DE102007055031A1 - Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungsspielgerätes - Google Patents
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Abstract
Bei einem Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungsspielgerätes mit einer Steuerungseinrichtung für die Spiele, die jeweils mindestens eine erste Rechnereinheit sowie eine erste Speichereinheit umfasst, und einer Geldverarbeitungseinrichtung, die mindestens eine zweite Rechnereinheit sowie eine zweite Speichereinheit umfasst, wobei die Steuerungseinrichtung über eine Schnittstelle mit der Geldverarbeitungseinrichtung gekoppelt ist, wird von einer der Geldverarbeitungsvorrichtung zugeordneten Funktionalität die gesamte Geldhandhabe gesteuert.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungsspielgerätes mit einer Steuerungseinrichtung für die Spiele, die jeweils mindestens eine erste Rechnereinheit sowie eine erste Speichereinheit umfasst, und einer Geldverarbeitungseinrichtung, die mindestens eine zweite Rechnereinheit sowie eine zweite Speichereinrichtung umfasst, wobei die Steuerungseinrichtung über eine Schnittstelle mit der Geldverarbeitungseinrichtung gekoppelt ist.
- Bei einem aus der Praxis bekannten geldbetätigten Unterhaltungsspielgerät handhabt eine Geldverarbeitungseinrichtung sämtliche vorrichtungsmäßigen Vorgänge, die mit Geld zusammenhängen, wobei geldbezogene Statistikdaten, Buchhaltungsdaten, Auszahlstrategien von Geld sowie Treibersteuerungen für an die Geldverarbeitungseinrichtung angeschlossene Peripheriegeräte, wie Münz- oder Geldscheinprüfer, softwaremäßig in einer Steuerungseinrichtung des Unterhaltungsspielgerätes gespeichert sind. Die Steuerungseinrichtung bewirkt auch die Verarbeitung der die Geräte und Vorrich tungen der Geldverarbeitungseinrichtung steuernden Software. Dies ist insofern nachteilig, als Änderungen im Programmablauf der Geldverarbeitungseinrichtung eine vollständige programmmäßige Überarbeitung des Unterhaltungsspielgerätes, insbesondere seiner Steuerungseinrichtung für Spiele, bedingen. Da eine solche umfangreiche Überarbeitung in der Regel die Einbeziehung unterschiedlicher Komponentenhersteller bzw. Entwicklungsgruppen erfordert, ist eine Weiterentwicklung der Software für die Geldverarbeitungseinrichtung nur mit einem verhältnismäßig großen Aufwand möglich.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, das ein kostengünstiges Ändern von Funktionen der Geldverarbeitungsvorrichtung sicherstellt.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass von einer der Geldverarbeitungsvorrichtung zugeordneten Funktionalität die gesamte Geldhandhabe gesteuert wird.
- Sonach ist es möglich, eine neue Geldhandhabe, die beispielsweise eine für den Betrieb des Unterhaltungsspielgerätes vorteilhafte Auszahlung von Geld bei gleichzeitig sichergestellter Aus- bzw. Rückzahlfähigkeit gewährleistet, in den der Geldverarbeitungsvorrichtung zugeordneten zweiten Speicher als eine neue, durch ein Computerprogramm realiserte Funktionalität einzuschreiben, die durch die zweite Rechnereinheit ausgeführt wird, ohne ein auf Spiele bezogenes Programm in dem ersten der Steuerungseinrichtung zugeordneten Speicher in irgendeiner Weise zu verändern. Eine kostengünstige getrennte Entwicklung sowohl geld- als auch spielebezogener Computerprogramme und deren Ablauf ist in verschiedenen Unterhaltungsspielgeräten durch die strikte Trennung der Geldverarbeitungsvorrichtung von der Steuerungseinrichtung möglich.
- Zweckmäßigerweise wird durch die Funktionalität für die Geldhandhabe eine Strategie für Restgeld, Wechselgeld, für die Ablage von Geld in einem Geldspeicher und/oder einer Kasse und/oder für eine Nachfüllung des Geldspeichers realisiert. Somit kann der Forderung nach möglicht wenig Münzgeld in der Kasse bei gleichzeitig gewährleisteter Auszahlfähigkeit nachgekommen werden. Die Funktionalität ist bei ansonsten gleichen Unterhaltungsspielgeräten an deren unterschiedliche Standorte anpassbar. Die Funktionalität kann beispielsweise auch dann an einen speziellen Standort unabhängig von der Spielablaufsteuerung angepasst werden, wenn zuverlässige Statistikdaten zum Ein- und/oder Auszahlverhalten an einem Unterhaltungsspielgerät vorliegen.
- Werden Änderungen in den Anforderungen seitens der Buchhaltung oder beispielsweise einer Steuergesetzbung erforderlich, können diese einfach und zeitnah berücksichtiugt werden, wenn durch die Funktionalität eine statistische, insbesondere steuerrelevante, Auswertung der geldbezogenen Daten des Unterhaltungsspielgerätes vorgenommen wird. Vorzugsweise wird durch die Funktionalität die Aufbereitung und Ausgabe der geldbezogenen Daten vorgenommen. Damit kann die Aufbereitung und Ausgabe der Daten in einfacher Weise kostengünstig beispielsweise an geänderte Vorgaben aus der Buchführung angepasst werden, ohne in die Steuerungsein richtung bzw. die Software für die auf dem Unterhaltungsspielgerät ablaufenden Spiele eingreifen zu müssen. Selbstverständlich ist die Aufbereitung und Ausgabe über entsprechend gestaltete Schnittstellen sowohl an einen anderen Computer, beispielsweise ein so genanntes Laptop, ein insbesondere drahtloses Computer-Netzwerk oder das World-Wide-Web als auch an einen Drucker möglich.
- In Ausgestaltung rechnet die Funktionalität in einem bestimmten Zeitintervall ein geldwertes Guthaben in Punkte um, die über die Schnittstelle an die Steuerungseinrichtung zur Ausführung von Spielen weitergeleitet werden. Das Zeitintervall, in dem ein bestimmtes Guthaben in eine vorgegebene Anzahl von Punkten umgewandelt wird, kann beispielsweise einer Mindestspieldauer entsprechen. Ändert sich die Mindestspieldauer für einen bestimmten geldwerten Einsatz, soll also ein bestimmtes geldwertes Guthaben schneller oder langsamer in eine bestimmte Anzahl von Punkten umgewandelt werden, oder ändert sich der Umrechnungsfaktor, also der Preis pro Spiel, kann durch einfache Umprogrammierung der Funktionalität der Geldverarbeitungseinrichtung eine Anpassung an die geänderten Forderungen erzielt werden, ohne in die Steuerungseinrichtung zur Ausführung von Spielen einzugreifen. Im Weiteren ist ein so genannter Kreditspeicher nicht wie im Stand der Technik der Steuerungseinrichtung für die Spiele, sondern der Geldverarbeitungseinrichtung zugeordnet. Der Wert des Kredits, der zum Starten eines Spiels notwenig ist, wird von der Geldverarbeitungseinrichtung an die Steuerungseinrichtung übertragen. Vor dem Starten eines Spiels richtet die Steuerungseinrichtung eine Anfrage an die Geldverarbeitungseinrichtung, ob ein ausrei chendes Guthaben zur Verfügunng steht. Ist dies der Fall, erteilt die Geldverarbeitungseinrichtung der Steuerungseinrichtung ein Freigabesignal zum Beginn des Spiels.
- Vorzugsweise werden von der Steuerungseinrichtung Punkte über die Schnittstelle an die Geldverarbeitungseinrichtung übertragen und von der Funktionalität in einen Geldwert umgerechnet. In einem Spiel gewonnene oder nach einem Ende eines Spiels noch vorhandenee Punkte können so, beispielsweise nach der Beaufschlagung entsprechender Tasten des Unterhaltungsspielgerätes, zur Auszahlung gebracht werden, wobei insbesondere die Zeitspanne zwischen den Auszahlvorgängen von der Funktionalität für die Geldhandhabe überwacht und an die Strategie für Restgeld bzw. Wechselgeld angepasst wird, damit nicht lediglich ein Wechseln von Geld an dem Unterhaltungsspielgerät, das oftmals mit einer Manipulation in Zusammenhang steht, stattfindet.
- Es versteht sich, dass die vorstehend genannten Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind. Der Rahmen der Erfindung ist nur durch die Ansprüche definiert.
Claims (6)
- Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungsspielgerätes mit einer Steuerungseinrichtung für die Spiele, die jeweils mindestens eine erste Rechnereinheit sowie eine erste Speichereinheit umfasst, und einer Geldverarbeitungseinrichtung, die mindestens eine zweite Rechnereinheit sowie eine zweite Speichereinrichtung umfasst, wobei die Steuerungseinrichtung über eine Schnittstelle mit der Geldverarbeitungseinrichtung gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass von einer der Geldverarbeitungsvorrichtung zugeordneten Funktionalität die gesamte Geldhandhabe gesteuert wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Funktionalität für die Geldhandhabe eine Strategie für Restgeld, Wechselgeld, für die Ablage von Geld in einem Geldspeicher und/oder einer Kasse und/oder für eine Nachfüllung des Geldspeichers realisiert wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Funktionalität eine statistische, insbesondere steuerrelevante, Auswertung der geldbezogenen Daten des Unterhaltungsgerätes vorgenommen wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Funktionalität die Aufbereitung und Ausgabe der geldbezogenen Daten vorgenommen wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionalität in einem bestimmten Zeitintervall ein geldwertes Guthaben in Punkte umrechnet, die über die Schnittstelle an die Steuerungseinrichtung zur Ausführung von Spielen weitergeleitet werden.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass von der Steuerungseinrichtung Punkte über die Schnittstelle an die Geldverarbeitungseinrichtung übertragen und von der Funktionalität in einen Geldwert umgerechnet werden.
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