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DE102007054340B4 - Gargerät mit mesoporösem Filter für einen Halbleitergassensor - Google Patents

Gargerät mit mesoporösem Filter für einen Halbleitergassensor Download PDF

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DE102007054340B4 DE102007054340A DE102007054340A DE102007054340B4 DE 102007054340 B4 DE102007054340 B4 DE 102007054340B4 DE 102007054340 A DE102007054340 A DE 102007054340A DE 102007054340 A DE102007054340 A DE 102007054340A DE 102007054340 B4 DE102007054340 B4 DE 102007054340B4
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Abstract

Gargerät (1), umfassend einen über eine Tür (15) oder einen Deckel verschließbaren Garraum (3), in den Gargut (6) einbringbar ist, eine Heizeinrichtung (27) wenigstens einen mit dem Garraum (3) in Wirkverbindung stehenden Gassensor (30) zur Bestimmung des chemischen Zustands der Garraumatmosphäre sowie einer zwischen dem Garraum (3) und dem Gassensor (30) angebrachten Filtereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtereinrichtung zumindest einen mesoporösen Filter (39) mit einem mittleren Porenradius zwischen 1 nm und 50 nm umfaßt, das Material des Filters (39) Siliziumoxid und/oder Silikat umfaßt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gargerät, umfassend einen über eine Tür oder einen Deckel verschließbaren Garraum, in den Gargut einbringbar ist, eine Heizeinrichtung wenigstens einen mit dem Garraum in Wirkverbindung stehenden Gassensor zur Bestimmung des chemischen Zustands der Garraumatmosphäre sowie einer zwischen dem Garraum und dem Gassensor angebrachten Filtereinrichtung, Gargeräte für Groß- und Gewerbeküchen, die mit Sensoren ausgestattet sind, um Garprozesse zu steuern, sind im Stand der Technik bekannt. Um den Einsatz von Einstichsonden zu vermeiden, sind dabei verschiedene Vorrichtungen und Verfahren beschrieben, mit denen der Zustand eines Garguts berührungslos ermittelt werden kann.
  • Ein gattungsgemäßes Gargerät mit einem Gassensor sowie einem Probennahmesystem ist z. B. in der WO 2006/069563 A1 beschrieben. Dort wird vorgeschlagen, die Zuleitungen zum Gassensor mit einem Filter auszustatten, der der Trennung der zu messenden Garraumatmosphäre von Feststoffpartikeln sowie Fett- und Flüssigkeitstropfen dient.
  • In solch einem Gargerät werden üblicherweise Dichtungen oder dergleichen aus Silikonelastomeren, also mit organischen Siliziumverbindungen verwendet. Da diese Dichtungen während des Betriebs des Gargeräts warm werden, treten aus ihnen flüchtige organische Siliziumverbinden aus. Diese gelangen durch die Zuleitungen zum Gassensor. Wenn sich die organischen Siliziumverbindungen auf der Oberfläche des Gassensors, bei dem es sich üblicherweise um einen Halbleitergassensor handelt, niederschlagen, oxidieren sie dort, so daß auf der Oberfläche des Halbleitergassensors eine Siliziumoxidschicht gebildet wird, die den Gassensor zunehmend passiviert. Nachteilig an dem in der WO 2006/069563 A1 beschriebenen Aufbau ist also, daß durch die im Gargerät entstehenden flüchtigen organischen Siliziumverbindungen die Empfindlichkeit des Gassensors im Laufe der Zeit reduziert wird und derselbe schlußendlich unbrauchbar wird.
  • Aus der EP 0 940 680 B1 ist ein Gassensor für Brückenschaltungen bekannt, der ein katalytisches Detektorelement mit einer Öffnung umfaßt. Ein Filtermaterial ist zwischen der Öffnung und dem Detektorelement oder in der Öffnung positioniert. Als Material wird ein Bronzesinter mit einer Porengröße von 9 bis 50 μm eingesetzt. Das Material soll Schwefelwasserstoff zumindest teilweise aus dem zu analysierenden Gas herausfiltern, um den Gassensor vor den schädlichen Einflüssen dieses Gases zu schützen. Ein solcher Filter ist jedoch nicht geeignet, um die schädlichen organischen Siliziumverbindungen, die beim Betrieb eines Gargeräts entstehen können, herauszufiltern.
  • Aus der JP 2002 052 338 ist ein Siliziumgasabsorber bekannt, der Siliziumgase aus zu detektierenden Gasen herausfiltert. Hierbei wird ein Pulver oder Fasermaterial eingesetzt, das Silicagel oder Aktivkohle als Hauptkomponente umfaßt. Solche Filtermaterialien müssen regelmäßig ausgetauscht werden und sind somit zum Einsatz in Gargeräten nur bedingt geeignet. Zudem würden bei solch einem Einsatz auch die zu messenden Gase herausgefiltert, so daß Nachteile für die Messung des Gassensors zu erwarten sind.
  • Die JP 2004 020 377 offenbart einen katalytischen Gassensor mit einem Filter, der als Siliziumfalle ausgebildet ist. Der Filter besteht aus einem Material, das durch das Silizium vergiftet werden kann. So soll der katalytische Gassensor selbst vor einer Vergiftung durch eine Siliziumverbindung geschützt werden. Der gesinterte Filter auf Metalloxidbasis hat jedoch den Nachteil, daß er durch die Anlagerung von Siliziumoxid im Laufe der Zeit passiviert wird. Zudem wäre auch eine Verbesserung des Wirkungsgrads im Allgemeinen wünschenswert.
  • Aus der US 6,365,108 B1 ist ein Siloxanfiltersystem bekannt, mit dem ein Sauerstoffsensor für die Steuerung eines Verbrennungsmotors geschützt wird. Als Filter wird hierbei ein Faserfilter eingesetzt, durch den das siloxanhaltige Gas strömt. Der als Material für den Faserfilter vorgeschlagene Edelstahl ist jedoch nicht gut zum Filtern von organischen Siliziumverbindungen geeignet.
  • Ein Mikrogasanalysesystem mit einem beheizbaren Filter ist aus der DE 102 45 947 A1 bekannt. Als Filter kommen hierbei sogenannte „Silicon an insulater waver” zum Einsatz. Die Filterung erfolgt hierbei über die Oberfläche der Waver-Schicht. Durch die relativ geringe Oberfläche der Waver-Schicht kann nur relativ wenig Gas gereinigt werden, so daß der Einsatz eines solchen Filters im Bereich der Gargerätetechnik nicht zweckmäßig ist.
  • Die DE 103 52 390 A1 offenbart einen Gas-Detektor mit einem porösem Film, mit dem Wasser, Öl und/oder Staub von einem Gassensor ferngehalten werden sollen. Als Material für den Filter wird ein Film aus PTFE (Polytetrafluorethylen) mit einem Porendurchmesser von 1 μm vorgeschlagen. Dieser Filter ist nicht zur Filterung von organischen Siliziumverbindungen geeignet.
  • Die JP 2004 261 672 offenbart einen selektiven Benzinabsorptionsfilter, der aus einem porösen Siliziumdioxid gefertigt ist. Das Material weist dabei Mesoporen mit einem Durchmesser zwischen 1 und 50 nm auf. Ferner sind an den Wandoberflächen Mikroporen mit einem Porendurchmesser zwischen 0,2 und 0,8 nm vorgesehen. Hiermit soll die Analyse eines Gases verbessert werden. Dieser Filter dient jedoch nicht dem Schutz eines Gassensors und ist auch nicht dazu gedacht, organische Siliziumverbindungen aus einem zu messenden Gas herauszufiltern.
  • Die JP 2004 045 324 offenbart einen Gasfilter zur Entfernung von organischen Siliziumgasen aus einem Gasgemisch. Dazu werden permeable poröse Schichten verwendet, die aus wärmeresistenten Fasern und Pulvern bestehen. Durch Kieselsäurebestandteile oder Alumosilikate können die organischen Siliziumgase in dem Filter adsorbiert werden und so vom restlichen Gas getrennt werden. Da der Filter Platinpulver enthält, ist er relativ teuer in der Herstellung. Zudem ist seine Wirksamkeit gering.
  • Aus der DE 195 17 144 C1 ist ein Filter für eine elektrochemische Meßzelle bekannt, der aus porösem gasdurchlässigem Material besteht. Als Material wird hierbei Polytetrafluorethylen (PTFE) eingesetzt. Zum Aufbau des Filters selbst wird eine Silikondichtung eingesetzt. Ein solcher Filter würde also bei einem heißen Gasstrom aus einem Garraum selbst wieder flüchtige organische Siliziumverbindungen freisetzen und ist deshalb für die Anwendung in Gargeräten ungeeignet.
  • Aus der WO 97/38776 A1 ist eine verschmolzene Filtermembranvorrichtung vorgesehen, mit der ein gereinigtes Probegas für einen Gasanalysator erzeugt werden kann. Hierzu werden poröse Membranen eingesetzt, die einen Gasstrom von festen und flüssigen Partikeln trennen. Die Vorrichtung dient also nur der Trennung eines Probegases von festen und flüssigen Partikeln und ist nicht zur Filterung von organischen Siliziumverbindungen geeignet.
  • Poröse Filterstrukturen und ihre Herstellungsweisen sind aus der DE 103 61 571 A1 , der US 6,027,796 und der DE 10 2006 015 386 A1 bekannt. Diese bekannten Filter sind aus Keramikmaterialien hergestellt.
  • Die bekannten Filtersysteme sind also aus den unterschiedlichsten Gründen nicht dazu geeignet, flüchtige organische Siliziumverbindung effektiv aus einem heißen Gas aus einem Garraum herauszufiltern. Filtersysteme aus organischen Verbindungen besitzen meist nicht die notwendige Wärmebeständigkeit, um für einen Einsatz in einem Gargerät in Frage zu kommen. Membranen, Filter aus Fasern oder Filter mit groben Poren besitzen keine ausreichenden Reaktionsflächen, um die herauszufilternden organischen Siliziumverbindungen mit der notwendigen Effizienz aus dem Probegas zu entfernen. Andere Filter, wie z. B. Aktivkohlefilter sind wiederum nicht selektiv genug, da sie auch andere Komponenten aus den Gasen entfernen würden.
  • Der Erfindung liegt also die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Gargerät derart weiterzuentwickeln, daß die Nachteile des Stands der Technik überwunden werden. Insbesondere soll eine Filterung passivierender organischer Siliziumverbindungen selektiv und effektiv erfolgen, ohne aber andere organische Verbindungen zurückzuhalten, wobei die Filterung gleichzeitig sowohl wartungsarm als auch hitzebeständig sein soll.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Filtereinrichtung zumindest einen mesoporösen Filter mit einem mittleren Porenradius zwischen 1 nm und 50 nm umfaßt, das Material des Filters Siliziumoxid und/oder Silikat umfaßt, um mit dem Filter selektiv gasförmige Siliziumverbindungen aus einem Probegas der Garraumatmosphäre zu filtern.
  • Dabei ist bevorzugt, daß das Material des Filters aus Siziliumoxid und/oder Silikat besteht und/oder der Filter Mesoporen mit einem mittleren Porenradius von ungefähr 10 nm aufweist, und/oder die spezifische Oberfläche des Filters ungefähr 1000 m2/g beträgt.
  • Mit der Erfindung wird auch vorgeschlagen, daß der Filter lösbar, insbesondere in einem Gehäuse, angebracht ist, wobei vorzugsweise das Gehäuse an einer den Garraum begrenzenden Wand im Bereich einer Öffnung in besagter Wand, vorzugsweise lösbar, anbringbar ist.
  • Dabei kann vorgesehen sein, daß der Gassensor, insbesondere lösbar, zumindest teilweise in dem Gehäuse angeordnet ist, vorzugsweise der Öffnung gegenüberliegend.
  • Mit der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, daß der Filter in einem Netz und/oder einer Gaze eingebaut ist, wobei vorzugsweise das Netz und/oder die Gaze an dem Gehäuse, insbesondere lösbar, angebracht ist.
  • Dabei kann vorgesehen sein, daß das Netz und/oder die Gaze aus Polytetrafluorethylen (PTFE) und/oder Edelstahl besteht oder bestehen.
  • Mit der Erfindung wird auch vorgeschlagen, daß das Gehäuse zumindest auf seinen mit Garraumatmosphäre in Kontakt bringbaren Flächen aus Edelstahl besteht und vorzugsweise in Form eines Edelstahlzylinders ausgebildet ist.
  • Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Filtereinrichtung zusätzlich einen Grobfilter umfaßt, der zwischen dem Filter und dem Garraum angeordnet ist, um den Filter und den Gassensor vor Partikeln, wie Feststoffen, Fett- und/oder Flüssigkeitströpfchen, zu schützen, wobei der Grobfilter vorzugsweise aus Edelstahl ausgebildet ist und/oder lösbar an das Gehäuse und/oder die Garraumwand im Bereich der Öffnung angebracht ist.
  • Erfindungsgemäße Gargeräte können auch gekennzeichnet sein durch wenigstens eine Pump- und/oder Gebläseeinrichtung, die zumindest dem Gassensor Garraumatmosphäre zuführt.
  • Dabei kann vorgesehen sein, daß die Pump- und/oder Gebläseeinrichtung die Garraumatmosphäre zumindest teilweise durch den Filter führt, bevor diese zum Gassensor gelangt.
  • Bevorzugt ist des weiteren eine Steuer- oder Regeleinrichtung in Wirkverbindung mit der Heizeinrichtung, dem Gassensor, der Filtereinrichtung, der Pump- und/oder Gebläseeinrich tung, einer Garraumatmosphärenzirkulationseinrichtung, einer Bedieneinrichtung und/oder einer Anzeigeeinrichtung vorgesehen.
  • Zudem kann zumindest eine Dichtung zwischen der Tür oder dem Deckel und dem Garraum und/oder zumindest eine Kabelumhüllung umfassend organische Siliziumverbindungen, insbesondere Silikonelastomere, vorgesehen sein.
  • Schließlich wird mit der Erfindung auch vorgeschlagen, daß der Gassensor zumindest einen Halbleiterergassensor umfaßt, und/oder die Leitfähigkeit des Gassensors erfaßbar und auf der Anzeigeeinrichtung, insbesondere als Funktion der Zeit, anzeigbar ist.
  • Der Erfindung liegt somit die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß die flüchtigen organischen Siliziumverbindungen, die während des Betriebs eines Gargeräts entstehen, effektiv mit einem mesoporösen Siliziumoxidfilter oder einem mesoporösen Filter auf Silikatbasis aus der Garraumatmosphäre herausgefiltert werden können, die einem Gassensor zur Bestimmung des chemischen Zustands der Garraumatmosphäre und somit eines Garegrads eines Garguts im Garraum zugeführt wird. Andere organische Bestandteile, die aus dem Gargut austreten, werden nicht von dem mesoporösen Siliziumoxidfilter abgehalten. Dadurch werden die Messungen des Gassensors nicht verfälscht, indem andere volatile Bestandteile der Garraumatmosphäre, die zur Bestimmung des chemischen Zustands der Garraumatmosphäre und damit des Garguts wichtig sind, entfernt oder verringert werden.
  • Die Verwendung von Siliziumoxid ist nicht nur für die hohen Temperaturen, die bei Gargeräten auftreten, geeignet, sondern auch deshalb von Vorteil, da die flüchtigen Siliziumverbindungen an den Oberflächen des Filters zu Siliziumoxid oxidiert werden und damit die Oberfläche des Filters auch langfristig nicht durch die Filterung passiviert wird. Die Mesoporen stellen dabei sicher, daß der Filter eine große Oberfläche aufweist, wobei die Poren gleichzeitig aber groß genug sind, um die mit dem Gassensor zu messenden organischen Verbindungen hindurchzulassen. Durch das erfindungsgemäße Gargerät wird sichergestellt, daß ein Gassen sor, der ein Teil des Gargeräts ist, nicht durch die im Gargerät auftretenden organischen Siliziumverbindungen beeinträchtigt wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Gargeräts anhand schematischer Zeichnungen. Dabei zeigt:
  • 1 den Aufbau eines erfindungsgemäßen Gargeräts in Schnittdarstellung,
  • 2 die Empfindlichkeit zweier Gassensoren in einem Gargerät ohne Filter und vor einer Vergiftung mit organischen Siliziumverbindungen, in Form deren Leitfähigkeit als Funktion der Zeit, und
  • 3 die Empfindlichkeit der beiden Gassensoren in einem Gargerät mit und ohne Filter und vor und nach einer Vergiftung mit organischen Siliziumverbindungen, wieder in Form deren Leitfähigkeit als Funktion der Zeit.
  • 1 zeigt den schematischen Aufbau eines erfindungsgemäßen Gargeräts 1 mit einem Garraum 3, in dem ein Gargut 6 auf einem Gargutträger 9 plaziert ist. Der Garraum 3 ist allseitig durch Ofenwände 12 begrenzt. Auf einer Seite des Garraums 3 ist eine durch eine Tür 15 verschließbare Öffnung vorgesehen. Zwischen der Tür 15 und den Ofenwänden 12 ist eine Dichtung 18 angebracht, die ein dichtes Verschließen des Garraums 3 durch die Tür 15 ermöglicht.
  • Während des Betriebs des Gargeräts 1 bei geschlossener Tür 15 wird die Luft im Garraum 3 mit Hilfe eines Lüfterrads 21, das hinter einem Luftleitblech 24 angebracht ist, umgewälzt. Mit Hilfe einer Heizung 27, die das Lüfterrad 21 umgibt, kann die Atmosphäre im Garraum 3 beheizt werden. Die Wärme überträgt sich über die durch das Lüfterrad 21 umgewälzte Luft auf das Gargut 6. Mit zunehmender Erwärmung des Garguts 6 verändern sich auch die durch das Gargut 6 freigesetzten organischen Substanzen, die sich in der Garraumatmosphäre anreichern.
  • Diese Substanzen werden mit einem Gassensor 30 gemessen. Bei dem Gassensor 30 handelt es sich üblicherweise um einen Halbleitergassensor, der in einem Gehäuse 33 angebracht ist und über eine Öffnung 36 mit dem Garraum 3 des Gargeräts 1 verbunden ist. Mit Hilfe einer Pumpe (nicht gezeigt) kann dem Gassensor 30 Atmosphäre aus dem Garraum 3 zugeführt werden. Die durch das Gargut 6 freigesetzten Substanzen können so vom Gassensor 30 gemessen werden.
  • Neben dem Gargut 6 wird aber auch die Dichtung 18 der Tür 15 erwärmt. Die Dichtung 18 muß daher aus einem temperaturbeständigen Material gefertigt sein, das neben der Temperaturbeständigkeit aber auch flexible Eigenschaften wie die von Kautschuk aufweisen soll. Als Material für solche Anwendungen eignen sich insbesondere Silikonelastomere aber auch andere organische Siliziumverbindungen. Zusätzlich zur Dichtung 18 können im Garraum 3 noch weitere Bauteile mit organischen Siliziumverbindungen vorhanden sein. Ein Beispiel hierfür ist ein Kerntemperaturfühler (nicht gezeigt), der über ein flexibles Kabel mit einer Außenummantelung aufgebaut ist, die organische Siliziumverbindungen enthält. Durch die umgewälzte Garraumatmosphäre werden also das Gargut 6, die Dichtung 18 und andere Bauteile erhitzt. Beim Erhitzen dieser Materialien entstehen flüchtige organische Siliziumverbindungen, die sich in der Garraumatmosphäre anreichern. Diese organischen Siliziumverbindungen gelangen über die Garraumatmosphäre auch zum Gassensor 30. Ein Beispiel für eine solche Siliziumverbindung ist z. B. Hexamethyldisiloxan. Diese Verbindungen setzen sich auf der Oberfläche des Gassensors 30 ab und werden dort oxidiert. Bei Halbleitergassensoren zersetzen sich die leichtflüchtigen Siliziumverbindungen auf der heißen Sensoroberfläche und bilden dort Siliziumoxid. Dies deckt die sensitive Schicht des Gassensors 30 ab und verschlechtert so die Sensoreigenschaften, bis hin zu einer kompletten Zerstörung des Gassensors 30. Da sämtliche weiche Materialien, wie z. B. die Türdichtung 18 des Garraums 3, aus solchen Silikonelastomeren gefertigt sind, aus denen die leichtflüchtigen Siliziumverbindungen beim Erhitzen austreten, stellt dies eine erhebliche Belastung für den Gassensor 30 dar. Silikonelastomere finden in Gargeräten bevorzugt Anwendung, da diese sowohl hitzebeständig als auch lebensmittelecht sind.
  • Um die leichtflüchtigen Siliziumverbindungen von dem dem Gassensor 30 zugeführten Probegas aus dem Garraum 3 zu trennen, ist im Gehäuse 33 ein mesoporöser Siliziumoxidfilter 39 eingebaut. Der Filter 39 wird dazu zwischen zwei Edelstahlgazen oder -netzen 42 untergebracht. Alternativ kann eine solches Netz 42 aber auch aus PTFE bestehen. In der Gargerätetechnik hat es sich jedoch bewährt, Bauteile, die mit dem Garraum 3 in Verbindung stehen, aus Edelstahl zu fertigen. Dementsprechend ist auch das Gehäuse 33 vorzugsweise ein Edelstahlzylinder.
  • Der Filter 39 ist so an der Ofenwand 12 des Garraums 3 befestigt, so daß die Gase aus dem Garraum 3 erst durch den Filter 39 hindurch müssen, bevor sie zum Gassensor 30 gelangen. Das Filtermaterial besteht aus mesoporösem Siliziumdioxid mit einem Porenradius von ungefähr 10 nm. Das Filtermaterial filtert selektiv die leichtflüchtigen Siliziumverbindungen heraus und läßt die Zielgase aus dem Garraum 3 zum Gassensor 30 passieren. Die flüchtigen Siliziumverbindungen setzen sich an den Oberflächen der Mesoporen des Siliziumdioxidfilters ab und werden dort oxidiert. Dadurch entstehen auf der Oberfläche der Poren neue Siliziumoxidverbindungen, so daß der Filter selbst nicht passiviert wird. Eine Verstopfung der Poren ist erst nach sehr langer Zeit zu erwarten. Zudem ist das Siliziumdioxid gegenüber den Temperaturen der Gase aus dem Garraum völlig unempfindlich. So gelingt es, den Gassensor 30 vor einer Vergiftung durch die flüchtigen Siliziumverbindungen zu schützen.
  • Die 2 und 3 zeigen Messungen von Leitwerten zweier Gassensoren, welche an einer Ofenwand eines Garraums eines Gargeräts (ähnlich 1) angebracht sind. Die Gassensoren sind dabei derart in Wirkverbindung mit dem Garraum angebracht, daß sie Gas aus dem Garraum detektieren können. Bei den Messungen wurde jeweils nach circa 4 Minuten (240 Sekunden) eine definierte Menge an Octanal in den Garraum eingebracht. Octanal ist ein typi sches Zielgas, welches auch beim Garen von Fleisch entsteht. Nach circa 14 Minuten (820 Sekunden) wurde die Zufuhr von Octanal gestoppt. Der Beginn und das Ende der Octanalzufuhr ist in den 2 und 3 mit den gestrichelten Linien A (Beginn der Octanalzufuhr) und B (Ende der Octanalzufuhr) gekennzeichnet.
  • 2 zeigt die Messung von zwei Gassensoren, die ohne Zwischenschaltung eines Filters an den Garraum des Gargeräts angeschlossen wurden. Die einzelnen Meßpunkte des ersten Sensors sind mit Quadraten dargestellt, die Messungen des zweiten Sensors mit Kreisen. Die Messungen zeigen, daß beide Sensoren ohne Filter und ohne eine Vergiftung durch organische Siliziumverbindungen gleichartig reagieren. Es ist deutlich zu erkennen, wie die Leitfähigkeit der beiden Halbleitergassensoren zunimmt, wenn Octanal der Garraumatmosphäre zugesetzt wird.
  • 3 zeigt jeweils eine Meßreihe mit den beiden Sensoren vor und nach einer Vergiftung durch organische Siliziumverbindungen. Dabei wurde der erste Sensor mit einem Filter ausgestattet (Meßpunkte durch Quadrate und Dreiecke mit Spitze oben gekennzeichnet) und der zweite Sensor ohne Filter (Meßpunkte durch Kreise und Dreiecke mit Spitze nach unten gekennzeichnet) betrieben. Die Messungen nach der Vergiftung durch organische Siliziumverbindungen sind in 3 durch Dreiecke gekennzeichnet. Um den Vergiftungsprozeß, welcher normalerweise sehr langsam erfolgt, zu beschleunigen, wurde eine Dichtung in den Garraum eines Gargeräts eingebracht, bei der besonders viele organische Siliziumverbindungen freigesetzt wurden. Die Leitfähigkeit der Sensoren ist ein Maß für deren Reaktionsfähigkeit. Man erkennt, daß vor der Vergiftung der Sensor ohne Filter (Meßpunkte mit Kreisen) eine etwas höhere Empfindlichkeit, als der Sensor mit Filter (Meßpunkte mit Quadraten) hat. Dies resultiert daraus, daß der Filter die Zielgase hemmt und so die Empfindlichkeit des Sensorsystems leicht reduziert. Nach der Vergiftung sieht man deutlich, daß der Sensor ohne Filter nur sehr schwach auf das Octanal reagiert (Meßpunkte mit Dreiecken, Spitze nach unten). Die Reaktion des Sensors mit Filter ist dagegen praktisch unverändert (Meßpunkte mit Dreiecken, Spitze oben). Dies zeigt, daß der Sensor mit einem Filter aus mesoporösem Siliziumoxid sehr gut von den schädlichen Einflüssen der flüchtigen organischen Siliziumverbindungen geschützt werden kann.
  • Die Mesoporen (Mesoporenradius 1 bis 50 nm) bewirken eine sehr hohe spezifische Oberfläche (bis ca. 1000 m2 pro Gramm) des Siliziumoxids. Siliziumoxid filtert mit hoher Selektivität die leichflüchtigen Siliziumverbindungen heraus und läßt die zu detektierenden Verbindungen in hohem Maße passieren. So gelingt es, besonders große Mengen an leichtflüchtigen Siliziumverbindungen herauszufiltern, ohne die Diffusionszeit der Zielgase stark zu beeinträchtigen.
  • Die in der voranstehenden Beschreibung, den Zeichnungen sowie den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in jeder beliebigen Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
  • 1
    Gargerät
    3
    Garraum
    6
    Gargut
    9
    Gargutträger
    12
    Ofenwand
    15
    Tür
    18
    Dichtung
    21
    Lüfterrad
    24
    Luftleitblech
    27
    Heizung
    30
    Gassensor
    33
    Gehäuse
    36
    Öffnung
    39
    Filter
    42
    Gaze/Netz

Claims (13)

  1. Gargerät (1), umfassend einen über eine Tür (15) oder einen Deckel verschließbaren Garraum (3), in den Gargut (6) einbringbar ist, eine Heizeinrichtung (27) wenigstens einen mit dem Garraum (3) in Wirkverbindung stehenden Gassensor (30) zur Bestimmung des chemischen Zustands der Garraumatmosphäre sowie einer zwischen dem Garraum (3) und dem Gassensor (30) angebrachten Filtereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtereinrichtung zumindest einen mesoporösen Filter (39) mit einem mittleren Porenradius zwischen 1 nm und 50 nm umfaßt, das Material des Filters (39) Siliziumoxid und/oder Silikat umfaßt.
  2. Gargerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (39) Mesoporen mit einem mittleren Porenradius von ungefähr 10 nm aufweist, und/oder die spezifische Oberfläche des Filters (39) ungefähr 1000 m2/g beträgt.
  3. Gargerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (39) lösbar, insbesondere in einem Gehäuse (33), angebracht ist, wobei vorzugsweise das Gehäuse (33) an einer den Garraum (3) begrenzenden Wand (12) im Bereich einer Öffnung (36) in besagter Wand (12), vorzugsweise lösbar, anbringbar ist.
  4. Gargerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gassensor (30), insbesondere lösbar, zumindest teilweise in dem Gehäuse (33) angeordnet ist, vorzugsweise der Öffnung (36) gegenüberliegend.
  5. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (39) in einem Netz und/oder einer Gaze (42) eingebaut ist, wobei vorzugsweise das Netz und/oder die Gaze (42) an dem Gehäuse (33), insbesondere lösbar, angebracht ist.
  6. Gargerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz und/oder die Gaze (42) aus Polytetrafluorethylen (PTFE) und/oder Edelstahl besteht oder bestehen.
  7. Gargerät nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (33) zumindest auf seinen mit Garraumatmosphäre in Kontakt bringbaren Flächen aus Edelstahl besteht und vorzugsweise in Form eines Edelstahlzylinders ausgebildet ist.
  8. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtereinrichtung zusätzlich einen Grobfilter umfaßt, der zwischen dem Filter (39) und dem Garraum (3) angeordnet ist, um den Filter (39) und den Gassensor (30) vor Partikeln, wie Feststoffen, Fett- und/oder Flüssigkeitströpfchen, zu schützen, wobei der Grobfilter vorzugsweise aus Edelstahl ausgebildet ist und/oder lösbar an das Gehäuse (33) und/oder die Garraumwand (12) im Bereich der Öffnung (36) angebracht ist.
  9. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens eine Pump- und/oder Gebläseeinrichtung, die zumindest dem Gassensor (30) Garraumatmosphäre zuführt.
  10. Gargerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Pump- und/oder Gebläseeinrichtung die Garraumatmosphäre zumindest teilweise durch den Filter (39) führt, bevor diese zum Gassensor (30) gelangt.
  11. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Steuer- oder Regeleinrichtung in Wirkverbindung mit der Heizeinrichtung (27), dem Gassensor (30), der Filtereinrichtung (39), der Pump- und/oder Gebläseeinrichtung, einer Garraumatmosphärenzirkulationseinrichtung (21), einer Bedieneinrichtung und/oder einer Anzeigeeinrichtung.
  12. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine Dichtung (18) zwischen der Tür (15) oder dem Deckel und dem Garraum (3) und/oder zumindest eine Kabelumhüllung umfassend organische Siliziumverbindungen, insbesondere Silikonelastomere.
  13. Gargerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gassensor (30) zumindest einen Halbleitergassensor umfaßt, und/oder die Leitfähigkeit des Gassensors (30) erfaßbar und auf der Anzeigeeinrichtung, insbesondere als Funktion der Zeit, anzeigbar ist.
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