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DE19530115C1 - Lampenfassung für Leuchtstofflampen - Google Patents

Lampenfassung für Leuchtstofflampen

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Publication number
DE19530115C1
DE19530115C1 DE19530115A DE19530115A DE19530115C1 DE 19530115 C1 DE19530115 C1 DE 19530115C1 DE 19530115 A DE19530115 A DE 19530115A DE 19530115 A DE19530115 A DE 19530115A DE 19530115 C1 DE19530115 C1 DE 19530115C1
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DE
Germany
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socket
lamp
starter
lamp holder
closure body
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE19530115A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Dipl Ing Henrici
Karl-Wilhelm Vogt
Hartmut Greschner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BJB GmbH and Co KG
Original Assignee
Broekelmann Jaeger and Busse GmbH and Co
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Filing date
Publication date
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Priority to AT96110450T priority patent/ATE224112T1/de
Priority to DE59609642T priority patent/DE59609642D1/de
Priority to EP96110450A priority patent/EP0758808B1/de
Priority to ES96110450T priority patent/ES2181830T3/es
Priority to US08/698,992 priority patent/US5816837A/en
Application granted granted Critical
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/065Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting starter switches
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • H01R33/089Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp integral with starter holding structure

Landscapes

  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Lampenfassung für Leucht­ stofflampen, mit einem aus Isolierstoff bestehenden Fas­ sungsgehäuse, das eine von einem Verschlußkörper abdeckbare Einsatzöffnung für Lampen-Kontakte und Leiter-Anschlußklem­ men aufweist und wobei die Lampenfassung bedarfsweise mit einer als Ansatzkörper ausgebildeten Starterfassung zu einer kombinierten Lampen-Starter-Fassung erweiterbar ist.
Lampenfassungen dieser Art sind in der Regel als soge­ nannte "Durchsteckfassungen" ausgeführt, die, wie es die Bezeichnung zum Ausdruck bringt, von der Rückseite eines Fassungsträgers her (z. B. eines Leuchtenblechs) durch einen darin befindlichen Ausschnitt bis in eine Endraststellung durchgeschoben werden. Fassungen solcher Art werden bezüg­ lich des Fassungsgehäuses in zwei wesentlichen Bauhöhen gefertigt, und zwar in Abhängigkeit vom standardisierten Leuchtstofflampen-Durchmesser 26 mm oder 38 mm mit entspre­ chendem Abstand zwischen der Lampenachse und dem Fassungs­ träger, der sogenannten "Brennpunkthöhe". Gängig sind hier Brennpunkthöhen von 22,5 mm und von 30 mm. Zusätzlich zu einfachen Lampenfassungen gibt es auch solche, die mit einer zusätzlichen Starterfassung kombiniert sind.
Bei herkömmlicher Bauweise sind die Fassungsgehäuse von Lampenfassung und Starterfassung einstückig zusammenge­ spritzt. Deshalb sind für diese insgesamt vier Fassungsty­ pen einer Baureihe (Lampenfassung für Brennpunkthöhe 22,5 mm, Lampenfassung für Brennpunkthöhe 30 mm, kombi­ nierte Lampen-Starter-Fassung für Brennpunkthöhe 22,5 mm und kombinierte Lampen-Starter-Fassung für Brennpunkthöhe 30 mm) zahlreiche aufwendige Spritzgießwerkzeuge erforder­ lich. Die einzelnen Typen der Baureihe werden auch in sehr unterschiedlichen Stückzahlen benötigt, was die Fertigungs­ planung und Lagerhaltung zusätzlich erschwert (Hauptkatalog der Firma Brökelmann, Jaeger & Busse GmbH & Co. 1994-1997, Arnsberg (S. 101-104).
Die Nachteile einer solchen werkzeugintensiven Typen­ baureihe sind bereits erkannt worden. So ist eine Lampen­ fassung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1 bekannt, bei der die Starterfassung als an die Lampenfas­ sung ansteckbarer Ansatzkörper ausgebildet ist. Vom Grund­ gedanken her reduziert sich dadurch der Werkzeugaufwand, weil die Starterfassung als separates Bauteil unabhängig von der Brennpunkthöhe der Lampenfassung vorgefertigt und bei Bedarf mit der entsprechenden Lampenfassung gekuppelt werden kann. Auch die Lagerhaltung wird dadurch verbessert.
Die konkret vorbekannte Ausführungsform kennzeichnet sich hinsichtlich des Aufbaus der Lampenfassung dadurch, daß die Fassungsgehäuse-Rückwand den Verschlußkörper aus­ bildet. Deshalb sind für Lampenfassungen unterschiedlicher Brennpunkthöhe immer noch vier Werkzeuge erforderlich, näm­ lich zwei Werkzeuge für das Fassungsgehäuse und zwei Werk­ zeuge für die entsprechend unterschiedlich hohen Verschluß­ körper-Rückwände.
Hier setzt die Erfindung ein. Ihre Aufgabe ist es vor­ dringlich, eine Lampenfassung der bekannten und im Oberbe­ griff des Patentanspruches 1 näher umrissenen Art verfügbar zu machen, deren Baukastenprinzip im Hinblick auf die Ein­ sparung an Fertigungswerkzeugen und kostengünstiger Lager­ haltung weiter optimiert ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben und im einzelnen dadurch gekennzeichnet, daß die vom Ver­ schlußkörper abdeckbare Einsatzöffnung in an sich bekannter Weise als Bodenöffnung des ansonsten einstückigen Fassungs­ gehäuses ausgebildet ist und daß bei Verwendung der Fassung als kombinierte Lampen-Starter-Fassung der Verschlußkörper gegen einen solchen mit gleichen Fassungsgehäuse-Anschluß­ maßen austauschbar ist, an dem die Starterfassung werk­ stoffeinheitlich stoffschlüssig angeformt ist, gemeinsam mit dem Verschlußkörper also den Ansatzkörper ausbildet.
Die an sich bekannte Bauform einer Lampenfassung mit einem die Bodenöffnung des Fassungsgehäuses abdeckenden Verschlußkörper macht sich die Erfindung nun in vorteilhaf­ ter und geschickter Weise zunutze, um den Ansatzkörper mit dem Verschlußkörper zu einem mit dem Fassungsgehäuse kup­ pelbaren Bauelement auszubilden. Anders als beim Stand der Technik, ist hier also der Verschlußkörper nicht auf seine Ursprungsfunktion des Abdeckens einer Fassungsgehäuse-Öff­ nung beschränkt, sondern im Falle einer kombinierten Lam­ pen-Starter-Fassung zugleich Träger der Starterfassung. Da der Verschlußkörper die Bodenöffnung des Fassungsgehäuses abdeckt, also auf den Querschnitt des Fassungsgehäuses (und nicht wie die vorbekannte Abdeck-Rückwand auf dessen vari­ ierende Bauhöhe) abgestimmt ist, der sich mit unterschied­ lichen Bauhöhen des Fassungsgehäuses nicht ändert, kann auf diese einfache Weise die Teile- und Werkzeugvielfalt weiter verringert werden. Jetzt sind nur noch zwei Werkzeuge für die unterschiedlich hohen Fassungsgehäuse, ein Werkzeug für den "einfachen" Verschlußkörper sowie ein viertes Werkzeug für den aus Verschlußkörper und Starterfassung bestehenden Ansatzkörper erforderlich.
Zum Stand der Technik ist der Vollständigkeit halber auf die DE-OS 23 30 097 hinzuweisen. Dieses Dokument zeigt eine Anordnung von Fassungen für Leuchtstofflampen mit Starter-Fassungen, wobei an der Lampenfassung eine aus Hartpapier und Schichtstoff bestehende Lasche angebracht ist, die dazu dient, eine Starterfassung in einiger Entfernung von der Lampenfassung zu haltern. Dies ist im Hinblick auf die vorliegende Erfindung nur insoweit vergleichbar, als eine räumliche Zuordnung der beiden Fassungen gegeben ist. Im Unterschied zur Erfindung ist die Lasche ein von den Isolierstoffteilen der Fassungskörper vollständig gesondertes Teil.
Eine noch weitergehende Vereinfachung gegenüber dem Stand der Technik kann geschaffen werden, wenn entsprechend einem weiteren Erfindungsmerkmal die Starterfassung mit dem Verschlußkörper, also der Ansatzkörper, als einstückiges und einteiliges Spritzgießbauteil ausgebildet ist mit seit­ lich offenen Einlegeöffnungen, die, von Rippen oder Wan­ dungsteilen des Isolierkörpers der Starterfassung begrenzt, die Kontakte berührungssicher im Isolierkörper aufnehmen. Demgegenüber ist bei dem in Bezug genommenen Stand der Technik auch bei der Starterfassung noch ein zusätzliches, wenngleich relativ einfaches Werkzeug erforderlich, nämlich zum Spritzen eines plattenartigen Bodenteiles als Ver­ schlußkörper für das zum Einlegen der Kontakte bodenoffenen Starter-Fassungsgehäuse.
Schließlich ergibt sich eine nochmalige Vereinfachung dadurch, daß entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfin­ dung die direkte Verbindungsleitung zwischen einem Kontakt der Starterfassung und dem ihm stromlaufsystematisch zuge­ ordneten Lampenkontakt von einem vorgebogenen Runddraht ausgebildet ist, der mit einem Überstand aus dem Verschluß­ körper vorragt und der beim Anstecken des Verschlußkörpers an das Fassungsgehäuse einen Stecker zum unmittelbaren Steckanschluß an die betreffende Leiter-Anschlußklemme aus­ bildet. Die Vereinfachung besteht hier also darin, diese direkte Verbindungsleitung nicht mehr aus einem Blechstrei­ fen auszustanzen, zu verkröpfen, und zu biegen, sondern einen einfachen Draht zu verwenden, im Idealfall einen Draht, der hinsichtlich seines Durchmessers dem eines anzu­ schließenden Leiters entspricht. Ein sich daraus ergebende weitere Vorteil besteht auch darin, daß die Kontaktierung beim Einstecken des steckerartigen Überstandes in die lam­ penfassungsseitige Kontakt-Anschlußklemme derjenigen ent­ spricht, wie sie beim Einstecken eines elektrischen Leiters vorliegt.
Im übrigen versteht sich die Erfindung am besten aus ihrer nachfolgenden detaillierten Beschreibung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Wiedergabe eines einfachen Boden-Verschlußkörpers für eine Lampenfassung,
Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung eines Boden-Ver­ schlußkörpers als Bestandteil einer an eine Lampen­ fassung ansteckbaren Starterfassung,
Fig. 3 bis 6, jeweils in schaubildlicher Explosionsdarstel­ lung die einzelnen Bestandteile der vier wesentli­ chen verschiedenen Fassungstypen einer Fassungs- Typenreihe.
Jede Lampenfassung 10 weist ein aus Isolierstoff bestehendes Fassungsgehäuse 10′ bzw. 10′′ auf. Zur Unter­ scheidung ist mit 10′ das höhere Fassungsgehäuse für 30 mm Brennpunkthöhe und mit 10′′ das Fassungsgehäuse für die kleinere Brennpunkthöhe von 22,5 mm bezeichnet.
In jedem Fassungsgehäuse 10′, 10′′ sind Lampenkontakte 11 und Leiter-Anschlußklemmen 12 angeordnet. Die beiden Kontakte 11/12 einer Lampenfassung 10 sind jeweils iden­ tisch und werden spiegelbildlich zueinander eingebaut. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen, wie an sich üblich, jeweils ein Lampenkontakt 11 und eine schraubenlose Leiter-Anschlußklemme 12 aus einem einstückigen, aus einem Blechstreifen geformten Kontakt-Bauteil 11/12. Das Fas­ sungsgehäuse 10 weist an seinem in den Zeichnungen nicht sichtbaren Bodenabschnitt eine großquerschnittige Öffnung auf, durch die von unten her die Kontakt-Bauteile 11/12 in den Innenraum des Fassungsgehäuses 10′ bzw. 10′′ eingebracht werden können. Ist dies geschehen, wird die Bodenöffnung des Fassungsgehäuses 10 mittels eines eingesetzten Ver­ schlußkörpers 15 verschlossen. Dieser Verschlußkörper 15 rastet in die Bodenöffnung ein, kann aber auch mit Hilfe von Klebstoff oder Ultraschallverscheißung befestigt wer­ den. Er beinhaltet Durchstecköffnungen 16, mit jeweils paa­ riger Anordnung, zum Durchstecken von Leitern, damit deren abisolierte Enden mit den dahinter in dem Fassungsgehäuse 10 befindlichen Leiter-Anschlußklemmen kontaktieren können.
Als sogenannte "Rotorfassungen" umfassen die Lampen­ fassungen jeweils noch einen Rotor 13, der von der Front­ seite des Fassungsgehäuses 10′, 10′′ her auf Haltezapfen 14 aufgerastet, die auf der Innenfläche der Fassungsgehäuse- Rückwand angeformt sind.
Aus diesen bislang genannten Bauteilen bestehen die Lampenfassungen, wie sie in den Fig. 3 und 5 dargestellt sind, und die sich lediglich durch die unterschiedlich hohen Fassungsgehäuse 10′ und 10′′ unterscheiden.
Zur Verwendung einer Leuchtstofflampenfassung als kom­ binierte Lampen-Starter-Fassung ist ein Ansatzkörper 17 vorgesehen, der in werkstoffeinheitlich-stoffschlüssiger Zuordnung einen (gegenüber dem einfachen Verschlußkörper 15 modifiziertes) Verschlußstück bzw. -körper 15′ und die eigentliche Starterfassung 18 aufweist. Beim Ausführungsbeispiel ist am Fassungsgehäuse 19 der Starterfassung 18 noch eine ausle­ gerartige Brücke 20 angeformt, und zwar in ähnlicher Weise wie beim bekannten Stand der Technik, denn dieser Ausleger ist erforderlich, um die Starterfassung mit einem für die Aufnahme des Starters hinreichendem Abstand hinter bzw. unter dem Fassungsträger wie Leuchtenblech zu halten. (Nur die Lampenfassung wird durch den Fassungsträgerausschnitt gesteckt und daran mittels Rastorganen wiederlösbar befestigt.)
Die Besonderheit der dargestellten und beschriebenen Ausführung besteht darin, daß das mit der Starterfassung 18 einstückig verbundene Verschlußstück 15′ bei Bedarf den "einfachen" Verschlußkörper bzw. -stück 15 ersetzt, so daß mit denselben Fassungsgehäusen 10 auf einfache Weise kombinierte Lampen- Starter-Fassungen erhältlich sind, also eine Kombinations­ fassung nach Fig. 4 für eine Lampenhöhe von 30 mm bzw. nach Fig. 6 für eine Lampenhöhe von 22,5 mm, wobei die Fassungs­ gehäuse der Fig. 3 und 4 einerseits und der Fig. 5 und 6 andererseits untereinander identisch sind.
Die Kontaktelemente für die Starterfassung 18 bestehen aus einem Starterkontakt mit einer schraubenlosen Anschluß­ klemme 21 und einer aus Runddraht geformten Verbindungslei­ tung 22 mit dem zweiten Starterkontakt. Um die Kontakte 21 und 22 in den Isolierkörper der Starterfassung 18 einbrin­ gen zu können, ist diese - und auch die Brücke 20 - mit nach außen offenen Einlegeöffnungen 23, 24 versehen. Diese sind von Wandungsteilen 25 begrenzt, insbesondere derart geschützt, daß die Kontakte 21 und 22 berührungssicher in dem Isolierkörper aufgenommen sind, ohne daß gesonderte Verschlußdeckel od. dgl. erforderlich sind.
Wie ein Vergleich der Fig. 1 mit der Fig. 2 zeigt, weist das Verschlußstück 15′ nur noch zwei Leitereinsteck­ öffnungen 16 auf, während auf der anderen Seite einer Quer­ mittelebene solche Öffnungen fehlen. Das rührt daher, weil hier eine direkte Verbindung zwischen einem Kontakt der Starterfassung und einem Lampenfassungs-Kontakt hergestellt wird und zwar vorteilhafterweise dadurch, daß das dem Fas­ sungsgehäuse 10 zugewandte Ende der Verbindungsleitung 22 als Überstand 26 derart vorragt, daß diese Überstand 26 einen Stecker zum unmittelbaren Einstecken in die elek­ trisch zugeordnete Leiteranschlußklemme 12 des Kontakts 11/12 dient, sobald der Ansatzkörper 17 über sein Ver­ schlußstück 15′ mit dem Fassungsgehäuse 10 steckverbunden wird.
Die Fig. 3 bis 6 zeigen sämtliche Bauteile, die ein jeweiliger Fassungstyp der Typenreihe aufweist. Um zu ver­ deutlichen, welche Teile überhaupt nur gefertigt werden müssen, sind diese mit durchgezogenen Linien dargestellt, die anderen, mehrfach verwendbaren, mit strichpunktierten Linien. Demnach beschränken sich die Bauteile insgesamt auf:
1 Fassungsgehäuse 10′ für 30 mm Brennpunkthöhe
1 Fassungsgehäuse 10′′ für 22,5 mm Brennpunkthöhe
1 Verschlußstück 15
1 Verschlußstück 15′ in körperlicher Vereinigung mit der Starterfassung 18
2 kurze Kontaktstücke 11/12 für Fassungsgehäuse 10
2 lange Kontaktstücke 11/12 für Fassungsgehäuse 10′′
1 Kontakt 21
1 Kontakt bzw. Drahtverbinder 22
1 Rotor 13 (optional, sofern Rotorfassungstyp)

Claims (3)

1. Lampenfassung für Leuchtstofflampen, mit einem aus Isolierstoff bestehenden Fassungsgehäuse, das eine von einem Verschlußkörper abdeckbare Einsatzöffnung für Lampen- Kontakte und Leiter-Anschlußklemmen aufweist und wobei die Lampenfassung bedarfsweise mit einer als Ansatzkörper aus­ gebildeten Starterfassung zu einer kombinierten Lampen- Starter-Fassung erweiterbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Verschlußkörper (15, 15′) abdeckbare Einsatz­ öffnung in an sich bekannter Weise als Bodenöffnung des ansonsten einstückigen Fassungsgehäuses (10′; 10′′) ausge­ bildet ist und daß bei Verwendung der Lampenfassung (10) als kombinierte Lampen-Starter-Fassung (10/18) der Ver­ schlußkörper (15) gegen einen solchen (15′) mit gleichen Fassungsgehäuse-Anschlußmaßen austauschbar ist, an dem die Starterfassung (18) werkstoffeinheitlich stoffschlüssig angeformt ist, gemeinsam mit dem Verschlußkörper (15′) also den Ansatzkörper (17) ausbildet.
2. Lampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Starterfassung (18) mit dem Verschlußkörper (15′), also der Ansatzkörper (17), als einstückiges und einteiliges Spritzgießbauteil ausgebildet ist mit seitlich offenen Einlegeöffnungen (23, 24), die, von Rippen oder Wandungsteilen (25) des Isolierkörpers (19) der Starterfas­ sung (18) begrenzt, die Kontakte (21, 22) berührungssicher im Isolierkörper (19) aufnehmen.
3. Lampenfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die direkte Verbindungsleitung (22) zwischen einem Kontakt der Starterfassung (18) und dem ihm stromlaufsystematisch zugeordneten Lampenkontakt (11) von einem vorgebogenen Runddraht ausgebildet ist, der mit einem Überstand (26) aus dem Verschlußkörper (15′) vorragt und der beim Anstecken des Verschlußkörpers (15′) an das Fas­ sungsgehäuse (10′; 10′′) einen Stecker zum unmittelbaren Steckanschluß an die betreffende Leiter-Anschlußklemme (12) ausbildet.
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