DE102007043266A1 - Leuchtstofflampenfassung mit erhöhter Kontaktsicherheit - Google Patents
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Abstract
Die erfindungsgemäße Lampenfassung weist ein Gehäuse (2) mit einem Rotor (26) auf. In dem Gehäuse (2) sind Kontakte (15, 16) gelagert, die in Schwenkrichtung federnde Kontaktfahnen (17) aufweisen. Die freien Enden (18) der Kontaktfahnen können sich an Abstützmittel (31 bis 34) abstützen, die von dem Rotor (26) bewegt werden. In Abstützposition sind sie an den Enden (18) der Kontakte (15, 16) positioniert. Beim Drehen der Lampe aus ihrer Einführposition in ihre Betriebsposition sind die Abstützmittel (31 bis 34) jedoch von den Enden (18) der Kontakte (15, 16) entfernt, so dass die Lampe relativ frei drehbar ist. Erst gegen Ende dieser Drehbewegung laufen an den Abstützmitteln (31 bis 34) vorgesehene Nocken an den Enden (18) der Kontakte (15, 16) an und drängen diese radial nach innen und spannen die Kontakte (15, 16) gegen die Stifte (45, 46) der Lampe.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Fassung für Lampen, insbesondere Gasentladungslampen, vorzugsweise Leuchtstofflampen.
- Leuchtstofflampen bestehen häufig aus einem geraden Entladungsrohr, das an beiden Enden mit Sockeln versehen ist. Jeder Sockel trägt zwei Stifte, die zur mechanischen Lagerung der Leuchtstofflampe und zur elektrischen Versorgung derselben dienen. Es sind verschiedene Lampenfassungen für solche Leuchtstofflampen in Gebrauch. Ein Beispiel dafür ist der
EP 1 251 603 A2 zu entnehmen. Die dort veranschaulichte Lampenfassung weist ein aus Isolierstoff bestehendes Gehäuse auf, in das ein Rotor eingesetzt ist, der ebenfalls aus Isolierstoff besteht. Der Rotor ist um eine Achse drehbar, die koaxial zu dem Lampenrohr der von der Fassung aufgenommenen Leuchtstofflampe steht. Der Rotor ist mit einem Einführschlitz versehen, in den die Stifte der Leuchtstofflampe in Radialrichtung eingeführt werden können. An beiden Flanken des Rotors stehen federnde Kontaktbleche, die mit den Stiften der Leuchtstofflampe in Berührung kommen, wenn die Stifte in den Rotor eingeführt und die Lampe um 90° um ihre Längsachse gedreht wird. - Die Kontaktfedern müssen an den Stiften eine ausreichende Anpresskraft entwickeln, um einen sicheren Stromübergang zu ermöglichen. Dies setzt ziemlich steif ausgebildete Kontaktfedern voraus. Entsprechend groß sind die zum Drehen der Leuchtstofflampe erforderlichen Kräfte, was wiederum dazu führen kann, dass die Lampe bei der Installation nicht in ihre korrekte Kontaktposition von z. B. 90° Verdrehung gegenüber der Einführposition gedreht wird. Ein solcher Fall kann zu verminderten Kontaktkräften, somit zu erhöhten Übergangswiderständen und letztendlich zu einer unzulässigen Erwärmung führen.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Lampenfassung mit erhöhter Sicherheit zu schaffen.
- Diese Aufgabe wird mit der Lampenfassung nach Anspruch 1 gelöst:
Die erfindungsgemäße Lampenfassung weist ein Gehäuse aus Isolierstoff und mindestens einen in dem Gehäuse gelagerten Kontakt sowie einen Rotor auf, der drehbar gelagert ist und aus Isolierstoff besteht. An dem Rotor ist ein Abstützmittel für den Kontakt angeordnet. Während der Kontakt in dem Gehäuse gehalten ist, dreht sich das Abstützmittel mit dem Rotor mit. Es bewegt sich somit relativ zu dem Gehäuse und zu dem Kontakt. Dieser Umstand kann dazu genutzt werden, die Abstützung des Kontakts nur dann wirksam werden zu lassen, wenn die Lampe in Betriebsstellung gedreht wird. Wenn die Lampe nicht in Betriebsstellung sondern in Einführstellung steht, kann das Abstützmittel unwirksam sein. Mit anderen Worten, das Abstützmittel kann dazu genutzt werden, den Kontakt an den Stift der Lampe heranzudrücken, wenn die Lampe in Betriebsstellung gedreht wird. Dadurch gelingt es mit relativ nachgiebigen Kontakten, eine Lampenfassung zu schaffen, die eine hohe Kontaktkraft ermöglicht. Aufgrund der hohen Kontaktkraft ergibt sich ein niedriger elektrischer Übergangswiderstand zwischen dem Kontakt und dem Stift der Lampe. Die Gefahr der Kontakterwärmung oder Überhitzung ist gebannt. - Der Kontakt der Lampenfassung ist vorzugsweise durch ein federndes Kontaktblech gebildet. Dieses kann ein vorzugsweise bogenförmig gekrümmtes oder auch abgewinkeltes Ende aufwei sen, das zur Anlage an dem Abstützmittel eingerichtet ist. Das Abstützmittel hilft dabei, den Kontakt gegen den Stift der Lampe zu drängen. Vorzugsweise drängt das Abstützmittel den Kontakt dabei bezogen auf den Rotor radial nach innen.
- Es ist vorteilhaft, wenn an der Lampenfassung eine Stiftabstützeinrichtung vorgesehen ist, die z. B. zwischen den Stiften der Lampe angeordnet sein kann. Damit ist es möglich, relativ große Andruckkräfte zwischen dem Kontakt und dem Stift der Lampe wirken zu lassen, ohne dass der Stift der Lampe überlastet wird.
- Weiter ist es vorteilhaft, wenn dem Abstützmittel gegenüber liegend ein Anschlagmittel vorgesehen ist. Das Anschlagmittel kann z. B. ein an dem Rotor vorgesehener Vorsprung sein, der mit dem Abstützmittel einen Schlitz oder Durchgang definiert. Während das Abstützmittel z. B. als bogenförmige Rippe ausgebildet ist, kann das Anschlagmittel durch eine dreieckige Nase oder dergleichen gebildet sein. Das Anschlagmittel kann dazu genutzt werden, zu verhindern, dass der Kontakt zu weit radial nach innen steht, wenn sich der Rotor in Lampeneinführposition befindet. Letztendlich wird somit ein Rotor geschaffen, der den Kontakt aktiv bewegt und zwar aus einer radial weiter äußeren Position, wenn der Rotor in Lampeneinführposition steht, zu einer radial weiter inneren Position, wenn der Rotor in Betriebsposition steht.
- Weitere Einzelheiten vorteilhafter Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand von Ansprüchen, der Zeichnung oder der Beschreibung. Die Beschreibung beschränkt sich auf wesentliche Aspekte der Erfindung und sonstiger Gegebenheiten. Die Zeichnung offenbart weitere Einzelheiten und ist ergänzend heranzuziehen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Es zeigen:
-
1 die Lampenfassung in Explosionsdarstellung, -
1a den Rotor der Fassung nach1 in gesonderter Perspektivdarstellung, -
1b den Rotor der Fassung nach1 in gesonderter Perspektivdarstellung, gedreht um 180°, -
2 die Lampenfassung in Vertikalschnittdarstellung mit Rotor in Einführposition und -
3 –5 die Lampenfassung nach2 in Vertikalschnittdarstellung in verschiedenen Zwischenpositionen, und -
6 de Lampenfassung in Vertikalschnittdarstellung mit Rotor in Betriebsstellung. - Die in
1 veranschaulichte Lampenfassung1 weist ein Gehäuse2 aus Isolierstoff auf, das z. B. zwei Gehäuseteile3 ,4 umfassen kann. Die Gehäuseteil3 ,4 bestehen aus einem Isolierstoff, wie beispielsweise einem spritzgießfähigen Kunststoff. Während das Gehäuseteil4 eine im Wesentlichen ebene Rückwand bildet, von deren Flachseite mehrere Vorsprünge aufragen, ist das Gehäuseteil3 mit einem U-förmigen Rand5 versehen, der von einer Vorderseite aufragt und einen Innenraum6 abgrenzt. An einem Ende des Gehäuseteils3 sind ein oder mehrere Füße7 vorgesehen, die zur Befestigung der Lampenfassung1 an einem Leuchtenblech oder sonstigen Träger dienen, wozu auch Rastnasen8 ,9 vorgesehen sein können. - Das Gehäuseteil
3 ist mit einem Einführschlitz10 versehen, der den Rand5 sowie die Vorderseite des Gehäuseteils3 durchsetzt. Der Einführschlitz10 durchquert dabei auch einen rohrstutzenartigen, von der Vorderseite des Gehäuseteils4 in seinen Innenraum6 ragenden Ansatz11 . Weitere Fortsätze12 ,13 ,14 erstrecken sich von der Vorderwand des Gehäuseteils3 in den Innenraum6 , um Halterungen für den Gehäuseteil4 und Kontakte15 ,16 zu bilden, die in dem Innenraum6 zu lagern sind. Die Kontakte15 ,16 sind zueinander spiegelbildlich ausgebildet. Die nachfolgende Beschreibung des Kontakts15 gilt somit bei entsprechend spiegelbildlicher Betrachtung für den Kontakt16 . - Der Kontakt
15 weist eine Kontaktfahne17 auf, die als Blattfeder wirkt. Sie weist einen bogenförmig, oder in mehreren Facetten, gekrümmten Endabschnitt18 auf, der um den Ansatz11 herum gekrümmt ist. Eine Kante19 ist dem Gehäuseteil4 , d. h. der Rückwand des Gehäuses2 zugewandt. Diese Kante19 ist gerade ausgebildet. Die gegenüber liegende, der Vorderwand zugewandte Kante20 ist hingegen mit einem Ausschnitt21 versehen, der in einem Abstand zu dem Endabschnitt18 angeordnet ist. - Im Anschluss an den Ausschnitt
21 geht die Kontaktfahne17 in einen Halte- und Anschlussabschnitt22 über. Dieser ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als rechteckiger Haken gebogen und dient dazu, den Kontakt15 in dem Innenraum6 des Gehäuseteils3 zu fixieren. Dazu weist der Gehäuseteil3 in seinem Innenraum6 entsprechende Haltestrukturen auf, in die der Kontakt15 eingeschoben werden kann. - Zur elektrischen Kontaktierung weist der Kontakt
15 beispielsweise an seiner Unterseite ein oder mehrere Öffnungen23 auf, denen eine frei gestellte Kontaktzunge24 zugeordnet sein kann. Die Kontaktzunge24 und die Öffnung23 können einen Einsteckkontakt bilden. Ersatzweise können andere Anschlussmittel vorgesehen sein. - Außerdem kann an dem Halte- und Anschlussabschnitt
22 ein Kontaktschlitz25 vorgesehen sein, beispielsweise um eine elektrische Brücke zu dem Kontakt16 herstellen zu können. Alternativ können die beiden Kontakte15 ,16 aus einem Blechteil hergestellt und somit durch einen Steg verbunden sein, der bedarfsweise heraustrennbar ist. - Zu der Fassung
1 gehört ein Rotor26 , der einen vorderen scheibenförmigen Abschnitt27 und einen Rohrfortsatz28 aufweist, der sich von dem Abschnitt27 weg erstreckt. Er umgreift den Ansatz11 und ist mit diesem verrastet. Der Einfuhrschlitz10 schneidet den Rotor26 und den Rohrfortsatz18 quer, wobei er den Rand der scheibenförmigen Vorderseite des Rotors26 nur an einer Seite durchtrennt. Zur Lagerung und Halterung des Rotors26 in dem Gehäuse2 dienen insbesondere aus2 ersichtliche, an deren inneren Wandung des Rohrfortsatzes28 vorgesehene, in Umfangsrichtung verlaufende Rippen29 ,30 , die beim Zusammenbau des Gehäuses2 mit dem Ansatz11 verrastet werden. Dieser kann dazu außen mit einer Verzahnung oder mit Rippen versehen sein. - An dem Rotor
26 sind mehrere, vorzugsweise vier, in 90°-Winkeln voneinander beabstandete Abstützmittel31 bis34 vorgesehen, die, wie insbesondere aus den1a und2 hervorgeht, vorzugsweise als bogenförmige Rippen ausgebildet sind, die in Nachbarschaft des Außenumfangs des scheibenförmigen Abschnitts27 angeordnet sind und sich in den Innenraum6 hinein erstrecken. An ihrer Innenseite können die Abstützmittel31 bis34 mit zum Drehzentrum35 des Rotors hin vorstehenden Nasen36 ,37 ,38 ,39 versehen sein, die Nocken zur Betätigung der Kontakte15 ,16 bilden. - Den Abstützmitteln
31 bis34 gegenüber liegend sind radial weiter innen, d. h. näher an dem Drehzentrum35 liegend, mehrere, vorzugsweise vier, Anschlagmittel40 ,41 ,42 ,43 vorgesehen, die beispielsweise in Form dreieckiger, von dem Rohrfortsatz28 in Radialrichtung nach außen ragender Nasen ausgebildet sind. Die Anschlagmittel40 bis43 bilden mit den Abstützmitteln31 bis34 jeweils einen schlitzartigen Durchgang. Wie aus2 ersichtlich, erstrecken sich die Endabschnitte18 der beiden Kontakte15 ,16 vorzugsweise jeweils durch einen solchen schlitzartigen Durchgang. - Die insoweit beschriebene Lampenfassung
1 arbeitet wie folgt:
Wie in2 dargestellt, steht der Rotor26 in einer Lampeneinführposition so, dass der Einführschlitz10 mit seinem an dem Rand5 des Gehäuseteils3 ausgebildeten Eingang44 fluchtet. Die insbesondere im Bereich ihrer Kontaktfahnen17 leicht nach innen, d. h. zum Drehzentrum35 hin durchgebogenen Kontakte15 ,16 sind frei entspannt und erstrecken sich mit ihren Enden18 durch die Schlitze zwischen dem Abstützmittel31 und dem Anschlagmittel40 bzw. dem Abstützmittel34 und dem Anschlagmittel43 . Es kann nun eine Lampe in die Lampenfassung1 eingesetzt werden, indem ihre Stifte (von denen mindestens einer ein Kontaktstift ist) in den Einführschlitz10 eingeschoben werden. Die Stifte45 ,46 sind in2 lediglich gestrichelt angedeutet. - Durch Drehung der Lampe um 90° um das Drehzentrum
35 werden die Stifte45 ,46 aus der Position nach2 (Lampeneinführstellung) in die Position nach6 gebracht (Betriebsstellung).2 zeigt den Rotor26 bei 0°,3 bei 30°,4 bei 45°,5 bei 60° und6 bei 90°. Wie ersichtlich können die Kontaktfahnen17 bei der Drehung des Rotors26 in den Phasen der Drehung nach3 bis5 von den Anschlagmitteln41 ,43 nach außen gedrängt werden und dabei radial frei nach außen ausweichen. - Bei der 90°-Drehung muss das Anschlagmittel
42 erst den Vorsprung49 und dann den Vorsprung48 passieren, die an dem Gehäuseteil4 vorgesehen sind und jeweils in Radialrichtung ausweichen. Dazu ist ein gewisses Drehmoment nötig. Dies ergibt einen Dreh-Rasteffekt, der die Bedienung erleichtert. - Solange der Rotor
26 nicht seine 60°-Drehposition durchlaufen hat, laufen die Abstützmittel33 ,34 , wie2 bis5 zeigt, durch die Ausschnitte21 der Kontakte15 ,16 hindurch und bleiben inaktiv. - Wenn der Rotor
26 seine 60°-Stellung durchlaufen hat laufen die Abstützmittel31 ,32 an den Enden18 der Kontakte15 ,16 an und drängen diese mit ihren Nasen36 ,37 nach innen. Dadurch werden die Kontaktfahnen17 gegen die Stifte45 ,46 gespannt und es wird ein hoher Kontaktanpressdruck erzeugt. - Wie ersichtlich sind die Kontakte
15 ,16 in Kontaktzu stand gemäß6 jeweils an zwei Enden abgestützt, nämlich an ihrem freien Ende18 und an ihrem Halte- und Anschlussabschnitt22 . Dies ist der Fall, wenn der Rotor26 in Betriebsposition gedreht ist, d. h. wenn der Einführschlitz10 ungefähr um 90° gegen den Eingang44 verdreht ist. Die Verdrehung bezieht sich dabei auf das Drehzentrum35 . - Wenn sich der Rotor
26 hingegen in Lampeneinführstellung gemäß2 befindet, sind die Kontakte15 ,16 lediglich jeweils an einem Ende, nämlich an dem jeweiligen Halte- und Anschlussabschnitt22 gefasst. Das Ende18 kann sich in dem Spiel des jeweiligen Freiraums zwischen der Nase36 ,39 und dem Anschlagmittel40 ,43 einigermaßen frei bewegen. - Im Übergang zwischen der Einführposition gemäß
2 und der Betriebsposition gemäß6 sind die Kontakte15 ,16 ebenfalls nur an einem Ende, nämlich dem Halte- und Anschlussabschnitt22 gehalten, während die anderen Enden18 frei radial nach außen schwenken können. Den Enden18 liegen in diesem Stadium keinerlei Anschlagmittel gegenüber. - Die erfindungsgemäße Lampenfassung weist ein Gehäuse
2 mit einem Rotor26 auf. In dem Gehäuse2 sind Kontakte15 ,16 gelagert, die in Schwenkrichtung federnde Kontaktfahnen17 aufweisen. Die freien Enden18 der Kontaktfahnen können sich an Anschlagmittel31 bis34 abstützen, die von dem Rotor26 bewegt werden. In Abstützposition sind sie an den Enden18 der Kontakte15 ,16 positioniert. Beim Drehen der Lampe aus ihrer Einführposition in ihre Betriebsposition sind die Abstützmittel31 bis34 jedoch von den Enden18 der Kontakte15 ,16 entfernt, so dass die Lampe stromlos und relativ frei drehbar ist. Erst gegen Ende dieser Drehbewegung laufen an den Abstützmitteln31 bis34 vorgesehene Nocken an den Enden18 der Kontakte15 ,16 an und drängen diese radial nach innen und spannen die Kontakte15 ,16 gegen die Stifte45 ,46 der Lampe. -
- 1
- Lampenfassung
- 2
- Gehäuse
- 3, 4
- Gehäuseteile
- 5
- Rand
- 6
- Innenraum
- 7
- Fuß
- 8, 9
- Rastmittel
- 10
- Einführschlitz
- 11
- Ansatz
- 12, 13, 14
- Fortsätze
- 15, 16
- Kontakte
- 17
- Kontaktfahne
- 18
- Endabschnitt
- 19, 20
- Kante
- 21
- Ausschnitt
- 22
- Halte- und Anschlussabschnitt
- 23
- Öffnung
- 24
- Kontaktzunge
- 25
- Kontaktschlitz
- 26
- Rotor
- 27
- Abschnitt
- 28
- Rohrfortsatz
- 29, 30
- Rippen
- 31–34
- Abstützmittel
- 35
- Drehzentrum
- 36–39
- Nasen
- 40–43
- Anschlagmittel
- 44
- Eingang
- 45, 46
- Stifte
- 47
- Stelle
- 48, 49
- Vorsprünge
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - EP 1251603 A2 [0002]
Claims (16)
- Lampenfassung (
1 ) für eine Lampe mit mindestens zwei Stiften (45 ,46 ), mit einem Gehäuse (2 ), das aus einem Isolierstoff besteht, mit mindestens einem Kontakt (15 ), der in dem Gehäuse (2 ) angeordnet ist, mit einem drehbar gelagerten Rotor (26 ), der aus einem Isolierstoff besteht und mindestens ein Abstützmittel (31 ) für den Kontakt (15 ) aufweist. - Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (
26 ) an dem Gehäuse (2 ) um eine Achse (35 ) drehbar gelagert ist. - Lampenfassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (
26 ) einen Einführschlitz (10 ) für Stifte (45 ,46 ) der Lampe aufweist, wobei der Einführschlitz (10 ) die Achse (35 ) rechtwinklig durchquert. - Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt (
15 ) durch ein federndes Kontaktblech gebildet ist. - Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt (
15 ) ein Ende (18 ) aufweist, das zur Anlage an dem Abstützmittel (31 ) eingerichtet ist. - Lampenfassung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende (
18 ) bogenförmig gekrümmt ausgebildet ist. - Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützmittel (
31 ) dazu eingerichtet ist, den Kontakt (15 ) gegen einen Stift (45 ,46 ) der Lampe zu drängen. - Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützmittel (
31 ) dazu eingerichtet ist, den Kontakt (15 ) bezogen auf den Rotor (26 ) radial nach innen zu drängen. - Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt (
15 ) durch eine Drehung des Rotors (26 ) radial nach innen bewegt wird, wenn der Rotor (26 ) in eine Position gedreht wird, in der sein Einführschlitz (10 ) quer zu einer Lampeneinführposition steht. - Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (
2 ) eine in Gebrauch zwischen den Stiften (45 ,46 ) der Lampe befindliche Stiftabstützeinrichtung vorgesehen ist. - Lampenfassung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stiftabstützeinrichtung durch einen Ansatz (
11 ) gebildet ist, der sich ausgehend von einem Gehäuseteil4 in einen Rohrfortsatz (28 ) des Rotors (26 ) hinein erstreckt und den Rotor (26 ) an dem Gehäuse (2 ) sichert. - Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützmittel (
31 ) durch eine an dem Rotor (26 ) ausgebildete Rippe gebildet ist, die mit einer Kontaktaußenseite in Berührung zu bringen ist. - Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Abstützmittel (
31 ) gegenüberliegend ein Anschlagmittel (40 ) angeordnet ist. - Lampenfassung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Anschlagmittel (
40 ) und dem Abstützmittel (31 ) ein Zwischenraum ausgebildet ist, durch den sich ein Abschnitt des Kontakts (15 ) erstreckt. - Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagmittel (
40 ) durch einen an dem Rotor (26 ) vorgesehenen Vorsprung gebildet ist. - Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt (
15 ) an einer von seinem Ende (18 ) beabstandeten Stelle einen Ausschnitt (21 ) aufweist, um dem Abstützmittel (31 ) bei Drehung des Rotors (26 ) Durchgang zu gewähren.
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