kurbelwelle 12, der Antriebswelle 40 und
der Pumpenwelle 127 sind jeweils in der Projektionszeichnung
auf einer Ebene orthogonal zu diesen Achsen C1, C2 und C6 an Positionen
von Scheitelpunkten von einem imaginären Dreieck IT angeordnet.
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Darüber hinaus
ist eine Ausgleichseinrichtung 171 auf der von der Ausgangswelle 37 gegenüberliegenden
Seite der Kurbelwelle 12 angeordnet. Wie 6 deutlich
zeigt, ist die Ausgleichseinrichtung 171 eine sekundäre Ausgleichseinrichtung
mit zwei Wellen. Eine erste und eine zweite Aus gleichswelle 174 und 175 der
Ausgleichseinrichtung 171 sind in der vertikalen Richtung
mit Abstand angeordnet und sind jeweils durch ein Paar Drehwellen 172 und 173 drehbar
gelagert. Die erste Ausgleichswelle 174 ist an einem Montageabschnitt 179 in
ein Abtriebszahnrad 177 eingesetzt, welches mit einem an der
Kurbelwelle 12 befestigten Antriebszahnrad 176 kämmt. Die
zweite Ausgleichswelle 175 ist an einem Montageabschnitt 180 in
ein Abtriebszahnrad 178 eingesetzt, welches mit dem Abtriebszahnrad 177 kämmt. Die
von der Kurbelwelle 12 übertragene
Antriebskraft dreht die erste und die zweite Ausgleichswelle 174 und 175.
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Nun
werden einige vorteilhafte Effekte dieser Ausführungsform beschrieben. Die
erste Ölpumpe 124 stößt das Schmieröl für jeden
Teil der Antriebseinheit P aus, der geschmiert werden muss, während die
zweite Ölpumpe 125 das Öl zum Zwecke
einer Steuerung/Regelung des Gangwechsels und/oder Schmierung von
dem stufenlos verstellbaren Getriebe 36 ausstößt (in dieser
Ausführungsform
für beide Zwecke).
In dieser Ausführungsform
teilen die erste und die zweite Ölpumpe 124 und 125 die
gemeinsame Pumpenwelle 127. Folglich benötigt der
Antrieb der ersten und der zweiten Ölpumpe 124 und 125 eine
kleinere Anzahl Bauteile. Darüber
hinaus sind die erste und die zweite Ölpumpe 124 und 125 benachbart
zueinander in der Achsrichtung angeordnet. Folglich benötigt die
Montage der zwei Pumpen 124 und 125 an der Antriebseinheit
P weniger Arbeitsstunden. Das Anordnen der zwei Pumpen 124 und 125 erfolgt
effizienter, so dass die Antriebseinheit P kompakter gemacht werden
kann.
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Die
Antriebswelle 40 von dem stufenlos verstellbaren Getriebe 36 ist
mit der zu der Kurbelwelle 12 parallelen Achse unterhalb
der Kurbelwelle 12 angeordnet. Darüber hinaus ist die Pumpenwelle 127 mit
der zu der Kurbelwelle 12 und der Antriebswelle 40 parallelen
Achse in der vertikalen Richtung zwischen der Kurbelwelle 12 und
der Antriebswelle 40 angeordnet. Darüber hinaus sind die Achse C1
der Kurbelwelle 12, die Achse C2 der Antriebswelle 40 und
die Achse C6 der Pumpenwelle 127 derart angeordnet, dass
jede der Achsen C1, C2 und C6 an jedem der Eckpunkte von dem imaginären Drei eck
IT in der Projektionszeichnung auf der Ebene positioniert ist, welche
orthogonal zu den Achsen C1, C2 und C6 ist. Folglich wird eine raumeffiziente
Anordnung der Kurbelwelle 12, des stufenlos verstellbaren Getriebes 36 und
der zwei Pumpen 124 und 125 erreicht und die Antriebseinheit
P kann sogar noch kompakter gemacht werden. Außerdem kann der Schwerpunkt
der Antriebseinheit P tiefer angeordnet werden.
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Darüber hinaus
ist der Zahnradgetriebemechanismus 39 zwischen der Ausgangswelle 37 und der
Abtriebswelle 41 von dem stufenlos verstellbaren Getriebe 36 angeordnet.
In dem Zahnradgetriebemechanismus 39 ist die einzelne Leerlaufwelle 112 mit der
Achse parallel zu der Kurbelwelle 12 zwischen der Abtriebswelle 41 und
der Ausgangswelle 37 angeordnet, so dass die Abtriebswelle 41 und
die Ausgangswelle 37 in derselben Drehrichtung drehen können. Folglich
kann die Antriebseinheit P von dieser Ausführungsform selbst dann verwendet
werden, wenn ein Zahnradgetriebe das stufenlos verstellbare Getriebe
vom Riementyp 36 ersetzt. Auf diese Weise sind keine Änderungen
notwendig im Antriebsstrang und dem Krafterzeugungsabschnitt, das
heißt,
dem Verbrennungsmotor E.
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Darüber hinaus
ist die Leerlaufwelle 112 zwischen der Abtriebswelle 41 und
der Ausgangswelle 37 angeordnet, welche in einem oberen
Abschnitt von dem stufenlos verstellbaren Getriebe 36 angeordnet
ist. Folglich wird eine raumeffiziente Anordnung von dem Zahnradgetriebemechanismus 39 erreicht
und so kann die Zunahme der Breite der Antriebseinheit P in einer
Richtung orthogonal zu der Achse der Kurbelwelle 12 unterdrückt werden.
Somit kann verhindert werden, dass die Antriebseinheit P größer wird.
Zusätzlich
ermöglicht
die Anordnung des stufenlos verstellbaren Getriebes 36 unterhalb der
Kurbelwelle 12, der Leerlaufwelle 121 und der Ausgangswelle 37 der
Antriebseinheit P einen niedrigeren Schwerpunkt.
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Darüber hinaus
wird davon ausgegangen, dass C1 die Achse der Kurbelwelle 12 ist;
C2 und C3 jeweils die Achsen der Antriebswelle 40 und der
Abtriebswelle 41 von dem stufenlos verstellbaren Getriebe 36 sind,
welches un terhalb der Kurbelwelle 12 angeordnet ist; C4
die Achse der Leerlaufwelle 112 ist, welche einen Teil
von dem Zahnradgetriebemechanismus 39 ausbildet; und C5
die Achse der Ausgangswelle 37 ist. Diese Achsen C1 bis
C5 sind derart angeordnet, dass sie in der Projektionszeichnung auf
einer Ebene orthogonal zu diesen Achsen C1 bis C5 auf der im Wesentlichen
U-förmigen
imaginären Linie
IL angeordnet sind, deren oberes Ende offen ist. Folglich kann die
Verbreiterung der Antriebseinheit P in einer Richtung orthogonal
zu der Achse der Kurbelwelle 12 unterdrückt werden. Somit kann verhindert
werden, dass die Antriebseinheit P größer wird.
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Ferner
ist die Ausgleichseinrichtung 171 auf der von der Ausgangswelle 37 gegenüberliegenden Seite
der Kurbelwelle angeordnet. Folglich wird eine raumeffiziente Anordnung
der Ausgleichseinrichtung 171 erreicht.
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Eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wurde bis jetzt beschrieben, aber die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform
beschränkt.
Verschiedene Modifikationen können
im Design vorgenommen werden, ohne von der im Schutzbereich der
Ansprüche
definierten Erfindung abzuweichen.
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Aufgabe:
Bei einer Antriebseinheit für
ein Kleinfahrzeug, welche eine Einheit ist, die zusammengesetzt
ist aus einem Verbrennungsmotor mit einer Kurbelwelle; und einem
Kraftübertragungssystem,
wobei das Kraftübertragungssystem
ausgestattet ist mit: einem stufenlos verstellbaren Getriebe vom
Riementyp, das stufenlos verstellbare Getriebe vom Riementyp eine
Antriebswelle und eine Abtriebswelle hat, das stufenlos verstellbare
Getriebe vom Riementyp unterhalb der Achse der Kurbelwelle angeordnet
ist, das Drehmoment von der Kurbelwelle zu der Antriebswelle übertragen
wird, damit die Kurbelwelle und die Antriebswelle in entgegengesetzten Richtungen
drehen; und einer Ausgangswelle, welche mit der Abtriebswelle über ein
Zahnradgetriebesystem verbunden und gekuppelt ist, und welche oberhalb
des stufenlos verstellbaren Getriebes angeordnet ist, sollen selbst
dann, wenn ein Zahnradgetriebe das stufenlos verstellbare Getriebe
vom Riementyp ersetzt, der Antriebsstrang von der Ausgangswelle
zu dem Antriebsrad und der Krafterzeugungsabschnitt von dem Verbrennungsmotor
weiterhin verwendbar aufgebaut sein, während die Antriebseinheit nicht
größer konstruiert
werden darf.
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Mittel
zur Lösung:
Ein Zahnradgetriebemechanismus, welcher eine einzelne Leerlaufwelle 112 umfasst,
welche eine Achse C4 parallel zu der Kurbelwelle 12 hat
und welche zwischen der Abtriebswelle 41 und der Ausgangswelle 37 angeordnet
ist, ist zwischen der Abtriebswelle 41 und der Ausgangswelle 37 vorgesehen,
damit die Abtriebswelle 41 und die Ausgangswelle 37 in
derselben Richtung drehen.