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DE102007055454B4 - Rosette für einen Türbeschlag - Google Patents

Rosette für einen Türbeschlag

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Publication number
DE102007055454B4
DE102007055454B4 DE102007055454.2A DE102007055454A DE102007055454B4 DE 102007055454 B4 DE102007055454 B4 DE 102007055454B4 DE 102007055454 A DE102007055454 A DE 102007055454A DE 102007055454 B4 DE102007055454 B4 DE 102007055454B4
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DE
Germany
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cover
rosette
locking
until
substructure
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DE102007055454.2A
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English (en)
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Bernd Handel
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KARCHER GmbH
Original Assignee
KARCHER GmbH
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Publication date
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Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons

Landscapes

  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Abstract

Rosette für einen Türbeschlag mit einer an einem Türblatt (12) montierbaren Unterkonstruktion (14) zur Lagerung eines Türdrückers oder zum Durchstecken eines Türschlüssels, und einer in einer Schraubbewegung auf ein Umfangsgewinde (24) der Unterkonstruktion (14) aufschraubbaren Abdeckung (16), gekennzeichnet durch eine zwischen der Unterkonstruktion (14) und der Abdeckung (16) wirksame Rastmechanik (28,38), welche in mindestens einer bei der Schraubbewegung erreichbaren Raststellung die Abdeckung (16) in definierter Drehorientierung hält.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Rosette für einen Türbeschlag mit einer an einem Türblatt montierbaren Unterkonstruktion zur Lagerung eines Türdrückers oder zum Durchstecken eines Türschlüssels, und einer in einer Schraubbewegung auf ein Umfangsgewinde der Unterkonstruktion aufschraubbaren Abdeckung.
  • Eine solche Rosette ist aus der EP 0 942 121 der Anmelderin bekannt. Die Unterkonstruktion ist dort aus einem einfach montierbaren Sockel und einem Trägerkörper für einen schnellen Aufsatz auf den Montagesockel vorgesehen, wobei ein Überschraubring als Abdeckung eine dauerhafte Verbindung des Trägerkörpers mit dem Montagesockel sicherstellt. Der Überschraubring hat eine kreiszylindrische Umfangskontur, wobei die Drehstellung beim Einbau unbestimmt bleibt.
  • Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die im Stand der Technik bekannten Vorrichtungen weiter zu verbessern und auch zusätzliche Konstruktionsvarianten für eine einfache und zuverlässige Montage bereitzustellen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, eine gewünschte Drehpositionierung der Abdeckung durch eine Rastvorrichtung zu erleichtern. Demzufolge wird erfindungsgemäß eine zwischen der Unterkonstruktion und der Abdeckung wirksame Rastmechanik vorgeschlagen, welche in mindestens einer bei der Schraubbewegung erreichbaren Raststellung die Abdeckung lösbar in definierter Drehorientierung hält. Auf diese Weise ist es für den Monteur besonders einfach, die Abdeckung beim Aufschrauben in einer bestimmten Endstellung zu justieren und zu sichern. Eine solche Endstellung kann aus konstruktiven Gründen vorteilhaft sein, beispielsweise damit die Abdeckung nicht in das Türblatt eingedreht wird. Ein besonderer Vorteil wird auch in optischer Hinsicht erreicht, weil bei mehreren Türen oder bei Griff- und Schlüsselrosette eine einheitliche Ausrichtung sichergestellt werden kann, was vor allem bei unsymmetrischen Abdeckungen vorteilhaft ist. Weitere Vorteile ergeben sich dadurch, dass aufgrund der kombinierten Schraub- und Rastverbindung auf zusätzliche Sicherungsschrauben verzichtet werden kann, welche auch die Gestaltung beeinträchtigen könnten. Möglich ist es auch, dass verschiedene Abdeckungen nach Art eines Baukastensystems mit einem vorhandenen Umfangsgewinde der Unterkonstruktion wahlweise kombiniert werden.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung ist es möglich, dass die Außenkontur der Abdeckung eine mehrzählige Drehsymmetrie bezüglich der Drehachse der Schraubbewegung aufweist, und dass die Raststellungen eine Mehrzahl von deckungsgleichen Drehorientierungen der Abdeckung definieren.
  • Bei größerer Gestaltungsfreiheit kann somit eine einheitliche Ausrichtung sichergestellt werden. Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung weist die Abdeckung eine mehreckige, insbesondere vier- oder sechseckige Außenkontur, oder auch eine ovale oder kreiszylindrische Außenkontur auf.
  • Für eine dauerhafte Verbindung ist es vorteilhaft, wenn die Abdeckung als Überschraubring ein mit dem Umfangsgewinde der Unterkonstruktion in Eingriff bringbares Innengewinde aufweist.
  • Vorteilhafterweise besitzt die Rastmechanik mindestens ein Rastelement, welches in eine Rastausnehmung lösbar einrastet, wobei das Rastelement an der Abdeckung und die Rastausnehmung an der Unterkonstruktion angeordnet ist, oder umgekehrt.
  • Eine weitere konstruktiv vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass an dem Umfangsgewinde mindestens eine Rastausnehmung als Querkerbe ausgebildet ist.
  • Vorteilhafterweise besitzt die Rastmechanik ein unter Federkraft in die Raststellung gedrängtes Rastelement. Hierbei ist es günstig, wenn die Rastmechanik eine gegen das Umfangsgewinde vorgespannte Rastfeder als Rastelement aufweist, wobei die Rastfeder bei der Schraubbewegung auf dem Gewinde gleitet und unter der Federkraft in eine Rastausnehmung in dem Gewinde einrastet. Eine weitere Verbesserung sieht vor, dass eine vorzugsweise geschweifte Blattfeder als Rastelement der Rastmechanik ausgebildet ist, und dass die Blattfeder als Einsatzteil in eine Ausnehmung vorzugsweise der Abdeckung eingesetzt ist.
  • Um den vorhandenen Bauraum optimal zu nutzen, ist es vorteilhaft, wenn bei einer Abdeckung, welche radial zur Achse der Schraubbewegung gesehen eine variable Wandstärke aufweist, das Rastelement in einem verbreiterten Wandbereich, insbesondere einem Eckbereich der Abdeckung angeordnet ist.
  • Um eine zuverlässige Rastverbindung zu schaffen, ist es von Vorteil, wenn die Rastmechanik mehrere in Richtung der Schraubbewegung im Winkelabstand voneinander angeordnete Rastelemente aufweist, die bei der Schraubbewegung gleichzeitig in eine Raststellung gelangen.
  • Zur weiteren Montagevereinfachung ist es günstig, wenn die Unterkonstruktion einen mit dem Umfangsgewinde versehenen, an dem Türblatt fixierbaren Montagesockel und ein auf den Montagesockel aufsetzbares, von der Abdeckung zumindest randseitig überdecktes Mittelteil aufweist. Denkbar ist aber auch der Einsatz einer einteiligen Unterkonstruktion.
  • Weiterhin ist es auch in optischer Hinsicht vorteilhaft, wenn die Abdeckung eine von dem Türblatt abgewandete Frontpartie mit einem zentralen Durchbruch für den Durchgriff des Türdrückers oder Türschlüssels aufweist.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand der in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
    • 1 ein beidseitig an einem Türblatt montiertes Rosettenpaar in einem Horizontalschnitt;
    • 2 die Einzelteile einer Rosette mit eckigem Überschraubring in einer perspektivischen Explosionsdarstellung;
    • 3 die Rosette gemäß 2 im Zusammenbau;
    • 4 ein Rastelement der Rosette nach 3 in einem Eckausschnitt;
    • 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Rosette in einer Explosionsdarstellung.
  • Die in der Zeichnung dargestellten Rosetten 10 dienen der Lagerung eines Türdrückers bzw. Abdeckung eines Türschlosses an einem Türblatt 12. Zu diesem Zweck umfassen die Rosetten 10 eine Unterkonstruktion 14 und eine darauf aufschraubbare Abdeckung 16, welche durch eine Rastmechanik bzw. Rastverbindung in einer definierten Drehorientierung gehalten wird.
  • Die in 1 gezeigte Anordnung besteht aus einem Paar von Rosetten 10, die auf gegenüberliegenden Flächen des Türblatts 12 miteinander fluchtend aufgesetzt sind und über Befestigungsschrauben 18 gegenseitig fixiert sind. Um dies zu ermöglichen, umfasst die Unterkonstruktion 14 einen durch die Schrauben gehaltenen und Montagesockel 20, auf welchen eine Trägerplatte 22 für einen Türdrücker (nicht gezeigt) aufsetzbar ist. Die Trägerplatte 22 kann sodann als Mittelteil der Rosettenanordnung durch Aufschrauben der Abdeckung auf ein Umfangsgewinde 24 des Montagesockels 20 dauerhaft gesichert werden. Einzelheiten der Montage sind in der EP 0 942 121 A1 beschrieben, worauf hier ausdrücklich Bezug genommen wird.
  • Die besonderen Details der genannten Bauteile sind am besten aus 2 ersichtlich. Der mit Nocken 26 für die Schrauben 18 versehene ringscheibenförmige Montagesockel 20 weist an seinem Umfangsgewinde 24 mehrere Querkerben 28 auf, die im Winkelabstand von 90° angeordnet sind und als Rastausnehmungen für die Rastmechanik zur Drehausrichtung der Abdeckung 16 dienen.
  • Die Abdeckung 16 besitzt als Überschraubring ein Innengewinde 30, welches zu dem Umfangsgewinde 24 des Montagsockels 20 korrespondiert. Vornehmlich aus gestalterischen Gründen weist die Abdeckung 16 eine viereckige Außenkontur auf, die durch eine von dem Innengewinde 30 abgewandte Außenfläche 32 gebildet wird. Die sichtseitige Kante der Außenfläche 32 begrenzt eine quadratische Abdeckfläche 34, welche über eine innere Ringöffnung 36 flächenbündig an eine abgestufte Stirnfläche 36 der Trägerplatte 22 anschließt.
  • Um die Abdeckung 16 beim Aufschrauben auf einfache Weise in einer gewünschten Drehorientierung an dem Türblatt 12 ausrichten zu können, umfasst die Rastmechanik zwei diametral bezüglich der Zentralachse des Gewindes 30 angeordnete Rastelemente 38. Diese sind als geschweifte Blattfedern ausgebildet, die in entsprechende Ausnehmungen 40 in den Eckbereichen der Abdeckung 16 eingesetzt sind. Die Ausnehmungen 40 sind hierfür zur Türseite hin offen und bilden im Bereich des Innengewindes 30 einen Durchbruch für eine Rastnase 42 der Blattfeder 38.
  • In dem in 3 und 4 gezeigten Zusammenbauzustand greifen die Blattfedern 38 in die Rastkerben 28 ein, wobei die Außenfläche 32 vertikal bzw. horizontal an dem Türblatt 12 ausgerichtet ist. Diese Raststellung wird bei der Schraubbewegung der Abdeckung 16 erreicht, indem die Rastnase 42 auf dem Umfangsgewinde 24 gleitet und dabei durch die in der Ausnehmung 40 abgestützten Federenden 44 unter Vorspannung gehalten wird. Auf diese Weise ist auch ein Überdrehen über eine Raststellung hinaus möglich, so dass bei der Montage ein möglichst spaltfreier Abstand der Abdeckung 16 zum Türblatt 12 hin einstellbar ist.
  • Bei Drehung um 90° kommt die quadratische Abdeckung 16 mit sich zur Deckung, d.h. sie besitzt eine vierzählige bzw. vierstrahlige Drehsymmetrie bezüglich der Drehachse der Schraubbewegung. Dementsprechend sind in dem Montagesockel 20 vier Rastausnehmungen 28 vorgesehen, welche bei einer Umdrehung vier Raststellungen definieren. Auf diese Weise kann die Endstellung der Abdeckung 16 in geringem Abstand zum Türblatt 12 fein eingestellt werden.
  • 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Rosette mit sechseckiger Abdeckung 16, wobei das Mittelteil 22 zur Vereinfachung der Darstellung weggelassen ist. Auch hier sind zwei einander diametral gegenüberliegende Rastelemente 38 in Eckausnehmungen 40 vorgesehen, um die gewünschten Drehorientierungen zuverlässig zu sichern. Diese werden durch Rastkerben 28 in dem Umfangsgewinde 24 festgelegt, welche einen Winkelabstand von 30° besitzen. Somit werden jeweils sechs deckungsgleiche Raststellungen erreicht, in denen zwei einander gegenüberliegende Ecken horizontal bzw. vertikal ausgerichtet sind.

Claims (14)

  1. Rosette für einen Türbeschlag mit einer an einem Türblatt (12) montierbaren Unterkonstruktion (14) zur Lagerung eines Türdrückers oder zum Durchstecken eines Türschlüssels, und einer in einer Schraubbewegung auf ein Umfangsgewinde (24) der Unterkonstruktion (14) aufschraubbaren Abdeckung (16), gekennzeichnet durch eine zwischen der Unterkonstruktion (14) und der Abdeckung (16) wirksame Rastmechanik (28,38), welche in mindestens einer bei der Schraubbewegung erreichbaren Raststellung die Abdeckung (16) in definierter Drehorientierung hält.
  2. Rosette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenkontur (32) der Abdeckung (16) eine mehrzählige Drehsymmetrie bezüglich der Drehachse der Schraubbewegung aufweist, und dass die Raststellungen eine Mehrzahl von deckungsgleichen Drehorientierungen der Abdeckung (16) definieren.
  3. Rosette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (16) eine mehreckige, insbesondere vier- oder sechseckige Außenkontur (32) aufweist.
  4. Rosette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (16) eine ovale oder eine kreiszylindrische Außenkontur (32) aufweist.
  5. Rosette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (16) als Überschraubring ein mit dem Umfangsgewinde (24) der Unterkonstruktion (14) in Eingriff bringbares Innengewinde (30) aufweist.
  6. Rosette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmechanik (28,38) mindestens ein Rastelement (38;42) aufweist, welches in eine Rastausnehmung (28) lösbar einrastet, wobei das Rastelement (38;42) an der Abdeckung (16) und die Rastausnehmung (28) an der Unterkonstruktion (14) angeordnet ist, oder umgekehrt.
  7. Rosette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Umfangsgewinde (24) mindestens eine Rastausnehmung (28) als Querkerbe ausgebildet ist.
  8. Rosette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmechanik (28,38) ein unter Federkraft in die Raststellung gedrängtes Rastelement (38;42) aufweist.
  9. Rosette nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmechanik (28,38) eine gegen das Umfangsgewinde (24) vorgespannte Rastfeder als Rastelement (38;42) aufweist, wobei die Rastfeder bei der Schraubbewegung auf dem Umfangsgewinde (24) gleitet und unter der Federkraft in eine Rastausnehmung (28) in dem Umfangsgewinde (24) einrastet.
  10. Rosette nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine vorzugsweise geschweifte Blattfeder als Rastelement (38;42) der Rastmechanik (28,38) vorgesehen ist, und dass die Blattfeder als Einsatzteil in eine Ausnehmung (40) vorzugsweise der Abdeckung (16) eingesetzt ist.
  11. Rosette nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (16) radial zur Achse der Schraubbewegung gesehen eine variable Wandstärke aufweist, und dass das Rastelement (38;42) in einem verbreiterten Wandbereich, insbesondere einem Eckbereich der Abdeckung (16) angeordnet ist.
  12. Rosette nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmechanik (28,38) mehrere in Richtung der Schraubbewegung im Winkelabstand voneinander angeordnete Rastelemente (38;42) aufweist, die bei der Schraubbewegung gleichzeitig in eine Raststellung gelangen.
  13. Rosette nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkonstruktion (14) einen mit dem Umfangsgewinde (24) versehenen, an dem Türblatt (12) fixierbaren Montagesockel (20) und ein auf den Montagesockel (20) aufsetzbares, von der Abdeckung (16) zumindest randseitig überdecktes Mittelteil (22) aufweist.
  14. Rosette nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (16) eine von dem Türblatt (12) abgewandete Frontpartie (34) mit einem zentralen Durchbruch (36) für den Durchgriff des Türdrückers oder Türschlüssels aufweist.
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